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DE2900584A1 - Flaschenhalterahmen zum gleichzeitigen buendelweisen um- und einsetzen von in anfoerderrichtung parallelen reihen aufgestauten flaschen u.dgl. in kisten, kaesten, harasse o.dgl. - Google Patents

Flaschenhalterahmen zum gleichzeitigen buendelweisen um- und einsetzen von in anfoerderrichtung parallelen reihen aufgestauten flaschen u.dgl. in kisten, kaesten, harasse o.dgl.

Info

Publication number
DE2900584A1
DE2900584A1 DE19792900584 DE2900584A DE2900584A1 DE 2900584 A1 DE2900584 A1 DE 2900584A1 DE 19792900584 DE19792900584 DE 19792900584 DE 2900584 A DE2900584 A DE 2900584A DE 2900584 A1 DE2900584 A1 DE 2900584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bottle holder
holding
plates
holder frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792900584
Other languages
English (en)
Other versions
DE2900584C2 (de
Inventor
Peter Ing Grad Junkes
Guenther Ing Grad Muecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seitz Enzinger Noll Maschinenbau AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE19792900584 priority Critical patent/DE2900584C2/de
Publication of DE2900584A1 publication Critical patent/DE2900584A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2900584C2 publication Critical patent/DE2900584C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/18Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Flaschenhalterahmen zum gleichzeitigen bündelweisen Um-
  • und Einsetzen vonin Anförderrichtung parallen Reihen aufgestauten Flaschen und dergleichen in Kisten, Kästen, Harasse und dergleichen.
  • Die Erfindung betrifft einen Flaschenhalterahmen für Einpackmaschiin nen tür gleichzeitiges bündelweises Um- und Einsetzen von zur Anförderrichtung parallelen Reihen aufgestauten Flaschen und dergleichen in Kisten, Kästen, Harasse und dergleichen.
  • Flaschenhalterahmen der eingangs genannten A Art dienen dazu, die Flaschen eines Bündels, die in Reihen einer Packmaschine zugeführt werden, vom Flaschenstautisch beim Umsetzen in die Kästen gleichzeitig in Quer und/oder Längsrichtung auf Lücke zueinander und auf enge Packung zu bringen. Bei einem bekannten Flaschenhalterahmen werden Halteleisten, an denen die Flaschengreifer befestigt sind, mittels Hebelanordnungen nach Art einer Nürnberger Schere sowohl quer zur Längsachse als auch in Längsachse der einzelnen Halteleisten verschoben. Mit derartigen Hebeldie einrichtungen können zwar Flaschen, die auf dem Flaschenstautisch in parallelen Reihen ankommen, leicht auf Lücke und enge Packung gebracht werden, sowohl dann, wenn in den Kästen Flaschenabteile bildende Zwischenwände angenordnet sind, als auch dann, wenn keine Zwischenwände vorgesehen sind. Eine solche Halteleisten- und Hebelanordnung an sich ist kompliziert, da sie exakt eingestellt werden muß, was ferner zu Komplizierung der Montage führt: auch ist der Verschleiß sehr groß.
  • Zur Verbesserung dieser Anordnung ist ein Flaschenhalterahmen mit Halteleisten vorgeschlagen worden, bei dem zur Steuerung der Halteleisten Steuerplattenpaare vorgesehen sind, die kulissenartige Schlitze besitzen, wobei durch Verschiebung der Steuerplatten die Halteleisten relativ zueinander verschiebbar bzw. bewegbar sind.
  • Die bekannten Flaschenhalterahmen werden mit gutem Erfolg dort benutzt, wo die aufgestauten Flaschen in normale zwanziger Kisten eingesetzt werden. Es sind zwischenzeitlich Kästen bekannt geworden, die zwei parallel und im Abstand zueinander verlaufende Reihen von vier Flas chenaufnahmeöffnungen besitzen, wobei zwischen den beiden Reihen ein Handgriff und beidseitig zum Handgriff je eine weitere Flaschenaufnahmeöffnung vorgesehen sind, sodaß insgesamt zehn Flaschen in einen Kasten eingestellt werden können; der Handgriff befindet sich somit praktisch im Zentrum der zehn Flaschen, oder anders ausgedrückt; die zehn Flaschen sind um den Handgriff herum gruppi:ert. Flaschenhalterahmen mit Halteleisten, bei denen zumindest an den Leisten die einzelnen Flaschenhalter und damit die Flaschen in genau vorbestimmten Abstand angeordnet sind, können nicht ohne weiteres verwendet werden, Kisten mit Flaschen zu Befüllen , wie sie eben beschrieben worden sind.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung einen Flaschenhalterahmen der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem in zur Anförderrichtung parallelen Reihen aufgestaute Flaschen und dergleichen in jede Art von Kisten mit jeder beliebigen Art der Anordnung der Flaschenaufnahmeöffnungen eingesetzt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die einzelnen Flaschenhalter an Halteplatten angebracht sind, welche in einem Rahmen angeordnet und relativ zueinander bewegbar im Rahmen geführt sind.
