DE2910784A1 - Bandkassette - Google Patents
BandkassetteInfo
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- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/04—Magazines; Cassettes for webs or filaments
- G11B23/08—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
- G11B23/087—Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores
- G11B23/08707—Details
- G11B23/08757—Guiding means
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Packaging Frangible Articles (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
Description
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lng. J. SCHMIDT-EVERS *V IU /O*
PATENTANWÄLTE
- 4 - 19.3.1979 I
7-35 Kitashinagawa, 6-chome
Die Erfindung betrifft allgemein Bandkassetten und insbesondere Verbesserungen in einer Bandkassette, um Verwicklungen des Bandes zu vermeiden, mit einer Führungsanordnung,
welche die Bahn der Bandbewegung innerhalb des Kassettengehäuses bestimmt.
In einer herkömmlichen kompakten Bandkassette, zum Beispiel des Typs CP-II, welche die EIA-Norm RS-399A erfüllt, sind
in einem im wesentlichen flachen, rechteckigen Gehäuse Liefer- und Aufnahmespulen oder Wickelkerne in Seite-anSeite-Lage angeordnet, und ein Magnetband ist mit seinen
Enden an den Kernen befestigt und auf diese aufgewickelt« um Bandwicklungen auf den entsprechenden Kernen vorzusehen,
wobei das Band zwischen diesen Wicklungen in einer Bahn geführt wird, welche einen Abschnitt aufweist, der sich
entlang oder parallel der Vorderseite des Kassettengehäuses
erstreckt. Diese Vorderseite des Gehäuses ist mit einer Anzahl von Öffnungen versehen, so daß, wenn die Kassette
funkticnsmäßig in einem geeigneten magnetischen Bandaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät positioniert ist,
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in welcher Position Wickelspindeln durch Öffnungen in dem
Boden des Kassettengehäuses hindurchragen und in die Wickelkerne eingreifen, ein Aufnahme/Wiedergabekopf durch eine
der Öffnungen in der Vorderseite des Kassettengehäuses zum Kontaktieren des dahinter befindlichen Bandes hindurchreichen
kann und eine Andrückrolle sich durch eine andere der Vorderöffnungen des Gehäuses hindurch erstrecken kann,
um das Band gegen eine Laufwelle zu drücken, die nach oben in das Kassettengehäuse hineinragt und : gedreht wird,
um das Band anzutreiben oder zu transportieren, wenn es durch die Andrückrolle dagegen gedrückt wird. In einer
herkömmlichen Kompakt-Bandkassette umfassen die Führungsmittel zur Bestimmung der Bahn des Bandes zwischen seinen
Wicklungen auf den Liefer- und Aufnahmespulen oder Kernen Führungsrollen, die innerhalb des Gehäuses benachbart den
entgegengesetzten Enden der Vorderseite des Gehäuses angeordnet sind und durch das Band kofitäktiert werden auf den
Seiten der Führungsrollen, die von den benachbarten Wickeln fortweisen. Ferner ist bei den meisten existierenden herkömmlichen
Kompakt-Bandkassetten ein Führungsstift innerhalb des Kassettengehäuses nahe jeder Führungsrolle zum Kontaktieren
des Bandes an einer Stelle längs dem letzteren zwischen ( ) der entsprechenden Führungsrolle und der benachbarten Wicklung
angeordnet, und ein Führungsbügel ist innerhalb des Kassettengehäuses hinter jeder von dessen Vorderöffnungen
angeordnet, der dazu dient, eine Andrückrolle aufzunehmen, so daß jeder Führungsbügel einen guten Kontakt des Bandes
durch die Andrückrolle und die Laufwelle sicherstellen kann.
In einer der vorerwähnten Kompakt-Bandkassetten können die
Windungen des Bandes, die jede der Wicklungen bilden, lose werden aufgrund unkontrollierter Drehung der Spulen oder
Kerne, !insbesondere, wenn die Kassette nicht in Gebrauch ist.1,Wenn eine Bandwicklung in einer herkömmlichen Kompakt-
Bandkassette lose wird, kann das Antreiben des Bandes,
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beispielsweise durch das Zusammenwirken einer Andrückrolle in einem Magnetbandaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät,
in der Abwickelrichtung des Bandes von der lockeren Wicklung zu einer sogenannten "Bandverwicklung" führen, das
heißt, das Band wird mit seiner, der losen Wicklung benachbarten Führungseinrichtung verwickelt oder um sie herumgewickelt.
