DE2909009A1 - Tieftemperaturvorrichtung mit geschlossenem kreislauf - Google Patents
Tieftemperaturvorrichtung mit geschlossenem kreislaufInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B9/00—Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
- F25B9/14—Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the cycle used, e.g. Stirling cycle
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Description
Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9117/79 - Seite 3
Beschreibung
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Herstellen tiefer
Temperaturen mit einem geschlossenen Kreislauf und mit einem Gas, mit denen eine Kühlwirkung in Fällen erreicht werden kann,
bei denen tiefe Temperaturen (tiefer als 100 K) auf kleinen Oberflächen
erforderlich sind.
Einrichtungen, die eine solche Wirkung erreichen, sind bekannt. Unter diesen bekannten Einrichtungen sind einige, bei denen die
Kühlwirkung durch die Arbeit des Gases gegen einen Kolben erhalten wird. Bei anderen bekannten Vorrichtungen wild dieselbe
Wirkung durch die Gasentspannung erreicht, die mit Hilfe eines ansaugenden und druckerzeugenden Kompressors bewirkt wird. Alle
diese Vorrichtungen sind mit Wärmeaustauschern innerhalb des Kolbens versehen.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Vorrichtung
für die genannten Zwecke, bei der die Kühlwirkung unter gleichzeitiger Anwendung dieser beiden Prinzipien erhalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Tieftemperaturvorrichtung mit geschlossenem
Kreislauf, die zur Erreichung sehr niedriger Temperaturen (niedriger als 100 K) geeignet ist, dadurch gelöst,
daß die Vorrichtung so ausgebildet ist, daß sie einen kombinierten Zyklus nit Gasentspannung und Arbeitsleistung des Gases
gegen einen Kolben ausführt, wobei die Entspannung mit Hilfe eines saugenden Kompressorsystems bewirkt wirdo
Praktisch wird der Kolben, auf den das sich entspannende Gas wirkt, so verwendet, daß er auf den Motor wirkt, so daß die
Arbeitsleistung, die durch das Gas während der Entspannung ausgeübt wird, den Motor beschleunigt, der hierbei bremsend wirkt und
dabei Energie für den nachfolgenden Takt ansammelt, bei dem sich
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der Kolben wieder absenkt. Der Kolben kann eine Kolbenstange haben, die sich von dem Entspannungsgebiet des komprimierten
Gases erstreckt. Diese Kolbenstange ist zusammen mit der Steuereinheit in einem Gebiet angeordnet, in dem aufgrund der
Wirkung des ansaugenden Kompressors ein niedriger Druck herrscht, In dieses Gebiet niederen Druckes öffnet sich das Auslaßventil.
Durch dieses Gebiet werden Unterschiede ausgeglichen, die zwischen der Einströmgeschwindigkeit des Gases der Tieftemperatureinheit
und der Pumpgeschwindigkeit des Saugkompressors auftreten. Der Kolben, gegen den das Gas Arbeitsleistung ausübt, kann
vom äußeren Zylinder durch einen ringförmigen Zwischenraum getrennt sein, der sich vom Gebiet mit Zimmertemperatur zu dem
Gebiet mit tiefen Temperaturen erstreckt.
Der Kolben kann einstufig ausgebildet sein und einen axialen Durchlaß aufweisen, durch den das Gas einströmen und ausströmen
kann. Der Kolben kann auch zweistufig sein und ebenfalls einen axialen Durchlaß haben, um das Gas einströmen und ausströmen
zu lassen.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen anhand von vorteilhaften Ausführungsformen
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1A - 1E in teilweisem Querschnitt durch die Kolben-Zylindereinheit
aufeinanderfolgende Arbeitsschritte der Vorrichtung;
Fig. 2A, 2B, 2C mehrere Ansichten der Einheit aus Kolbenstange
und Ventil, die sowohl beim einstufigen als auch zweistufigen Kolben Anwendung finden kann;
Figo 3 eine einstufige Vorrichtung zur Herstellung
tiefer Temperaturen; und
Fig. 4 eine zweistufige Vorrichtung mit ihren wesent
lichen Teilen.
