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DE29920802U1 - Integralschutzhelm - Google Patents

Integralschutzhelm

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Publication number
DE29920802U1
DE29920802U1 DE29920802U DE29920802U DE29920802U1 DE 29920802 U1 DE29920802 U1 DE 29920802U1 DE 29920802 U DE29920802 U DE 29920802U DE 29920802 U DE29920802 U DE 29920802U DE 29920802 U1 DE29920802 U1 DE 29920802U1
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DE
Germany
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limiting
shell
full
visor
positioning
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DE29920802U
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English (en)
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Lung Huei Safety Helmet Co Ltd
Original Assignee
Lung Huei Safety Helmet Co Ltd
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Priority to US09/425,137 priority Critical patent/US6212689B1/en
Application filed by Lung Huei Safety Helmet Co Ltd filed Critical Lung Huei Safety Helmet Co Ltd
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    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/221Attaching visors to helmet shells, e.g. on motorcycle helmets
    • A42B3/222Attaching visors to helmet shells, e.g. on motorcycle helmets in an articulated manner, e.g. hinge devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
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    • A42B3/32Collapsible helmets; Helmets made of separable parts ; Helmets with movable parts, e.g. adjustable
    • A42B3/326Helmets with movable or separable chin or jaw guard

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Lung Huei Safety Helmet Co., Ltd.
No. 33, Lane 1020, Ta Wan Road
Yung Kang Shih, Tainan Hsien
Taiwan
13137 Kö-gc
26. November 1999
INTEGRALSCHUTZHELM
Die Erfindung betrifft einen Integralschutzhelm.
Bei einem Schutzhelm gemäß Stand der Technik ist gegenüber der Blase bzw. der Schale eines Schutzhelms ein Kinn- bzw. Kieferschutz gebildet und oberhalb des Kieferschutzes ist ein Fenster mit einem Visier vorgesehen. In Fig. 1 bis 4 der Zeichnung sind der Aufbau und die Funktion eines Visiers gemäß Stand der Technik gezeigt. Es wird nun auf Fig. 1, 2 und 3 Bezug genommen. Ein herkömmlicher Schutzhelm besteht aus einer Schale 10, an der ein Visier 20 und ein Kieferschutz schwenkbar angebracht sind. Im Inneren ist am Innenrand des Kieferschutzes 30 eine Begrenzungseinrichtung 40 befestigt, so daß sich ein Vollmaskenschutzhelm ergibt, in dem die Begrenzungseinrichtung 4 0 in auf beiden Seiten der Schale 10 vorgesehenen Nuten 101 begrenzt ist. Die Begrenzungseinrichtung 40 besteht aus zwei mittels eines Kabels 402 verbundenen Haken 4 01 und steht weiter in Hakenverbindung mit einem Druckelement 403, und ein im Inneren vorgesehenes elastisches Element 404 ist gegen den Druckhandgriff 403 gedrückt. Wenn daher die Haken 401 des Begrenzungsmittels 4 0 in den Nuten 101 der Schale begrenzt angeordnet sind, bildet der Schutzhelm eine Vollmaske. Um das Visier 20 anzuheben, wird das Druckelement 403 gedrückt, so daß das Kabel 403 gezogen wird, und dann wiederum treten die Haken 401 aus den Nuten außer Eingriff, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist. Dann wird das elastische Element 404 zusammengedrückt. Es wird nun auf Fig. 4 Bezug genommen. Sobald die Haken von den Nuten 101 frei sind, werden der Kieferschutz 30 und das Visier
• ·
20 bis zu einer bestimmten Stelle hochgehoben, um einen Halbmaskenschutzhelm zu bilden. Um die Vollmaske, wie sie in Fig. veranschaulicht ist, wieder herzustellen, wird der Kieferschutz heruntergezogen, so daß die Haken entlang der Schale 10 gleiten, um dann in die Nuten 101 zu fallen und dort begrenzt zu sein. Obwohl der Schutzhelm gemäß Stand der Technik den Vorteil bietet, eine Umwandlung zwischen einem Vollmasken- und Halbmaskenschutzhelm zu ermöglichen, werden die folgenden Mängel bezüglich des konstruktiven Aufbaus und des praktischen Gebrauchs gefunden.
