DE2909733A1 - Spuleneinlegemaschine - Google Patents
SpuleneinlegemaschineInfo
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Classifications
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K15/00—Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
- H02K15/06—Embedding prefabricated windings in the machines
- H02K15/062—Windings in slots; Salient pole windings
- H02K15/065—Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves
- H02K15/067—Windings consisting of complete sections, e.g. coils or waves inserted in parallel to the axis of the slots or inter-polar channels
- H02K15/068—Strippers; Embedding windings by strippers
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Description
In den verschiedenen Ansichten der Zeichnung sind die einzelnen Teile mit eLnanderentsprechenden Bezugszeichen versehen.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der g; findung im einzelnen
Wie man aus den Zeichnungen im allgemeinen erkennt, hat die
Spuleneinlegemaschine 11 u.a. eine Vielzahl von im wesentlichen parallel aufrechtstehenden Zähnen, v/ie beispielsweise die Zähne
13 und 15. Diese sind von einem Schaft 17 getragen und im wesentlichen kreisförmig angeordnet. Sie tragen Spulen oder V/icklungen
wie beispielsweise die Wicklung 19 sowie einen Magnetkern, v/ie den Kern 21, in welchen die Spulen eingelegt werden. Die Spuleneinlegemaschine
hat einen hin- und hergehenden Abstreifer 23. Dieser ist von einem Stößel 25 betätigt und bewegt sich entlang
der Zähne I3 und 15, um die V/icklungen 19 in den Magnetkern 21 einzuführen.
Bei einem typischen "Verfahren v/erden die Spulen 19 um die Zähne
und 17 herumgelegt. Sodann wird Stator 21 über die Zähne geschoben, so daß er auf Statorkeilführungen wie den Keilführungen 27 und 29
aufliegt. Ein Paar nicht dargestellte Arme wird mit dem Oberteil von Stator 21 in Eingriff gebracht und drückt diesen sicher gegen
die Keilführungen 27 und 29 nach unten. Stößel 25 wird dann dahingehend
betätigt, daß er zusammen mit Keilstoßstangen wie den Stangen 31 und 33 nach oben wandert. Diese Keilstoßstangen v/erden
durch Keilmagazin 35 hindurchgeführt und nehmen Isolierkeile auf,
die nach oben zwischen einander benachbarte Keilführungen geschoben und in den Statorkern 21 eingeführt werden, zusammen mit
vorgeformten Spulen. Bei der Aufwärtsbewegung von Stößel 25 ergreift ein Stößelende 37 die auslösbar© Kupplung 39 in Abstreifer
23« Nach diesem Ergreifen bewegt sich Abstreifer 23 zusammen mit Stößel 25 und den Keilstoßstangen wie den Stangen 31 und 33 weiterhin
nach oben, um die Spulen und die Isolierkeile in den Stator einzulegen. Sobald die Spulen im Stator liegen, beginnen Abstreifer
23, Stößel 25 und Stoßstangen 31 und 33 ihre Abwärtsbewegung, und
zwar so lange, bis Abstreifer 23 den Werkzeugschaft 17 erfaßt. Dieses Erfassen bringt Ring 21 (siehe Fig. 8 und 8a) entgegen der
§00839/0790 6
Kraft einer Schraubenfeder 43 nach oben, Stößelende 37 löst sich
vom Abstreifer und erlaubt ein fortgesetztes Zurückziehen von
Stößel und Keilstoßstangen.
Stößel und Keilstoßstangen.
Stator 21 kann eine Wickelhöhe von beispielsweise 3/4 Zoll aufweisen,
während Stator 45 gemäß Fig. 2 eine Wickelhöhe (Höhe des eingelegten Spulenstapels) von etwa 6 Zoll hat. Das in Fig. 1
dargestellte Statorwerkzeug kann derart angepaßt werden, daß es
im Einlegen von Spulen in Stator 45 dient, und zwar entsprechend der Verfahrensweise gemäß der Erfindung. Stößel 25 wird am besten dann, wenn keine Spulen und kein Stator anwesend ist, in seine
ausgefahrende Position gebracht, wobei ein Stößelende 37 mit der lösbaren Kupplung 39 in Abstreifer 23 verriegelt ist, und wobei
ein Mittel wie etwa Keil 47 vorgesehen ist, der in eine Keilnute 49 in Schaft 17 eingelegt ist. Auf diese V/eise sind Zahnträgerschaft 17 und Abstreiferbetätigungsstößel 25 mechanisch miteinander verkoppelt, um eine relative Drehbewegung zwischen diesen
beiden zu vermeiden. In der angehobenen oder ausgefahrenen Abstreiferposition, in welcher Keil 47 mit Keilnute 49 im Eingriff steht, kämmt ein axial fixiertes Ritzel 51 mit Zahnrad 53.» das
auf einem Führungsstab 57gelagert ist und sich mit Zahnrad 55 in einer festen Drehbewegung befindet. Bei Umdrehung von Zahnrad 55 drehen sich auch Stößelkupplung 59, Buchse öl, Keil 47 und
Stößel 25, wodurch aufgrund des Eingreifens von Keil 47 in Nute auch der Werkzeugschaft 17 in Umdrehung versetzt wird. Da die
Zahnhalterscheibe 63 durch Eingriff in die Zähne, beispielsweise 15, mit den Keilführungen, wie beispielsweise Keilführung 29,
am Drehen gehindert wird, läuft Schaft 17 relativ zum Kernhalter 63 um und verursacht hierdurch eine Axialbewegung dieses Halters 63 und der Zähne.In gleicher Weise erfaßt der Abstreifer 23 die
Zähne und verhindert hierbei eine relative Drehbewegung zwischen Abstreifer und Zähnen wie auch Keilführungen und Zahnhalter. Das eine Stößelende 37 ist auf den Abstreifer 23 aufgekeilt, so daß
eine gegenseitige Verdrehung des zweiten koaxialen Keiles 65 von Stößel 25 verhindert wird. Die Rotation des zweiten Stößelteiles 67 beim Antreiben von Zahnrad 55 führt daher zu einer relativen
Drehbewegung zwischen den beiden Stößelteilen 65 und 67, wobei
der mit Gewinde versehene zweite Teil Ö5 ausgefahren oder einge-
dargestellte Statorwerkzeug kann derart angepaßt werden, daß es
im Einlegen von Spulen in Stator 45 dient, und zwar entsprechend der Verfahrensweise gemäß der Erfindung. Stößel 25 wird am besten dann, wenn keine Spulen und kein Stator anwesend ist, in seine
ausgefahrende Position gebracht, wobei ein Stößelende 37 mit der lösbaren Kupplung 39 in Abstreifer 23 verriegelt ist, und wobei
ein Mittel wie etwa Keil 47 vorgesehen ist, der in eine Keilnute 49 in Schaft 17 eingelegt ist. Auf diese V/eise sind Zahnträgerschaft 17 und Abstreiferbetätigungsstößel 25 mechanisch miteinander verkoppelt, um eine relative Drehbewegung zwischen diesen
beiden zu vermeiden. In der angehobenen oder ausgefahrenen Abstreiferposition, in welcher Keil 47 mit Keilnute 49 im Eingriff steht, kämmt ein axial fixiertes Ritzel 51 mit Zahnrad 53.» das
auf einem Führungsstab 57gelagert ist und sich mit Zahnrad 55 in einer festen Drehbewegung befindet. Bei Umdrehung von Zahnrad 55 drehen sich auch Stößelkupplung 59, Buchse öl, Keil 47 und
Stößel 25, wodurch aufgrund des Eingreifens von Keil 47 in Nute auch der Werkzeugschaft 17 in Umdrehung versetzt wird. Da die
Zahnhalterscheibe 63 durch Eingriff in die Zähne, beispielsweise 15, mit den Keilführungen, wie beispielsweise Keilführung 29,
am Drehen gehindert wird, läuft Schaft 17 relativ zum Kernhalter 63 um und verursacht hierdurch eine Axialbewegung dieses Halters 63 und der Zähne.In gleicher Weise erfaßt der Abstreifer 23 die
Zähne und verhindert hierbei eine relative Drehbewegung zwischen Abstreifer und Zähnen wie auch Keilführungen und Zahnhalter. Das eine Stößelende 37 ist auf den Abstreifer 23 aufgekeilt, so daß
eine gegenseitige Verdrehung des zweiten koaxialen Keiles 65 von Stößel 25 verhindert wird. Die Rotation des zweiten Stößelteiles 67 beim Antreiben von Zahnrad 55 führt daher zu einer relativen
Drehbewegung zwischen den beiden Stößelteilen 65 und 67, wobei
der mit Gewinde versehene zweite Teil Ö5 ausgefahren oder einge-
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i'ahren wird und das maximale Abstreifer-Ausfahren verändert wird.