Wenn eine solche Bandverwicklung auftritt, wird der Weitertransport des Bandes blockiert, und wenn das Antreiben
des Bandes durch die Andrückrolle und die Laufwelle nicht unmittelbar nach der Entwicklung von erhöhtem Widerstand
gegen den Bandtranspott unterbrochen wird, kann das Band reißen, oder zumindest wird die Auf zeichnungs- und
Wiedergabecharakteristik des Bandes ernstlich verschlechtert. Daher ist Bandverwicklung ein ernsthaftes Problem bei herkömmlichen
Kompakt-Bandkassetten gewesen.
Daher ist ein Gegenstand der Erfindung die Verhinderung von Bandverwicklungen in einer Kompakt-Bandkassette.
Mehr im einzelnen ist ein Gegenstand der Erfindung die Schaffung einer Kompakt-Bandkassette mit einem einfachen
und billigen Mittel, durch das eine Bandverwicklung definitiv vermieden werden kann, ohne die Verwendung der Bandkassette
in Magnetbandaufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegeräten zu begrenzen oder einzuschränken, das heißt, ohne.für die
Verwendung der Bandkassette ein Gerät zu benötigen, das besonders dafür eingerichtet ist.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist in einer Bandkassette mit einem Gehäuse, wenigstens einer Bandwicklung, die auf
einen in dem Gehäuse drehbaren Kern aufgewickelt ist, und einer Führungsanordnung mit wenigstens einer Führungsrolle,
die durch das Band, das sich von der Wicklung erstreckt, auf der Seite der Rolle kontaktiert,wird, die^vonvderluiu
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Wicklung fortweist, ein Schirmglied innerhalb des Kassettengehäuses
benachbart jeder Führungsrolle auf der Seite der Führungsrolle angeordnet, die zu der Wicklung hinweist,
so daß bei Lösen der Windungen des Bandes, welche diese Wicklung bilden, das Schirmglied einen Kontakt der Führungsrolle
mit der äußersten gelösten Windung verhindert.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, bei der das Band beim Abwickeln von jeder Wicklung der Reihe nach
einen Führungsstift, die entsprechende Führungsrolle und
einen Führungsbügel kontaktiert, ist das Schirmglied zum Verhindern eines Kontaktes dieser Führungsrolle mit der
äußersten losen Windung der Wicklung L-förmig und erstreckt sich zwischen dem Führungsbügel und dem Führungsstift,
und dieses L-förmige Glied weist im Winkel zueinander liegende Arme auf, welche einen spitzen Winkel einschließen,
der sich allgemein zu der Führungsrolle öffnet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist es, jeden Führungsstift mit einer ebenen Oberfläche zu versehen, die im wesentlichen
unter rechtem Winkel zu dem benachbarten der Arme des L-förmigen Schirmgliedes liegt und zu der benachbarten
Wicklung hinweist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Figuren
IA und IB abgebrochene Draufsichten auf einen Abschnitt einer
herkömmlichen Kompakt-Bandkassette, bei der die
obere Wand entfernt ist,zur Erläuterung der Weise, in der eine Bandverwicklung darin auftritt;
Figur 2 eine abgebrochene, vergrößerte Ansicht zur weiteren Erläuterung der Weise, in der eine Bandverwicklung
in der herkömmlichen Kompakt-Bandkassette auftritt;
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Figur 3 eine den Figuren IA und IB ähnliche Draufsicht,
die aber eine Kompakt-Bandkassette gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt, ebenfalls
mit entfernter oberer Wand; |
Figur 4 eine abgebrochene perspektivische Ansicht zur besonderen Erläuterung eines in der Bandkassette
von Figur 3 vorgesehenen Schirmgliedes;
Figur 5 eine der Figur 2 ähnliche, abgebrochene vergrößerte | Ansicht, die aber die Weise erläutert, in der
das in den Figuren 3 und 4 gezeigte Schirmglied wirkt, um eine Bandverwicklung zu vermeiden;
Figur 6 eine der Figur 5 ähnliche, abgebrochene vergrößerte
Ansicht einer weiteren Ausführungsform; und «
Figur 7 eine abgebrochene vergrößerte Ansicht zur ErIau- jj
terung noch einer weiteren Ausführungsform.
