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DE2906269A1 - Konferenzschaltung fuer eine digitale fernmeldeanlage insbesondere fernsprechvermittlungsanlage und fernsprechnebenstellenanlage - Google Patents

Konferenzschaltung fuer eine digitale fernmeldeanlage insbesondere fernsprechvermittlungsanlage und fernsprechnebenstellenanlage

Info

Publication number
DE2906269A1
DE2906269A1 DE19792906269 DE2906269A DE2906269A1 DE 2906269 A1 DE2906269 A1 DE 2906269A1 DE 19792906269 DE19792906269 DE 19792906269 DE 2906269 A DE2906269 A DE 2906269A DE 2906269 A1 DE2906269 A1 DE 2906269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conference
memory
ram
participants
speech signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792906269
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl Ing Rambold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19792906269 priority Critical patent/DE2906269A1/de
Publication of DE2906269A1 publication Critical patent/DE2906269A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/56Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities
    • H04M3/561Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities by multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Konferenzschaltung für eine digitale Fernmeldeanlage,
  • insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage und Fernsprechnebenstellenanlage Die Erfindung betrifft eine Konferenz schaltung für eine digitale Fernmeldeanlage,.insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage und Fernsprechnebenstellenanlage in der ankommende kompandierte PCM-Sprachsignale wieder linearisiert, addiert und vor einer Aussendung an die einzelnen Konferenzteilnehmer erneut kompandiert werden, wobei zu einem jeweiligen Teilnehmer nur die Sprach-.
  • signale aller anderen an der Konferenzverbindung beteiligten Teilnehmer übertragen werden, welche Vermittlungsanlage eine Konferenzsteuerung mit zugehörigem Programmspeicher und Arbeitsspeicher für die zeitgerechte Ansteuerung der einzelnen Konferenzteilnehmer sowie mindestens einen Sprachspeicher für die Sprachsignale der Konferenzteilnehmer besitzt.
  • Eine derartige Schaltung ist schon bekannt, beispielsweise aus der DE-OS 2 617 344 (entspricht US-PS 3 984 643). Darin ist beschrieben, daß die Konferenzschaltung eine periphere Steuerung, Zeitmultiplexumsetzer, drei Speicher, einen Expander zur Umwandlung der nichtlinear kodierten Sprachsignale in lineare Signale, einen Kompressor, der die linearen Signale vor ihrer Aussendung zum Teilnehmer wieder entsprechend der Kompressorkennlinie kompandiert, einen Addierer, mit dem die zu dem jeweiligen Konferenzteilnehmer auszusendenden Sprachsignale in geeigneter Weise zusammengesetzt werden, sowie einen Akkumulator und mehrere Schalter enthält. In den genannten drei Speichern werden die Sprachsignale aufgenommen und in individueller oder zusammengesetzter Form bis zu ihrer Aussendung gespeichert. Die periphere Steuerung weist, wie allgemein bekannt, meistens einen Mikroprozessor, dem auch noch ein Haltespeicher (Statusregister) und ein Programmspeicher zugeordnet sind, auf. Aus dem Haltespeicher kann die Steuerung entnehmen, in welchen Zeitschlitzen die jeweiligen Konferenzteilnehmer ankommend und abgehend mit der Konferenz schaltung zu verbinden sind. Die Programme nach denen die einzelnen Steuervorgänge ablaufen, sind in dem Programmspeicher enthalten, der auch gegebenenfalls die Tabellen enthält, nach deren Angabe die auszugebenden Sprachinformationen wieder kompandiert werden. Eine solche Schaltungsanordnung erfordert eine Anzahl von Konferenzspeichern, von denen jeder jeweils entsprechend der zu erwartenden Anzahl von Konferenzverbindungen bemessen sein muß.
