-
Wand zum Verschließen des Zugangs einer
-
Duschkabine Die Erfindung bezieht sich auf eine Wand zum Verschließen
des Zugangs einer Duschkabine, wobei die Wand verschiebbar an einer Vorrichtung
zum Haltern und Führen angebracht ist.
-
Es sind Wände zum Verschließen des Zugangs von Dnschkabinen bekannt,
die aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung zeitaufwendig und schwierig montierbar
sind. Diese Konstruktionen bestehen meist aus Einfassungsprofilen aus liuminiumprofilen,
in denen Kunstglasscheiben gefaßt sindJdie nach beendigter Montage gegenüber der
Wand und gegen die Duschwanne mittels flussiger Spritzmasse abgedichtet werden müssen.
-
Aufgrund dieser konstruktiven Ausgestaltung ergibt sich zusätzlich
für den Installateur und den Handel die Notwendigkeit, eine Vielzahl von Bauteilen
zu lagern, was wiederwn die bekannten wirtschaftlichen Nachteile mit sich bringt.
-
Die bisher bekannten Duschkabinen mit schieb- oder klappbaren Wänden
zum Verschließen des Zuganges zu der Duschkabine machen alle einen kastenartigen
Eindruck, wobei der optische Eindruck zusätzlich noch durch kantige Echverbindungen
verschlechtert wird. Darüber hinaus ist bei den bekannten Duschkabinen die Öffnungsmöglichkeit
oft recht unvollkommen und der Zugang eng, wodurch die Möglichkeit eines bequemen
Betretens erheblich verschlechtert wird. Desweiteren ist bei bekannten Sanden zum
#erschließen des Zugangs von Duscbkabinen oft die Möglichkeit einer hygienisch einwandfreien
Reinigung nicht gegeben. Diese Reinigung wird bei vielen Wänden aufgrund deren unvorteilhafter
konstruktiver Aus gestaltung dadurch erschwert, daß tote Flächen vorhanden 5 insbesondere
an auf dem Rand der Duschwanne ebefindlichen Fuhrungsschienen zum Führen von Duschkabinentüren
, die einer Reinigung absolut unzugänglich sind und somit ideale Brutstätten verschiedener
Keimträger darstellen, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wand der genannten
Gattung zu schaffen, die bei einfachem au und wirtschaftlicher Herstellung im Betrieb
bequem benutzbar, hygienisch und reinigungsfreundlich ist, und die universell einsetzbar
sowie leicht montierbar ist.
-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wand parallel
zueinander angeordnete, an ihren benachbarten Seiten miteinander gelenkig verbundene
Elemente aufweiste Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die Wand beweglich ist
und keine toten Flächen aufweist, und daß beide Seiten der Wand ungehindert zugänglich
sind.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß jedes Element
als Profil ausgebildet ist. Dadurch wird jedem Element die notwendige Steifigkeit
verliehen.
-
Vorteilhafterweise ist die Wand so ausgebildet, daß die Elemente als
Strangpreßprofile ausgebildet sind. Damit ist sichergestellt, daß eine wirtschaftliche
Fertigung der Elemente gegeben ist.
-
Von besonderem Vorteil ist es, daß die Elemente aus Kunststoff bestehen.
Durch die Verwendung von Kunststoff ist eine kostengünstige Herstellung der Elemente
möglich;auch sind Elemente aus Kunststoff strapazierfähig und reinigungsfreundlich.
-
Darüberhinaus ist es vorteilhaft, wenn der Kunststoff durchscheinend
ist. Die Ausbildung der Elemente in durchscheinendem Kunststoff ergibt ein optisch
ansprechendes Erscheinungsbild.
-
Nach einer bevorzugten Ausbildungsform wird die Wand so ausgeführt,
daß als gelenkige Verbindung ein flexibles, sich uer die Länge der zu verbindenden,
benachbarten Elemente erstrekkendes Verbindungselement vorgesehen ist, das an gegenüberliegenden
Rändern mit je einem Rand zweier benachbarter Elemente verbunden ist. Der Vorteil
dieser Ausbildungsform liegt darin, daß das Verbindungselement gleichzeitig zwei
Aufgaben erfüllt.
-
Einmal stellt es eine gelenkige Verbindung zweier benachbarter Elemente
her und zum anderen verbindet es zwei Elemente praktisch wasserdicht, so daß während
der Benutzung der Dusche kein Wasser von innen nach außen dringen kann.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin gegeben, daß das Verbindungselement
aus Kunststoff besteht, und daß die Ränder des elastischen Verbindungselementes
mit je einem verdickten Halteprofil ausgestattet sind. Diese Ausbildung hat den
Vorteil, daß das Verbindungselement sehr billig hergestellt werden kann,
Eine
vorteilhafte Ausgestaltung liegt darin, daß die Elemente entlang ihres für die Verbindung
vorgesehenen Randes mit einer Ausnehmung versehen sind, welche das Halteprofil formschlüssig
umfaßt. Dadurch ist gewährleistet, daß die einzelnen Elemente bei einer Belastung,
wie sie normalerweise in einem Duschbad Üblich sind? nicht voneinander getrennt
werden können.
-
Mit Vorteil ist die Wand so ausgebildet, daß jedes Halteprofil des
Verbindungselements eine im rechten Winkel abgewinkelte und hakenförmige Ausbildung
aufweist. Es ist vorteilhaft, daß die Elemente an ihren jeweiligen Berünngsrändern
eine längsverlaufende, die abgewinkelte und hakenförmige Ausbildung formschlüssig
aufnehmende Halteaufnabme aufweisenDurch diese Ausgestaltung ist ein einfacher und
schneller Zusammenbau der Wand durch Hineindrücken der abgewinkelten und hakenförmigen
Ausbildungen der Verbindungselemente in die Halteaufnahmen der Elemente möglich.
-
Eine vorteilhafte Äusbildungsform ist darin gegeben daß die Elemente
an ihren jeweiligen Rändern eine U-förmige Ausnehmung aufweisen, welche jeweils
in ihrer gesamten Länge X ein Klemmprofil aufnimmt, das seinerseits eine Ausnehmung
aufweist, welche das gelenkige Verbindungselement formschlüssig umfaßt, und daß
das klemmteil an- der dem elastischen Verbindungselement zugewandten Seite eine
Anschrägung aufweist. Durch diese Ausbildung ist ein einfacher Zusammenhang möglich.