  • Dabei sind die einzelnen Halteplatten an den Rändern,an denen sie mit benachbarten Halteplatten in Berührung stehen, mit Ausformungen und Ausnehmungen versehen, die in Art von Nut und Feder ineinander greifen.
  • Es besteht nun die Möglichkeit, an einerHalteplatte einen Flaschenhalter oder auch mehrere Flaschenhalter anzubringen; die Flaschenhalter, die in gleiche Richtung gleichsinnig bewegbar sind, werden an einer Halteplatte befestigt, es besteht natürlich auch die Möglichkeit, -die Flaschenhalter, die in gleiche Richtung gleichsinnig zu bewegen sind, jeweils an einer einzigen Halteplatte anzubringen und die entsprechenden Halteplatten mittels Führungsstegen miteinander zu verbinden.
  • Zur Führung bzw. zur Betätigung der einzelnen Halteplatten werden Pneumatikzylinder vorteilhaft verwendet, welche Pneumatikzylinder direkt oder unter Zwischenschaltung von Führungsstegen mit den einzelnen Halteplatten verbunden sind.
  • Wenn erforderlich ist, daß eine Halteplatte in die eine Richtung und die andere Halteplatte in die entgegengesetzte Richtung wandern soll, dann kann ein Umlenkhebel vorgesehen sein, der diese Bewegung steuert.
  • Jte nach der Ausgestaltung der Halteplatten bzw. je nach deren Größe und Anordnung können mit dem erfindungsgemäßen Flaschenhalterahmen beliebige Bewegungen der einzelnen Flaschenhalter vorgenommen werden.
  • Es besteht die Möglichkeit, eine Halteplatte so anzuordnen, daß sie "über Eck"geführt wird, wobei sie von einer Stelle ausgehend zunächst parallel zu einer Längsseite de s des Flaschenhalterahmens und dann senkrecht zu ihrer-ursprünglichen Bewegungsrichtung verschoben werden kann. Mit der erfindungsgemäßen Anordnung besteht somit die Möglichkeit, Flaschenhalterahmen zu schaffen, mit denen Flaschen in völlig beliebig geformte Kästen eingesetzt werden können.
  • Die "Uber-Eck-"Führung einer Halteplatte kann dadurch noch unterstützt werden, daß die Berührunsebene senkrecht zum Flaschenhalterahmen wenigstens zweier Halteplatten gegenüber einer ersten Bewegungsrichtung der einen Halteplatte unter einem Winkel verläuft, daß an einer der Halteplatten eine Nut und an der anderen ein in die Nut eingreifender Vorsprung angeformt sind, und daß die Nut parallel zur Berührungsebene angeordnet ist, so daß bei Verschieben der einen Halteplatte in die erste Bewegung richtung die andere Halteplatte aufgrund des Ineinandergreifens des Vorsprunges in die Nut in einer quer dazu verlaufenden zweiten Bewegungsrichtung verschoben wird.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Nut auf einer Fläche der Ausformung und der Vorsprung an der die Fläche der Ausformung überdeckenden Fläche der Ausnehmung angeordnet.
  • Das j'iaterial, aus den die Halteplatten bestehen, ist vorteilhafter Weise ein Kunststoff; günstig ist es, einen solchen Kunststoff zu benutzen, der eine hohe mechanische Festigkeit und eine hohe Abriebfestigkeit aufweist.
  • Darüberhinaus sollte das tqaterial gute Gleiteigenschaften aufweisen. Dadurch wird einerseits eine leichte Bewegbarkeit der einzelnen Platten gegeneinander erzielt und zum anderen vermieden, daß Abriebstaub die einzelnen Halteplatten verschmutzt bzw. die Beweglichkeit der Halteplatten gegeneinander verringert.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen, Verbesserungen und Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Aufsicht auf einen erfindungsgemäßen umsetzbaren Flaschenhalterahmen, Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III-III der Fig.1, Fig. 4 eine Schnittansicht gemäß der Linie IV-IV der Fig. 1, Fig. 5 eine Schnittansicht gemäß der Linie V-V der Fig. 3, Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Flaschenhalteplatte und Fig. 7A-7E verschiedene Stellungen der Flaschenhalter während eines Umsetzvorganges.
