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DE29914317U1 - Vorrichtung zum Abrollen von auf einer Rolle befindlichem, einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Abrollen von auf einer Rolle befindlichem, einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material

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Publication number
DE29914317U1
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DE
Germany
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holder
roll
roller
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pivot pin
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Application number
DE29914317U
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English (en)
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Tesa SE
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Beiersdorf AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/002Hand-held or table apparatus
    • B65H35/0026Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape
    • B65H35/0033Hand-held or table apparatus for delivering pressure-sensitive adhesive tape and affixing it to a surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2801/00Application field
    • B65H2801/51Automobile

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  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

Beiersdorf Aktiengesellschaft Hamburg
Beschreibung Vorrichtung zum Abrollen von auf einer Rolle befindlichem, einseitig selbstklebend
ausgerüstetem Material
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit Hilfe derer auf einer Rolle befindliches, einseitig selbstklebend ausgerüstetes Material abgerollt werden kann, und zwar insbesondere Klebebänder, die während des Lackierens von Oberflächen auf diesen appliziert werden und die zu einer scharfen Lackkante führen sollen.
Während des Lackierens von Oberflächen - insbesondere von Kraftfahrzeugen - werden oftmals scharfe Lackkanten erwünscht. So zum Beispiel bei einem Übergang von einem Lack zu einem anderen, oder bei einem Übergang von einer zu lackierenden Oberfläche zu einer nicht zu lackierenden, wie er u.a. bei einer nur zum Teil zu lackierenden Stoßstange aus Kunststoff vorhanden ist.
Um diese Lackkante sicherzustellen, werden heute Klebebänder auf der zu lackierenden Oberfläche aufgebracht, sogenannte „Fineline-Tapes". Diese Klebebänder werden dabei so auf dem Untergrund verklebt, daß deren eine seitliche Kante die sich nach dem Lackieren ergebende Lackkante nachstellt.
Die Applizierung erfolgt teilweise von Hand, was allerdings bei schneller Arbeitsweise aufgrund von Ungenauigkeiten beim Applizieren zu unbefriedigenden Ergebnissen führen kann. Des weiteren ist insbesondere bei aufwendig gestalteten Kanten das Aufbringen per Hand sehr arbeits- und zeitintensiv.
Um diese Nachteile in einem ersten Schritt zu verringern, sind auch bereits Handabroller entwickelt worden, mittels derer das Klebeband auf dem Untergrund in der gewünschten Art und Weise verklebt wird, indem mit dem Handabroller die vorgegebene Kante abgefahren wird.
pat-st/98-031 doc/ar
Bekanntermaßen neigen die Rollen mit dem „Fineline-Tape" bei längerer oder unsachgemäßer (d.h. im wesentlichen zu warmer) Lagerung zum Teleskopieren. Unter TeIeskopieren versteht der Fachmann dabei, daß sich die einzelnen Lagen Klebeband auf der Rolle leicht gegeneinander verschieben, so daß der Kern der Rolle „nach außen" gedruckt wird. Die zunächst scheibenförmige Rolle nimmt dabei mit zunehmender TeIeskopierung die Form einer Schüssel an.
Nicht gelöst bei den bekannten Abrollern ist das Problem, diese teleskopierten Rollen zu verwenden und problemlos abzurollen.
Auch der in der EP O 139 362 erwähnte Abroller, der zum Auftragen eines Malerabdeckbandes auf zu lackierenden Oberflächen dient, vermag dies nicht. Der Abroller besteht aus einem die Rolle mit Klebeband aufnehmenden Gehäuse, das einseitig eine Verlängerung aufweist, in der sich am Ende eine Führungsrolle befindet. Über die Führungsrolle wird das Klebeband während des Spendevorganges geführt.
Da die Rolle im Gehäuse relativ starr fixiert ist, könnte eine teleskopierte Rolle in diesem nicht untergebracht werden, ohne daß das Gehäuse verformt würde. Selbst wenn man diese Verformung in Kauf nähme, sind keinerlei Maßnahmen am Abroller vorhanden, um das aus dem Lot laufende Klebeband führen und exakt auf dem Untergrund positionieren zu können.
