DE2900342A1 - Verfahren zur kondensation eines dampfstromes einer leicht fluechtigen fluessigkeit und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur kondensation eines dampfstromes einer leicht fluechtigen fluessigkeit und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
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- Verfahren zur Kondensation eines Dampfstromes einer
- leicht flüchtigen Flüssigkeit und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kondensation eines Dampfstromes einer leicht flüchtigen Flüssigkeit, der aus einem Autoklaven, in dem Trocknungsgut durch Kondensationswärme eines Teiles des Dampfes aufgeheizt wird, zu einem Kondensator geleitet wird, und der Dampfstrom Wasserdampf aus dem Trocknungsgut sowie in die Apparatur eingedrungene Luft transportiert und im Kondensator kondensiert, wobei gleichzeitig die Luft abgesaugt wird.
- Derartige Verfahren werden beispielsweise zur Behandlung von Transformatoren angewendet, um diese zu trocknen und zu entgasen, bevor sie mit Oel qefüllt werden.
- Im Autoklaven entsteht ein Dampfgemisch von leicht flüchtiger Flüssigkeit, im weiteren als Solvent bezeichnet, und Wasserdampf sowie Leckluft. Dieses Gemisch wird einem Kondensator zugeführt. Die Leckluft wird aus dem Kondensator abgesaugt und das Wasser in einem Kondensatorsammelbehälter vom Solvent abgetrennt, wobei das Solvent wieder dem Verdampfer zugeführt wird.
- Die Menge des Gemisches, die dem Kondensator zugeführt wird, muss einstellbar sein und während des Trocknungsprozesses annähernd konstant bleiben.
- Das anfallende Kondensat muss möglichst tief, beispielsweise auf 30 OC herunter gekühlt werden, damit der Wasserdampfpartialdruck genügend klein wird. Auf 1 Liter Wasser können bis 300 1 Solvent anfallen, das dann bei einer Temperatur von 100 bis 300 OC wieder verdampft werden muss.
- Die Mengenregulierung geschieht entweder mit einem durch den erfassten Kondensatanfall gesteuerten Drosselventil in der Dampfableitung aus dem Autoklaven zum Kondensator, oder durch die Höhe des Kondensatniveaus im Kondensator, die sich so einstellt, dass gerade soviel Gemisch kondensiert, wie beispielsweise von einer regelbaren Dosierpumpe abgepumpt wird.
- Ein Nachteil besteht hierbei darin, dass diese Art der Regulierung einen zusätzlichen Kondensator erfordert, damit mit der Leckluft nicht zuviel Wasser- und Solventdampf abgesogen wird.
- Ein weiterer gemeinsamer Nachteil der beiden erwähnten Prozessabläufe ist darin zu sehen, dass neben der Kondensationswärme auch die Kühlwärme verloren geht und abgeführt werden muss, was einen entsprechend hohen Wasserverbrauch erfordert.
- Es ist Aufgabe der Erfindung ein Verfahren und eine Einrichtung zur Durchführung desselben derart vorzuschlagen, dass insbesondere die Kühlwärme weitgehend zurückgewonnen und damit auch der Kühlmediumverbrauch kleiner gehalten werden kann.
- Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass a) aus einem Autoklaven ein mit Wasserdampf und Luft vermischter Dampfstrom einer leicht flüchtigen Flüssigkeit in einen ersten Kondensatorteil und von dort in einen zweiten Kondensatorteil geleitet wird, in welchen der Dampfstrom kondensiert und das sich in dem zweiten Kondensatorteil ansammelnde Kondensat einem Sammelbehälter zugeführt und das Wasser von der leicht flüchtigen Flüssigkeit getrennt wird, b) das im Sammelbehälter anfallende Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit wird über eine Kondensatableitung in einem Vorwärmsystem durch den ersten Kondensatorteil geleitet, dabei vorgewärmt und einem Verdampfer zugeführt und c) das im Autoklaven anfallende Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit wird über eine Kondensatableitung über das Vorwärmsystem ebenfalls dem Verdampfer zugeführt.
- Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Kondensator einen ersten Kondensatorteil und einen zweiten Kondensatorteil aufweist, wobei beide Teile miteinander durch eine Verbindung verbunden sind und der erste Kondensatorteil Kühlleitungen eines Vorwärmsystems und der zweite Kondensatorteil Kühlleitungen für ein von aussen zugeführtes Kühlmedium aufweisen.
- Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, dass eine weitgehender Rückgewinnung der Kühlwärme und damit auch eine Herabsetzung des Kühlmediumverbrauchs, vorzugsweise Kühlwassers, gewährleistet wird.
- Vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist in den Unteransprüchen charakterisiert.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Einrichtung vereinfacht dargestellt.
- Es zeigt Fig.1 ein Prinzipschema der gesamten Kondensations-Trocknungsvorrichtung, Fig.2 eine zweite beispielsweise Anordnung der Kühlwärme-Rückgewinnung, Fig.3 eine dritte beispielsweise Anordnung der Kühlwärme-Rückgewinnung, und Fig.4 eine beispielsweise Ausführung einer Regelvorrichtung des zweiten Kondensatorteiles.
- Gemäss Fig.l ist ein Autoklav mit der Bezugszahl 1 und ein Verdampfer mit 3 bezeichnet, die durch eine Dampfleitung a verbunden sind. Eine Dampfableitung c aus dem Autoklaven 1 führt zu einem zweiteiligen Kondensator 4, wobei der erste Kondensatorteil 4' über eine Verbindung e mit dem zweiten Kondensatorteil 4" verbunden ist. Eine Kondensatableitung d aus dem ersten Kondensatorteil 4' führt über eine Kondensatleitung dl zum Autoklaven 1 oder über eine Kondensatleitung d2 zum Verdampfer 3. Die Kondensatableitung i aus dem zweiten Kondensatorteil 4" führt zu einem Sammelbehälter 5, in dem sich das Wasser unten ansammelt und über eine Abflussleitung k abgelassen werden kann. Das sich im Autoklaven 1 und im Sammelbehälter 5 ansammelnde Solvent wird über Pumpen 9 bzw. 10 und über Kondensatableitungen bl bzw. b2 und über ein Vorwärmsystem b3-b(Kühlleitungen)-b# d.h. über eine Kondensatleitung b3 über die Kühileitungen b im ersten Kondensatorteil 4' und einer Kondensatleitung b4 dem Verdampfer 3 zugeführt.
- Das Kühlmedium für den zweiten Kondensatorteil 4" wird über einen Kühlleitungs-Eintritt h1 den Kühlleitungen h zugeleitet und fliesst über einen Kühlleitungs-Austritt h2 ab.
- Der Autoklav 1 kann über eine Vakuumleitung f mit der Hauptvakuumeinrichtung evakuiert werden. Durch eine Leckvakuumeinrichtung 72, beispielsweise Leckluftpumpe, wird die in die Apparatur eingedrungene Luft aus dem zweiten Kondensatorteil 4" abgesogen. Ein Solvent-Vorratsbehälter 6 kann sowohl über Verbindungsleitungen 9-91 und über die Kondensatleitung b4 direkt mit dem Verdampfer 3 als auch über Verbindungsleitungen 9-92 über die Kondensatableitung b2 und das Vorwärmsystem b3-b-b4 mit dem Verdampfer 3 verbunden sein.
- Gemäss Fig.2 ist des erste Kondensatorteil 4' als Einspritzkondensator 4,E ausgebildet. Das aufzuwärmende Solvent wird über die Pumpen 9 bzw.10 und über die Kondensatableitungen bl bzw. b2 und über die Kondensatleitung b3 des Vorwärmsystems b3-b-b4 einem Zerstäuber 13 eines Kessels 14 des Einspritzkondensators 4'E zugeführt. Der teilweise an- diesen Tröpfchen des Solventkondensates kondensierende Dampf aus dem Autoklaven 1 wird dem Verdampfer 3 über die Kondensatleitung b4 zugeführt. Der nicht kondensierte Teil strömt über eine Verbindungsleitunq e zum zweiten Kondensatorteil 4"-.