-
Mit Vorteil ist die Wand so ausgebildet, d jedes Element an einem
jeweiligen Befestigungsrand eine längsverlaufende, rillenförmige Ausnehmung mit
einem im wesentlichen C-förmigen Querschnitt aufweist, und am gegenüberliegenden
Rand eine, ebenfalls längsverlaufende, sich auf einem Steg befindende, in das Profil
hineinpassende Verdickung aufweist derart, daß nach dem Zusammenfügen zweier Elemente
zwischen den Elementen eine Gelenkbewegung ermöglicht ist. Durch diese Ausbildung
ist eine
besonders wirtschaftliche Herstellung ermöglicht.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist dadurch gegeben, daß die Verdickung
auf einem langen Steg angeordnet ist, dessen Länge kleiner als die Breite eines
Elementes ist, und daß die rillenförmige Ausnehmung einen Hohlraum aufweist, dessen
Tiefe größer ist als die Länge des Steges, so daß ein Ineinanderverschieben zweier
Elemente ermöglicht ist. Dadurch wird eine Verringerung der Länge der im unbenutzten
Zustand zusammengeschobenen Wand erreicht.
-
Eine sorteilhafte Ausbildungsform ist dadurch gegen, daß die Wand
als ein einziges zusammenhängendes Bauteil ausgebildet ist, und daß die einzelnen
parallel angeordneten Elemente mit einer elastischen Verbindungsbrücke untereinander
verbunden sind. Durch diese Ausbildung wird eine schnelle Herstellung der Wand ermöglicht.
Eine bevorzugte Ausbildung ist dadurch erreicht, daß die Wand mit den Elementen
und den Verbindungsbrücken durch Koextrusion hergestellt ist. Dadurch wird erreicht,
daß die Wand in einem einzigen Arbeitsgang herstellbar ist.
-
Eine vorteilhafte Ausbildungsform ist damit gegeben, daß die Wand
mit den Elementen und den Verbindungsstücken durch Klebverbindungen miteinander
verbunden sind. Durch diese Ausbildung wird eine kostengünstige Herstellung erreicht.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist dadurch gegeben, daß die Wand aus
auf flexibler Folie aufkaschierten, nebeneinander angeordneten Elementen besteht.
Diese Ausbildungsfollm ermöglicht ein besonders einfaches Reinigen der Wand, da
keine Vorsprünge oder Kanten vorhanden sind.
-
Vorteilhafterweise ist die Erfindung so ausgebildet, daß die Wand
an ihrem unteren Rand eine Ablaufvorrichtung zum ablaufen des an ihr herabfließenden
Wassers aufweist. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß das Wasser nicht auf den
Wannenrand tropft oder herabfließt und so möglicherweise nach außen gelangen kann.
-
Auch wird dadurch verhindert, daß vom Wanneninneren nach oben
spritzendes
Wasser zurückgehalten wird.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Ablaufvorrichtung
als eine den Wannenrand der Wanne innen überlappende elastische, senkrecht nach
unten gerichtete Schürze ausgebildet ist, und eineSchürzenhalterung zum Befestigen
an der Wand aufweist.Durch eine solche Ausgestaltung erreicht man eine besonders
gute Abdichtung gegen in der Wanne noch oben spritzendes Wasser, da die Schürze
innen fast an dem Wannenrand anliegt.
-
Eine weitere günstige Ausgestaltung ist darin gegeben, daß die Ablaufvorrichtung
als eine den Wannenrand er überlappende Abtropfbürste ausgebildet ist. Durch diese
Ausgestaltung erreicht man einen einfachen und kostengünstigen Spritzschutz, welcher
auch in den Wannenecken zuverlässig ein nach außen Dringen von in der Wanne nach
oben spritzendesm Wasser verhindert.
-
Eine weitere vorteilhafte alternative Ausbildung liegt darin, daß
die Elemente so ausgebildet sind, daß sie sich unter den oberen Wannenrand nach
unten in die Wanne erstrecken. Diese Ausbildung ist besonders einfach und kostengünstig.
-
Eine andere giftige Ausgestaltung ist d in zu sehen, daß ae jedem
einzelnen Element je eine nach innen gerichtete Abweisfläche als Ablaufvorrichtung
angebracht ist, Eine solche AuSgestaltung hat den Vorteil, daß die Wand über den
äußeren Bereich des Wannenrandes angeordnet sein kann und damit einem Benutzer große
Bewegungsfreiheit ermöglicht. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Abweisfläche an
den einzelnen Elementen so angeordnet sind daß sie sich jeweils entlang ihren seitlich
benachbarten Rändern überlappen. Dadurch wird eine lückenlose Abdichtung auch in
den Bereichen der Verbindung zwischen den einzelnen Elementen erreicht.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Ablaufvorrichtung
eine nach innen zur Wanne geneigte und mit einer Vorspannung versehene elastische
Schürze ist. Durch diese Ausbildung
ist gewährleistet, daß sich
die Ablaufvorrichtung jeder Bewegung der Wand anpassen kann.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß die Schürze eine faltenfreie
Radiusführung aufweist, und daß sie mit Verstärkungen versehen ist. Dadurch werden
unschone VexwYellungen der Schürze an einer Wannenecke vermieden.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist die, daß die Vorrichtung zum Führen
und Haltern aus einem in der Form dem Wannenumriß entsprechenden, ganz oder teilweise
geschlossenen einstückigen Führungsring aus hohlem StrangpreßprofiL besteht. Durch
diese Ausgestaltung wird ein einfaches Verschieben der Wand ermöglicht.
-
Eine besonders günstige Ausgestaltung liegt darin, daß die Vorrichtung
zum Führen und Haltern aus einem in der Form dem Wanne umriß entsprechenden, ganz
oder teilweise geschlossenen aus einzelnen Segmenten und verschieden langen Passteilen
zusammensetzbaren Führun#sring besteht. Der Vorteil dieser Ausgestaltung ist darin
zu sehen, daß die Vorrichtung zum FUhren und Halter in einfacher Weise an unterschiedlich
große Wannen angepaßt werden kann.
-
Vorteilhafterweise ist die Wand so ausgebildet, daß die Wand mit Außenläufern
an dem Führungsring auf gehängt ist und daß senkrechte und waagrechte Rollen zur
Erhöhung der Seitenstabilität vorgesehen sind, sowie eine Abstützung gegen Anheben
angebracht ist. Durch diese Ausgestaltung ist gewährleistet, daß die Wand bequem
montierbar und ohne großen Kraftaufwand verschiebbar ist.
-
Nach einer bevorzugten Ausbildungsform ist die Erfindung so ausgestaltet,
daß der Führungsring mit mindestens einer einen Gleitbelag aufweisenden Führung
ausgebildet ist. Dabei ist es
vorteilhaft, daß die Wand mit Innenläufern
in der Führung verschiebbar aufgehängt ist. Eine derartige Ausbildung hat den Vorteil,
daß die Wand besonders leicht verschiebbar ist und gut seitlich geführt ist.