Sofern das Gewinde auf dem Werkzeugschaft 17 und dasjenige auf
dem Stößelteil 65 dieselbe Neigung haben, v/erden die Zähne 15
und die maximale Erstreckung des Abstreifers 2j5 gleichzeitig um denselben Betrag geändert; hierbei wird die ganze Spuleneinlegemaschine
auf eine andere Stator-Wickelhöhe eingestellt.
Vergleicht man die in den Fig. 1 und 2 wiedergegebenen Werkzeuge.,
so erkennt man, daß in Fig. 1 das Werkzeug für eine recht kurze
Stapelhöhe oder Wicklungslagenhche eingestellt ist, während das Werkzeug gemäß Fig. 2 für einen viel längeren Stator eingerichtet
ist, Bei dem in Fig. 2 dargestellten Werkzeug befindet sich der Abstreifer in seiner ausgefahrenen Position, welche zugleich die
Position ist, in welcher die Einstellung vorgenommen werden kann. Der herkömmliche Stößelantriebsmechanismus der Spuleneinlegemaschine,
der ein axiales Hin- und Hergehen des Stößels 25 bewirkt, arbeitet mit konstantem Hub. Auf diese Weise liegt der
Hub von Platte 69, die in den Führungsstangen 57 und 71 gleitend gelagert ist, zwischen der in Fig. 1 und der in Fig. 2 dargestellten
Position, unabhängig von der Stapelhöhe des herzustellenden Stators. Der gesamte Stößel 25 führt somit diesen Hub
konstanter Länge aus. Die Keilstoßstangen wie etwa die Stangen 31 und 33, die auf dem Umfang einer Platte 73 gelagert sind,
führen ebenfalls einen Hub konstanter Länge aus, um somit die aus dem Keilmagazin 35 aufzunehmenden Keile in den Stator einzulegen.
Dabei liegt das Ende des von der Keilstoßstange zu ergreifenden Keiles in einem festen Abstand in Bezug zu den ^nden
der Keilführungen 27 und 29· Auf diese Weise wird das untere Ende des Keiles an einen bestimmten Ort verbracht, ungeachtet der
Statorstapelhöhe. Solange nur die Keillänge für einen bestimmter. Stator richtig ausgewählt ist (siehe die Fig. 11 und 12), so
werden die Isolierkeile auch sauber eingesetzt. Die Arme, die den Stator während des Einlegevorganges niederhalten, können
hydraulisch betätigt sein; sie üben einen relativ konstanten Druck auf den Stator aus, ungeachtet der Statorstapelhöhe. Es
sind also für diese Niederhalterarme keine Einstellungsmaßnahmen
zur Berücksichtigung unterschiedlicher Statorstapelhöhen erforderlich. Es kann jedoch wünschenswert sein, eine derartige
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Einstellung vorzusehen, so wie in den Fig. 9 und IC veranschaulicht,
Abstreifer 23 hat jedoch iceir. :ί fest begrenzten Hub. Die zurückgezogene
Abstreiferposition gemäß Fig. 1 ist fixiert, da der Abstreifer dann gegen den 'Werkzeugs cha ft 17 anliegt, wenn
StöSel 25 zurückgezogen ist, und da dann Stößelende 37 von der lesbaren Kupplung 39 getrennt ist und der Stößel fortfährt,
sich in die in Fig. I dargestellte Position zurückzuziehen. Wählend jedes Zyklus der Maschine tritt eine Leerbewegung
zwischen Stößelende 37 und Abstreifer 23 auf. Diese hängt von dem Grad ab, bis zu welchem Stößelteil 65 von Stößelteil 67
"abgesehraubt" wird; die Hublänge des Abstreifers plus der Länge dieser Leerrbewegung ergibt die Hublänge der Maschine.
Um die Länge des Abstreiferhubes zu verändern und die Zähne auszufahren
oder zurückzuziehen und damit die Maschine Magnetkernen verschiedener Größen anzupassen, wird Abstreifer 23 in die ausgefahrene
Position gemäß Fig. 2 verbracht. Aufgrund des Zusammenwirkens von Keil 47 und Nute 49 werden der die Zähne tragende
Schafte 17 und der den Abstreifer betätigende Aktuator 6j gleichzeitig
durch die Zahnräder 55 und 53 über ein Zahnrad 51 angetrieben.
Abstreifer 23 ist mittels des zweiten, koaxialen StöSelteiles 65 mit dem ersten Stößelteil 67 verschraubt; in ähnlicher
Weise sind die Zahne 15 mittels des Zahnhalters 63 durch eine
Verschraubung mit dein Tragschaft 17 verbunden. Da die Zähne wie
etwa die Zehne 13 und 15 sowie auch der Abstreifer 23 in einer
festen Winkelstellung gehalten sind, bedeutet eine Umdrehung der Zahnräder 51, 53 und 55 eine gleichzeitige Axialbewegung
der Zähne und des Abstreifers.
Befindet sich Abstreifer 23 in seiner ausgefahrenen Stellung, wie
in Fig. 2 dargestellt, so kämmen die Zahnräder 51 und 53 miteinander. Dieses Kämmen kann bei ausgefahrenem werkzeug durch das Belasten
von Zahnrad 51 mittels einer Feder, beispielsweise durch die Schraubenfeder 75 unterstützt werden. Zur Einstellung des
Werkzeuges wird Zahnrad 51 durch einen Antriebsmotor 77 angetrieben. Dieser ist an Zahnrad 51 mittels einer Muffenkupplung 79
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angeschlossen. Sine weitere Muffenkupplung 8l ist vorgesehen.,
um eine Antriebsverbindung zwischen Motor 77 und Kegelrad 85 herzustellen, das mit einem Kegelrad 8l kämmt. Kegelrad 83
steht seinerseits in Drehverbindung mit einem Tachometerartigen Zähler 87. Ss versteht sich, daß der Antriebsmotor
auch durch eine Handkurbel ersetzt werden könnte. Der genannte Zähler oder Tachometer 87 kann so geeicht werden, daß
er direkt die Stapel-(V/ick lungs-) höhe anzeigt.
