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DE2908261A1 - Rueckstrahlortungsgeraet, insbesondere radargeraet fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Rueckstrahlortungsgeraet, insbesondere radargeraet fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2908261A1
DE2908261A1 DE19792908261 DE2908261A DE2908261A1 DE 2908261 A1 DE2908261 A1 DE 2908261A1 DE 19792908261 DE19792908261 DE 19792908261 DE 2908261 A DE2908261 A DE 2908261A DE 2908261 A1 DE2908261 A1 DE 2908261A1
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DE
Germany
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mixer
threshold value
targets
signals
distance
Prior art date
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Application number
DE19792908261
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English (en)
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DE2908261C2 (de
Inventor
Guenter Dipl Ing Neininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19792908261 priority Critical patent/DE2908261C2/de
Publication of DE2908261A1 publication Critical patent/DE2908261A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2908261C2 publication Critical patent/DE2908261C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/02Systems using reflection of radio waves, e.g. primary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/06Systems determining position data of a target
    • G01S13/08Systems for measuring distance only
    • G01S13/32Systems for measuring distance only using transmission of continuous waves, whether amplitude-, frequency-, or phase-modulated, or unmodulated
    • G01S13/34Systems for measuring distance only using transmission of continuous waves, whether amplitude-, frequency-, or phase-modulated, or unmodulated using transmission of continuous, frequency-modulated waves while heterodyning the received signal, or a signal derived therefrom, with a locally-generated signal related to the contemporaneously transmitted signal
    • G01S13/343Systems for measuring distance only using transmission of continuous waves, whether amplitude-, frequency-, or phase-modulated, or unmodulated using transmission of continuous, frequency-modulated waves while heterodyning the received signal, or a signal derived therefrom, with a locally-generated signal related to the contemporaneously transmitted signal using sawtooth modulation
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/28Details of pulse systems
    • G01S7/285Receivers
    • G01S7/292Extracting wanted echo-signals
    • G01S7/2921Extracting wanted echo-signals based on data belonging to one radar period
    • G01S7/2922Extracting wanted echo-signals based on data belonging to one radar period by using a controlled threshold

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Rücks trahlortungsgerät, insbesondere Radar-
  • gerät für Kraftfahrzeune Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Rückstrahlortungsgerät wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben. Ein derartiges Rückstrahlortungsgerät ist aus der DE-OS 25 53 302 bekannt.
  • Bei diesem bekannten Rückstrahlortungsgerät werden über zwei Strahlungskeulen zwei Signale mit unterschiedlichen Frequonzen abgestrahlt und iiber diese beiden Strahlungskeulen werden von einem Ziel erzeugte Echos mit den beiden unterschiedlichen Frequenzen, die möglicherweise dopplerverschoben sind, empfangen. Durch Vergleich der beiden empfangenen Signale werden die Echos von Zielen, die in einem vorgegebenen Bereich liegen, ausgewählt.
  • Aufgabe Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Rückstrahlortungsgerät anzugeben, bei dem sich die Beschränkung der-Signalauswertung auf Ziele in einem vorgegebenen Bereich auf einfache Weise realisieren läßt.
  • Lösung Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den im Anspruch 1 angegebenen Mitteln. Eine weitere Lösung ist dem Anspruch 2 zu entnehmen.
  • Vorteile Es müssen eine zwei unterschiedlichen Frequenzen, die über zwei Strahlungsdiagramme abgestrahlt werden, erzeugt werden. Die Erfindung kann auch bei Radargeräten angewandt werden, bei denen zur guten Entkopplung zwischen Sende-und Empfangssignal getrennte Sende- und Empfangsantennen vorgesehen sind.
  • Beschreibung Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt Fig.1 ein Blockschaltbild eines bekannten Radargerätes; Fig.2,3 ein Fahrzeug mit einem Radargerät, die Gewinnfunktion der Antenne des Radargeräts, sowie Ziele auf und seitlich der Fahrbahn; Fig.4 ein Blockschaltbild eines Teils des neuen Radargerätes; Fig.5 ein Beispiel für eine steuerbare Schwellwertschaltung.
  • Anhand der Fig.1 wird zunächst ein bekanntes Radargerät, das in der deutschen Patentanmeldung P 29 00 825 beschrieben ist, erläutert. Es werden dieselben Bezugs zeichen wie in der genannten Patentanmeldung verwendet t:-n in einem Oszillator 1 erzeugtes HF-Signal (seine Frequenz ist 35 GHz) wird mit einem in einem Sägezahngenerator 2 erzeugten Signal frequenzmoduliert (die Modulationsfrequenz fmod ist 30 kHz). Das frequenzmodulierte Signal wird über einen Zirkulator 4 einer Antenne 5 zugeführt und von dort abgestrahlt. Das empfangene Signal wird zu einem ersten Mischer 6 geleitet, der als weiteres Signal einen kleinen Teil des Sendesignals, das mittels eines Richtkopplers 3 ausgekoppelt wird, erhält. Anstelle des Zirkulators 4 und der Antenne 5 können auch getrennte Sende- und Empfangsantennen verwendet werden.