  • In der Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Flaschenhalterahmen dargestellt, wobei die einzelnen Flaschenhalter die Lage einnehmen, die in der Fig. 7E gezeichnet ist; auf die Fig. 7E wird weiter unten näher eingegangen. Zunächst soll der erfindungsgemäße Aufbau des Flaschenhalterahmens der Fig. 1 dargestellt werden, der in seiner Gesamtheit die Bezugsziffer 30 hat. Mehrere solcher Flaschenhalterahmen 30 können schachbrettartig nebeneinander angeordnet sein und gemeinsam betätigt werden. Dadurch lassen sich gleichzeitig eine größere Anzahl von Flaschenkasten mit Flaschen beschicken und Antriebsmittel einsparen. Mit einem Flaschenhalterahmen 30 nach Fig. 1 können zwanzig Flaschen, Dosen etc., die hintereinander und reihenweise nebeneinander am Packtisch (nicht gezeichnet) ankommen, in zwei nebeneinander stehende Kästen, die jeweils zehn Flaschen aufnehmen können, umgepackt werden, wobei die Kästen zwei Reihen von vier Flaschenaufnahmeöffnungen, zwischen den beiden Reihen einen Handgriff und - zwischen den beiden Reihen und neben dem Handgriff - je eine weitere Flaschenaufnahmeöffnung besitzen.
  • Der Flaschenhalterahmen 30 besitzt einen rechteckigen Rahmen 32, der aus vier U-förmig ausgebildeten Rahmenteilen 34, 36, 38 und 40 (siehe Fig. 2) besteht, wobei die offenen Seiten der Rahmenteile nach innen weisen. Die einzelnen Rahmenteile 34 bis 40 sind an ihren Enden miteinander zusammengeschweißt. Im Innern des Rahmens 32 sind eine erste Flaschenhalteplatte 42, zwei zweite Flaschenhalteplatten 44, zwei dritte Flaschenhalteplatten 46, eine vierte Flaschenhalteplatte 48, eine fünfte Flaschenhalteplatte 50, eine sechste Flaschenhalteplatte 52, eine siebte Flaschenhalteplatte 54 und eine achte Flaschenhalteplatte 58 angeordnet. Die Form der einzelnen Flaschenhalteplatten ist aus den Fig. 2 und 6 näher ersichtlich. Die Flaschenhalteplatte 54 nach der Fig. 6 ist die siebte Flaschenhalteplatte gemäß der Fig. 1. Die erste Flaschenhalteplatte 42 dient zur Halterung von vier abgefederten Flaschengreifern 23a entsprechend Fig. 6, wobei die Bezugsziffern 10, 11, 12 und 13 die Stellen bezeichnen, an denen sich die Flaschengreifer befinden. Sie sind in gleichem Abstand nebeneinander angeordnet.
  • Die erste Flaschenhalteplatte 42, die rechteckig langgestreckt ausgebildet ist, besitzt an ihrer nach innen weisenden Längsseite eine erste Nut 60 (Fig. 2). Die beiden zweiten Halteplatten 44 sind annähernd quadratisch ausgebildet und besitzen auf ihrer der ersten Flaschenhalteplatte 42 zugewandten Randfläche eine erste Ausformung 62, die in ihren Abmessungen der ersten Nut 60 entspricht und im montierten Zustand als Feder in die Nut 60 hineingreift. An der gegenüberliegenden Randfläche besitzt die zweite Flaschenhalteplatte 42 eine der ersten Nut 60 an der ersten Flaschenhalteplatte 42 entsprechende zweite Nut 64, in die eine Ausformung 66 an der dritten Flaschenhalteplatte 46 eingreift. Diese Ausformung 66 wird im folgenden als zweite Ausformung bezeichnet. An der dritten Flaschenhalteplatte 46 ist auf der der Randfläche mit der zweiten Ausformung 66 gegenüberliegenden Randfläche eine dritte Ausformung 68 angebracht, die in ihren Abmessungen der zweiten Ausformung 66 entspricht und in eine Nut 70 der vierten Flaschenhalteplatte 48, im folgenden kurz dritte Nut 70 bezeichnet, eingreift. Auf der gegenüberliegenden Randfläche ist eine vierte Ausformung 72 angeformt, die in eine vierte Nut 74 an der sechsten Flaschenhalteplatte 52 eingreift. Parallel zu bzw. neben der vierten Flaschenhalteplatte 48 befindet sich, wie aus der Fig. 1 zu ersehen, die fünfte Flaschenhalteplatte 50; diese besitzt ebenfalls eine der vierten Ausformung entsprechende fünfte Ausformung 76, die in eine Nut 54a der siebten Flaschenhalteplatte 54 (Fig. 6) eingreift und ihrerseits Ausformungen 54b aufweist. Die sich daran anschließende achte Flaschenhalteplatte 58 besitzt, ähnlich wie die Flaschenhalteplatte 42, eine an ihrer nach innen weisenden Längsseite verlaufende fünfte Nut 77, in die je eine sechste Ausformung 78, (zugehörig sowohl der Flaschenhalteplatte 52 als auch der Flaschenhalteplatte 54) eingreift. Man erkennt aus der Fig. 1, daß die in der Zeichnung links befindliche dritten Flaschenhalteplatte 46 an ihrer dem Rahmenteil 38 zugewandten Schmalseite eine siebte Ausformung 80, die vierte Flaschenhalteplatte 48 eine achte Ausformung 82 aufweisen, während die (rechte) Flaschenhalteplatte 46 und 50 an den den Flaschenhalteplatten 46 und 48 benachbarten Randflächen eine sechste Nut 84 und eine siebte Nut 86 besitzen.