  • Es ist auch schon der Patentanmeldung P 28 12 387 vorgeschlagen worden, die Vielzahl der Sprachspeicher für Konferenzverbindungen auf einen einzigen Konferenzspeicher zu reduzieren, - der mit Hilfe eines Haltespeichers gesteuert wird. Die zeitliche Anpassung der einzelnen Sprachsignale entsprechend den unterschiedlichen Zeit- schlitze wird dafür mit Hilfe einer mehrgliedrigen Verzögerungseinrichtung vorgenommen. Diese Verzögerungseinrichtung muß so viele Verzögerungsglieder haben, wie Teilnehmer an einer Konferenz zur gleichen Zeit zusammengeschaltet sind. Jedes ankommende Sprachsignal wird einer seits mit den anderen Sprachsignalen der gleichen Konferenz aufaddiert, andererseits über die Verzögerungseinrichtung zum Subtrahierer gegeben, wo dieses Sprachsignal wieder aus dem Summensignal eliminiert wird. Diese Schaltungsanordnung hat den Nachteil, daß die Verzögerungseinrichtung praktisch auch ein Sprachspeicher von der gleichen Größe ist, wie der Konferenzspeicher. Es sind folglich doch noch mehrere Speicher für eine Konferenz erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konferenzschaltung anzugeben, die die Anzahl der benötigten Speicher herabsetzt und auch keine Verzögerungseinrichtung benötigt, und zwar derart, daß es außerdem möglich ist, gleichzeitig mehrere verschiedene Konferenzen unabhängig voneinander durchzuführen.
  • Erreicht wird dies gemäß der Erfindung dadurch, daß in dem Arbeitsspeicher für die Aufnahme von linearen Sprachsignalen der an verschiedenen Konferenzen beteiligten Teilnehmer ein bestimmter Speicherbereich und in dem Programmspeicher für die Aufnahme von Daten zur Ansteuerung der die Sprachsignale speichernden Speicherzellen des Arbeitsspeichers ebenfalls ein bestimmter Speicherbereich vorgesehen ist, wobei die vorhandene Konferenzsteuerung mittels der im Programmspeicher vorhandenen Daten die Ausgabe der Sprachsignale über einen Demultiplexer in jeweils den Konferenzteilnehmern entsprechende Zeitlagen steuert.
  • Speicher werden in der heute verwendeten Technik der Großintegration mit sehr vielen Speicherplätzen bestückt. In kleineren Vermittlungsanlagen werden diese Speicher meistens durch die Vermittlungsvorgänge nur zu einem Teil ausgenutzt. Die Konferenzschaltung gemß der Erfindung nutzt diese Tatsache dadurch aus, daß in dem Arbeitsspeicher und dem Programmspeicher der Programmsteuerung jeweils bestimmte Speicherbereiche vorgesehen sind, die unter Mithilfe der Konferenzsteuerung einerseits zur Speicherung der Sprachsignale, andererseits zur Aufnahme der Daten, die für die Ansteuerung der die Sprachsignale speichernden Speicherzeichen dienen. Auf diese Weise läßt sich die Anzahl der benötigten Speicher noch weiter herabsetzen.
  • Meistens wurden die bisherigen Speicher mit einer fest verdrahteten Logik betrieben. Auch dieser Aufwand kann jetzt wegfallen, weil die Konferenzschaltung gemäß der Erfindung zum Ein- und Auslesen der Speicher durch die Konferenz steuerung verwendet wird, deren Verfahrensabläufe sich bei Bedarf auch leicht ändern lassen.
  • Ein Beispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei sind nur die Teile der Konferenzschaltung beschrieben, die zum Verständnis der Erfindung notwendig sind. Bekannte, für die Konferenzsteuerung, vorzugsweise einen Konferenzmikrorechner, erforderliche zusätzliche Einrichtungen, wie beispielsweise selbsthaltende Schalter (latch) und dergleichen sind nicht dargestellt, da diese aus dem einleitend genannten Stand der Technik entnehmbar sind.
  • Die gezeigte Konferenz schaltung wird von n ankommenden PCM-Leitungen 1Pi bis nPi erreicht. Die Sprachsignale dieser Leitungen werden in bekannter Weise mit Hilfe eines Multiplexers MUX zusammengefaßt und zu einem RAM-Arbeitsspeicher mit der Bezeichnung RAM weitergeleitet. Vor der Einspeicherung durchlaufen sie noch einen Linearisierer LIN, der die nichtlinear kodierten Sprachsignale in lineare umwandelt.
  • Dementsprechend müsse die Sprachsignale vor einer Ausgabe an jeweils eine der Leitungen 1Po bis nPo nach der gleichen Kennlinie in einem Kommandierer KOM wieder in eine Form gebracht werden, wie sie vor der Linearisierung gewesen sind. Ein Demultiplexer DEM teilt dann die Sprachsignale jeweils zur entsprechenden Zeitlage an die einzelnen Konferenzteilnehmer auf.
  • Gesteuert wird der bisher beschriebene Teil der Konferenzschaltung von einer Konferenz steuerung KR unter Ausnutzung des RAM-Arbeitsspeichers mit der Bezeichnung RAM und des ROM-Programmspeichers mit der Bezeichnung ROM dieser Konferenzsteuerung KR.