  • Die Ausgangssignale des ersten Mischers 6 haben eine Frequenz zwischen 180 kHz und 3600 kHz. Sie entsprechen Entfernungen zwischen 5 m und 100 in. Die Signale werden in einem Verstärker 7 verstärkt und einem zweiten Mischer 9 zugeführt. Dem Mischer 9 werden von einem Synthesizer 10 Mischsignale zugeführt, wobei jedem Mischsignal ein bestimmter Entfernungsbereich zugeordnet ist. Die Frequenzen der Mischsignale liegen zwischen 10,88 und 14,3 14Hz. Es wird in Stufen von 180 kliz weitergeschaltet. Das Weiterschalten wird durch eine Steuereinrichtung 65 bewirkt. Die Steuereinrichtung 65 kann ein Zähler sein, der seine Taktimpulse von dem Synthesizer erhält. Synthesizer sind allgemein bekannt und werden hier deshalb nicht näher erläutert. Als Zähler kann das Bauelement SN 74 190 von Fa. Texas Instruments verwendet werden.
  • Das Ausgangssignal des zweiten Wischers wird einem ersten Bandpaß 11 zugeführt, dessen Bandbreite (z.B. 180 kHz) don Längen der Entfernungsbereiche entspricht. Seine Mittenfrequenz ist 10,7 tiHz. Am Ausgang des Bandpasses 11 ist nur dann ein Signal vorhanden, wenn das Signal im zweiten Mischer 9 mit der Frequenz, die dem Entfernungsbereich, in dem sich das Ziel befindet, zugeordnet ist, gemischt wurde. Somit weiß man, wenn man die ìlischfrequenz kennt, in welchem Ent- fernungsbereích sich das Ziel befindet. Deshalb leitet die Steuereinrichtung 65 die Information über den jeweiligen Entfernungsbereich auch zu einer Auswerteeinrichtung 17.
  • Das Ausgangssignal des ersten Bandpasses 12 wird in einem dritten wischer heruntergemischt und der Auswerteeinrichtung 17 zugeführt. Die Anzeige von Entfernung und Relativgeschindigkeit erfolgt in einer Anzeigeeinrichtung 20.
  • Das Mischsignal für den dritten Mischer erhält man durch Teilung eines von dem Synthesizer 10 abgegebenen Signals in einem Teiler 15. Ein Teiler 14 erzeugt aus diesem von Synthesizer 10 abgegebenen Signal ein Signal mit der Modulationsfrequenz.
  • Dieses Radargerät eignet sich besonders dazu, so erweitert zu werden, daß nur noch Echos von Zielen, die sich in einem vorgegebenen Bereich befinden, weiter verarbeitet werden.
  • Die nachfolgenden Erläuterungen, zu denen die Fig.2 und 3 herangezogen werden, dienen zum Verständnis der Erfindung.
  • Ein mit dem Radargerät ausgerüstetes Fahrzeug fährt auf einer Fahrbahn, die durch die angegebenen Fahrbahnränder begrenzt ist. Mit dem Radargerät sollen Hindernisse, die sich auf der Fahrbahn befinden, erkannt werden. Bei dem praktischen Gebrauch dürfen abseits der Fahrbahn vorhandene Objekte nicht als EIindernisse angezeigt werden, denn sie stellen für das Fahrzeug keine Gefahr dar. Die Signalauswertung muß also auf Echos von Zielen, die in einem vorgegebenen Bereich liegen - dies ist die Fahrbahn - beschränkt werden.
  • Wie dies erreicht wird, wird später erläutert.
  • Ein von einem Ziel verursachtes Echo hängt u.a. wesentlich ab von - der Entfernung des Ziels zum Radargerät, - dem Rückstrahlquerschnitt des Ziels, und - der Gewinnfunktion der Antenne.
  • Wie anhand der Fig.4 noch erläutert werden wird, ist das neue Radargerät so aufgebaut, daß die Schwankungen der Echosignalamplituden, die durch unterschiedliche Entfernungen und unterschiedliche Rückstrahlquerschnitte der Ziele verursacht werden, nahezu eliminiert werden.
