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DE2910262A1 - Verfahren zum beschichten von glasoberflaechen mit einem waermereflektierenden titanoxidfilm - Google Patents

Verfahren zum beschichten von glasoberflaechen mit einem waermereflektierenden titanoxidfilm

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Publication number
DE2910262A1
DE2910262A1 DE19792910262 DE2910262A DE2910262A1 DE 2910262 A1 DE2910262 A1 DE 2910262A1 DE 19792910262 DE19792910262 DE 19792910262 DE 2910262 A DE2910262 A DE 2910262A DE 2910262 A1 DE2910262 A1 DE 2910262A1
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DE
Germany
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titanium
chelate
solution
isopropoxy
glass
Prior art date
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Application number
DE19792910262
Other languages
English (en)
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DE2910262C2 (de
Inventor
Takayoshi Kandachi
Kunio Nakata
Seiki Okino
Tosiharu Yanai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Central Glass Co Ltd
Original Assignee
Central Glass Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2910262A1 publication Critical patent/DE2910262A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2910262C2 publication Critical patent/DE2910262C2/de
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C17/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
    • C03C17/22Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with other inorganic material
    • C03C17/23Oxides
    • C03C17/25Oxides by deposition from the liquid phase
    • C03C17/256Coating containing TiO2
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
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    • C03C2217/20Materials for coating a single layer on glass
    • C03C2217/21Oxides
    • C03C2217/212TiO2
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C2218/00Methods for coating glass
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  • Materials Engineering (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten einer Glasoberfläche mit einem wärmereflektierenden Metalloxidfilm, der Titanoxid enthält. Dieses Verfahren ist besonders geeignet zur Herstellung einer wärmereflektierenden Glasplatte.
Der Gebrauch von wärmereflektierenden Glasplatten als Fensterscheiben oder Wandverkleidungen bei Gebäuden und Fahrzeugen ist weit verbreitet, um einen unerwünschten Anstieg der Innentemperatur zu vermeiden und die Hitzebelastung auf die Klimaanlage im Innern zu verringern.
Eine wärmereflektierende Glasplatte wird erhalten, indem eine Seite einer Glasplatte mit einem bestimmten Metalloxidfilm, wie z.B. Cobaltoxid, Chromoxid, Eisenoxid, Nickeloxid, Zinnoxid und/oder Titanoxid, beschichtet wird. Die Beschichtung wird durchgeführt, indem eine auf eine Glasoberfläche aufgebrachte Lösung eines Metallsalzes (oder von Metallsalzen) erhitzt wird, um die thermische Zersetzung des Metallsalzes oder der Metallsalze in das Metalloxid bzw. die Metalloxide zu erreichen, z.B. indem die Lösung auf eine erhitzte Glasoberfläche aufgesprüht wird. Typische Beispiele für Titanverbindungen, die zur Bildung von Titanoxid auf einer Glasoberfläche zur Zeit verwendet werden, sind Alkyltitanate, Titanacylate, Titantetrachlorid und Titantetraoctylenglycoxid* Eine Titanoxidbeschichtung oder eine eine grosse Menge an Titanoxid enthaltende Metalloxidbeschichtung, die durch thermische Zersetzung einer üblicherweise verwendeten Titanverbindung hergestellt wurde, ist in ihrem Reflektionsvermögen von thermischen Strahlen nicht zufriedenstellend und anderen Arten von Metalloxidbeschichtungen bezüglich der Haftung auf der Glasoberfläche unterlegen.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Beschichten einer Glasoberfläche mit einem wärmereflektierenden Metalloxidfilm, der Titanoxid als wesentliche Komponente enthält, zu schaffen, der sowohl bezüglich des Reflexionsvermögens von
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thermischen Strahlen als auch bezüglich der Hafttang auf* der Glasoberfläche ausgezeichnete Eigenschaften hat.
