[go: up one dir, main page]

DE29919662U1 - Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung - Google Patents

Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung

Info

Publication number
DE29919662U1
DE29919662U1 DE29919662U DE29919662U DE29919662U1 DE 29919662 U1 DE29919662 U1 DE 29919662U1 DE 29919662 U DE29919662 U DE 29919662U DE 29919662 U DE29919662 U DE 29919662U DE 29919662 U1 DE29919662 U1 DE 29919662U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slider
probe length
distance
handle
introduction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29919662U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29919662U priority Critical patent/DE29919662U1/de
Publication of DE29919662U1 publication Critical patent/DE29919662U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F6/00Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor
    • A61F6/06Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females
    • A61F6/14Contraceptive devices; Pessaries; Applicators therefor for use by females intra-uterine type
    • A61F6/18Inserters or removers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

riup4
Dr. med Siegfried Riek
Konrad-Witz-Strasse 11
78628 Rottweil
Deutschland
Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung. 15
Für die Insertion von gestagenhaltigen Spiralen (IUP) ist ein Einführungsgerät zum einhändigen Einbringen dieser intrauterinen Vorrichtung bekannt (Mirena, gesch. Warenzeichen). Die erfindungsgemäße Entwicklung betrifft eine Modifikation des bekannten Gerätes um eine einfachere und sicherere Bedienung zu ermöglichen. So ist bei dem von der Firma Schering angebotenen Inserter für die Gestagenspirale Mirena in der Anwendung folgendes Problem. Um eine ungehinderte Entfaltung der IUP-Arme zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass zwischen der kranialen Wand der Gebärmutterhöhle und dem distalen Ende des Einführungsgerätes, beziehungsweise den noch nicht entfalteten IUP-Armen eine Distanz A besteht, welche mindestens der Länge eines Spiralenarmes entspricht. Um diese Distanz einhalten zu können, ist es also erforderlich, daß nach dem Einstellen der
riup4 : :·..: .2 :
• ·
Sondenlände mit dem Schieber das IUP-Einführungsgerät soweit in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird, dass zwischen dem Schieber zur Einstellung der Sondenlänge und dem äußeren Gebärmutterhals eine Distanz A verbleibt. So sind die Zahlen, welche vor dem Schieber zur Einstellung der Sondenlänge auf dem Einführungsrohr aufgedruckt sind durch diesen verdeckt und können bei der klinischen Anwendung in der entscheidenden Phase nur unzureichend eingesehen werden. Die Abschätzung des Abstandes zwischen Gebärmutterhals und dem Schieber ohne Sicht auf die Zahlen der Skalierung des Einführungsrohres ist ebenfalls schwierig, da durch die Sicht in nur geringfügig abweichendem Winkel zur Längsachse des Gerätes eine perspektivische Verkürzung der zu beurteilenden Strecke entsteht. Weiterhin ist das Einführungsgerät so konzipiert, dass das Einführungsrohr gegen den fest mit dem Handgriff verbundenen Stempel über ein Schiebeelement, welches im Handgriff verschiebbar gelagert ist zurückgeschoben werden soll um so das IUP freizugeben. Dabei besteht das Problem, dass bei engem Gebärmutterhalskanal die Friktionskraft zwischen Einführungsrohr und Gebärmutterhalskanal so groß sein kann, dass nicht wie bei korrekter Handhabung vorgesehenen das Einführungsrohr bei in der Längsachse feststehendem Stempel nach proximal geschoben wird, sondern der Handgriff mit dem Stempel bei in der Längsachse feststehendem Einführungsrohr nach distal geschoben wird. Somit besteht das Problem, dass die Friktionskraft, welche zum verschieben des
riup4 : :'..: 2