Bevor eine genaue Beschreibung der erfindungsgemäßen Ausführungen gegeben wird, wird auf die Figuren IA und IB Bezug
genommen, um das Verständnis für die Probleme zu fördern, denen man bei einer herkömmlichen Kompakt-Bandkassette 10
begegnet, und für die Art, in der solche Probleme durch die Erfindung gelöst werden. Die herkömmliche Kompakt-Bandkassette
10 umfaßt allgemein ein im wesentlichen rechteckiges Gehäuse
11 mit einem Boden 12, einer (nicht gezeigten) oberen Wand und einer sich zwischen diesen erstreckenden Umfangewand
sowie ein Paar Wickelkerne 14 (von denen nur einer gezeigt ist), die innerhalb des Gehäuses 11 in Seite-an-Seite-Lage
zueinander, das heißt, nebeneinander drehbar sind. Ein Magnetband 15 ist an seinen Enden mit den entsprechenden
Kernen 14 verbunden und auf diese aufgewickelt, um darauf entsprechende Wicklungen 15a zu bilden, wobei sich eine
Länge des Bandes 15 dazwischen erstreckt. Die Länge des Bandes 15 zwischen den Wicklungen 15a wird in einer Bahn
geführt, welche einen Abschnitt 15b aufweist, der entlang oder parallel der Umfangewand 13 an der Vorderseite 13a
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des Kassettengehäuses 11 verläuft. Diese Vorderseite 13a
des Gehäuses ist mit einer Anzahl Öffnungen versehen, zum Beispiel wie bei 13b, durch welche hindurch das Band 15
in dem Bahnabschnitt 15b freigelegt wird.
Wenn die herkömmliche Kompakt-Bandkassette 10 in Arbeitsstellung
in einem geeigneten Magnetband-Aufzeichnungs- und/oder -Wiedergabegerät positioniert ist, erstrecken sich
Wickelspindeln (nicht gezeigt) durch Öffnungen (nicht gezeigt)
im Boden 12 des Kassettengehäuses und greifen in die Wickelkerne 14 ein, während ein Aufnahme/Wiedergabekopf
(nicht gezeigt) durch eine der Öffnungen 13b in der Vorderseite des Gehäuses zum Kontaktieren des dahinter befindlichen
Bandes 15 hindurchreichen kann und eine Andrückrolle (nicht gezeigt) sich durch eine andere der Öffnungen 13b
hindurch erstrecken kann, um das Band gegen eine Laufwelle (nicht gezeigt) zu drücken, die durch ein Loch 12a im Boden
12 ragt und gedreht wird, um das Band anzutreiben oder zu transportieren, wenn es durch die Andrückrolle gegen die
Laufwelle gedruckt wird.
In der dargestellten herkömmlichen Kompakt-Bandkassette 10
umfassen die Führungsmittel zur Festlegung der Bahn des Bandes 15 zwischen seinen Wicklungen 15a auf der Aufnahme-
und Lieferspule oder den Kernen 14 Führungsrollen 16, die drehbar, beispielsweise auf Zapfen 17, innerhalb des Gehäuses
11 benachbart zu den entgegengesetzten Enden von dessen Vorderseite 13a angebracht sind. Bei den meisten vorkommenden
herkömmlichen Kompakt-Bandkassetten ist ein Führungsstift
18 in dem Gehäuse 11 benachbart zu jeder Führungsrolle 16 zum Kontaktieren des Bandes an einer Stelle des Bandes
zwischen der entsprechenden Führungsrolle 16 und der benachbarten Wicklung 15a angeordnet, und ein Führungebügel 19
ist in dem Gehäuse 11 gegossen- oder auf andei > Weise vorgesehen
hinter jeder der Vorderöffnungen 13b, die eine
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Andrückrolle aufnehmen sollen, so daß jeder Führungsbiigel 19 ein gutes Angreifen an dem Band durch eine Andrückrolle
und eine Laufwelle sicherstellen kann, die sich durch die benachbarten Öffnungen 13b bzw. 12a erstrecken. Es ist
einzusehen, daß, wenn die Bewegungsrichtung des Bandes von der Spule 15a auf dem in Figur IA gezeigten Kern 14 durch
die Pfeile A. und A- angezeigt wird, der Führungsstift 18
und der Führungsbügel 19, die in Figur IA und IB gezeigt sind,
das Band 15 an Stellen kontaktieren, die vor bzw. hinter der entsprechenden Führungsrolle 16 liegen, in Laufrichtung
des Bandes von der dargestellten Wicklung 15a betrachtet. Es ist ersichtlich, daß das Band 15 jede Führungsrolle 16
und die Seite davon passiert, welche von der Wicklung 15a auf dem benachbarten Kern 14 fortweist.
