DE29917393U1 - Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln - Google Patents
Vorrichtung zum Aufhängen von GürtelnInfo
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- A47G25/74—Necktie holders ; Belt holders
- A47G25/743—Necktie holders ; Belt holders of the clothes hanger-type
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Description
g 919
28. Juni 1999
op/mal
f:\ib41sp\lspanm\mal00034.rtf
Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln
Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln mit einem Haken zum Anhängen an eine Kleiderstange, an den sich zwei schräg nach außen weisende Schenkel anschließen, deren Enden mit einer Strebe verbunden sind.
Aus dem Stand der Technik sind Kleiderbügel bekannt, die einen Haken zum Anhängen an eine Kleiderstange aufweisen. An den Haken schließen sich zwei schräg nach außen weisende Schenkel an, deren Enden mit einer Strebe verbunden sind. Die beiden Schenkel dienen der Aufnahme von Kleidungsstücken, wie beispielsweise Hemden oder Jacken, während über die Strebe Kleidungsstücke, wie beispielsweise Hosen oder Krawatten gelegt werden können. Nachteilig ist, daß die bekannten Kleiderbügel keine geeignete Aufnahmemöglichkeit für einen oder mehrere Gürtel aufweisen. Die Gürtel können zwar über die Strebe gelegt werden, aber aufgrund der auf die Gürtelschnalle zurückzuführenden ungleichen Gewichtsverteilung können die Gürtel leicht über die Strebe herunterrutschen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln zu schaffen, die mindestens einen Gürtel sicher aufzunehmen vermag, schnell auswechselbar in einem herkömmlichen Kleiderschrank untergebracht werden kann und auch als Kleiderbügel dienen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln besitzt eine zwischen zwei Schenkeln angeordnete Strebe, die hakenförmige Abschnitte aufweist. Die hakenförmigen Abschnitte können an die Strebe angesetzte Elemente sein, sie können aber auch mit der Strebe einstückig sein. Die Orientierung der hakenförmigen Abschnitte ist beliebig, allerdings sind diese zumindest derart angeordnet, daß die eingehängte Öse einer Gürtelschnalle sicher gehalten wird und nicht von dem hakenförmigen Abschnitt abrutschen kann. Demzufolge sollten die hakenförmigen Abschnitte zumindest über einen Teil ihrer Länge nach oben weisen, so daß ein seitliches Abrutschen und somit Herunterfallen vermieden wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß die Gürtel sicher aufgehängt werden können. Des weiteren kann die Vorrichtung ohne &ngr; Montagearbeiten schnell auswechselbar in einem herkömmlichen Kleiderschrank untergebracht werden kann. Darüber hinaus kann sie auch die Funktion eines Kleiderbügels übernehmen, da die Schenkel der Vorrichtung geeignet sind, Jacken o. ä. aufzunehmen.
In einer vorteilhaften Ausfuhrungsform der Vorrichtung werden die hakenförmigen Abschnitte von der Strebe selbst gebildet. Die Strebe weist einen wellenförmigen Verlauf auf, wobei die Wellenberge die hakenförmigen Abschnitte bilden. Dabei sollten die hakenförmigen Abschnitte in Aufhängerichtung zumindest über einen Teil ihrer Länge nach oben weisen, um einen sicheren Halt der Gürtelschnalle zu gewährleisten, wobei deren Ausrichtung ansonsten beliebig ist. Die Breite der hakenförmigen Abschnitte sollte dem Innendurchmesser der Öse der Gürtelschnalle entsprechen, so daß die Öse in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist und einen sicheren Halt hat.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungeform sind der Haken, die Schenkel und die Strebe aus jeweils zwei beabstandeten Elementen gebildet, die lediglich über Stege miteinander verbunden sind. Dies ist insbesondere vorteilhaft, als die Strebe die doppelte Anzahl von hakenförmigen Abschnitten aufweist, so daß eine
größere Anzahl von Gürteln aufgehängt werden können. Auch hat die Vorrichtung eine relativ große Stabilität bei relativ geringem Gewicht. Ferner hat der Haken eine breitere Auflagefläche, so daß seitliche Pendelbewegungen auf der Kleiderstange vermieden werden. Der Haken, die Schenkel und die Strebe können aber auch einteilig sein, wobei hakenförmige Abschnitte auf beiden Seiten der Strebe vorgesehen sein können.
