DE29921501U1 - Hydraulikpumpe - Google Patents
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Description
Samjoo Machiery Co. Ltd.
Sangbuk-myeon
Ulju-kun
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Sangbuk-myeon
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Korea (KR)
YOUl07
Hydraulikpumpe
Die Erfindung betrifft eine Hydraulikpumpe, insbesondere eine Hydraulikpumpe, die die Funktion des Haltens eines Gleitstückes mit nur einem Gleitstückhaltemittel in einer geeigneten Art und Weise erfüllt.
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Wenn eine Hydraulikpumpe zum Hochdruckpumpen eingesetzt wird, ist sie im allgemeinen mit einer Taumelscheibe mit einer geneigten Seite und einer Mehrzahl von Kolben, die jeder ein Gleitstück aufweisen, ausgestattet. Um eine Hochdruckpumpoperation einer solchen Taumelscheibenhydraulikpumpe in angemessener Art und Weise auszuführen, muß das Gleitstück des Kolbens eng in Kontakt mit der geneigten Seite der Taumelscheiben stehen. Üblicherweise wird ein Gleitstückhaltermechanismus für diesen Zweck eingesetzt.
Die Figur 7 zeigt eine Querschnittsansicht einer Taumelscheibenhydraulikpumpe. Die Hydraulikpumpe umfaßt ein Gehäuse 58 mit einer Mehrzahl von Fluidkanälen 52, 54 und eine zylinderformige Ausnehmung 56 mit einer Wellenlagerbohrung und einer Welle, die in die Wellenlagerbohrung 57 der Ausnehmung 56 dergestalt eingeführt ist, daß sie gedreht werden kann. Ein Zylinderblock 60 ist in der Ausnehmung 56 des Gehäuse dergestalt angeordnet, daß er bei einem Aufbringen eines Drehmomentes auf die Welle 50 gedreht werden kann. Der Zylinderblock 60 weist eine Mehrzahl von Zylindern 62 auf, jeder mit einer Durchgangsöffnung 76 für den Durchgang eines Fluides zwischen dem Zylinder 62 und jedem der Fluidkanäle 52, 54. Ein Kolben 64 ist dergestalt in den Zylinder 62 eingeführt, daß er eine Hub- und Senkbewegung ausführen kann. Eine Taumelscheibe 68 ist mit dem Gehäuse 58 dergestalt verbunden, daß es einen offenen Abschnitt der Ausnehmung 56 abdeckt. Die Taumelscheibe 68 weist einen vorstehenden Bereich 65 mit einer Oberseite 66 auf, die in einem festgelegten Winkel geneigt ist.
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Ein Gleitstück 72 ist mit dem Kolben 64 über ein Verbindungsmittel 74 verbunden und bewegt sich entlang der geneigten Seite 66 der Taumelscheibe 68 während der Drehung des Zylinderblockes 60. Das Verbindungsmittel 74 ist als ein Kugelgelenk ausgebildet, so daß das Gleitstück 72 sich frei entlang der geneigten Seite der Taumelscheibe 68 bewegen kann.
Ein Gleitstückhalter 78 ist um das Gleitstück 72 angeordnet, um dieses auf der Taumelscheibe 68 zu halten. Ein Manschettenpaar 8 0 ist innerhalb des Zylinderblockes 60 in einem festgelegten Abstand angeordnet, und ein elastisches Element 82 ist zwischen den Manschetten 80 gespannt. Um den Gleitstückhalter 78 gegen das Gleitstück 72 zu drücken, ist ein tonnenförmiges Bauteil 86 zwischen der Welle 50 und dem Gleitstückhalter 78 angeordnet, und ein Stift 84 ist seinerseits zwischen dem tonnenförmigen Bauteil 86 und der Manschette 80, die dem tonnenförmigen Bauteil 86 am nächsten 1iegt, angeordnet.
In der obengenannten Hydraulikpumpe nimmt der Stift 84 die elastische Kraft des elastischen Elements 82 auf und leitet diese zu dem tonnenförmigen Bauteil 86 weiter. Das tonnenförmige Bauteil 86 seinerseits drückt den Gleitstückhalter 78 gegen die geneigte Seite 66 der Taumelscheibe 68. Auf diese Weise liegt das Gleitstück 72 eng an der geneigten Seite 66 der Taumelscheibe 68 und bewegt sich entlang der geneigten Seite 66 während der Drehung des Zylinderblockes 60. Gleichzeitig bewegt sich der Kolben 64 hin und her in dem Zylinder 62 des Zylinderblockes 60.
