DE2905489A1 - Walze fuer die druckbehandlung von warenbahnen - Google Patents
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Description
- Walze für die Druckbehandlung von Warenbahnen.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Walze der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
- Walzen mit einem stillstehenden Querhaupt und einer dieses umgebenden umlaufenden Hohlwalze, bei denen mit mehreren einzelnen Druckelementen vom Querhaupt aus gegen den Innenumfang der Hohlwalze gewirkt wird, sind in einer Reihe von Ausführungsformen bekannt. So zeigt z.B. die US-PS 3 119 324 eine Walze, bei der das Querhaupt aus einem Rohr besteht, inklem in Längsrichtung hintereinander in Wirkrichtung arbeitende, die Druckelemente bildende hydraulische Zylinder angeordnet sind, deren Kolbenstange das Rohr am Umfang nach außen durchgreift und auf einen gegen den Innenumfang der äußeren Hohlwalze anliegenden Gleitschuh wirkt. Bei der US-PS 2 395 915 besteht das Querhaupt aus einem Kastenträger, der ebenfalls Druckelemente in Gestalt von Zylindern oder Faltenbälgen aufnimmt.
- In der Praxis haben sich diese Konstruktionen nicht einführen können, weil mit den angegebenen Konstruktionen der Querhäupter die z.B. in der Papierindustrie geforderten hohen Liniendrücke nicht erreicht werden können. Die Querhäupter biegen s!icjs innerhalb der Hohlwalze zu stark durch.
- Konstruktionen, die in dieser Hinsichl Aussicht auf Erfolg haben sollen, bedürfen daher ei£!wu möglichst massiven Querhaupts, welches fast den gesx Innenraum der Hohlwalze ausfüllt. Ein Beispiel dieSerArt ist in der DE-PS 11 93 792 wiedergegeben. folie Kraft auf die Hohlwalze wird hierbei durch hydraçlische Kolben/Zylindereinheiten ausgeübt, deren Zylinder in das Querhaupt eingearbeitet sind. Die Durchmesser der Zylinder richten sich nach den geforderten Kräften und den zur Verfügung stehenden hydraulischen Drücken.
- Diese lassen sich an sich bis auf erhebliche Werte steigern, so daß man insoweit mit Kolben geringen Durchmessers auskommen könnte. Bei den hohen Drücken muß aber die Abdichtung der Kolben, d.h. ihre Einpassung in den Zylinder äußerst präzise sein, wenn Leckverlustevermieden werden sollen. Bei einer Belastung des Querhauptes erfolgt nun eine Verformung desselben, die sich auch in Gestalt änderungen der Zylinder im Querhaupt bemerkbar macht. Bei den bei hohen Drücken erforderlichen engen Passungen führt dies unweigerlich zu einem Klemmen der Kolben. Aus diesem Grund werden in der Praxis Kolben geringen Durchmessers und sehr hoher Betriebsdrücke nicht verwendet. Es werden vielmehr Kolben größeren Durchmessers und mäßigen Drucks bevorzugt. Da nach einer bekannten Regel die Länge eines Kolbens immer mindestens das 1,5-fache seines Durchmessers sein muß, wenn ein Kippen bzw. Verkanten vermieden-werden soll, ergeben sich auf diese Weise nicht unerhebliche Abmessungen der Zylinderbohrungen im Querhaupt, die zu einer Schwächung seines Querschnitts und damit seines Widerstandsmoments führen.
- Erschwerend kommt hinzu, daß sich das Querhaupt unter Belastung durchbiegt, so daß sich der Abstand vom Querhaupt zum Innenumfang der Hohlwalze auf der Wirkseite im Betrieb ändert. Bei großen Walzen von 8 und mehr Meter Länge, wie sie in der Papierindustrie üblich sind, kann diese Durchbiegung trotz des großen Querschnitts des Querhauptes bis zu 20 mm 'æ tragen.
- Ein Druckelement, welches die Kraft vom Que pt auf die Hohlwalze überträgt, muß also außerdem noch einen erheblichen Hub zulassen. Dies vergrößert noch die für den Zylinder bei einer Ausführungsform nach der DE-PS 11 93 792 erforderliche Tiefe der Ausnehmung und damit Schwächung des tragendenQuerschnitts.