In dem erfindungsgemässen Verfahren x^ird eine Oberfläche eines Glaskörpers mit einem wärmereflektierenden Metalloxidfilm beschichtet, der Titanoxid als wesentliche Komponente enthält, indem eine Lösung, die eine thermisch zersetzbare Titanverbindung in einem organischen Lösungsmittel gelöst enthält, auf die Glasoberfläche aufgebracht wird, und die auf die Glasoberfläche aufgebrachte Lösung erhitzt wird, so dass die thermische Zersetzung der Titanverbindung in das Titanoxid erfolgt. Die erfindungsgemässe Verbesserung besteht darin, dass die besagte thermisch zersetzbare Titanverbindung ein Titanchelat ist, das wenigstens eine Alkoxygruppe, ausgewählt aus der Gruppe der Propoxy- und Butoxygruppen, und wenigstens einen Octylenglycol-Chelatliganden aufweist. Vorzugsweise ist die Alkoxygruppe eine Isopropoxygruppe, und besonders bevorzugt weist das Titanchelat wenigstens zwei Isopropoxygruppen auf. Es ist ausserdeni bevorzugt, dass das Titanchelat einen Octylenglycol-Liganden und einen Acetylacetonatrest als zusätzlichen Chelatliganden aufweist.
Vorzugsweise wird die Lösung auf der Glasoberfläche erhitzt, indem der Glaskörper so vorerhitzt wird, dass die Glasoberfläche bei einer Temperatur im Bereich von etwa 500 C bis etwa 600 C gehalten wird, und die Lösung auf die erhitzte Glasoberfläche gesprüht wird, obwohl es auch möglich ist, zuerst die Glasoberfläche mit der Lösung zu befeuchten und dann den nassen Glaskörper zu erhitzen.
Wenn die Bildung einer wärmereflektierenden Beschichtung beabsichtigt ist, die im wesentlichen aus Titanoxid besteht, wird die Lösung beim erfindungsgemässen Verfahren dadurch hergestellt, dass allein ein Titanchelat gemäss der obigen Definition in einem organischen Lösungsmittel gelöst wird. Falls erwünscht, kann die Lösung jedoch auch hergestellt werden, indem zwei oder mehr Arten
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der Titanehelate verwendet werden, wobei Jedes der oben gegebenen Definition entspricht *
Das erfindungsgemässe Verfahren ist auch für die Herstellung einer wannereflektierenden Metalloxidbeschichtung (auf einer Glasober— fläclie) anwendbar, die nicht nur Titanoxid, sondern aucii wenigstens ein anderes Metalloxid, wie z.B. ein Oxid oder Oxide iron Cobalt, Chrom, Eisen, Nickel, Zinn, Mangan, Aluminium, Indium, Zink, Silicium und/oder Arsen entiia.lt. In diesem Fall wird die Lösung beim erfindungsgemässen "Verfahren dadurch hergestellt, dass das bzw. die üblicherweise -verwendeten Metallsalze als Material für das bzw. die zusätzlichen Metalloxide in einem organischen Lösungsmittel zusammen mit einem Titanchelat gemäss der obigen Definition gelöst werden.
Es ist gefunden worden, dass ein Titanoxidfilm auf einer Glasoberflache mit zufriedenstellendem Reflexionsvermögen für thermische Strahlen und ausgezeichneter Haftung auf der Glas oberfläche gebildet werden kann, indem ein Titanchelat thermisch zersetzt wird, das zwei Arten von Liganden oder Resten mit unterschiedlicher Steigung zur thermischen Abspaltung aufweist, d.h. einen ersten Ligandentyp, der der thermischen Abspaltung relativ leicht unterliegt und einen zweiten Ligandentyp, der relativ schwer abzuspalten ist. Auf dieser Beobachtung basierend ist gefunden worden, dass die Verwendung eines Titanchelats, das wenigstens eine Propoxy— oder eine Butoxygruppe als Ligand oder Rest des ersten Typs und wenigstens ein Octylen— glycolmolekül als Legand des zweiten Typs aufweist, einen Titanoxid— film bester Qualität liefert.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das erklärend den Ablauf der Bildung eines Titanoxidfilms auf einer Glasplatte beim erfindungsgemässen Verfahren zeigt»
Fig. 2 ist eine graphische Darstellung von Reflexionswerten der Sonnenstrahlung für vier Proben von mit einem Titanoxidfilm be-
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— O —
schichteten Glasplatten, wobei zwei nach, dem erfindungsgemässen Verfahren beschichtet sind und die anderen nicht nach dem erfin— dun^sgeraässen Verfahren "beschichtet sind, in Abhängigkeit von der Temperatur, bei der die Beschichtung durchgeführt wurde.
Pig. 3 zeigt eine spektrale Reflexionskurve für eine wärmereflek— tierende Glasplatte, die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurde und eine andere nicht nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Glasplatte.