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In der Arbeitsphase, wenn sich das Gleitstück 72 entlang der geneigten Seite 66 nach unten bewegt, wird das Fluid in den Zylinder 62 durch den Fluideinlaßkanal 52 über die Einlaßöffnung 76 eingeführt. Im Gegensatz dazu wird das in dem Zylinder 62 eingeführte Fluid durch den Fluidauslaßkanal 54 durch die Durchgangsöffnung 76 gefördert, wenn das Gleitstück 72 auf der geneigten Seite 66 nach oben bewegt wird. In dieser Art und Weise kann der gewünschte hydraulische Druck in der Hydraulikpumpe bereitgestellt werden.
Jedoch verursachen in dem vorgenannten Gleitstückhaltermechanismus die Vielzahl der Gleitstückhalterkomponenten wie die Manschette 80, das elastische Element 82, der Stift 84, das tonnenförmige Bauteil 86 und der Gleitstückhalter 78 einen komplizierten Aufbau, eine verzögerte Herstellungsdauer und erhöhte Herstellungskosten, was in einer schlechten Produktivität resultiert. Einige der Gleitstückhalterkomponenten scheinen zudem nicht unerläßlich zum Halten der Gleitstücke zu sein.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hydraulikpumpe bereitzustellen, die effektiv die Funktion des Haltens eines Gleitstückes mit nur einem Gleitstückhaltermittel erfüllt.
Diese und weitere Aufgaben werden durch eine Hydraulikpumpe mit einem elastischen Gleitstückhalter erreicht. Die Hydraulikpumpe umfaßt ein Gehäuse mit einer Mehrzahl von Fluidkanälen und einer zylinderförmigen Ausnehmung mit einer Wellenlagerbohrung. Eine Welle ist in die Wellenlager-
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bohrung der Ausnehmung dergestalt eingeführt, daß die Welle drehbar gelagert ist. Ein Zylinderblock mit einer Mehrzahl von Zylindern ist in der Ausnehmung des Gehäuses dergestalt angeordnet, daß der Zylinderblock auf Grund eines auf die Welle aufgebrachten Drehmomentes drehbar ist. Der Zylinderblock weist einen tonnenförmigen Bodenbereich auf, der die Welle umgibt. Ein Kolben ist in jedem der Zylinder dergestalt eingeführt, daß der Kolben hin und her geht. Eine Taumelscheibe ist mit dem Gehäuse dergestalt verbunden, daß die Taumelscheibe einen offenen Teil der Ausnehmung abdeckt. Die Taumelscheibe weist eine geneigte Seite auf, die auf den Zylinderblock gerichtet ist. Ein Gleitstück weist eine Oberseite, eine Unterseite und einen abgesetzten Mittelteil auf. Die Oberseite des Gleitstückes ist mit dem Kolben über ein Verbindungsteil verbunden. Die Unterseite des Gleitstückes berührt die geneigte Seite der Taumelscheibe. Der elastische Gleitstückhalter wird zwischen dem tonnenförmigen Bodenbereich des Zylinderblockes und dem abgesetzten Mittelbereich des Gleitstückes gehalten, um das Gleitstück gegen die geneigte Seite der Taumelscheibe zu drücken.
Der elastische Gleitstückhalter weist eine Basis mit einer Zentrieröffnung und einer gerundeten inneren Kante auf, die die Zentrieröffnung definiert. Der tonnenförmige Bodenbereich des Zylinderblockes, der die Welle umgibt, ist teilweise in die Zentrieröffnung der Basis eingeführt. Die gerundete innere Kante der Basis berührt den tonnenförmigen Bodenbereich des Zylinderblockes. Eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen sind von der Basis abgezweigt, und zwar jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet. Jedes Gleitstückhalterteil weist obere und untere,
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flache, parallel zueinander angeordnete Abschnitte und einen gebogenen Abschnitt auf, der die oberen und unteren flachen Abschnitte miteinander verbindet. Der obere flache Abschnitt des Gleitstückhalterteils erstreckt sich von dem gebogenen Abschnitt bis zur Basis. Die oberen und unteren flachen Abschnitte des Gleitstückhalterteils weisen Öffnungen nebeneinander mit einer gemeinsamen, zentralen Achse auf. Das Gleitstückhalterteil wird auf den abgesetzten Mittelteil des Gleitstückes durch die Öffnungen in den oberen und unteren flachen Abschnitten aufgesetzt.