Aufgabe der Erfindung war es, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die bei einer sehr einfachen konstruktiven Gestaltung einen gleichmäßigen Abzug eines einseitig selbstklebend ausgerüsteten Materials von einer teleskopierten Rolle ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung, wie sie in Anspruch 1 dargelegt ist. Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind dabei Gegenstand der Unteransprüche.
Demgemäß besteht die Vorrichtung zum Abrollen von auf einer Rolle befindlichem, bevorzugt einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material aus einem Griffstück, einem an dem Griffstück beweglich angebrachten Halter, wobei an dem Halter ein drehbar
gelagerter Drehzapfen zur Aufnahme der Rolle vorhanden ist. Die Rolle weist eine Bewegungsfreiheit in axialer Richtung auf.
Der Halter wird insbesondere durch eine Feder derartig in Position gehalten, daß die auf dem Drehzapfen befindliche Rolle gegen eine ebenfalls am Griffstück angebrachte Führungsrolle gedrückt wird, wobei die Führungsrolle seitlich überstehende Führungen aufweist. Besonders effektiv erfolgt die Führung in dem Fall, wenn die seitlich überstehenden Führungen nach innen abgeschrägt sind.
Beim eigentlichen Spendevorgang wird das Material von der Rolle über die Führungsrolle auf eine Spendeeinrichtung geführt, mittels derer das Material auf dem Untergrund plaziert wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Halter derartig an dem Griffstück angebracht, daß eine Rotation des Halters um eine Achse parallel zur Mittelachse der Rolle möglich ist.
Die Feder, die den Halter in Position hält, kann als Drahtfeder ausgeführt sein. Dazu werden die beiden Enden der Drahtfeder auf dem Halter beziehungsweise auf dem Griffstück befestigt. Die Drahtfeder selbst lagert insbesondere auf einem auf dem Griffstück vorhandenen Zapfen, der gleichzeitig den Halter aufnimmt, so daß eine Drehbewegung des letzteren um den Zapfen möglich ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind der Drehzapfen im Halter und/oder der Halter im Griffstück derartig gelagert sind, daß der Drehzapfen und/oder der Halter eine Bewegungsmöglichkeit parallel zur Achse der Rolle aufweisen.
Weiterhin bevorzugt ist, wenn die Spendeeinrichtung ein Gleitstein oder eine Kombination einer Spenderolle und einer Andrückrolle ist. Die Spendekante und die Vorführung sind somit rotativ ausgeführt.
Daneben ist aber auch einfach am Gehäuse entsprechend plazierter Spenderadius möglich, über den das Klebeband geführt wird.
Weiter vorzugsweise kann in dem Gleitstein eine Vorführung eingelassen sein, deren Breite mit der Breite des verwendeten Materials weitgehend übereinstimmt.
Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abrollen von einseitig selbstklebend ausgerüstetem Kantenband während des Lackiervorgangs von Oberflächen, bevorzugt von Oberflächen von Automobilkarosserien, verwenden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zum Abwickeln einer Vielzahl von selbstklebend beschichteten Materialien geeignet.
Die Vorrichtung ist bedingt durch die einfache konstruktive Gestaltung relativ preiswert, dennoch durch die Möglichkeit, teleskopierte Rollen verspenden zu können, sehr effektiv.
Die Möglichkeit, auch relativ stark teleskopierte Rollen mittels der Vorrichtung noch verwenden zu können, resultiert dabei daraus, daß die Rolle in der Vorrichtung eine axiale Bewegungsmöglichkeit hat.
Dies wird vorzugsweise erreicht, indem
a) die Rolle auf dem Drehzapfen derartig gelagert wird, daß die Rolle sich auf dem Drehzapfen hin- und herbewegen kann, wobei ein Abrutschen vom Drehzapfen vermieden wird, und/oder
b) die Rolle auf dem Drehzapfen bezüglich einer axialen Bewegung fest fixiert ist, aber der Drehzapfen im Halter eine Bewegungsmöglichkeit parallel zur Achse des Drehzapfens beziehungsweise der Rolle aufweist, und/oder
c) der Halter so mit dem Griffstück verbunden ist, daß der Halter einen Freiheitsgrad in Richtung der Mittelachse der Rolle hat.
Ein weiteres wichtiges Detail an der Vorrichtung stellt die Führungsrolle dar, die die seitlich überstehenden, besonders nach innen abgeschrägten Führungen besitzt. Diese Führungen zentrieren die Rolle mit dem Wickelgut auf dem Drehzapfen, so daß sich die Außenwindung des Wickelgutes, die gerade von der Rolle abgezogen wird, stets an der gleichen Stelle befindet unabhängig von den Verformungen des Wickelgutes.