In der oben beschriebenen herkömmlichen Kompakt-Bandkassette
10 können die äußeren Windungen des Bandes, die jede der Wicklungen 15a bilden, lose werden , zum Beispiel, wie
bezüglich der äußeren Windungen T1 und T~ in den Figuren IA
und 2 gezeigt, aufgrund unkontrollierter Drehung der Spulen oder Kerne 14, insbesondere, wenn die Kassette 10 nicht
in Gebrauch ist. Wenn eine Bandwicklung lose wird in der herkömmlichen Kompakt-Bandkassette 10, kann die äußerste
gelöste oder lose Windung T1 der Wicklung 15a die Umfangsflache
der Führungsrolle 16 an deren Seite kontaktieren, welche zu dem benachbarten Kern 14 hinweist. Danach kann
ein Antreiben des Bandes, zum Beispiel durch das Zusammenwirken einer Andrückrolle und einer Laufwelle in einem
Magnetband-Aufnahme- und/oder -Wiedergabegerät, zur Bewegung des Bandes in Richtung der Pfeile A1 und A, in Figur IA,
das heißt, in Richtung des Abwickeins des Bandes von der losen Wicklung, zu einer sogenannten "Bandverwicklung"
führen. Mehr im einzelnen, und, wie in Figur 2 gezeigt, wird, wenn das Band 15 in Richtung der Pfeile A- und A,
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angetrieben wird, vim es von einer losen Wicklung abzuwickeln,
die benachbarte Führungsrolle 16 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, in Figur 2 betrachtet, so daß die Umfangsflache
der Rolle 16 auf derjenigen Seite, die zu dem benachbarten Kern 14 hinweist, sich allgemein in Richtung zurück zu dem
benachbarten Führ ngsstift 18 bewegt, wie durch den Pfeil A3 angedeutet. Dementsprechend wird die äußerste lose Windung
T1 der Wicklung beim Kontaktieren der Umfangsfläche
der Rolle 16 auf deren Seite, die der Wicklung auf der benachbarten Spule 14 gegenüber ist, in der durch den Pfeil
A4 angedeuteten Richtung vorangetrieben, um eine Schleife
in dem Band zu bilden, wie bei 15c angedeutet. Als Folge des Vorantreibens der Windung T1 in Richtung des Pfeiles A4
durch ihren Kontakt mit der rotierenden Rolle 16 wird die Bandschleife 15c gegen den Lauf des Bandes 15 zwischen den
Führungsstift 18 und die benachbarte Wicklung 15a gedrängt, welcher Bandlauf sich in Richtung des Pfeiles A~ in Figur 2
bewegt. Auf diese Weise wird infolge der der Bandschleife 15c in Richtung der Pfeile A1 und A4 durch Reibung erteilten
Kräfte der Biegeradius der Bandschleife 15c fortschreitend verkleinert, das heißt, die Bandschleife 15c wird abgeflacht
und in Richtung des Pfeiles A5 in den Zwickel zwischen dem
Band 15 und dem Führungsstift 18 gedrängt; z.B., wie bei 15d
in Figur IB angedeutet. Es ist ersichtlich, daß die bei 15d angezeigte Schleife mit dem sich bewegenden Band in Richtung
des Pfeiles A2 mitgezogen wird und so verwickelt oder um
den Führungsstift 18 und/oder die Führungsrolle 16 herumgewickelt wird. Wenn diese Bandverwicklung auftritt, wird
eine weitere wesentliche Abwicklung des Bandes von der Wicklung 15a und folglich ein weiterer Transport des Bandes
blockiert, so daß, wenn das Antreiben des Bandes durch die Andrückrolle und die Lauf welle nicht unmittelbar bei Entwicklung
von übermäßigem Widerstand gegen den Bandtransport unterbrochen wird, das Band reißen kann oder zumindest deine
Aufnahme- und Wiedergabecharakteristik ernstlich verschlechtert wird, zum Beispiel durch scharfes Knicken oder Falten.