Ein umfassenderes Verständnis wird erreicht und viele der damit verbundenen Vorteile und die Erfindung werden besser anhand der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verstanden werden, in denen die gleichen Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Bauteile bezeichnen. Es zeigen:
Figur 1 ist eine Querschnittsansicht einer Hydraulikpumpe mit einem elastischen Gleitstückhalter gemäß einer ersten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 2a ist eine perspektivische Draufsicht auf einen elastischen Gleitstückhalter gemäß der Figur 1;
Figur 2b zeigt eine perspektivische Druntersicht des elastischen Gleitstückhalters gemäß Figur 1;
Figur 2c ist eine Draufsicht auf den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 1;
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Figur 2d ist eine Frontalansicht auf den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 1;
Figur 3a ist eine perspektivische Ansicht eines elastischen Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß einer zweiten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 3b ist eine Frontalansicht des elastischen Gleitstückhalters gemäß Figur 3a;
Figur 3c ist eine Draufsicht auf den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 3a;
Figur 4a ist eine perspektivische Ansicht eines elastischen Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß einer dritten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung;
Figur 4b ist eine Frontalansicht auf den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 4a;
Figur 4c ist eine Draufsicht auf den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 4a;
Figur 5a ist eine perspektivische Ansicht eines elastischen Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß einer vierten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung ;
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Figur 5b ist eine Frontalansicht des elastischen Gleitstückhalters gemäß Figur 5a;
Figur 6 ist eine Frontalansicht eines elastischen
Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß einer
fünften bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung; sowie
Figur 7 ist eine Querschnittsansicht einer Hydraulikpumpe gemäß des Standes der Technik.
Bevorzugte Ausgestaltungsformen dieser Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Figuren erläutert.
Die Figur 1 ist eine Querschnittsansicht einer Hydraulikpumpe mit einem elastischen Gleitstückhalter gemäß einer ersten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung und die Figuren 2a-2c zeigen Ansichten, die den elastischen Gleitstückhalter gemäß Figur 1 präziser darstellen.
Wie in Figur 1 gezeigt, umfaßt die Hydraulikpumpe ein Gehäuse 12 mit einer Mehrzahl von Fluidkanälen 8 und 10 und eine zylinderförmige Ausnehmung 6 mit einer Wellenlagerbohrung 4 und einer Welle 2, die in die Wellenlagerbohrung 4 der Ausnehmung 6 dergestalt eingeführt ist, daß diese drehbar ist. Ein Zylinderblock 14 ist in der Ausnehmung 6 des Gehäuses 12 dergestalt angeordnet, daß er bei Aufbringen eines Drehmomentes auf die Welle 2 gedreht werden kann.
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Der Zylinderblock 14 weist eine Mehrzahl von Zylindern 16 auf, jeder mit einer Durchgangsöffnung 18 für den Durchgang eines Fluides zwischen dem Zylinder 16 und jedem der Fluidkanäle 8, 10. Ein tonnenförmiger Bereich des Zylinderblockes 14 steht an dessen Bodenseite hervor und umgibt die Welle 2. Der tonnenförmige Bereich weist eine gerundete Seite auf, die einem Gleitstück 24 gegenüberliegt und wird nachfolgend der Einfachheit halber als Tonne 20 bezeichnet. Die Tonne 20 nimmt die gleiche Funktion des tonnenförmigen Bauteils in einer herkömmlichen Hydraulikpumpe wahr. Ein Kolben 33 ist in jeden der Zylinder dergestalt eingeführt, daß er hin und her gehen kann.
Eine Taumelscheibe 2 6 ist dergestalt mit dem Gehäuse 12 verbunden, daß sie einen offenen Abschnitt der Ausnehmung 6 bedeckt. Die Taumelscheibe 2 6 hat eine Oberseite 28, die auf den Zylinderblock 14 ausgerichtet ist und die in einem festgelegten Winkel geneigt ist.
Das obenbezeichnete Gleitstück 24 ist mit dem Kolben 32 über ein Verbindungsteil 3 0 dergestalt verbunden, daß es entlang der geneigten Seite 28 der Taumelscheibe während der Drehung des Zylinderblockes 14 bewegt werden kann. Das Verbindungsteil 3 0 weist ein Kugelgelenk zum Sicherstellen einer weichen Bewegung des Gleitstückes 24 entlang der geneigten Seite 28 auf.
Das Gleitstück 24 hat einen abgesetzten Mittelbereich 34 und ein elastischer Gleitstückhalter 36 wird zwischen dem abgesetzten Mittelbereich 34 des Gleitstückes 24 und der Tonne 2 0 des Zylinderblockes 14 gehalten.