-
Eine günstige konstruktive Ausgestaltung ist darin zu sehen, daß die
Innenläufer jeweils ein auf den Gleitbelag aufliegendes tragelement sowie ein sich
innerhalb des Tragelements befindlichen, die Wand gegen Anheben sichernden, gegen
die Unterseite der Führung ausschlagenden Anschlag und ein oberhalb des Tragelements
angebrachtes, die Wand gegen seitliches Ausschwenken sicherndes und sich an den
Innenseiten der Führung an dem Gleitbelag abstützendes Stütz element aufweisen.
-
Durch diese Ausbildung wird ein seitliches Verklemmen vermieden und
eine besondere Leichtgängigkeit erreicht.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin gegeben, daß der Führungsring
so ausgebildet ist, daß eine kombinierte Innen- und Außenführung vorhanden ist.
Durch diese Ausbildung können zwei sich ergänzende Wandteile nach einer Seite geschoben
werden.
-
Dies ist besonders vorteilhaft bei Duschen, bei denen die ärtlichen
Gegebenheiten eine breite Wand nicht assen.
-
Eine einfache Ausbildung ist dadurch gegeben, daß der Außenläufer,
das Tragelement, der Anschlag und das Stützelement jeweils als Gleiter ausgebildet
ist.
-
Es ist besonders vorteilhaft, we das Tragelement, der schlag und das
Stützelement jeweils als Rolle ausgebildet ist. Dadurch erzielt man eine besondere
Leichtgängigkeit beim Bewegen der Wand.
-
Eine einfache Ausgestaltung liegt darin, daß die Aufhängung jeweils
einer Elementes im Bereich der Längsmittellinie eines Elementes vorgesehen ist.
-
Besonders vorteilhaft ist es, daß die Aufhängung der Elemente im umittelbaren
Bereich der gelenkigen Verbindung auf den Elementen vorgesehen ist. Durch diese
Anordnung erreicht man beim Verschieben der Wand eine gute Spurhaltung.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin gegeben, daß die Vorrichtung
zum Führen und Haltern der Wand aus dem Bflumngsring und aus einer Führung auf dem
Wannenrand besteht. Diese Ausbildungsform verleiht der Wand eine besondere Seitenstabilität.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Fu~hrung
auf dem Wannenrand eine Rad- oder Rollenführung ist, bei der ein an jeweils einem
Element befestigtes, mit einer Rolle versehenes Führungsteil vorgesehen ist, das
auf einer auf dem Wannenrand befindlichen schienenartigen Erhebung rollt. Durch
diese Ausbildungsform erreicht man eine besonders leichte Verschiebbarkeit der Wand.
-
Dabei ist es günstig, daß die schienenartige Erhebung als Aufklebeteil
auf einer Standard-Duschwanne angebracht sein kann.
-
Damit erreicht man eine kostengünstige Herstilung. Eine weitere vorteilhafte
Ausbildung ist darin gegeben, daß die Eiinmlg auf dem Wannenrand eine Gleitführung
ist. Vorteilhaft dabei ist, daß bei der Gleitführung ein an ein Element angebrachtes
Gleitstück vorgesehen ist, das auf der Erhebung gleitet und sie zum Teil umfaßt.
Diese Ausbildungsform hat den Vorteil, daß sie wirtschaftlich herstellbar und besonders
hygienisch ist.
-
Eine bevorzugte Ausbildungsform ist darin gegeben, daß die Gleitführng
eine nutartige, um die Wanne herumführende Vertiefung mit zur Wanne gerichteten
Einschnitten zwecks Wasserablauf aufweist, und daß in der Vertiefung ein an einem
Element angebrachtes Gleitstück gleitet. Durch diese Ausbildung ist eine gute Seitenstabilität-gegeben
und gleichzeitig für ein einfaches Ableiten des an der Wand herablaufenden Wassers
gesorgt.
-
Nach einer bevorzugten Ausbildungsform ist die Erfindung so ausgestaltet,
daß mindestens eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen des Führungsringes an
eine Badezimmerwand vorgesehen ist. Dadurch wird eine leichte Montage des Bu~hrungsringes
an eine Badezimmerwand ermöglicht.
-
Eine günstige Ausgestaltung ist darin zu sehen, daß die Befestigungsvorrichtung
aus einer an eine Badezimmerwand befestigbaren Haltevorrichtung und einer an dieser
Haltevorrichtung befestigbaren Aufnahmevorrichtung für den Führungsring gebildet
ist. Dabei ist eine günstige konstruktive Ausbildung dadurch erreicht, daß die Aufnahmevorrichtung
als Klemmvorrichtung ausgebildet ist, wobei die Klemmvorrichtung einen ersten Xeiimit
einem an seinem dickeren Ende angeordneten Halteteil aufweist und daß ein zweiter,
gegenüber dem ersten Keil in #eilrichtung mittels eines Verstell- und Arretierungsmittels
verschieb- und verstellbarer Keil vorgesehen ist, und daß beide Keile mit ihren
jeweiligen Xeilflächen anfeinandergelegt, parallele äußere Randflächen aufweisen
und in das Hohlprofil des aus hohlem Strangpreßprofil gebildeten Führungsringes
passend einsteckbar sind. Diese Ausbildung ermöglicht es, den Führungsring auf der
Xlemmvorrichtung innerhalb eines gewissen Bereiches zu verschieben, und so den örtllche
Wannengegebenheiten anzupassen. Auch wird durch die Klemmkeilverbindung der ring
sicher an der Aufnahmevorrichtung befestigt. Eine z stige Ausbildung ist darin gegeben,
daß die Klemmvorrichtung mit dem Halteteil des ersten Keiles an der Haltevorrichtung
gehaltert ist. Dabei ist es vorteilhaft, daß das Halteteil des ersten Keiles mit
seiner dem Keil abgewandten Seite senkrecht auf einer Halteplatte befestigt ist
und ein der Ralteplatte entsprechendes Gegenstück vorgesehen ist. Durch diese Anordnung
erhält man eine günstige Krafte eitung bzw. EraStverteilung der Kräfte, die durch
die an dem Führungsring hängenden Wand auf die Aufnahmevorrichtung ausgeübt werden.
-
Eine günstige konstruktive Ausbildung ist darin zu sehen, daß die
Haltevorrichtung einen Halter aufweist, an dem eine Seite
als Befestigungsseite
zum Befestigen an einer Badezimmerwand vorgesehen ist, sowie zwei sich gegenüberliegende
Auflageflächenvorgesehen sind. Dabei ist es vorteilhaft, daß an dem Halter mindestens
eine den Halter durchdringende, die beiden Auflageflächen miteinander verbindende
und eine Relativbewegung ermöglichende Aussparung vorgesehen ist.
-
Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Aufnahmevorrichtung seitlich
und in der Höhe zu verschieben.