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Es wird nun auf die Figuren 3 bis 5 Bezug genommen, in denen mehrere Teile einer erfindungsgemäßen Kompakt-Bandkassette
10', die den oben beschriebenen Teilen einer herkömmlichen
Kassette 10 entsprechen, durch die gleichen Bezugszeichen | gekennzeichnet sind, aber mit einem angefügten Apostroph ('). |
Wie ersichtlich, unterscheidet sich diese Kassette 10·
wesentlich von der herkömmlichen oder bekannten Kassette durch das Vorhandensein eines Schirmgliedes 20 in dem
Kassettengehäuse II1, welches Schirmglied benachbart jeder
Führungsrolle 16' auf derjenigen Seite von ihr angeordnet ist, die zu der benachbarten Wicklung 15'a auf einem Kern
14' hinweist. Selbst wenn die äußeren Windungen der Bandwicklung 15"a wesenrlich lose werden, verhindert das Schirmglied
20 den Kontakt der Führungsrolle 16' auf derjenigen Seite von ihr, die sich, wie gezeigt, iiniRichtung des Pfeiles
A3 in Figur 5 bewegt, mit der äußersten losen Windung Tl
der benachbarten Wicklung.
In e'er dargestellten Ausführungsform ist das Schirmglied
zur Verhinderung des Kontaktes der Führungsrolle 16' mit der äußersten Windung der benachbarten Wicklung 15'a L-förmig
und erstreckt sich zwischen dem benachbarten Führungsstift 18■ und Führungsbügel 19'. Außerdem weist das
L-förmige Schirmglied 20 im Winkel zueinander liegende Arme 20a und 20b auf, die einen spitzen Winkel einschließen,
der sich allgemein zu der benachbarten Führungsrolle 16' hincöffnet. Das L-förmige Schirmglied 20, das einteilig
mit dem Boden 12' des Gehäuses 11' gegossen sein kann, ist
vorzugsweise mit einer gerundeten Ecke 20c an den Verbindung
oder dem Treffpunkt der Arme 20a und 20b versehen, und der Arm 20b verläuft wünschenswerterweise unter rechtem Winkel
zu einer Linie, die durch die Achsen der entsprechenden Wickelkerne 14· und Führungerolle 16· verläuft, wie ins
besondere in Figur 3 gezeigt. Ferner weiöt jeder Führungsstift 18* in der Kassette 10' vorzugsweise einen im
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wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt auf, durch den er einen ebenen Oberflächenabschnitt 18'a erhält, der zu
der benachbarten Wicklung 15' hinweist und im wesentlichen unter rechtem Winkel zu dem benachbarten Arm 20a des L-förmigen
Schirmgliedes 20 steht.
Wenn bei der geschilderten Anordnung die äußeren Windungen der Bandwicklung lose werden, zum Beispiel T1. und T'j in
Figur 5, kommen diese gelösten Windungen des Bandes in Kontakt mit der gerundeten Ecke 20c des Schirmgliedes 20,
wodurch in jeder der gelösten äußeren Windungen eine Schleife gebildet wird. Aufgrund der Bewegung des angetriebenen,
von der Wicklung in Richtung des Pfeiles A1 abgewickelten
Bandes wird die Schleife in der äußersten losen Windung T'..
