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DE2900040C2 - Vorrichtung zum Messen der Tiefe von Laufflächenrillen in einem Luftreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Tiefe von Laufflächenrillen in einem Luftreifen

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Publication number
DE2900040C2
DE2900040C2 DE2900040A DE2900040A DE2900040C2 DE 2900040 C2 DE2900040 C2 DE 2900040C2 DE 2900040 A DE2900040 A DE 2900040A DE 2900040 A DE2900040 A DE 2900040A DE 2900040 C2 DE2900040 C2 DE 2900040C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
pneumatic tire
depth
measured
data processing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2900040A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2900040A1 (de
Inventor
Hiroshi Higashi-murayama Tokio Fukuyama
Yoshifumi Kunitachi Tokio Haraguchi
Shu Kodaira Tokio Kamiguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bridgestone Corp
Original Assignee
Bridgestone Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bridgestone Corp filed Critical Bridgestone Corp
Publication of DE2900040A1 publication Critical patent/DE2900040A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2900040C2 publication Critical patent/DE2900040C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/26Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring depth

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der Tiefe von Laufflächenrillen in einem Luftreifen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (DE-OS 22 06 743) weist mehrere, digital arbeitende Meßfühler auf, welche lediglich eine Anzeige liefern, ob die Rillentiefe einer vorgeschriebenen Tiefe entspricht oder nicht. Die wirkliche Rillentiefe kann damit nicht erfaßt werden, so daß keine Aussage über Abrieb- bzw. Verschleißverhalten eines Luftreifens erhalten wird.
Ein bekanntes Verfahren zum Messen der Rillentiefe eines Luftreifens arbeitet mit optischen Mitteln (DE-OS 18 09 459). Dabei werden die optischen Mittel in Form einer Photoelementenplatte unterhalb der Straßendekke angebracht und Reifenprofil und Kennzeichen photographisch aufgenommen. Problematisch erscheint hierbei die Vermessung von nicht geradlinig verlaufenden Rillen, wie sie bei Fahrzeugluftreifen heute üblich sind. Ferner muß ein Fahrzeug mit dem zu inspizierenden Luftreifen in eine ganz bestimmte Stellung über die Vorrichtung gefahren werden, um eine Messung zu ermöglichen.
Es ist schließlich ein Meßfühler zum analogen Messen der Rillentiefe und Umwandeln des Meßwertes in eine analoge elektrische Spannung bekannt (GB-PS 12 11575). Wenn die Rillentiefen mehrerer Rillen gemessen werden sollen, müssen die Meßwerte nacheinander genommen und registriert werden. Dies erfordert einen beträchtlichen Zeitaufwand.
Bisher wurde die Messung der Abnutzung gewöhnlich durch Überprüfen der Tiefe einer Laufflächenrille mit kleinen Nonius-Schieblehren durchgeführt. Der von den Schieblehren angezeigte Wert wurde optisch abgelesen und mit einem Schreibgerät auf einem Stück Papier aufgezeichnet. Wenn die Rillentiefe nur an einer Stelle eines Luftreifens gemessen wird, ist die Zuverlässigkeit der Messung gering, so daß gewöhnlich jede Laufflächenrille beispielsweise an zwei Stellen gemessen wird, die in Umfangsrichtung des Luftreifens mit Zwischenab-
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stand angeordnet sind. Bei einem Luftreifen mit vier Rillen ist es daher notwendig, die Rillentiefe an insgesamt acht Stellen zu messen. Hierfür ist ein beträchtlicher Zeitaufwand nötig, denn die Messung der Rillentiefe an einem Luftreifen nimmt derzeit etwa 5 Minuten in Anspruch. Für die Me«sung an einem Lastkraftwagen mit zehn Luftreifen müssen folglich 50 Minuten aufgebracht werden, und wenn die Rillentiefe an zehn Lastkraftwagen gemessen werden soll werden etwa 8 Stunden benötigt Somit ist ein großer Arbeitsaufv/and notwendig. Wenn ferner an einem solchen Lastkraftwagen der innere Luftreifen von an jeder Seite einer Hinterachse angeordneten Zwillingsreifen hinsichtlich der Laufflächenrille vermessen werden soll, muß die die Messung vornehmende Person unter das Fahrgestell des Lastkraftwagens kriechen, so daß die Messungen unter ungünstigen Arbeitsbedingungen stattfinden müssen.