- Eine Ausführung des Kondensators 4, in dem die miteinander verbundenen beiden Kondensatorteile 4' und 4" übereinander achsparallel in einem gemeinsamen, beispielsweise zylinderförmigen Gehäuse 41 untergebracht sind, ist in Fig.3 dargestellt. Das Gehäuse 41 weist beidseitig Deckel 42 und 43 auf und ist durch eine Trennwand 45, mit Ausnahme des Verbindungsbereiches e in einen oberen und einen unteren Teil aufgeteilt, wobei der erste Kondensatorteil 4' im oberen, der zweite Kondensatorteil 4" im unteren Teil angeordnet sind. Die Kühlleitungen b im ersten Kondensatorteil 4' werden vom aufzuwärmenden Solvent und die Kühlleitungen h im zweiten Kondensatorteil 4" vom Kühlmedium, vorzugsweise Wasser, durchströmt. Der Dampfeintritt über die aus dem Atuoklaven 1 führende Dampfableitung c ist beim Solventaustritt in der Nähe der zum Verdampfer 3' führenden Kondensatleitung b4 und die zum hier nicht dargestSIlten Sammelbehälter 5 führende Kondensatableitung i mit der Dosierpumpe 11 beim Kühlmedium-Eintritt hl angeordnet. Entsprechend der an der Dosierpumpe 11 eingestellten Menge stellt sich das Niveau 12 des Kondensats im zweiten Kondensatorteil 4" ein. Die Leckluftpumpe 72 hält über die Vakuumleitung fl , in welcher ein Regler 8 angeordnet ist, den Druck, beispielsweise 30 Torr, in der Absaugzone 16 konstant. Dieser Absaugzone 16 sind Schikanen 15 vorgeschaltet. Ein Leitblech 46 beeinflusst den Abflussweg des Kondensats.
- In Fig.4 ist ein selbständiger und regelbarer zweite Kondensatorteil 4" dargestellt, dem der erste Kondensatorteil 4', beispielsweise Einspritzkondensator 4'E S vorgeschaltet ist. Das Kühlmedium tritt über den Kühlleitungs-Eintritt hl in die untere Hälfte eines Deckels 44 ein und fliesst dann über U-förmige Kühlleitungen h zum oberen Teil des Deckels 44 und von dort weiter über den Kühlleitungs-Austritt h2 ab. Eine Trennwand 45' teilt die Kühlrohranordnung in eine obere und untere Hälfte, wobei beide durch eine Verbindung el verbunden sind. Die Dampfzuleitung über die aus dem ersten Kondensatorteil 4' führende Verbindung e ist beim Kühlleitungs-Austritt h2 angeordnet. Beim Kühlleitungs-Eintritt hl fliesst das Kondensat über eine Kondensatableitung il in ein Ueberlaufgefäss 19 und über die Kondensatableitung i zum hier nicht dargestellten Sammelbehälter 5. Schikanen 15 sind der Absaugzone 16 vorgeschaltet, wobei die Absaugzone 16 einerseits über die Vakuumleitung fl mit der Vakuumeinrichtung 72 und zum anderen über die Vakuumleitung fl und eine Verbindungsleitung f2 mit dem Ueberlaufgefäss 19 verbunden ist. Der Vakuumeinrichtung 72 ist ein Regelventil 17 vorgeschaltet, das durch die Soll-Ist-Wert-Abweichung eines Durchflussmessers 18 im Kühileitungs-Eintritt hl gesteuert wird. Der Kühlleitungs-Austritt h2 enthält ein Regelventil 20 mit Temperaturfühler, das die Austrittstemperatur des Kühlmediums, vorzugsweise Wassers, konstant hält. Es sind Entlüftungsleitungen m vorgesehen, die Zonen, in denen sich Luft ansammeln kann, mit der Absaugzone 16 verbinden, wobei die Entiüftungsleitungen m mit Kühlrippen 21 versehen sein können.