Gemäß den Figuren 1A bis 1E ist in einem Zylinder 1 ein länglicher
Kolben 3 angeordnet, der einen geeigneten inneren Wärme-
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BAC OR.'GINAL
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austauscher 5 aufweist. Der Kolben ist mit dem Außengebiet
durch eine zylindrische Stange 7 mit einer Dichtung 9 verbunden. Das Ende der Kolbenstange 7 befindet sich in einem
Gebiet, das durch den ansaugenden Kompressor 12 durch eine Saugleitung 14 unter niedrigem Druck gehalten wird. Die
Dichtunq 15 des Kolben 3 gegen den Zylinder 1 unterteilt das Zylindergebiet in zwei Volumina (oberes Volumen V1 und unteres
Volumen V2), die über den Wärmeaustauscher 5 miteinander in Verbindung stehen. Befindet sich im Zylinder 1 ein Gas unter
einem höheren Druck als der Druck des ansaugenden Kompressors, so resultiert eine Kraft, die eine Arbeit leistet.
Fließt daher ein Gas unter einem gewissen Druck ein, so übt es eine Arbeitsleistung auf den Zylinder aus und kühlt sich
dabei ab.
Der Kreislauf verläuft wie folgt:
Beim Schritt A ist der Kolben 3 im unteren Totpunkt angeordnet.
Das Einlaßventil 16 wird geöffnet, wobei Gas mit hohem Druck in das obere Volumen des Zylinders V1, in den Wärmeaustauscher 5
und teilweise in das kleine Gebiet des unteren Volumens V2 einfließt. Das Gas, das in das Volumen V2 einfließt, hat eine
niedrige Temperatur, da es durch den Wärmeaustauscher 5 hindurchströmt, der bei vorhergehenden Kreisläufen abgekühlt worden
ist. Beim Schritt B beginnt die Verschiebung des Kolbens 3 zum oberen Totpunkt. Das Einlaßventil bleibt für eine gewisse
Dauer (ungefähr 1/4)des Hubs offen. Dann wird das Einlaßventil
geschlossen. Jetzt beginnt der Schritt C der Entspannung des
Gases in den Volumina V1 und V2 und im Wärmeaustauscher, wobei der Kolben zum oberen Totpunkt gedrückt wird. Dies wird durch
den Querschnitt der Stange 7 verursacht, der sich im Niederdruckgebiet
10 befindet. Das sich entspannende Gas kühlt ab und strömt zu selben Zeit durch den Wärmeaustauscher, wodurch es völlig in
das VolumenV2 übertragen wird.
Ist die Anordnung gemäß Figur 1C erreicht, wobei sich der Kolben
im oberen Totpunkt befindet, wird das Auslaßventil 20 geöffnet,
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es beginnt dann das Absaugen des Gases im Volumen V2 und im Wärmeaustauscher (Schritt D). Durch eine solche Entspannung
wird eine weitere Kühlwirkung sowohl der Hauptwärmeaustauschoberfläche (die aus dem unteren Abschnitt der Zylinderwand besteht)
, an die der zu kühlende Gegenstand angeschlossen ist, als auch des Wärmeaustauschers 5 bewirkt, der innerhalb des
Hauptkolbens 3 angeordnet isto Das gesamte Gas strömt wieder
durch den Wärmeaustauscher 5 in umgekehrter Richtung - vom Volumen V2 nach V1 -, wobei das Gas auch Wärme vom Austauscher
aufnimmt, ihn kühlt und es ermöglicht, daß derselbe im nachfolgenden Zyklus arbeitet.
Ist der untere Totpunkt (Schritt E) erreicht, wird das Auslaßventil
20 wieder geschlossen und ein neuer Kreislauf beginnt.
Die mechanischen Einzelheiten der Ausführungsformen sollen jetzt unter Bezugnahme auf Fig. 2 und die folgenden beschrieben werden
c
In den Figuren 2A bis 2C sind die hauptsächlichen Teile dargestellt,
die die Umwandlung der Drehbewegung, die durch den Motor 31 bewirkt wird, in eine Hoch- und Niederbewegung ermöglichen,
die für den Kreislauf des Kolbens 3 erforderlich ist. Die Steuerstange oder Kolbenstange 7 wird durch den Motor 31 durch eine
Einrichtung betrieben, die durch eine Führung 33 und einen exzentrischen Zapfen 35 gebildet wird, der durch die Achse des
Motors 31 getragen ist.
Während der Zeit, während das Gas gegen den Kolben Arbeit leistet, der dabei gehoben wird, wirkt der elektrische Motor
als Bremse und speichert dabei mechanische Energie, die dann anschließend beim Absenken des Kolbens benutzt werden wird. Auf
derselben Welle, auf der der exzentrische Zapfen 35 befestigt ist, sind zwei Steuernocken 36, 38 angeordnet, die zum Betätigen
von Einlaßventilen(oder Zuführungsventilen) 44 und Saugventilen
46 über zwei Hebel 40, 42 bestimmt sind. Außerdem sind Ein-
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richtungen 4OA und 42A zum Einstellen der Ventile vorgesehen
Das Einlassen des Gases geschieht entweder durch geeignete Verteilung durch die Steuerstange 7 mit Leitungen 48, 50 oder
durch Bohrungen im oberen Abschnitt des Zylinders, wie dies in den Figuren 1, 3 und 4 gezeigt ist.