  • Während die Flaschenhalteplatten 42 bis 46, 50, 54 und 58 quadratisch bzw. rechteckig sind, ist die der sechsten Flaschenhalteplatte 52 zugewandte Randfläche 88 der vierten Flaschenhalteplatte 48 unter einem Winkel zum Rahmenteil 38 geneigt. Die der vierten Flaschenhalteplatte 48 zugewandte Randfläche der sechsten Flaschenhalteplatte 52 ist in entsprechender Weise und an die Randfläche 88 angepaßt ebenfalls zum Rahmenteil 38 geneigt. Der Grund hierfür wird weiter unten erläutert.
  • Auf der nach oben weisenden Fläche der achten Ausformung 82 befindet sich eine Langnut 90, in die ein an der sechsten Flaschenhalteplatte 52 angebrachter Zapfen 92 eingreift.
  • Man erkennt in der Fig. 1 insgesamt vier Pneumatikzylinder: einen ersten Pneumatikzylinder 94 und einen zweiten Pneumatikzylinder 96, die parallel zu den Rahmenteilen 36 und 40 und oberhalb der einzelnen Flaschenhalteplatten verlaufen, ferner einen dritten Pneumatikzylinder 98 und einen vierten Pneumatikzylinder 100. Die beiden Pneumatikzylinder 98 und 100 verlaufen parallel zu den beiden Rahmenteilen 34 und 38 und quer zu den beiden Pneumatikzylindern 94 und 96 und außerhalb des Rahmens 30. Der Übersichtlichkeit halber sind lediglich die beiden linken Pneumatikzylinder 98 und 100 gezeichnet; entsprechende Pneumatikzylinder müssen auch rechts von dem Rahmenteil 34 angeordnet sein und gleichsinnig, gleichzeitig und in gleicher Richtung wirken wie die Pneumatikzylinder 98 und 100. Sind mehrere Flaschenhalterahmen 30 schachbrettartig zusammengefaßt, können nebeneinander angeordnete für gleiche Funktionen mit gemeinsamen Pneumatikzylindern betätigt werden.
  • Die beiden Pneumatikzylinder 98 und 100, die mit ihren Achsen fluchten, sind über ein Winkelstück 102 am Rahmenteil 38 befestigt. Links und rechts bzw. in der Zeichnung (Fig. 1) oben und unten des senkrecht verlaufenden Schenkels 104 des Winkelstücks 102 sind U-förmige Bügel 106 und 108 befestigt, zwischen denen ein Haltezapfen 110 bzw. 112 gelenkig gelagert ist, von denen der Zapfen 110 zu dem Pneumatikzylinder 98 und der Zapfen 112 zum Pneumatikzylinder 100 gehören. Die gelenkige Halterung erfolgt mittels eines nicht weiter dargestellten Bolzens, wobei der Bolzen zur Lagerung des Zapfen 110 mit der Linie 114 und der zur Halterung des Zapfens 112 mit der Linie 116 schematisch dargestellt sind. An den Haltezapfen 110 bzw. 112 schließen sich die Zylinderteile 118 bzw. 120 der Pneumatikzylinder 98 und 100 an, aus denen die Kolbenstangen 124 und 126 herausragen. Diese Kolbenstangen 124 bzw. 126 sind über Gelenkelemente 128 bzw. 130 mit Querstangen 132 und 134 verbunden, welche mit ihrem anderen Ende mit der ersten Flaschenhalteplatte 42 und der achten Flaschenhalteplatte 58 fest verbunden sind. Der erste Pneumatikzylinder 94 besitzt ein Zylinderteil 136, welches an einem Bügel 138 am Rahmenteil 34 fest angebracht ist.
  • Die Kolbenstange 140, die aus dem Zylinderteil 136 herausragt, ist an ihrem freien Ende mit einer Gabel 142 festverbunden, deren beide Gabelschenkel 144 einen Steg 146 zwischen sich nehmen, wobei der Steg 146 und die beiden Gabelschenkel 144 mittels eines beide durchdringenden Querbolzens 148 gelenkig verbunden sind.
