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DE2900055C2 - Runge für ein Lastfahrzeug - Google Patents

Runge für ein Lastfahrzeug

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Publication number
DE2900055C2
DE2900055C2 DE19792900055 DE2900055A DE2900055C2 DE 2900055 C2 DE2900055 C2 DE 2900055C2 DE 19792900055 DE19792900055 DE 19792900055 DE 2900055 A DE2900055 A DE 2900055A DE 2900055 C2 DE2900055 C2 DE 2900055C2
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DE
Germany
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stanchion
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support
pendulum support
pendulum
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DE19792900055
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DE2900055A1 (de
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Peter Ing.(grad.) 4401 Altenberge Schmitz
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Individual
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/0207Connections of movable or detachable racks or stanchions to platforms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

29 OO 055
tütze beim Übergang von ihrer Betriebsstellung in ihre ußerbetriebsstellung, d. h. beim Verschwenken aus der nkrechten in eine schräge Stellung auch noch eine wegung in Axialrichtung ausführen kann.
Da sich funktionsgemäß die untere horizontale Stirnläche der Pendelstütze auf der oberen horizontalen tirnfläche des oberen Rungenendes abstützt, ist zur licherung gegen ein Abgleiten der Pendelstütze vom «oberen Rungenende an die Außenseite des oberen Endes der Runge ein streifenförmiges Stück Blech angeschweißt, so daß sich zu dem verschieblichen Teil der Runge eine im Querschnitt U-förmige Nut ergibt, in der das untere Ende der plattenförmigen Pendelstütze dann gelagert ist
In einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung ist die Pendelstütze in Form einer Klammer U-förmigen Querschnitts ausgebildet, derart, daß eine Platte auf der einen Seite des verschieblichen Teils oder des Schieblings der Runge gelagert ist und eine entsprechende Platte auf der gegenüberliegenden Seite oder Rückseite und beide Platten durch einen Winkel oder fjf durch ein U-Profil verbunden sind. Dieses ist in der Materialstärke erheblich stärker gehalten als die Platten, da es gleichzeitig zur Betätigung der Pendelstütze dient.
-; Die Betätigung der Pendelstütze zur Entfernung der iv Runge vom Außenrahmen des Fahrzeugs geschieht z. B. j| mit einer Aufsatz- oder Spriegelplatte, dergestalt, daß || gegen ein seitliches, vorzugsweise das im Material vcrö stärkte Teil gestoßen wird, so daß die Pendelstütze in der einen oder anderen Ausführungsform zur Seite verschwenkt, worauf sie mit dem Langloch am Bolzen nach unten gleitet, und in der Schrägstellung auf der Außenkante des eigentlichen Rungenprofils liegen bleibt. In dieser Stellung kann nun entweder der Schiebung mit der verschwenkten Pendelstütze in das Rungenprofil zurückfallen bis er durch den Schwenkbolzen der Pendelstütze auf dem oberen Ende der Runge aufliegt oder die eigentliche Runge kann aus dem Rungenfuß nach oben herausgezogen werden, was von einem Mann leicht zu bewältigen ist.
Diese unterschiedliche Betätigungsart hängt davon ab, wie das obere Ende des die verschwenkbare Stütze tragenden Schieblings mit dem Außenholm des Spriegelgestells verbunden ist.
Die Verbindung kann entweder so erfolgen, daß an dem oberen Ende des Schieblings eine horizontale Hülse befestigt ist, die auf einem entsprechenden Zapfen des Außenholms des Spriegelgesteils aufgesteckt wird durch seitliches Aufschieben, oder an dem oberen Ende des Schieblings ist ein zylindrischer Zapfen befestigt, der in eine entsprechende Bohrung des Außenholms einsteckbar ist, in welchem Falle der Schiebung zusätzlich mit einer seitlich hervorstehenden Lasche versehen ist, weil bei dieser Art der Verbindung mit dem Außenholm des Spriegelgestells zuerst die Runge mit ihrem Rungenfuß in die Rungentasche eingesetzt wird, worauf dann ebenfalls mit einer Spriegelplatte der Schiebung mit seinem Zapfen in die Ausnehmung des Außenholms des Spriegelgestells hochgeschoben wird, indem die Latte an der Seitcnlasehe angesetzt wird und zwar soweit, bis die Stütze wieder in ihre senkrechte Betricbsstellung zurückpendelt. Für diesen Vorgang ist das Spriegelgestell, welches bei der entfernten Runge etwas durchhängt, leicht nach oben zu drücken.
