DE2905661C2 - Abstandshalter für die zu einem Kernreaktorbrennelement zusammengefaßten Brennstäbe - Google Patents
Abstandshalter für die zu einem Kernreaktorbrennelement zusammengefaßten BrennstäbeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Abstandshalter für die zu einem Kernreaktorbrennelement zusammengefaßten
Brennstäbe, bestehend aus einem die Brennstäbe in seinen Zellen aufnehmenden Gitterwerk aus einander
rechtwinklig durchdringenden, hochkant angeordneten Blechstegen, an denen federnde und starre Anlageelemente
befestigt sind, wobei jeder Brennstab durch zwei Dfeipünktlägefsysteme, bestehend je aus einem, in
axialer Richtung gesehen, in bezug auf die Blechbreite
mittig angeordneten federnden Anlageelement und zwei starren, in der Zelle gegenüberliegenden Anlageelementen,
gehaltert ist.
Ein derartiger Abstandshalter ist aus der deutschen Offenlegungsschrift 15 89 051 bekannt. Starre und
federnde Anlageelemente dieses Abstandshatters befinden sich stets in der Mitte der Zellenwände, wo ein
federndes Anlageelement auf der einen Zellenwand den Brennstab gegen zwei in axialer Richtung übereinander
angeordnete starre Anlageelemente auf der gegenüberliegenden Zellenwand drückt
Die Anlageelemente liegen so in den einzelnen Zellen des Gitterwerkes des Abstandshalters an den engsten
Ό Stellen des Zwischenraumes zwischen dem jeweils in
der Zelle angeordneten Brennstab und den Zellenwänden und beeinträchtigen dort in erheblichem Umfang
die Kühlmittelströmung durch die Zelle in axialer Richtung. Der Brennstnb kann daher an den Anlagestel-
:5 Ien der Anlageelemente nicht ausreichend gekühlt
werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen, und die Kühlung der Brennstäbe im
Abstandshalter an den Anlagestellen der Anlageelemente
zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Abstandshalter der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlageelemente der beiden Dreipunktanlagesysteme jeder Zelle in deren Ecken
angeordnet sind, daß in an sich bekannter Weise über den Kreuzungspunkten der Blechstege des Gitterwerkes
als starre Anlageelemente Rin^e in Form von kurzen Rohrabschnitten mit einem Durchmesser kleiner
als dem Durchmesser der zu haitemden Brennstäbe mit entsprechenden Schlitzen der Blechstege in Eingriff
stehen und mit diesen verschweißt sind, daß diese Ringe ober- und unterhalb des Gitterwerkes angebracht sind
und daß in Aussparungen der Blechsiege der einen Richtung im Querschnitt etwa dreieckige Elemente
eingehängt sind, in dieser Lage durch die Blechstege der anderen Richtung gehalten werden und mit diagonal in
zwei benachbarte Gitterzellen hineinragenden in axialer Richtung verlaufenden Anlagefedern versehen siiid.
Der Zwischenraum zwische/i einem in einer Zelle
♦o angeordneten Brennstab mid den Zellenecken ist so
groß, daß in den Zellenecken angeordnete federnde Anlageelemente die Kühlmittelströmung kaum behindern,
während die als starre Anlageelemente dienenden Ringe vom strömenden Kühlmittel ohnehin durchflos·
sen werden können und so praktisch überhaupt keine Behinderung der Kühlmittelströmung darstellen. In den
einzelnen Zellen des Gitterwerks des Abstandshalters angeordnete Brennstäbe werden also allseitig gleichmäßig
gekühlt. Ferner wird vermieden, daß diese
Brennstäbe beim Auftreten starker seitlicher Kräfte.
z. B. bei Erdbeben, aus ihrer Zentrierung in den einzelnen Zeilen des Gitterwerks des Abstandshalters
ausbrechen können.