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Wie in den Figuren 2a-2d gezeigt ist, weist der elastische Gleitstückhalter 3 6 eine Basis 43 mit einer Zentrieröffnung 38 auf, in die die Tonne 20 des Zylinderblockes 14, die die Welle umgibt, teilweise eingeführt wird, sowie eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen 41, die von der Basis 43 abzweigen, wobei jeder voneinander in einem festgelegten Abstand zueinander beabstandet ist.
Die Basis 43 weist eine gerundete innere Kante 37 auf, die die Zentrieröffnung 3 8 definiert, und die gerundete innere Kante 37 der Basis 43 berührt die Tonne 20 des Zylinderblockes 14 .
Jedes der Gleitstückhalterteile 41 weist obere und untere flache Abschnitte 39 und 4 0 auf, die parallel zueinander angeordnet sind, sowie einen gebogenen Abschnitt 44, der die oberen und unteren flachen Abschnitte 39 und 40 miteinander verbindet. Der obere flache Abschnitt 39 des Gleitstückhalterteiles 41 erstreckt sich von der Basis 43 zu dem gebogenen Abschnitt 44 und der untere flache Abschnitt 4 0 des Gleitstückhalterteiles 41 erstreckt sich von dem gebogenen Abschnitt 44 in Richtung der Basis 43.
Die oberen und unteren flachen Abschnitte 3 9 und 40 des Gleitstückhalterteiles 41 sind mit nebeneinander angeordneten Öffnungen 42 ausgestattet, die eine gemeinsame zentrale Achse haben, und das Gleitstückhalterteil 41 ist auf dem abgesetzten Mittelbereich 34 des Gleitstückes 24 durch die Öffnungen 42 der oberen und unteren flachen Abschnitte 39 und 4 0 aufgesetzt.
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Die elastische Kraft des elastischen Gleitstückhalters 36, die zwischen dem Gleitstück 24 und der Tonne 20 ausgeübt wird, ermöglicht es, daß das Gleitstück 24 eng an der geneigten Seite 2 8 der Taumelscheibe 24 anliegt und entlang der geneigten Seite 28 während der Drehung des Zylinderblockes 14 in einer gleichbleibenden Art und Weise bewegt wird.
Im Betrieb, wenn die Welle 2 das aufgebrachte Drehmoment auf den Zylinderblock 14 überträgt, bewegt sich das Gleitstück 24, das mit dem Kolben 32 über das Verbindungsteil 30 verbunden ist, entlang der geneigten Seite 28 der Taumelscheibe 26 dergestalt, daß der Kolben 32 in dem Zylinder 16 des Zylinderblockes 14 hin und her geht. Für den Fall, daß sich das Gleitstück 24 auf der geneigten Seite 28 nach unten bewegt, wird ein Fluid in den Zylinder 16 durch einen Fluideinlaßkanal über die Durchgangsöffnung 18 in den Zylinder 16 hineingefördert. Im Gegensatz dazu wird das in den Zylinder 16 eingeführte Fluid durch den Fluidauslaßkanal 10 durch die Durchgangsöffnung 18 hinausgefördert, wenn das Gleitstück 24 aufwärts auf der geneigten Seite 2 8 bewegt wird.
In den folgenden bevorzugten Ausgestaltungsformen sind die allgemeinen Komponenten der Hydraulikpumpe gleich zu denen in der ersten bevorzugten Ausgestaltungsform, mit der Ausnahme, daß der elastische Gleitstückhalter eine verschiedene Gestaltung aufweist. Die Figuren 3a-3c sind Darstellungen eines elastischen Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß zwei bevorzugten Ausgestaltungsformen der vorliegenden Erfindung.
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Wie in den Figuren 3a bis 3c gezeigt ist, weist der elastische Gleitstückhalter 49 eine nach unten gerichtete, schalenförmige Basis 46 auf, mit einer Zentrieröffnung 45, in die die Welle 2 umgebende Tonne 20 des Zylinderblockes 14 teilweise eingeführt wird. Aus diesem Aufbau folgt, daß eine schmale innere Kante 50 der Basis 46, die die Zentrieröffnung 45 definiert, in einer Ebene liegt, die höher als eine breite äußere Kante 51 der Basis 46 ausgebildet ist. Die schmale innere Kante 50 der Basis 46 ist gerundet und berührt stoßfrei bzw. gleichmäßig die Tonne 2 0 des Zylinderblockes 14 .