In einer weiteren vorteilhaften Ausfuhrungsform sind die zwischen den seitlichen Enden der Schenkel angeordneten Stege als Haken ausgebildet und bieten somit eine weitere Aufhängemöglichkeit.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist die Vorrichtung aus einem Metalldraht gebogen. Die Vorrichtung kann mit Ausnahme einzelner Stege vollständig aus einem einzigen Drahtstück gebogen werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1 und Fig. 3 die Vorrichtung von Fig. 1 mit einem aufgehängten Gürtel.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln. Die Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln weist in dem in Aufhängerichtung oberen Bereich einen Haken 2 zum Anhängen an eine nicht dargestellte Kleiderstange auf. An den Haken 2 schließen sich zwei Schenkel 4,6 an, die nach außen und in Aufhängerichtung schräg nach unten verlaufen. Die
Schenkel 4,6 sind an ihrem in Aufhängerichtung unteren Ende über eine Strebe miteinander verbunden, die wellenförmig ausgebildet ist.
Der Haken 2, die Schenkel 4,6 und die Strebe 8 setzen sich aus jeweils zwei beabstandeten Hakenelementen 2',2", Schenkelelementen 4',4" bzw. 6',6" und Strebenelementen 8',8" zusammen. Die einzelnen Elemente 2',2",4',4",6',6",8',8" verlaufen jeweils parallel zueinander, wobei die Strebenelemente 8',8" auch versetzt zueinander angeordnet sein können. Die freien Enden der Hakenelemente 2',2" sind über einen ersten Steg 10 miteinander verbunden, während in dem in Aufhängerichtung unteren Bereich der Schenkel 4,6 ein zweiter Steg 12 zwischen den Schenkelelementen 4',4" einerseits und ein dritter Steg 14 zwischen den Schenkelelementen 6',6" andererseits vorgesehen ist. Der zweite und der dritte Steg 12,14 sind in Form eines Hakens 16,18 ausgebildet, die der seitlichen Aufnahme von Gürtelschnallen dienen. Die Hakenelemente 2',2", die Schenkelelemente 4',4" bzw. 6',6", die Strebenelemente 8',8" und der erste Steg 10 sind einstückig aus einem Metalldraht geformt.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1. Der Haken 2 ist halbkreisförmig ausgebildet. Am freien Ende des Hakens 2 erstreckt sich der erste Steg 10 zwischen den Hakenelementen 2',2" und ist zur Seite in eine Richtung gebogen, die parallel zur Ausrichtung des Schenkels 4 verläuft. Auf diese Weise wird das Anhängen des Hakens 2 auf eine nicht dargestellte Kleiderstange erleichtert, da der erste Steg 10 zusammen mit dem parallel verlaufenden Schenkel 4 eine Führung bildet. Der Haken 2 geht in den Schenkel 4 über, der in Aufhängerichtung unterhalb des Hakens 2 in einem Bereich 20 mit dem Schenkel 6 verbunden ist. Die Verbindung im Bereich 20 kann in einer Lötverbindung bestehen oder aber derart ausgebildet sein, daß der Metalldraht des Schenkels 6 um den Schenkel 4 gewickelt ist. Neben den genannten Verbindungsarten sind auch andere übliche Befestigungsarten möglich. Bei ausreichender Biegefestigkeit des Metalldrahtes muß eine Verbindung nicht unbedingt vorgesehen sein. Der
Schenkel 6 kann auch an den Schenkel 4 angrenzen, ohne damit verbunden zu sein.
Der Winkel zwischen den Schenkeln 4,6 beträgt im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel ca. 120°, allerdings ist dieser Winkel frei wählbar mit der Einschränkung, daß zwischen den Schenkeln 4,6 und der Strebe 8 genügend Spielraum verbleibt, um die Gürtelschnalle 22 von oben einhängen zu können (Fig. 3).
Die Strebe 8 ist wellenförmig gebogen und weist Wellenberge 24,26,28 und Wellentäler 30 auf, wobei sich in ihren Endbereichen jeweils ein Wellental 30 befindet. Die Wellenberge bilden die hakenförmigen Abschnitte zum Aufhängen der Gürtelschnallen 22. Die Anzahl der Wellenberge und -täler hängt von der Länge der Strebe 8 sowie der Dimensionierung der aufzuhängenden Gürtelschnallen 22 ab. In der vorliegenden Ausfuhrungsform sind fünf Wellenberge 24,26,28 mit sechs Wellentälern 30 vorgesehen.