Es ist auch möglich, die Verbindung mit dem Spriegelgestell einfach über das obere Ende des Schieblings herzustellen, indem man eine rechteckige Ausnehmung in dem Außenholm anordnet oder eine Tasche entsprechender Abmessung daran befestigt
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht der erfindungsgeraäßen Runge in Betiebsstcllung,
F i g. 2 eine Ansicht der Runge gemäß F i g. 1 im Verlauf des Entfernens der Runge,
F i g. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles X ίο derFig.2,
F i g. 4 einen Schnitt auf der Linie IV-IV der F i g. 1 im vergrößerten Maßstab,
F i g. 5 eine bevorzugte Ausführungsform der Stütze im Schnitt auf der Linie V-V der F i g. 6,
Fig.6 eine Seitenansicht der Stütze gemäß der F i g. 1, jedoch unter Verwendung der bevorzugten Ausführungsform der Stütze nach F i g. 5 und
F i g. 7 ein Verbindungsmittel zum Außenholm des Spriegelgestells.
2ü Die erfindungsgemäßc Runge kann für jede beliebige Verwendung an Fahrzeugen mit einem Spriegelgestell benutzt werden, vorzugsweise aber in Verbindung mit einem Spriegelgestcll mit durchgehenden Außenholmen, so daß der Außenholm nicht entfernt zu werden braucht. Es ist ferner beliebig, an welcher Stelle, in welcher Anzahl und in welchen Abmessungen die erfindungsgemäße Runge verwendet wird.
Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Runge besteht aus zwei Teilen, jo und zwar aus dem eigentlichen Rungenteil oder Rungenprofil 1, welches ein Hutprofil ist und das an dem nicht dargestellten unteren Ende den Rungenfuß trägt, sowie aus dem Teil 2, welches in dem Teil 1 der Runge in dem Hutprofil verschieblich gelagert ist. Beide Teile bilden also ein Teleskop miteinander. Das Teil 2 ist ebenfalls ein Hutprofil, was aus F i g. 4 und 5 deutlich zu ersehen ist und soll als Schiebung bezeichnet werden. Am oberen Ende des Schieblings 2 ist nach dem einen Ausführungsbeispiel quer zur Längsachse des Schieblings eine Hülse 3 befestigt, wie besonders deutlich aus F i g. 2 ersichtlich, die einen entsprechenden Zapfen des Spriegelgestells bzw. des Außenholms des Spriegelgestells aufnimmt.
Diese Hülse 3 ist vorzugsweise durch Schweißen, wie bei 4 (F i g. 3) ersichtlich, am oberen Ende des U-Profils des Schieblings 2 befestigt.
Auf der einen Seite des Schieblings 2 ist eine Pendelplatte (Pendelstütze, Stütze) 5 angeordnet, die auf einem Bolzen 6 gelagert ist, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in eine Mutter 7 eingeschraubt ist, die in den Innenraum des Hutprofiis über ein Loch des Profils geschweißt ist, so daß der Gewindebolzen 6 auf der gegenüberliegenden Seite des Hutprofils des Schieblings 2 durch eine Kontermutter 8 gesichert werden kann. Die Pendelplatte 5 wird also zwischen den Flanschen 9 des Profils des Schieblings 2 und dem Kopf 10 des Gewindebolzens 6 gehalten und kann in einer Parallelebene zu den zugekehrten Oberflächen der Flansche 9 schwingen.
bo Die Lagerung der Pendelplatte auf dem Gewindebolzen 6 erfolgt über ein Langloch 11.