-
Eine günstige Ausgestaltung ist darin gegeben, daß eine Ausnehmung
jeweils durchgehend durch das Gegenstück, gegebenenfalls durch den Halter und die
Halteplatte sowie durch das Halteteil zum Verstellen des Verstell- und Arretierungsmittels
jeweils fluchtend vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung gestattet es, den Führungsring
während der Montage nur locker zu befestigen und erst dann festzuklemmen, wenn die
richtige Post ion gefunden ist. Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin gegeben,
daß die dem Keil abgewandte Seite der Halteplatte sowie an dem Gegenstück mindestens
eine Seite als Anlage fläche ausgebildet ist. Man erhält dadurch eine gute Auflage
der betreffenden Teile auf die Auflageflächen der Halterung wodurch auch einfache
Korrekturverschiebungen der Aufnahmevorrichtung möglich sind.
-
Eine alternative Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Halteplatte
und das Gegenstück den Halter nach oben und nach unten um ein vorbestimmtes Naß
überragen. Dabei ist es günstig, daß an den Vorsprüngen jeweils Befestigungsmittel
zum Befestigen der an der Halteplatte angebrachten Klemmvorrichtung an dem Halter
angeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung erreicht man besonders einfach geformte
Teile, die besonders günstig herzustellen sind.
-
Eine bevorzugte Ausbildungsform liegt darin, daß jede Aussparung zu
der der Befestigungsseite gegenüberliegenden Seite hin offen ist. Diese Ausgestaltung
ermöglicht ein einfaches Anbringen des bereits an die Aufnahmevorrichtung vornontierten
F~uhrungsringes an der Haltevorrichtunge Eine gunstige Ausbildung ist darin gegeben,
daß das Befestigungsmittel zum Befestigen der Klemmvorrichtung an den Kalter sich
von dem Klemmstück durch die Aussparung durch zur Halteplatte erstreckt. Durch diese
Anordnung erreicht man eine kompakte Ausführung der Haltevorrichtung.
-
Ein besonders einfacher Aufbau ist darin gegeben, daß die Haltevorrichtung
eine Grundplatte zum Befestigen an eine Badezimmerwand aufweist, und daß die Aufnahmevorrichtung
mit dem Halteteil seitlich mittels Befestigungselementen auf die Grund~ platte befestigt
wird, wobei zum Regulieren des Abstandes Badezimmerwand-Führungsring Distanzelemente
als Zwischenlage zwischen Grundplatte und Halteteil vorgesehen sind. Der Vorteil
dieser Ausbildung liegt darin, daß die Haltevorrichtung aus einfachsten Elementen
zusammengesetzt ist.
-
Dabei ist es stig, daß mindestens ein se recht verlauf endes Langloch
zum zum Hindurchführen des Befestigungselementes durch die seitlichen Flächen des
Halteteils und zum Variieren der Höhenlage des Führungsringes vorgesehen ist. Durch
diese Ausbildung kann der an der Aufnahmevorrichtung befestigte Führungsring in
der Höhe variiert werden.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen daß die Aufnahmevorrichtung
der Befestigungsvorrichtung einen in das Hohlprofil des hohlen Strangpreßprofils
passend einschiebbaren Träger aufweist, welcher
den Führungsring
trägt, wobei der Führungsring mittels einer Feststellvorrichtung auf dem Träger
befestigt ist. Dabei ist es günstig, daß die Feststellvorrichtung ein den B ngsring
zum Teil umgreifendes Verstärkangsteil aufweist, und daß der Führungsring mittels
eines ersten, durch das Verstärkungselement, den Führungsring sowie durch den mit
einem sich längs erstreckenden Langloch versehenen Träger hindurchführenden Befestigungsmittels
an dem Träger befestigbar ist.
-
Durch diese Ausbildung ist es möglich, den Führungsring auf dem Träger
um die Länge des Langloches zu verschieben.
-
Dabei ist es vorteilhaft, daß das erste Befestigungselement als Gewindebolzen
mit flachem Bund ausgebildet ist. Diese Ausbildung gestattet es, den Führungsring
sehr nahe an die Badezimmerwand zu positionieren.
-
Mit Vorteil ist die Haltevorrichtung gemäß der Erfindung so ausgebildet,
daß die Haltevorrichtung eine Halterung zum Befestigen an eine Badezimmerwand aufweist,
und#daß auf der Halterung der Träger mittels eines zweiten Befestigungsmittels angebracht
ist, wobei zwischen der Halterung und dem Träger Unterlegteile zum Variieren des
Abstandes Badezimmerwand-Führungsring vorgesehen sind, und wobei die Auflageflächen
der Unterlegteile und die entsprechenden Auflageflächen am Träger sowie an der Halterung
eine ein Rutschen bzw. Verdrehen verhindernde Oberfläche aufweisen. Der Vorteil
dieser Ausge staltung ist darin zu sehen, daß die einzelnen Teile der Haltevorrichtung
einen einfachen Aufbau aufweisen und daher eine kostengünstige Herstellung möglich
ist.
-
Eine günstige Ausgestaltung ist darin gegeben, daß die Oberfläche
der Auflageflächen der Unterlegteile, des Trägers sowie
der Haltevorrichtung
gerastert ausgebildet ist. Dadurch wird gewährleistet, daß sich der Träger gegenüber
der Halterung nicht verdrehen kann.
-
Eine besonders einfache Ausgestaltung ist dadurch gegeben, daß die
Oberfläche der Auflageflächen der Unterlegteile, des Trägers sowie der Haltevorrichtung
aufgerauht ausgebildet ist.
-
Eine günstige konstruktive Ausbildung ist darin gegeben, daß an der
Halterung auf der zum Befestigen an der Badezimmert wand vorgesehenen Seite eine
sich in Längsrichtung erstreckende Nut vorgesehen ist, und daß in der Nut ein zweites
sich in Richtung der Nut erstreckendes Langloch von geringerer Breite als die Nut
vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht ein vertikales Verschieben des Führungsringes.
-
Dabei ist es vorteilhaft, daß das zweite Befestigungselement als Gewindebolzen
mit Nutenstein ausgebildet ist. Diese Ausbildung ermöglicht ein leichte arretieren
des Trägers, wenn die Halterung bereits an der Badezimmerwand befestigt ist,
Vorteilhafterweise
ist die Erfindung so ausgebildet, daß an dem Fuhrmngsring verschiedene Brausekombinationen
und Vorrichtungen zur Ablage von Bade/Duschutensilien vorgesehen sind. Durch diese
Ausgestaltung ist eine erweiterte Nutzungsmöglicbkeit gegeben.
-
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß an mindestens
einer Seite des Führungsrings eine Seitenwand vorgesehen ist. Durch das Vorsehen
einer Seitenwand kann die Breite der verschiebbaren Wand auf das Maß der Breite
des Zugangs der Dusche beschränkt bleiben.
-
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der
Zeichnung. In dieser zeigen: Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
einer kompletten Wand, Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel einer im Querschnitt
dargestellten Gelenkverbindung zwischen zwei Elementen, Fig. 3 ein zweites Ausfu~hrungsbeispiel
einer im Querschnitt dargestellten Gelenkverbindung zwischen zwei Elemente, Fig.
