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DE29914149U1 - Käsereibe - Google Patents

Käsereibe

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Publication number
DE29914149U1
DE29914149U1 DE29914149U DE29914149U DE29914149U1 DE 29914149 U1 DE29914149 U1 DE 29914149U1 DE 29914149 U DE29914149 U DE 29914149U DE 29914149 U DE29914149 U DE 29914149U DE 29914149 U1 DE29914149 U1 DE 29914149U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cheese
grater
holder
board
guided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29914149U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE29914149U1 publication Critical patent/DE29914149U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25Devices for grating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

GOTTWALD, Waiter
Käsereibe
Beschreibung
10
Die Erfindung betrifft eine Käsereibe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
' Käsereiben für das Reiben von Hartkäse, bestehend aus einer Reibewalze in einem gehäuse und einer Halterung für den zu reibenden Käse sind aus der Praxis bekannt. Solche Geräte sind schwer zu reinigen und Käsereste verbleiben häufig in Lerräumen zwiscghen der Walze und dem Gehäuse.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine leicht zu handhabenden, kompakten Käsereibe zu schaffen, die leicht zu reinigen ist und die eine Möglichkeit für das Aufbewhren von geribenem Käse bietet.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen und vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß ist ein Käsereibe für das Reiben von Hartkäse bestehend aus einem Gehäuse mit einem Reibeinsatz und einer Halterung für den zu reibenden Käse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
wannenförmig ausgebildet ist, daß das Gehäuse mit einem lösbaren Reibebrett abgedeckt ist, daß das Reibebrett lösbare Reibeinsätze mit Reibezähnen aufweist, daß die Halterung in einer Führung auf der Reibefläche verschiebbar geführt ist, daß die Halterung eine Durchgangsöffnung für Käsestücke aufweist und daß ein Stempel vorhanden ist, der von oben in den Durchgang greift und mit dem der Käse auf das Reibebrett preßbar ist.
Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist der Durchgang einen runden oder ovalen Querschnitt aufweist und der Stempel ist mit gleichem Querschnitt mit geringem Spiel in dem Durchgang geführt. Der Durchgang ist senkrecht zu dem Reibebrett angeordnet und der Stempel ist mit den oberen Rand des Durchgangs übergreifenden und wenigstens teilweise an diesem entlang abwärts gerichteten Lappen versehen und weist eine zu dem Reibebrett parallel ausgerichtete Druckfläche auf, die Halteriefen, Haltenoppen, Haltekrallen oder dergleichen für den Käse aufweisen kann.
Nach einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist die Käsehalterung mit seitlichen Flanschen in seitlichen Führungsnuten der oberen seitlichen Führungsnuten des Reibebretts geführt. Hierfür weist das Reibebrett eine erste Führungsebene mit einer Ausnehmung auf, in die der Reibeinsatz einschiebbar ist und die seitliche, parallele Stege besitzt, zwischen denen die Käsehalterung mit einem unteren Absatz geführt ist. Die Käsehalterung ist mit ihren seitlichen Flanschen zwischen den Stegen und zwei diese in einem Abstand überkragenden, parallelen seitlichen Längsflanschen geführt, die so die seitlichen
Führungsnuten bilden. Die Käsehalterung weist weiter einen oberen Absatz auf, mit dem er zwischen den
Längsflanschen des Reibebretts geführt ist.
■f
Vorzugsweise weisen die Zähne des Reibeinsatzes
wenigstens teilweise nach zwei Seiten Schneidflächen auf, oder es sind zwei Gruppen von Zähnen vorhanden, deren Schneidflächen in entgegengestzte Richtungen
wirken. Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind jeweils drei Reihen Zähne vorhanden, die sich
spiegelbildlich gegenüberstehen.
Praktischerweise ist das Reibebrett durch einen