- Gleiche Teile sind in Fig.2, Fig.3 und Fig.4 mit denselben Bezugszeichen versehen wie in Fig.l Die erfindungsgemässe Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, wird wie folgt betrieben: Vom Verdampfer 3 strömt über die Dampfleitung a Solventdampf in den Autoklaven 1. Wird der Totaldruck im Autoklaven 1, der sich aus Solventdampf-, Wasserdampf- und Luft-Teildrücken zusammensetzt, grösser als der Drock in der Absaugzone 16, so beginnt dieses Gemisch in den zweiteiligen Kondensator 4 hineinzuströmen. Im zweiten Kondensatorteil 4" beginnt die Kondensation. Das sich im Sammelbehälter 5 ansammelnde Kondensat und das Kondensat aus dem Autoklaven 1 wird dann über die Kondensatableitungen b2 und bl über die Kühlleitungen b des Vorwärmsystems b3-b-b4 in den Verdampfer 3 zurückgepumpt, wodurch auch eine Kondensation im ersten Kondensatorteil 4' beginnen kann. Das durchfliessende Solvent wird im ersten Kondensatorteil 4' erwärmt. Die Druck- und Temperaturverhältnisse im ersten Kondensatorteil 4' sind so, dass dort nur Solvent kondensiert, wodurch das Kondesat aus dem ersten Kondensatorteil 4' nicht in den Sammelbehälter 5 geleitet werden muss.
- Die Anzahl und Länge der Kühlleitungen b für den ersten Kondensatorteil 4' ist so berechnet, dass das austretende Solvent nur 10 bis 20 OC kälter ist als der aus dem Autoklaven 1 austretende Dampf. Diese Differenz wird noch kleiner, wenn für den ersten Kondensatorteil 4', wie in Fig.2 gezeigt, der Einspritzkondensator 4'E eingesetzt wird.
- Die beiden Kondensatorteile 4',4" müssen nicht separat angeordnet sein, sondern können auch in einem gemeinsamen Gehäuse 41' vereinigt werden. Die gewählte zylindrische Form des horizontal angeordneten Gehäuses 41' ermöglicht den Einbau der Schikanen 15, die eine Regelung durch das Kondensatniveau ohne einen Zusatzkondensator ermöglichen. In den Räumen zwischen den der Absaugzone 16 vorgeschalteten Schikanen 15 kondensiert der Solvent-und Wasserdampf bis auf einen genügend kleinen Restdruck.
- Erfindungsgemäss kann der zweite Kondensatorteil 4" anstatt mit der Niveauhöhe des Kondensats durch den Druck in der Absaugzone 16 geregelt werden, wie in Fig.4 gezeigt wird.
- Die Absaugzone 16 ist über ein Regelventil 17 mit der Leckvakuumeinrichtung 72 verbunden. Erfindungsgemäss wird das Regelventil 17, durch den Kondensatanfall im zweiten Kondensatorteil 4" oder gemäss einer weiteren Ausbildung mit einer dazu proportionalen Grösse gesteuert. Um eine zum Kondensatanfall proportionale Grösse zu erhalten, wird in die Austrittsleitung h2 des Kühlmediums ein Temperaturfühler eingebaut, der das Regelventil 20 so steuert, dass die Austrittstemperatur des Kühlmediums stets den vorbestimmten Wert aufweist. Bei konstanter Eintrittstemperatur des Kühlmediums ist dann der Kühlmitteldruchsatz proportional zur Kondensationsrate. Die Abweichung zwischen dem vorgegebenen Soll-Durchsatz und dem durch das Regelventil 20 bestimmtenIst-Durchsatz kann erfindungsgemäss zur Steuerung des Regelventils 17 benutzt werden. Die Stabilität der Kondensationsrate in einem derart gesteuerten zweiten Kondensatorteil 4" kann durch Entlüftungsleitungen m verbessert werden. Bereiche ausserhalb der Schikanen 15, wo sich Luft ansammeln kann, werden mit der Absaugzone 16 verbunden.