An der unteren linken Ecke bei 12 ist, wie aus Fig.4 deutlich ersichtlich, ein U-förmiger Haken 13 an der Pendelplatte befestigt, der mil seinem einen Schenkel b1) hinter das Profil des Schieblings 2 greift. Der Schiebung 2 kann jede praktische und zweckmäßige Länge haben, und die Pendelplatte 5 kann in unterschiedlicher Höhe bzw. an unterschiedlichen Stellen des Schieblings ange-
29 OO
bracht sein, beispielsweise kann der Bolzen 6 auch in dem Loch 14 (F i g. 2) des Schieblings befestigt sein, so daß die Gesamtlänge der Runge entsprechend vergrößert ist, die Funktionsweise jedoch unverändert beibehalten wird. Auf diese Weise läßt sich die Runge unterschiedlichen Spriegelhöhen anpassen.
In F i g. 1 und 4 ist das streifenförmige Blech 20 dargestellt, welches die pendelnde, plattenförmige Stütze 5 in ihrer Betriebs- oder Stützstellung auf dem oberen Rand 17des Rungenprofils {sichert.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Stütze ist in den Fig.5 und 6 dargestellt. Auch in diesen Figuren bezeichnen die Bezugszeichen entsprechende Teile nach der Ausführungsform der F i g. 1 bis 4. Diese bevorzugte Ausführungsform entspricht in ihrer Funk- \r> !ionsweise durchaus der Ausführungsforni der Fig.! bis 4, jedoch sind statt einer pendelnd aufgehängten plattenförmigen Stütze 5 zwei Platten 5 und 5' vorgesehen, die einseitig durch einen Winkel 21 miteinander verbunden sind, so daß sich ein im Querschnitt U-förmi- 2» ges Gebilde ergibt. Die Aufhängung dieses U-förmigen Gebildes erfolgt ebenfalls wie bei den Ausführungsbeispielen der F i g. 1 bis 4 mit einem Bolzen 6, der jedoch nunmehr auch durch die zweite Platte 5' hindurchführt und auf deren Rückseite beispielsweise durch eine Stopmutter 22 gehalten ist. Diese beiden, durch den Winkel 21 verbundenen Platten 5 und 5' schwingen also genauso wie die Platte 5 nach dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 um den Bolzen, wobei allerdings die Lagerung des Bolzens in dem Schiebung 2 noch durch ein angeschweißtes Lagerblech 23 verbessert sein kann.
Der Vorteil dieser Ausgestaltung ist beispielsweise der, daß die Führung der Stütze 5,5' sicherer am Schiebung erfolgt und eine genauere Pendelbewegung in einer exakten Ebene zur Oberfläche des Schieblings erreicht 3s wird und außerdem kann sich nun auch die Platte 5' auf der Oberkante eines Bleches abstützen, welches in das eigentliche Rungenprofil eingeschweißt ist und das zur Führung des Schieblings im hutförmigcn Rungenprofil 1 dient.
Die Platte 5' stützt sich also ebenso wie die Platte 5 mit ihrem unteren Rand auf einer oberen Stirnfläche, entsprechend der Stirnfläche 17, auf der Rückseite des Rungenprofils ab.
Der die beiden Platten 5 und 5' verbindende Winkel 21 ist aus einem besonders dicken Material gefertigt, damit die Betätigung dieser pendelnden Stütze vermittels beispielsweise einer Spriegellatte oder eines sonstigen Gegenstandes möglich ist, der an diesem malerialversiärkten Teil besonders gut ansetzbar ist.
Die Verwendung dieses Winkels 21 hat den Vorteil, daß über das eigentliche Rungenprofi! keine zusätzlichen Ansätze usw. hervorstehen. Falls gewünscht, kann jedoch auch ein entsprechender Ansatz an dieser U-förmigen Stütze 5,5' zur Betätigung vorgesehen sein.
