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DE29919381U1 - Heizkessel mit Wasserverteiler - Google Patents

Heizkessel mit Wasserverteiler

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Publication number
DE29919381U1
DE29919381U1 DE29919381U DE29919381U DE29919381U1 DE 29919381 U1 DE29919381 U1 DE 29919381U1 DE 29919381 U DE29919381 U DE 29919381U DE 29919381 U DE29919381 U DE 29919381U DE 29919381 U1 DE29919381 U1 DE 29919381U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water distributor
boiler
heating boiler
connection openings
designed
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29919381U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Viessmann Generations Group GmbH and Co KG
Original Assignee
Viessmann Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Viessmann Werke GmbH and Co KG filed Critical Viessmann Werke GmbH and Co KG
Priority to DE29919381U priority Critical patent/DE29919381U1/de
Publication of DE29919381U1 publication Critical patent/DE29919381U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/12Arrangements for connecting heaters to circulation pipes
    • F24H9/13Arrangements for connecting heaters to circulation pipes for water heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

(17 983)
Heizkessel mit Wasserverteiler
Die Neuerung betrifft einen Heizkessel mit Wasserverteiler, wobei der Heizkessel mit Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen versehen ist und hydraulisch mit einem Wasserverteiler mit Anschlüssen in Verbindung steht, die zu den Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen des Heizkessels fluchtend angeordnet sind.
Derartige Heizkessel mit Wasserverteilung sind hinlänglich bekannt, so daß es diesbezüglich keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf. Die Wasserverteilung dient einerseits dazu, das vom Heizkessel kommende warme bzw. heiße Wasser in den oder die Heizkreise einzuspeisen. Andererseits führt die Wasserverteilung auch das von dem oder den Heizkreisen zurückkommende kalte bzw. abgekühlte Wasser (Rücklauf) wieder dem Heizkessel zu. Am Heizkessel sind dazu Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen vorgesehen, in die zur Verbindung mit dem Wasserverteiler beispielsweise Anschlussstutzen eingeschraubt sind. Am Wasserverteiler sind in diesem Fall gleichartige Anschlussstutzen vorgesehen, die mit den Anschlussstutzen des Heizkessels nach Zwischenlegen einer Flachdichtung verschraubt werden. Bekannt sind auch Anschlussstutzen, die in die Anschlussöffnungen eingesteckt und verschweißt sind.
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Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen bedarf es zur Verbindung des Heizkessels mit dem Wasserverteiler eines nicht unerheblichen fertigungstechnischen Aufwandes, nämlich z.B. Gewindeschneiden, Schweißen, Schrauben und Abdichten. Hinzu kommt die Gefahr, beim Handling des Heizkessels (Transport usw.) versehentlich die Anschlussstutzen zu beschädigen oder gar abzubrechen.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Heizkessel mit Wasserverteiler der eingangs genannten Art bereit zu stellen, bei dem der fertigungstechnische Aufwand hinsichtlich der hydraulischen Anbindung der Wasserverteilung an den Heizkessel verringert ist, und zwar bei gleichzeitiger Verbesserung der Transportsicherheit.
Diese Aufgabe ist mit einem Heizkessel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass erstens die Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen in Form von zylindrischen Bohrungen am Heizkessel ausgebildet sind, dass zweitens die Anschlüsse des Wasserverteilers ebenfalls in Form von zylindrischen Bohrungen ausgebildet sind und schließlich dass drittens die Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen mit den Anschlüssen des Wasserverteilers über Rohrstücke hydraulisch miteinander verbunden sind, wobei die Rohrstück in die Bohrungen am Heizkessel und in die Bohrungen am Wasserverteiler eingepresst sind.
Der Neuerung liegt also im wesentlichen die Idee zugrunde, die bisher üblichen Schraub-, Schweiß- oder Flanschverbin-
düngen zu ersetzen, und zwar in der Weise, daß pro Anschluss lediglich nur noch ein Verbindungselement (Rohrstück) vorliegt, das den Heizkessel mit der Wasserverteilung verbindet. Es entfallen damit die sonst am Heizkessel und am Wasserverteiler anzubringenden Anschlussstutzen, sowie die Vorarbeiten (Gewindeschneiden etc.) zur Anbringung dieser Stutzen. Nach der Neuerung müssen zur Verbindung des Heizkessels mit der Wasserverteiler lediglich noch die Anschlussbohrungen geschlichtet werden. Ein Gewinde, das zudem anfällig gegen Transportschäden ist, muß nicht mehr geschnitten werden.