1. Unzulängliche Begrenzungswirkungen. Da die für den Kieferschutz und die Schale vorgesehene Begrenzung auf dem Eingriff der Haken in die an der Schale vorgesehenen Nuten beruht, neigen die Haken in der Praxis dazu, fortzurutschen und aus den Nuten außer Eingriff zu treten, wenn nur eine geringe Kraft aufgebracht wird, so daß der Kieferschutz aufgrund der Begrenzung und der Einbauvorgänge zwischen den Haken und den Nuten angehoben wird.
2. Anheben des Visiers in zwei Schritten. Um das Visier anzuheben, muß zuerst das Druckelement gedrückt werden, damit es dem Kieferschutz entgegenkommt, bevor der Kieferschutz hochgeschoben wird. Das Druckelement muß gedrückt und gehalten werden und ebenso muß der Kieferschutz druckbeaufschlagt und angehoben werden, was jeweils zwei unterschiedliche Orientierungen der Kraftausübung mit sich bringt und zu unzulänglichen und instabilen Beschränkungswirkungen bei dem Schutzhelm gemäß Stand der Technik führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Integralschutzhelm zu schaffen, der eine leichte und konsistente Begrenzung, Positionierung und Betätigung des Visiers ermöglicht. Diese Aufgabe ist durch die Erfindung bei einem Integralschutzhelm mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Schutzhelms sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein erfindungsgemäßer Integralschutzhelm umfaßt somit eine Schale, jeweils auf beiden Seiten der Schale befestigte Seitenteile mit einem Positionierführungsansatz (Stützstift) und einer Begrenzungswanne zu, die auf beiden Seiten am Ohrschutz der Schale vorgesehen ist. Ein Visier ist schwenkbar an der Schale angebracht und es ist ein bogenförmiges Keilloch vorgesehen an einer Stelle, die dem Positionierführungsansatz der Schale entspricht. Auf der Außenseite jeweils am vorderen und rückwärtigen Ende des bogenförmigen Keillochs befindet sich jeweils eine ausgesparte bzw. vertiefte Positioniereinbuchtung. Ein Kieferschutz ist schwenkbar an der Schale angebracht und entsprechend der Positionierung der Visiereinbuchtung ist ein Positioniernippel vorgesehen. Am Kieferschutz ist eine Begrenzungseinrichtung befestigt. Eine Befestigungsbasis weist an ihrem Zentrum eine Schiebebasis für eine Bewegung in Längsrichtung auf, auf deren beiden Seiten jeweils eine Gleitschiene für eine Bewegung in seitlicher Richtung vorgesehen ist. Ein elastischer Vorderblock, der eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung ermöglicht, ist mit der Schiebebasis verriegelt. Ein Verbindungsglied ist auf beiden Seiten am oberen Ende des vorderen Blocks schwenkbar angebracht, während es am anderen Ende mit einem Begrenzungshebel verbunden ist, der in die Gleitschiene eingesetzt ist, um eine Begrenzung in der Begrenzungswanne für den Ohrschutz der Schale vorzusehen. Das Visier kann in Verbindung mit dem bogenförmigen Keilloch und dem Positionierführungsansatz des Anschlußteils hochgehoben werden und durch die Positioniereinbuchtungen und -nippel in der Position gehalten werden. Die Begrenzungseinrichtung ermöglicht das Vorsehen eines Vollmaskenschutzhelms dadurch, daß der elastische vordere Block die beiden Begrenzungshebel in die Begrenzungswanne des Ohrschutzes der Schale drückt. Sobald die Begrenzungshebel hingegen aus der Begrenzungswanne freigekommen sind, kann der Kieferschutz auf halbem Wege angehoben werden, um eine sehr einfache und konsistente Betätigung und zuverlässige Begrenzungswirkungen zu erzielen, wenn der Kieferschutz geschlossen wird.
Ein erfindungsgemäßer Integralschutzhelm ermöglicht somit eine leichte und konsistente Hebebetätigung des Visiers und eine feste Positionsbegrenzung bzw. -fixierung des Visiers, wenn dieses geschlossen ist.