- Die Erfindung hat die Aufgabe, bei einer Walze der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden Art die Druckelementanordnung so auszugestalten, daß mit mäßigen hydraulischen Drücken erhebliche Kräfte bei großem Hub übertragen werden können, daß die dazu im Querhaupt vorzunehmenden Ausnehmungen geringer sind als bei der bekannten Ausführungsform und daß die Anordnung unempfindlich gegen Durchbiegungen und die damit einhergehenden Verformungen des Querhaupts ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
- Der Metallfaltenbalg stellt ein Druckelement dar, bei welchem keine Dichtprobleme auftreten und welches einen relativ großen Hub zuläßt. Infolge seiner Formsteifigkeit läßt er relativ hohe Innendrücke zu, ohne sich zu verformen bzw. einer besonderen Führung oder Halterung zu bedürfen. Gegen Verformungen der Ausnehmung der der Durchbiegung des Querhauptes ist er unempfindlich.
- Geringe Verlagerungen des Druckgliedes können unter Verformung des nachgiebigen Metallbalges abgefangen werden.
- Die Höhe des Metallfaltenbalges im Verhältnis zu dem möglichen Schub kann relativ gering sein, so daß es weniger tiefer Ausnehmungen im Querschnitt bedarf.
- Gegen die Mitnahme der umlaufenden towalze kann der Metallfaltenbalg allerdings keinen Widerstand aufbringen. Aus diesem Grunde ist die Führung vorgesehen, die das Druckglied zumindest gegen die Mitnahme durch die umlaufende Hohlwalze abstützt.
- Mit dem Ausdruck "Metallfaltenbalg" sollen alle dehnbaren Metallbalgkonstruktionen erfaßt sein, also nicht nur die Bälge mit im Längsschnitt wellenförmiger Wandung,sondernbeispielsweise auch sog. Membranbälge, die aus einzelnen achsgleich aufeinanderfolgenden Ringscheiben bestehen, von denen je zwei aufeinanderfolgende abwechselnd am inneren und äußeren Rand miteinander verbunden sind.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der Führung ist in Anspruch 2 wiedergegeben.
- Die unmittelbarcFührung des Endes des Metallfaltenbalges kann in der in Anspruch 3 wiedergegebenen Weise verwirklicht werden.
- Ausgestaltungen dieser Ausführungsform sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 7.
- Eine Ausgestaltung, die es gestattet, die für einen bestimmten Hub erfordeiiiche Bauhöhe noch weiter zu verringern und damit die Tiefe der im Querhaupt notwendigen Ausnehmungen zu verringern, ist in Anspruch 8 wiedergegeben.
- Anstatt das freie Ende des Metallfaltenbalges oder das Druckglied unmittelbar zu führen, ist auch eine andere Form der Führung von Bedeutung, bei der durch ein zwischen dem Druckglied und dem Innenumfang der Hohlwalze angeordnetes, an dem Querhaupt befestigtes Zwischenglied der Mitnahmeeffekt der Hohlwalze von dem Druckglied ferngehalten wird.
- Ein solches Zwischenglied ist nach Anspruch 9 als Gleitschale ausgebildet, die auf dem Innenumfang der umlaufenden Hohlwalze gleitet und durch den oder die Metallfaltenbälge gegen den Innenumfang angedrückt wird. Durch beim Umlauf der Hohlwalze in den Zwickel zwischen der Außenseite der Gleitsniiale und den Innenumfang der Hohlwalze hineingezogenes Schmiermittel, insbesondere Schmieröl baut sich bo' entsprechender Umlaufgeschwindigkeit ein Schmierfilm auf, auf dem die Abstützung der Hohlwalze stattfindet. nie Gleitschale kann auch aus einem gleitgünstigen bzw. Notlaufeigenschaften aufweisenden Material bestehen, so daß kein Schaden eintritt, wenn der Gleitfilm einmal unterbrochen oder noch nicht aufgebaut ist.
- Gleitgünstige Materialien sind z.B. Bronze, wenn der Außenmantel aus Stahl besteht, oder unter Zuhilfenahme von Graphit, Kohlenstoffasern oder ähnlichen bekannten Gleitmitteln aufgebaute Verbundstoffe.
- Die Gleitschale kann in einer Ausführungsform als über die Länge der Hohlwalze einstückig durchgehende Gleitschale ausgebildet sein. In diesem Fall kann es sich für den Fall von Durchbiegungen der Hohlwalze empfehlen, daß die Gleitschale senkrecht zur Achse des Querhaupts verlaufende Einschnitte aufweist, damit sie, die Ja ein räumliches und entsprechend formsteifes Gebilde darstellt, die notwendige Nachgiebigkeit und Anpassungsfähigkeit an den Innenumfang der Hohlwalze erhält.