Titanchelate, die für die Verwendung beim erfindungsgemässen Verfahren geeignet sind, lassen sich durch die folgende Formel darstellen:
worin RO entweder eine Propoxygruppe oder eine Butoxygruppe, OG Octylenglykol, X eine andere Art von Chelatligand und η und m ganze Zahlen bedeuten mit der Bedingung, dass 1 < η ^ 3» 1 <. m < 3 und 2 ^ η + m <^ h ist. Der durch X wiedergegebene Chelatligand kann z.B. ein Acetylacetonatrest, Triäthanolamin, Propionsäure oder Methylacetacetat sein.
Typische Beispiele für Titanchelate für die Verwendung beim er— findungsgemässen Verfahren sind Titan-diisopropoxy-bisoctylenglycoxid, Titan— diisopropoxy—monooctylenglycoxy-monoacetylacetonat, Titan—isopropoxy—trioctylenglycoxid , Titan-tripropoxy-octylenglyc— oxid und Titan-isopropoxy-octylenglycoxy-diacetylacetonat und solche Verbindungen, die Butoxygruppen bzw. eine Butoxygruppe anstelle der Propoxygruppen bzw. der Propoxygruppe in diesen Propoxy— gruppen enthaltenden Chelatverbindungen haben.
Ein nach dem erfindungsgemässen Verfahren auf einer Glasoberfläche gebildeter Titanoxidfilm ist in bezug auf die Haftung auf der Glas— Oberfläche Titanoxidfilmen überlegen, die aus herkömmlicherweise verwendeten titanorganischen Verbindungen hergestellt wurden. Der
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ORIGINAL INSPECTED
Grund für das verbesserte Haftvermögen eines nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Titanoxidfilms soll im folgenden erklärt werden.
Fig» 1 erläutert den Vorgang der Bildung eines Titanoxidfilms auf einer Glasplatte 10 durch thermische Zersetzung von Titandiisopropoxi-bisoctylenglycoxid, einem Bespiel der Chelate, die im erfindungsgemässen Verfahren verwendet werden. Die Glasplatte wird auf eine geeignete Temperatur vorgeheizt, gewöhnlich im Bereich von 500 C bis 600 C, und eine Lösung von Titan-diisopropoxi-"bisoctylenglycoxid in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, wird auf eine Oberfläche 10a der erhitzten Glasplatte 10 gesprüht (durch die Pfeile 2O angedeutet). Der Siedepunkt oder die Zersetzungstemperatur des Lösungsmittels ist weit niedriger als die Temperatur, bei der das gelöste Chelat sich zersetzt.
Während die gesprühte Lösung 20 sich der erhitzten Glasoberfläche 10a nähert (Zustand 0 in Fig. l), verdampft das Lösungsmittel (evaporiert möglicherweise durch Zersetzung) durch die Hitze, welche von der Glasoberfläche 10a abgestrahlt wird; das Titan-diisopropoxi-bisoctylenglycoxid in der Lösung wird jedoch kaum zersetzt, bevor es auf die Glasoberfläche 10a auftrifft.
Im Zustand 1, d.h. unmittelbar nach Auftreffen des Chelats aus der Lösung auf die Glasoberfläche 10a, werden die Isopropoxigruppen dieser Verbindung zuerst thermisch abgespalten, da sie in dieser Verbindung am schwächsten gebunden sind* Die Abspaltung der Isopropoxigruppen ermöglicht es dem Titanion in jedem Chelatmolekül, eine Bindung mit einem im Glas enthaltenen und an der Glasoberfläche 10a befindlichen Sauerstoffion einzugehen, was bedeutet, dass Ti-0-Bindungen zwischen der Glasoberfläche 10a und den darauf abgeschiedenen Chelatmolekülen gebildet werden» Wenn die Abspaltung der Isopropoxigruppen vollständig ist, kann das teilweise zersetzte Chelat auf der Glasoberfläche 10a durch Zustand 2A
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und/oder Zustand 2B in Fig. 1 beschrieben werden. Da die teilweise zersetzte Verbindung in diesem Zustand sehr wenig stabil ist, beginnt die Abspaltung der Octylenglycolreste. Mit fortschreitender Zersetzung reagiert das Titan hauptsächlich mit dem atmosphärischen Sauerstoff unter Bildung von TiOp. Als Folge davon ist die Glasoberfläche 10a mit einem dünnen Film 3O von TiO„,wie in Zustand in Fig. 1 dargestellt, beschichtet. In der Titanoxidschicht 30, die durch das beschriebene Verfahren erzeugt wird, hat ein beträchtlicher Teil der Titanionen starke chemische Bindungen zu Sauerstoffionen des Glases, aus dem die Platte 10 besteht. Dementsprechend zeigt der Titanoxidfilm 30 eine stark verbesserte Haftung. Ausserdem wird dieser Film 30 mit einem dichten und einheitlichen Aufbau gebildet und zeigt daher hohe Reflexion für Wärmestrahlung.
