DE29914731U1 - Drahtspanner - Google Patents
DrahtspannerInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
16.08.1999
Drahtspanner
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drahtspanner mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Rahmen, zwischen dessen langen Schenkeln ein zur Aufnahme eines stirnseitig in den Rahmen eingeführten Drahtes mit einer Querbohrung versehener Wickelbolzen zum Spannen des Drahtes eingesetzt ist.
Die DE-A-197 38 936 offenbart einen Draht- oder Seilspanner zum Spannen eines Drahtes ohne zusätzliches Werkzeug. Der Drahtspanner weist zwei Gabelsysteme auf, die von einem Verbindungsstück ausgehend in einer Ebene· angeordnet sind, wodurch der Drahtspanner eine kammförmige Struktur aufweist. Der Draht wird in eines der Gabelsysteme eingefädelt. Hieran anschließend wird der Drahtspanner um die durch die Mittellinie des jeweiligen Gabelsystems definierte Achse gedreht. Je nach Spannungsverhältnissen und Drahtstärke kann ein erstes Drehen des ersten Drahtspanners von Hand erfolgen. Ein weiteres Drehen und Spannen kann mittels eines zweiten baugleichen oder ähnlichen Drahtspanners erfolgen, der als Werkzeug zum Spannen des Drahtes und zum Betätigen des ersten Drahtspanners verwendet wird. Dabei wird das freie Gabelsystem des ersten Drahtspanners mit einem Gabelsystem des zweiten
Drahtspanners verharkt. Der Drahtspanner kann auch ausschließlich von Hand gedreht werden.
Des weiteren zeigt die DE-A-197 00 186 eine Vorrichtung zum Spannen von Seilen und Drähten relativ geringen Durchmessers, die einen funktionell gestalteten Grundkörper mit um wenige Grad geneigten Führungsnuten für das Seil umfaßt. Mittig im Grundkörper ist eine drehbare Halterung mit einem Schlitz zur Aufnahme des Seils angeordnet. Die Halterung und der Grundkörper besitzen eine in einer Drehrichtung sperrende Verzahnung. Durch Drehen der Halterung wird das Seil aufgewickelt und damit gespannt. Aufgrund der geneigten Führungsnuten und der ebenfalls geneigten Auflageflächen wird eine Auslenkung des Seils gegenüber der Spannrichtung erreicht. Die damit entstehende Kraftkomponente in Richtung auf die Sperrverzahnung reicht aus, um das Seil in der gespannten Stellung zu arretieren. Mit dieser Vorrichtung ist lediglich das Spannen durchgehender Seile, bzw. Drähte möglich.
Ferner ist aus der DE 33 36 574 ein im wesentlichen aus einem Gehäuse und einer Spannwelle bestehender Drahtspanner bekannt. Das Gehäuse ist als oben und unten offener, innen hohler Quader mit vier Seitenwänden ausgebildet, wobei an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden zwei gegenüberliegende Ausnehmungen und an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden zwei gegenüberliegende Löcher angeordnet sind. An dem einen Ende der Spannwelle ist ein' Drahtführungsschlitz und an dem anderen Ende ein Schraubenkopf ausgebildet. Durch Einführen des zu spannenden Drahtes in die Ausnehmungen des Gehäuses und daraufhin erfolgendes Einführen des Drahtes in den Drahtführungsschlitz der Spannwelle durch Einstecken der Spannwel-
le in die Löcher und daraufhin erfolgendes Drehen der Spannwelle mittels eines Werkzeugs wird der Draht um die Längsachse der Spannwelle gewickelt und somit gespannt. Weiterhin ist außerhalb des Gehäuses eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die derart mit einem Zahnkranz an der Spannwelle zusammenwirkt, daß ein selbsttätiges Abwickeln des Drahtes auch bei elastischen Drähten verhindert wird.