4 ein Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Elementes, Fig. 5 eine Verbindung
des Elements aus: Fig. 4 mit dem dazugehörigen Verbindungselement, Fig. 6a eine
perspektivische schematische Teilansicht eines weiteren Ausfübrrngsbeispiels eines
Elementes,
6b ein Ausführungsbeispiel eines Klemmteils für das
Element aus Fig. 6a, 6c ein zum Klemmteil aus Fig. 6b zugehöriges Verbindungselement,
Fig. 7 ein drittes Ausführungsbeispiel einer gelenkigen Verbindung bestehend aus
den in den Fig.6a, 6b und 6c dargestellten Einzelteilen, Fig. 8 eine Schnittdarstellung
eines vierten Ausfürrungsbeispiels einer gelenkigen Verbindung mittels Greifprofil,
Fig. 9 eine Schnittdarstellung eines fünften Ausführungsbeispiels mit ineinanderschiebbaren
Elementen und Greifprofilen, Sig. 10 eine Schnittdarstellung eines sechsten Ausführungsbeispiels
einer gelenkigen Verbindung, wobei die Elemente und die dazwischenliegenden gelenkigen
Ver bindungen einstückig ausgebildet sind, Fig. 11 eine Schnittdarstellung mehrerer
auf eine Folie auf kaschierter Elemente, Fig. 12 ein erstes Ausführungsbeispiel
einer Ablaufvorrichtung, ausgeführt als elastische senkrecht nach unten ge richtete
Schürze.
-
Fig. 15 3ein zweites Ausführungsbeispiel einer AblaufYorrichtung,
ausgebildet als Abtropfbürste.
-
Fig. 14 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Ablaufvorrichtung, gebildet
aus in die Wanne hineinragenden Elemente,
Fig. 15 ein viertes Ausführungsbeispiel
einer Ablaufvorrichtung, ausgebildet als an die Elemente angebrachte, nach innen
gerichtete Abweisflächen, Fig. 16 eine Schnittdarstellung der Ablaufvorrichtung
nach Fig. 15, Fig. 17 eine Detaildarstellung im Schnitt aus der Ablaufvorrichtung
aus Figur 15, Fig. 18 ein Längsschnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel einer
Ablaufvorrichtung, Fig. 19 eine schematische Darstellung eines geschlossenen, aus
einzelnen Segmenten und verschiedenen Paßt eilen gebildeten Führungsrings, Fig,
20 a bis d verschiedene Ausführungsformen einzelner Fhhrungsringe,
Fig.
21 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Außenläufers,
Fig. 22 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Innenläufers,
Fig. 23 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer Fu~hrung
auf dem Wannenrand, Fig. 24 eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels
einer Führung auf dem Wannenrand, Fig. 25 eine perspektivische Darstellung einer
Gleitführung auf dem Wannenrand, Fig. 26 eine perspektivische Darstellung eines
dritten Ausführungsbeispiels einer Gleitführung mit nutartiger Ausbildung, Fig.
27 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer Befestigungsvorrichtung,
Fig. 28 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispieles einer
Befestigungsvorrichtung, Fig. 29 eine perspektivische Darstellung eines dritten
Ausführungsbeispiels einer Befestigungsvorrichtung, Fig. 30 ein viertes Ausführungsbeispiel
einer Befestigungsvorrichtung in Explosionsdarstellung, Fig. 31 ein fünftes Ausführungsbeispiel
einer Befestigungsvorrichtung in Vorderansicht,
Fig. 32 die Befestigungsvorrichtung
aus Fig. 31 in Draufsicht, Fig. 33 eine Rück-Ansicht der Befestigungsvorrichtung
aus Fig. 31.
-
In Fig. 1 ist eine Wand zum Verschieben des Zugangs einer Duschkabine
und die Vorrichtung zum Haltern und Fuhren perspektivisch dargestellt. An einem
Führungsring 18', welcher fest an eine Badezimmerwand montierbar ist, sind eine
Vielzahl von Elementen 1 jeweils an Innenführungen 22 angehängt. Die Innenführungen
laufen in der Führungsschiene 23. Die einzelnen Elemente sind auf ihrer ganzen Länge
mittels durchgehender Gelenke miteinander verbunden.
-
An einer Seite des Führungsrings ist eine Seitenwand 34 vorgesehen,
die beim Einbau noch an einer Wand verdübelt werden kann.
-
Aus Fig. 2 ist die gelenkige Verbindung 3 zweier Elemente ersichtlich.
Diese gelenkige Verbindung 3 besteht aus einem elastischen Verbindungselement 2.
Das elastische Verbindungselement 2 weist an den Rändern ein beliebig gestaltetes
verdicktes Halteprofil 4 auf, das von der Ausnehmung 5 formschlüssig umschlossen
wird. Das Verbindungselement 2 ist in der Form so ausgebildet, daß es fugenfrei
in die Kontur der Elemente übergeht.
-
Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer gelenkigen Verbindung
3, bei dem das elastische Verbindungselement 2 an den Rändern in einer anderen Form
ausgebildet ist. Auch in dieser Ausführung ist der tbergang zwischen dem Element
1 und dem Verbindungselement2fugenfrei.
-
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel eines Elementes 1 dargestellt.
Diese Element weist an seinen 13erubrungsrändern jeweils eine Halteaufnahme 36 auf,
die sich auf die gesamte Länge des Elementes erstreckt. In Fig. 5 ist ein Verbindungselement
2 dargestellt, dessen Halteprofil 4 eine im rechten Winkel abgewinktelte und hakenförmige
Ausbildung 35 aufweist.
-
Diese Ausbildung 35 wird in die Halteaufnahme 56hineingedrückt und
rastet dort mit seinem Widerhaken in in der Halteaufnahme 36 vorgesehene Ausnehmungen
ein.
-
In den Fig. 6a - c bis-7 sind Einzelheiten eines dritten Aus-~ führungsbeispiels
einer gelenkigen Verbindung dargestellt In Fig. 6a ist eine schematische Teilansicht
eines Elementes dargestellt, bei der die Ausnehmung 8 eine einfache und billig herzustellende
Form aufweist. Fig. 6b zeigt ein ElemmteiI 6, das seinerseits eine Ausnehmung aufweist,
welche das Halteprofil 4 des in Fig. 6c dargestellten elastischen Verbindungselements
2 aufnimmt.
-
Die Schnittdarstellung in Big. 7 zeigt diese gelenkige Terbindung
3 in zusammengebautem Zustand0 Das klemmteil 6 umfaßt das elastische Verbindungselement
2 an seinen verdickten Profilrändern und wird seinerseits von der Ausnehmung 8 des
Elementes 1 formschlüssig umfaßt, wobei der Teil des Klemm -teils mit der Abschrägung
7 das elastische Verbindungselement 2 bei einer Gelenkbewegung abstützt.