Einführungsrohres im Gebärmutterhals notwendig ist größer sein kann als die Friktionskraft welche zur Verschiebung des Hangriffes mit dem Stempelrohr gegen das Einführungsrohr notwendig ist. Diese prinzipielle und konstrüktionsbedingte Problematik kann zu der gefürchteten Komplikation der Perforation der Gebärmutterwand mit dem IUP führen, da in diesem Fall das IUP gegen die kraniale Wand der Gebärmutter gedrückt wird und entsprechend der Strecke, welche dem Spiralenschaft entspricht und durch die Strecke, welche das Schiebeelement im Griff des Einführungsgerätes zurücklegen kann gegen die Wand der Gebärmutter geschoben werden kann. Somit kann eine Perforation der Gebärmutterwand erfolgen. Die nötige Fixation des Einführungsgerätes während des Einlegevorganges in der Längsachse gelingt bei dem einhändigen Vorgehen praktisch nicht, da es zu Relativbewegungen zwischen dem Vorschieben des Griffes nach distal und dem Zurückschieben des Schiebeelementes nach proximal in Abhängigkeit der interindividuell verschieden großen Friktionskraft zwischen Gebärmutterhalskanal und dem Einführungsrohr kommen kann. Auch das Zurückschieben des Einführungsrohres nach proximal kann wie oben beschrieben bedingt durch den nur wenig von der Längsachse des Einführungsgerätes abweichenden Blickwinkel des Arztes nicht sicher anhand der Längenänderung der perspektivisch verkürzten Distanz, welche die distale Kante des Schiebers von der proximalen Kante des Gebärmutterhalses zurückweichen soll geschehen. Relativbewegungen wie
Vorschieben des Stempels mit dem Handgriff nach distal und oder nur teilweises Zurückschieben des Einführungsrohres mit dem Schiebeelement im Handgriff nach proximal sind wahrscheinlich.
Problemlösung:
Um dieses Gerät für den klinischen Einsatz sicher und einfach zu gestalten soll durch eine Änderung der Skalierung 8 am Einführungsrohr 4 oder an einer entsprechenden Veränderung der Skalierung an einem Hilfsmedium, welches zur Einstellung verwendet wird oder durch eine Formänderung des Schiebers 5 erreicht werden, dass nach Einstellung der Sondenlänge und korrekt eingeführtem Einführungsgerät mit am Gebärmutterhals anliegendem Schieber 5 noch eine Distanz A zwischen der distalen Begrenzung des Einführungsgerätes und der kranialen Begrenzung der Gebärmutterhöhle verbleibt. Diese Distanz soll der Länge eines Spiralenarmes 7,7' entsprechen. Somit stellt der Arzt bei entsprechend veränderte Skalierung für die Einstellung der Sondenlänge die Sondenlänge plus der Distanz A ein. Alternativ könnte so vorgegangen werden, dass der Schieber ab der proximalen Kante, welche auf die Sondenlänge eingestellt wird so weit nach distal reicht, dass nach dem Einführen des Einführungsgerätes wenn der Schieber 5 am Gebärmutterhals anliegt eine Distanz A zwischen distaler Begrenzung des Einführungsgerätes und der kranialen Begrenzung der Gebärmutterhöhle verbleibt. Weiterhin kann das Gerät somit in invertierter Art angewendet werden, da nun das
riup4 j j ...5 : :
• · · ♦
• «
Einführungsrohr 4 eindeutig in der Längsachse definiert nach distal bis zum Erreichen des Gebärmutterhalses geschoben werden kann und diese Lage während des gesamten Einlegevorganges beibehalten werden kann. Nun kann durch Schieben des Handgriffes 1 nach distal mit dem Daumen bei gleichzeitigem Halten des Schiebeelementes 3 zwischen Zeigefinger und Mittelfinger das Stempelrohr 2 nach proximal geschoben werden werden. Dies geschieht mit sogenannter leichter Hand und unter einem für einen Arzt gewohntem Bewegungsmuster (wie bei der Injektion), da lediglich die Friktionskraft zwischen. dem leicht verschieblichen Stempelrohr 2 und dem Einführungsrohr 4 besteht, so dass der Wiederstand des IUP's beim Erreichen der Gebärmutterwand ertastet werden kann. Dieser ertastete Wiederstand lässt eine Rückmeldung zu, welche signalisiert, dass das IUP nun korrekt liegt.
Figur 1 zeigt das korrekt eingeführte Einführungsgerät 9. Der Schieber 5 zur Einstellung der Sondenlänge liegt mit seiner distalen Fläche dem Gebärmutterhals an. Zwischen distalem Ende des Einführungsgerätes und der kranialen Wand der Gebärmutterhöhle ist die Distanz A verblieben.
Figur 2 : Das IUP ist am Ende des Einführungsvorganges korrekt in der Gebärmutterhöhle plaziert. Der Handgriff 1 wurde soweit nach distal geschoben bis das Schiebeelement 3 die distale Begrenzung im Handgriff erreicht hat und somit nicht weiter nach distal geschoben werden kann.
....... ... ... - . ... ... ... ....
riup4 Bezugszeichenliste:
l=Handgriff
2=Stempelrohr
3=Schiebeelement
4=Einführungsrohr
5=Schieber (zur Einstellung der Sondenlänge) 6=IUP
7,7'=Spiralenarme
8=Skalierung zur Einstellung der Sondenlänge 9=Einführungsgerät