Schließlich sind handelsübliche Drahtspanner mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Rahmen bekannt, zwischen dessen langen Schenkeln ein zur Aufnahme eines stirnseitig in ein Langloch des Rahmens eingeführten Drahtes mit einer Querbohrung versehener Wickelbolzen zum Spannen des Drahtes eingesetzt ist. An einer über den zugeordneten Schenkel des Rahmens hervorstehenden Stirnseite des Wickelbolzens ist ein Vierkant als Betätigungsansatz zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels angeformt. Um ein selbsttätiges Abwickeln des Drahtes zu verhindern, weist der Wickelbolzen im Bereich der Schenkel angeordnete Rastnasen auf, die unter Spannung des Drahtes an einer Anschlagfläche einer den Wickelbolzen mit Spiel aufnehmenden schneckenförmigen Bohrung zur Anlage kommen. An der dem Langloch gegenüberliegenden Stirnseite des Rahmens ist eine Lasche mit Bohrung angeordnet, die durch die beiden Schenkel des Rahmens gebildet wird und an der ein Drahtende eines zu spannenden Drahtes befestigt wird.
Die vorgenannten Drahtspanner sind insofern nachteilig, als lediglich eine relativ geringe Länge des zu spannenden Drahtes auf der Wickelfläche des Wickelbolzens aufgerollt werden kann. Dadurch ist ein relativ genaues Ablängen das Drahtes vor dessen Spannen unumgänglich. Dieses Ablängen stellt sich
insbesondere beim Spannen von Drähten über eine relativ große Wegstrecke 'als sehr aufwendig dar. Oftmals muß hierzu der Draht durch mehrere Personen vorgespannt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Drahtspanner der eingangs genannten Art zu schaffen, der das Aufwickeln einer großen Drahtlänge mit relativ geringem Aufwand ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei parallel zueinander beabstandete Wickelbolzen zwischen den langen Schenkeln des Rahmens gelagert sind, die jeweils eine umfangsseitige Verzahnung aufweisen, wobei zwischen den gegenüberliegenden Verzahnungen ein auf einer Antriebswelle drehfest gelagertes Zahnrad vorgesehen ist.
Aufgrund dieser Maßnahmen wird gegenüber herkömmlichen Drahtspannern die doppelte Länge zu spannenden Drahtes mit der gleichen Anzahl von Umdrehungen der Wickelbolzen aufgewickelt. Die Verzahnungen der Wickelbolzen stellen im Zusammenwirken mit dem Zahnrad der Antriebswelle eine zuverlässige Kraftübertragung sicher. Darüberhinaus ist eine relativ schnelle und einfache Montage sowie Demontage des Drahtspanners sichergestellt, da die Enden des zu spannenden Drahtes lediglich in die Querbohrung des jeweiligen Wickelbolzens eingesetzt werden müssen und sonach das Anknoten eines der Drahtenden entfällt. Bei der Demontage des Drahtspanners wird der auf den Wickelbolzen angeordnete Draht abgewickelt und anschließend die entsprechenden Enden des Drahtes aus den zugeordneten Querbohrungen der Wickelbolzen entfernt, weshalb das Aufknoten oder Abschneiden des Drahtes nicht notwendig ist. Diese Befestigung des Drahtes bringt eine erhebliche
Zeiteinsparung, insbesondere beim Verbinden von Wildzäunen, mit sich.
Um einen relativ geringen Reibungswiderstand der Wickelbolzen beim Spannen des Drahtes zu gewährleisten, umfaßt zweckmäßigerweise jeder Wickelbolzen stirnseitige, in Lagerbuchsen eingreifende Zapfen.
Bevorzugt weist jeder Wickelbolzen innerhalb des Rahmens angeordnete, die Wickelfläche in ihrer Länge begrenzende zylindrische Anschläge auf. Das weiteren ist vorzugsweise einer der Anschläge jedes Wickelbolzens umfangsseitig mit der Verzahnung versehen. Die Anschläge dienen sonach sowohl zum Antrieb der Wickelbolzen als auch zu deren axialen Fixierung innerhalb des Rahmens. Daneben stellen sie das Aufwickeln des Drahtes in dem hierfür vorgesehenen Bereich des Wickelbolzens sicher.
Um ein selbsttätiges Abwickeln des gespannten Drahtes zu verhindern, wirken bevorzugt das Zahnrad der Antriebswelle und die Verzahnungen der Wickelbolzen seIbsthemmend zusammen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist die Antriebswelle in Lagerbuchsen eingesetzt und mittels an den Lagerbuchsen anliegenden Querstiften in axialer Richtung festgelegt. Die Lagerung der Antriebswelle ist somit robust und kostengünstig ausgeführt. Zweckmäßigerweise weist die Antriebswelle einen stirnseitigen Betätigungsansatz für einen Schraubenschlüssel auf.