Das obere Ende des Schieblings 2 ist, wie besonders deutlich aus Fig. 7 hervorgeht, mit einem Zapfen 24 versehen, der beispielsweise in die U-förmige Vertiefung des Hutprofils des Schieblings 2 eingeschweißt sein kann und der die Verbindung zum Außenholm des t>o Spriegelgestells herstellt. Für diesen Zweck ist in dem Außenholm eine entsprechende Ausnehmung gebildet, in die der Zapfen 24 eingesteckt wird, was, aufgrund dieser Ausbildung der Verbindung der Runge mit dem Außcnholm des Spricgclgesiclls, das Hochschicbcn des M Schieblings und damit das Einführen des Zapfens in die Ausnehmung des Außcnholms des Spricgclgcstells erforderlich macht. Dazu ist ebenfalls am oberen Ende das Schiebung« 2 eine Lasche 25 angeschweißt, an die eine Nute angesetzt werden kann, damit der Schiebung nach dem Einsetzen des Rungenprofils 1 mit seinem Fuß in eine entsprechende Tasche am Außenrahmen des Fahrzeugs hochgeschoben werden kiinn bis der Zapfen 24 in die Ausnehmung des Außenholms eingreift und bis die Stütze 5 bu:w. 5' in der U-förmigcn Ausgestaltung in die vertikale Stellung zurückpendelt. Zu diesem Zweck ist beim Hochschieben des Schieblings mit der Lasche 25 auch der Außcnholm des Spriegelgestells bzw. auch dieses um ein kurzes Stück anzuheben, damit diese Rückpcndclbcwegung der Stütze 5 bzw. 5,5' erfolgen kann. Ist diese Stütze wieder in der wie in den Fig. 1 und 6 dargestellten Stellung, kann die Lasche 25 losgelassen werden, so daß dann das Spricgclgestcll wieder auf dem Schiebung 2 ruht und mit diesem durch den Zapfen 24 verbunden ist.
Der Zapfen 24 kann aber auch ganz weggelassen werden und der Schiebung 2 um ein entsprechendes Stück verlängert sein, so daß er dann mit seinem rechteckigen Ende in eine entsprechende Tasche am Außenholm des Spricgelgestclls eingreift oder auch in eine entsprechende Ausnehmung. Entsprechend Fig.6 erstreckt sich dann der Schiebung um ein dem Zapfen 24 entsprechendes Stück nach oben über die Lasche 25 hinaus.
Anstatt die Stütze gemäß F i g. 5 und 6 aus drei Teilen, nämlich den Platten 5,5' und dem Winkel 21 zusammenzuschweißen, kann die klammerförmige Stütze auch aus einem Stück gepreßt oder gegossen sein.
Die Funktion dieser erfindungsgemäßen Runge stellt sich nun folgendermaßen dar.
In der Betricbsstellung steht der Schiebung 2 nach dem einen Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 1 dargestellt, nach dem anderen Ausführungsbcispiel. wie in Fig.b dargestellt, mit seiner pendelnd aufgehängten Stütze 5 bzw. 5,5' auf dem oberen Ende des eigentlichen Rungcnprofil.s 1.
In dieser Betricbsstellung wird also die Last des Spricgelgestclls über den Schiebung 2, den Bolzen 6 und die Stütze 5 bzw. 5,5' auf das eigentliche Rungenprofil 1 übertragen und damit auf den Außenrahmen des Fahrzeugs.