Zudem wird gwöhnlich eine Meßgenauigkeit von bis zu '/ίο mm verlangt Bisher war es jedoch bei Benutzung der Schieblehren unmöglich, eine zufriedenstellende Genauigkeit zu erzielen. Insbesondere besteht die Gefahr, daß sich beim optischen Ablesen des Maßstabes der Schieblehren oder bei der Niederschrift des abgelesenen Wertes durch menschliches Versagen Fehler einschleichen. Solches menschliches Versagen ist selbst bei Fachkräften unvermeidbar, wenn sie die Tiefe von Laufflächenrillen täglich an einer großen Zahl von Luftreifen zu messen haben.
Wenn, wie oben angegeben, die Tiefe der Lauffiächenrille an mehreren Stellen jedes einzelnen Luftreifens gemessen wird, ist die bloße Aufzeichnung dieser gemessenen Werte als solche ohne rechten Nutzen. Es ist deshalb notwendig, beispielsweise einen arithmetischen Mittelwert aus den gemessenen Werten zu bilden und den Mittelwert als Restbetrag der Tiefe der Laufflächenrille anzugeben. Zu diesem Zweck muß für eine solche Berechnung nicht nur Arbeit und Zeit aufgewandt werden, sondern auch die Gefahr eines Rechenfehlers in Kauf genommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Art zu schaffen, mit welcher die wahre Tiefe der Laufflächenrillen eines Luftreifens; schnell und einfach erfaßt und daraus ein Durchschnittswert geschaffen werden kann, der ein Maß für das Abriebverhalten bzw. die Abrieblebensdauer des Luftreifens vermittelt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind gemäß der Erfindung die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich bei geringem Zeitbedarf eine exakte Messung mit einer Genauigkeit von '/io mm vornehmen, wobei Fehlerursachen aufgrund menschlichen Versagens ausgeschaltet sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung zum Messen der Tiefe einer Laufflächenrille in einem Luftreifen,
F i g. 2 ein Blockschaltbild für eine funktionsfähige Ausführungsform der Vorrichtung gemäß F i g. 1,
F i g. 3a und 3b eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer für die Durchführung der Erfindung benutzten Ausführunesform des Meßfühlers,
Fig.4 einen Teilschnitt durch einen Luftreifen zur Verdeutlichung des Meßvorganges beim ^Messen der Tiefe einer Laufflächenrille mit dem Meßfühler gemäß Fig.3aund3b, ;
Fig.5 eine Draufsicht auf einen Teil eines Papierstreifens, der mit vorgewählten und gemessenen Werten bedruckt ist,
Fig.6 und 7 Schrägansichten anderer Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Meßfühlers.
ίο In F i g. 1 ist das äußere Aussehen einer Vorrichtung zum Messen der Tiefe einer Laufflächenrille in einem Luftreifen zu erkennen. Eine solche Meßvorrichtung ist in einem als Gehäuse ausgebildeten tragbaren Koffer 10 angeordnet Der Koffer 10 hat einen Kofferboden 10.A und einen an ihm wie bei normalen Koffern über Scharniere angelenkten Kofferdeckel lOfi Der Kofferboden 1OA und der Kofferdeckel 1OS sind durch Verschlußglieder HA, HS und 12A, VZB gegeneinander verriegelbar. An einem vorderen Abschnitt des Kofferbodens 10/4 ist eine Handhabe oder Traggriff 13 angeordnet An beiden Seitenteilen des Kofferbodens 1OA ist je ein Haken 14 zum Anbringen eines nicht gezeichneten Schultertragriemens befestigt In den Innenraum des Kofferbodens 1OA sind eine Meßschaltung, eine Anzeigeeinheit, ein Drucker, Digital- oder Stellenschalter zum manuellen Vorwählen notwendiger Daten, Betätigungsknöpfe, eine Batterie bzw. ein Akkumulator für die Stromversorgung u. a. eingebaut Ferner ist im Innenraum des Kofferbodens 1OA ein Raum zur Aufnahme eines Meßfühlers, eines Fernbetätigungsschalters mit Anschlußkabel, eines Netzanschlußkabels u. dgl. ausgebildet
Ein in der unteren Zeichnungshälfte der F i g. 1 dargestellter Meßfühler 15 weist ein Bauteil auf, das eine mechanische Verstellung in ein elektrisches analoges Signal umzuwandeln vermag und beim gezeigten Beispiel von einem veränderbaren Widerstand (oder Potentiometer) gebildet ist. Einzelheiten des Meßfühlers 15 werden weiter unten beschrieben. Ein an den Meßfühler 15 angeschlossenes Anschlußkabel weist an seinem Ende einen Stecker 16 auf, der in eine Anschlußbuchse 17 einsteckbar ist.