Die einzelnen, in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Werkze'tgelemente
wie der Abstreifer 23, die Zähne 13 und 15, die
Keilführungen 27 und 29 sowie andere Teile des Werkzeugs
oberhalb der Plattform 89 der Spuleneinlegemaschine sind in einer festen Winkelstellung gehalten. Bei manchen Spxileneinlegemaschinen,
beispielsweise bei jener gemäß üS-Reissue 28,087., ist es wünschenswert, dieses obere Werkzeug Schritt
zu schalten oder zu verdrehen. Dies kann beispielsweise dann wünshen-swert sein, wenn die Wicklungen für einen einzigen
Maschinenpol gewickelt und über die zugehörenden Zähne gelegt werden, wonach die Wicklungen für einen anderen Maschinenpol
gebildet und über andere Zähne zwecks nachfolgenden gleichzeitigen Einlegens in einen Statorkern gelegt werden.
Ein derartiges Werkzeug würde beispielsweise um 90 verdreht
v/erden, um nacheinander die Spulen für die vier Hauptpole einer Vierpolmaschine aufzunehmen. Eine Spuleneinlegemaschine
mit einem solchen Schaltwerk ist in den Fig=, ^ bis 7 dargestellt
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 wird das schrittweise Verdrehen
des unteren Werkzeuges dadurch erreicht, daß d<?r Werkzeug-Zahnkranz
91 angetrieben wird. Dieser Zahnkranz befindet sich in ständigem Eingriff mit einem Schrittschalt-Zahnrad 93.,
das auf Welle 95 eines hydraulischen Motors 97 aufgekeilt ist. Zum normalen, schrittweisen Drehen des oberen Werkzeuges werden
ein Abstreifer 99 sowie beispielshalber dargestellte Keilstoßstangen 101 und 103 zurückgezogen oder abgesenkt, ferner
wird ein Schußstift 105 (siehe Fig. 7) durch Betätigung eines Zylinders 109 von dem Werkzeuggehäuse 107 zurückgezogen, womit
sich das Werkzeuggehäuse frei drehen kann. Ein Kegelrad 111
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(siehe Fig. 5) eines Zählwerkes 113 wird durch Betätigen eines
weiteren Luft- oder- Hydraulik-Zylinders 117 außer Singriff von
Kegelrad 115 gesetzt, so daß sich der Zählwert, der die betreffende
Stapelhöhe anzeigt, während des normalen Index-Vorganges (Sehrittschalt-Vorganges) nicht verändert. Das
obere Werkzeug kann nun in gewünschter V/eise gedreht werden. Die Drehbewegung kann von einem Schraubenkopf wie beispielsweise
Kopf 108 oder HO angehalten werden. Die letztgenannten sind an der geeigneten Stelle im Werkzeuggehäuse 107 angeordnet,
so daß sie an einem Sehrittschalt-Grenzöchalter 119 anschlagen und diesen betätigen. Rund um das Werkzeuggehäuse
107 lassen sich mehrere derartige Schrauben anordnen. Sobald das Werkzeug eine volle Umdrehung ausgeführt hat und diese
durch Grenzschalter 120 erfaßt ist, so erfaJ3t Schußstift 105 erneut das Werkzeuggehäuse 107, um das Werkzeug in seiner
Lage zu halten.
Während des normalen Schrittsehalt-Vorganges laufen Zahnhalter
121 und WerkzeuF-sehaft 123 miteinander um, so daß Zahnhalter
den Werkzeugsch-.ft weder aufwärts noch abwärts bewegt. Um genügend
hohe Reibungskräfte zwischen Werkzeugschaft 123 und Zahnhalter 121 sicherzustellen, ist Zahnhalter 121 in zwei Teilen
ausgeführt, die durch mehrere Senkkopfsehrauben wie die
Schraube 125 zusammengehalten sind. Zwischen den beiden Teilen 127 und 129 sind Federringe eingelegt, durch die ebenfalls die
Sehraube 125 hindurchgeführt ist* Da beide Teile 127 und 129 des Halters durch Verschraubung mit dem Schaft 123 verbunden
sind, kann die Reibungskraft durch Anziehen oder Lösen der Schrauben 125 leicht verändert werden, wobei eine Diskontinuität
der Gewindesteigung des Zähnehalters zwischen seinen beiden Teilen eingeführt und die Gewindereibung gesteigert wird.
Wird das Werkzeug im Zuge eines Spuleneinlegevorganges angehoben
(Abstreifer 99 ausgefahren), so greift Keil 131 in Nut
ein, um StöJSelteil 135 sowie Werkzeugschaft 123 miteinander zu
koppeln und dadurch jegliche gegenseitige Drehbewegung auszuschließen. Bei jeglicher mangelhafter Ausrichtung zwischen
Keil 131 und Nut 133 kann Keil 131 in den Stößelaufnehmer
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abwärts bewegt werden, um Beschädigungen des Gersites zu vermeiden.
Um die mit Scnrittsehaltv:erke ausgestattete Spuleneinlegen.aschine
gerr.äß der Fig. 4 bis 7 an Magnetkerne verschiedener Abmessungen anzupasser, wire Abstreifer 99 zuserrr.en r.it
anderen normalerweise ?xial bewegten Teilen der Maschine bei
in die Nut 133 eingreifendem Keil IJ". pusge^ahren. Hierbei
sind jedoch vcrrug; "eise weder -j.er Utetcr nc er: V.'icklungen
auf den Zähnen 139- Durch Anheben cd er Ausfahrer, -/on Stößel
135 gelangt ~ .^h das Ξη,άβ 1^1 des arcerer. GewindeteiIes ' -3
in Eingriff τι it dem Abstreifer, so daß eine relative Verdrehung
von Gewiiideteil 143 und Abstreifer 99 verhindert wird.
Zu diesem Zeitpunkt sind Zähne 139* Abstreifer 99.» Werkzeuggehäuse
107, Stößfeiteil 143 und Zahnhalter 121 alle miteinander
verriegelt, so daß sie von dem hydraulischen Motor 97 in Drehbewegung
versetzt werden. Andererseits ist Stößel 135 mittels Keil 131 an den Werkzeugschaft 123 angekoppelt; diese beiden
Elemente sind für das Einstellungsverfahren in Bezug auf ihre
Winkelposition fixiert.
Um das Einstellen mit dem Abstreifer 99 in. dessen ausgefahrener
Position zu bewirken, betätigt die Bedienungsperson einen "Stapeleinsteil"-Schalter, womit Schußstift 1C5 zurückgezogen
wird, die Einstellungszahnräder 111 und 115 in Eingriff gelangen, und aufgrund der Betätigung eines weiteren hydraulischen
Zylinders Ik1J ein Schußstift l45 zurückgezogen wird, um das
Keilmagazin l49 frei drehbar zu machen.