Eine Mehrzahl Gleitstückhalterteile 48 sind von der breiten äußeren Kante der Basis 4 6 abgezweigt und zwar voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet. Die Gleitstückhalterteile 4 8 sind flach und weisen jeweils eine Öffnung 47 auf. Das Gleitstückhalterteil 48 ist auf den abgesetzten Mittelbereich 34 des GleitStückes 24 durch die Öffnung 4 7 aufgesetzt.
Im Betrieb ermöglicht es die elastische Kraft des oben skizzierten elastischen Gleitstückhalters 49, die zwischen dem Gleitstück 24 und der Tonne 20 aufgebracht wird, daß das Gleitstück 24 eng mit der geneigten Seite 28 der Taumelscheibe 2 6 in Berührung steht und sich entlang der geneigten Seite 2 8 während der Drehung des Zylinderblockes 14 in einer gleichmäßigen Art und Weise bewegt.
Die Figuren 4a bis 4c sind Darstellungen, die einen elastischen Gleitstückhalter für eine Hydraulikpumpe gemäß einer dritten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. In dieser bevorzugten Ausgestaltungsform
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ist der elastische Gleitstückhalter 490 aus einem strangförmigen Material gebildet, dessen Querschnittsform ein Polygon oder ein Kreis sein kann.
Wie in der Figur 4a gezeigt, weist der elastische Gleitstückhalter 490 eine im wesentliche ringförmige Basis 400 auf, die eine Mehrzahl separater Teile 310 um eine Zentrieröffnung 450 umreißt. Die Tonne 20 des Zylinderblockes 14 ist teilweise in die Zentrieröffnung 450 eingeführt. Die separaten Teile 310 der Basis 410 weisen eine innere schmale Kante 430 auf, die die Zentrieröffnung 450 definieren, sowie eine äußere breitere Kante 440. Die innere schmale Kante 430 der separaten Teile 310 ist gerundet und berührt gleichmäßig bzw. stoßfrei die Tonne 20.
Eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen 480 sind von der Basis 400 von der äußeren breiten Kante 44 0 der separaten Teile 310 abgezweigt und zwar ist jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet. Das Gleitstückhalterteil 480 weist einen offenen, gerundeten Bereich 350 um eine Öffnung 470 auf und ein zweiarmiger Abschnitt 330 verbindet die freien Enden der offenen gerundeten Bereiche 350 und die entsprechenden freien Enden der benachbarten separaten Teile 310 fest miteinander. Das Gleitstückhalterteil 480 ist auf den abgesetzten Mittelbereich 34 des Gleitstückes 24 durch die Öffnung 470 des Gleitstückhalterteiles 480 aufgesetzt. Um eine ausreichende elastische Kraft zwischen der Tonne 20 des Zylinderblockes 14 und dem Gleitstück 24 aufzubringen, ist der zweiarmige Bereich 330 des Gleitstückhalterteiles 480 in gebogener oder gekrümmter
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Form ausgebildet. In dieser Gestalt ist die Basis 400 des elastischen Gleitstückhalters 4 90 in einer Ebene angeordnet, die höher liegt als das Gleitstückhalterteil 480.
Die Figuren 5a und 5b zeigen einen elastischen Gleitstückhalter für eine Hydraulikpumpe gemäß einer vierten bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung.
In dieser bevorzugten Ausgestaltungsform ist der allgemeine Aufbau des elastischen Gleitstückhalters 500 der gleiche wie der in der dritten bevorzugten Ausgestaltungsform, mit der Ausnahme, daß ein Ring 510 mit einer gerundeten inneren Kante 455 um die Basis 400 befestigt ist, um sämtliche separaten Teile 310 der Basis 400 untereinander zu verbinden, wobei die gerundete innere Kante 550 des Ringes 510 die Tonne 20 berührt. Der Ring 510 verstärkt die allgemeine Elastizität, Haltbarkeit und die Stärke des elastischen Gleitstückhalters 500.
Die Figur 6 ist eine Frontalansicht eines elastischen Gleitstückhalters für eine Hydraulikpumpe gemäß einer fünften bevorzugten Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung.
