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DE2912040A1 - Fluessiggasschlauch - Google Patents

Fluessiggasschlauch

Info

Publication number
DE2912040A1
DE2912040A1 DE19792912040 DE2912040A DE2912040A1 DE 2912040 A1 DE2912040 A1 DE 2912040A1 DE 19792912040 DE19792912040 DE 19792912040 DE 2912040 A DE2912040 A DE 2912040A DE 2912040 A1 DE2912040 A1 DE 2912040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyester
liquefied gas
gas hose
hose
embedded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792912040
Other languages
English (en)
Other versions
DE2912040C2 (de
Inventor
Hans-Georg Spilker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Starke & Pfuetzenreuter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Starke & Pfuetzenreuter filed Critical Starke & Pfuetzenreuter
Priority to DE19792912040 priority Critical patent/DE2912040C2/de
Publication of DE2912040A1 publication Critical patent/DE2912040A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2912040C2 publication Critical patent/DE2912040C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/12Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L2011/047Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with a diffusion barrier layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • "Flüssiggasschlauch
  • Dis vorliegende Erfindupg betrifft einen Flüssiggasschlauch mit einer Innenspirale und einem dicht gewebten Polyester-Gewebe, welches von wenigstens zwei Folienschläuchen umgeben ist und diese gegen Druck und Reibung durch die Innenspirale schützt, die ihrerseits in einer Umhüllung eingebettet sind, um welche sich eine Außenspirale erstreckt.
  • Ein derartiger Flüssiggasschlauch ist allgemeiner Stand der Technik. Der wesentliche Nachteil dieser bekannten Schlauch ausbildung besteht darin, daß neben einer Vergiftungs- und Explosionsgefahr auch effektive Gasverluste eintreten können auf Grund von Gasdiffusion durch die Schlauchwand. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Diffusionsgeschwindigkeit umso höher ist, je edler das Gas ist, welches durch den Schlauch zu führen ist.
  • Auch ergeben sich bei dem bekannten Flüssiggasschlauch Kälteverluste. Der Schlauch nimmt Luftfeuchtigkeit auf, so daß sich ein dicker Eismantel bildet, der abhängig vom Siedepunkt des Gases und damit der nach außen durchdringenden Temperatur aus massivem Eis oder feinpulverigem Schneeis besteht. Hieraus ergibt sich, daß ein so starr gewordener Schlauch seine Flexibilität erst lange Zeit nach Beendigung des Gebrauches durch Abtauen wiedererlangt. Innerhalb des Schlauches kann eine Vergasung auftreten. Derartige dabei e@tstehende Gasblasen sind nur unter größten Schwierigkeiten aus dem Flüssiggas abzuleiten. Die Größe der während der Förderung des flüssigen sich bildenden gasförmigen Stoffes hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidender Punkt ist jedoch die Isolierung.
  • Die Gasphase muß durch Separatoren aus der Flüssigphase abgetrennt werden und wird je nach Kosten wiederverflüssigt, genutzt (z.B. bei LNG und LPG als Motorentreibstoff) oder abgefackelt, also vernichtet.
  • Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Flüssiggasschlauch der eingangs umrissenen Art so auszubilden, daß insbesondere Vereisungen und Gasdiffusion ausqeschaltet werden, die vor allem bei Erdgasförderung auftreten können, wobei der Kälteverluste verringernde Flüssiggasschlauch insbesondere geeignet sein soll für flüssige Gase wie Stickstoff, Argon, Propan und Butan.
  • Diese Aufgabe wird erfindunggemäsx dadurch gelöst, da zwischen den beiden das Polyestergewebe enthaltenden Folienschläuchen und der eine gewickelte Folienbahn umfassenden Umhüllung eine Aluminium-verbundfolie vorgesehen ist, daß eine hochfeste Gewebeschicht auf der Umhüllung in zusätz-Iicen Folienschläuchen eingebettet ist, welche von einer beschichteten wasserdichten und reißfesten Gewebelage umgeben ist, und daß die Außenspirale eine Außenisolierung trägt und von einem Athylenvinylacetat beschichteten Polypropylengewebe abgedeckt ist.
  • Zweckmässig umfaßt die Verbundfolie eine zwischen zwei Polyesterfolien eingebettete Aluminiumschicht.
  • Vorteilhaft bestehen sowohl die hochfeste Gewebeschicht, als auch die Folienschläuche aus einem Polyestermaterial.
  • Dabei ist vorteilhaft die Außenisolierung ein grobmaschiges Kunststoffgewebe, das bis -2o00C temperaturbeständig ist.