Fig. 3 und 4 zeigen Äusführungsformen der Tieftemperaturvorrichtung
in der einstufigen bzw. zweistufigen Version.
In Fig. 3 sind die gleichen Bezugszeichen wie in den Figuren 1 und 2 für entsprechende Elemente benutzt. Bei dieser Ausführungsform
sind die Kanäle zu den Einlaßventilen und Saugventilen wie ζ* B4 der Durchgang 62 im Hauptteil 60 angeordnet, der
den Zylinder 1 bildet, wobei dieser Zylinder zwei verschiedene Bereiche 1A und 1B mit unterschiedlichen Dicken aufweist. Das
Bezugszeichen 64 bezeichnet die Wandung für die Übertragung und daher die Benutzung der Kühlwirkung. Die Bezugsziffer 66 bezeichnet
einen ringförmigen Hohlraum, der sich zwischen dem Volumen V2 und der Dichtung 15 erstreckt.
In Fig. 4 besteht der Zylinder aus zwei Stufen 101 und 102 von zwei Durchmessern, wobei zwei Kolben Volumina V10, V12 und V14
definieren, die über Wärmeaustauscher 108, 110, die innerhalb der Kolben angeordnet sind, und Durchgänge 112, 114 und 115 miteinander
in Verbindung stehen. Die Bezugsziffern 116 und 118 bezeichnen die Gebiete, die für Kühlzwecke benutzt werden können.
Die Bezugsziffern 120 und 122 bezeichnen ringförmige Hohlräume zwischen Zylinder und Kolben in den beiden Stufen, die sich von
den Gebieten V12 und V14 zu den Dichtungen 124 und 126 erstrekken,
die von den kalten Gebieten V12 und V14 Abstand aufweisen.
Der Kolben hat sowohl bei den einstufigen als auch bei den zweistufigen
Ausführungsformen eine besondere Form, die einen großen
und wirksamen Wärmeaustausch im unteren Abschnitt des Zylinders sicherstellt, um die gewünschte Kühlwirkung zu erhalteno In dem
Gebiet, das weiter von dem zu kühlenden Gebiet entfernt ist, ist
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sine geeignete Isolation nach außen vorgesehen.
Der Kolben bewirkt seine Bewegung nach oben und unten mit Hilfe des Dichtstreifens 15 oder 124 im oberen Teil, der
während des gesamten Kreislaufes Zimmertemperatur hat.
In den ringförmigen Hohlräumen 66, 120, 122, die sich zwischen den Gebieten mit Zimmertemperatur und Tieftemperatur erstrecken,
entspannt sich das Gas mit hoher Turbulenz. Dies stellt einen sehr wirksamen Wärmeaustausch mit den Zylinderwänden sicher, die
als Kühloberflächen für die Wärmequelle oder den zu kühlenden Teil 64 in Fig. 3 bzw. 116 und 118 in Fig. 4 benutzt werden.
Außerdem wird dadurch die Wärmeübertragung vom Zimmertemperaturgebiet zu den Gebieten tiefer Temperatur und zu den Gebieten reduziert,
die sich weiter von den zu kühlenden Oberflächen weg befinden.
In den Wärmeaustauschern 5 in Fig. 3 oder 108 und 110 in Fig.
sind Materialien - um einen wirksamen Wärmeaustausch mit dem Gas zu bewirken - angeordnet, die hohe kryogene Temperaturen,
große Wärmeleitfähigkeit und große Wärmekapazität haben. Nur
durch diese Anordnung ist es möglich, in der kurzen Zeit, in der das Gas durch den Kolben fließt, einen wirksamen Wärmeaustausch
zu erhalten. In den dargestellten Systemen waren axiale Gasdurchlässe vorgesehen. Solche Ausführungsformen sind sehr einfach herzustellen
und ermöglichen gleichzeitig eine große Wirksamkeit des Wärmeaustauschers, da der Kolben über seine ganze Länge mit
der Metallmasse versehen ist, die während der verschiedenen Schritte des Kreislaufes abwechselnd Wärme abgeben und Wärme
aufnehmen muß.
Wenn das Gas vom Wärmeaustauscher wegströmt, strömt es in den Raum 10 (Fig. 2) durch das Auslaßventil.