Ein Titanoxidfilm besserer Qualität wird durch die Verwendung von einer chelierten Titanverbindung, die eine Isopropoxigruppe enthält, erhalten, als wenn die entsprechende Verbindung mit einer normalen Propoxigruppe verwendet wird, und die Anwesenheit von zwei Isopropoxigruppen in dem Chelat ist noch vorteilhafter. Der Grund für diesen Sachverhalt wird wie folgt angenommen:
Eine normale Propoxigruppe in einem Molekül eines Titanchelats, d.h. ein Ligand mit einer geraden Kettenstruktur, ist weniger stabil koordiniert als eine Isopropoxigruppe in einem ähnlichen Koordinationszustand. Ausserdem ist die Auswirkung der Abspaltung bei einer normalen Propoxigruppe auf den Koordinationszustand der Octylenglycolliganden im gleichen Molekül geringer als bei der Abspaltung der Isopropoxigruppe. Im Fall des Chelate mit einer oder mehreren normalen Propoxigruppen wird das Titanion dieser Verbindung deshalb während der thermischen Zersetzung der Verbindung auf der Glasoberfläche 10a in einem Prozess, wie er in Fig. gezeigt ist, eine relativ lange Zeit in einem instabilen Zustand sein und kann deshalb durch gewisse Verbindungen, die sich während der Zersetzung bilden, chemisch angegriffen werden. Diese Annahme
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bietet auch eine Erklärung dafür, dass die Anwesenheit von zwei Isopropoxigruppen im Chelat vorteilhafter ist als die Anwesenheit von nur einer, insbesondere was die Haftung des Titanoxidfilms angeht, der durch thermische Zersetzung des Chelats erzeugt wird.
Im Fall von Titanchelaten mit einer oder mehreren Butoxigruppen besteht nur wenig Unterschied zwischen n-Butoxi-, iso-Butoxi- und t-Butoxigruppen.
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren, d.h. beim Sprühen einer Lösung, die ein spezielles Titanchelat enthält, auf eine erhitzte Glasoberfläche, beginnt die Zersetzung des Chelats nicht vor dem Auftreffen auf der Glasoberfläche. Die thermische Zersetzung dieser Verbindung auf der Glasoberfläche beschränkt sich anfangs auf die Abspaltung nur einer der Propoxigruppen oder Butoxigruppen aus jedem Molekül dieser Verbindung. Während einer derartigen partiellen Zersetzung kann das Titanion sich mit einem Sauerstoffion im Glas verbinden. Wach Ausbildung einer chemischen Bindung zwischen Titanion und Sauerstoffion erfolgt die Abspaltung der restlichen Propoxigruppe(n) oder Butoxigruppe(n),begleitet von einer plötzlichen Änderung des Koordinationszustands des Titanions. Dann unterliegen die Octylenglycolliganden im gleichen Molekül einer raschen Abspaltungsreaktion, während gleichzeitig das Titanion sich mit dem atmosphärischen Sauerstoff unter Bildung von TiO3 verbindet, ohne dass Reaktion mit irgendwelchen anderen Verbindungen eintritt, welche durch die Zersetzung der Chelatliganden gebildet werden.