Um die Zentrierung der Rolle mit dem Wickelgut zu ermöglichen, muß sich diese in seitlicher Richtung bewegen können, was durch die obengenannten Optionen verwirklicht
Im folgenden soll anhand dreier Figuren die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer vorteilhaften Ausführungsform näher erläutert werden, ohne damit die Erfindung unnötig einschränken zu wollen.
Es zeigen
die Figur 1 die Vorrichtung in seitlicher Ansicht,
die Figur 2 die Vorrichtung in der Ansicht von vorne und
die Figur 3 die Vorrichtung in einer weiteren Ausführungsform.
Wie in Figur 1 dargestellt, ist das wesentliche Bauteil der Vorrichtung (100) zum Abrollen von auf einer Rolle (4) befindlichem, insbesondere einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material (41) das Griffstück (1), an dem ein Halter (2) beweglich angebracht ist, und zwar mittels eines Zapfens (11). Der Zapfen (11) ertaubt die Rotation des Halters (2) um eine Achse parallel zur Mittelachse der Rolle (4).
Der Halter (2) wird mittels einer Feder (3) in Position gehalten, auch wenn die Vorrichtung (100) bei Überkopfarbeiten benutzt wird. Des weiteren führt der Halter (2) die sich ständig im Durchmesser verringernde Rolle (4) nach, so daß diese stets auf einer Führungsrolle (5) aufliegt.
An dem Ende des Halters (2), das dem Zapfen (11) gegenüberliegt, ist ein Drehzapfen (21) vorhanden. Der Drehzapfen (21) dient zur Aufnahme einer Scheibe (22), auf die eine Rolle (4), die zum einen von dem insbesondere einseitig selbstklebend ausgerüsteten Material (41) sowie zum anderen von einem Kern (42) gebildet wird, aufgeschoben wird.
Die Feder (3), die den Halter (2) in Position hält, ist als Drahtfeder ausgeführt, wobei die beiden Enden der Drahtfeder auf dem Halter (2) beziehungsweise auf dem Griffstück (1) befestigt sind. Die Drahtfeder selbst lagert auf dem Zapfen (11). Durch die Feder (3) wird der Halter (2) und somit die auf dem Halter (2) befindliche Rolle (4) gegen die Führungsrolle (5) gedrückt, die drehbar am Griffstück (1) gelagert ist.
Unterhalb der Führungsrolle (5), also gegenüber der Rolle (4) gelegen, befindet sich eine Spendevorrichtung (6), die als Gleitstein (6) ausgeführt ist.
Beim Verspenden des Klebebands (41) von der Rolle (4) wird das Klebeband (41) durch den Gleitstein (6) exakt an der gewünschten Stelle auf dem Untergrund plaziert. Das Klebeband (41) läuft also über den Gleitstein (6) und über die Führungsrolle (5). Das exakte Plazieren des Materials (41) auf dem gewünschten Körper erfolgt dabei über die mit einem Radius versehene Spendekante (62).
In der Figur 2 ist die Vorrichtung (100) in der Ansicht von vorne dargestellt. Die Rolle (4) ist stark teleskopiert, die einzelnen Wicklungen des Wickelgutes (41) sind stark gegeneinander verschoben, so daß sich im Querschnitt der Rolle (4) zwei trapezförmige Flächen ergeben.
Da die Rolle (4) eine axiale Bewegungsmöglichkeit auf dem Drehzapfen (21) besitzt, liegt das Wickelgut (41) mit der äußersten Windung stets an exakt der gleichen Stelle an, und zwar an der Stelle, die von der Führungsrolle (5) vorgegeben ist.
Die nach innen abgeschrägten Führungen (51) der Führungsrolle (5) führen die Rolle (4) während des Abwickeins ständig nach, so daß die äußerste Windung des Wickelgutes (41) auf der Führungsrolle (5) aufliegt.
Im Gleitstein (6) ist eine Führungsnut (61) vorhanden, durch die während des Applizierens das selbstklebend ausgerüstete Material (41) geführt wird. Die Führungsnut (61) setzt sich dabei auch unterhalb des Gleitsteins (6) fort.