Aus der Britischen Patentschrift 10 75 522 ist zwar ein
Abstandshalter für die zu einem Kernreaktorbrenneiement zusammengefaßten Brennstäbe eines Kernreaktors
bekannt, welcher ringförmige Anlageelemente für die Brennstäbe aufweist, das Gitterwerk des Abstandshalters
ist jedoch nicht durch einander rechtwinklig durchdringende, hochkant angeordnete Blechstege
gebildet, sondern der Querschnitt der einzelnen Zellen des Gitterwerkes dieses bekannten Abstandshalters ist
jeweils ein regelmäßiges Sechseck, das nur in jeder zweiten Ecke einen ringförmigen Aniagekörper für die
Brennstäbe aufweist, die in axialer Richtung gesehen nicht einmal ein einziges Dreipunktanlagesystem für
den jeweiligen Brennstab bilden.
In den deutschen Offenlegungsschriften 17 64 396 und
19 30981 ist es auch vorgeschlagen worden, in einem
Abstandshalter aus einander rechtwinklig durchdringenden hochkant angeordneten Blechstegen die Anlagelemente
teilweise in die Kreuzungspunkte der Stege zu verlegen. Die federnden Anlagelemente bilden für
sich gefertigte Bauteile, die in das Steggitter eingehängt sind. Die starren Anlageelemente befinden sich aber
auch hier an der engsten Stelle zwischen dem Brennstab und der Zellenwand. Diese Konstruktion ermöglicht es,
die Neutronenabsorption derartiger Abstandshalter gegenüber früheren Konstruktionen dadurch herabzusetzen,
daß das eigentliche Gitterwerk aus einem Material mit geringem Neutronenabsorptionsquerschnitt,
also z. B. Zirkalloy, und nur die eigentlichen federnden Anlageelemente aus entsprechend federhartem
Material, wie z. B. Inconel gefertigt sind. Dieser Vorteil kann auch bei der vorliegenden Erfindung
erhalten bleiben.
Die F i g. 1 zeigt zunächst eine Draufsicht auf einen
Ausschnitt des Abstandshaltergitters, das aus den Blechstegen 1 und 2, siehe die F i g. 2 und 3, in an sich
bekannter Weise durch ineinanderfügen aufgebaut ist. Eine perspektivische Ansicht dieses Abstandshaltergitters
zeigt F i g. 4, die F i g. 5 und 6 sowie 7 neigen die federnden Anlageelemente und die F i g. 8 und 9 starre
Anlageelemente.
In dem Ausschnitt nach F i g. I ist zu sehen, daß in dem Abstandshaltergitter nicht nur die Brennstäbe 5
aufgenommen werden, sondern auch in an sich bekannter Weise Regelstabführungsrohre. Diese werden
in Hülsen 6 eingeschoben, wie sie ebenfalls in F i g. 1 dargestellt sind. Die festen Anlagelemente werden
durch ringförmig!; Rohrabschnitte 3 gebildet, die in
Schlitze 32 bzw. 31 (siehe Fig.2 und 3) an den Kreuzungsstellen der Stege 1 und 2 eingeschoben sind.
Dort werden sie durch Schweißung befestigt, wie auch zusätzlich noch Schweißpunkte an den Kreuzungsstellen
dieser Stege 1 und 2 vorgesehen werden können. Wie in F i g. 8 dargestellt, sind diese Anlageelemente 3
an ihren Rändern abgeschrägt 33. Sie lassen sich dadurch leichter in die Schlitze 31 und 32 einführen und
erleichtern das spätere Einsetzen von Brennstäben und Führungsrohren, außerdem wird dadurch der Strömungswiderstand
gegenüber dem Kühlmittel, das normalerweise Wasser ist, verringert Dem gleichen Zweck difint die »ofeilförmige« Ausführung der Stege 1
und 2 an den Kreuzungsstellen.
Da die Regelstababführungsrohre einen größeren Durchmesser aufweisen, als die Brennstäbe 5 und damit
auch deren Aufnahmehülsen 6, sind die benachbarten ring-förmigen Elemente 3 entsprechend Fig.9 mit
Einbuchtungen 36 versehen und an diesen Stellen außerdem mit der Hülse 6 zu deren Halterung
verschweißt.