Wahlweise ist vorteilhaft vorgesehen, die Rohrstücke zylindrisch oder vorzugsweise beidseitig, zum jeweiligen Ende hin leicht konisch konvergierend zulaufend auszubilden :
Die zylindrischen Rohrstücke sind vergleichsweise einfach herzustellen, bedürfen aber eines etwas höheren Einbauaufwands, da diese nur unter entsprechender Wärmeeinbringung in die zu verbindenen Bauteile eingeschrumpft bzw. eingepresst werden können.
Demgegenüber ist der Fertigungsaufwand der konischen Rohrstücke etwas größer. Diese haben aber den Vorteil, daß sie bei der Montage des Wasserverteilers ohne weitere Maßahmen in die Bohrungen eingepreßt werden können.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, daß der Wasserverteiler gegen das Gehäuse des Heizkessels verspannbar ausgebildet ist. Dies stellt auf konstruktiv und auch fertigungstechnisch einfachste Weise sicher, daß sich der Wasserverteiler unter keinen Umständen vom Heizkessel lösen kann.
Der neuartige Heizkessel mit Wasserverteiler und seine vorteilhaften Weiterbildungen werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 als Explosionsdarstellung den Heizkessel mit Wasserverteiler;
Fig. 2 in Pfeilrichtung A (siehe Fig. 1) gesehen einen Teil der Heizkesselrückwand;
Fig. 3 perspektivisch den anschlußseitigen Teil des Heizkessel mit seinem Wasserverteiler;
Fig. 4 im Schnitt die zylindrische Ausführungsform des RohrStücks;
Fig. 5 im Schnitt die konische Ausführungsform des Rohrstücks;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Heizkesselanschlusswand bei zylindrischem Rohrstück und
Fig. 7 einen Schnitt durch die Heizkesselanschlusswand bei konischem Rohrstück.
&Pgr;&Igr;.:·· 4 1-99
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des Heizkessels 1 (nur teilweise dargestellt), der mit Vor- 2 und Rücklaufanschlussöffnungen 3 versehen ist und hydraulisch mit einem Wasserverteiler 4 mit Anschlüssen 5, 6 in Verbindung steht. Die Anschlüsse 5, 6 sind zu den Vor- 2 und Rücklaufanschlussöffnungen 3 des Heizkessels 1 fluchtend angeordnet sind.
Wesentlich ist nun, dass erstens die Vor- 2 und Rücklaufanschlussöffnungen 3 in Form von zylindrischen Bohrungen 7 am Heizkessel 1 ausgebildet sind, dass zweitens die Anschlüsse 5, 6 des Wasserverteilers 4 ebenfalls in Form von zylindrischen Bohrungen 8 ausgebildet sind und schließlich dass drittens die Vor- 2 und Rücklaufanschlussöffnungen 3 mit den Anschlüssen 5, 6 des Wasserverteilers 4 über Rohrstücke 9 hydraulisch miteinander verbunden sind, wobei die Rohrstück 9 in die Bohrungen 7 am Heizkessel 1 und in die Bohrungen 8 am Wasserverteiler 4 eingepresst sind.
In Fig. 2 sind zur Verdeutlichung die Vor- 2 und Rücklaufanschlussöffnungen 3 in Richtung des Pfeils A (siehe Fig. 1) gesehen dargestellt. Es handelt sich dabei um einfache Bohrungen 7, die sich insbesondere bei Gusskesseln leicht einbringen bzw. sogar gleich mitgießen lassen. Aber auch bei Stahlkesseln sind solche Bohrungen durchaus möglich, vorausgesetzt an der Bohrstelle ist das Gehäuse entsprechend dickwandig ausgebildet oder die Anschlussöffnun-
gen werden von Einhalsungen 11 gebildet, wie das in Fig. 6 und 7 dargestellt ist.
Die Rohrstücke 9 in Fig. 1 sind zylindrisch ausgebildet und haben gegenüber den Bohrungen 7, 8 ein gewisses Übermaß, so daß sie sich nur unter Kraftaufwand in die Bohrungen 7, 8 einpressen lassen, wobei, wie erwähnt, auch Auf- bzw. Einschrumpfen per Wärmebehandlung möglich ist.
Fig. 3 zeigt den Heizkessel 1 mit Wasserverteiler 4 gemäß Fig. 1 in montiertem Zustand. Der Wasserverteiler 4 ist zur zusätzlichen Sicherung beispielsweise mit einer Schraube 10 gegen den Heizkessel 1 bzw. dessen Anschlussflächenrückwand 12 verspannbar ausgebildet.
Die Fig. 4 und 5 zeigen im Schnitt die beiden bevorzugten Ausführungsformen der Rohrstücke 9. Die Konen des Rohrstücks 9 gemäß Fig. 5, welche Ausführungsform bevorzugt wird, sind dabei so gestaltet, daß sie sich aufgrund der sogenannten Selbsthemmung nicht aus der entsprechenden Bohrung lösen können: der Anstiegswinkel ist also erheblich flacher als in der zur Verdeutlichung nicht maßstabsgerechten Darstellung in Fig. 5.