  • In dem Programmspeicher ROM sind hier nicht nur die Programme gespeichert, mit denen die Verbindung zwischen den einzelnen Konferenzteilnehmern hergestellt werden und mit denen die einzelnen an der Sprachübertragung beteiligten Geräte im Rhythmus des Taktgenerators TG betätigt werden, sowie die Tabellen, mit deren Hilfe die ausgegebenen Sprachsignale kompandiert werden, sondern auch die Verfahrensabläufe, mit deren Hilfe die einzelnen ankommenden Sprachsignale im Arbeitsspeicher RAM gespeichert, zusammengesetzt und zur Weitervermittlung an die einzelnen Konferenzteilnehmer übertragen werden.
  • Im Arbeitsspeicher RAM werden, wie schon beschrieben, die Sprachsignale einzeln und, je nach Sprachzusammensetzungsverfahren, auch als Summensignal gespeichert.
  • Zusätzlich zu den Sprachsignalen sind in diesem Arbeits- speicher auch noch die Informationen über die einzelnen Konferenzteilnehmer und deren Zeitlage im Pulsrahmen vermerkt.
  • Die einzelnen ankommenden Sprachsignale können, wie in den einleitend genannten Patentschriften beschrieben ist, aufsummiert und in dem Arbeitsspeicher RAM zwischengespeichert werden. Vor einer Ausgabe dieser Summennachricht werden dann in einem Subtrahierer die Sprachsignale des jeweiligen Konferenzteilnehmers wieder abgezogen, so daß er nur die Sprachsignale aller anderen KOnferenzteilnehmer hört.
  • Nachstehend wird jedoch eine Zusammenschaltung von Konferenzteilnehmern beschrieben, in der ähnlich wie in der DE-AS 1 803 222 und US-PS 3 575 591 erläutert, unter Verzicht auf eine Subtraktion nur die Sprachsignale addiert werden, die zu dem jeweiligen Konferenzteilnehmer zu übertragen sind.
  • Kommt also beispielsweise eine Konferenz zwischen vier Teilnehmern zustande, so wird dieser Tatbestand-mit entsprechenden Code-Kennzeichen und die Zeitlage der jeweiligen ankommenden und abgehenden Leitungen dieser Konferenzteilnehmer im Arbeitsspeicher RAM eingetragen.
  • Entsprechend dieser Zeitlagewerden auch die einzelnen mit Daten zu belegenden Speicherzellen im Arbeitsspeicher RAM bestimmt. In diesen Speicherzellen werden die ankommenden Sprachsignale der einzelnen Konferenzteilnehmer abgelegt. Sobald neue Sprachsignale von diesen Teilnehmern eingehen, wird der entsprechende Speicherinhalt mit den neuen Nachrichten, durch die Konferenz-Steuerung KR gesteuert, überschrieben.
  • Die Konferenzsteuerung KR fragt laufend in einer vorgegebenen Folge das im Arbeitsspeicher RAM vorhandene Statusregister ab und entnimmt diesem Register die Angabe, in welcher Zeitlage an welchen Teilnehmer die Konferenz-Sprachsignale auszugeben sind. Zu dem angegebenen Zeitpunkt ruft die Steuerung KR dann aus den entsprechenden Zellen des Arbeitsspeichers RAM die dort abgelegten Sprachsignale ab und sendet sie über einen Addierer ADD sowie über den Kpmpandierer KOM und den Demultiplexer DEM an die jeweilige PCM-Leitung, die zum Teilnehmer führt.
  • Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich solange, wie die Konferenz andauert. Nach Auslösen der Konferenzverbindung stehen die bis zu diesem Zeitpunkt belegten Speicherzellen dem Arbeitsspeicher RAM für die nächste Verbindung zur Verfügung.
  • In der beschriebenen Weise können auh mehrere Konferenzen gleichzeitig durchgeführt werden, solange genügend Speicherplatz im Arbeitsspeicher RAM vorhanden ist.
  • Die gezeigte Konferenzschaltung erlaubt es aber auch, normale Verbindungen zwischen zwei Teilnehmern herzustellen und aufrechtzuerhalten. Dabei werden weniger Speicherzellen im Arbeitsspeicher RAM verwendet. Eine Addition im Addierer ADD verändert die einzige aus dem Sprachspeicher gewonnene PCM-Nachricht nicht. Deshalb könnten in diesem Fall der Linearisierer LIN, der Kompandierer KOM und der Addierer ADD wn den Sprachsignalen umgangen werden. Um die gezeigte Schaltung jedoch nicht zu komplizieren, wird von der zuletzt genannten Möglichkeit in der Regel kein Gebrauch gemacht.
  • 1 Patentanspruch 1 Figur