- Es ist aber auch möglich, gemäß Anspruch 12 jedem einzelnen Metallfaltenbalg oder jeweils einer Gruppe in Längsrichtung des Querhaupts aufeinanderfolgender Metallfaltenbälge eine Einzelgleitschale zuzuordnen, so daß in Längsrichtung der Walze eine Folge solcher Einzelgleitschalen vorhanden ist, die sich natürlich leichter fertigen lassen und bei denen auch keine Probleme mit der Anpassung an die Durchbiegung der Hohlwalze bestehen.
- Die Führung des Druckgliedes kann gemäß Anspruch 13 auch als Zapfenführung oder gemäß Anspruch 14 als Büchsenführung ausgebildet sein.
- In beiden Fällen greifen die Zapfen bzw. die Büchse in die entsprechende Ausnehmung mit einem geringen Spiel ein, welches so bemessen ist, daß evtl. Verformungen der Ausnehmungen die Gängigkeit der Führung in Wirkrichtung der Walze nicht beeinträchtigen.
- Eine wichtige Ausführungsform ist schließlich in Anspruch 15 wiedergegeben. Diese Ausführungsform läßt besonders klar erkennen, daß es nicht darauf ankommt, das Druckglied nicht ganz exakt in der Wirkrichtung zu führen, sondern daß es lediglich darum geht, das Druckglied gegen die Mitnahmekräfte der umlaufenden Hohlwalze abzustützen. Der mit einem Ende an der Seite des Querhaupts befestigte Zuganker greift von der Befestigungsstelle aus in Umlaufrichtung um das Querhaupt herum und am Druckglied an, so daß dieses der Reibungsmitnahme nicht folgen kann. Im übrigen ist das Druckglied lediglich von dem Metallfaltenbalg gehalten.
- Die Kopplung an den Zuganker ergibt eine gewisse Zwangsführung des Druckgliedes. Wenn dieses weit ausgefahren ist, wie es durch die Durchbiegung des Querhauptes in der Mitte der Walze notwendig ist, entfernt sich der Angriffspunkt des Zugankers von der Festlegestelle des Zugankers am Querhaupt. Dies kann dadurch ausgeglichen werden, daß das Druckglied dem Zuganker zur Festlegeseite desselben am Querhaupt hin ein wenig entgegenkommt.
- Um dies zu ermöglichen, kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung das an dem Metallbalg befestigte Druckglied in Umfangsrichtung begrenzt verlagerbar sein.
- Um hierbei es bei entlasteter Walze nicht zu einer Ausbiegung oder Ausknickung des Zugankers kommenzulassen, empfiehlt es sich, daß der Zuganker mittels eines in ein Langloch desselben eingreifenden im Querhaupt berestigten Zapfens festgelegt ist.
- Der Zuganker kann sich bei Entlastung der Walze in dem Langloch zurückschieben. Bei Belastung wird das Druckglied von der Hohlwalze mitgenommen und schlägt der Zuganker am anderen Ende des Langlochs an.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispwsle der Erfindung schematisch dargestellt.
- Fig. 1 zeigt einen Teillängsschnitt dusti5 eine erste Ausführungsform; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Lir.r 11-11 in Fig. 1; Fig. 3 und 4 sind entsprechende Ansichten einer abgewandelten Ausführungsform; Fig. 5 bis 8 sind den Figuren 2 und 4 entsprechende Schnitte durch weitere Ausführungsformen.
- Die Walze lo der Fig. 1 und 2 umfaßt ein stillstehendes Querhauptlsowie eine dieses umgebende und um dieses umlaufende Hohlwalze 2, die den arbeitenden Walzenumfang bildet. Das Querhaupt 1 erstreckt sich durch die Hohlwalze 2 hindurch und ist mit den aus dieser vorstehenden Enden im Walzenständer gelagert.
- Die Hohlwalze 2 kann an den Enden über Lager auf den, Querhaupt 1 gelagert oder aber a m frei und nur mit Hilfe der noch zu beschreibenden Druckelemente an dem Querhaupt 1 abgestützt sein.
- Die Wirkseite der Walze lo ist die gemäß Fig. 1 untere Seite. Auf dieser Seite sind in Längsrichtung des Querhauptes 1 hintereinander angeordnete Ausnehmungen 3 von kreiszylindrischem Querschnitt angebracht, in denen Metailfaltenbälge 4 angeordnet sind.