  • Die Amplitude des weiter zu verarbeitenden Signals hängt also näherungsweise nur noch von der Gewinnfunktion der Antenne ab. Der Antennengewinn ist in der flauptstrahlrichtung am größten und nimmt mit wachsender Ablage von der Hauptstrahlrichtung ab. Somit hat das Echo von einem Ziel, das sich auf der Fahrbahnmitte befindet, die größte Amplitude. Die Amplitude nimmt für Ziele, die vom Radargerät aus unter den Winkeln a, ß, und y gesehen werden, zunehmend ab. Die Abschwächung ist für Ziele, die unter dem Winkel a gesehen werden, gegenüber dem Maximalwert d1dB. Für die anderen Winkel ergeben sich Abschwächungen um d2dB bzw. d3dB. Bei der qualitativen Darstellung nach Fig.2 ist die Abschwächung eines Echos von einem Ziel, das vom Radargerät aus unter einem bestimmten Winkel gesehen wird, gegenüber einem Echo von einem Ziel auf der Fahrbahnmitte bestimmt durch den Schnitt einer Geraden durch Ziel und Radargerät mit einer Kurve (Gewinnfunktion), die den Antennengewinn als Funktion der Richtung angibt.
  • Die Echos von den Zielen Za , Zb, Zc haben die Amplitude Z, die Echos von den Zielen Za Z Zb', Zc' sind gegenüber Z um d1dB abgeschwächt; die Echos von den Zielen Za", Z", Zc11 bzw. Za"', Zb"', Zc"' um d2dB bzw. d3dB. Die Amplitude eines Echos von einem Ziel hängt also näherungsweise - bei Berücksichtigung der genannten Regelung - nur von der Richtung ab, unter der es vom Radargerät aus gesehen wird, wenn das Zielobjekt unter einem Winkel vom Radargerät beleuchtet wird, bei dem der relative Amplitudenabfall bedingt durch das Antennenstrahlungsdiagramm, so groß ist daß die genannte Verstärkungs= regelung eine Amplitudennormierung nicht mehr bewirken kann, d.h. die Echoamplitude im wesentlichen vom Azimutwinkel bestimmt wird.
  • Diese Erkenntnis wird dazu verwendet, die Signalauswertung auf Ziele zu beschränken, die sich in dem vorgegebenen Bereich Echo auf der Fahrbahn befinden. Anhand der Fig.3 wird dies näher erläutert Wie in der Fig.2 - ist ein Fahrzeug auf einer Fahrbahn daresteilt, dessen Radargerät das angegebene Strahlungsdiagramm hat.
  • Bei dem bereits beschriebenen Radargerät wird bei der Entfernungsauswertung ermittelt, in welchem Entfernungsbereich das Ziel liegt. Die einzelnen Entfernungsbereiche schließen sich einander an oder überlappen sich. Bei der Erläuterung anhand der Fig, wird angenommen, daß sich die Entfernungsbereiche aneinander anschließen und es sind zwei Entfernungsbereiche und II dargestellt.
  • Im Entfernungsbereich I befindet sich das Ziel Z1 auf der Fahrbahn, das Ziel Z2 etwas neben und Z3 weit neben der Fahrbahn. Z1 bzw. Z2 werden vom Radargerät unter den Winkeln a bzw. ß und Z3 wird unter dem Winkel y gesehen.
  • Vom Radargerät werden im Entfernungsbereich I alle Ziele auf der Fahrbahn erfaßt, wenn ihr Erfassungswinl = ß ist.
  • Die Amplituden aller Echos von solchen Zielen sind gegenüber der Echoamplitude von einem Ziel auf der Fahrbahnmitte um maximal d1dB abgeschwächt. Diese Abschwächung ergibt sich wie anhand der Fig.2 erläutert. Im Entfernungsbereich Ii erfaßt man noch alle Ziele auf der Fahrbahn, wenn man alle Echos von Zielen bis zu dem Erfassungswinkel Y verarbeitet.
  • Die entsprechende maximale Abschwächung ist d11dB.
  • Wird für jeden Entfernungsbereich ein Schwellwert festgelegt und werden nur Signale weiterverarbeitet, deren Amplitude oberhalb der Schwellwerte liegen, dann wird die Signalverarbeitung auf Echos von Zielen, die in dem vorgegebenen Bereich liegen, beschränkt. Dieser Bereich ist angenähert gleich der Fahrbahn. Es liegen lediglich die durch eine Schraffur gekennzeichneten Bereiche außerhalb der Fahrbahn.
  • Bei einer geeigneten Wahl der Länge eines Entfernungsbereiches sind die Abweichungen des vorgegebenen Bereiches von der Fahrbahn sehr gering. Die Schwellwerte für die Entfernungsbereiche I bzw. II sind zu dIdB bzw. dIIdB proportional.
  • Nachfolgend wird anhand der Fig.4 das neue Radargerät erläutert, von dem Ziele außerhalb des vorgegebenen Bereiches nicht berücksichtigt werden. Dadurch wird verhindert, daß solche Ziele Fehlalarme verursachen.
  • Das neue Radargerät geht von dem anhand der Fig beschriebenen aus Es werden daher nur die Unterschiede erläutert.