-
In Fig, 8 ist eine vierte Ausbildungsform der Gelenkverbindung dargestellt.
Bei dieser Gelenkverbindung weisen die Elemente 1 an ihren Berührseiten ineinander
passende ProftI-konturen auf. An dem einen Eefestigungsrand eines jeweiligen Elementes
ist eine längsverlaufende, rillenförmige Ausne vorgesehen, die einen im wesentlichen
C-förmigen Querschnitt 9 aufweist. Der gegenüberliegende BeSestigungsrand weist
eine längsverlaufende, sich auf einem kurzen Steg befindende und in das C-Frofil
hineinpassende, im wesentlichen kugelförmigen Querschnitt aufweisende Kontur 10
auf.
-
In Fig. 9 ist eine abgewandelte Ausbildung der in Fig. 8 dargestellten
Gelenkverbindung dargestellt. Das Gegenprofil umschließt bei dieser Ausbildung die
runde Kontur 10 nicht vollständig, sondern ist als Hohlraum 12 ausgebildet. Die
Kontur 10 befindet sich nun auf einem hohen Steg 11, welcher mitsamt der Kontur
in den Hohlraum 12 hineingeschoben werden kann. Werden die Elemente bei diesem Ausführungsbeispiel
wieder
auseinandergezogen, so kommt die Kontur 10 wieder an der
Innenseite des C-förmigen Querschnittes 9 zur Anlage; somit sind die Elemente 1
in auseinandergezogenem Zustand wieder gegeneinander verschwenkbar.
-
In Fig. 10 ist ein sechstes Ausführungsbeispiel einer Gelenkverbindung
dargestellt. Hierbei ist die Wand als ein einziges zusammenhängendes Bauteil ausgebildet.
Die Verbindungsbrucken 2' können bei diesem Ausführungsbeispiel entweder geklebt
sein, oder durch Koextrusion gleichzeitig mit den Elementen hergestellt werden.
-
In Fig. 11 ist ein Ausführungsbeispiel der Wand dargestellt, bei der
die einzelnen Elemente 1 parallel zueinander angeordnet auf einer Folie 13 aufkaschiert
werden. Bei einer solcherart ausgebildeten Wand ist die Folienseite dem Wanneninneren
zugewandt.Bei einer derartigen Ausbildung entfällt also ein separates Gelenkelement,
da die Folie 13 selber am Berührpunkt zweier Elemente 1 Gelenkeigenschaften aufweist.
-
Figur 12 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eine#Ablaufvorrichtung
14, welche in diesem Beispiel als senkrecht nach unten gerichtete Schürze 37 ausgebildet
ist. Diese senkrecht nach unten gerichtete Schürze 37 wird mittels einer Schürze
halterung 38 an der Wand befestigt, Die Wand kann über die Befestigungsmechanismen
des Führungsringes so justiert werden, daß zwischen dem Rand der Wanne 15 und der
Schürze 37 nur ein ganz geringer Spalt verbleibt In Figur 13 ist ein zweites Ausführungsbeispiel
einer Ablaufvorrichtung 14 dargestellt, welche in diesem Beispiel als Abtropfbürste
39 ausgebildet ist0 In Figur 14 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer Ablaufvorrichtung
14 dargestellt, wobei bei dieser Ausführung die Elemente 1 so ausgebildet sind,
daß sie bis in die Wanne hinein reichen. Sie erstrecken sich also unter den oberen
Rand der Wanne 15 und überlappen sich mit diesen.
-
Figur 15 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der Ablaufvorrichtung
14. Hierbei sind an den einzelnen Elementen jeweils eine schräg nach innen gerichtete
Abweisfläche angebracht.
-
Diese Abweisflächen 40 können so ausgebildet sein, daß sie die Gestalt
eines gleichschenkeligen Trapezes haben, wobei die kürzere der beiden Grundlinien
an den Elementen 1 befestigt ist.
-
Darüber hinaus sind die Abweisflächen 40 so ausgebildet und so an
den Elementen 1 angebracht, daß sie sich Jeweils entlang ihren seitlich benachbarten
Rändern 41 überlappen.
-
In Figur 16 ist die Ablaufvorrichtung aus Fig. 15 im Schnitt dargestellt.
Die Wand ist so über den Wannenrand der Wanne 15 angeordnet, daß die Abweisflächen
40 nur gervag in die Wanne 15 hineinragen.
-
In Figur 17 ist die Befestigung einer Abweisfläche 40 an ein Element
im Detail dargestellt. Die Abweisfläche 40 erstreckt sich bis an die Rückseite eines
Elementeswso daß eine Abdichtung durch die vorher genannte Uberlappung auch im Bereich
der gelenkigen Verbindung der einzelnen Elemente erreicht ist.
-
In Figur 18 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel der Ablaufvorrichtung
im Schnitt dargestellt. Bei dieser Ausführung ist die Ablaufvorrichtung 14 als eine
nach innen zur Wanne 15 geneigte und mit einer Vorspannung versehene elastische
Schürze 16 ausgebildet. Die Schürze ist durch ein Versteifungselement 17 verstärkt
und besteht vorzugsweise aus einem elastischen flexiblen Material. Wie ersichtlich,
ragt die Schürze 16 etwas in das Innere der Wanne 15 hinein, so daß das an den Elementen
herablaufende Wasser in die Wanne 15 hineingeleitet wird, aber auch aus der Wanne
15 emporspritzende Wasser nicht durch den Spalt zwischen der Wanne 15 und den Elementen
1 nach außen treten kann.
-
In Figur 19 ist ein Ausführungsbeispiel eines geschlossenen Führungsringes
dargestellt, welcher aus einzelnen Segmenten 42 und Paßteilen 43 zusammengesetzt
ist. Dabei werden die Ecken des Führungsringes durch die Segmente 42 gebildet, welche
dann entsprechend der Wannengröße mit den Paßteilen der erforderlichen Länge zu
einem Führungsring zusammengesetzt werden. Dabei ist es möglich, die Paßteile erst
am Montageort zurecht zuschneiden, so daß der Führungsring stets s entsprechend)
dem Wannenumriß ausgebildet werden kann.
-
In den Figuren 20 a bis 20 d sind verschiedene Ausführungsformen des
Führungsringes dargestellt. In den Figuren 20 a und 20 c ist jeweils eine Ausführungsform
dargestellt, in der der Führungsring eine L-förmige Form aufweist. Eine derartige
Ausführung wird dann zur Verwendung kommen, wenn die Dusche bzw. die Duschwanne
in einer Raumecke angeordnet ist. In Figur 20 b ist eine U-förmige Ausführung des
Führungsringes dargestellt# Diese U-förmige Ausbildung findet dann Verwendung, wenn
die Duschwanne, bzw die Dusche nicht in einer Raumecke sondern an einer seitlich
nicht begrenzten Wand angebracht ist.