Fig. 1 zeigt ferner einen Fernbetätigungsschalter 18, der an seinem oberen Ende mit einem Druckknopf 18a versehen ist. Ein an den Fernbetätigungsschalter 18 angeschlossenes Anschlußkabel weist an seinem Ende einen Stecker 19 auf, der in eine Anschlußbuchse 20 einsteckbar ist. In F i g. 1 ist auch ein Netzanschlußkabel dargestellt, das an einem Ende einen Netzstecker 21 und am anderen Ende einen mit einer Anschlußbuchse 23 verbindbaren Stecker 22 aufweist. Der Meßfühler 15, der Fernbetätigungsschalter 18 und das Netzanschlußkabel mit den Steckern 21 und 22 lassen sich in einem im Kofferboden 1OA ausgebildeten Raum 24 unterbringen.
Im Kofferboden 1OA ist ferner ein Gehäuse 25 für eine Batterie bzw. einen Akkumulator für die Stromversorgung ausgebildet. Außerdem hat der Kofferboden 1OA einen Hauptschalter 26, eine EIN-AUS-Anzeigelampe 27 für die Stromversorgung, eine Anzeigelampe 28 zum Anzeigen eines Ladungszustandes, eine Sicherheits-Schmelzsicherung 29, eine Anzeigeeinheit 30, einen Schalter 31 zum Ein- und Ausschalten der Anzeigeeinheit 30, einen Knopf 32 zum Korrigieren eines Meßwertes, ein beim gezeigten Beispiel als Wählschalter für vier Stellen ausgebildetes Vorwählorgan 33 zum Vorwählen der Fahrgestellnummer eines zu vermessenden Fahrzeuges, ein beim gezeigten Beispiel als Wählschalter für eine Stelle ausgebildetes Vorwähl-
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organ 34 zum Vorwählen der Reifenposition eines am Fahrzeug zu vermessenden Luftreifens, ein beim gezeigten Beispiel als Wählschalter für zwei Stellen ausgebildetes Vorwählorgan 35 zum Vorwählen der Anzahl von Meßstellen an einem Luftreifen oder der laufenden Nummer der Messung, einen Druckknopf START36, einen Druckknopf LÖSCHEND, einen Druckknopf MESSEN3S, einen Druckknopf PAPIERVORSCHUB 39 und einen Drucker 40, der die Meß- und Rechenergebnisse anzeigt bzw. ausdruckt ι ο
F i g. 2 zeigt ein Blockschaltbild für eine funktionsfähige Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die im Kofferboden 10.4 angeordneten Bauteile sind in einem von einer strichpunktierten Linie umrandeten Zeichnungsteil der Fig.2 dargestellt Ferner sind dargestellt eine Gleichrichter- und Spannungsregler-Schaltung 41, eine Batterie bzw. ein Akkumulator 42, ein Hauptstromkreis 43, ein Verstärker 44, ein Analog-Digital-Umsetzer 45 und eine Rechen- und Steuereinheit 46, die in F i g. 1 nicht gezeichnet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung wird jedes Bauteil vom Akkumulator 42 gespeist. Das heißt, wenn eine Wechselstromquelle 48 über den Netzstecker 21, den Stecker 22 und die Anschlußbuchse 23 mit der Meßvorrichtung verbunden ist, wird der Akkumulator 42 über die Gleichrichter- und Spannungsregler-Schaltung 41 auf eine vorgegebene Spannung aufgeladen. In diesem Falle schaltet sich die den Ladungszustand anzeigende Anzeigelampe 28 bei normalem Ladungszustand nicht ein, sondern warnt durch Aufleuchten im Falle eines anomalen Ladungszustandes. Wenn dann als nächstes der Hauptschalter 26 gedreht wird, um die Verbindung zwischen dem Akkumulator 42 und dem Hauptstromkreis 43 herzustellen, wird über letzteren jedem Bauteil eine vorbestimmte Spannung zugeführt. Ein solcher Einspeisungszustand wird durch das Aufleuchten der Anzeigelampe 27 für die Stromversorgung angezeigt