Die Titanchelate, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, haben eine relativ hohe Zersetzungstemperatür und bleiben beim Erhitzen bis zur Zersetzungstemperatur stabil. Ausserdem müssen diese Verbindungen zwei verschiedene Arten von Liganden oder Resten aufweisen, die eine unterschiedliche Neigung zur Abspaltung haben, so dass die erste Stufe der thermischen Zersetzung dieser Verbindungen in der Abspaltung nur einer der beiden Arten von Liganden oder Resten besteht, damit das Titanion eine Ti-O-Bindung
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mit einem Sauerstoffion der· Glasplatte (auf welcher das Chelat erhitzt wird) ausbilden kann, während der andere Ligand oder Rest in der ersten Stufe nicht abgespalten wird, aber schnell abgespalten tiird, wenn sich die oben erwähnte Ti-O-Bindung gebildet hat. Dieses Erfordernis wird erfüllt durch Kombination von entweder einer oder mehreren Propoxi- oder Butoxigruppen und Octylenglycolliganden, was aus den oben gegebenen Erläuterungen in Verbindung mit Fig. 1 verständlich wird. Aus dem gleichen Grund ist Acetylaceton ausserordentlich vorteilhaft als zusätzliche(r) Chelatligand(en) X der allgemeinen Formel, wenn das Chelat nur eine Octylenglycolgruppe hat.
Im Gegensatz dazu haben die üblicherweise für die Herstellung wärmereflektierender Glasplatten verwendeten Titanverbindungen bezüglich der Abspaltungsneigung nur eine Art von Ligand(en). Im Fall, dass die Titanverbindung nur einen oder mehrere leicht abspaltbare Reste hat, erfolgt die thermische Zersetzung einer solchen Verbindung auf der Glasoberfläche zu schnell, um einen Titanoxidfilm gleichförmiger Qualität zu erzeugen. Im Fall, dass die Titanverbindung nur einen oder mehrere relativ stabile Reste hat, ist die Geschwindigkeit der thermischen Zersetzung zu langsam, um einen ausreichend dichten Titanoxidfilm zu bilden.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele erläutert:
Beispiel 1
Das in diesem Beispiel verwendete organische Lösungsmittel war eine Mischung aus Dichlormethan (75 VoI °/>) und Methanol (25 VoI $), In diesem Lösungsmittel wurde Titan—diisopropoxi-bisoctylenglyc— oxid zu einer 4o VoI Obigen Lösung dieses Chelats gelöst. Mit einer Sprühpistole wurde diese Lösung auf die Oberfläche einer 3O cm χ 30 cm grossen und 6 mm dicken Platte aus Kronglas (soda-lime glass) gesprüht, welche aufgeheizt war und-bei einer Temperatur
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zwischen 500 C und 600 C gehalten wurde. Es wurde etwa Io bis 2O Sekunden mit einer konstanten Sprührate von 3 ml/sec gesprüht, wodurch die Glasoberfläche mit einem Titanoxidfilm überzogen wurde. Um den Einfluss der Temperatur, bei welcher das Ghelat in der versprühten Lösung zersetzt wurde, auf die Qualität des Überzugs zu prüfen, wurden fünf Arten von Proben gemacht, indem die Glas— temper;
wurde«
temperatur auf 500°C, 525°C, 55O°G, 575°C und 600°C verändert
Die beschichteten Proben wurden den folgenden Prüfungen unterworfen, um die Haftfestigkeit und die Dauerhaftigkeit des Titanoxid— films jeder Probe zu prüfen:
a) Abriebfestigkeit
Jede Beschichtung wurde mit einem sandhaltigen Gummiradierer auf folgende Weise gerieben:
Druck des Radierers: 2 kg/cm
Radiergeschwindigkeit: 2 Doppelschläge je Sekunde Aus.schlaglänge: 5 cm
Radierdauer: 100 Doppelschläge
Die Kriterien für die Beurteilung der Festigkeit der geprüften Beschichtungen waren wie folgt:
Note A: Kein oder geringer Abrieb wahrnehmbar.
Note B: Gewisser Abrieb erkennbar, aber kein Abschälen.
Note C: Abschälen der Beschichtung bis 20 fo der Gesamtfläche.
Note D: Abschälen der Beschichtung bis 50 /ό der Gesamtfläche.
Note E: Abschälen des grosseren Teils der Beschichtung.
b) Alkalibeständiglceit
Die Proben wurden in eine 1 N NaOH-Lösung bei 20°C getaucht, bis die Beschichtung jeder Probe zerstört wurde.
c) Säurebeständigkeit
Die Proben wurden in eine 10 B/o±ge HCl-Lösung bei 20 C getaucht, bis die Beschichtung jeder Probe zerstört wurde.
