DE2902061A1 - Oberschalige waage - Google Patents
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Description
Mettler Instrumente AG, Greifensee (Schweiz)
Oberschalige Waage
Die Erfindung betrifft- eine oberschalige Waage mit einem
Lastaufnehmer, der durch Lenker gegenüber dem Waagengestell parallelgeführt wird, wobei die Lenker mittels Biegelagern
am Lastaufnehmer und am Waagengestell befestigt sind und wenigstens je eine der Befestigungen höhenverstellbar
ist.
Es sind bereits Waagen bekannt, bei denen der Lastaufnehmer mit Dreiecklenkern am Waagengestell parallelgeführt
ist, wobei am Waagengestell je zwei und am Lastaufnehmer ^e eine Lagerstelle vorgesehen ist (Schweizerische Patentschrift
524 869). Dabei können die Lenkerschenkel durch Blechstreifen gebildet sein. Eine andere bekannte Waage
verfügt über trapezförmig ausgebildete Lenker (deutsche Auslegeschrift 25 18 022), die ebenfalls an einer Stelle
an den Lastaufnehmer angeschlossen sind. Solche und ähnliche Konstruktionen bewähren sich bei angenähert punktförmiger
Krafteinleitung auf den Lastaufnehmer und sind daher auf Waagen mit niedriger oder doch massig grosser
Hc-:hstlast (etwa einige Kilogramm) beschränkt.
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Bei Waagen mit grösserem Wägebereich ist es zweckmässiger,
Parallelführungen mit breiterer Basis sowohl am Waagengestell als auch am Lastaufnehraer zu verwenden, um
den Einfluss von exzentrischem Lastangriff auf das Wägeergebnis zu verringern. Die Krafteinleitung auf den Lastaufnehmer
geschieht dabei angenähert linienförmig. Ein Beispiel für solche Waagen zeigt die deutsche Offenlegungsschrift
20 09 858. Diese Waage weist einen relativ schmalen, plattenähnlichen unteren Lenker geringer Dicke
auf, während der obere Lenker aus zwei mit grossem Abstand voneinander eingespannten, schmalen parallelen
Streifen besteht. Bei dieser bekannten Waage ist zwar die Einstellung der Eckenlast (d.h. die Justierung des Parallelogramms
zur weitgehenden Ausschaltung von Eckenlastfehlern) sehr einfach. Für höhere Lasten jedoch ist diese
Waage weniger geeignet, da die weit auseinander liegenden dünnen oberen Teil-Lenker Verformungen aus exzentrischer
Belastung des Lastaufnehmers zu wenig Steifigkeit entgegensetzen, was mindestens bei höherer Auflösung des Wägeresultates
zu Fehlern führt. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Waage eine kleine Bauhöhe aufweisen soll, was
zwangsläufig auf Kosten der Vertikalabstände der Parallelführung geht und deren exakte Einhaltung besonders kritisch
macht.
Aufgabe der Erfindung war es, die Parallelführung bei einer Waage der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sie
auch bei höheren Lasten genügend steif gegen Verformungen bei exzentrischer Last ist, andererseits jedoch eine einfache
Justierung der Eckenlast gestattet. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Lenker
aus steifen Platten bestehen, wobei wenigstens einer der Lenker in zwei Teil-Lenker unterteilt ist, deren jeder
drei Biegelager aufweist, von denen wenigstens je eines eine höhenverstellbare Befestigung aufweist. Durch diese
Unterteilung eines der Lenker wird das Problem umgangen,
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-χ
welches bei einteiligen steifen Platten vorliegt, nämlich die resultierenden Verspannungen bei vertikaler Verschiebung
nur eines der Einspannpunkte, welche bei der Eckenlastjustierung stattfindet.
um die Justierung durch leichte Zugänglichkeit einfach
zu machen, bilden die beiden Teil-Lenker zweckmässigerweise den oberen Lenker.