- Die Ausnehmungen 3 sind als Sackbohrungen mit flachem Boden 5 ausgeführt. Gegen den Boden 5 liegt über eine Dichtung 6 die Endscheibe 7 des Metallfaltenbalges 4 an. Die Endscheibe 7 besitzt einen Gewindeansatz 8, der in eine senkrecht zum Boden 5 der Ausnehmung 3 und zur Achse des Querhauptes 1 verlaufende Gewindebohrung eingeschraubt ist. Die Achsen der Gewindebohrung und des Metallfaltenbalges 4 verlaufen senkrecht zur Achse des Querhauptes 1 in Wirkrichtung der Walze lo.
- Auf der der Außenseite, d.h. der der Hohlwalze 2 zugewandten Seite steht von der Endscheibe 7 ein Zapfen 11 vor, auf dessen Außenseite eine Hülse 12 teleskopartig gleitet. Die Hülse 12 besitzt einen Fußflansch 13> der in eine entsprechende Ausnehmung eisscs am Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 anliegendell vl-uckgliedes 15 eingreift. Der Fußflansch 13 steht über die Oberseite des Druckgliedes 15 vor und ist dort mit dem h-,tallfaltenbalg 4 verbunden, z.B. durch Hartlöten.
- Durch eine in dem Zwischenraum zwischen dem Querhaupt 1 und dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 verlegte Leitung 16 wird ein fluides Medium, beispielsweise eine DruckflUssigkeit,zugefUhrt, die durch eincQuerbohrung 17 im Querhaupt 1 in die Gewindebohrung 9 gelangt und von dort durch einen den Gewindeansatz 8 und den Zapfen 11 durchsetzenden Kanal 18 in den Raum 19 übertritt, der in der Bohrung der Hülse 12 unterhalb des Zapfens 11 gebildet und durch das Druckglied 15 verschlossen ist.0ber Verbindungsbohrungen 20 gelangt die Druckflüssigkeit dann in das Innere des Faltenbalges 4.
- Unter dem Druck der Druckflüssigkeit dehnt sich der Faltenbalg 4 aus und drückt das Druckglied 15 gemäß Fig. 2 nach unten. Durch die beschriebene Ausbildung kann der gesamte Querschnitt des Faltenbalges 4 zur Druckausübung genutzt werden.
- Im Bereich der Enden 15' des Druckgliedes 15 nimmt dessen Krümmung zu, so daß sich die Unterseite des Druckgliedes 15 dort vom Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 entfernt und ein Zwickel 21 gebildet ist, in deii auf dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 befindliche Schmierflüssigkeit beim Umlauf der Hohlwalze 2 in der Umlaufrichtung 22 mit hineingenommen wird. Die Schmierflüssigkeit bildet zwischen dem Druckglied 15 und dem Innenumfang 14 bei hinreichender Geschwindgkeit der Hohlwalze 2 einen dauerhaften Flüssigkeitsfilm, über den sich das einen Gleitschuh bildende Druckglied 15 gegen die Hohlwalze 2 in WiT; ehtung abstützt.
- Jedem Metallfaltenbalg 4 oder auch Gr!nn»r von mehreren Metallfaltenbälgen ist eine eigene Zuleitung 16 zugeordnet, in der der Druck des fluiden Mediums separat gesteuert wird. Auf diese Weise läßt sich der durch die Druckglieder 15 erzeugte Liniendruckverlauf nach Wunsch beeinflussen.
- Da das Druckglied 15 symmetrisch ausgebildet ist, kann die Walze lo nicht nur in der Umlaufrichtung 22, sondern auch in der entgegengesetzten Umlaufrichtung betrieben werden.
- Bei den weiteren Ausführungsformen sind entsy echende Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen.
- Bei der Walze 10 ist das Druckglied 15 gegen die Mitnahmekräfte der umlaufenden Hohlwalze 2 über die Hülse 12 und den Zapfen 11 unmittelbar am Querhaupt 1 geführt.
- Bei der Walze 30 der Fig 3 und 4 ist das Druckglied 35 praktisch frei und wird nur durch den Metallfaltenbalg 4 gehalten. Es ist aber eine Gleitschale 36 vorgesehen, die mit ihrem oberen Ende an der Seite des Querhaupts 1 durch Befestigungsschrauben 37 od.dgl.