Zusammengefaßt: Der Integralschutzhelm besteht aus einer Schale, einem schwenkbar an der Schale angebrachten Visier und einem Kieferschutz, innerhalb von dem ein Anschlußteil jeweils zwischen der Schale und dem Visier vorgesehen ist, um ein zweistufiges Anheben des Visiers zu ermöglichen. Im Kieferschutz ist eine Begrenzungseinrichtung befestigt, und zwei Begrenzungshebel im Inneren der Begrenzungseinrichtung werden durch einen vorderen Block angetrieben und gegen ein elastisches Element gehalten, so daß sie in im Ohrschutz auf beiden Seiten der Schale vorgesehenen Nuten begrenzt sind, so daß der Schutzhelm die Funktion eines Vollmaskenschutzhelms erfüllt. Falls gewünscht, wird der Schiebeblock druckbeaufschlagt, so daß die Begrenzungshebel aus den Nuten außer Eingriff treten, während zugleich das Visier angehoben wird.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Zusammenbaus eines VoIlmaskenintegralschutzhelms gemäß Stand der Technik;
Fig. 2 eine schematische Ansicht, die eine Rückansicht des Kieferschutzes des Integralschutzhelms von Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine schematische Ansicht, die die Betätigung des Integralschutzhelms von Fig. 1 zeigt;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Halbmastenintegralschutzhelms gemäß Stand der Technik;
Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Integralschutzhelms;
Fig. 6 eine auseinandergezogene Ansicht eines Kieferschutzes gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht, die den Integralschutzhelm von Fig. 5 zeigt;
Fig. 8 eine schematische Ansicht, die den Zusammenbau des Integralschutzhelms von Fig. 5 zeigt;
Fig. 9 eine schematische Ansicht des Integralschutzhelms von Fig. 5, bei dem das Visier auf halbem Wege hochgeschoben ist;
Fig. 10 eine schematische Ansicht des Integralschutzhelms von Fig. 5, bei dem das Visier ganz nach oben geschoben worden ist;
Fig. 11 eine Teilschnittansicht, die die Betätigung zum Anheben des Kieferschutzes des Integralschutzhelms von Fig. 5 zeigt;
Fig. 12 eine schematische Ansicht des Integralschutzhelms von Fig. 5, ausgeführt ausgehend von Fig. 11, mit verlängertem hinterem Abschnitt;
Fig. 13 eine Schnittansicht des Integralschutzhelms, bei der der Kinnschutz durch die Schale begrenzt ist; und
Fig. 14 eine schematische Ansicht des Integralschutzhelms von Fig. 5, ausgeführt ausgehend von Fig. 13, bei der der hintere Abschnitt verlängert ist.
Es wird nun auf Fig. 5 Bezug genommen. Ein dort dargestellter erfindungsgemäßer Integralschutzhelm umfaßt eine Schale 1, ein schwenkbar an der Schale 1 gelagertes Visier 2 und einen
Kieferschutz 3. Innen ist jeweils an beiden Seiten der Schale ein Gewindeloch 11 gebildet und dadurch ein Hohlraum 12 vorgesehen. Ein Anschlußteil 13 in Hakenform ist jeweils in den Hohlraum 12 eingesetzt. Außen an den Anschlußteilen 13 steht jeweils ein stiftartiger Führungsansatz 131 vor und an einem der beiden Anschlußteile 13 ist an der Innenseite nahe dem Haken jeweils ein vorderer und ein rückwärtiger Nippel 132, ausgeführt und es ist eine kreisförmige Aussparung 134 an der anderen Seite des Anschlußteils 13 entsprechend dem rückwärtigen Nippel 133 gebildet, während dort, wo der Haken des Anschlußteils 13 der Außenseite des Visiers nahekommt, ein Führunsanschlag 135 vorsteht. Des weiteren ist am vorderen Rand der beiden Seiten der Schale 1 eine Führungslippe 141 vorgesehen und unterhalb von dieser ist eine eine Aussparung bildende Begrenzungsnut 142 vorgesehen und jeweils oben und unten an der Begrenzungsnut 142 ist ein Führungsstück 143 vorgesehen. An beiden Enden des Visiers 2, d.h. entsprechend der Position des Gewindelochs 11 an der Schale 1, sind jeweils Durchgangslöcher 21 vorgesehen und an der Stelle, die dem Führungsansatz 131 entspricht, ist ein bogenförmiges Keilloch 22 vorgesehen. Währenddessen sind an den vorderen und rückwärtigen Enden über dem bogenförmigen Keilloch 22 zur Außenseite des Visiers 2 hin vordere und rückwärtige Positioniereinbuchtungen 23, 24 vorgesehen.