Dieser Raum 10 wird dauernd unter Unterdruck erhalten, wodurch ein Gebiet erhalten wird, durch das Schwankungen der Auslaßmenge
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■I-
der Kolbeneinheit abgeschwächt werden und durch das bessere Betriebsbedingungen
für den Ansaug-Überdruck-Kompressor sichergestellt werden, um die Unterschiede zu kompensieren, die zwischen
der Strömungsgeschwindigkeit am Auslaß des Tieftemperatursystems und der Sauggeschwindigkeit der Pumpeneinheit auftreten.
Das Gas, das aus dem Raum 10 herausströmt, bewirkt auch, indem es auf geeignete Weise durch den Raum fließt, in dem der Motor 3
angeordnet ist, eine wirksame Kühlung des Motors.
Durch die erfindungsgemäße Tieftemperaturvorrichtung wird Kühlun
schnell und unter Verbrauch von nur wenig aufgenommener Energie bewirkt. Außerdem ist die Vorrichtung sehr zuverlässig, da nur
eine geringe Anzahl von Kreisläufen erforderlich ist. Die Benutzung eines Kreislaufes in der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
bei dem Arbeitsleistung und Saugwirkung durch die Pumpeinheit bewirkt werden, ermöglicht es, einen mechanischen Aufbau mit
kleineren Dimensionen zu erhalten, als dies bei einer Kühlwirkun möglich ist, die nur durch Arbeitsleistung bewirkt wirdo Es wird
auch nur eine Antriebskraft benötigt, so daß auch der Motor selb
eine geringe Größe haben kann.
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ORiGlHAL INSPECTED
-40:
Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche1J TieftenperaGärvorrichtung mit geschlossenem Kreislauf
zur Erzeugung sehr tiefer Temperaturen (niedriger als
TOO K) r dadarch gekennzeichnet, daß sie" zur Ausführung
kombinierter Zyklen mit sowohl Gasentspannung als auch Arbeitsleistung des Gases gegen einen Kolben (3) ausgebildet ist,- wobei ein Saugkompressor (12) zur Bewirkung
der Entspannung vorgesehen ist»» Tiefre'rperafiirvQrriehtung nach Anspruch 1 r dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (3s sur Aufnahme der Arbeitsleistung des sich entspannenden Gases sur Energieübertragung der Arbeitsleistung auf einen Motor (31) zum Beschiel ηigen desselben unter Energieaufnahme ausgebildet ist, wobei die Energie während des nachfolgenden Taktes des Absenken s des Kolbens nutzbar ist«,Tieft-eiuperaturvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet,, daß die zwei Gebiete {V1 , V2) innerhalb des Zylinders (Ij, die durch der» Kolben {3) unterteilt sind,.
immer rineinander so in Verbindung stehen, daß sie unter
der:Gc;lj.ye:i Druck stehen, und da£ der Kolben C3) eine Kolbenstange (?) mit einem solchen Querschnitt hat» da.8 das expan-909839/07 Si §,.»„2Glawe, DeIfs, Moll & Partner - ρ 9117/79 - Seite 2dierende Gas auf den Querschnitt dieser Kolbenstange (7) Arbeit ausübt, wenn das Einlaßventil (16) in einer Zwischenstellung des Kolbenhubs geschlossen ist.4. Tieftemperaturvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (7) zusammen mit der Steuereinheit (31, 33, 35) in einem Gebiet untergebracht ist, das unter dem Saugdruck des Kompressors steht.5. Tieftemperaturvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil (20) in der Leitung zum Niederdruckgebiet angeordnet ist und daß das Niederdruckgebiet so ausgebildet ist, daß Unterschiede zwischen der zugeführten Gasmenge aus der Tieftemperatureinheit und der vom Saugkompressor (12) abgezogenen Gasmenge ausgeglichen sind.6. Tieftemperaturvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (3), in dem sich das Gas entspannt, vom äußeren Zylinder (1) durch einen Hohlraum(66) von ringförmigem Querschnitt getrennt ist, der sich vom Zimmertemperaturgebiet, in dem die Dichtung (15) angeordnet ist, zum Tieftemperaturgebiet (64) erstreckt.7. Tieftemperaturvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein einstufiger Kolben (3) vorgesehen ist, der einen axialen Durchlaß für das Einströmen und Ausströmen von Gas aufweist.8. Tieftemperaturvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweistufiger Kolben vorgesehen ist, der einen axialen Durchlaß für das Einströmen und Ausströmen von Gas aufweistο909839/0739
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|---|---|---|---|
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