-
In Figur 20d weist der Führungsring eine geschlossene Form auf.
-
Diese Ausführungsform wird vornehmlich d zur Verwendung kommen, wenn
die Duscheinfölge örtlicher Gegebenheiten nicht an einer Wand oder in einem Raumeck
installiert ist.
-
In Fig. 21 ist eine Ausbildungsform eines Außenläufers 19 dargestellt.
Der Außenläufer 19 ist bogenförmig ausgeführt und wird an dem hier gestrichelt gezeichneten
Pühsungsriag 18 eingehängt. Die Abstützungen des Außenläufers 19 sind bei diesem
Beispiel als Rollen ausgebildet. Der Stift 21 dient als Abstützung gegen unbeabsichtigtes
Anheben. Am Ende des geraden Teiles ist ein Verbindungsmechanismus #ur zurBefestigung
der Elemente 1 vorgesehen. Der Außenläufer 19 kann in Kunststoff oder auch in Metall
ausgeführt sein.
-
In Fig. 22 ist ein Innenläufer 22 in einer Führungsschiene 23 des
Führungsrings 18' dargestellt. Die Führungsschiene 23 ist innen mit einem Gleitbelag
24 versehen. Dieser Gleitbelag 24 besteht vorzugsweise aus gleitfähigem Kunststoff.
Der Innenläufer 22 weist an seinem oberen Ende ein Stützelement 25 auf, welches
als Gleiter ausgebildet ist und dem Element 1 eine seitliche Stabilität verleiht.
Das rag element 34 ist an dem Innenläuf er befestigt und gleitet auf dem Gleitbelag
24. Der Anschlag 26 dient als Abstützung gegen unbeabsichtigtes Anheben.
-
In Fig. 23 ist eine erste Ausbildungsform einer Führung auf dem Wannenrand
27 dargestellt. Hierbei ist an den Elementen 1 ein Führungsteil 28 angebracht, wobei
in diesem Führungsteil 28 eine Rolle vorgesehen ist. Die Rolle in dem Führungsteil
28 läuft auf einer um die Wanne umlaufenden schienenartigen Erhebung 30, welche
als Aufklebeteil auf einerStandard-Du-chwanne angebracht sein kann.
-
In den Fig. 24 und 25 ist eine zweite Ausbildungßform der unteren=Fhhrung
dargestellt. Bei dieser Ausbildungsform handelt es sich um eine Gleitführung 29.
Das Shrungsteil.28 ist hierbei durch ein Gleitstück 31 ersetzt, welches nutartig
ausgebildet ist und ebenfalls an den einzelnen Elementen 1 befestigt ist.
-
In Fig. 26 ist eine dritte Ausbildungsform einer Fiii)üEng dem Wannenrand
dargestellt. Hierbei ist eine Gleitführung vorgesehen, die eine nutartige, um die
Wanne herumführende Vertiefung 32 aufweist, in deren zur Wanne gerichteten Wandung
eine Anzahl von Einschnitten 33 zwecks Wasserablauf vorgesehen ist. An den Elementen
1 ist jeweils ein in die nutförmige Vertiefung 32 hineinpassendes Gleitstück angebracht.
-
In Figur 27 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung
43 dargestellt. Diese Befestigungsvorrichtung 43 weist eine Aufnahmevorrichtung
45 auf, welche an einem Halter 54 der Haltevorrichtung 44 gehaltert ist.
-
Die Aufnahmevorrichtung 45 ist als Klemmvorrichtung ausgebildet. Die
Klemmvorrichtung besteht aus zwei Zeilen, dem festen Keil 45 und dem lose verschieblichen
Keil 49. Beide Keile sind mit ihren Keilflächen aufeinandergelegt. Der lose Keil
49 wird mittels eines Verstell- und Arretierungsmittels 48 bewegt bzw. arretiert.
Zu diesem Zwecke weist das an dem dickeren Ende des festen Keiles 46 angebrachte
Halteteil 47 eine Durchgangsbohrung auf, durch welche das Verstell- und Arretierungsmittel
48, welches eine Innensechskantschraube sein kann,hindurchgeführt und in das am
dünneren Ende -#des losen Keiles 49 vorhandene Gewindeloch eingeschraubt wirdX Das
Halteteil 47 ist an einer Halteplatte 52 gehaltert. Zur Befestigung der Aufnahmevorrichtung
45 ist ein der Halteplatte 52 entsprechendes Gegenstück 53 vorgesehen, welches als
Konterplatte dient. Die Aufnahmevorrichtung 45 wird mittels Befestigungsmittel 61
an den Halter 54 angeschraubt. Dabei kommt die Seite 60 der Halteplatte 52 als Anlagefläche
zur Anlage auf die Fläche 57 des Halters 54, auf der Auflagefläche 56 des Halters
54 kommt das Gegenstück mit einer als Anlagefläche ausgebildeten Seite 62 zur Anlage.
Die Befestigungsmittel 61 werden durch in der Zeichnung nicht bezeichnete Durchgangslöcher
des Gegenstückes 53 geführt, und in die Halteplatte 52 eingeschraubt. Zu diesem
Zwecke weist der Halter 54 Ausnehnrungen 58 auf, durch welche die Befestigungsmittel
61 hindurchführen.
-
Die Ausnehmungen 58 sind so dimensioniert, daß eine Relativbewegung
der Befestigungsmittel möglich ist. Bei der Montage des Befestigungsteils wird die
Aufnahmevorrichtung in ein hohles Profil des Strangpreßprofils eingeschoben, wobei
nach Arretieren des Keiles 49 die die Seiten 51 bzw. 50 der beiden Keile
45
und 49 in dem Hohlprofil zur Anlage kommen. Die Aufnahmevorrichtung 45 kann dazirian
den Halter 54, welcher mit seiner BefestigungsSeite 55 an eine Badezimmerwand angeschraubt
ist, Befestigungsseite 55 gegenüberliegenden Seite 69 ausgehenden Öffnungen 69 "
so geführt werden, daß die Befestigungsmittel 61 sich in den Aussparungen 58 befinden.
-
Nun kann der Führungsring in seine genaue vorher bestimmte Lage gebracht
werden, worauf anschließend die Aufnahmevorrichtung 45 mittels der Befestigungsmittel
61 endgültig befestigt werden kann, wobei durch die Ausnehmung 59 eine nachträgliche
Verstellmöglichkeit des Ringes durch Lockern des Keils 49 gegeben ist.
