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DE29921565U1 - Geschirrspülmaschine mit einem Sprüharm - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit einem Sprüharm

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DE29921565U1
DE29921565U1 DE29921565U DE29921565U DE29921565U1 DE 29921565 U1 DE29921565 U1 DE 29921565U1 DE 29921565 U DE29921565 U DE 29921565U DE 29921565 U DE29921565 U DE 29921565U DE 29921565 U1 DE29921565 U1 DE 29921565U1
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DE
Germany
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spray
spray arm
nozzle
arm
dishwasher according
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DE29921565U
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AEG Hausgeraete GmbH
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AEG Hausgeraete GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4278Nozzles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/22Rotary spraying devices
    • A47L15/23Rotary spraying devices moved by means of the sprays

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

• 03.12.1999
AEG Hausgeräte GmbH D-90429 Nürnberg
Geschirrspülmaschine mit einem Sprüharm Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einem Sprüharm gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Geschirrspülmaschine ist beispielsweise aus der DE 37 02 828 Cl bekannt. Dieses Gerät umfaßt einen Spülbehälter mit darin einschiebbar und ausziehbar angeordneten Geschirrkörben, in denen Spülgut zum Zwecke der Reinigung einsetzbar ist. Weiterhin sind zwei rohrförmige zweiflügliche Sprüharme offenbart, die unterhalb der Geschirrkörbe rotierbar gelagert sind. Im Bereich ihrer Lagerung werden die Sprüharme mit Spülflüssigkeit versorgt. Die zuströmende Spülflüssigkeit verteilt sich jeweils in die beiden Flügel und wird dort mehreren Sprühdüsen zugeführt, die auf den Sprüharmflügeln angeordnet sind. Sie verläßt die Flügel durch diese Sprühdüsen und wird dabei auf das Spülgut in den Geschirrkörben gesprüht.
Bei dieser vorbekannten Geschirrspülmaschine wird die Spülflüssigkeit in der Sprühdüse gebündelt und als Vollstrahl dem Spülgut in konzentrierter Form zugeführt. Auf diese Weise wird durch einen solchen Sprühstahl während der Rotation des Sprüharmes jedoch nur eine schmale kreisringför-■ mige Fläche besprüht. Damit die gesamte Unterseite eines Geschirrkorbes besprüht werden kann, muß demzufolge eine große Anzahl von Sprühdüsen auf der Oberseite des diesem Geschirrkorb zugeordneten Sprüharmes angeordnet sein. Bei
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einer solchen großen Anzahl von Sprühdüsen ist es aber erforderlich, daß eine große Menge Spülflüssigkeit innerhalb des Spülbehälters umgewälzt wird. Um eine solch große Fördermenge zu bewegen, ist eine besonders hohe Pumpleistung vonnöten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 anzugeben, bei der ein Besprühen einer nahezu vollständigen Geschirrkorbunterseite durch einen Sprüharm mit Sprühdüsen bei einer besonders geringen umgewälzten Spülflüssigkeitsmenge ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird bei einer solchen Geschirrspülmaschine erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sprühdüse auf einer vom Sprüharm umfaßten kuppeiförmigen Erhebung angeordnet ist und daß die Sprühdüse längsschlitzförmig ist oder eine elliptische Öffnung aufweist und sich von der Sprüharminnenseite zur Sprüharmaußenseite hin erweitert. Auf diese Weise entsteht als Sprühstrahl ein Fächerfilmstrahl mit einer hohen Austrittsgeschwindigkeit bei einer geringen Masse. Durch diese besonders geringe Masse des·Sprühstrahles ergibt sich aber auch eine sehr geringe Menge an umgewälzter Spülflüssigkeit. Es werden auch gegenüber der vorbekannten Geschirrspülmaschine weniger Sprühdüsen pro Sprüharm benötigt, da die von einer erfindungsgemäßen Sprühdüse besprühte Zone ein Kreisring mit einer vergleichsweise besonders breiten Kreisringfläche ist.
Die Sprühdüse kann an der höchsten Stelle der kuppeiförmigen Erhebung angeordnet sein und einen senkrecht nach oben gerichteten Sprühstrahl ermöglichen. Ein solcher Strahl
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trifft direkt auf die Spülgutteile auf und hat somit eine besonders hohe Reinigungswirkung. Der Sprüharm kann aber auch eine Sprühdüse umfassen, die an einer Kuppelseite angeordnet ist und einen gegenüber einer vertikalen Achse geneigten Sprühstrahl ermöglicht. Ein solcher Sprühstrahl kann dann zusätzlich zu seiner Aufgabe der Spülgutreinigung auch noch die Aufgabe des Antriebs des Sprüharmes haben. Der Neigungswinkel des Sprühstrahles liegt dabei vorzugsweise zwischen 0° und 45° gegenüber einer horizontalen Achse.