  • Zweckmässig ist die Außenisolierung ein aufgeschäumtes Material auf der Basis von Natur- und Kunstkautschuk, das eine geschlossenzellige Struktur aufweist und wasser- und gasundurchlässig ist.
  • Es kann aber auch auf der Außenhülle ein Schutzschlauch aus einem geklöppelten Drahtgewebe vorgesehen sein.
  • Der wesentliche Vorteil dieses Flüssiggasschlauches gemäss Erfindung besteht in seiner Eignung für LNG und andere Flüsslggase außer Ammoniak und sonstige Chemikalien. Der einsetzbare Temperaturbereich erstreckt sich von -200°C bis +120°C. Darüberhinaus ist der erfindungsgemässe Schlauch chemisch und thermisch beständig, technisch nicht aufwendig und gewährleistet bei Betriebsdrücken bis 25 bar bei Berstdrücken von > 125 bar höchste Betriebssicherheit.
  • Der ertindungegemässe Schlauch weist eine chemische und thermisc4q Beständigkeit alf, so daß als Einsatzgebiete Onshore und Offshore zu nennen sind. Auch sind schimmende und Unterwasser-Leitungen für die Förderung im Saug- und Druckbetrieb von Flüssiggasen und Chemikalien, Ölen und Treibstoffen möglich.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, in welcher perspektivisch ein Flüssiggasschlauch dargestellt ist.
  • Der Schlauch umfaßt eine Innenspirale 1 aus Metall, wie einem Cr Ni Mo - Werkstoff, die sich durch die gesamte Schlauchlänge erstreckt. Diese Innenspirale ist von einem Polyestergewebe 2 umgeben, das seinerseits in einem aus mehreren Hüllen bestehenden Polyesterschlauch 3 liegt. Bei dem auf dem Schlauch 3 liegenden Verbund 4 handelt es sich um eine Aluminiumfolie, die in zwei Polyesterfolien eingebettet ist. Durch diesen Verbund wird eine Gasdichtigkeit auf Grund des Aluminiums erzielt. Außerdem erfolgt eine Kältereflektion nach innen, d.h.
  • die Strahlungskälte wird reflektiert. Das Polyestergewebe bietet auch durch Aufdampfen von Aluminium die Möglichkeit einer zusätzlichen elektrischen Leitfähigkeit undAbleitung der elektrischen Aufladung infolge Durchflußreibung.
  • Polyesterfolienbahnen 5 sind von einem weiteren Polyestergewebe 6 umgeben, das in Abhängigkeit von dem Betriebsdruck besenders hohen mechanischen Beanspruchungen widersteht. Diese Gewebeschicht 6 befindet sich innerhalb zusätzlicher Polyester-Folienschläuche 7 und 8, welche eine Abdichtung gegen Feuchtigkeit von außen bewirken und eine besondere Betriebssicherheit mit sich bringen, weil es sich um nahtlos geblasene Schläuche handelt, die flüssigkeitsdicht sind.
  • Gegen Eindringen von Feuchtigkeit ist eine beschichtete wasserdichte reißfeste Gewebelage 9 um die Folienschläuche 7 und 8 ausgebildet, die von einer weiteren Metallspirale lo umgeben ist. Diese Spirale lo ist in einem grobmaschigen Kunststoffgewebe 11 eingebettet, das Temperaturen von -2000C verträgt, wobei auch auf Grund der Maschengröße die Luft zwischen den Maschen isoliert wird. Dieses Kunststoffgewebe kann aber auch durch eine Matte ersetzt werden, die aus aufgeschäumtem Material auf der Basis von Naturkautschuk und Kunstkautschuk hergestellt ist. Diese Matte weist eine Struktur geschlossener Zellen auf und ist wasser- und luftundurchlässig. Darüberhinaus ist die Schicht 11 wetterfest und weist ein gleichmässiges Verhalten bei einer Druckverformung und gute Volumenstabilität auf. Die Geschlossenzelligkeit des Materials garantiert über die gesamte Wandstärke einen hohen Diffusionswiderstand.
  • gie Außenhülle 12 des Schlauches besteht aus einem Athylenvinylacetat beschichteten Polypropylengewebe, das sich leicht verschweißen läßt und somit die Wasserbeständigkeit des Schlauches schafft. Darüberhinaus ist diese Schicht schwer entfiammbar, witterungsbeständig, seewasserfest und UV-strahle##eständig.
  • Es besteht auch gewünschtenfalls die Möglichkeit, auf der Außenhülle einen Schutzschlauch aus geklöppeltem Drahtgewebe aus nichtrostendem Material vorzusehen.
  • Der erfindungsgemässe Schlauch weist Nennweiten von 25 bis 200 und Fertigungslängen von 12 m auf. Betriebedrücke bis 25 bar, Prüfdruck = 1,5 x ND, Berstdruck 7 5 x ND. Vakuumfestigkeit > 9m Ws (volles Vakuum). Die elektrische Leit-#ähigkeit durch M-Leiter erfolgt über die Innen-und/oder Außenspirale Es lassen sich zweckmässige Änderungen bei der erfindungsgemässen Schlaucnkonstruktion ausführen, ohne sich jedoch dabei vom Kern der Erfindung zu entfernen.