Im Inneren des Kieferschutzes ist eine Begrenzungseinrichtung befestigt, wie in Fig. 6 veranschaulicht ist. Innen besteht die Begrenzungseinrichtung 4 aus einer Befestigungsbasis 41 mit einem sich in Längsrichtung verschiebenden Basisteil 411 am Zentrum. An beiden Seiten der Befestigungsbasis 41 ist jeweils eine sich in seitlicher Richtung erstreckende Gleitschiene 412 vorgesehen und oberhalb der Schiebebasis 411 steht eine Gewindelochbasis 413 vor. In einem vorderen Block 42 ist ein elastisches Element 421 eingesetzt und am vorderen Block 42 ist ein Schlitz 422 vorgesehen, durch den ein Bolzen 423 dringt, bevor er von der Gewindelochbasis 413 aufgenommen wird, so daß der vordere Block 42 in der Schiebebasis 411 positioniert wird, und das elastische Element 421 ist zwischen der Gewindebasis 413
und dem vorderen Block 42 begrenzt. Ein Ende eines Verbindungsglieds 43 ist jeweils zu beiden Seiten hin an der oberen Seite des vorderen Blocks 42 schwenkbar gelagert, während das andere Ende des Verbindungsglieds 43 mit einem Begrenzungshebel 44 verbunden ist, der in die Führungsschiene 412 eingesetzt ist. Ein Neigungspositionierblock 45 ist jeweils am oberen Abschnitt der beiden Verbindungsglieder 43 vorgesehen. Beide Begrenzungshebel 44 erstrecken sich jeweils entlang des Kieferschutzes 3 nach hinten und sind zu einem Positionierteil 46 hin mittels eines am Ende des Begrenzungshebels 44 gebildeten Biegeabschnittes begrenzt. Beide Positionierstücke sind innerhalb eines Grenzstücks 461 befestigt, um den Begrenzungshebel 44 zu begrenzen derart, daß der der Innenwand des Kieferschutzes 3 entgegenkommt, und eine Führungswanne 47 mit nach hinten weisender Öffnung ist am Bodenrand des Positionierstücks 46 und des Kieferschutzes 3 gebildet.
Fig. 7 zeigt den Zusammenbau des erfindungsgemäßen Integralschutzhelms. In dessen Innerem ist ein Befestigungsstück 5 vorgesehen, so daß es nacheinander durch ein Schwenkloch 31 am Kieferschutz 3 und ein Durchgangsloch 21 des Visiers dringt, um den Kieferschutz 3 und das Visier 2 an der Schale 1 zu befestigen. Wenn der Kieferschutz 3 zur Erzielung des Zustandes eines Vollmaskenschutzhelms geschlossen werden soll, werden die beiden Begrenzungshebel 44 der Begrenzungseinrichtung 4 in die Begrenzungsnuten 142 im Ohrschutz 14 auf beiden Seiten der Schale 1 eingesetzt, während das Visier 2 auch geschlossen wird. Der Führungsansatz 131 des Anschlußteils 13 steht von beiden Seiten der Schale 1 aus vor und stellt eine Positionierung im Ende des bogenförmigen Keillochs 22 des Visiers 2 her, und die Positioniernippel 32 des Kieferschutzes 3 verstemmen sich in die rückwärtigen Positioniereinbuchtungen 24 am rückwärtigen Teil des Visiers, um es zu ermöglichen, daß das Visier 2 vollständig oder auf halbem Wege angehoben wird wie in Fig. veranschaulicht ist.
Es wird nun auf Fig. 9 Bezug genommen, die das Visier 2 auf halbem Wege in angehobener Stellung zeigt. Im Inneren erfolgt
eine Positionierung jedes der beiden Führungsansätze 131 des Anschlußteils 13 im Mittelabschnitt des bogenförmigen Keillochs 22 des Visiers 2, während sich die Positioniernippel 32 des Kieferschutzes 3 in die vorderen Positioniereinbuchtungen 23 des Visiers 2 verstemmen. Fig. 10 zeigt den erfindungsgemäßen Integralschutzhelm mit ganz nach oben angehobenem Visier 2. Sobald das Visier bis an die obere Grenze hochgehoben worden ist, positionieren dann im Inneren die Führungsansätze 131 der Anschlußteile 13 im vorderen Ende des bogenförmigen Keillochs 22 des Visiers und der untere Rand des Visiers 2 befindet sich auf der oberen Seite des Führungsschräge 135 der Anschlußteile 13 und halten sich gegen die Anschlußteile, so daß sie in die Position fallen. Um das Visier 2 wieder in seinen halb geöffneten Zustand oder in den völlig geschlossenen Zustand zu bringen, muß lediglich das Visier 2 nach unten gedrückt werden, damit es, durch die Führungsschräge 135 ermölicht, sich verschiebt, um den Zustand, wie in Fig. 8 oder Fig. 9 veranschaulicht, wieder herzustellen, gerade wie es der Fall ist.