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d) SO- -Beständigkeit
Die Proben wurden in einem Exsiklcator, gefüllt mit reinem SO„t bei 20 C einges«
zerstört wurde.
bei 20 C eingeschlossen, bis die Beschichtung jeder Probe
In den Testen b), c) und d) wurde die Beschichtung der Probe als zerstört eingestuft, wenn entweder ein auch nur lokales Abschälen der Beschichtung erkennbar war oder sich die Beschichtung in erkennbarem Masse verfärbte.
Die Ergebnisse dieser Tests sind in Tabellen 1 und 2 zusammen mit den Testergebnissen der folgenden Beispiele und von Vergleichsversuchen aufgeführt.
Beispiele 2-5
Diese Beispiele entsprachen dem Beispiel 1 mit der Ausnahme, dass die folgenden Chelate statt des Chelate von Beispiel 1 verwendet wurden:
Beispiel 2i Titan-di-n-propoxi-bisoctylenglycoxid Beispiel 3J Titan-di-n-butoxi—bisoetylenglycoxid Beispiel kt Titan—diisopropoxi-monooctylenglycoxi—acetylacetonat Beispiel 5! Titan—di—n—butoxi—raonooctylenglycoxi—acetylacetonat
Vergleichsversuche 1-3
Die Versuche entsprachen dem Beispiel 1, ausser dass die folgenden Titanverbindungen, die nicht dem erfindungsgemässen Verfahren entsprechen, statt der Verbindung in Beispiel 1 verwendet wurden!
Versuch 1: Titan-tetraoctylenglycoxid Versuch 2t Titan-di-n-propoxi-acetylacetonat Versuch 3* Titan-butoxistearat,
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/13
- 3-3 -
Tabelle 1
Abriebfestigkeit 252 550 GIa s- 600 S0„-Beständigkeit (Tage) 525 550 Glasplatte 600
Temperatur der
platte (°C)
B A 575 A Temperatur der 35*- 35 < 575 35 '-
Beispiel 1 500 B B A A 500 23 35^ 35 i. 35^
Beispiel 2 B B A A A 18 28 35 ■* 35 -c 35 λ
Beispiel 3 C B A A A 14 24 35-: 35 < 35 £.
Beispiel 4 B B B A A 15 21 35-c 35 -c 35-i
Beispiel 5 C E E A C 14 3 5 35 < 13
Vergleichs-
versuch 1
C E D D B 12 7 10 9 17
Vergleichs
versuch. 2
E E D C B 3 5 10 15 15
Vergleichs
versuch 3
E D 5 10
E k
Tabelle 2
Alkalibeständigkeit
(Tage)
Säurebeständigkeit
(Tage)
Temperatur der Glas
platte f°c)
Temperatur der Glas
platte (°c)
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Beispiel 4
Beispiel 5
.100 525_ 150 573 6oo 500 525 550 575 600
Vergleichs
versuch 1
7 l4< 14< 14 </ XkC
6 9 l4< 14< \ki
7 10 14^ l4.i 14^
5 9 Ik^ Xk^ ikz
5 7 14^ lk< l4i
7 14 c Ik/ 14 4 l4£
6 14^ 14^ 14 4 14,/
7 14 4 14 ^ 14 4 14 <f
6 10 14 < 14 χ 14 4
6 ίο 14 < 14 <. 14 ^
Vergleichs
versuch 2
0,5 0,5 0?5 3 5 0,5 0;5 l 3 6
Vergleichs-
versuch 3
0,5 l 2 5 7 0;5 1 3 5 8
0,5 0,5 13 7 0,5 0;5 2 4 7
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¥ie aus den Testergebnissen der Tabellen 1 und 2 ersichtlich, ist die Titanoxidbeschichtung jeder Probe, die nach Beispiel 1 bis hergestellt war, hervorragend bezüglich Abriebfestigkeit, Beständigkeit gegen Alkali, Säure und SO_-Gas und wurde vom praktischen Standpunkt aus als sehr zufriedenstellend bezüglich der Haftung der Beschichtung auf dem Glas beurteilt. Der Vorteil, ein Titanchelat zu verwenden, wie es erfindungsgemäss ausgewählt wurde, wird auch durch die unterlegenen Ergebnisse der Vergleichsversuche gezeigt, in denen Titanverbindungen verwendet wurden, die nicht mit denen des erfindungsgemässen Verfahrens übereinstimmen.