Die Sprühdüsenschlitze oder -ellipsen sind vorzugsweise parallel zur Sprüharmlängsachse ausgerichtet. Dann ist die besprühte Fläche an der Geschirrkorbunterseite im Vergleich zu einer anderen Ausrichtung am größten. Prinzipiell ist aber eine beliebige Ausrichtung zwischen 0° und 180° zur Sprüharmlängsachse hin möglich. Eine solche geneigte Ausrichtung hat die Auswirkung, daß zwar die besprühte Fl-äche kleiner ist, die Menge der dieser Fläche zugeführten Spülflüssigkeit ist aber.unverändert hoch, so daß diese besprühte Fläche insgesamt eine erhöhte Reinigung erfährt. Eine solche Schrägstellung der Sprühdüsenachse ist insbesondere bei Sprühdüsen an den Enden der Sprüharmflügeln von Vorteil, da bei diesen Düsen ein geringerer Sprühdruck vorliegt als bei in der Nähe der Sprüharmdrehachse angeordneten Düsen.
Bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist die Sprühdüse eine Form eines Kegelstumpfes mit elliptischer . Grundfläche auf. Dies bedeutet, daß die Düse sich von der Sprüharminnenseite zur -außenseite hin erweitert. Auf diese Weise wird der Sprühstrahl, aufgefächert, so daß ein
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sogenannter Fächerfilmstrahl entsteht. Die Konzentration der Spülflüssigkeit im kuppei-förmigen Innenbereich des Sprüharms auf den im Vergleich zum Austrittsquerschnitt geringen Düseneintrittsquerschnitt und das anschließende Auffächern des Sprühstrahls im Verlauf der Düse bewirkt in besonderer Weise den Sprühstrahl von hoher Geschwindigkeit und geringer Masse. Sprühdüsen mit einer Kegelstumpfform bei der der Spitzenwinkel des Kegelstumpfes im Bereich von 45° bis 90° liegt, haben sich dabei als besonders geeignet erwiesen.
Wird die Sprühdüse bei einem Sprüharm aus Kunststoff eingesetzt, so ist es aus Kostengründen von Vorteil, den Sprüharm und die Sprühdüse einstückig herzustellen, wobei als Herstellverfahren Blas- oder Spritzgußverfahren zum Einsatz kommen kann. Wird die Düse bei einem Sprüharm aus einem Blech verwendet, so kann sie aus Kunststoff hergestellt sein und als Einpreßteil im Sprüharm eingesetzt werden.
Die Erfindung wird im Folgenden Anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines Sprüharmes einer Haushalts-Geschirrspülmaschine in der Seitenansicht;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Sprüharm gemäß Fig. 1 mit verschiedenartig ausgerichteten Sprühdüsen;
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Fig. 3a,
Fig. 3b Querschnittsdarstellungen einer Sprühdüse des Sprüharmes gemäß Fig. 1 in verschiedenen Querschnittsebenen; '
Fig. 4 die Draufsicht auf die Sprühdüse gemäß Fig. 3a, 3b;
Fig. 5 eine zu Fig. 3a alternative Ausführung der Sprühdüse; und
Fig. 6a,
Fig. 6b je einen Querschnitt durch den Sprüharm gemäß Fig. 1 mit Sprühdüsen gemäß Fig. 3 bzw. 5.
Ein Sprühärm 1 einer nicht dargestellten Haushalts-Geschirrspülmaschine weist Sprühdüsen 3,3' zum Reinigen von Spülgutteilen durch Besprühen auf. Diese Sprühdüsen 3,3' sind auf der Oberseite des Sprüharmes 1 angeordnet und umfassen jeweils eine kuppeiförmige Erhebung 4, auf der eine Austrittsöffnung 7 angeordnet ist. In überwiegender Anzahl sind die Sprühdüsen 3,3' derart ausgerichtet, daß sie einen Sprühstrahl 5 ermöglichen, der senkrecht nach oben gerichtet ist (Sprühdüse 3). Es sind jedoch, wie in Fig. 2 angedeutet, auch Sprühdüsen 3' an die Enden des Sprüharmes 1 gesetzt, die eine Austrittsöffnung 7 mit einer um 45° zur horizontalen Achse geneigten Ausrichtung haben.
Diese Sprühdüsen 3' erzeugen einen Sprühstrahl 9 mit einer horizontalen und einer vertikalen Komponente, wobei die ho-
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rizontale Komponente dem Antrieb des ohne einen Zwangsantrieb ausgelegten Sprüharmes 1 dient.
Die Sprühdüsendurchtrittsöffnungen sind in elliptischer Ausgestaltung und erweitern sich mit einem Öffnungswinkel*^ konisch von ihrem Eintrittsbereich 11 zu ihrem Austrittsbereich 13 hin. Es ergibt sich somit eine Durchtrittsöffnung nach Art eines Kegelstumpfes mit elliptischen Grund- und Deckflächen. Der Öffnungswinkel bi, ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit 45° gewählt. Die diese Sprühdüse 3 als Sprühstrahl verlassende Spülflüssigkeit wird auch um annähernd diesen Winkel aufgefächert, so daß sich ein sogenannter Fächerfilmstrahl ergibt. Dieser Fächerfilmstrahl ist vom Öffnungswinkel OC. unmittelbar abhängig und wird somit mit abnehmendem Öffnungswinkel ^dünner.
Wie in Fig. 2 angedeutet, sind für ein besonders gutes Reinigungsergebnis die einzelnen Sprühdüsen 3,3' in unterschiedlichen Winkeln zur Sprüharmlängsachse 15 ausgerichtet . Während sich bei der Ausgestaltung der Sprühdüsen 3 gemäß Fig. 1 die Sprühstrahlen 5 gegenseitig überlappen, · ist die Anordnung gemäß Fig. 2 so gewählt, daß die besprühte Geschirrkorbunterseite homogen besprüht wird. Da die der Sprüharmdrehachse 17 nächstliegende Düse 3 den von den vier gezeigten Düsen 3,3' geringsten Leitungsdruckverlust und und damit auch einen Sprühstrahl 5 mit dem größten Sprühdruck aufweist, wurde eine zur Sprüharmlängsachse 15 parallele Anordnung gewählt.
Weiter außen liegende Düsen 3 sind gegenüber der Sprüharmlängsachse 15 gedreht und besprühen eine kleinere Kreisringfläche als die innenliegende Düse 3. Die am Ende des
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Sprüharmes 1 liegende Düse 31 weist einen um 45° geneigten Wasserstrahl 9 auf und dient auf diese Weise zusätzlich als Antriebsdüse für die Sprüharmrotation.