Soll nun die Runge zum Zwecke des Beladens des Fahrzeugs entfernt werden, so wird die Stütze 5 bzw. 5, 5' in Richtung des Pfeiles Pum den Bolzen 6 zur Seite geschwenkt, was vermitteL einer Aufsatzlatte, beispielsweise vom Flurniveau aus durch einen einzigen Mann geschehen kann. Dies kann durch Druck, Schlag oder Stoß geschehen. Die Stütze verschwenkl dann in die in F i g. 2 gezeigte Stellung, was auch für die Ausführungsform nach Fig.5 bis 7 zutrifft, so daß sie mit ihrem rechten Rand IS auf der Ecke 16 des Rungenprofils ί, wie in Fig.2 gezeigt, aufliegt. Die Stützwirkung zwischen dem Spriegelgestell und der Runge ist dadurch aufgehoben, so daß nunmehr der Schiebung 2 mit der daran pendelnd aufgehängten Stütze in das Rungenprofil hineingleiten kann bis er an der Kante 15 der Stütze auf dem oberen Rand 17 des Rungenprofils aufliegt oder das Rungenprofil 1 kann nach oben aus der Tasche heraus gezogen und die Runge entfernt werden. Die Arbeitsweise richtet sich dabei nach der Art der Befestigung oder Verbindung des oberen Endes des Schieblings 2 mit dem Außenholm des Spriegelge.stells.
Bei der bevorzugten Ausgestaltung nach Fig. 5 bis 7 fällt der Schiebung 2 nach dem Verschwenken der Stütze gemäß Fig. 2 in das Rungen profil hinein, weil die Verbindung zum Spricgclgestcll durch eine Steckverbindung erfolgt Bei der Verbindung nach F i g. 1 und 2
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7
muß das Rungenprofil I aus der Tasche herausgezogen und die Runge seitlich in Richtung des Pfeiles X bewegt werden.
Durch die Anordnung des Langlochs 11 in der pendelnd aufgehängten plattenförmigen oder im Quer- ·; schnitt U-förmigen Stütze 5, 5, und 5' kann nach dem Verschwenken der Stütze in Richtung des Pfeiles Pdie Stütze in dem Langloch nach unten gleiten, so daß sie auch dann auf der äußeren Ecke mil ihrem seitlichen Rand 15 zu liegen kommt, wenn der Schiebung 2 sich in nicht in das Rungenprofil 1 nach unten hineinbewegt. Dadurch wird unter gewissen Bedingungen die Entfernung der Runge erleichtert.
Das Einsetzen oder Anbringen der Runge geschieht dann in umgekehrter Reihenfolge wie oben bcschric- γ> ben.
Das Rungenprofil 1 wird mit seinem FuIi in die ent- |
sprechende Rungentasche eingesteckt und zwar bei der |
Ausführung nach F i g. 1 bis 3, nachdem die Hülse 3 über einen entsprechenden Zapfen am Außenholm des Spriegelgestclls geschoben ist.
Die Stütze 5 pendelt dann infolge ihres Gewichts und ihrer Aufhängung in Gegenrichtung des Pfeiles P nach rechts zurück in die nach Fig. 1 gezeigte Stellung, so daß der untere Rand 18 der Stütze wieder auf dem oberen Rand 17 des Rungenprofils zu liegen kommt.
Die in F i g. 1 und 4 gezeigte Platte 20 sichert dann wieder ein Abgleiten der Stütze 5 vom oberen Rand der Runge 1.
In dieser Stellung hat nun die Stütze wieder ihre volle Stützwirkung entfaltet.
Bei der Verbindung der Runge mit dem Außcnholm des Spriegelgcsiells gemäß K i g. 5 bis 7 wird ebenfalls der RungenfuD in die entsprechende Rungentasche eingesteckt, sodann aber der Schiebung 2 über die Lasche η 25 mit einer Aufsatzlatle z. B. nach oben geschoben, bis der Zapfen 24 oder das obere Ende des Schieblings 2 in eine entsprechende Ausnehmung des Außenholms des Spriegelgestells eintritt und dann noch um soviel weiter, bis die U-förmige Stütze 5,5' gemäß F i g. 5 und 6 in die in Fig.6 gezeigte Stellung entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles Pzurückpendelt, wobei der Außenholm des Spriegelgestells oder auch dieses um einen kurzen Betrag angehoben werden muß.