  • Der Steg 146 verläuft senkrecht zur Achse der Kolbenstange 140 und ist, wie aus der Fig. 4 zu entnehmen ist, auf der Oberseite einer ersten Stange 150 befestigt, die über ein F-förmiges Winkelstück 152 mit der zweiten Flaschenhalteplatte 44 fest verbunden ist. Die erste Stange 150 erstreckt sich quer über die gesamte Breite des Flaschenhalterahmens 30 und durchgreift den Zwischenraum zwischen den beiden parallelen Schenkeln eines weiteren F-förmigen Winkelstücks 154, welches mit einer parallel zur ersten Stange 150 verlaufenden zweiten Stange 156 und der anderen zweiten Flaschenhalteplatte 44 fest verbunden ist. Die erste Stange 150 besitzt an ihren beiden Enden eine zur jeweiligen Stirnfläche hin offene Nut 158, von denen lediglich die linke bezeichnet ist. In diese Langlochnuten 158 greifen Führungsmittel 160 ein, die auf der Oberseite der Rahmenteile 38 bzw.
  • 34 befestigt sind; man erkennt in der Fig. 4 lediglich den links liegenden Zapfen 160. Am rechten Teil, nämlich an dem Rahmenteil 34 ist allerdings ein solcher Zapfen nicht zwingend erforderlich, kann jedoch vorhanden sein. Die Führung an dieser Stelle wird nämlich von zwei links und rechts zu der ersten Stange und zu der zweiten Stange 150 bzw. 156 verlaufenden Walzen162 bzw. 164 übernommen, von denen in der Fig. 4 die eine Walze162 ganz und in der Fig. 1 die beiden Walzen 162 und 164 nur teilweise sichtbar sind. Diese Walzen sind mittels Schraubenverbindungen 166 bzw. 168 am Rahmenteil 34 befestigt; oberhalb der Walzen wird zusätzlich noch mittels der Schraubverbindungen 166 und 168 der Bügel 138 am Rahmenteil 34 befestigt, der zur Halterung des Pneumatikzylinders 94 dient, welcher einen Gewindefortsatz 95 besitzt, der durch den Haltebügel 138 hindurchgesteckt und mittels einer Mutter 172 am Bügel 138 befestigt ist.
  • Man erkennt (Fig. 4), daß die zweite Stange 156 einen Zapfen 174 besitzt, der in ein Langloch 176 an der ersten Stange 150 hineinragt. Die Länge des Langloches 176 ist so bemessen, daß bei einer Bewegung der Kolbenstange 140 nach linkes, also in Pfeilrichtung F die Stange 150 die zweite Stange 156 erst dann mitnimmt, wenn die noch zurückzulegende Strecke dem Weg entspricht, den die rechte Flaschenhalteplatte 44 aus ihrer Ausgangsstellung in ihre Endstellung zurücklegt. Dies wird weiter unten näher erläutert.
  • In der Fig. 3 ist die Befestigung bzw. die Halterung des zweiten mit den Flaschenhalteplatten 52 und 54 mitbewegbaren Pneumatikzylinders 96 gezeichnet. Diesem zweiten Pneumatikzylinder 96 ist eine dritte Stange 178 und eine vierte Stange 180 zugeordnet, von denen die dritte Stange 178 über einen Haltebügel 182 oder einen Haltewinkel 182 den Zylinderteil 97 des Pneumatikzylinders trägt. Zur besseren Fixierung ist das andere Ende des Pneumatikzylinderteils 97 über einen weiteren Haltewinkel 184 mit der Stange 178 fest verbunden. Aus dem dem Haltebügel 184 benachbarten Ende des Zylinders 96 ragt die Kolbenstange 186 heraus, an derem freien Ende zwei in Abstand voneinander angeordnete Räder 188 und 190 angebracht sind. Die beiden Räder 188 und 190 besitzen aufeinander zuweisende kegelförmige Flächen 192 und 194. Die dritte Stange 178 besitzt an dem Ende, das in die gleiche Richtung zeigt wie die Kolbenstange 186, einen Zapfen 196, der in ein Langloch 198 an der vierten Stange 180 eingreift. Auf dem Rahmenteil 38 ist ein F-förmiger Steg 200 (Fig. 5) befestigt, der eine erste Nut 202 und eine zweite Nut 204 aufweist, von denen die erste Nut 202 die Kolbenstange 186 und die zweite Nut 204 die beiden Stangen 178 und 180 aufnimmt. Man erkennt aus den Fig. 3 und 5, daß die vierte Stange 180 eine U-förmige, nach unten offene, langlochartige Ausnehmung 206 aufweist, die nach einer Seite hin bei 208 eine Öffnung aufweist, durch die ein Führungszapfen 210 ins Innere der langlochartigen Ausnehmung 206 eintreten kann. Eine ähnliche Ausbildung zeigt auch die dritte Stange 178: auch sie besitzt eine langlochartige Ausnehmung 212 mit einer stirnseitigen Öffnung 213, durch die ein Führungszapfen 214 eintreten kann. Die dritte Stange 178 ist, wie aus der Fig. 1 zu ersehen, mit der Flaschenhalteplatte 52 und der Flaschenhalteplatte 54 über je einen F-förmigen Haltewinkel 216 und 218 fest verbunden.