Claims (6)

  1. Ansprüche W Flüssiggasschlauch mit einer Innenspirale und einem dicht gewebten Polyester-Gewebe, welches von wenigstens zwei Folienschläuchen umgeben ist und diese gegen Druck und Reibung durch die Innenspirale schützt, die ihrerseits in einer Umhüllung eingebettet sind, um welche sich eine Außenspirale erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden das Polyester-Gewebe (2) enthaltenden Folienschläuchen (3) und der eine gewickelte Folienbahn (5) umfassenden Umhüllung eine Aluminium-Verbundfolie (4) vorgesehen ist, daß eine hochfeste Gewebeschicht (6) auf der Umhüllung in zusätzlichen Folienschläuchen (7, 8) eingebettet ist, welche von einer beschichteten wasserdichten und reißfesten Gewebelage (9) umgeben ist, und daß die Außenspirale (lo) eine Außenisolierung (11) trägt, und von einem Athylenvinylacetat beschichteten Polypropylenqewebe (12) abgedeckt ist.
  2. 2. Flüssiggasschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundfolie (4) eine zwischen zwei Polyesterfolien eingebettete Aluminiumfolie umfaßt.
  3. 3. Flüssiggasschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die hochfeste Gewe@eschicht (6), als auch die Folienschläuche (7, 81 aus einem Coiyestermatirial bestehen.
  4. 4. Flüssiggasschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenisolierung (11) ein grobmaschiges Kunststoffgewebe ist, das bis -20o0C temperaturbeständig ist.
  5. 5. Flüssiggasschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenisolierung (11) ein aufgeschäumtes Material auf der Basis von Natur- und Kunstsautschuk ist, das eine geschlossenzellige Struktur aufweist und wasser- und gasundurchlässig ist.
  6. 6. Flüssiggasschlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenhülle (12) ein Schutzschlauch aus einem geklöppelten Drahtgewebe vorgesehen ist.
DE19792912040 1979-03-27 1979-03-27 Mehrschichtiger Flüssiggasschlauch Expired DE2912040C2 (de)

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Publications (2)

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DE2912040A1 true DE2912040A1 (de) 1980-10-09
DE2912040C2 DE2912040C2 (de) 1986-12-18

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DE (1) DE2912040C2 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0084088A1 (de) * 1982-01-09 1983-07-27 Felten & Guilleaume Energietechnik GmbH Flexibles Fernwärmeleitungs-Verbundrohr
DE3413788A1 (de) * 1984-04-12 1985-10-24 Phoenix Ag, 2100 Hamburg Mehrschichtiger schlauch
US5052444A (en) * 1987-04-30 1991-10-01 The Fluorocarbon Company Reinforced fluid hose having on-bonded tape
EP0657273A3 (de) * 1993-12-08 1996-02-07 Plastic Omnium Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung diffusionsdichter mehrschichtiger Kunststoffrohre.

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DE2431227A1 (de) * 1974-06-07 1975-12-11 Nestle Sa Verfahren zur isolierung einer proteinfraktion
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DE2912040C2 (de) 1986-12-18

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PHOENIX AG, 2100 HAMBURG, DE

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee