[go: up one dir, main page]

DE2910170A1 - Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen

Info

Publication number
DE2910170A1
DE2910170A1 DE19792910170 DE2910170A DE2910170A1 DE 2910170 A1 DE2910170 A1 DE 2910170A1 DE 19792910170 DE19792910170 DE 19792910170 DE 2910170 A DE2910170 A DE 2910170A DE 2910170 A1 DE2910170 A1 DE 2910170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
container
pressing
liquid
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792910170
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLMES JOSEF KG
Original Assignee
WILLMES JOSEF KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLMES JOSEF KG filed Critical WILLMES JOSEF KG
Priority to DE19792910170 priority Critical patent/DE2910170A1/de
Publication of DE2910170A1 publication Critical patent/DE2910170A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/22Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using a flexible member, e.g. diaphragm, urged by fluid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Auspressen von Fltlssigkeit
  • aus festen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auspressen von Flüssigkeit aus festen Stoffen, wie Trauben-, Obstmaische, Kräutern oder dergleichen, wobei die Stoffe mehrfach verdichtet und zwischen den Verdichtungen aufgelockert werden.
  • Es sind verschiedene Verfahren zur intensiven Trennung von Flüssigkeit und festen Stoffen bei der Herstellung von Rotwein, Obstsäften, Beerensäften, sowie das Herstellen von Extrakten aus Kräutern fUr die Arzneimittelherstellung bekannt. Hierbei sollen einmal in hohem Maße Extrakte, Farbstoffe uw. aus den festen Stoffen gezogen werden und weiterhin die Saftausbeute optimal gestaltet werden. Bei der Herstellung von Rotwein geht man beispielsweise so vor, daß die Maische in Behältern vergoren wird und dann in herkömmlichen Pressen ausgepreßt wird. Nachteilig ist hierbei neben dem Zeitfaktor der beachtliche Lagerraum, die auftretende Oxydation, sowie geschmackliche Nachteile durch erhöhte Gerbstoffanteile.
  • Weiterhin ist die Saftausbeute nicht optimal. Um den Zeitfaktor zu verringern, ist man hierbei schon so vorgegangen, daß die Maische während der Gärung ständig durchgemischt wird, um dadurch den Gärprozeß zu beschleunigen.
  • Die Ubrigen Nachteile bleiben aber erhalten. Bei Rotweinmaische erzielt man einen höheren Farbstoffgehalt dadurch, daß die Maische einer Wärmebehandlung unterzogen wird (Druckschrift Fachzeitschrift "Der deutsche Weinbau", Heft Nr. 5, 1979, S. 194 ff), wobei diese Vorbehandlung mit einem hohen Energie- bzw. Kostenaufwand verbunden ist.
  • Bei der Verarbeitung von Apfelmaische geht man beispielsweise so vor, daß die Maische zunächst mit herkömmlichen Pressen ausgenreßt wird. Die hierbei anfallenden Feststoffe enthalten jedoch noch flüssige Bestandteile sowie Fruchtzucker und die Feststoffe werden einer entsprechenden Nachbehandlung unterzogen, indem Wasser zugeführt wird und dann ein erneutes Auspressen erfolgt.
  • Das Wasser muß dann wiederum weitestgehend, beispielsweise durch Verdampfen, entfernt werden.
  • Für das Durchführen dieses Verfahrens ist ein erheblicher anlagentechnischer Aufwand notwendig, verbunden mit einem Energieeinsatz und Zeitfaktor, wobei die Abwasserprobleme nicht zu vergessen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine intensive Farbstoff-, Flüssigkeits- und Fruchtzuckerausbeute, z.B. bei Äpfeln, erzielbar ist und das Verfahren unter absolutem Luftabschluß durchgeführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die während einer Pressung gewonnene Flüssigkeit unmittelbar in einen getrennten Behälter durch das Preßorgan der Presse gefördert wird und daß für das Durchführen weiterer Pressungen zwischen dm einzelnen Preßvorgängenjedesmal die ausgepreßte Flüssigkeit in die Presse zurückgeführt wird.