Bei der Fersteilung von Isolierkeilen wird das Keilmarazin 149,
wie in einigen der obengenannten Patenten beschrieben, aufeinanderfolgend um die Maschinenachse 151 bewegt. Dies geschieht
■Κ,-.-! r--r.S ^T cT-r^-i e--= i?ijv>rtVi (Ilse 7viv>iM/iIrFohr>or± VOtI P-JPHl 1'"'^ - CU??1 !7Π ttfil-S
des Hakens 155 nacheinander einer Reihe von Stiften 157 erfaßt:
jeder dieser Stifte entspricht einer möglichen Keilposition um
einen Stator herum - siehe hauptsächlich Fig. 6. Um das Keilmagazin 149 frei zu geben, wird dieser Haken 155 vorübergehend
12
80983ä/07äö
gegen die Kraft einer Feder 156 mittels eines Zylinders 159 zurückgezogen. Das Betätigen des hydraulischen Motors 97 versetzt
das Werkzeuggehäuse 107 in Umdrehung; bei ausgefahrenem Abstreifer 99 wird hierdurch aber auch die Einstellung von Abstreifer
und Zähnen in im wesentlichen derselben V/eise wie oben unter Bezugnahme auf Fig. 1 bewirkt. Beim Vergleich der ί
beiden Figuren beachte man jedoch, daß die mit Gewinden versehenen Elemente, die in Fig. 1 relativ fixiert sind, die
gleichen Gewindeelemente sind, die nunmehr in Fig. 4 umlaufen. Ferner sei darauf verwiesen, daß bei der oben beschriebenen
Ausführungsform jegliche gewünschte Axialbewegung vorgenommen
werden kann, wobei jedoch beim Einstellen der Anordnung gemäß der Fig. 4 bis 7 eine vollständige tfc^rehung des Werkzeugzahnrades
91 und damit axiale Einstellscheibe des Kehrwertes der
Anzahl der Gewindegänge pro Zoll an einem der beiden Elemente l4j5 oder 123 notwendig sind. Die Einrichtung läßt sich natürlich
dahingehend abwandeln, daß dieses bauliche Merkmal entfällt. Bei den meisten Anwendungsfällen erscheint es jedoch
zweckmäßig, 20 Gänge pro Zoll auf den zugehörenden Sinstellelementen,
und somit Schritte von 0,05 Zoll Stapelhöhe vorzusehen. '.,
Insgesamt läßt sich bei der in den Fig. 4 bis 7 dargestellten, ί
indexierbaren Maschine der Abstreifer in seine zurückgefahrene Position verbringen und Abstreifer 99 zusammen mit den Zähnen,
wie beispielsweise dem Zahn 139, kann gleichzeitig um die i<
Maschinenachse 151 in Umdrehung versetzt werden, relativ zu ρ
den festen Teilen der Maschine: bei einer solchen Rotation I
verbleiben Abstreifer und Zähne in axialer Richtung an Ort f
und Stelle. Wird jedoch der Abstreifer 99 in seine ausge- j
fahrene Position verbracht, so wie in Fig. 5 dargestellt, und I
dann Abstreifer und Zähne gleichzeitig um die Achse rotieren ;
gelassen, so schreitet die axiale Anordnung des Abstreifers
und der Zähne gleichförmig relativ zu den anderen Teilen der _
Einlegemaschine fort. Ein Propfen 173, der beispielsweise \
aus Nylon bestehen kann, kann mittels einer Sehraubenfsder 174 |
gegen den Gewindeteil l43 angedrückt werden, um die Reibung |
in den Gexiinden zu steigern und somit eine unerwünschte Rotation f
der durch Verschraubung miteinander verbundenen Teilen bei 1
8Ö9839/079Ö __ 1
Io %
irgendeiner der dargestellten Ausführungsbeispiele zu vsMndern.
Die Einzelheiten der Zug- und Freigabekupplung für Abstreifer und Stößel für irgendeine der Ausführungsformen der Erfindung
sind in den Fig. 3 und 8a dargestellt. Der als Gewindespindel
ausgeführte Stößelteil 65 kann mit einem Stift 161 ausgestattet sein, der eine relative Verdrehung von Stößelteil 65 und Abstreifer
23 verhindert; Stößelteil o5 und zugehörender Abstreiferteil
können aber auch entsprechend zusammenpassend abgeflacht sein., um eine drehfeste Verbindung zwischen diesen
beiden Teilen herzustellen. Sobald Stößel 65 den Abstreifer
erfaßt und vom Werkzeugschaft 17 hinwegbewegt, v/erden die Kugeln 165 und 167 mittels der Buchse 4: unter Einwirkung
der Schraubenfeder 43 gegen den Schaft hin gedrängt und gelangen
in Eingriff mit dem hinterschnittenen Bereich 169, wobei Schaft und Abstreifer zu gemeinsamer Axialbewegung miteinander
verriegelt und zugleich drehfest aneinander gekuppelt werden. Der Abstreifer wird nur dann vom Eingriff mit demr Schaft ausgeklinkt,
wenn die Buchse 4-1 gegen die Feder kj>
angepreßt wird, so daß der hinterschnittene Bereich 17I für die Kugel 165 und
167 freigegeben wird und diese sich nach außen bewegen können und das Ende 37 von Schaft 65 freigeben. Eine Zug- und Lösekupplung
dieser allgemeinen Bauart, bei welcher jedoch keine Vorkehrungen zum Verhindern einer Relativbewegung so wie in der
vorliegenden Ausführungsform getroffen sind, ist in den Figuren
19 bis 21 von US-PS 3 828 830 dargestellt.
Fig. 22 der genannten US-PS veranschaulicht eine Ausführungsform zum Einspannen oder Greifen eines Statorkernes während
des Einlegevorganges. Kurz gesagt erstrecken sich die Schafte 175 und 177 aus der Ebene von Fig. 7 nach oben. Sie haben im
Bereich ihrer oberen Enden Einspannklemmen. Die Schafte können um ihre jeweiligen Achsen in Umdrehung versetzt werden, um die
Einspannklemmen zwischen einer Aus-Stellung und einer Stellung direkt über dem Statork*irn zu schwenken. Diese Schafte sind
auch zwischen ihrer angehobenen Position zum Schwenken hin- und hergeiibar ausgeführt. Sind sie oberhalb des Statorkernes
angeordnet, können die Schafte und die Klemmbacken abgesenkt
14
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werden, um den Stator zum Einlegen sicher zu erfassen; sodann
können sie angehoben werden, um aus dem Statorbereich weggeschwenkt
zu werden, um dort einen neuen Statorkern auf dem Werkzeug zu plazieren und die anderen Vorgänge, die dem Einlegen
eines v/eiteren Satzes von Wicklungen im neuen Statorkern vorausgehen, zu ermöglichen. Die Klemmarme werden zweckmäßigerweise
zusammen mit der Werkzauglänge und dem Abstreiferhub einstellbar gemacht, um das Gerät verschiedenen Statorkernhöhen
in der in den Fig. 9 und 10 dargestellten Weise anzupassen.
Die in den Fig. 9 und 10 dargestellte Ausführungsform ist
unterhalb der Tischoberfläche gemäß Fig. 7 angeordnet, wobei die Schafte 175 und 177 hier hindurchgehen. Diese beiden
Schafte werden unter der Einwirkung zugehörender Luft- oder Hydraulikzylinder 179 und l8l eingefahren oder ausgefahren.