Claims (5)

1. Heizkessel mit Wasserverteiler, wobei der Heizkessel (1) mit Vor- (2) und Rücklaufanschlussöffnungen (3) versehen ist und hydraulisch mit einem Wasserverteiler (4) mit Anschlüssen (5, 6) in Verbindung steht, die zu den Vor- (2) und Rücklaufanschlussöffnungen (3) des Heizkessels (1) fluchtend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vor- (2) und Rücklaufanschlussöffnungen (3) in Form von zylindrischen Bohrungen (7) am Heizkessel (1) ausgebildet sind,
dass die Anschlüsse (5, 6) des Wasserverteilers (4) ebenfalls in Form von zylindrischen Bohrungen (8) ausgebildet sind und
dass die Vor- (2) und Rücklaufanschlussöffnungen (3) mit den Anschlüssen (5, 6) des Wasserverteilers (4) über Rohrstücke (9) hydraulisch miteinander verbunden sind, wobei die Rohrstück (9) in die Bohrungen (7) am Heizkessel (1) und in die Bohrungen (8) am Wasserverteiler (4) eingepresst sind.
2. Heizkessel mit Wasserverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (9) zylindrisch ausgebildet sind.
3. Heizkessel mit Wasserverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (9) beidseitig, zum jeweiligen Ende hin leicht konisch konvergierend zulaufend ausgebildet sind.
4. Heizkessel mit Wasserverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserverteiler (4) gegen das Gehäuse des Heizkessels verspannbar ausgebildet ist.
5. Heizkessel mit Wasserverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vor- und Rücklaufanschlussöffnungen (2, 3) in der Anschlussrückwand (12) des Heizkessels (1) in Form von Einhalsungen (11) ausgebildet sind.
DE29919381U 1999-11-04 1999-11-04 Heizkessel mit Wasserverteiler Expired - Lifetime DE29919381U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107084526A (zh) * 2017-06-23 2017-08-22 吉林省广联智能电热有限公司 一种电加热锅炉

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1167506B (de) 1961-12-11 1964-04-09 Buderus Eisenwerk Rohrformstueck fuer Heizkessel
DE6607437U (de) 1966-07-09 1971-03-11 Messerschmitt Boelkow Blohm Vorrichtung zur abdichtung von rohrverbindungen an radiatoren
DE4319006A1 (de) 1993-06-08 1994-12-15 Thermo Technik Holding Ag Heiz/-Kühlkörperabdichtung

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