Die federnden Anlageelemente 4 sind in die Stegbleche 1. siehe Fig. 3, in deren Ausnehmungen 12
eingeschoben und werden in dieser Stellung durch die anschließend eingefügten Stege 2 gehalten. Eine
metallurgische Verbindung ist nicht notwendig. Ihr Aufbau ist aus den Fig. 5, 6 und 7 näher ersichtlich,
wobei Fig.6 eine Seitenansicht und Fig.5 eine
entsprechende Draufsicht darstellt. Fig.7 stellt eine Ansicht dieses Anlageelementes 4 in Richtung des
Stegbleches 1 dar. Insbesondere aus F i g. 5 ist zu ersehen, daß dieses Anlageelement 4 durch Stanzen und
Biegen aus einen*, ebenen Blech in üblicher Weisa hergestellt werden kann. Seine beiden federnden Teile
41, deren Biegung selbstverständlich auch anders gewühlt werden kann, verbinden dabei ein Kopf- und
Fußstück 42, das einen dreieckigen Querschnitt
aufweist Ein Verschweißen dieser Endstücke 42 ist nicht notwendig, da dort kurze Schlitze 45 eingearbeitet sind,
die ebenfalls wie die kurzen Schlitze 43 und 44 an der Vorderseite dieses Teiles 4 beim Einschieben in die
Ausnehmung 12 des Bleches I1 siehe Fig.3, die
Stegwand umfassen — siehe F i g. 7 — und damit auch selbst in ihrer Sollage gehalten sind. Wie bereits
eingangs erwähnt, sind diese federnden Anlageelemente 4 aus elastischem Material, z. B. Inconel, gefertigt Die
übrigen Teile des Abstandshaltergitters dagegen bestehen aus einer Zirkonlegierung. Zur weiteren Herabsetzung
des Materialaufwandes und damit der Neutronenabsorption sowie des Druckverlustes im durchströmenden
Kühlmittel sind die Maschenwände noch mit großflächigen öffnungen 22 und 11 versehen.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, liegen die Brennstäbe 5 jeweils nur an den den federnden Anlageelementen 4
gegenüberliegenden Ringen 3 an. Gegenüber den oberhalb und unterhalb der Feder. -emente 4 angeordneten
Ringen 3 verbleibt dagegen en Abstand. Auf diese Art und Weise ist die jeweilige Dreipunkthalterung
in jeder Dkgonale einer Abstandshaltermasche gegeben und außerdem bei einem evtl. Auftreten zu
stärke*-· seitlicher Kräfte eine Oberbeanspruchung der
federnden Teile 41 vermieden, da dann eine weitere Bewegung des Bremstabes durch die oberhalb und
unterhalb der federnden Anlageelemente 4 befestigten Ringe 3 verhindert wird. Dies entspricht der Forderung
nach Erdbebensicherheit Wie auch aus F i g. 1 ersichtlich, ist ein Ausbrechen des Brennstabes aus dieser
Halterung im Vergleich zu den Vorschlägen aus dem Stande der Technik nicht mehr möglich, so daß auch
dies als Sicherung gegenüber seitlichen Kräften, wie sie z. B. auch durch ungleichmäßige thermische Belastung
der Brennstäbe entstehen könnten, gegeben ist.
Es ist hieraus auch zu ersehen, daß die Kühlung der Brennstäbe innerhalb der Maschen gegenüber den
Vorschlägen aus dem Stande der Technik verbessert wird, da in den engsten Stellen zwischen den
B.-ennstäben 5 und den Stegwandungen 1 und 2 keine
die Strömung behindernden Noppen oder Federn vorh'anden sind. Da aufgrund der hier gegebenen
geometrischen Verhältnisse der Durchtrittsquerschnitt für das Kühlmittel vergleichmäßigt ist, wird auch das
Verhalten der Brennstäbe bei thermischen Überlastungen wesentlich verbessert. Dies wird insbesondere auch
dadurch erreicht, daß das Kühlmittel ungestörter und in größerer Menge an die stets gefährdeten Stellen eines
Brennstabes knapp hinter den entsprechenden Anliegestellen der Abstandshalterung gelangen können. Daraus
ergibt sich dann auch, und ausführliche Messungen hat -n dieses bestätigt, daß die Druckverluste geringer
als bei bisher üblichen Abstandshalterausführungen sind.