  • Vorteilhaft wird das System Presse/Behälter luftdicht abgeschlossen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, daß eine mit einer elastischen oder flexiblen Membrane versehene Presse mit rotierbarein Behälter verwendet wird, wobei während der Auflockerungsphase die Membrane an die Behälterwand angesaugt wird und die ausgepreßte Flüssigkeit durch das entstehende Vakuum zurüc in die Presse läuft.
  • Besonders vorteilhaft läßt sich das Verfahren anwenden, wenn eine Presse verwendet wird, die einen geschlossenen Behälter in länglicher Form aufweist, der um seine waagerechte Längsachse in Rotation versetzbar ist, wobei zur Saftablaufseite im Abstand zu einer Stirnwand und/oder zum Behältermantel ein Siebboden angeordnet ist und der im Inneren eine in etwa parallel zu einer durch die Drehachse gelegten Ebene verlaufende, den Behälter in zwei Räume teilende, flexible oder elastische Membrane besitzt.
  • Eine solche Presse ist beschrieben in der DE-OS 24 56 247.
  • In manchen Fällen mag es vorteilhaft sein, wenn die ausgepreßte Plüssigkeit für das wiederholte Auswaschen der Feststoffe so erwärmt wird, daß die Farbstoffe in den Häuten der Beeren sich besser herauslösen.
  • Eine vorteilhafte Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens besteht darin, daß der die auszupressenden Stoffe enthaltende Raum der Presse über eine Leitung mit einem unter Luftabschluß stehenden Flüssigkeitsauffangbehälter verbunden ist und das Preßorgan, vorzugsweise eine Preßmembrane, als drückende und saugende Pumpe nutzbar ist.
  • Der Äuffangbehälter ist in der Weise luftdicht verschlossen, daß bei stehendem oder fallendem Flüssigkeits3piegel der Luftabschluß gewährleistet ist. Dies kann z. B. mittels einer luftundurchlässigen Kunststoff-Folie geschehen.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil, daß es erstmalig auf einfache Art und Weise möglich ist, unter absolutem Luftabschluß Saft auszupressen. Hinzu kommt, daß gegebenenfalls noch eine erhöhte Saftausbeute und eine erhöhte Farbstoffgewinnung ohne aufwendige zustzlichen Maßnahmen möglich sind. Nur der Fachmann kann ermessen, was es bedeutet, ohne Oxydationsgefahr zu pressen, wobei ein Zusatz an Schwefel auf ein Minimum reduziert werden kann. Bei der Herstellung von Rotwein kann die Farbstoffanreicherung ohne aufwendige Vorbehandlung durchgeführt werden.
  • Durch dieses Preß-System läßt sich in der Regel eine wesentlich höhere Ausbeute erzielen.
  • Auf die bei Äpfeln erwähnte Wasserauswaschung kann unter Umständen verzichtet werden, wobei auch keine Abwasserprobleme auftreten.
  • Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Presse gekennzeichnet, die über eine Leitung 2 mit einem Flüssigkeitsbehälter 3 verbunden ist. Der Behälter 3 ist nach außen hin mit Hilfe einer elastischen bzw.
  • flexiblen Folie 4 luftdicht verschlossen, wobei sich diese Folie 4 je nach Füllstand hebt oder senkt. Der Behälter 3 wird vorteilhafterweise in einer solchen Höhe angeordnet, daß die Flüssigkeit aufgrund der Schwerkraft in die Presse 1 laufen kann. Der Anschluß der Leitung 2 an die Presse 1 erfolgt beispielsweise über den einen Wellenstummel 5 der Presse 1.
  • Zum Durchführen des Verfahrens verwendet man vorteilhafterweise eine Presse 1 mit einer elastischen oder flexiblen Membrane 6, wobei die Presse einen länglichen, sich in Richtung der waagerechten Längsachse erstreckenden, Behälter 7 aufweist und die Membrane 6 im wesentlichen parallel zu einer durch die Drehachse gelegten Ebene befestigt ist. Die Form der Membrane kann dabei ebenflächig sein, dann muß sie aus einem gummielastischen Material bestehen, oder aber sackförmig ausgebildet sein, wobei sie dann in etwa die halbe Behälterform aufweist und aus einem flexiblenc Material besteht. Der dem Wellenstummel 5 gegenüberliegende Wellenstummel 8 kann für das Zuführen des Druckmediums herangezogen werden.