dichtenden Deckel auswechselbar, so daß der geriebene Käse in dem Gehäuse, bzw. Auffangbehälter aufbewahrt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beispielhaft näher beschrieben.. Dabei zeigen:
20
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der
zusammengesetzten Käsereibe;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Ebene A-A von Fig. 1/ 25
Fig. 3 eine Ansicht auf das Reibebrett von unten.
Die Käsereibe gemäß den Fig. 1-3 besteht aus fünf
Einzelteilen, dem Auffangbehälter 10, dem Reibebrett 20, der Käsehalterung 30, dem Stempel 40 und dem
Reibeinsatz 50. Der Auffangbehälter oder das Gehäuse weist eine längliche Wannenform mit runden Enden auf und besitzt einen umlaufenden horizontalen Flansch 11, auf dem der umlaufende untere Rand des Reibebretts aufsitzt, das im wesentlichen die gleiche Außenkontur
besitzt, wie der Auffangbehälter 10, wobei der Flansch 11 in einem Abstand von der Oberkante des Auffangbehälters 10 angeordnet ist und das Reibebrett 20 mit seinem unteren Rand den Auffangbehälter 10 seitlich und an den Enden passend übergreift. Das Reibebrett 2 0 weist eine erste Führungsebene 21 oder Führungsfläche mit einer Ausnehmung (bei 50 in Fig. 3) auf, in die durch einen seitlichen Schlitz (bei 51 in Fig. 3) ein Reibeinsatz 50 gesteckt ist. Der auswechselbare Reibeinsatz 50 wird durch Schlitze von zwei Längsstegen 25 an der Unterseite des Reibebretts 20 gehalten und findet einen Anschlag in einer Halterippe 27 eines Absatzes 26 an der Unterseits des Reibebretts 20. Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Anordnung von Zähnen 51, von denen jeweils drei Reihen vorhanden sind, deren Schneiden in entgegengesetzter Richtung angeordnet sind.
Seitlich der Führungsebene 21 sind weitere Führungsmittel für die Käsehalterung 3 0 angeordnet. Die Käsehalterung 3 0 weist einen unteren Absatz 31 mit zwei parallelen seitlichen Kanten und einen breiteren oberen Absatz 32 mit ebenfalls parallelen seitlichen Kanten auf. An dem oberen Absatz sind seitlich Flansche 33
25. angeordnet, die jedoch eine geringere Höhe aufweisen, wie der oberen Absatz 32. Die Käsehalterung 30, bildet einen langlochartigen oben und unten offenen Durchgang für den Käse, der senkrecht zu dem Reibebrett 20 steht und im wesentlichen einen einheitlichen Durchmesser aufweist. In dem Durchgang ist der Stempel 40 geführt, dessen Außenkontur der Innenkontur des Durchgangs mit Spiel entspricht und der hohl, oben offen und unten mit einer Druckfläche 43 versehen ist, die zu dem Reibebrett 20 hin ausgerichtete Haltekrallen 44 besitzt. Der Stempel 40 greift mit seiner Wand seitlich
über die Oberkante der Käsehalterung 3 0 und besitzt vordere und hintere Lappen, die außen entlang des Durchgangs der Käsehalterung 3 0 ein Stück nach unten geführt sind und eine Handhabe für das Bewegen des Stempels 40 in der vertikalen und des Stempels 40 mit der Käsehalterung 3 0 in der horizontalen Richtung entlang der Führungsebene 21 bietet.
Die seitliche, mit Spiel beaufschlagte Führung der Käsehalterung 30 seitlich in dem Reibebrett 20 erfolgt zunächst dadurch, daß der untere Absatz 31 mit seinen parallelen Kanten zwischen zwei seitlich auf der Führungsebene 21 parallel angeordneten Stegen 24 geführt ist. Gleichzeitig greifen die Flansche 33 über diese Stege 24 und sind außen zwischen durch Aussparungen 22 des Absatzes 26 gebildeten Stegen geführt, wobei diese Stege unterhalb seitlicher paralleler Längsflansche 23 des Reibebretts 20 angeordnet sind, die die Flansche 33 der Käsehalterung 3 0 überkragen und dritte Führungsstege bilden, zwischen denen der obere Absatz 3 2 der Käsehalterung 3 0 mit seinen parallelen Aussenkanten geführt ist. Diese mehrfache Führung bewirkt, daß die Käsehalterung in Längsrichtung verkantungsfrei auf der Führungsebene hin- und hergeschoben werden kann und dabei auch in vertikaler Richtung nicht abhebt. Die Führungsebene ist nach einem Ende hin geschlossen und nach dem anderen Ende hin offen ausgeführt, so daß der Käsehalter über das offene Ende eingeführt und herausgenommen werden kann.