-
In Fig. 28 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung
92 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel weist der Halter 65 der Haltevorrichtung
96 ebenfalls zwei Auflageflächen 56' , 57' auf, an denen die Halteplatte 63 bzw.
das Gegenstück 64 zur Anlage kommen. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Gegenstück
64 bzw. die Halteplatte 63 so ausgebildet, daß sie nach oben und unten den Halter
65 überragende Vorsprünge 66 bzw. 67 aufweisen. An diesen Vorsprüngen wird die Haltevorrichtung
45 mittels Befestigungselementen 68 befestigt. Auch bei dieser Ausbildungsform weist
das Gegenstück 64 und der Halter 65 jeweils eine Ausnehmung 59' auf, welche es gestattet,
das nicht eingezeichnete Verstell- und Arretierungsmittel des unteren Keils 49 zu
lösen und den nicht eingezeichneten Führungsring nachträglich auf der Aufnahmevorrichtung
45 zu verschieben. Da die Befestigungsmittel 68 an den Vorsprüngen 67 bzw. 66 einen
gewissen Abstand zu dem mit seiner Befestigungsseite 55' an einer Badezimmerwand
befestigten Halter 65 aufweisen, ist ein Verschieben des Fu~hrungsringes nach oben
bzw. unten und ein Variieren des Abstandes der Badezimmerwand-Führungsring möglich.
-
In Fig. 29 ist ein drittes Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung
93 dargestellt. Diese Befestigungsvorrichtung
93 unterscheidet
sich von der Befestigungsvorrichtung 431wie sie in der Figur 27 dargestellt ist,dadurch,
daß an dem Halter 98 nur eine große Aussparung 58' vorgesehen ist, welche zu der
der Befestigungsseite 55'' gegenüberliegenden Seite 69' in ihrer gesamten Breite
offen ist. Dadurch ermöglicht auch diese Haltevorrichtung 97 in Kombination mit
der Aufnahmevorrichtung 45 eine einfache Montage und ein nachträgliches Justieren
des Führungsringes in eine gewünschte Lage.
-
In Figur 30 ist ein viertes Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung
94 dargestellt. Diese Befestigungsvorrichtung 94 besteht aus einer Haltevorrichtung
70 sowie aus einer Aufnahmevorrichtung 72. Die Haltevorrichtung 70 wird mit einer
Grundplatte 71 an eins Badezimmerwand befestigt. Die Aufnahmevorrichtung 72 besteht
aus einem festen Keil 46 und aus dem in Keilrichtung bewegbaren unteren Keil 49
. Der feste Keil 46 weist an seinem dickeren Ende ein Halteteil 73 auSs welcher
mit zwei Langlöchern 75 versehen ist. Des weiteren erstreckt sich durch das Halteteil
73 eine Ausnehmung 59,00 welche der Aufnahme des Verstell- und Arretierungsmittels
für den unteren Keil 49 dient. Zwischen dem Halteteil 73 und der Grundplatte 71
können je nach Bedarf Distanzelemente 74 angeordnet werden, durch welche sich der
Abstand zwischen der Badezimmerwand und dem nicht eingezeichneten Führungsring variieren
läßt. Zum Befestigen des Halteteils 75 an der Grundplatte 71 sind Befestigungselemente
68' vorgesehen, welche jeweils durch ein Langloch 75 sowie durch nichtbezeichnete
Ausnehmungen in den Distanzelementen 74 geführt werden.
-
In den Figuren 31 bis 34 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel einer
Befestigungsvorrichtung 95 dargestellt. Die Befestigungsvorrichtung 95 weist eine
Haltevorrichtung 84 sowie eine Aufnahmevorrichtung 76 auf. Die Aufnahmevorrichtung
76 wird durch
einen Träger 77 und eine Feststellvorrichtung 78
gebildet.
-
Der Träger 77 wird in den Führungsring 18 bzw. 18' hineingeschoben,
und mittels der Feststellvorrichtung 78 an dem Führungsring 18 bzw. 18' befestigt.
Die Feststellvorrichtung besteht aus einem Verstärkungsteil 79, welches U-förmig
ausgebildet ist, und den Führungsring zum Teil umgreift, wobei die jeweiligen U-Schenkel
jeweils auf einer Schmal~ seite des aus einem Strangpreßprofil gebildeten Fürungsringes
18 bzw. 18' zur Anlage kommen. Durch das Feststellteil 79 durch den Führungsring
18 bzw. 18' sowie durch den Träger 77 erstreckt sich eine Ausnehmung, durch welche
ein Befestigungsmittel 81 hindurchgeführt wird. Die Ausnehmung an dem Träger 77
ist als ein sich längs des Trägers erstreckendes Langloch 80 ausgebildet. Das Befestigungsmittel
81 ist als Gewindebolzen 82 mit flachem Bund 83 ausgebildet. In gelockertem Zustand
ist der Führungsring 18 bzw. 18' auf dem Träger 77 entsprechend der Länge des Langloches
80 verschiebbar. Der Träger 77 ist auf einer Halterung 85 gehaltert; dabei befinden
sich zwischen der Halterung 85 und dem Träger 77 Unterlegteile 87, welche an den
jeweiligen Auflageflächen gerastert oder in anderer Weise so gestaltet sind, daß
ein Verdrehen im zusammengebauten Zustand nur erschwert möglich ist. Die Halterung
85 weist auf ihrer zum Befestigen an der Badezimmerwand vorgesehenen Seite 88 eine
sich entlang der Halterung 85 erstreckende Nut 89 auf. In dieser Nut 89 ist ein
zweites Langloch 90 vorgesehen, welches nicht ganz so breit ist wie die Nut 89.
Der Träger 77 ist mittels eines zweiten Befestigungselementes 82 an der Halterung
befestigt. Das zweite Befestigungselement 86 ist als Gewindebolzen 91 ausgebildet,
wobei sich an dem einen Ende ein Nutenstein 92 befindet, welcher in der Nut 89 im
Bereich des Langloches gleiten kann. Dadurch ist es möglich, den Träger 77 und den
daran befestigten Führungsring 18 bzw. 18'
um ein gewisses Maß
in der Höhe zu verschieben. Da die Unterlegteile 87 dem Monteur die Gelegenheit
geben, den Abstand zwischen Badezimmerwand und Führungsring 18 bzw. 18' zu variieren
und der Führungsring 18 bzw. 18' auf dem Träger 77 um ein gewisses Maß verschiebbar
ist, bietet diese Befestigungsvorrichtung 95 ebenfalls die Noglichkeit, Justierbewegungen
in jede Richtung der drei Raumachsen durchzuführen.
-
Die vorstehend beschriebene Wand ist in ihrer Zweckbestimmung nicht
allein auf reine Duschen beschränkt, sondern kann in gleicher Weise in entsprechend
abgeänderter Ausgestaltung auch bei den üblichen Badewannen als Trennwand angebracht
werden. In diesem Ball ergeben sich die änderungen lediglich in den entsprechend
angepaßten Abmaßen. Darüber hinaus kann eine derartige Wand aber auch dort Anwendung
finden, wo es gilt, eine trennende oder schützende Wand zu errichten.