durch Reibung in die Winkel tasche getrieben, die durch den ebenen Oberflächenabschnitt 18'a des Führungsstiftes 18·
und den Arm 20a definiert wird. Die Bandschleife in der äußeren Windung T1- prallt von dem ebenen Oberflächenabschnitt
18'a in Richtung des Pfeiles Ag zurück, so daß sie sich
nicht um den Führungsstift 18* verwickelt, sondern in Richtung
des Pfeiles A5 vorgetrieben wird und damit fortschreitend
verkleinert wird. Wenn, genauer ausgedrückt, die Schleife in der äußersten Windung T1^ durch Reibung durch die Bewegung
des Bandes in Richtung des Pfeiles A1 gedrängt wird,und damit
von dem ebenen Oberflächenabschnitt 18'a des Führungsstiftes
zurückprallt, gleitet das Band der äußersten Windung T'-relativ
zu dem Führungsstift 18· und auch relativ zu dem Schirmglied 20, so daß das Band in Richtung des Pfeiles Ag
unter Reibung mitgezogen wird durch die inneren ungelösten Windungen der Bandwicklung. Da die äußerste Windung T'-durch
Reibung in Richtung des Pfeiles Aß mitgezogen wird,
leuchtet es ein, daß die Schleife in dieser äußersten Wicklung fortschreitend in ihrer Größe vermindert wird in Richtung
des Pfeiles A5, das heißt, das Losesein der Windungen wird
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reduziert, bis die entsprechende Bandwicklung 15'a zu ihrem
normalen Zustand ohne lose äußere Windungen zurückkehrt.
Es leuchtet ein, daß, wenn die äußerste Windung TV1 der
Bandwicklung 15'a lose ist, sie dazu neigt, an dem Band zu
haften, das abgewickelt wird und sich in Richtung des Pfeiles A1 zu dem Führungsstift 18' hin bewegt. Jedoch blockiert
der Kontakt der in der äußersten Lage T■1 gebildeten Schleife
mit dem Arm 20a des Schirmgliedes 20 die Bewegung der äußersten Windung T'* in Richtung des Pfeiles A1, so daß
diese nicht an dem in Richtung des Pfeiles A. laufenden Band
haftet und nicht mit diesem fortschreitet.
Es ist festgestellt worden, daß die Wirksamkeit des Schirmgliedes 20 beim Verhindern der unerwünschten Verwicklung
des Bandes in einer Kompakt-Bandkassette mit Normabmessungen verbessert wird, wenn der Abstand d (Figur 5) von der gerundeten
Ecke 20c des Schirmgliedes 20 zu dem ebenen Oberflächenabschnitt 18'a des Führungsstiftes 18 im Bereich
von etwa 0,5 mm bis 2 mm liegt, im wesentlichen gemessen in Richtung der Bahn des von der Wicklung 15* a abgewickelten
Bandes.
Es leuchtet ein, daß das Vorhandensein des Schirmgliedes 20 das Lösen der äußersten Lage des Bandes auf der Wicklung
15*a begrenzt und dadurch weiter dazu neigt, ein Verwickeln
des Bandes um den Führungsstift 18' zu verhindern. Ferner
ist das Schirmglied ^O durch das Umgreifen der Führungsrolle
16* auf der Seite von ihr, die zu der Wicklung 15·a hinweist,
wirksam, um ein Verwickeln der gelösten äußeren Windungen der Bandwicklung mit der Führungsrolle 16' zu
verhindern.
Obwohl bei der in den Figuren 3 bis 5 gezeigten Ausführung ein Spalt oder Zwischenraum zwischen dem Führungsstift 18·
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und dem Schirmglied 20 vorhanden ist, können der Führungsstift und das Schirmglied einteilig miteinander ausgebildet
werden, wie bei 18" und 20" in Figur 6. In der in Figur 6 gezeigten Kompakt-Bandkassette 10" sind die verschiedenen
Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, die zur Bezeichnung der entsprechenden Teile in Figur 5 verwendet
wurden, jedoch mit einem angefügten Doppelstrich ("). Durch die einteilige Verbindung eines Armes 20"a des Schirmgliedes
20" mit dem Führungsstift 18" wird das korrekte Einfädeln des Bandes 15" um den Führungsstift 18" herum sichergestellt,
das heißt, es besteht keine Möglichkeit, das Band irrtümlich in einen Spalt zwischen dem.Führungsstift und dem Schirmglied
bei dem Zusammensetzen der Kassette einzufädeln.