Fig.3a und 3b zeigen eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer Ausführungsform des Meßfühlers 15, aus "to denen dessen Aufbau ersichtlich ist Der Meßfühler 15 hat ein Gehäuse 50, an dessen Vorderseite am oberen und unteren Ende Auflageglieder 52, 52 so befestigt sind, daß sie einen Maßstab 51 im Gehäuse 50 verschieblich führen. In den Maßstab 51 ist eine Normalmarke 53 eingraviert, während in der Vorderfläche des Gehäuses 50 entlang dem Maßstab 51 eine Graduierung 54 angebracht ist Der Maßstab 51 hat ein vorderes Endstück 55, das in der Breite konisch verjüngt ist: Parallel zum Maßstab 51 ist ein stabförmiger Schieber 56 angeordnet dessen oberes Ende mit dem oberen Ende des Maßstabes 51 verbunden ist, so daß der Schieber 56 und der Maßstab 51 im Gehäuse 50 verschiebbar sind. Im Gehäuse 50 ist ein veränderbarer Widerstand angeordnet von dem ein Kontaktstück mit dem Schieber 56 verbunden ist
Fig.4 verdeutlicht eine Art des Vorgehens beim Messen der Tiefe einer Laufflächenrille 61 in einem Laufflächenabschnitt eines im Teilschnitt dargestellten Luftreifens 60 unter Benutzung des vorstehend beschriebenen Meßfühlers 15. Bei der praktischen Durchführung der Messung wird der Maßstab 51 durch das Gehäuse 50 hindurch genügend nach unten geschoben und in die Laufflächenrille 61 eingesetzt Sodann wird das Gehäuse 50 nach unten geschoben, bis die Unterseite des Auflagegliedes 52 an der Laufflächenoberfläche des Luftreifens 60 anliegt Auf diese Weise wird die Länge des Maßstabes 51 zwischen der Unterseite des Auflagegliedes 52 bis zum vorderen Endstück 55 gleich mit der Tiefe der Laufflächenrille 61, und der Schieber 56 oder das Kontaktstück des veränderbaren Widerstandes wird daher an einer Stelle angeordnet die der Tiefe der Laufflächenrille 61 entspricht. Da der veränderbare Widerstand mit der vorbestimmten Spannung aus dem Hauptstromkreis 43 gespeist wird, ist ein im Kontaktstück erzeugtes Potential ein analoger Spannungswert der die Tiefe der Laufflächenrille 61 anzeigt. Selbstverständlich kann die Tiefe der Laufflächenrille 61 unter Benutzung der Normalmarke 53 des Maßstabes 51 und der Graduierung 54 am Gehäuse 50 abgelesen werden.
F i g. 2 ist zu entnehmen, daß die analoge Spannung, die der mit dem Meßfühler 15 erfaßten Tiefe der Laufflächenrille 61 entspricht, durch den Verstärker 44 auf ein zweckdienliches Niveau verstärkt und dann dem A-D-Umsetzer 45 zugeführt wird, um sie in eine digitale Größe umzuwandeln. Diese digitale Größe kann den Meßwert für die Tiefe der Laufflächenrille 61 mit einer Genauigkeit von V10 mm angeben. Damit die tatsächliche Tiefe der Laufflächenrille 61 durch die digitale Größe korrekt angegeben wird, ist die Stellung des Knopfes 32 zum Einstellen einer Verstärkung des Verstärkers 44 veränderbar. Der A-D-Umsetzer 45 leitet die digitale Größe der Anzeigeeinheit 30 zu. Wenn zu diesem Zeitpunkt der Schalter 31 zum Einschalten der Anzeigeeinheit 30 geschlossen wird, wird in dieser die Tiefe der Laufflächenrille 61 mit beispielsweise »7,1« mm angezeigt.