- festgelegt ist und sich in dem Zwischenraum zwischen dem Querhaupt 1 und dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 bis unter dem Druckglied 35 hindurch erstreckt. Die Gleitschale 36 hält also die beim Umlauf im Sinne des Pfeiles 22 auftretenden Mitnahmektäfteder Hohlwalze 2 von dem Druckglied 35 fern, so daß dieses keiner besonders präzisen Führung bedarf. Dem Zapfen 11 und der Hülse 12 bei der Walze lo entsprechende Elemente können also bei dieser Ausführungsform entfallen, weil der Metallfaltenbalg 4 nur die Aufgabe t-<t, gemäß Fig. 4 senkrecht nach unten gegen das Druckglied 15 zu wirken, welches nur den Druck überträgt, nicht aber gleitend auf dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 aufsitzt.
- Ebenso wie bei der Walze lo wird bei der Walze 30 am Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 anhaftende Schmierflüssigkeit in den Zwickel 31 zwischen der Außenseite der Gleitschale 36 und dem Innenumfang 14 hineingetrieben und bildet zwischen dieser Außenseite und dem Innenumfang 14 einen beständigen Gleitfilm, auf dem sich die Gleitschale 16 unter dem Druck des Druckgliedes 35 auf dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 abstützt.
- Die Gleitschale 36 kann aus verschiedenen Materialien bestehen. In Betracht kommt beispielsweise Bronze, die mit der aus Stahl bestehenden Haohlwalze 2 eine gute Gleitpaarung bildet. Es können aber auch gleitgünstige Materialien oder Auflagen verwendet werden, die der Gleitschale 36 bei unterbrochenem oder z.B. beim Anlauf noch nicht aufgebautem Schmierflüssigkeitsfilm Notlaufeigenschaften verleihen. Als solche Materialien kommen beispielsweise Graphit oder graphit gefüllte Stoffe, Kunststoffe, mit festen Schmiermitteln gefüllte poröse Metalle od.dgl. in Betracht. Die Schmiereigenschaften dieser Stoffe sind nicht für den Normalbetrieb gedacht, weil dann Ja eine Abstützung auf dem Flüssigkeitsfilm vorliegen soll, sondern lediglich für Fälle, in denen dieser Film nicht oder nicht vorhanden ist.
- Die Gleitschale 36 kann in einer ersten AusfUhrungsform über die Länge der Hohlwalze 2 einstückig durchgehen. Sie ist dann jedoch entsprechend des rom des Innenraums zwischen dem Querhaupt 1 und der T4ohlwalze 2gebogen und lag der Lapeb3ne entsprechend biegesteif.Wennalso größere Durchbiegungen der Hohlwalze 2 zu e-ñarten sind, empfiehlt es sich, vom oberen Rand, d.h. dem die Befestigungsschrauben 37 enthaltenden Rand ausgehende Einschnitte 38 vorzusehen, die sich bis in die Nähe der Druckglieder 35 erstrecken. In dem unter den Druckgliedern 35 gelegenen Bereich 35 ist die Gleitschale 36' nach wie vor einstiickig, kann aber durch das Vorhandensein der Einschnitte 38 einer eventuellen Durchbiegung der Hohlwalze 2 besser folgen.
- Anstatt eine Gleitschale über die Länge durchgehen zu lassen, kann es sich auch empfehlen, jedem einzelnen Druckelement 35 oder Gruppen aufeinanderfolgender Druckelemente Binzelgleitschalen 36'' zuzuordnen, von denen dann mehrere in Längsrichtung der Hohlwalze 2 aufeinander folgen.