In dieser bevorzugten Ausgestaltungsform ist der allgemeine Aufbau des elastischen Gleitstückhalters 600 der gleiche wie in der dritten bevorzugten Ausgestaltungsform, mit der Ausnahme, daß ein Ring 610 um die zweiarmigen Teile 330 des Gleitstückhalterteiles 480 angeordnet ist, um die zweiarmigen Teile 33 0 untereinander zu verbinden. In diesem Aufbau
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wird die Elastizität, Haltbarkeit und Stärke des elastischen Gleitstückhalters 600 durch das Verändern der Position des Ringes 610 auf den zweiarmigen Teilen 330 gesteuert.
Wie oben beschrieben, kann die erfindungsgemäße Hydraulikpumpe die Funktion des Haltens von Gleitstücken mit nur einem elastischen Gleitstückhaltes in einer konstanten Art und Weise erfüllen. Dies führt zu reduzierten Herstellungszeiten, ökonomischen Herstellungskosten und in einer guten Produktivität.
Während die vorliegende Erfindung detailliert anhand der bevorzugten Ausgestaltungsformen beschrieben wurde, können verschiedene Modifikationen und Ersetzungen vorgenommen werden, ohne das Wesen und den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie er in den nachfolgenden Ansprüchen dargelegt ist.
Claims (6)
1. Hydraulikpumpe, mit
einem Gehäuse (12) mit einer Mehrzahl von Fluidkanälen (8, 12) und einer zylinderförmigen Ausnehmung (6) mit einer Wellenlagerbohrung (4);
einer Welle (2), die in die Wellenlagerbohrung (4) der Ausnehmung (6) drehbar eingeführt ist;
einem in der Ausnehmung (6) des Gehäuses (12) bei Aufbringen eines Drehmomentes auf die Welle (2) drehbar angeordneten Zylinderblock (14), mit einer Mehrzahl Zylinder (16) und einem tonnenförmigen Bodenbereich (20), der die Welle (2) umgibt;
je einem in jeden der Zylinder (16) eingeführten Kolben (32), der eine Hub- und Senkbewegung ausführt;
einer Taumelscheibe (26), die mit dem Gehäuse dergestalt verbunden ist, daß die Taumelscheibe (16) einen offenen Teil der Ausnehmung (6) bedeckt, wobei die Taumelscheibe (16) eine geneigte Seite (28) aufweist, die auf den Zylinderblock (14) gerichtet ist;
einem Gleitstück (24) mit einer Oberseite und einer Unterseite und einem abgesetzten Mittelbereich (34), wobei die Oberseite des Gleitstückes (24) mit dem Kolben (32) über ein Verbindungsteil (30) verbunden ist und die Unterseite des Gleitstückes (24) die geneigte Seite (28) der Taumelscheibe (16) berührt und
einem elastischen Gleitstückhalter (36), der zwischen dem tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) und dem abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) gehalten ist, um das Gleitstück (24) gegen die geneigte Seite (28) der Taumelscheibe (16) zu drücken.
einem Gehäuse (12) mit einer Mehrzahl von Fluidkanälen (8, 12) und einer zylinderförmigen Ausnehmung (6) mit einer Wellenlagerbohrung (4);
einer Welle (2), die in die Wellenlagerbohrung (4) der Ausnehmung (6) drehbar eingeführt ist;
einem in der Ausnehmung (6) des Gehäuses (12) bei Aufbringen eines Drehmomentes auf die Welle (2) drehbar angeordneten Zylinderblock (14), mit einer Mehrzahl Zylinder (16) und einem tonnenförmigen Bodenbereich (20), der die Welle (2) umgibt;
je einem in jeden der Zylinder (16) eingeführten Kolben (32), der eine Hub- und Senkbewegung ausführt;
einer Taumelscheibe (26), die mit dem Gehäuse dergestalt verbunden ist, daß die Taumelscheibe (16) einen offenen Teil der Ausnehmung (6) bedeckt, wobei die Taumelscheibe (16) eine geneigte Seite (28) aufweist, die auf den Zylinderblock (14) gerichtet ist;
einem Gleitstück (24) mit einer Oberseite und einer Unterseite und einem abgesetzten Mittelbereich (34), wobei die Oberseite des Gleitstückes (24) mit dem Kolben (32) über ein Verbindungsteil (30) verbunden ist und die Unterseite des Gleitstückes (24) die geneigte Seite (28) der Taumelscheibe (16) berührt und
einem elastischen Gleitstückhalter (36), der zwischen dem tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) und dem abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) gehalten ist, um das Gleitstück (24) gegen die geneigte Seite (28) der Taumelscheibe (16) zu drücken.