Die Rechen- und Steuereinheit 46 weist einen Speicherteil 46/4 auf, der die den Meßwerten für die Tiefe der Laufflächenrille 61 entsprechenden, vom A-D-Umsetzer 45 gelieferten digitalen Informationen zu speichern vermag, ferner einen Rechnerteil 46B zum Errechnen eines arithmetischen Mittelwertes aus diesen Meßwerten, und einen Steuerteil 46C der die Operationen des Speicherteils 46Λ und des Rechnerteils 46Ä ebenso wie den Drucker 40 steuert. Numerische Werte, welche die Fahrgestellnummer eines zu vermessenden Fahrzeuges, die Position eines am Fahrzeug zu vermessenden Luftreifens und Meßstellen am Luftreifen oder die laufende Nummer der Messung angeben, werden ebenfalls dem Steuerteil 46C der Rechen- und Steuereinheit 46 über ein zugehöriges Vorwählorgan 33, 34 bzw. 35 zugeführt Die Vorwählorgane 33,34 und 35 sind beim gezeigten Beispiel als Digitalschalter bzw. Stellenwählschalter ausgebildet Zur Angabe beispielsweise der Reifenposition werden für das rechte Vorderrad, das linke Vorderrad, das rechte Hinterrad und das linke Hinterrad zuvor die Kennzeichnungen »1«, »2«, »3« und »4« festgelegt
An den Steuerteil 46Cder Rechen- und Steuereinheit 46 sind ferner verschiedene außen angeordnete Betätigungsorgane angeschlossen, nämlich der Druckknopf START36, der Druckknopf LÖSCHEN37, der Druckknopf MESSEN38 und der Druckknopf PAPIERVORSCHUB 39. Durch Niederdrücken des Druckknopfes START36 wird das Ausdrucken der Fahrgestellnummer, der Reifenpositions-Nummer und der laufenden Nummer der Messung auf einem Papierstreifen durch den Drucker 40 ausgelöst und zur gleichen Zeit die Vorrichtung in Meßbetriebsbereitschaft geschaltet Durch Niederdrücken des Druckknopfes LÖSCHEN37 wird nur ein zuletzt in den Speicherteil A6A der Rechen- und Steuereinheit 46 eingelesener Meßwert oder ein neuester Meßwert gelöscht Das Niederdrücken des Druckknopfes MES-
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SEN38 bewirkt das Einlesen des Meßwertes aus dem A-D-Umsetzer 45 in den Speicherteil 46/4 der Rechen- und Steuereinheit 46. Das Niederdrücken des Druckknopfes PAPIERVORSCHUB!* löst im Drucker 40 den Weitertransport des Papierstreifens aus.
Der Fernbetätigungsschalter 18 ist ein gewöhnlicher EIN-AUS-Schalter und hat die gleiche Funktion wie der Druckknopf MESSJEN38.
Die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen Meßvorrichtung bei der praktischen Durchführung einer Messung ist folgende: Zuerst werden der Meßfühler 15 und der Fernbetätigungsschalter 18 an die zugehörige Anschlußbuchse 17 und 20 angeschlossen. Wenn in diesem Falle der Akkumulator 42 genügend aufgeladen ist, ist das Anschließen der Anschlußbuchse 23 über das Netzanschlußkabel mit den Steckern 22 und 21 an das Stromnetz überflüssig. Sodann werden mit den Vorwählorganen 33, 34 und 35 die Fahrgestellnummer, die Reifenpositions-Nummer und die Anzahl der Messungen im voraus eingestellt.
Beim Niederdrücken des Druckknopfes START36 wird der Drucker 40 durch den Steuerteil 46C betätigt, wodurch, wie in F i g. 5 dargestellt, die Fahrgestellnummer »61-51*«, die Reifenpositions-Nummer »3« und die Zahl »04 #« für die Anzahl der Messungen auf einen Papierstreifen ausgedruckt werden.