Neben diesen funktioneilen Verbesserungen der Abstandshalterkonstruktion ist auch deren Zusammenbau
relativ einfach zu bewerkstelligen. Zunächst werden die für sich gefertigten federnden Anlageelemente 4 in
die Öffnungen 11 der Blechstege 1 eingesetzt und in die
Ausnehmungen 12 bis zum Anschlag vorgeschoben. Nachdem alle Plätze für die federnden Anlageelemente
4 besetzt sind, werden die Stege 2 in die Schlitze 21 der Stege 1 eingeschoben und umgreifen diese mit den
Schlitzen 2Z Anschließend werden die Ringe 3 auf der Ober- und Unterseite des zusammengesteckten Abstandshaltergitters
eingesetzt und automatisch durch
Schweißen befestigt. Dies selbstverständlich unter Berücksichtigung jener Maschen, an denen die Hülsen 6
für die Regelstabführungsrohre eingesetzt werden. Die diesen Maschen hineinragenden Anlagefedern 41
werden vorher aus den Anlageelcmenten 4 entfernt.
Ein derartig aufgebauter Abstandshalter für Kernreaktorbrennelemente
wird selbstverständlich in bekannter Weise noch durch einen äußeren Umfassungssleg
zusammengehalten. An den einzelnen Abstandshaltermaschen können außerdem an sich bekannte Kühlmittelablenkfahnen
zur besseren Verwirbelung des Kühlmittels und damit nicht nur Verbesserung der Kühlwirkung,
sondern auch Vergleichmäßigung der Kühirnitlelausirittslemperatur,
angebracht sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentanprüche:t. Abstandshalter für die zu einem Kernreaktorbrennelement zusammengefaßten Brennstäbe, bestehend aus einem die Brennstäbe in seinen Zellen aufnehmenden Gitterwerk aus einander rechtwinklig durchdringenden, hochkant angeordneten Blechstegen, an denen federnde und starre Anlageelemen te befestigt sind, wobei jeder Brennstab durch zwei Dreipunktanlagesysteme, bestehend je aus einem, in axialer Richtung gesehen, in bezug auf die Blechbreite mittig angeordneten federnden Anlageelement und zwei starren, in der Zelle gegenüberliegenden Anlageelementen gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageelemente (41 und 3) der beiden Dreipunktanlagesysteme jeder Zelle in deren Ecke angeordnet sind, daß in an sich bekannter Weise über den Kreuzungspunkten der Blechstege (I1 2) des Gitterwerkes als starre Anlageelemente Ringe (3) in Form von kurzen Rohrabschnitten mit einem Durchmesser kleiner als dem Durchmesser der zu haitemden Brermhtäbe (5) mit entsprechenden Schlitzen (31,32) der Blechstege (1, 2) in Eingriff stehen und mit diesen verschweißt sind, daß diese Ringe (3) ober- und unterhalb des Gitterwerkes angebracht sind und daß in Aussparungen (12) der Blechstege (1) der einen Richtung im Querschnitt etwa dreieckige Elemente (4) eingehängt sind, in dieser Lage durch die Blechstege (2) der anderen Richtung gehalten werden und mit diagonal in zwei benachbarte Gitterzellen hineinragenden in ;■ :ialer Richtung verlaufenden Anlagefedern (41) versehen sind.
- 2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlag'federn (41) in axialer Richtung gesehen über die oberhalb und unterhalb angeordneten Ringe (3) in den Zellen so vorstehen, daß diese Ringe (3) den durch die Federn (41) gefaßten Brennstab (5) nicht berühren.
- 3. Abstandshalter nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenwände mit großflächigen Durchbrechungen (11, 22) versehen sind.
- 4. Abstandshalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Anlageelemente (4) einstückig aus federndem Material gestanzt sind und durch Biegen je ein im Querschnitt dreieckiges Kopf- und Fußteil (42) erhalten haben, das mit Ausnehmungen (43, 44, 45) zur Führung in Durchbrechungen (12) der die eine Zellenwand bildende Blechstege (1) versehen sind.
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