In dem Schiebung 2 sind vorzugsweise mehrere Gewindebohrungen 14 vorhanden, in die der Schraubenbolzen 6 einschraubbar ist. so daß die Runge mit ihrem Schiebung 2 unterschiedlichen Längen bzw. Abständen zwischen Rungentasche und Spriegelgestcll angepaßt werden kann. w
Obwohl bei der Ausgestaltung der Stütze nach F i g. I bis 4 die Verbindung mit dem Spriegefgestcl! in Form einer horizontal angeordneten Hülse 3 gezeigt ist, kann auch bei dieser Ausführungsform der Schiebung mit einem Zapfen 24 gemäß F i g. 6 und 7 ausgestattet sein oder mii seinem oberen Ende direkt in den Außcnholm des Spriegelgestalls eingreifen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen M)
bS

Claims (9)

  1. 29 OO 055
    Patentansprüche:
    !. Runge für ein Lastfahrzeug, insbesondere für den Straßenverkehr, mit einem Rungen und ein Spriegelgestell für eine Abdeckplane aufweisenden Aufbau, wobei die Runge ein von der Pritsche des Fahrzeuges an seinem Rungenfuß lösbares. Unteres Rungenprofil und einen relativ dazu bewegbaren, an seinem oberen Ende mit dem Spricgelgcstell verbindbaren, oberen Teil aufweist und wobei in der Betriebsstellung der obere Teil am Rimgenprofil vermittels einer Arretiervorrichtung festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (2) der Runge (1,2) in deren Rungenprofil (1) in bekannter Weise verschieblich angeordnet ist und die Arretiervorrichtung eine am oberen Teil (2) schwenkbar gelagerte Pendelstütze (5) umfaßt, wobei ein unterer Rand (18) der Pendelstütze (5) in der Betriebsstellung sich auf dem zugekehrten oberen Ende (17) des Rungenprofils (1) abstützt und in der Außerbetriebsstellung davon weggeschwenkt ist.
  2. 2. Runge nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (5) eine pendelnd um einen Bolzen (6) aufgehängte Platte ist, die sich in der Betriebsstellung auf der oberen Stirnfläche des Rungenprofils (1) abstützt.
  3. 3. Runge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (5) eine im Querschnitt U-förmige Stütze ist, die aus zwei Platten (5,5') und einem Winkel (21) zusammengesetzt ist, beispielsweise durch Schweißen.
  4. 4. Runge nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (S) in der Ausführungsform als Platte oder als U-förmige Stütze (5,5', 21) einen im Material verstärkten Winkel (21) oder ein im Material verstärktes Profil (13) umfaßt, das der Betätigung der Pendelstütze (5) dient.
  5. 5. Runge nach Anspruch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Rungenprofil (I) und der obere Teil (2) der Runge (1, 2) im Querschnitt gesehen Hutprofil haben, wobei der in das Rungenprofil (1) einschiebbare obere Teil (2) auf seinem hulförmig vorgewölbten Teil mehrere im Abstand zueinander angeordnete Bohrungen aufweist, in denen die Pendelstütze (5) mit ihrem Bolzen (6) befestigbar ist.
  6. 6. Runge nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (5) mit einem Langloch (11) an dem Bolzen (6) aufgehängt ist.
  7. 7. Runge nach Anspruch 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des oberen Teils (2) der Runge (1,2) mit dem Außenholm des Spriegelgcstells über einen Zapfen (24) erfolgt bzw. der obere Teil (2) direkt in eine Tasche oder Ausnehmung des Außenholms des Spriegelgestells einschiebbar ist.
  8. 8. Runge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einschieben des oberen Teils (2) mit seinem Zapfen (24) in den Außenholni des Spricgclgestells eine Lasche (23) an dem oberen Teil (2) befestigt ist.