- Solche Entlüftungsleitungen m sollen zuerst senkrecht ansteigen und dort mit Kühirippen 21 versehen sein. Im senkrechten Teil kondensiert Solvent und/oder Wasser, während die Luft über die Entlüftungsleitungen m zur Absaugzone 16 strömt.
- Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Autoklav 2 Trocknungsgut 3 Verdampfer 4 Kondensator 4' erster Kondensatorteil 4" zweiter Kondensatorteil 41,41' Gehäuse 42 Deckel 43 Deckel 44 Basisdeckel 45,45, Trennwände 46 Leitblech für den Kondensatabfluss 5 Sammelbehälter 6 Vorratsbehälter 7 Vakuumeinrichtung 71 Hauptvakuumeinrichtung 72 Leckvakuumeinrichtung 8 Regler zur Konstanthaltung des Drucks in der Absaugzone 16 9 Förderpumpe 10 Förderpumpe 11 Dosierpumpe 12 Regler zur Regelung des Kondensatanfalls durch die H#öhe des Kondensatniveaus 13 Zerstäuber' 14 Kessel 15 Schikanen 16 Absaugzone 17 Regelventil, durch das die pro Zeiteinheit abgesaugte Leckluft geregelt wird 18 Durchflussmesser 19 Ueberlaufgefäss 20 Regelventil mit Temperaturfühler 21 Kühlrippen ~ Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen - Fortsetzung a Dampfleitung aus dem Verdampfer zum Autoklaven b Kühlleitungen des ersten Kondensatorteiles bp Kondensatableitung aus dem Autoklaven b2 Kondensatableitung aus dem Sammelbehälter b3 Kondensatleitung b1+b gegebenenfalls + 92 b4 Kondensatleitung zum Verdampfer b3-b-b4 Vorwärmsystem c Dampfableitung aus dem Autoklaven in den ersten Kondensatorteil d-d1 Kondensatableitung aus dem ersten Kondensatorteil in den Autoklaven d-d2 Kondensatableitung aus dem ersten Kondensatorteil in den Verdampfer e Verbindung zwischen dem ersten und zweiten Kondensatorteil el Verbindung zwischen dem oberen und unteren Teil des zweiten Kondensatorteiles f Vakuumleitung fl Vakuumleitung f2 Verbindungsleitung zwischen der Vakuumleitung fl und dem Ueberlaufgefäss g Verbindungsleitung aus dem Vorratsbehälter zum Verdampfer 91 Verbindungsleitung zum Verdampfer über die Kondensatableitung b4 92 Verbindungsleitung zum Verdampfer über die Kondensatableitung b2 und über das Vorwärmsystem b3-b-b4 h Kühlleitungen des zweiten Kondensatorteiles hl Kühlleitungs-Eintritt h2 Kühlleitungs-Austritt i Kondensatableitung aus dem zweiten Kondensatorteil il Kondensatableitung aus dem zweiten Kondensatorteil zum Ueberlaufgefäss k Abflussleitung m Entlüftungsleitungen
Claims (15)
- Patentansprüche 1. Verfahren zur Kondensation eines Dampfstromes einer leicht flüchtigen Flüssigkeit, der aus einem Autoklaven, in dem Trocknungsgut durch Kondensationswärme eines Teiles des Dampfes aufgeheizt wird, zu einem Kondensator geleitet wird, und der Dampfstrom Wasserdampf aus dem Trocknungsgut sowie in die Apparatur eingedrungene Luft transportiert und im Kondensator kondensiert, wobei gleichzeitig die Luft abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass a) aus einem Autoklaven (1) ein mit Wasserdampf und Luft vermischter Dampfstrom einer leicht flüchtigen Flüssigkeit in einen ersten Kondensatorteil (4') und von dort in einen zweiten Kondensatorteil (4") geleitet wird, in welchen der Dampfstrom kondensiert und das sich in dem zweiten Kondensatorteil (4") ansammelnde Kondensat einem Sammelbehälter (5) zugeführt und das Wasser von der leicht flüchtigen Flüssigkeit getrennt wird, b) das im Sammelbehälter (5) anfallende Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit wird über eine Kondensatableitung (b2) in einem Vorwärmsystem (b3-b-b4) durch den ersten Kondensatorteil (4') geleitet, dabei vorgewärmt und einem Verdampfer (3) zugeführt und c) das im Autoklaven (1) anfallende Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit wird über eine Kondensatableitung (bl) über das Vorwärmsystem (b3-b-b4) ebenfalls dem Verdampfer (3) zugeführt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus einem Vorratsbehälter (6) in den Verdampfer (3) intermittierend nachzufüllende leicht flüchtige Flüsslgkeitdurcheine Verbindungsleitung (9-92) über die Kondensatableitung (b2) und das Vorwärmsystem (b3-b-b4) zugeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit aus dem ersten Kondensatorteil (4') über eine Kondensatableitung (d-d1) dem Autoklaven (I) zugeleitet wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kondensat der leicht flüchtigen Flüssigkeit aus dem ersten Kondensatorteil (4') über eine Kondensatableitung (d-d2) dem Verdampfer (3) zugeleitet wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensatanfall in dem zweiten Kondensatorteil (4") über ein Regelventil (17) durch die pro Zeiteinheit aus dem zweiten Kondensatorteil (4") abgesaugte Luft gesteuert wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (17) mit Hilfe des Kühlmitteldurchsatzes, einer zum Kondensatanfall proportionalen Grösse, gesteuert wird, indem ein Regelventil (20) mit Temperaturfühler den Durchsatz so regelt, dass die Austrittstemperatur des Kühlmittels in einem Kühlleitungs-Austritt (h2) stets einen vorbestimmten Wert annimmt und durch die Soll-Ist-Abweichung eines Durchflussmessers (18) das Regelventil (17) gesteuert wird.
- 7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kondensator (4) einen ersten Kondensatorteil (4') und einen zweiten Kondensatorteil (4") aufweist, wobei beide Teile (4',4") miteinander durch eine Verbindung (e) verbunden sind und der erste Kondensatorteil (4') Kühlleitungen (b) eines Vorwärmsystems (b3-b-b4) und der zweite Kondensatorteil (4") Kühileitungen (h) für ein von aussen zugeführtes Kühlmedium aufweisen.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorwärmsystem durch eine Kondensatleitung (b3), Kühlleitungen (b) und einer zu einem Verdampfer (3) führenden Kondensatleitung (4) gebildet wird.
- 9. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kondensatorteil (4") über eine Kondensatableitung (i) in einen Sammelbehälter (5) und von dort über eine mit einer Förderpumpe (10) versehene Kondensatableitung (b2) an das Vorwärmsystem (b3-b-b4) angeschlossen ist.
- lO.Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Autoklav (1) über eine mit einer Förderpumpe (9) versehene Kondensatableitung (bl) an das Vorwärmsystem (b3-b-b4) angeschlossen ist.
- 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorratsbehälter (6) für leicht flüchtige Flüssigkeit durch eine Verbindungsleitung (g-g2) über die Kondensatableitung (b2) an das Vorwärmsystem (b3 b-b4) angeschlossen ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kondensatorteil (4') als Einspritzkondensator (4'E) ausgebildet ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kondensatorteil (4') und der zweite Kondensatorteil (4") horizontal, achsparallel zueinander und miteinander verbunden in einem gemeinsamen, zylinderförmigen Gehäuse (41) angeordnet sind, wobei im Gehäuse (41) zwischen den beiden Kondensatorteilen (4',4") eine Trennwand (45) vorgesehen ist.
- 14. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kondensatorteil (4") eine Absaugzone (16) mit vorgeschalteten Schikanen (15) aufweist.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass in die Absaugzone (16) eine oder mehrere Entlüftungsleitungen (m) münden, die im Gehäuse (41) mit Zonen ausserhalb der Schikanen (15) verbunden sind.
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