Claims (3)

1. Einführungsgerät zur Einlage einer intrauterinen Vorrichtung mit einem Handgriff der mit dem hohlen Stempelrohr verbunden ist und einem im Handgriff verschiebbar gelagerten Schiebeelement, welches mit dem Einführungsrohr verbunden ist mit einer Vorrichtung wie zum Beispiel einer geänderten Skalierung zur Einstellung der Sondenlänge oder einem in der Form abgeänderten Schiebeelement, mit der erreicht wird, dass nach der Einstellung der Sondenlänge und bis zum Gebärmutterhals eingeführten Schieber eine Distanz A zwischen der kranialen Gebärmutterwand und dem distalen Ende des Einführungsgerätes besteht, wobei der Schieber zur Einstellung der Sondenlänge auf dem Einführungsrohr nur gegen eine hohe Friktionskraft verschoben werden kann, so dass sich dieser nicht verschiebt wenn der Handgriff bei am Gebärmutterhals anliegenden Schieber nach distal gedrückt wird.
2. Einführungsgerät nach Anspruch 1 mit einem Einführungsrohr mit einer geänderten Skalierung, oder geänderter Skalierung eines Hilfsmedium zum Einstellen der Sondenlänge, so dass eine dem IUP angepasste Distanz A zwischen der kranialen Gebärmutterwand und dem distalen Ende des vollständig eingeführten Einführungsgerätes verbleibt.
3. Einführungsgerät mit einem in der Form speziell ausgeführten Schieber, wobei die Länge des vor der distalen Kante des Schiebers liegenden Einführungsrohres nach Einstellung der Sondenlänge abzüglich einer Distanz A entspricht.
DE29919662U 1999-11-09 1999-11-09 Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung Expired - Lifetime DE29919662U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29919662U DE29919662U1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29919662U DE29919662U1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29919662U1 true DE29919662U1 (de) 2000-02-03

Family

ID=8081372

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29919662U Expired - Lifetime DE29919662U1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29919662U1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013042134A1 (en) * 2011-09-19 2013-03-28 Pregna International Limited A loading, inserting and releasing means for an intrauterine device
US9615965B2 (en) 2008-09-17 2017-04-11 Bayer Oy Inserter
US9668912B2 (en) 2008-09-17 2017-06-06 Bayer Oy Inserter
US9707123B2 (en) 2008-09-17 2017-07-18 Bayer Oy Inserter
CN111317564A (zh) * 2020-03-31 2020-06-23 南京亿高微波系统工程有限公司 一种可精准定位消融子宫腺肌症的微波消融针
EP3973930A3 (de) * 2020-09-23 2022-06-15 Pregna International Ltd. Instrument zur vorbereitung und sicheren platzierung eines intrauterinpessars
US11992431B2 (en) 2008-09-17 2024-05-28 Bayer Oy Inserter