Claims (9)

1. Geschirrspülmaschine mit einem Sprüharm (1) zum Besprühen von Spülgutteilen mit einer Spülflüssigkeit, wobei der Sprüharm (1) wenigstens eine Sprühdüse (3, 3') aufweist, aus der die Spülflüssigkeit austritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') auf einer vom Sprüharm (1) umfaßten kuppelförmigen Erhebung (5) angeordnet ist und daß die Sprühdüse (3, 3') längsschlitzförmig ist oder eine elliptische Öffnung aufweist und sich von der Sprüharminnenseite (11) zur Sprüharmaußenseite (13) hin erweitert.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') an der höchsten Stelle der kuppelförmigen Erhebung (5) angeordnet ist und einen senkrecht nach oben gerichteten Sprühstrahl (9) ermöglicht.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') an einer Kuppelseite angeordnet ist und einen gegenüber einer horizontalen Achse geneigten Sprühstrahl (9) ermöglicht.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühstrahl (9) mit der horizontalen Achse einen Winkel zwischen 45° und 90° einschließt.
5. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') mit der Sprüharmlängsachse 15 einen Winkel zwischen 0° und 180° einschließt.
6. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') eine Form eines Kegelstumpfes mit elliptischen Grund- und Deckflächen aufweist.
7. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenwinkel des Kegelstumpfes im Bereich von 45° bis 90° liegt.
8. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') mit dem als Kunststoffteil ausgebildeten Sprüharm (1) einstückig hergestellt ist.
9. Geschirrspülmaschine nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüse (3, 3') als Einpreßdüse ausgestaltet ist, die in einen Durchbruch am Sprüharmkörper einsetzbar ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010517

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030127

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060119

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080123

R071 Expiry of right