Die Abwärtsbewegung (in Richtung des Erfassens des Statorkernes) ist dadurch begrenzt, daß die Muttern l8j5 und 185 jeweils mit
den Gewindebuchsen 197 und 189 in Anschlag kommen. Die Aufwärtsbewegung
der Schafte 175 und 177 kann ganz einfach durch das maximale Ausfahren der zugehörenden Zylinderkolben oder
durch andere, geeignete Mittel begrenzt werden. Die äußere Mantelfläche der Buchsen I87 und 189 ist mit Gewinden versehen,
um in die inneren, zylindrischen Flächen der Buchsen 191 und 195 eingeschraubt zu werden. Eine Verdrehung der
inneren Buchsen 187 und 189 wird durch eine Paßfeder 195 oder 197 ausgeschlossen, die mit ihren zugehörenden Schäften 175
und 177 in sich axial erstreckenden Nuten innerhalb der inneren
Buchsen 187 und 189 gleitet und deshalb auch den unteren Umkehrpunkt
der Klemmeinrichtung verändert. Eine Veränderung des Anschlages der Klemmeinrichtung ist der Veränderung der Axialverschiebung
zugeordnet, die dann dem Abstreifer und den Zähnen mitgeteilt wird, wenn von einer Statorgröße auf eine
andere mittels einer Kupplungsanordnung von Steuerriemen,
Zahnrädern und einer flexiblen Welle übergegangen wird.
Im folgenden sei kurz nochmals auf die Fig. 5 und 7 eingegangen. Wie man sich entsinnen wird, wird die Stapelhöhenexnstellung
beim ausgefahrenen Abstreifer 99 dann vorgenommen, wenn Zahn-
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ΙΟ*: j θ'" J
rad 91 um die Einlegeachse verdreiit wird. Zahnrad (oder Zahnkranz)
91 treibt mittels der Zahnräder 93 und II6 einen Stapelhöhenanzeiger. Dieser wird mittels eines Zylinders 117 eingeschaltet
oder ausgeschaltet, je nach dem, ob der Abstreifer in
seiner angehobenen Stapelhöheneinstellung oder in seiner abgesenkten,
die Maschine indexierenden Position ist. Ein weiterer
Zylinder 199 kann vorgesehen werden, der Zylinder 117 ersetzt. Dieser Zylinder 199 wirkt nur dann, vrpnn die Stapelhcheneinctellung
vorgenommen wird, avf die Zahnräder Ho und 93 ein. Er bewirkt, daß die Zahnräder liö und 93 nur dann miteinander
kämmen, wenn der Stapelhöheneinstellvorgang vorgenommen wird, und zwar durch Schwenken des Blockes 201 im wesentlichen um
Soine in der Zeichnung links dargestellte Ecke. Die ganzen
unter der Tischoberseite vorgesehenen Zahnräder sind durch Welle 203 angetrieben, die sowohl den Zahnrädern II6 und 115
wie auch Zahnrad 205 unterhalb der Tischoberseite gemeinsam ist. Während des Stapelhöhen- (oder Wicklungsanzahl) Sinstellverfahrens
dreht sich Zahnrad 205 und treibt ein Paar gleicher Zahnräder 207 und 209 an, so daß diese sich mit derselben
Drehzahl und im selben Drehsinn aufgrund des Zwischenschaltens eines Zwischenrades 211 drehen. Die Zahnräder 207 und 209 sind
jeweils mittels flexibler Wellen 213 und 215 an das Gerät gemäß
der Pig. 11 und 12 sowie 9 und 10 angekoppelt. Dabei ist das
andere Ende der Welle 215 in Pig. IO unten erkennbar.
Während der Stapelhöheneinstellung dreht sich die flexible Welle 215 und treibt Zahnrad 217 an. Dieses ist über einen
Zahnriemen 219 an ein weiteres Zahnrad 221 angeschlossen, das
mit der äußeren Buchse I93 einer der Statorklemmeinriehtungen
fest verbunden ist. Auf dieser äußeren Buchse 193 ist weiterhin
ein zweites Zahnrad 223 befestigt, das mittels eines weiteren
Zahnriemens 225 ein ähnliches Zahnrad 227 antreibt, d?-.. 3einerseits
auf der entsprechenden äußeren Buchse 191 befestigt ist. Auf diese Weise versetzt die Umdrehung der flexiblen Welle 2l6
die äußeren Buchsen 19I und 193 in. gleichzeitige Umdrehung,
wodurch die Höhen der inneren Buchsen 187 und 189 synchron vergrößert
oder verkleinert werden.
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Auf Arm 231 kann ein Zwisehenrai 229 gelagert sein (siehe
Fig. 10)., das federbelastet ist und an· Riemen 225 angreift,
ua die Spannung dieses verzahnten Riemen? in gewünschter
Weise einzustellen. 3s verstaht sich, daJ3 eine ähnliehe Rfenenspannv<~>rrichtung
für den Riesen 219 vorgesehen werden könnte. Die äußere 3uchse 191 des Faares der koaxialen, mit Gewinden
versehenen Elemente 191 und l37 kann in Lager 235 drehbar gelagert
wenden. Hin ähnliches Lager 235 ist für das andere Paar
koaxialer, mit Gewinden versehener Elenente vorgesehen. Die
Umdrehung der flexiblen Welle 215 versetzt somit jedes der
beiden äu.3eren Elenente 191 und 193 in Umdrehung. Da die
inneren Elemente eines Jeden Paares durch Paßfedern 195 un.ä
197 jeweils drehfest befestigt sind, bewegen sich die inneren Elemente 187 und 189 in Abhängigkeit zu einer solchen Drehbewegung
in axialer Richtung.
Wie zuvor erwähnt, ist es dann, wenn die Möglichkeit des Einsteilens
eines Statorkernklemraenanschlages oder der Länge der Isolierkeile für die Maschine in dargestellter Form vorgesehen
werden soll, wünschenswert, nicht nur das Zählwerk 113 außer
Betrieb zu setzen, sondern auch die verschiedenen Zahnräder 205, 207, 2C9 und 211, und zwar stets, ausgenommen während
des SinstellVorganges. Dieses Außer-Betrieb-setzen wird durch
Verwendung von Zylinder 199 anstelle von Zylinder 117 einwandfrei besorgt. Die flexible Welle 2Φ5 sorgt für den gewünschten
Antrieb der Statorklemmen-Einstelleinrichtung gemäß der Fig.
und 10, während die Welle 213 die gewünschte E-inst-ellimgsverbindung
für die Keillängen-Einstelleinrichtung gemäß der Fig. 11 und 12 sorgt.
Ähnlich der flexiblen Welle 215 ist auch die flexible welle
in einer Hülse gelagert (ähnlich einer Tachometerwelle). Auch sie rotiert nur während der Stapelhcheneinstellung und erstreckt
sich von der Verzahnungsanordnung gemäß Fig. 5 bis zu der Anordnung innerhalb der Spuleneinlegemaschine zum Vorsehen von
Streifen isolierenden Materials von Längen, die geeignet sind, Isolierkeile zu bilden, die in den !Magnetkern eingelegt werden.