2. Hydraulikpumpe nach Anspruch 1, mit einem elastischen Gleitstückhalter, der ferner aufweist:
eine im wesentlichen ringförmige Basis (43) mit einer Zentrieröffnung (38) und einer inneren Kante (37), die die Zentrieröffnung (38) formt, wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt und teilweise in die Zentrieröffnung (38) der Basis (43) eingeführt ist und die gekrümmte, innere Kante (37) der Basis (43) den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (41), die von der Basis (43) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet, wobei jedes Gleitstückhalterteil (41) obere und untere, flache, parallel zueinander angeordnete Abschnitte (39, 40) und einen gebogenen Abschnitt (44) aufweist, der die oberen und unteren flachen Abschnitte (39, 40) verbindet, und der obere flache Abschnitt (39) des Gleitstückhalterteils (41) sich von der Basis (43) zu dem gebogenen Abschnitt (44) erstreckt und der untere flache Abschnitt (40) des Gleitstückhalterteiles (41) sich von dem gebogenen Abschnitt (44) zu der Basis (43) erstreckt, wobei
die oberen und unteren flache Abschnitte (39, 40) des Gleitstückhalterteils (41) nebeneinander angeordnete Öffnungen (42) mit einer gemeinsamen, zentralen Achse aufweisen und das Gleitstückhalterteil (41) auf dem abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnungen (42) in den oberen und unteren flachen Abschnitten (39, 40) aufgesetzt ist.
eine im wesentlichen ringförmige Basis (43) mit einer Zentrieröffnung (38) und einer inneren Kante (37), die die Zentrieröffnung (38) formt, wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt und teilweise in die Zentrieröffnung (38) der Basis (43) eingeführt ist und die gekrümmte, innere Kante (37) der Basis (43) den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (41), die von der Basis (43) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet, wobei jedes Gleitstückhalterteil (41) obere und untere, flache, parallel zueinander angeordnete Abschnitte (39, 40) und einen gebogenen Abschnitt (44) aufweist, der die oberen und unteren flachen Abschnitte (39, 40) verbindet, und der obere flache Abschnitt (39) des Gleitstückhalterteils (41) sich von der Basis (43) zu dem gebogenen Abschnitt (44) erstreckt und der untere flache Abschnitt (40) des Gleitstückhalterteiles (41) sich von dem gebogenen Abschnitt (44) zu der Basis (43) erstreckt, wobei
die oberen und unteren flache Abschnitte (39, 40) des Gleitstückhalterteils (41) nebeneinander angeordnete Öffnungen (42) mit einer gemeinsamen, zentralen Achse aufweisen und das Gleitstückhalterteil (41) auf dem abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnungen (42) in den oberen und unteren flachen Abschnitten (39, 40) aufgesetzt ist.
3. Hydraulikpumpe nach Anspruch 1, mit einem elastischen Gleitstückhalter, der ferner aufweist:
eine im wesentlichen schalenartige, nach unten gerichtete Basis (46) mit einer Zentrieröffnung (45), wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt, die teilweise in die Zentrieröffnung (45) der Basis (46) eingeführt ist,
die Basis (46) mit einer schmalen, inneren Kante (50), die die Zentrieröffnung (45) definiert und einer breiten äußeren Kante (51), die in einer Ebene angeordnet ist, die tiefer als die schmale, innere Kante (50) liegt, wobei die schmale, innere Kante (50) der Basis (46) gerundet ist und den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (48), die von der breiten, äußeren Kante (51) der Basis (46) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet, wobei die Gleitstückhalterteile (48) flach geformt sind und je eine Öffnung (47) aufweisen und jedes Gleitstückhalterteil (48) auf den abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnung (47) aufgesetzt wird.
eine im wesentlichen schalenartige, nach unten gerichtete Basis (46) mit einer Zentrieröffnung (45), wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt, die teilweise in die Zentrieröffnung (45) der Basis (46) eingeführt ist,
die Basis (46) mit einer schmalen, inneren Kante (50), die die Zentrieröffnung (45) definiert und einer breiten äußeren Kante (51), die in einer Ebene angeordnet ist, die tiefer als die schmale, innere Kante (50) liegt, wobei die schmale, innere Kante (50) der Basis (46) gerundet ist und den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (48), die von der breiten, äußeren Kante (51) der Basis (46) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegten Abstand beabstandet, wobei die Gleitstückhalterteile (48) flach geformt sind und je eine Öffnung (47) aufweisen und jedes Gleitstückhalterteil (48) auf den abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnung (47) aufgesetzt wird.