  • Die Bewegungsweise der Flaschenhalteplatten und der einzelnen Flaschen gesteuert durch die Pneumatikzylinder kann später an Hand der Fig. 7 näher erläutert werden.
  • Die mechanischen Verschiebebewegungen erfolgen wie folgt: Die Flaschenhalteplatte 58 ist mit der Flaschenhalteplatte 46 links über eine nicht dargestellte, unter der Platte 48 frei verlaufende und angeordnete Verbindungsspange fest verbunden.
  • Bei einer Betätigung des Pneumatikzylinders 100 wird die mit letzterem über die Stange 134 verbundene Platte 58 hin gegen das untere Rahmenteil 40 gedrückt bzw. verschoben. Die Platte 46, die ja mit der Platte 58 verbunden ist, nimmt die Platten 48 bzw. die zu diesem Zeitpunkt noch links von der Trennlinie der Platten 46 bzw. 48 und 50 zusammenliegenden Platten 52 und 54 mit. Dadurch entsteht zwischen der Platte 58 und der Platte 50 bzw. der Platte 42 und 46 jeweils ein Zwischenraum, in den die Platte 54 bzw. 44 (links) mittels der Pneumatikzylinder 96 bzw. 94 hineingedrückt werden können. Dabei werden die Platten 52 und 44 (rechts) einen bestimmten Weg mitgenommen. Bei der Bewegung der Platte 58 ist auch der mit der Platte 54 festverbundene Pneumatikzylinder 96 mitgewandert, wobei der Zapfen 210 durch die Ausnehmung bei 208 ins Innere des Langloches 206 hineingelangt ist, um innerhalb des Langloches 206 zur Führung der Stange 180 und damit auch des Pneumatikzylinders 96 beizutragen. Gleichzeitig kommt die Kolbenstange 186 quer zur Längsachse mit der Nut 202 in Eingriff. Damit bildet der Steg 200, der zwischen die Räder 188 und 189 gelangt ist, einen Anschlag für die Kolbenstange 186, sodaß sich bei der Betätigung der Kolben-Zylindereinheit der Zylinder 97 nach rechts (vergl. Fig. 3) bewegt und dadurch die Stange 178 mitnimmt, die mit ihrer stirnseitigen Öffnung 213 über den Zapfen 214 zur Führung der Stange 178 am Rahmenteil 34 hineinfährt.
  • Der Pneumatikzylinder 94 (Fig. 1 und 4), der zur Verschiebung der Platten 44 dient, bleibt am Rahmen 34 ortsfest und es verschiebt sich bei seiner Betätigung über die Kolbenstange lediglich die Stange 150, die zur Führung mit ihrer stirnseitigen Öffnung über den Zapfen 160 fährt. Dabei verschiebt sich die Stange 156 erst dann, wenn der Zapfen 174 gegen das rechte Ende des Langloches 176 zum Anliegen gelangt, wodurch nun die rechte Platte 44 mitgenommen wird.
  • Man erkennt ferner in der Fig. 2 ein Luftzuführungsrohr 220, an dessen Innenfläche ein Bügel 222 befestigt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens, also auf dem Rahmenteil 36 ist über ein Kastenprofil 224 ein weiterer Bügel 226 befestigt, wobei die beiden Bügel 222 und 226 zur Halterung einer Quertraverse 228 dienen. In der Mitte der Quertraverse ist über einen Schraubenbolzen 230 eine Platte 232 befestigt, die die Aufgabe hat, im Betrieb ein Ausbrechen der in Nut und Feder verschiebbaren Flaschenhalteplatten nach oben zu verhindern.
  • Die Arbeitsweise des Flaschenhalterahmens wird anhand der Fig. 7A bis 7E deutlich. Man erkennt aus der Fig. 7, daß 5 x 4 = 20 Flaschen nebeneinander in zur Anförderrichtung parallelen Reihen aufgestaut sind. Dabei sind die senkrechten Reihen mit den Bezugsziffern 1, 2, 3 und 4 und die waagerechten Reihen mit dem Buchstaben a, b, c, d, e und f bezeichnet. Man erkennt aus Fig. 7A, daß die waagerechte Reihe f leer ist. Die Flaschengreifer sind mit den Bezugsziffern 10 bis 29 bezeichnet.