Ein Teil hiervon ist in den Fie- H und 12 dargestellt.
§09833/0790
In US-PS 3 694 887, insbesondere dort in Fig. h, ist ein Teil
des Gerätes zum Einführen von Isolierstreifen in wählbaren
Schritten veranschaulicht, um die Isolierkeile zu bilden, die
später aus dem Magazin 35 oder I49 abgegeben und im Statorkern plaziert werden sollen. Das in jenem Patent gezeigte Gerät führt intermetierend das isolierende Streifenmaterial in
geeigneten Längen zu, die durch die besondere Anordnung eines
Sehv/enkpunktes einer Gelenkverbindung bestimmt sind. Dabei
ist eine besondere Verbindung in US-PS 3 659 329 veranschaulicht. Der Schwenkpunkt des Gerätes wird wahlweise verändert, : und zwar beispielsweise zwischen zwei bestimmten Punkten zum j
des Gerätes zum Einführen von Isolierstreifen in wählbaren
Schritten veranschaulicht, um die Isolierkeile zu bilden, die
später aus dem Magazin 35 oder I49 abgegeben und im Statorkern plaziert werden sollen. Das in jenem Patent gezeigte Gerät führt intermetierend das isolierende Streifenmaterial in
geeigneten Längen zu, die durch die besondere Anordnung eines
Sehv/enkpunktes einer Gelenkverbindung bestimmt sind. Dabei
ist eine besondere Verbindung in US-PS 3 659 329 veranschaulicht. Der Schwenkpunkt des Gerätes wird wahlweise verändert, : und zwar beispielsweise zwischen zwei bestimmten Punkten zum j
i Herstellen zweier bestimmter Isolierkeillängen. Es fehlt I
jedoch irgendeine Einstellvorrichtung zum leichten Verändern j der Zufuhrlängen und damit zum leichten Anpassen an unter- j
schiedliehe Statorstapelhöhen. Dieser Schwenkpunkt entspricht 1 dem Zapfen 237 in Fig. 12, wobei das Verbindungsglied von
US-PS 3 659 329 mit dem Zapfen 237 verbunden ist und Verbindungsarm 239 um die Achse 241 von Schaft 243 schwenkbar j ist. Die flexible Welle 213 dreht um diese Achse 24l, Antriebs- | welle 243 und Kegelrad 245, das mit einem zweiten Kegelrad 247,
welches auf Gewindespind 249 befestigt ist, kämmt. Deshalb 1 führt bei der Position gemäß der Fig. 11 und 12 eine Umdrehung | der flexiblen Welle 213 zu einer Rotation von Gewindespindel | 249, diese treibt dementsprechend einen Kulissenstein 251 an, | der seinerseits den Zapfen 237 trägt. Hierdurch wird somit der | Kulissenstein 251 in Fig. 12 zu der linken oder rechten Seite | bewegt, um den Schwenkpunkt und damit auch die Länge des Keiles
zu verändern, der bei jedem Zyklus des Gerätes zugeführt wird.
US-PS 3 659 329 mit dem Zapfen 237 verbunden ist und Verbindungsarm 239 um die Achse 241 von Schaft 243 schwenkbar j ist. Die flexible Welle 213 dreht um diese Achse 24l, Antriebs- | welle 243 und Kegelrad 245, das mit einem zweiten Kegelrad 247,
welches auf Gewindespind 249 befestigt ist, kämmt. Deshalb 1 führt bei der Position gemäß der Fig. 11 und 12 eine Umdrehung | der flexiblen Welle 213 zu einer Rotation von Gewindespindel | 249, diese treibt dementsprechend einen Kulissenstein 251 an, | der seinerseits den Zapfen 237 trägt. Hierdurch wird somit der | Kulissenstein 251 in Fig. 12 zu der linken oder rechten Seite | bewegt, um den Schwenkpunkt und damit auch die Länge des Keiles
zu verändern, der bei jedem Zyklus des Gerätes zugeführt wird.
Während des Keilherstellvorganges schwenkt Arm 239 uil Achse 24l j
vor und zurück. Das Miteinanderkämmen der beiden Kegelräder ]
führt zu einer Veränderung des Ortes des Schwenkpunktes 237, j da die flexible Welle 213 sowie die Welle 243 während des \
normalen Maschinenbetriebs in einer festen Position gehalten
und stets ortsfest sind, ausgenommen während des Einsteilens
der Maschine für unterschiedliche Stapelhöhen. Deshalb kann es
in einigen Fällen wünschenswert sein, die Kegelräder 245 und ?47
und stets ortsfest sind, ausgenommen während des Einsteilens
der Maschine für unterschiedliche Stapelhöhen. Deshalb kann es
in einigen Fällen wünschenswert sein, die Kegelräder 245 und ?47
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außerhalb der Stapelhöheneinstellung außer Eingriff zu bringen.
Dieses Lösen wird durch einen Luft- oder Hydraulikzylinder 253
bewirkt (siehe Fig. 11). Der Kolben dieses Zylinders 253 ist
mit einer Konsole 255 verschraubt, die ihrerseits am Arm 239
befestigt ist. Deshalb wird der Bund 257 in Pig. 11 dannn nach rechts bewegt, wenn Zylinder 253 derart beaufschlagt wird, daß
sein Kolben ausfährt. Der Bund 257 erfaßt einen Flansch 25Q, wodurch Kegelrad 245 außer Eingriff mit Kegelrad 247 gefahren
wird. Das dem Bund 257 abgewandte Ende des Zylinders 253 kann im gewünschten Falle an einerr weiteren Bund 26l befestigt sein,
der ein Lager für die Verbindung zwischen flexibler Welle 213 und Welle 243 trägt. Der Luftzylinder 253 wird nur während des
Stapelhöhenverstellvorganges beaufschlagt, um seinen Kolben
zurückzuziehen und die Zahnräder 245 und 247 in Eingriff zu
bringen.
Bei Maschinen, die keine Stapelhöheneinstellvorrichtung haben, kann eines der Kegelräder 245 und 247 einen manuellen Einstellknopf
aufweisen, der in geeigneter Weise arretiert oder anderweitig daran gehindert wird, eine unerwünschte Bewegung auszuführen,
und der von Hand verdreht wird, um die Hublänge und damit auch die "eillänge in gewünschter Weise zu verändern.