Es wurde bestätigt, dass die nach Beispiel 1 bis 5 hergestellten wärmereflektierenden Glasplatten bezüglich der Reflexion denen nach den Vergleichsversuchen 1 bis 3 hergestellten überlegen sind. Fig. 2 zeigt die Reflex-ionswerte für Sonnenstrahlen der wärmereflektierenden Platten der Beispiele 1 und h und der Ver— gleichsversuche 1 und 2, wobei die Beschichtung jeweils bei verschiedenen Temperaturen vorgenommen wurde. In Pig. 3 zeigt die ausgezogene Kurve die spektrale Reflexion der wärmereflektierenden Glasplatte, die nach Beispiel 1 hergestellt wurde, wobei der Beschichtungsprozess bei 575 C vorgenommen wurde j die unterbrochene Kurve zeigt dasselbe für eine Glasplatte, die im Vergleichsversuch 2 hergestellt wurde, wobei die Beschichtung bei 575 C vorgenommen wurde.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    ld Verfahren zum Beschichten einer Glasoberfläche mit einem wärmereflektierenden Metalloxidfilm, der Titanoxid als wesentliche
    Komponente enthält, bei dem eine Lösung, die eine thermisch zersetzbare Titanverbindung in einem organischen Lösungsmittel gelöst enthält, auf eine Oberfläche eines Glaskörpers aufgebracht wird, und die Lösung auf der Giasoberflache erhitzt wird, um die Titanverbindung thermisch in das Titanoxid zu zersetzen,
    dadurch gekennz e ic hnet, dass ein Titanchelat als
    thermisch zersetzbare Titanverbindung verwendet wird, das
    wenigstens eine Alkoxygruppe, ausgewählt aus der Gruppe der
    Propoxy- und Butoxygruppen, und wenigstens einen Octylenglycol-Chelatliganden aufweist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei chne t, dass die Alkoxygruppe eine Isopropoxygruppe ist.
    Ö0 9-83-8/0 88«
    MANlTZ ■ FINSTERWALD HEYN MORGAN · 8000 MÖNCHEN 22 · ROBERT-KOCH-STRASSE 1 · TEL. (089) 224211 · TELEX 05-29672 PATMF
    DIPL-ING. W. GRÄMKOW 7000 STUTTGART SO(BAD CANNSTATT) ■ SEELBER6STR. 23/25 · TEL. (07 ti) 56726)
    ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN - MÖNCHEN · KONTO-NUMMER 7 270 - POSTSCHECK: MÜNCHEN 770 62 - 805
  3. 3· Verfahren nach. Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, dass das Titanchelat zwei Isopropoxygruppen enthält.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch g e ken nzeichnet, dass das Titanchelat den Acetylacetonatrest als weiteren Chelatliganden enthält. ......
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ze ic h net, dass als Titanchelat Titan-diisopropoxy-bisoctylenglycoxid, Titan-diisopropoxy-monooctylenglycoxy-monoacetylacetonat, Titan-isopropoxy-trioctenylglycoxid, Titan—tripropoxyoctylenglycoxid, Titan-isopropoxy— octylenglycoxy-diacetylacetonat, Titan-dibutoxy-bisoctylenglycoxid, Titan-dibutoxymonooctylenglycoxy-monoacetylacetonat, Titan—butoxy-trioctylenglycoxid, Titan-tributoxy-octylenglycoxid oder Titan-butoxyoctylenglycoxy-diacetylacetonat verwendet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t, dass die Lösung auf der Oberfläche des Glaskörpers erhitzt wird, indem der Glaskörper allein so erhitzt wird, dass seine Oberfläche auf einer Temperatur gehalten wird, die ausreicht, um die thermische Zersetzung zu erreichen, und die Lösung auf die auf dieser Temperatur gehaltene Oberfläche gesprüht wird.
    7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur im Bereich von etwa 500 C bis etwa 600 C liegt.
    §09838/0883
DE2910262A 1978-03-16 1979-03-15 Verfahren zum pyrolytischen Beschichten einer Glasoberfläche mit einem wärmeref Expired DE2910262C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2930778A JPS54122321A (en) 1978-03-16 1978-03-16 Production of heat beam reflecting glass

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2910262A1 true DE2910262A1 (de) 1979-09-20
DE2910262C2 DE2910262C2 (de) 1982-03-11

Family

ID=12272553

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