Die Gestaltung des bevorzugt auswechselbaren Gleitsteins (6) richtet sich dabei nach der Oberfläche, auf die das zu verspendende Wickelgut (41) aufgebracht werden soll.
Ein bevorzugter Einsatzort für derartige Vorrichtungen (100) stellt die Stoßstange an einem Kfz dar. Der Gleitstein (6) ist so geformt, daß er einen Abdruck der äußeren Kontur der Stoßstange nachbildet, so daß die Vorrichtung (100) über die Stoßstange geführt werden kann, ohne daß ein Verrutschen möglich ist. Die Führungsnut (61) des Gleitsteins (6) sitzt dann exakt über dem Bereich, auf den das Wickelgut (41) plaziert werden soll. Auf diese Weise sind Ungenauigkeiten beim Applizieren definitiv ausgeschlossen.
Figur 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der Vorrichtung (100). Diese Vorrichtung (100) weist ebenfalls zum Abrollen von auf einer Rolle (4) befindlichem, insbesondere einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material (41) ein Griffstück (1) und einen Halter (2) auf, der mittels des Zapfens (11) drehbar gelagert ist.
An dem Ende des Halters (2), das dem Zapfen (11) gegenüberliegt, ist wieder ein Drehzapfen (21) vorhanden zur Aufnahme der Scheibe (22), auf die eine Rolle (4) aufgeschoben wird.
Unterhalb der Führungsrolle (5), also gegenüber der Rolle (4) gelegen, befindet sich die Spendevorrichtung (6), die nicht als Gleitstein (6), sondern als eine Kombination einer Spenderolle (63) und einer Andrückrolle (64) ausgeführt ist.
Beim Verspenden des Klebebands (41) von der Rolle (4) wird das Klebeband (41) über die Spenderolle (63) sehr exakt zur Andrückrolle (64) geleitet, die den Vorgang der Applikation unterstützt, indem die Andrückrolle (64) das Material (41) fest auf den Untergrund drückt. Vorzugsweise ist die Andrückrolle (64) darüber hinaus mit einer Gummibeschichtung versehen, um jegliche Beschädigungen des Materials (41) oder des Untergrunds zu verhindern.
Als Materialien für die Bauteile eignen sich Kunststoffe, aber auch eine Metallausführung ist möglich.

Claims (5)

1. Vorrichtung (100) zum Abrollen von auf einer Rolle (4) befindlichem selbstklebend ausgerüstetem Material (41), bestehend aus einem Griffstück (1), einem an dem Griffstück (1) beweglich angebrachten Halter (2), wobei an dem Halter (2) ein drehbar gelagerter Drehzapfen (21) zur Aufnahme der Rolle (4) vorhanden ist, die Rolle (4) eine Bewegungsfreiheit in axialer Richtung aufweist, der Halter (2) insbesondere durch eine Feder (3) derartig in Position gehalten wird, daß die auf dem Drehzapfen (21) befindliche Rolle (4) gegen eine ebenfalls am Griffstück (1) angebrachte Führungsrolle (5) gedrückt wird, die Führungsrolle (5) seitlich überstehende Führungen (51) aufweist, das Material (41) von der Rolle (4) über die Führungsrolle (5) auf eine Spendeeinrichtung (6) geführt wird, mittels derer das Material (41) auf dem Untergrund plaziert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) derartig an dem Griffstück (1) angebracht ist, daß eine Rotation des Halters (2) um eine Achse parallel zur Mittelachse der Rolle (4) möglich ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (21) im Halter (2) und/oder der Halter (2) im Griffstück (1) derartig gelagert sind, daß der Drehzapfen (21) und/oder der Halter (2) eine Bewegungsmöglichkeit parallel zur Achse der Rolle (4) aufweisen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spendeeinrichtung (6) ein Gleitstein oder eine Kombination einer Spenderrolle (63) und einer Andrückrolle (64) ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gleitstein (61) eine Vorführung (62) eingelassen ist, deren Breite mit der Bereite des verwendeten Materials (41) weitgehend übereinstimmt. .
DE29914317U 1999-08-14 1999-08-14 Vorrichtung zum Abrollen von auf einer Rolle befindlichem, einseitig selbstklebend ausgerüstetem Material Expired - Lifetime DE29914317U1 (de)

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