Sodann wird in der im Zusammenhang mit Fig.4 erläuterten Weise unter Benutzung des Meßfühlers 15 die Tiefe der Laufflächenrille 61 gemessen. Durch Schließen des EIN-AUS-Schalters 31 ist der gemessene Wert an der Anzeigeeinheit 30 optisch überprüfbar. Danach wird der Druckknopf MESSEN38 oder der Druckknopf 18a des Fernbetätigungsschalters 18 niedergedrückt. Bei Benutzung des Fernbetätigungsschalters 18 befindet sich der Benutzer in einer Entfernung von der Meßvorrichtung, so daß die Tiefe der Laufflächenrille 61 an der Graduierung 54 des Meßfühlers 15 überprüft werden kann. Durch Niederdrücken des Druckknopfes 38 oder des Druckknopfes 18a wird der gemessene Wert in eine erste Speicherstelle des Speicherteils 46,4 der Rechen- und Steuereinheit 46 eingelesen und gleichzeitig durch den Drucker 40 auf den Papierstreifen ausgedruckt Der Steuerteil 46Cder Rechen- und Steuereinheit 46 weist eine Zählschaltung und eine Vergleichsschaltung auf. Nunmehr wird die laufende Nummer der Messung — »1« — von der Zählschaltung gezählt, während in der Vergleichsschaltung der gezählte Wert mit dem numerischen Wert der am Vorwählorgan 35 eingestellten Meßstellen-Anzahl verglichen wird.
Sodann wird die Tiefe der Lauffiächenriiie 6i an einer anderen Stelle desselben Luftreifens gemessen. Nach optischer Oberprüfung des so ermittelten Meßwertes wird dieser durch erneutes Niederdrücken des Druckknopfes MESSEN38 oder des Druckknopfes 18a des Fernbetätigungsschalters 18 in eine zweite Speicherstelle im Speicherteil 46Λ der Rechen- und Steuereinheit 46 übertragen, während die Zähischaltung des Steuerteils 46Cdie laufende Nummer der Messung — »2« — zählt Auch in diesem Falle wird der Meßwert durch den Drucker 40 auf den Papierstreifen ausgedruckt
Die Tiefe der Laufflächenrille 61 wird an demselben Luftreifen 60 an insgesamt vier Stellen gemessen, wobei bei jeder Messung der Druckknopf MESSEN38 oder der Fernbetätigungsschalter 18 betätigt wird. Die vier Meßwerte sind in je einer Speicherstelle des Speicherteils 46A gespeichert wenn die laufende Nummer der Messung — »4« — von der Zählschaltung gezählt wird.
Während der Durchführung der Messung läßt sich der im Speicherteil 46/4 gespeicherte Meßwert durch Niederdrücken des Druckknopfes LÖSCHEN37 löschen. In diesem Falle verringert die Zählschaltung des Steuerteils 46Cden Zählstand um 1.
Sobald die laufende Nummer der Messung mit der vorgewählten Anzahl der Messungen in der Vergleichsschaltung des Steuerteils 46Cübereinstimmt, werden die im Speicherteil 46/4 gespeicherten Meßwerte ausgelesen und dem Rechnerteil 46S der Rechen- und Steuereinheit 46 zugeführt. Aus diesen Meßwerten bildet der Rechnerteil 46ß einen arithmetischen Mittelwert, der danach vom Drucker 40 auf den Papierstreifen ausgedruckt wird.
Soll ein Mittelwert der Meßwerte gebildet werden, wenn die laufende Nummer der gerade beendeten Messung niedriger ist als die vorgewählte Anzahl der Messungen, dann wird nur der Druckknopf START36 niedergedrückt. Mit anderen Worten, wenn der Druckknopf START36 während der Durchführung der Messungen niedergedrückt wird, werden die bis zu diesem Zeitpunkt im Speicherteil 46Λ gespeicherten Meßwerte ausgelesen und dem Rechnerteil 46B übermittelt, der aus den Meßwerten einen arithmetisehen Mittelwert bildet, welcher als Ergebnis der Berechnung vom Drucker 40 auf einen Papierstreifen ausgedruckt wird.
Wenn die Messung der Tiefe der Laufflächenrille 61 an einem Luftreifen beendet ist, wird das Vorwählorgan 34 betätigt, um die Positions-Nummer des als nächster zu vermessenden Luftreifens vorzuwählen.
Sodann wird der Druckknopf START36 niedergedrückt, um die Fahrgestellnummer, die neue Reifenpositions-Nummer und die Anzahl der Messungen auf einen Papierstreifen auszudrucken.
Durch Wiederholen derselben, vorstehend beschriebenen Arbeitsfolge wird die Tiefe der Laufflächenrillen an einem Fahrzeug gemessen und das Meßergebnis vom Drucker 40 an einem Papierstreifen ausgedruckt.