- Bei der Walze 40 der Fig. 5 ist ein doppelwandiger Metallfaltenbalg 44 vorgesehen, der eine geringere Bauhöhe aufweist und somit mit einer noch flacheren Ausnehmung 43 im Querhaupt 1 auskommt. Es ist wie in Fig. 2 eine Endscheibe 7 mit einem Gewindeansatz 8 und einem Zapfen 11 vorgesehen. Auf dem Zapfen 11 gleitet ein der Hülse 12 entsprechendes Zwischenstück 42, welches an seiner Unterseite in das Druckglied 45 eingreift. Der doppelte Metallfaltenbalg 44 besitzt einen äußeren Metallfaltenbalg 44', der an seinem oberen Ende am Umfang der Endscheibe 7, am unteren Ende am Außenumfang eines beweglichen Zwischenrings 41 festgelegt ist. Mit geringem Abstand von dem äußeren Metallfaltenbalg 44' ist ein innere Metallfaltenbalg 44" vorgesehen, der an seinem unteren Ende am Innenumfang des Zwischenrings 41, an seinem oberen Ende an dem ausladenden Rand 46 des Zwischenstücks 42 befestigt ist. Die durch den Kanal 18 einströmende Druckflüssigkeit gelangt über die Querverbindungen 47 in den geschlossenen Raum zwischen den Metallfaltenbälgen 44', 44" und außerdem in den Raum 48 unter dem Zapfen 11. Auf diese Weise kann der ganze Querschnitt des Metallfaltenbalges für die Druckausübung genutzt werden. Die durch den Hub des Zwischenstücks 42 bedingte Verformung des Metallfaltenbalgs 44 verteilt sich jedoch auf den inneren Metallfaltenbalg 44' und den äußeren Metallfaltenbalg 44", so daß die Beanspruchung der Metallfaltenbälge trotz der niedrigeren Bauhöhe bei gleichem Hub die gleiche bleibt.
- Aus der Kammer 44 führt eine Leitung 49 abgestimmten Querschnitts in eine flache Kammer 39 an der der Hohlwalze 2 zugewandten Unterseite des Druckgliedes 45. Die Kammer 39 ist rundum durch an dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 anliegende Bereiche des Druckgliedes 45 geschlossen. Die in die Kammer 39 einströmende Druckflüssigkeit bewirkt in diesem Bereich eine hydrostatische Abstützung des Druckgliedes 45 an der Hohlwalze 2.
- Die Walze 50 der Fig. 6 entspricht im wesentlichen der Walze 30, wobei allerdings die Gleitschale 36 weggelassen ist und das Druckglied 55 unmittelbar auf dem Innenumfang 14 der Hohlwalze 2 aufliegt. Die bei der Walze 30 durch die Gleitschale 26 gegebene Führung des Druckgliedes 35 entfällt bei der Walze 50 bzw. ist durch mit dem Druckglied 55 verbundene Zapfen 51 ersetzt, die in Bohrungen 52 des -Querhauptes 1 eingreifen. Es braucht sich nicht um eine exakte spiellose Schiebeführung zu handeln, sondern die Aufgabe der Zapfen 51 ist es lediglich,zu verhindern,daß das DrmcK d 55 beim Umlauf in der Richtung 22 mitgenommen wird. Eine solche Mitnahmesicherung könnte natürlich auch auf eine andere geeignete Weise erfolgen. Je nach dem benötigten Hub des Metallfaltenbalges 4 tauchen die Zapfen 51 verschieden tief in die Bohrungen 52 ein.
- Die Walze 60 der Fig. 7 entspricht hinsichtlich der Anordnung des Metallfaltenbalges 4 im wesentlichen der Walze 5o, nur mit dem Unterschied, daß statt der Zapfen 51 eine Hülse 61 vorgesehen isti die an dem Druckglied 65 festgelegt ist und den Metallfaltenbalg 4 umgibt. Die Hülse 61 sitzt mit Spiel in der entsprechend groß bemessenen Ausnehmung 3 und verhindert die Mitnahme des Druckgliedes 65 durch die Hohlwalze 2.
- Durch die symmetrische Ausbildung der Anordnung kann die Walze 60 in beiden Richtungen betrieben werden.
- Auch in diesem Ausführungsbeispiel ist ein Kanal 69 vorgesehen, durch den zusätzliche Schmierflüssigkeit aus dem Innern des Metallfaltenbalges 4 auf die Unterseite des Druckgliedes 65 gebracht werden kann.
- Auch die Walze 70 entspricht hinsichtlich der Ausbildung des Metallfaltenbalges 4 im wesentlichen der Walze 50, jedoch ist die Führung durch einen Zuganker 71 gegeben, der in dem dargestellten Beispiel am rechten Ende des Druckgliedes 75 über einen Zapfen 76 angreift, sich entgegen der-Umlaufrichtung 22 erstreckt und an seinem anderen Ende an de!- in Fig. 8 rechten Seite des Querhauptes 1 an einem das Querhaupt 1 eingesetzten Zapfen 72 befestigt SRl-; der in ein Langloch 74 an dem dortigen Ende des b ers 71 eingreift.