Um die Lagerbuchsen sowohl während ihrer Montage in den Rah-
men als auch bei der Verwendung des Drahtspanners axial zu fixieren, ist bevorzugt jede Lagerbuchse mit einem Bund versehen, der auf der Außenseite des Rahmens anliegt. Hinzu kommt, daß durch den Bund die wirksame Länge des Lagers vergrößert und dadurch eine relativ genaue Führung sowohl der Wickelbolzen als auch der Antriebswelle erzielt wird.
Alternativ wird die Aufgabe bei einem Drahtspanner der eingangs genannten Art, bei dem dem einen Betätigungsansatz aufweisenden Wickelbolzen eine Rasteinrichtung zugeordnet ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei parallel zueinander beabstandete Wickelbolzen zwischen die langen Schenkel des Rahmens eingesetzt sind.
Durch die beiden separat zu betätigenden Wickelbolzen ist ebenfalls das Aufwickeln einer relativ großen Länge zu spannenden Drahtes sichergestellt. Dieser Drahtspanner ist robust und kostengünstig im Aufbau sowie relativ einfach in seiner Handhabung.
Bevorzugt umfaßt die Rasteinrichtung mehrere gleichmäßig auf dem Umfang des Wickelbolzens im Bereich der Schenkel des Rahmens angeordnete Rastnasen, die unter Spannung des Drahtes an einer Anschlagfläche einer die Wickelbolzen mit Spiel aufnehmenden schneckenförmigen Bohrung zur Anlage kommen. Die Verrastung des Drahtspanners, die zur Verhinderung eines selbsttätigen Abwickeins des gespannten Drahtes erforderlich ist, ist mit einem relativ geringen Aufwand an mechanischen Bauteilen realisiert.
Zur Zuführung des zu spannenden Drahtes zu den Wickelbolzen
weist vorteilhafterweise der Rahmen gegenüberliegende Langlöcher in den kurzen Schenkeln auf. Zweckmäßigerweise sind die Langlöcher vertikal zu den Wickelbolzen ausgerichtet.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination., sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig.l einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Drahtspanner,
Fig.2 eine Seitenansicht einer alternativen Ausführung des erfindungsgemäßen Drahtspanners,
Fig.3 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 2 gemäß der Linie III-III und
Fig.4 einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 2 gemäß der Linie IV-IV.
Der in Fig. 1 dargestellte Drahtspanner umfaßt einen im wesentlichen rechteckförmigen Rahmen 1, zwischen dessen langen Schenkeln 2 zwei parallel zueinander ausgerichtete Wickelbolzen 3 angeordnet sind. Jeder Wickelbolzen 3 ist mit einer Querbohrung 4 zur Aufnahme jeweils eines durch ein Langloch in dem kurzen Schenkel 6 des Rahmens eingeführten Drahtes 7 versehen. Die Länge der Wickelfläche 8 des Wickelbolzens 3
für den Draht 7 wird durch zylindrische Anschläge 9 begrenzt, die innerhalb des Rahmens 1 angeordnet sind. Neben der Begrenzung der Länge der Wickelfläche 8 sorgen die Anschläge 9 auch für eine axiale Fixierung des Wickelbolzens 3 zwischen den Schenkeln 2 des Rahmens 1. Der Wickelbolzen 3 ist mittels stirnseitiger Zapfen 10 in den Schenkeln 2 des Rahmens 1 gelagert, wozu die Schenkel 2 mit korrespondierenden Lagerbuchsen 11 versehen sind. Um eine relativ große Fläche für die Lagerung des Wickelbolzens 3 zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Lagerbuchse 11 in ihrer axialen Lage zu arretieren, ist die Lagerbuchse 11 mit einem Bund 12 versehen, der an der Außenseite des Schenkels 2 des Rahmens 1 zur Anlage kommt.