Wie in dem Fall herkömmlicher Kompakt-Bandkassetten besteht das Gehäuse 11' der Kassette 10' oder 10" vorzugsweise
aus ähnlichen oberen und unteren Gehäuseteilen (von denen nur das untere Gehäuseteil 11Ά gezeigt ist, zum Beispiel
in Figur 4). Dieses untere Gehäuseteil H1A kann einen
Boden 12' und einen Umfangsflansch aufweisen, der sich entlang dem Rand des Bodens 12' erstreckt und mit einem ähnlichen
Flansch entlang der Peripherie der oberen Wand des oberen Gehäuseteils (nicht gezeigt) zusammenpaßt, um die Umfangswand
13' des Gehäuses 11' zu definieren. Die Montageachse
17' für jede Führungsrolle 16', jeder Führungsstift 18' und der Führungsbügel 19' und jedes Schirmglied 20 oder 20"
können einteilig mit dem unteren Gehäuseteil 11Ά gegossen
sein, wie gezeigt. Ferner können Gewindeknöpfe 21 einteilig mit dem unteren Gehäuseteil 11Ά an den vier Ecken gebildet
sein, so daß, wenn das obere und das untere Gehäuseteil bei der Montage der Kassette 10' aufeinandergelegt werden,
Schrauben, die durch passend gelegene Löcher in dem oberen Gehäuseteil eingeführt werden, durch Einschrauben in die
Gewindeknöpfe 21 aufgenommen werden, um das obere und das untere Gehäuseteil der montierten Kassette aneinander zu
befestigen.
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Jedoch können bei einer Kompakt-Bandkassette die Gewinde- ;
knöpfe 21, die normalerweise an den Ecken des Gehäuses ange- ;,'·■
ordnet sind, welche an den gegenüberliegenden Ecken seiner ;;
Vorderseite sind, nach Wunsch so verlegt werden, daß jeder f_
j dieser Gewindeknöpfe 21' innerhalb des Winkels gelegen ist, !
der durch die Arme 20a und 20b eines entsprechenden Schirmgliedes 20 eingeschlossen wird, wie insbesondere in Figur 7 f
gezeigt. Diese verlagerten Gewindeknöpfe 21" , die relativ }■
weit über dan Boden des Gehäuses ragen, sind innerhalb \ der Bahn des Bandes 15' angeordnet, um eine Beeinträchtigung p
bei der Montage der Kassette zu vermeiden, insbesondere, || wenn diese Montage automatisch erfolgt. Ferner sind in diesem |
Fall die Abschnitte der Umfangswand des Gehäuses, die sich | entlang dessen Vorderseite erstreckt, vorzugsweise nur durch |
mit dem oberen Gehäuseteil einteilige Flanschelemente defi- I niert, so daß diese ebenfalls eine Störung bei der Montage %
der Kassette vermeiden, insbesondere vor dem Endstadium, in φ dem das obere an dem unteren Gehäuseteil befestigt wird. f
Es ist zu bemerken, daß das Auftreten unerwünschter Band- |
Verwicklungen, das bei herkömmlichen Kompakt-Bandkassetten |
unter bestimmten Betriebsbedingungen bis zu etwa 70% be- |
( tragen kann, bei erfindungsgemäßen Kompakt-Bandkassetten ||
unter, ähnlichen Betriebsbedingungen stark reduziert worden |·
ist auf die Größenordnung von einigen Prozent oder weniger. |
Es versteht sich, daß die Erfindung sich nicht auf die i
speziellen Ausführungsformen beschränkt, die anhand der |
Zeichnungen beschrieben worden sind, und daß verschiedene |
Änderungen und Modifikationen von einem Fachmann an der f:
Erfindung vorgenommen werden können, ohne von dem in den '.Ί
Ansprüchen definierten Rahmen oder Gedanken der Erfindung 1
abzuweichen. §
909839/0905
Claims (11)
- y Dipl.-lnq. H. MITSCHERLICH D-8000 MÖNCHEN 22
- I Di pi.-1 ng. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
- i Dr.r.r.nat. W. KÖRBER ^ i°82g2"""'
- I Dipl.-I n 9. J. SCHMIDT-EVERS *9
- I PATENTANWÄLTE
- I Sony Corporation 19.3.1979
- I? 7-35 Kitashinagawa, 6-chome
- I Shinagawa-ku
- I Tokio 141 / Japan
- jfe Anspruch *:
- 1 1. Bandkassette, mit einem Gehäuse, einer in dem GehäuseI drehbaren Wicklung von aufgewickeltem Band und einer Füh-1 rungsanordnung einschließlich einer Führungsrolle, die in| dem Gehäuse so angeordnet ist, daß sie von einem Band, dasI sich von der Wicklung erstreckt und die Führungsrolle pas-I siert, auf ihrer von der Wicklung fortweisenden Seite kon-5 taktiert wird, gekennzeichnet durch einH Schirmglied (2o,2o"), welches in dem Gehäuse (11',11") aufI der Seite der Führungsrolle (16',16") angeordnet ist, diei zu der Wicklung (15'a,15"a) hinweist, so daß bei Lösen derfi Windungen des Bandes, welche die Wicklung bilden, das| Schirmglied (20,20") einen Kontakt der Führungsrolle (161,f, 16") mit der äußersten gelösten Windung (T1-,T"^) ver-i; hindert.ρ 2. Bandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, £ daß die Führungsanordnung einen Führungsstift (18',18") r und einen Führungsbügel (19',19") umfaßt, die das Band(15',15") an Stellen kontaktieren, welche vor bzw. hinter f; der Führungsrolle (16',16") liegen, in Laufrichtung des ,' Bandes von der Wicklung betrachtet, und das Band auch den i: Führungsstift (18',18") auf dessen von der Wicklung fort- <-[ weisenden Seite passiert, und daß das Schirmglied (20,20") L-förmig ist, sich zwischen dem Führungsbügel und dem Führungsstift erstreckt und im Winkel zueinander liegende Arme (20a,20b;20"a,20"b) aufweist, die eine spitzen Winkel bilden, I der eich allgemein zu der Führungsrolle (16',16") hin öffnet.909839/0901S^Ssäff!!^^— 2 —3. Bandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift (18',18") einen ebenen Oberflächenabschnitt (18'a,18"a) aufweist, der im wesentlichen unter rechtem Winkel zu dem benachbarten (2Oa120"a) der Arme des L-förmigen Schirmgliedes (20,20") zu der Wicklung hinweist.4. Bandkassette nach Anspruch 3,, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstift (18',18") einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist.5. Bandkassette nach einem der Ansprüche 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das L-förmige Schirmglied (20,20") mit einer die Arme verbindenden, gerundeten Ecke (2Oc,2O"c) versehen ist.6. Bandkassette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gerundete Ecke des L-förmigen Schirmgliedes (20, 20") von dem ebenen Oberflächenabschnitt (18'a,18"a) des Führungsstiftes im wesentlichen in Richtung der Bahn des Bandes von der Wicklung zu dem Führungsstift um eine Strecke (d) beabstandet ist, welche von etwa 0,5 mm bis 2,0 mm reicht.7. Bandkassette nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das L-förmige Schirmglied (20") einteilig mit dem Führungsstift (18") ist bei dem einen (20"a) der Arme, der dem Führungsstift benachbart ist.8. Bandkassette nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (II1) aus einem oberen und einem unteren gegossenen Gehäuseteil besteht, daß der Führungestift (18'), der Führungebügel (191), das L-förmige Schirmglied (20) und eine Lagerachse (17·) für die Führungsrolle (16·) alle einteilig mit einem der Gehäuseteile gegoeeen sind, und daß eines der Gehäuseteile mit einem«It1 I Itil·· · *Gewindeknopf (211) versehen ist, weicher in dem spitzen Winkel des L-förmigen Schirmgliedes (20) zur Aufnahme eines Befestigers ausgebildet ist, durch den die Gehäuseteile aneinander befestigt werden.9. Bandkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im wesentlichen rechteckigist und Öffnungen (13'b) längs seiner einen Seite (13'a) 'aufweist, daß die Bandwicklung (15*a) und eine andere, ähnliche Wicklung auf entsprechende Kerne (14') gewickelt sind, die innerhalb des Gehäuses in Seite-an-Seite-Lage drehbar sind, wobei das Band (151) zwischen den Wicklungen (15*a) durch die Führungsanordnung in einer Bahn geführt wird, welche einen längs der einen Seite (13'a) verlaufenden Abschnitt (15'b) zum Exponieren des Bandes an den Öffnungen (13'b) aufweist, daß die Führungsrolle (16',16") und eineandere, ähnliche Führungsrolle, die der anderen Wicklung >zugeordnet ist, benachbart den entgegengesetzten Enden der einen Seite (13'a) des Gehäuses angeordnet sind, um den Abschnitt (15'b) des Bandes zwischen den Führungsrollen zu definieren, und daß ein anderes Schirmglied (20,20") auf ähnliche Art der anderen Führungsrolle zugeordnet ist.909839/0901
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-
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