- Das Druckglied 75 ist lediglich durch den Metallfaltenbalg 4 gehalten und kann sich in Umfangsrichtung um einen begrenzten Betrag in Umlaufrichtung 22 und entgegen dieser Richtung verlagern, was in dem Ausführungsbeispiel durch eine nach unten sich erweiterende konische Ausbildung der Ausnehmung 73 ermöglich ist.
- Bei einem Umlauf der Hohlwalze 2 im Sinne des Pfeiles 22 entsteht eine Mitnahmekraft auf das Druckglied 75, die durch den Zug in dem Zuganker 71 abgefangen wird. Bei ganz eingefahrenem Metallfaltenbalg 4 verlagert sich das Druckglied 75 gemäß Fig. 8 nach links, was durch die gestrichelte Linie 75' angedeutet ist. Bei weiter ausgefahrenem Metallfaltenbalg verlagert sich das Druckglied 75 gegenüber der dargestellten Stellung nach rechts. Diese Verlagerungen werden durch die Gestaltung der Ausnehmung 73 ermöglicht. Damit der Zuganker bei unbelasteter Walze 70, d.h. bei ganz eingefahrenem und in der Mitte befindlichem Druckglied 75 nicht ausknickt oder ausgebogen wird, ist das Langloch 74 vorgesehen.
- Die dargestellte Ausführungsform der Walze 70 ist für einen Umlauf der Hohlwalze 2 im Sinne des Pfeiles 22 vorgesehen. Für die entgegengesetzte Drehrichtung kann ein zusätzlicher Zuganker 71 auf der gemäß Fig. 8 linken Seite angebracht werden.
- Die Ausführung mit Zuganker 71 ist nicht an das Vorhandensein eines Metallfaltenbalges als Druckelement gebunden, sondern kann bei allen Konstruktionen eingesetzt werden, bei denen das Druckglied einer Führung bzw. Halterung in Umfangsrichtung bedarf.
- Leerseite
Claims (17)
1. Walze für die Druckbehandlung von Warenbahnen, welche aus einer
zum Umlauf bestimmten und den arbeitenden Walzenumfang bildenden Hohlwalze sowie
aus einem diese der Länge nach durchgreifenden, auf der ganzen Länge ringsum Abstand
zum Innenumfang der Hohlwalze belassenden, im übrigen aber den Innenraum der Hohlwalze
massiv ausfüllenden, stillstehenden Querhaupt besteht, und bei welcher mindestens
ein in einer Ausnehmung des Querhaupts untergebrachtes, mittels eines unter Druck
stehenden fluiden Mediums betätigbares Druckelement vorgesehen ist, welches sich
einerseits am Querhaupt abstützt und andererseits über ein Druckglied gegen den
Innenumfang der Hohlwalze wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement einen
mit seiner Achse in der Druckrichtung angeordneten Metallfaltenbalg (4, 44) umfaßt,
in dessen Inneres das fluide Medium einleitbar ist, und das Druckglied(15,)5,45,55,65,75)eine
Führung aufweist, die eine Bewegung in Achsriohtung des Metallfaltenbalges (4, 44)
zuläßt, eine Bewegung
quer dazu zumindest in Umlaufrichtung der
Hohlwalze (2).jedoch nicht.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
unmittelbar an dem dem Druckglied (15, 45) benachbarten Ende des Metallfaltenhalges
(4, 44) angreift.
3. Walze nach Anspruch 2, dadurch geken:- ichnet, daß eine Endscheibe
(7) des Metailfaltenbalge (4, 44) am Grund (5) der Ausnehmung (3) festgelegt ist
und mit der Endscheibe (7) ein in das Innere des Metalifaltenbalges (4, 44) hineinragender
zylindrischer Ansatz verbunden ist, der mit einem zylindrischen Ansatz des anderen
Endes des Metallfaltenbalges (4, 44) teleskopartig zusammenwirkt.
4. Walze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz
der Endscheibe (7) ein Zapfen (11) und der Ansatz am anderen Endes des Metallfaltenbalges
(4, 44) eine auf diesem gleitende Hülse (12, 42) ist.
5. Walze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Querhaupt
(1) die Zuleitung (17) für das fluide Medium enthält und der Zapfen (11) einen damit
in Verbindung stehenden Kanal (18) aufweist, der in das Inneren des Metallfaltenbalges
(4, 44) führt.
6. Walze nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (12, 42) an dem dem Eingriff des Zapfens (11) abgelegenen Ende geschlossen
und der unter dem Zapfen (11) verbleibende Hülsenraum ebenfalls mit dem durch den
Kanal (18) zugeführten fluiden Medium in Verbindung steht.