Während jenes Teiles eines Maschinenzyklus, während welches das Werkzeug schrittweise voranschreitet und die Keile gefertigt
werden, wird der Abstreifer zurückgezogen oder abgesenkt, um in Eingriff mit Schaft 123 gemäß Fig. 4 zu gelangen (Schaft 17
gernäS Fig. 8a). Die Kupplung oder Eeibungsanordnung, eingeschlossen
die zusammengespannten Platten 127 und 129, ergreift den äußeren Gewindeschaft 123, um eine Rotation des Zahnhalters
121 relativ zu Schaft 123 zu verhindern. Anders ausgedrückt sollen bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 und während dieses
Werkzeug-Indexier-Vorganges Zahnhalter 121 und Gewindeschaft zusammen umlaufen. Es könnte passieren, daß sich die Schrauben
125 in Fig. 4 lösen, was ja bei Schrauben gelegentlich vorkommt,
oder daß Zahnhalter 121 aus anderen Gründen den Gewindeschaft nicht mit genügender Kraft zu ergreifen vermag, um dessen gleichzeitige
Umdrehung sicherzustellen. Durch die Anordnung der Paßfeder 263, die sich von dem Abstreiferteil aus erstreckt und
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in einer entsprechender. Hute 2Cp im Gewindeschaft eingreift,
gemäß Fig. ca (oder Gewinceschaft 123 für die Aus füh runge fcnr
gemäß Fig. ^), wird sichergestellt, daß zwischen Zahnhalter 121,
den Zähnen, dem Abstreifer, die zusammen umlaufen, und dem
Gewindeschaft 17 oder 123 keinerlei relative Drehbewegung auftritt. In manchen Fällen, in denen eine Paßfeder 263 und eine
zugehörende Nute vorliegt, kann die Kupplung des Zahnhalters 121
völlig weggelassen werden; auch können Paßfeder und Kupplung bei
anderen Aus füh rungs Serine n einander ergänzen.
Die Schafte 175 und 177 geir.ä£ Fig. IC befinden sich natürlich
außer Sync'nro_j_sation, miteinander, um zu veranaer-auliche^j, vias
mit den eimr.lnen Elementen während des Stapelhöheneinstellvorganges
passiert. Eine der vielen möglichen Abwandlungen der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform, um ein einwandfreies
Anschlagen an beiden Hubenden zu erreichen, kann sehr leicht beschrieben werden. Wird die Gewindekupplung zwischen den
Buchsen, wie den Buchsen 187 und 191* beispielsweise durch eine
zwar eine Umdrehung erlaubende, aber eine relative Axialbewegung verhindernde Verbindung ersetzt, so kann die innere Buchse am
Maschinenrahmen befestigt und Paßfeder 195 v/eggelassen werden. Läßt man die äußere Buchse 191 sich axial über die Mutter 183
erstrecken, so kann man einen sich seitlich erstreckenden Zapfen auf der Mutter 183 plazieren, urn durch einen axialen Schlitz in
dem überragenden Teil von Buchse 191 hindurchzugehen. Wird
Buchse 191 bei dieser abgewandelten Ausführungsform in Umdrehung
versetzt, so erfaßt sie Mutter 193 und positioniert diese Mutter erneut relativ zu Gewindeschaft 175. Das axiale Bewegen des
Schaftes 175 wird durch Eingriff des der Mutter 183 zugeordneten Zapfens und der entsprechenden Enden des Schlitzes in Buchse 191
begrenzt«
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Claims (1)
- 20PATENTANSPRÜCHE( 1.Jspuleneinlegemasehine mit einer Vielzahl im wesentlichen ^-—' parallel zueinander angeordneten, aufrechtstehenden Zähnen, die von einem Schaft getragen und im wesentlichen kreisförmig angeordnet sind, die ferner Spulen (Wicklungen) und einen Magnetkern tragen, in welchen die Spulen eingelegt werden, und mit einem durch einen hin- und hergehenden Stößel betätigten Abstreifer, der entlang der Zähne bewegbar- ist, um die Spulen zu erfassen und in den Magnetkern einzuschieben, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die nur in einer Abstreiferposition wirksam sind, und die den Zähnen tragenden Schaft und den den Abstreifer betätigenden Stößel mechanisch aneinander koppeln, um eine relative Drehbewegung zwischen diesen zu vermeiden.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sinr?, die eine relative Drehbexvegung zwischen dem Abstreifer und den Zähnen einerseits sowie dem ζ ahnetragenden Schaft und dem den Abstreifer betätigenden Stößel andererseits dann übertragen, wenn der Abstreifer sieh in. der genannten einen Position befindet.3· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieMittel zum Übertragen der Drehbewegung eine Werkzeug-Schritt- \ schaltverzahnung umfassen, die dann in Tätigkeit tritt, wennsich der Abstreifer außerhalb der genannten einen Position m befindet, um Abstreifer und Zähne in vorbestimmter Weise zu- | sannen um eine gemeinsame Achse voranrücken zu lassen.4. Maschine nach Anspruch 2, Dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Übertragen der Drehbewegung ein Zahnrad umfassen, das auf dem den Abstreifer betätigenden Stößel befestigt und zusammen mit diesem rotierbar ist.215. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, aali der Abstreifer und die Zähne in einer festen Winkelstellung ir. der Spuleneinlegemasehine gehalten sind.= Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dei de" Abstreifer und die Zähne denn in eine vorbestiirjrte, feste axiale Fosition in der Spuleneinlegemasehine wiricelverdreht v/erden kenne η j wenn .sich der Abstreifer suüerr.alc der genannt ereinen Position c .'"'.ncet, und tzL· der Abstreifer und die Zähne dann winke!verdreht werden kennen, T.-;er-r. sich der Abstreifer i der genannten einen l-'.siticn befindet, urr. derer, axiale r'osltionen in der Spuleneinlegemasehine zu verändern.7» Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Zähne tragende Schaft in der Spuleneinlegeraaschine an einer fixierten axialen Position angeordnet ist.8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Zahnhalter vorgesehen sind, die die Zähne auf ihrem Umfang verteilt angeordnet tragen und eine im wesentliche mittig angeordnete Bohrung aufweisen, die mit dem zshnetragenden Schaft mittels Gewinde in Verbindung steht, wobei eine relative Verdrehung von Halter und axial fixiertem ζahnetragenden Schaft die axiale Erstreckung der Zähne verändert.9. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der den Abstreifer betätigende Stößel auf einem konstanten Hub hin- und her bewegbar ist und einen ersten und einen zweiten axialen Teil aufweist, die beide koaxial zueinander angeordnet sind und durch eine Schraubverbindung miteinander verbunden sind, und daß ferner eine relative Drehbewegung der beiden koaxialen Teile die Enden des Hubes eines Stößelendes verändert, während der Abstand zwischen beiden unverändert bleibt.10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine lösbare Kupplung zum Anschließen des einen Stößelendes und des Abstreifers vorgesehen ist, um den Abstreifer in Abhängigkeit der hin und her gehenden Stößelbewegung zwischen einer§09833/0798festen Position und einer einstellbar veränderlichen Position zu betätigen.Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die j Kupplung dann im Sinne eines Stößels des Stößels von dem · Abstreifer betätigbar ist, wenn der Abstreifer am Zähnet ragschaft angreift.Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die eine relative Drehbewegung zwischen dem Abstreifer und dem ersten Stößelelement dann unterbinden, wenn der Stößel und der Abstreifer miteinander gekoppelt sind.Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die den Abstreifer und das zweite Stößelelement relativ zu dem ersten Stößelelement dann in Umdrehung versetzen, wenn Abstreifer und Stößel miteinander verbunden sind, um die variabel einstellbare Abstreiferposition zu verändern.Maschine nach Anspruch 1^, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um eine relative Drehbewegung zwischen Abstreifer und Zähnen auf der einen Seite sowie zähnetragendem Schaft und erstem StöSelelement auf der anderen Seite dann zu übertragen, wenn sich der Abstreifer in der genannten einen Position befindet, um die Spuleneinlegemaschine an unterschiedliche Magnetkernhöhen anzupassen.Spuleneinlegemaschine mit einer Vielzahl von im wesentlichen parallel sieh erstreckenden Zähnen zum Tragen von Spulen und eines Magnetkernes, in welchen die Spulen eingelegt werden, ferner mit einem Abstreifer, der entlang der Zähne hin und her bewegbar ist, um die Spulen zu erfassen und in den Magnetkern einzuführen, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte eines Verfahrens zum Anpassen der Maschine an Magnetkerne unterschiedlicher Abmessungen:a) Der Abstreifer wird in eine zurückgezogene Position gebracht;§09839/07§Ö ib) Abstreifer und die Vielzahl der Zähne v/erden um eine gemein- | same Achse relativ zu anderen Einlegemaschinen-Elementen in Umdrehung versetzt, während die axiale Position des Abstreifers und der Zähne fixiert bleibt;c) der Abstreifer wird in eine ausgefahrene Position gebracht ;d) Abstreifer und die Vielzahl der Zähne werden gleichzeitigum die gemeinsame Achse relativ zu anderen Einlegemaschinen- | elementen in Umdrehung versetzt, um die a^ciale Position des Abstreifers und der Zähne gleichzeitig und relativ zu anderen Einlegemaschinen-Elementen zu bewegen.16. Spuleneinlegemaschine mit einer Vielzahl von im wesentlichen parallel sich erstreckenden Zähnen zum Tragen von Spulen und eines Magnetkernes, in welchen die Spulen einbiegen sind, mit einem Abstreifer, der entlang der Zähne hin und her bewegbar ist, urn die Spulen zu erfassen und in den Magnetkern einzuschieben, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte eines Verfahrens zum Anpassen der Maschine an Magnetkerne unterschiedlicher Abmessungen:a) Der Abstreifer wird in einer ausgefahrenen Position verbracht ;b) Es werden gleichzeitig ein erstes Abstreiferbetätigungselement und ein Zähnetragschaft zwecks Übertragung gleichzeitiger Drehbewegung gleichzeitig angetrieben, wobei der Abstreifer mittels eines Getvindes mit dem ersten Betätigungs-g element verbunden und die Zähne ebenfalls mittels eines Gewindes mit dem Tragschaft verbunden sindjc) Die Zähne und der Abstreifer werden in einer festen Winkelstellung gehalten, um diesen eine gleichzeitige axiale Bewegung zu verleihen.17. Spuleneinlegemaschine mit einer Vielzahl von im wesentlichen parallel sich erstreckenden, aufreehtstehenden Zähnen, die von einem Schaft getragen sind, um ihrerseits Spulen und609339/0790einen Magnetkern zu tragen, in welchen die Spulen einzulegen sind, und mit einem hin undher gehenden, von einem Stößel betätigten Abstreifer, der entlang der Zähne bewegbar ist, um die Spulen zu ergreifen und in den Magnetkern einzuschieben, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte zum Anpassen der Maschine an verschiedene Magnetkerngrößen:a) Der Stößel und der Abstreifer werden in axialer Richtung ausgefahren, um den Stößel und den zähnetragenden Schaft miteinander zu verriegeln, in dem Sinne, daß eine relative Drehbewegung zwischen diesen ausgeschlossen wird;b) Zwischen dem Stößel und dem zähnetragenden Schaft auf der einen Seite sowie dem Abstreifer und den Zähnen auf der anderen Seite wird eine relative Drehbewegung erzeugt,um Abstreifer und Zähne axial zu verfahren.l8. Verfahren nach Anspruch 17., dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine eine hin und hergehbare Einrichtung zum lösbaren Einspannen des Magnetkernes in einer Spulenaufnahmeposition umfaßt und daß zum weiteren Anpassen wenigstens einer der Endpunkte der Hin- und Herbewegung der Einspanneinrichtung in Übereinstimmung mit der Axialbewegung verändert wird, die dem Abstreifer und den Zähnen übertragen wird.19. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine eine Einrichtung zum Liefern von Streifenisolierenden Materiales aufweist, deren Längen geeignet sind, um Isolierkeile für den Magnetkern zu bilden, und daß das Anpassen weiterhin das Verändern der Länge der gebildeten Streifen entsprechend der axialen Verschiebebewegung umfaßt, welche dem Abstreifer und den Zähnen erteilt wird.20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine eine hin- und hergehende Einrichtung zum lösbaren Einspannen des Magnetkernes in einer die Spulen aufnehmenden Position umfaßt, und daß das Anpassen weiterhin25509839/0'7 9Ödas Verändern von wenigstens einem der Extrempunkte der Hin- und Herbewegung der Klemmeinrichtung in Übereinstimmung mit der axialen Verschiebebewegung umfaßt, die dem Abstreifer und den Zähnen erteilt wird.21. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine eine Einrichtung zum Herstellen von Streifen isolierenden Materiales umfaßt, deren Längen geeignet sind, um Isolierkeile zu bilden, die in den Magentkern eingelegt werden, und daß ferner Mittel vorgesehen sind, die im selben Drehsinn und gleichzeitig mit der genannten Drehbewegung zum Verändern der Längen der geformten Keile vorgesehen sind.22. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine eine hin- und hergehbare Einrichtung zum lösbaren Einspannen des Magnetkernes in einer die Spule aufnehmende Position umfaßt, und daß ferner Mittel vorgesehen sind, die übereinstimmend mit der genannten relativen Drehbewegung drehbar sind, um wenigstens einen der Extrempunkte der Hin- und Herbewegung der Einspannvorrichtung zu verändern.2^. Maschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Spuleneinlegemaschine weiterhin eine Einrichtung zum Liefern von Streifen isolierenden Materials aufweist, deren Längen geeignet sind, um Isolierkeile zu bilden, die in den Magnetkern eingelegt werden, und daß ferner Mittel vorgesehen sind, die gleichzeitig und im gleichen Sinne mit der genannten relativen Drehbewegung drehbar sind, um die Länge der gebildeten Keile zu verändern.24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten, gleichzeitig und im gleichen Drehsinn drehbaren Mittel eine biegsame, in einer Hülse gelagerte Welle (vorzugsweise nach Art einer Tachowelle) umfassen.26909839/0790Maschine nach .Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daü die Einrichtung zut. Lesbaren Einspannen ein Paar koaxial* zuein^rder angeordneter, r::- Gewinden versehener Elemente U3-fa2t, und da2 ein Element eines Jeien Paares durch die genannten, drehbaren Mittel drehbar gelagert ist, während das andere Elemente eines jeden Paares drehfest und in axialer ?.i2'";tuns in Abhängigkeit einer solc::en Drehung bewegbar ist.Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel Zar. Unterbinden einer relativen Drehbewegung zwischen der. Abstreifen und dem Absi;reiferferagseha?t vorgesehen sind, die nur dann wirksam sind, wenn sieh der Abstreifer außerhalb der genannten einen Position befindet.Ö09839/079Ö
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/889,200 US4156964A (en) | 1978-03-23 | 1978-03-23 | Coil placing machine with stack height adjustment |
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|---|---|
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| DE2909733C3 DE2909733C3 (de) | 1982-04-08 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE2909733C3 (de) |
| GB (1) | GB2016968B (de) |
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|---|---|---|---|---|
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