  • Das Ausgangssignal des ersten Mischers 6 wird einem Hochpaß 66 zugeführt Der Hochpaß eliminiert mit guter Näherung die Entfernungsabhängigkeit der Amplitude des empfangenen Signals Das Ausgangssignal des Hochpasses 66 wird dem Verstärker 7, dessen Verstärkung durch eine Einrichtung zur automatischen Verstärkungsregelung 21 so geregelt wird, daß sein Ausgangssignal eine angenähert konstante Amplitude hat, zugeführt Die Elimination der Entfernungsabhängigkeit bei einem frequenzmodulierten Dauerstrichradargerät ist auf Seite 94 und die automatische Verstärkungsregelung ist auf Seite 169 des Buches Introduction to Radar Systems von M.I. Skolnik, McGraw Hill Verlag, New York, 1962 beschieben Das Ausgangssignal schwankt nur noch sehr wenig.
  • Das Ausgangssignal des Verstärkers wird. dem zweiten Mischer 9 zugeführt, dem der erste Bandpaß 11 und der dritte Mischer 12 nachgeschaltet sind.
  • Das Ausgangssignal des dritten Mischers 12 wird einer steuerbaren Schwellwertschaltung 22 zugeführt, die entfernungsabhängig von der Steuereinrichtung 65 gesteuert wird Dies wird nachfolgend anhand der Fig.5 näher erläutert.
  • Wenn im Radargerät von einem zu einem nächsten Entfernungsbereich umgeschaltet wird, gibt die Steuereinrichtung 65 an die steuerbare Schwellwertschaltung 22 ein Signal ab.
  • Diese steuerbare Schwellwertschaltung kann aus mehreren Schweliwertschaltungen mit jeweils einem konstanten Schwellwert bestehen und es wird zwischen diesen einzelnen Schwellwertschaltungen umgeschaltet. Das Weiterschalten wird gesteuert durch die Signale, die von der Steuereinrichtung 65 abgegeben werden. Bei vier Entfernungsbereichen sind vier Schwellwertschaltungen vorgesehen, deren Schwellwerte proportional zu dIdB, dIIdB, dIIIdB und diVdB sind.
  • Das Ausgangssignal der Schwellwertschaltung 22 wird in der Auswerteeinrichtung 17 auf bekannte Weise ausgewertet.
  • Wenn ein Ziel außerhalb des vorgegebenen Bereichs liegt, dann hat das ihm zugeordnete Signal am Ausgang des Mischers III eine so kleine Amplitude, dass es die steuerbare Schwellwertschaltung nicht passieren kann. Somit wird von diesem Ziel kein Fehlalarm verursacht. Es kann auch eine Schwellwertschaltung benutzt werden, bei der die Referenzspannung zeitlich und zwar entsprechend dem Absuchvorgang der Entfernungsintervalle, geändert wird.
  • Die steuerbare Schwellwertschaltung kann auch ersetzt werden durch ein steuerbares Dämpfungsglied, dem eine Schwellwertschaltung mit konstantem Schwellwert nachgeschaltet ist. Die Signale werden für jeden Entfernungsbereich unterschiedlich gedämpft. Hierbei werden Echosignale von Zielen außerhalb des vorgegebenen Bereiches so stark gedämpft, daß sio die Schwellwertschaltung nicht mehr passieren können und somit in der Auswerteeinrichtung nicht verarbeitet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Rückstrahlortungsgerät, insbesondere Radargerät für Fahrzeuge, mit einer Einrichtung zur Beschränkung der Signalauswertung auf Echosignale von Zielen, die sich in einem vorgegebenen Bereich befinden, der angenähert begrenzt ist durch zur Hauptstrahlrichtung des Rückstrahlortungsgerätes parallele Geraden, dadurch gekennzeichnet, daß die von Zielen reflektierten Signale über ein Strahlungsdiagramm mit einer einzigen Hauptkeule (Fig.2, Fig.3) empfangen werden, daß eine Einrichtung (66, 7, 21) zur automatischen Verstärkungsregelung vorgesehen ist, die die Abhängigkeit der von den Zielen reflektierten Signale von Entfernung und Rückstrahlquerschnitt der Ziele weitgehendst eliminiert, und daß eine steuerbare Schwellwertschaltung (22) vorgesehen ist, die entfernungsabhängig so gesteuert wird, daß nur Signale aus dem vorgegebenen Bereich durchgelassen werden.
  2. 2. Rückstrahlortungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Schwellwertschaltung (22) ersetzt ist durch ein steuerbares Dämpfungsglied, das entfernungsabhängig so gesteuert wird, daß nur Signale aus dem vorgegebenen Bereich eine ihm nachgeschaltete Schwellwertschaltung mit konstantem Schwellwert passieren können.
DE19792908261 1979-03-02 1979-03-02 Radargerät für ein Abstandswarnsystem für Fahrzeuge Expired DE2908261C2 (de)

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