  • Der Verfahrensablauf ist derart, daß zunächst die Maische in die Presse 1 über eine Einfüllöffnung im Mantel eingefüllt wird, wobei die Membrane 6 an den Behältermantel anliegt. Nach dem FEllen kann der rotierfähige Behälter gedreht werden, so daß z. B. die Druck arbeit von oben naoh unten ausgefthrt werden kann.
  • Der Saft wird hierbei über den Wellenstummel 5 und die Leitung 2 in den Behälter 3 gedrückt, Nach diesem Preßvorgang erfolgt eine Auflockerungsphase, wobei der Preßbehälter 1 einige Umdrehungen ausführt. Hierbei wird die Membrane 6 mittels Vakuum an die Behälterwandung angelegt, wobei im Preßraum Unterdruck erzeugt wird, so daß die ausgepreßte Flüssigkeit huber die Leitung 2 wieder in die Presse 1 läuft.
  • Nach der Auflockerungsphase wird die Presse 1 erneut in die Preßstellung (Zeichnung) gebracht und der Preßvorgang wiederholt. Je nach Preßgut wird- dieser Verfahrensablauf mehrmals wiederholt.
  • In bestimmten Fällen kann auf die Auflockerungsphase zwischen den einzelnen Preßvorgängen verzichtet werden.
  • Bei manchen Maischearten bzw. auszupressenden Stoffen mag es vorteilhaft sein, diesen Vorgang durch geringzügiges Erwärmen der Stoffe zu unterstützen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche Verfahren zum Auspressen von Flüssigkeit^aus festen Stoffen, wie Trauben-, Obstmaische, Kräutern oder dergleichen, wobei die Stoffe mehrfach verdichtet und zwischen den Verdichtungen aufgelockert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die während einer Pressung gewonnene Flüssigkeit unmittelbar in einen getrennten Behälter durch das Preßorgan der Presse gefordert wird und daß für das Durchführen weiterer Pressungen zwischen den einzelnen Preßvorgängen jedesmal die ausgepreßte Flüssigkeit in die Presse zurückgeführt wird.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das System Presse/Behälter luftdicht abgeschlossen wird.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einer elastischen oder flexiblen Membrane versehene Presse mit rotierbarem Behälter verwendet wird, wobei während der Auflockerungsphase die Membrane an die Behälterwand angesaugt wird und die ausgepreßte Fltissigkeit zurück in die Presse läuft.
  4. 4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßtrommel zwischen den einzelnen Pressungen nicht gedreht wird.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Presse verwendet wird, die einen geschlossenen Behälter in länglicher Form aufweist, der um seine waagerechte Längsachse in Rotation versetzbar ist, wobei zur Saftablaufseite im Abstand zu einer Stirnwand und/oder zum Behaltermantel ein Siebboden angeordnet ist, und der im Inneren eine in etwa parallel zu einer durch die Drehachse gelegten Ebene verlaufende, den Behälter in zwei Raume teilende, flexible oder elastische Membrane besitzt.
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgepreßte Flüssigkeit für das wiederholte Auswaschen der festen Stoffe erwärmt wird.
  7. 7) Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Feststoffe, z. 3. Tresterrückstände mittels Wasser extrahiert werden, auch ist eine Extraktion durch Alkohol oder andere Stoffe möglich, z. B. bei Kräutern.
  8. 8) Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die auszupressenden Stoffe enthaltene Raum der Presse (1) über eine Leitung (2) mit einem unter Luftabschluß stehenden Plüssigkeitsauffangbehälter (3) verbunden ist und das Preßorgan (6), vorzugsweise eine Preßmembrane, als drückende und saugende Pumpe nutzbar ist.
  9. 9) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (3) in der Weise luftdicht verschlossen ist, daß bei stehendem oder fallendem Flüssigkeitsspiegel der Luftabschluß gewährleistet ist.