7. Walze nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endscheibe (7) des Metallfaltenbalges (4, 44) auf der der Hohlwalze (2) abgewandten
Seite einen Gewindeansatz (8) aufweist, durchden hindurch
sich der
Kanal (18) fortsetzt und mit dem die Endscheibe (7) in eine Gewindebohrung (9) dQ
Querhaupts (1) eingeschraubt ist, durch die 6>R fluide Medium zuführbar ist.
8. Walze nach einem der Anspruch 1 bi-. 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei koaxiale, ineinander angeordnete Metallfaltenbälge (44', 44??) 5 esehen
sind, die an ihrem der Hohlwalze (2) benachbarien Ende durch einen freibeweglichen
Zwischenring (41) verbunden sind, während das andere Ende des äußeren Metallfaltenbalgs
(44') mit einer in der Ausneht.ung (43) festgelegten Endscheibe (7), das andere
Ende des inneren Metallfaltenbalgs (44" ) mit einem gegen den Innenumfang (14) der
Hohlwalze (2) wirkenden Glied (42) verbunden sind.
9. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der entgegen der Umlaufrichtung (22) gelegenen Seite des Querhaupts (1)
mit Abstand von dem Metallbalg (4) eine Gleitschalenanordnung (36, 36', 36") befestigt
ist, die sich in dem Zwischenraum zwischen dem Querhaupt (1) unddem Innenumfang
(14) der Hohlwalze (2) in deren Umlaufrichtung (22) bis unter dem Metallfaltenbalg
(4) hindurch erstreckt und die von dem Metallfaltenbalg (4) von dem Querhaupt (1)
hinweg gegen den Innenumfang (14) der Hohlwalze (2) drückbar ist.
lo. Walze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschalenanordnung
als über die Länge der Hohlwalze (2) einstückig durchgehenden Gleitschale (36) ausgebildet
ist.
11. Walze nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschale
(36') vom Befestigungsrand ausgehende, senkrecht zur Achse des Querhaupts (1) verlaufende
Einschnitte (38) zur Erhöhung der Nachgiebigkeit aufweist.
12. Walze nach Anspruch 9, dadurch genes zeichnet, daß jedem Metallfaltenbalg
(4, 44) oder Gruppe! von längs des Querhaupts (1) aufeinanderfolgenden Fall faltenbälgen
jeweils Einzelgleitschalen (36") zugeordnet sind.
130 Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
als das Druckglied (55) am Querhaupt (1) führende Zapfenführung (51, 52) ausgebildet
ist.
14. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung
eine den Metallfaltenbalg (4) umgebende, am Druckglied (65) oder Querhaupt (1) feste
und in die entsprechende Ausnehmung des jeweils anderen Teils eingreifende Büchse
(61) umfaßt.
15. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß-die Führung
einen mit einem Ende am Druckglied (75) angreifenden beweglichen Zuganker (71) umfaßt,
der sich in dem Zwischenraum zwischen Querhaupt (1) und Hohlwalze (2) entgegen deren
Umlaufrichtung (22) erstreckt und an seinem anderen Ende an der Seite des Querhauptes
(1) festgelegt ist.
16. Walze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem
Metallfaltenbalg (4) befestigte Druckglied (75) in Umfangsrichtung begrenzt verlagerbar
ist.
17. Walze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker
(71) mittels eines in ein Langloch (74) desselben eingreifenden, im Querhaupt (1)
befestigten Zapfens (72) festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792905489 DE2905489A1 (de) | 1979-02-14 | 1979-02-14 | Walze fuer die druckbehandlung von warenbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792905489 DE2905489A1 (de) | 1979-02-14 | 1979-02-14 | Walze fuer die druckbehandlung von warenbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2905489A1 true DE2905489A1 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=6062826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792905489 Pending DE2905489A1 (de) | 1979-02-14 | 1979-02-14 | Walze fuer die druckbehandlung von warenbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2905489A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992013787A1 (de) * | 1991-02-08 | 1992-08-20 | Eduard Küsters Maschinenfabrik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum aufwickeln einer kunststoffolienbahn |
-
1979
- 1979-02-14 DE DE19792905489 patent/DE2905489A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992013787A1 (de) * | 1991-02-08 | 1992-08-20 | Eduard Küsters Maschinenfabrik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zum aufwickeln einer kunststoffolienbahn |
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