Claims (12)

1. Käsereibe für das Reiben von Hartkäse bestehend aus einem Gehäuse mit einem Reibeinsatz und einer Halterung für den zu reibenden Käse, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse wannenförmig ausgebildet ist,
daß das Gehäuse mit einem lösbaren Reibebrett abgedeckt ist,
daß das Reibebrett lösbare Reibeinsätze mit Reibezähnen aufweist,
daß die Halterung in einer Führung auf der Reibefläche verschiebbar geführt ist,
daß die Halterung eine Durchgangsöffnung für Käsestücke aufweist,
und daß ein Stempel (40) vorhanden ist, der von oben in den Durchgang greift und mit dem der Käse auf das Reibebrett (20) preßbar ist.
2. Käsereibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang einen runden, langlochartigen oder ovalen Querschnitt aufweist und daß der Stempel (40) mit gleichem Querschnitt mit geringem Spiel in dem Durchgang geführt ist.
3. Käsereibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang senkrecht zu dem Reibebrett (20) angeordnet ist.
4. Käsereibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (40) mit den oberen Rand des Durchgangs übergreifenden und wenigstens teilweise an diesem entlang abwärts gerichteten Lappen versehen ist.
5. Käsereibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (40) eine zu dem Reibebrett (20) parallel ausgerichtete Druckfläche (43) aufweist.
6. Käsereibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfläche (43) Halteriefen, Haltenoppen, Haltekrallen (44) oder dergleichen für den Käse aufweist.
7. Käsereibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Käsehalterung mit seitlichen Flanschen (33) in seitlichen Führungsnuten der oberen seitlichen Führungsnuten des Reibebretts (20) geführt ist.
8. Käsereibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reibebrett (20) eine erste Führungsebene (21) mit einer Ausnehmung aufweist, in die der Reibeinsatz (50) einschiebbar ist,
daß die erste Führungsebene (21) seitliche, parallele Stege (24) aufweist, zwischen denen die Käsehalterung mit einem unteren Absatz (31) geführt ist,
daß die Käsehalterung mit seinen seitlichen Flanschen (33) zwischen den Stegen (24) und zwei diese in einem Abstand überkragenden, parallelen seitlichen Längsflanschen (23) geführt ist,
und daß die Käsehalterung einen oberen Absatz (31) aufweist, mit dem er zwischen den Längsflanschen (23) des Reibebretts (20) geführt ist.
9. Käsereibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Führungsebene (21) an einer Längsseite mit einem Anschlag für die Käsehalterung versehen ist.
10. Käsereibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne des Reibeinsatzes wenigstens teilweise nach zwei Seiten Schneidflächen aufweisen, oder daß zwei Gruppen von Zähnen vorhanden sind, deren Schneidflächen in entgegengesetzte Richtungen wirken.
11. Käsereibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils drei Reihen von Zähnen vorhanden sind, die sich spiegelbildlich gegenüberstehen.
12. Käsereibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibebrett durch einen dichtenden Deckel auswechselbar ist.
DE29914149U 1999-08-12 1999-08-12 Käsereibe Expired - Lifetime DE29914149U1 (de)

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