Claims (1)

  1. Pat entanspruch W Konferenzschaltung für eine digitale Fernmeldeanlage, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage und FernsprechnebenstellenanlageS in der ankommende, kompandierte PCM-Sprachsignale wieder linearisiert, addiert und vor einer Aussendung an die einzelnen Konferenzteilnehmer erneut kompandiert werden, wobei zu einem jeweiligen Teilnehmer nur die Sprach-Signale aller anderen an der Konferenzverbindung beteiligten Teilnehmer übertragen werden, welche Vermittlungsanlage eine Konferenz steuerung mit zugehörigem Programmspeicher und Arbeitsspeicher für die zeitgerechte Ansteuerung der einzelnen Konferenzteilnehmer sowie mindestens einen Sprachspeicher für die Sprachsigmale der Konferenzteilnehmer besitzt d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in dem Arbeitsspeicher (RAM) für die Aufnahme von linearen Sprachsignalen der an verschiedenen Konferenzen beteiligten Teilnehmer ein bestimmter Speicherbereich und in dem Programmspeicher (ROM) für die Aufnahme von Daten zur Ansteuegung der die Sprachsignale speichernden Speicherzellen des Arbeitsspeichers (RAM) ebenfalls ein bestimmter Speicherbereich vorgesehen ist, wobei die vorhandene Konferenzsteuerung mittels der im Programmspeicher (ROM) vorhandenen Daten die Ausgabe der Sprachsignale über einen Demultiplexer (DEM) in jeweils den Konferenzteilnehmern entsprechende Zeitlagen steuert.
DE19792906269 1979-02-19 1979-02-19 Konferenzschaltung fuer eine digitale fernmeldeanlage insbesondere fernsprechvermittlungsanlage und fernsprechnebenstellenanlage Withdrawn DE2906269A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2906269A1 true DE2906269A1 (de) 1980-08-21

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DE19792906269 Withdrawn DE2906269A1 (de) 1979-02-19 1979-02-19 Konferenzschaltung fuer eine digitale fernmeldeanlage insbesondere fernsprechvermittlungsanlage und fernsprechnebenstellenanlage

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DE (1) DE2906269A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4545050A (en) * 1982-03-15 1985-10-01 U.S. Philips Corporation Method of and arrangement for establishing a conference connection in a TDM communication system
EP0175147A3 (en) * 1984-08-17 1988-03-02 Alcatel N.V. Digital conference circuit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4545050A (en) * 1982-03-15 1985-10-01 U.S. Philips Corporation Method of and arrangement for establishing a conference connection in a TDM communication system
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