Es wird nun auf Fig. 11 und 12 Bezug genommen. Um den Kieferschutz hochzuheben, muß lediglich der vordere Block 42 hochgedrückt werden, um das elastische Element 421 im Inneren des vorderen Blocks 42 zusammenzudrücken, während die beiden Verbindungsglieder 43 hochbewegt werden und in Schräglage geraten, so daß sie vorstehen und an beiden Neigungspositionierblöcken 45 ankommen. Die anderen Enden der Verbindungsglieder 43 ziehen die beiden Begrenzungshebel 44, so daß sich diese zur Befestigungsbasis 41 hin bewegen und sich aus der Begrenzungswanne am Ohrschutz 14 der Schale 1 zurückziehen, so daß der Kieferschutz 3 hochgehoben wird, bis die Begrenzungsnippel in seinem Innenraum an der kreisförmigen Aussparung 134 außerhalb des Anschlußteils 13 begrenzt sind. In der Zwischenzeit liegen die vorderen und auch die rückwärtigen Nippel 132 und 133 des Anschlußteils 13 gegen die Außenseite der Schale 1 an, so daß sie zwei Abstützungen für den Kieferschutz liefern, um eine Sicherung in der Position des halboffenen Zustandes zu bieten. Um den Vollmaskenstatus wieder herzustellen, muß lediglich der Kieferschutz 3 heruntergezogen werden, so daß die Enden der
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beiden Begrenzungshebel 44 entlang des Ohrschutzes der Schale gleiten und sich bewegen, indem sie der Führungslippe 141 folgen, während der Ohrschutz auch in die Begrenzungswanne 142 die durch den Kieferschutz und das Positionierstück 45 gebildete Führungsnut 47 geführt werden.
Das elastische Element 421 wird wieder zurückgeführt und die beiden Begrenzungshebel werden in die Begrenzungswanne 142 eingesetzt und dort begrenzt, wie in Fig. 13 und 14 veranschaulicht ist, d.h., sie werden zu dem Zustand zurückgeführt, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
Mittels des erfindungsgemäßen Integralschutzhelms werden die folgenden Vorteile erhalten:
1. Das Visier kann halb oder ganz nach oben angehoben werden, wie es von dem Motorradfahrer gewünscht ist.
2. Die Begrenzungseinrichtung funktioniert durch Einsetzen der Begrenzungshebel in die Position und verhindert wirksam ein leichtes Abrutschen.
3. Das Anheben des Kieferschutzes, das Drücken des vorderen Blocks und des Kieferschutzes werden sämtlich nach oben ausgeführt. Dieselbe Richtung der Kraftbeaufschlagung macht die Bedienung des erfindungsgemäßen Integralschutzhelms glatt und konsistent.

Claims (8)

1. Integralschutzhelm, umfassend, eine Schale (1), einen Anschlußteil (13) auf beiden Seiten der Schale (1), der jeweils mit einem vorstehenden Positionierungsführungsansatz 131 versehen ist, und eine Begrenzungswanne 47, die auf beiden Seiten des Ohrschutzes der Schale (1) vorgesehen ist; ein schwenkbar an der Schale (1) angebrachtes Visier, ein bogenförmiges Keilloch (22), das an der Stelle gebildet ist, die dem Positionierungsführungsansatz (131) der Schale entspricht, und eine Positioniereinbuchtung (23), die jeweils auf der Außenseite bezüglich des vorderen und rückwärtigen Endes des bogenförmiges Keillochs (22) ausgespart ist; einen Kieferschutz (3), der verschwenkbar an der Schale angebracht ist, und einen Positioniernippel, der jeweils an der Stelle vorgesehen ist, die der Positioniereinbuchtung (23, 24) des Visiers (2) entspricht; und eine Begrenzungseinrichtung (4), die am Kieferschutz (3) befestigt ist, eine Befestigungsbasis (41), deren Zentrum mit einer Längsschiebebasis (411) versehen ist, wobei eine seitlich gerichtete Gleitschiene jeweils auf beiden Seiten der Befestigungsbasis vorgesehen ist, wobei ein elastischer vorderer Block (42) eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung ermöglicht und in der Schiebebasis (411) verriegelt ist, ein Verbindungsglied (43) jeweils verschwenkbar auf beiden Seiten des oberen Endes des Blocks (42) gelagert ist, während das andere Ende des Verbindungsglieds mit einem Begrenzungshebel (44) verbunden