Durch Niederdrücken des Druckknopfes PAPIER VORSCHUB 39 wird ein bedruckter Papierstreifen nur um eine gegebene Länge weitergeschaltet und dann abgeschnitten.
Zwar ist der Meßfühler 15 gemäß Fig.3a mit der Graduierung 54 zum optischen Ablesen der Tiefe der Laufflächenrille 61 versehen, der Meßwert wird jedoch an der Anzeigeeinheit 30 in der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung angezeigt, so daß die Graduierung 54 nicht immer notwendig ist
so F i g. 6 zeigt eine für die Durchführung der Erfindung verwendbare ändere Aüsiührüiigsiürüj des Meßfühlers, der die Graduierung 54 nicht aufweist Dieser Meßfühler hat ein zylindrisches Gehäuse 70, einen entlang einer Mittelachse des Gehäuses 70 verschiebbaren stabförmigen Schieber 71 und eine beim gezeigten Beispiel als Schraubendruckfeder ausgebildete Feder 72, die mit dem oberen Ende des Schiebers 71 verbunden ist und diesen normalerweise nach unten vorspannt. Am Schieber 71 ist ein Kontaktstück 74 für einen veränderbaren Widerstand 73 angeordnet Am unteren Ende des Gehäuses 70 sind zwei Auflagestifte 75 befestigt Beim Messen der Tiefe der Lauffiächenriiie 61 werden die Auflagestifte 75 an die Oberfläche der Lauffläche des Luftreifens angelegt
F i g. 7 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des Meßfühlers gemäß F i g. 6, bei der in das den Meßfühler gemäß F i g. 6 bildende Gehäuse 70 ein Druckknopf 76 als Fernbetätigungsschalter eingebaut ist Zusätzlich zu
diesem Druckknopf 76 können in das Gehäuse 70 Schalter für die Druckknöpfe 36, 37 und 39 integriert werden. Die Fernbetätigung unter Benutzung des Meßfühlers gemäß F i g. 7 ist von besonderem Vorteil, wenn vermieden werden soll, daß sich der Benutzer unter dem Fahrgestell eines großen Lastkraftwagens o. dgl. ständig hin- und herbewegen muß.
Die als Digital- oder Stellenwählschalter ausgebildeten Vorwählorgane 33, 34 und 35 zum Vorwählen der Fahrgestellnummer, der Reifenpositions-Nummer und in der Anzahl der Messungen sind zwar bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen vorgesehen, sie werden jedoch nicht immer benötigt. Ferner kann ein weiterer Schalter vorhanden sein, mit dem sich die Reifenpositions-Nummer sequentiell ändern läßt, ohne daß sie vorgewählt werden muß. Im letzteren Falle ist es erforderlich, daß die am Fahrzeug montierten Luftreifen in einer im voraus festgelegten Reihenfolge gemessen werden. Wenn ein solcher zusätzlicher Schalter als Fernbetätigungsschalter ausgebildet ist, läßt sich die Tiefe der Laufflächenrille an einem vom Hauptteil der Meßvorrichtung entfernten Ort messen, so daß sich eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Durchführung der Messungen ergibt.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsfor- 2i men ist der veränderbare Widerstand im Meßfühler angeordnet, jedoch sind andere Vorrichtungen zum Umwandeln einer mechanischen Verstellung in eine elektrische analoge Größe verwendbar, z. B. ein Differentialtransformator, ein magnetischer Maßstab u. dgl.
Ferner wird zum optischen Ablesen des Meßwertes die Anzeigeeinheit 30 verwendet, die jedoch bei Bedarf weggelassen werden kanr..