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11432958B2 (en) 2008-09-17 2022-09-06 Bayer Oy Inserter
US11850182B2 (en) 2008-09-17 2023-12-26 Bayer Oy Inserter
US9668912B2 (en) 2008-09-17 2017-06-06 Bayer Oy Inserter
US9707123B2 (en) 2008-09-17 2017-07-18 Bayer Oy Inserter
US10561524B2 (en) 2008-09-17 2020-02-18 Bayer Oy Inserter
US10583035B2 (en) 2008-09-17 2020-03-10 Bayer Oy Inserter
US9615965B2 (en) 2008-09-17 2017-04-11 Bayer Oy Inserter
US12539228B2 (en) 2008-09-17 2026-02-03 Bayer Oy Inserter
US11992431B2 (en) 2008-09-17 2024-05-28 Bayer Oy Inserter
US11911312B2 (en) 2008-09-17 2024-02-27 Bayer Oy Inserter
US10987244B2 (en) 2008-09-17 2021-04-27 Bayer Oy Inserter
US11872155B2 (en) 2008-09-17 2024-01-16 Bayer Oy Inserter
WO2013042134A1 (en) * 2011-09-19 2013-03-28 Pregna International Limited A loading, inserting and releasing means for an intrauterine device
CN111317564A (zh) * 2020-03-31 2020-06-23 南京亿高微波系统工程有限公司 一种可精准定位消融子宫腺肌症的微波消融针
EP3973930A3 (de) * 2020-09-23 2022-06-15 Pregna International Ltd. Instrument zur vorbereitung und sicheren platzierung eines intrauterinpessars

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2925993C2 (de) Empfängnisverhütende Vorrichtung
DE3330921C1 (de) Geraet zum Bestimmen der Innenmasse von Hohlorganen,insbesondere der Gebaermutterhoehle
DE69530112T2 (de) Einführgerät zum positionieren einer intrauterinvorrichtung
DE60210412T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum mehrfachen falten und einbringen einer intraocularlinse in einem auge
DE1766737B2 (de) Intrauterine Kontrazeptionseinlage
DE9107792U1 (de) Instrumentensatz zum uterinen Embryonentransfer
DE2812587A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum einsetzen eines intrauterinpessars in die uterushoehle
EP2959868B1 (de) Knieorthese zur Stützung eines Kniegelenks
DE2627875A1 (de) Betaeubungsspritze
DE29919662U1 (de) Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung
WO1995028132A1 (de) Vorrichtung zur kontrollierten plazierung eines trokars oder einer punktionskanüle
DE19815552C1 (de) Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung
DE29819558U1 (de) Handgriff mit integriertem Mechanismus zur definierten Manipulation von Einführungsgeräten zum Einbringen einer intrauterinen Vorrichtung (TUP) in die Gebärmutterhöhle
EP1731106B1 (de) Medizinisches Instrument zum Entfernen von Gegenständen aus engen Kanälen
DE4237950C1 (de) Kombination aus einer intra-uterin empfängnisverhütenden Vorrichtung und einem Einführungsgerät
DE10126732A1 (de) Instrument zur Weitung einer Trachea-Öffnung
EP0700275B1 (de) Kombination aus einer intra-uterin empfängnisverhütenden vorrichtung und aus einem einführungsgerät
WO1993015699A1 (de) Kombination aus einer intra-uterin empfängnisverhütenden vorrichtung und einem einführungsgerät
DE29918182U1 (de) Einführungsgerät für die Einlage einer intrauterinen empfängnisverhütenden Vorrichtung
DE3330370C2 (de) Ärztliches Instrument zur Entnahme von Proben aus der Gebärmutter
WO1994013233A1 (de) Kombination einer empfängnisverhütenden vorrichtung für den uterus und eines entsprechenden einführungsgerätes
DE828141C (de) Okklusivpessar
DE3048758A1 (de) Medizinische fasszange
DE867600C (de) Vorrichtung zur rationellen und schonenden Behandlung von krankhaften Verengungen in Hohlorganen
DE3150304C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
R086 Non-binding declaration of licensing interest
R207 Utility model specification

Effective date: 20000309

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20021114

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20051121

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20080603