  • In der Fig. 1 werden die Flaschengreifer 10 bis 13 von der Halteplatte 42, die Flaschengreif er 14 und 15 von der Halteplatte 46, die Flaschengreifer 16 und 17 von den Halteplatten 44, die Flaschengreifer 18 und 19 von der Halteplatte 48, die Flaschen 20 und 21 von der Halteplatte 46, die Flaschengreifer 22 und 23 von den Halteplatten 52 und 54, die Flaschengreifer 24 und 25 von der Halteplatte 50 und die Flaschen 26 bis 29 von der Halteplatte 58 gehalten. Die Halterung der Flaschengreifer an den Halteplatten erfolgt in an sich bekannter Weise (Fig. 6).
  • Die Ausgangslage der Halteplatten ist aus der Fig. 7A ersichtlich. Dort sind die Halteplatten schematisch eingetragen. Man erkennt, daß sich an die Halteplatte 42 die Halteplatten 44 und 46, daran die Halteplatten 46 und 48, daran die Halteplatten 50, 52 und 54 und daran die Halteplatte 58 anschließen.
  • Der Raum, in dem die Linie f liegt, ist frei.
  • In der Fig. 7B ist die Bewegung aufgrund der Pneumatikzylinder 98 und 100 so erfolgt, daß die beiden Halteplatten 44, die rechte Halteplatte 46 und die Halteplatte 50 stehen geblieben sind, während die linkewlHalteplMEter;48 die beiden Halteplatten 52 und 54 und die Halteplatte 58 ihre Lage um einen Reihenabstand verändert haben, sodaß die Halteplatte 58 mit ihrer Mittellinie auf der Reihe f liegt. Dabei hat sich der Pneumatikzylinder 100 in Pfeilrichtung G bewegt, sodaß die Kolbenstange 186 sowie die Stangen 178 und 180 die in der Fig. 5 gezeigte Lage in den Ausnehmungen 202 und 204 einnehmen.
  • Durch Ausfahren der Kolbenstangen 140 bzw. 186 (Fig. 7C) gelangen die beiden Platten 44 in die Lage 1' bzw. 3' und die Halteplatten 52 und 54 ebenfalls in die Lage 1' und 3'.
  • Wie man aus der Fig. 7C weiter erkennt, hat die Halteplatte 52 über den Zapfen 92 (Fig. 1), der in dem Langloch 90 kämmt, die Halteplatte 48 aus der Lage, in der die Flaschengreifer 22 und 23 auf der Reihe d lagen, in die Lage gezogen (in Pfeilrichtung G) in der die Flaschengreifer 18 und 19 auf der Reihe d'liegen.
  • Aus der in Fig. 7C gezeigten Lage bewegen sich die Halteplatten 58 und 46 links in die durch f' bzw. c' (Fig. 7D) eingezeichnete Reihe. Durch weitere Betätigung der Kolben bzw.
  • Pneumatikzylinder 98 und 100 gelangen die Halteplatte 42, sowie die mit der Halteplatte 42 durch nicht gezeichnete Überbrückungs-Spangen fest verbundene Platte 50 und - über einen nicht weiter dargestellten zweiarmigen Umlenkhebel - die Platte 46 rechts aus ihrer in der Fig. 7D gezeichneten Lage in die in der Fig. 7E dargestellte. Dabei verschieben sich die Flaschengreifer 10 bis 13 aus der Reihe a in die Reihe a', die Flaschengreifer 24 und 25 aus der Reihe d in die Reihe d> sowie die Flaschengreifer 20 und 21 aus der Reihe c in die Reihe c'. Damit haben die Halteplatten ihre in der Fig. 1 dargestellte Lage erreicht und alle Flaschengreifer 10a bis 29a die Positionen eingenommen, in welchen mit einem Flaschenhalterahmen 30 jeweils 2 Zehnerkästen der genannten Art mit Flaschen befüllt werden können.
  • Man erkennt aus der Darstellung, daß z.B. die Halteplatte 54 einen Weg über eine Ecke genommen hat: sie gelangt aus der Stellung d2 über die Stellung e2 in die Stellung e31. Eine derartige Längs- und Querbewegung von Flaschenplatten,LtFdamit auch einer einzigen Flasche während des Umsetzens des Flaschenhalterahmens ist mit den herkömmlichen Vorrichtungen praktisch nicht erreichbar.