ist, der in die Gleitschiene (412) eingesetzt ist, so daß er in der Begrenzungswanne (47) zum Ohrschutz der Schale (1) begrenzt ist; dabei kann das Visier (2) in Verbindung mit dem bogenförmigen Keilloch (22) und dem Positionierführungsansatz (131) des Anschlußteils (13) angehoben und in der Position mittels der Positioniereinbuchtungen und -nippel gehalten werden; wobei die Begrenzungseinrichtung (4) einen Vollmaskenschutzhelm durch das Vorsehen des elastischen vorderen Blocks ermöglicht, der die Begrenzungshebel beide in die Begrenzungswanne (47) des Ohrschutzes der Schale schiebt; während, sobald die Begrenzungshebel aus der Begrenzungswanne außer Eingriff getreten sind, der Kieferschutz auf halbem Wege angehoben werden kann, um eine sehr leichte und konsistente Betätigung und zuverlässige Begrenzungswirkungen zu ermöglichen, wenn der Kieferschutz geschlossen ist.
2. Integralschutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Schiebebasis (411) als Gewindelochbasis (413) gebildet ist, ein elastisches Element (421) in den vorderen Block (42) eingesetzt ist, der vordere Block mit einem Schlitz versehen ist, damit ein Bolzen hindurchdringt und auf die Gewindelochbasis aufgeschraubt wird, während das elastische Element an der Stelle zwischen dem vorderen Block und dem Gewindeloch begrenzt ist und einen Halt gegen den vorderen Block, das Verbindungsglied und die Begrenzungshebel bildet.
3. Integralschutzhelm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in seinem Inneren die Befestigungsbasis (41) der Begrenzungseinrichtung (4) an den beiden oberen Neigungspositionierblöcken (45) befestigt ist, so daß der vordere Block geschoben wird, und weiter die Verbindungsglieder (43) nach oben mit einer Neigung vorstehen, gerade damit sie gegen die Neigungspositionierblöcke zum Halt gelangen.
4. Integralschutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Positionierstück (45) auf beiden Seiten der Befestigungsbasis (41) der Begrenzungseinrichtung befestigt ist und ein Begrenzungsstück (461) am Positionierstück vorgesehen ist, um die Begrenzungshebel (44) zu begrenzen, so daß sie der Innenwand des Kieferschutzes entgegenkommen.
5. Integralschutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren eines der Anschlußteile (13) auf beiden Seiten der Schale dort gebildet ist, wo es dem Innenraum der Schale (1) entgegenkommt, und nahe dem Haken mit zwei Nippeln (132, 133) versehen ist, während auf seiner Außenseite eine kreisförmige Aussparung (134) gebildet ist, ein Begrenzungsnippel im Inneren des Kieferschutzes an einer Stelle gebildet ist, die der kreisförmigen Aussparung (134) entspricht, so daß eine Positionssicherung mit zwei Abstützungen gebildet ist, die durch die beiden Nippel im Inneren des Anschlußteils vorgesehen sind, so daß sie einen Halt gegen die Außenseite der Schale bilden.
6. Integralschutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Hakenteil eines der auf beiden Seiten der Schale (1) der vorgesehenen Anschlußteile (13) eine Führungsabschrägung (135) am Ende der Seite des Anschlußteils gebildet ist, die dem Visier (2) entgegenkommt, sobald das Visier zur oberen Grenze hin angehoben ist und es erwünscht ist, daß es wieder zurückgeführt wird, sich das Visier entlang der Führungsabschrägung nach unten verschiebt.
7. Integralschutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungslippe (141), die über die Begrenzungswanne (142) vorsteht, am Ohrschutz der Schale vorgesehen ist, um die Begrenzungshebel (44) zu führen.
8. Integralschutzhelm nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ohrschutz der Blase (1) mit einem Führungsstück (143) am oberen und auch am unteren Ende im Inneren der Begrenzungswanne vorgesehen ist, um die Begrenzungshebel (44) zu führen, so daß sie in die Begrenzungseinrichtung eingesetzt sind.
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