  10. 10) Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (3) mittels einer Folie (4) verschlossen ist.
DE19792910170 1979-03-15 1979-03-15 Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen Withdrawn DE2910170A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792910170 DE2910170A1 (de) 1979-03-15 1979-03-15 Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792910170 DE2910170A1 (de) 1979-03-15 1979-03-15 Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2910170A1 true DE2910170A1 (de) 1980-09-18

Family

ID=6065464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792910170 Withdrawn DE2910170A1 (de) 1979-03-15 1979-03-15 Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2910170A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0524373A1 (de) * 1991-07-03 1993-01-27 SIPREM S.r.l. Vorrichtung zur Trennung von flüssigen und festen Substanzen, insbesonderen zur Gewinnung von Saft aus Früchten oder dergleichen
WO2004033192A1 (en) * 2002-10-08 2004-04-22 Mario Pojer Apparatus and method for pressing vegetable products under controlled atmosphere
WO2005051642A1 (en) * 2003-11-27 2005-06-09 Velo Spa Method and apparatus for pressing grapes and other juicy fruit

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0524373A1 (de) * 1991-07-03 1993-01-27 SIPREM S.r.l. Vorrichtung zur Trennung von flüssigen und festen Substanzen, insbesonderen zur Gewinnung von Saft aus Früchten oder dergleichen
WO2004033192A1 (en) * 2002-10-08 2004-04-22 Mario Pojer Apparatus and method for pressing vegetable products under controlled atmosphere
WO2005051642A1 (en) * 2003-11-27 2005-06-09 Velo Spa Method and apparatus for pressing grapes and other juicy fruit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4303292C2 (de) Filtervorrichtung
EP0268546B1 (de) Presse zum Auspressen von Pressgut in Form von flüssigkeitshaltigen Stoffen, insbesondere Maischen
DE2352300A1 (de) Fluessigkeitsabsetz- und pressbehaelter
DE69206213T2 (de) Traubenentsafter und Verfahren zum Entsaften von Traubenverwendung diesem Entsafter.
DE2658578A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entwaessern von eingedicktem schlamm
DE2602845A1 (de) Presse zum auspressen von fluessigkeit
DE2712332A1 (de) Einrichtung zum trennen von fluessigen und festen stoffen
DE2910170A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum auspressen von fluessigkeit aus festen stoffen
DE68904110T2 (de) Pneumatische obstpresse.
CH625744A5 (de)
EP0463292B1 (de) Verfahren zur Druckentwässerung von wässrigen Schlämmen
DE2305625C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Industrieabwässern
DE879532C (de) Kontinuierliche Ablaeuterung heisser Bierwuerzen
DE3132358A1 (de) Hydraulische frucht und kartoffelpresse fuer haushalt und garten
DE2608093A1 (de) Kontinuierlich arbeitende mehrstufige quetschvorrichtung zum trennen des fluessigen teils vom festen teil verschiedener produkte, beispielsweise trauben
DE275387C (de)
DE3519521A1 (de) Verfahren zum entwaessern von nassem gut sowie vorrichtung hierfuer
DE855942C (de) Verfahren und Einrichtung zum Entsaften bzw. Auspressen von Fruechten, Kraeutern, Pflanzen, Rueben usw., sowie zum Trocknen derselben
DE148387C (de)
DE78294C (de)
DE865507C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Alkalizellulose aus Zellstoffschnitzeln
DE1993C (de) Apparat zum Filtriren von Flüssigkeiten vermittelst der zwischen Fasern stattfindenden Cappillarthätigkeit und zum Ausscheiden von festen I Stoffen aus Flüssigkeiten
DE533246C (de) Verfahren und Vorrichtung zur mechanischen Entwaesserung von schwer entwaesserbaren Massen
DE3224087A1 (de) Presse zum auspressen von landwirtschaftlichen erzeugnissen
DE729034C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vorbereitung von Getreide, Mais oder Huelsenfruechten zum Zwecke der muellerischen Verarbeitung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8130 Withdrawal