Damit die Einspannbasis der Parallelführung möglichst
breit gehalten werden kann,-sind in einer bevorzugten Ausführungsform die beiden Teil-Lenker in zwei zueinander
parallelen Ebenen sich teilweise überlappend angeordnet. Dabei sind zweckmässigerweise die Biegelager der beiden
Teil-Lenker xvenigstens angenähert in einer gemeinsamen Ebene angeordnet, womit neben optimaler Platzausnützung
ermöglicht ist, dass die Parallelführung vier definierte Schwenkachsen aufweist.
Eine material- und damit auch gewichtsparende Ausführungsform
ergibt sich, wenn die beiden Teil-Lenker dreieckför-. mig ausgebildet sind.
Vorzugsweise ist jeder der Teil-Lenker mit einem Biegelager
am Waagengestell und mit zwei Biegelagern am Lastaufnehmer befestigt. Diese Ausbildung erlaubt es, zur exakten
Einstellung der Parallelführung die beiden Teil-Lenker auf besonders einfache Weise unabhängig voneinander
durch Verstellen nur der Befestigungspunkte am Waagengestell genau zu justieren.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der nicht massstäblichen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung ist
Figur 1 ein Vertikalschnitt durch die Waage entlang der Linie I - I in Figur 2, und
Figur 2 eine Draufsicht auf die oberen Lenker.
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S-
Das Ausführungsbeispiel zeigt eine Waage mit elektromagnetischer Lastkompensation, wie sie z.B. aus der schweizerischen
Patentschrift 591 685 bekannt geworden ist. Soweit die Konstruktion übereinstimmt mit jener Waage, wird
hier nur summarisch darauf eingegangen:
Das Waagengestell umfasst ein ortsfestes Permanentmagnetsystem 10, in dessen Luftspalt eine stromdurchflossene
Spule 12 taucht. Letztere ist an einem Uebersetzungshebel 14 montiert, der mittels Biegelagern 16 schwenkbar aufgehängt
ist. Ein weiteres Biegelager, 18, verbindet den Hebel 14 mit einem Lastaufnehmer 20. Dieser ist mit dem
Waagengestell durch eine Parallelführung verbunden.
Auf die Darstellung des elektrischen Teils sowie weiterer konventioneller, hier nicht relevanter Elemente (Gehäuse,
Anzeige, Anschläge etc.) wurde verzichtet, um die hier wesentlichen Anordnungen klarer zutage treten zu lassen.
Lediglich strichpunktiert ist abgebrochen eine rechteckige Wägeplatte 19 zur Aufnahme des Wägegutes (maximal 20
Kilogramm) angedeutet, die an den Seiten durch je einen angeschraubten Winkelträger 21 mit dem Lastaufnehmer 20
verbunden ist.
Der Lastaufnehmer 20 ist hier als'im wesentlichen quaderförmiges
Bauteil ausgebildet. An seinem unteren Ende ist über zwei Biegelager 22 der untere Lenker 24 montiert,
dessen anderes Ende über zwei weitere Biegelager 22 mit einem Vorsprung 26 des Permanentmagnetsystems verschraubt
ist. Sämtliche Biegelager 22 sind gleich gestaltet und mittels Schrauben 28 am jeweiligen Gegenstück befestigt
(Lenker, Lastaufnehmer oder Waagengestell). Ferner weisen alle Biegelager 22 eine Einschnürung 30 auf, welche die
Biegeachse festlegt.
Der unter Lenker 24 besteht aus einer rechteckigen Aluminium-Platte
von 3 mm Dicke. Seine Breite kommt der
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Breite des Lastaufnehmers 20 nahe, und die vier Biegelager 22 sind nahe seinen Ecken angeordnet, um der Parallelführung
eine möglichst breite Basis zu geben.