  9. 9. Runge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstütze (5) von im Querschnitt U-förmiger Gestalt aus einem Stück durch Pressen oder Gießen hergestellt ist.
    Die Erfindung betrifft eine Runge für ein Lastfahrzeug, insbesondere für den Straßenverkehr, mit einem Rungen und ein Spricgelgestcll für eine Abdeckplane aufweisenden Aufbau, wobei die Runge ein von der Prit sehe des Fahrzeuges an seinem Rungenfuß lösbares, un teres Rungenprofil und einen relativ dazu bewegbaren, an seinem oberen Ende mit dem Spriegelgestell verbindbaren, oberen Teil aufweist und wobei in der Betriebsstellung der obere Teil am Rungenprofil vermit- lels einer Arretiervorrichtung festgelegt ist
    Beim Beladen solcher Fahrzeuge, insbesondere vermittels eines Gabelstaplers, der auf Paletten gestapelte Ware verlädt, müssen Rungen entfernt werden, nachdem die Plane gelöst und zum Dach des Fahrzeugs hochgezogen ist,
    Die Runge ist am Außenrahmen des Fahrzeugs mit ihrem unleren Ende in ein entsprechendes Profil eingesetzt, während das obere Ende der Runge mit dem Spriegel verbunden ist.
    Eine Runge der eingangs beschriebenen Art ist aus der CH-PS 5 04 340 bekannt. Dabei ist die Runge von dem Spriegclgestell dadurch zu lösen, daß die beiden Rungenteile über ein zum Wageninneren hin offenes Gelenk mit einem Aufiagezapfen und einer Lagerschale verbindbar sind, wodurch bei geöffnetem Gelenk ein Teil der Runge am Spriegelgestell verbleibt und ein Teil an der Pritsche, die nach dem Lösen entsprechender ArrctiermUiel abnehmbar sind.
    Rungenausbildungen für sich sind in dem DE-GM
    jo 19 16 205 und der DE-OS 22 22 862 beschrieben, wobei die ersierc Druckschrift eine durch einen Keil sicherbare abnehmbare Runge zeigt und die letztere eine teleskopicrbarc Runge. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Run ge der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich trotz aufliegendem Spriegclgestell mühelos von einem Mann von der Pritsche und vom Spricgelgestcll mit Plane lösen läßt und dabei von einfacher und robuster Ausgestaltung ist.
    Gelöst wird diese Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Runge durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
    Die Runge besieht also aus zwei ineinander gelagerten teleskopierbarcn Teilen, wobei das eine Teil den Rungenfuß trägt und das andere Teil an seinem freien Ende ein Verbindungsteil für den Außenholm des Spriegelgestells. Auf dem zweiten, dem Außenholm des Spricgclgcstclls zugewandten Teil ist die verschwenkbarc Pendelstütze mit ihrem einen Ende auf einem BoI- zen gelagert.
    Die Pendelstütze ist in einer einfachsten Ausführungsform eine Platte, die pendelnd um den Bolzen aufgehängt ist und die sich in der Betriebssiellung auf der oberen Stirnfläche der eigentlichen Runge abstützt und so das Gewicht des Spriegelgestells über die Runge auf den Rungenfuß und weiterhin auf das Chassis des Fahrzeuges überträgt.
    Beim Abnehmen der Runge wird die Pendelstütze bzw. die Platte um ihren Schvvcnkbolzcn seitlich ver-
    bü schwenkt, so daß das das Spriegelgestell tragende Teil der Runge sich um einen Betrag in die eigentliche Runge einschiebt, so daß die Runge mit ihrem Rungenfuß aus ihrer unteren Steckverbindung herausgenommen werden kann.
    hr> Die Aufhängung der Pendelstütze erfolgt vorzugsweise über ein l.angloch in dem oberen verschiebliehcn Teil, welches in der Runge angeordnet ist und durch das der Sehwenkbol/.en hindurchgreift, so daß die Pendel-
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