  • Die Erfindung ist anhand eines solchen Beispieles erläutert, bei dem 20 Flaschen in zwei Kästen zu je 10 aufgeteilt werden.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit Platten, die in waagerechter Ebene gegeneinander verschiebbar sind und dabei über Nut und Feder sich selbst führen und zusammenhängen, kann selbstverständlich auch dort vorteilhaft ausgeführt werden, woandere als die angegebenen Kastenformen des Beispiels verwendet werden. Wenn kompliziertere Bewegungen auszuführen sind, wird der Aufwand zwangsläufig größer. Im Extremfall wären nicht zwei oder vier Flaschengreifer einer Platte zugeordnet, sondern für jeden einzelnen Flaschengreifer wäre eine eigene Halteplatte vorgesehen. Mit einer entsprechenden hydraulischen oder pneumatischen Steuerung - die selbstverständlich komplizierter ist als die in der Fig. 1 dargestellte - könnte dann jede einzelne Platte an den endgültigen, vorgesehenen Ort verfahren bzw. verschoben werden.
  • Die Rückführung der einzelnen Halteplatten 42, 44, 46, 48, 50, 52, 54 und 58 bzw. der Flaschengreifer 10 bis 29 in die in Fig. 7A gezeichnete Ausgangsposition erfolgt in umgekehrter Reihenfolge mit den Schaltschritten 7E-7D-7C-7B-7A, die wenigstens teilweise auch gleichzeitig ablaufen können.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Flaschenhalterahmen zum gleichzeitigen bündelweisen Um- und Einsetzen von in Anförderrichtung parallelen Reihen aufgestauten Flaschen und dgl. in Kisten, Kästen, Harasse und dgl.
    Ansprüche 1.laschenhalterahmen für Einpackmaschinen für gleichzeitiges, bündelweis und Einsetzen von in zur Anförderrichtung parallelen Reihen aufgestauten Flaschen und dergleichen in Kisten, Kästen, Harasse und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Flaschenhalter an Halteplatten (42,44,46,48,50,52,54,58) angebracht sind, welche in einem Rahmen (32) angeordnet und relativ zueinander bewegbar im Rahmen. geführt sind.
  2. 2. Flaschenhalterahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Halteplatten (42,44,46...) an ihren Randseiten, an denen sie miteinander in BerUhrung stehen, mit Ausnehmungen (60,64,70...) bzw. mit Ausformungen (62,66,68...) versehen sind, die in Art von Nut und Feder ineinandergreifen und bei einer Verschiebung der einzelnen Halteplatten gegeneinander diese gegenseitig führen.
  3. 3. Flaschenhalterahmen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne gleichsinnig und in gleiche Richtung verschiebbare Halteplatten (58,46) mittels einer Verbindungsstange miteinander verbunden sind, welche VerbindungssX gegebenenfalls mehrere Halteplatten (48,52) übergreift.
  4. 4. Flaschenhalterahmen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gegenläufig bewegbare Halteplatten mittels einer einen Umlenkhebel aufweisenden Umlenkvorrichtung in Verbindung stehen, derart, daß bei Verschieben einer Halteplatte in eine Richtung sich die damit in Verbindung stehende Halteplatte in entgegengesetzter Richtung bewegt.
  5. 5. Flaschenhalterahmen nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die BerUrungsebene senkrecht zum Flaschenhalterahmen wenigstens zweier Halteplatten gegenüber einer ersten Bewegungsrichtung der einen Halteplatte (52) unter einem Winkel verläuft, daß an einer der Halteplatten (48) eine Nut (90) und an der anderen (52) ein in die Nut eingreifender Vorsprung (92) angeformt sind, und daß die Nut parallel zur BerühnncJsebene angeordnet ist, so daß bei Verschieben der einen Halteplatte in die erste Bewegungsrichtung die andere Halteplatte aufgrund des Ineinandergreifens des Vorsprunges in die Nut in einer quer dazu verlaufenden zweiten Bewegungsrichtung verschoben wird.
  6. 6. Flaschenhalterahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (90) auf einer Fläche der Ausformung (72) und der Vorsprung (92) an der die Fläche der Ausformung überdeckenden Fläche der Ausnehmung angeordnet sind.
  7. 7. Flaschenhalterahmen nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatten (42,44,46...) mittels Kolben-Zylinderanordnung (94,96,98,100) angetrieben sind.
  8. 8. Flaschenhalterahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Halteplatte lediglich einen Flaschenhalter trägt.
  9. 9. Flaschenhalterahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Halteplatte wenigstens zwei Flaschenhalter trägt.
  10. 10.Flaschenhalterahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Flaschenhalterahmens Halteplatten (42,58) angeordnet sind, die der Anzahl der parallel zu diesen Seiten vorgesehenen Flaschenaufnahmeöffnungen in einem Kasten entspricht.
  11. 11. Flaschenhalterahmen nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatten (42,44,46...) aus einem Kunststoff bestehen, der eine hoh@ mechanische Festigkeit und eine hohe Abriebfestigkeit sowie gute Gleiteiaenschaften besitzt.
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