Während die Wellentäler 30 auf einer Höhe liegen, sind die Wellenberge 24,26,28 unterschiedlich hoch. Die Wellenberge 24, die außen im Randbereich der Strebe 8 nahe der Schenkel der Schenkel 4,6 liegen, weisen eine relativ geringe Höhe auf, damit unterhalb der Schenkel genügend Spielraum zum Aufhängen der Gürtelschnallen verbleibt. Entsprechend größer sind die weiter innen liegenden Wellenberge 26. Am höchsten ist der in Aufhängerichtung unterhalb des Hakens 2 angeordnete Wellenberg 28, da dort aufgrund des schrägen Verlaufs der Schenkel 4,6 der größte Spielraum zur Verfügung steht. Die Höhe eines Wellenberges ist folglich im äußeren Bereich der Strebe 8 am geringsten und nimmt zur Mitte der Strebe 8 zu, wo die maximale Höhe erreicht wird. Die Strebe 8 und die Schenkel liegen in einer Ebene, wobei die hakenförmigen Elemente in Richtung des dritten Steges 14 leicht geneigt sind. Die hakenfömigen Elemente der beiden Strebenelemente 8,8' können aber auch zu beiden Seiten nach außen gebogen sein.
Der zweite und dritte Haken 16,18, die von dem zweiten bzw. dritten Steg 12,14 gebildet werden, weisen einen ersten Bereich 16',18' auf, in dem sich der zweite bzw. dritte Haken 16,18 ausgehend von dem nach unten weisenden freien Ende des Schenkels 4,6 nach außen erstreckt. An diesen Bereich 16',18' schließt sich ein Bereich 16", 18" an, in dem der zweite bzw. dritte Haken 16,18 geradlinig und im wesentlichen parallel zu dem Schenkel 4,6 verläuft und sich in Richtung des ersten Hakens 2 erstreckt. Der Bereich 16',18' und der Bereich 16",18" gehen über einen gebogenen Bereich ineinander über.
Fig. 3 zeigt die Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln von Fig. 1 zusammen mit einem Gürtel 32. Die Öse 22 der Gürtelschnalle ist über einen der hakenförmigen Abschnitte gehängt. Die Wellenberge und Wellentäler sind so breit, daß die Öse der Gürtelschnalle in den Wellentälern auf einem der beiden Strebenelemente aufliegt.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln mit einem Haken (2) zum Anhängen an eine Kleiderstange, an den sich zwei schräg nach außen weisende Schenkel (4, 6) anschließen, deren Enden mit einer Strebe (8) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (8) hakenförmige Abschnitte aufweist, an denen die Ösen von Gürtelschnallen (22) aufhängbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (8) einen wellenförmigen Verlauf aufweist, wobei die Wellenberge (24, 26, 28) die hakenförmigen Abschnitte bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (2), die Schenkel (4, 6) und die Strebe (8) aus jeweils zwei beabstandeten Elementen (2', 2", 4', 4", 6', 6", 8', 8") bestehen, die über Stege (10, 12, 14) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Steg (10) die freien Enden der den Haken (2) bildenden Elemente (2', 2") und ein zweiter und dritter Steg (12, 14) die jeweiligen Enden der die Schenkel (4, 6) bildenden Elemente (4', 4", 6', 6") verbindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite und der dritte Steg (12, 14) als zweiter und dritter Haken (16, 18) ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite und dritte Haken (16, 18) einen ersten Abschnitt (16', 18'), der im wesentlichen in Richtung der Strebe (8) nach außen verläuft, und einen zweiten Abschnitt (16", 18") aufweisen, der im wesentlichen parallel zu den Schenkeln (4, 6) verläuft und in Richtung des ersten Hakens (2) weist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem gebogenen Metalldraht besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29917393U DE29917393U1 (de) | 1999-10-20 | 1999-10-20 | Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29917393U DE29917393U1 (de) | 1999-10-20 | 1999-10-20 | Vorrichtung zum Aufhängen von Gürteln |
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| DE29917393U1 true DE29917393U1 (de) | 2000-03-02 |
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE29917393U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6478168B1 (en) * | 2001-01-03 | 2002-11-12 | Mcnamee Dena C. | Belt hanger |
-
1999
- 1999-10-20 DE DE29917393U patent/DE29917393U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6478168B1 (en) * | 2001-01-03 | 2002-11-12 | Mcnamee Dena C. | Belt hanger |
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