4. Hydraulikpumpe nach Anspruch 1, mit einem elastischen Gleitstückhalter, der ferner aufweist:
eine im wesentlichen ringförmige Basis (400), die eine Mehrzahl separater Teile (310) um eine Zentrieröffnung (450) umreißt, wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt und teilweise in die Zentrieröffnung (450) der Basis (400) eingeführt ist und jeder der separaten Teile (310) der Basis (400) eine innere schmale Kante (430), die die Zentrieröffnung (450) definiert, und eine äußere breite Kante (440) aufweist, wobei die innere schmale Kante (430) der separten Teile (310) gerundet ist und den tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (480), die von der breiten, äußeren Kante (440) der separaten Teile (310) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegte Abstand beabstandet, jedes Gleitstückhalterteil (480) weist einen offenen, gerundeten Bereich (350) um eine Öffnung (470) auf und ein zweiarmiger Abschnitt (330) verbindet die freien Enden der offenen gerundeten Bereiche (350) und die freien Enden der benachbarten separaten Teile (310) fest untereinander, wobei das Gleitstückhalterteil (480) in den abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnung (470) eingeführt und der zweiarmige Abschnitt (330) derart gebogen oder gekrümmt ist, daß die Basis (400) in einer Ebene höher als das Gleitstückhalterteil (480) angeordnet ist.
eine im wesentlichen ringförmige Basis (400), die eine Mehrzahl separater Teile (310) um eine Zentrieröffnung (450) umreißt, wobei der tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) die Welle (2) umgibt und teilweise in die Zentrieröffnung (450) der Basis (400) eingeführt ist und jeder der separaten Teile (310) der Basis (400) eine innere schmale Kante (430), die die Zentrieröffnung (450) definiert, und eine äußere breite Kante (440) aufweist, wobei die innere schmale Kante (430) der separten Teile (310) gerundet ist und den tonnenförmige Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt; und
eine Mehrzahl von Gleitstückhalterteilen (480), die von der breiten, äußeren Kante (440) der separaten Teile (310) abgezweigt sind, jeder voneinander in einem festgelegte Abstand beabstandet, jedes Gleitstückhalterteil (480) weist einen offenen, gerundeten Bereich (350) um eine Öffnung (470) auf und ein zweiarmiger Abschnitt (330) verbindet die freien Enden der offenen gerundeten Bereiche (350) und die freien Enden der benachbarten separaten Teile (310) fest untereinander, wobei das Gleitstückhalterteil (480) in den abgesetzten Mittelbereich (34) des Gleitstückes (24) durch die Öffnung (470) eingeführt und der zweiarmige Abschnitt (330) derart gebogen oder gekrümmt ist, daß die Basis (400) in einer Ebene höher als das Gleitstückhalterteil (480) angeordnet ist.
5. Hydraulikpumpe nach Anspruch 4, mit einem elastischen Gleitstückhalter, der ferner aufweist:
einen Ring (510) mit einer gerundete inneren Kante (455), der um die Basis (400) befestigt ist, um die separaten Teile (310) der Basis (400) untereinander zu verbinden, wobei die gerundete innere Kante (455) des Ringes (510) den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt und der Ring (510) die Elastizität, Haltbarkeit und Stärke des elastischen Gleitstückhalters (500) verstärkt.
einen Ring (510) mit einer gerundete inneren Kante (455), der um die Basis (400) befestigt ist, um die separaten Teile (310) der Basis (400) untereinander zu verbinden, wobei die gerundete innere Kante (455) des Ringes (510) den tonnenförmigen Bodenbereich (20) des Zylinderblockes (14) berührt und der Ring (510) die Elastizität, Haltbarkeit und Stärke des elastischen Gleitstückhalters (500) verstärkt.
6. Hydraulikpumpe nach Anspruch 4, mit einem elastischen Gleitstückhalter, der ferner aufweist:
einen Ring (610), der um die zweiarmigen Abschnitte (330) der Gleitstückhalterteile (480) angeordnet ist, um die zweiarmigen Abschnitte (330) miteinander zu verbinden und dadurch die Elastizität, Haltbarkeit und Stärke des elastischen Gleitstückhalters (600) zu verstärken.
einen Ring (610), der um die zweiarmigen Abschnitte (330) der Gleitstückhalterteile (480) angeordnet ist, um die zweiarmigen Abschnitte (330) miteinander zu verbinden und dadurch die Elastizität, Haltbarkeit und Stärke des elastischen Gleitstückhalters (600) zu verstärken.
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| R207 | Utility model specification |
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