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wird der arithmetische Mittelwert für die Tiefe der Laufflächenrille mit Bezug auf das Fahrzeug gebildet, es können jedoch auch andere Werte errechnet werden. Insbesondere kann die Rechen- und Steuereinheit 46 so ausgebildet sein, daß sich mit ihr die Meßwertverteilung, die Streuung, der arithmetische Mittelwert u. a. für die Tiefe der Laufflächen rillen in bezug auf eine große Anzahl von abgenutzten Luftreifen berechnen lassen. Durch Vorwählen einer Laufflächenrillentiefe in einem neuen Luftreifen und einer Laufstrecke als externe Eingänge lassen sich außerdem eine Laufstrecke, bei der für die Laufflächenrillentiefe ein Sicherheitsbercich eingehalten ist, und eine Laufstrecke bis zum Luftreifenwechsel berechnen. Eine solche Berechnung ist für Benutzer von Personenkraftwagen von großem Vorteil.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

29 OO Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Messen der Tiefe von Lauffiächenrillen in einem Luftreifen mit einem Meßfühler (15) zum Erfassen der Rillentiefe in einem Laufflächenabschnitt des Luftreifens, einer Datenverarbeitungsschaltung zum Errechnen eines Gesamtergebnisses für die gemessene Rillentiefe und einer Anzeigevorrichtung zum Anzeigen dieses Gesamtergebnisses, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein einziger Meßfühler (15) vorgesehen ist, daß dieser Meßfühler (15) analog arbeitet, daß ein Analog-Digital-Umsetzer (45) zum Umwandeln der vom Meßfühler (15) gelieferten analogen Größe in eine digitale Größe vorgesehen ist, und daß die Datenverarbeitungsvorrichtung (46) eisen Speicher (46A) zum Speichern einer Vielzahl der genannten digitalen Größen aufweist und eine vorgegebene Rechenoperation mit den gespeicherten digitalen Größen nach einem von außen gegebenen Befehl ausführt, und daß Vorwählorgane (33, 34, 35) zum Vorgeben der Fahrgestellnummer des mit den zu vermessenden Luftreifen (60) versehenen Fahrzeuges, der Positionsnummer für die Position eines zu vermessenden Luftreifens am Fahrzeug und der Anzahl der am Luftreifen (60) vorzunehmenden Messungen sowie ein Drucker (40) zum Ausdrucken des in der Rechen- und Steuereinheit (46) errechneten Ergebnisses vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßfühler (15) ein Gehäuse (50), das an seiner Unterseite mit einem Auflageglied (52) versehen ist, einen in der Vorderfläche des Gehäuses (50) verschiebbar angeordneten Maßstab (51), einen stabförmigen Schieber (56), der parallel zum Maßstab (51) zusammen mit diesem verschiebbar ist, und einen veränderbaren Widerstand mit einem mit dem Schieber (56) verbundenen Kontaktstück aufweist. -to
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßfühler ein Gehäuse (70), das an seiner Unterseite mit einem Auflagestift (75) versehen ist, einen im Gehäuse (70) verschieblich angeordneten stabförmigen Schieber (71), eine Feder (72), die den Schieber (71) normalerweise nach unten vorspannt, und einen veränderbaren Widerstand (73) mit einem mit dem Schieber (71) verbundenen Kontaktstück (74) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Meßfühler (15) erfaßter und vom Analog-Digital-Umsetzer (45) gewandelter Meßwert von der Anzeigevorrichtung (30) als Tiefe der Laufflächenrille (61) anzeigbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Analog-Digital-Umsetzer (45) und der Datenverarbeitungsschaltung (46) ein manuell betätigbarer Schalter Zwischengeschäft ist, mit dem sich der vom Meßfühler (15) erfaßte Meßwert nach optischer Überprüfung an die Datenverarbeitungsschaltung (46) weiterleiten und in deren Speicher (46A) eingeben läßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der manuell betätigbare Schalter ein Fernbetätigungsschalter (18) ist,
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fernbetätigungsschalter (Druck
knopf 76) in den Meßfühler eingebaut ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Vorwählorgan (34) die Position eines zu vermessenden Luftreifens (60) aus mehreren am Fahrzeug montierten Luftreifen im voraus einstellbar ist, und daß der mit dem Vorwählorgan (34) vorgewählte Wert sequentiell mit einem Fembetätigungsschalter änderbar ist
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Vorwählorgan (35) die Anzahl der Messungen je einzelnem Luftreifen (60) im voraus ein-tellbar ist und daß die Datenverarbeitungsschaltung (46) eine vorgegebene Rechenoperation automatisch nur ausführen kann, nachdem die vorgewählte Anzahl von Messungen ausgeführt worden ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß die Datenverarbeitungsschaltung (46) ein Betätigungsorgan (Druckknopf 36) aufweist mit dem sich eine vorgegebene Rechenoperation auslösen läßt, nachdem die Messung mit einer niedrigeren laufenden Nummer als der vorgewählten Anzahl von Messungen vorgenommen worden ist.
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