Der obere Lenker besteht aus zwei unabhängig voneinander beweglichen Teil-Lenkern 32, 34, ebenfalls aus 3 mm starkem
Aluminiumblech geformt, welche die Gestalt rechtwinkliger Dreiecke haben, deren längste Seiten sich etwa in
der Längs-Mittelachse der Waage schneiden. Sie sind übereinander angeordnet, mit wenigen Millimetern Höhenabstand
voneinander. Dieser entspricht der Dicke der Biegelager 22, so dass letztere, am oberen Teil-Lenker 32 unten
und am unteren Teil-Lenker 34 oben angeschraubt, in derselben Horizontalebene liegen. Dabei sind je zwei Biegelager
22 am Lastaufnehmer 20 fixiert, während das jeweils dritte wie folgt mit dem Waagengestell verbunden
ist: Mit dem ortsfesten Permanentmagnetsystem 10 über Distanzstücke verschraubt ist eine oberhalb davon angeordnete
Zwischenplatte 36 vorgesehen. Sie weist an ihrem dem Lastaufnehmer 20 abgewandten Ende zwei durch Einschnitte
38 gebildete Zungen 40 auf, deren Enden je eine Aussparung 42 eine gewisse Beweglichkeit in vertikaler Richtung
verleiht. Die Zungen 40 verfügen über je einen Aufsatz 44, mit welchem das jeweils dritte Biegelager 22 der beiden
Teil-Lenker 32, 34 verschraubt ist. Die obere Abschlussplatte des Permanentmagnetsystems 10 verfügt im Bild
rechts über einen Aufsatz 46, der sich über die ganze Breite erstreckt. Mit ihm ist das Mittelteil der Zwischenplatte
36 verschraubt, während die beiden Zungen 40 mit etwas Luft darüber enden. Die Zungen 40 mit den Aufsätzen
44 weisen je ein Gewindeloch M 5 auf, während der Aufsatz 46 achsial darunter je ein Gewindeloch M 4 hat. Mit je
einer Differenzgewindeschraube 48 (M 4/ M 5) lässt sich nun auf einfache Weise eine sehr genaue Höheneinstellung
der Parallelführung vornehmen, wobei durch die Aufteilung · des oberen Lenkers (32, 34) keine gegenseitige Beeinflus-
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. τ·
sung der Lagerpunkte stattfindet: Die Eckenlast lässt sich trotz der Steifheit der Lenker verspannungsfrei einstellen.
Dargestellt und beschrieben wurde eine bevorzugte Ausführungsform,
bei der lediglich ein Lenker (hier: der obere) in zwei Teil-Lenker unterteilt ist. Es sind jedoch auch
Fälle denkbar, in denen es sinnvoll sein kann, den oberen und den unteren Lenker jeweils in zwei Teil-Lenker aufzuteilen.
Dies würde es beispielsweise ermöglichen, unten eine Grob- und oben (eventuell zu einem anderen Zeitpunkt)
eine Feinjustierung der Eckenlast vorzunehmen.
Die Parallelführung gemäss der Erfindung ist insbesondere
für relativ hochlastige Waagen mit einer Einspiellage (kleine Vertikalbewegung des Lastaufnehmers) geeignet.
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Leerseite
Claims (6)
- PatentansprücheLLJ Oberschalige Waage mit einem Lastaufnehmer, der durch Lenker gegenüber dem Waagengestell parallelgeführt wird, wobei die Lenker mittels Biegelagern am Lastaufnehmer und am Waagengestell befestigt sind und wenigstens je eine der Befestigungen höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker aus steifen Platten bestehen, wobei wenigstens einer der Lenker in zwei Teil-Lenker (32, 34) unterteilt ist, deren jeder drei Biegelager (22) aufweist, von denen wenigstens je eines eine höhenverstellbare Befestigung aufweist.
- 2. Oberschalige Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Lenker (32, 34) den oberen Lenker bilden.
- 3, Oberschalige Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Lenker (32, 34) in zwei zueinander parallelen Ebenen sich teilweise überlappend angeordnet sind.
- 4. Oberschalige Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelager (22) der beiden Teil-Lenker (32, 34) wenigstens angenähert in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
- 5. Oberschalige Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Lenker (32, 34) dreieckförmig ausgebildet sind.
- 6. Oberschalige Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Teil-Lenker (32, 34) mit einem Biegelager (22) am Waagengestell und mit zwei Biegelagern (22) am Lastaufnehmer (20) befestigt ist.9098 38/0589
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