Zwischen den parallel sowie beabstandet zueinander angeordneten Wickelbolzen 3 ist eine Antriebswelle 13 in den Schenkeln 2 des Rahmens 1 gelagert, die ebenfalls in Lagerbuchsen 11 eingesetzt ist. Zur axialen Fixierung der Antriebswelle 13 sind Querstifte 14 vorgesehen, die sich jeweils auf dem zugeordneten Bund 13 der Lagerbuchse 11 abstützen. Die zum Spannen des Drahtes 7 erforderliche Drehbewegung der Antriebswelle 13 wird über einen stirnseitigen Betätigungsansatz 15 mittels eines Schraubenschlüssels aufgebracht und über ein auf der Antriebswelle 14 drehfest gelagertes Zahnrad 16 auf umfangsseitige Verzahnungen 17 der zugeordneten Anschläge 9 der Wickelbolzen 3 übertragen. Das Zahnrad 16 der Antriebswelle 14 sowie die Verzahnungen 17 der Anschläge 9 wirken selbsthemmend zusammen, weshalb ein selbsttätiges Abwickeln des Drahtes 7 im gespannten Zustand verhindert ist.
Bei dem Drahtspanner gemäß den Fig. 2 bis 4 sind die Wickel-
bolzen 3 mit Spiel in schneckenförmige Bohrungen 18 der langen Schenkel 2 des Rahmens 1 eingesetzt. Jeder Wickelbolzen weist einen über den zugeordneten Schenkel 2 hervorstehenden Betätigungsansatz 19 für einen Schraubenschlüssel auf. Um ein selbsttätiges Abwickeln des Drahtes 7 im gespannten Zustand
zu verhindern, sind im Bereich der Schenkel 2 auf dem Umfang des Wickelbolzens 3 mehrere Rastnasen 20 gleichmäßig verteilt.
Unter Spannung des Drahtes 7 kommt eine Rastfläche 21 der Rastnase 20 an einer Anschlagfläche 22'der schneckenförmigen Bohrung 18 zur Anlage, wodurch ein Weiterdrehen des
Wickelbolzens 3 verhindert wird.
zu verhindern, sind im Bereich der Schenkel 2 auf dem Umfang des Wickelbolzens 3 mehrere Rastnasen 20 gleichmäßig verteilt.
Unter Spannung des Drahtes 7 kommt eine Rastfläche 21 der Rastnase 20 an einer Anschlagfläche 22'der schneckenförmigen Bohrung 18 zur Anlage, wodurch ein Weiterdrehen des
Wickelbolzens 3 verhindert wird.
Das Spannen des Drahtes 7, der jeweils durch ein vertikal zu den Wickelbolzen 3 ausgerichtetes Langloch 5 in den Rahmen
eingeführt und in der Querbohrung 4 des zugeordneten Wickelbolzens 3 verankert wird, erfolgt durch ein Verdrehen des
Wickelbolzens 3 mittels eines Schraubenschlüssels, der an dem Betätigungsansatz 19 angreift. Ist die maximale Länge aufzuwickelnden Drahtes 7 des einen Wickelbolzens 3 erreicht, erfolgt das weitere Aufwickeln des Drahtes 7 auf dem zweiten
Wickelbolzen 3. Selbstverständlich kann der Draht 7 alternierend über den einen oder anderen Wickelbolzen 3 aufgewickelt werden.
eingeführt und in der Querbohrung 4 des zugeordneten Wickelbolzens 3 verankert wird, erfolgt durch ein Verdrehen des
Wickelbolzens 3 mittels eines Schraubenschlüssels, der an dem Betätigungsansatz 19 angreift. Ist die maximale Länge aufzuwickelnden Drahtes 7 des einen Wickelbolzens 3 erreicht, erfolgt das weitere Aufwickeln des Drahtes 7 auf dem zweiten
Wickelbolzen 3. Selbstverständlich kann der Draht 7 alternierend über den einen oder anderen Wickelbolzen 3 aufgewickelt werden.
Claims (12)
1. Drahtspanner mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Rahmen (1), zwischen dessen langen Schenkeln (2) ein zur Aufnahme eines stirnseitig in den Rahmen (1) eingeführten Drahtes (7) mit einer Querbohrung (4) versehener Wickelbolzen (3) zum Spannen des Drahtes (7) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel zueinander beabstandete Wickelbolzen (3) zwischen den langen Schenkeln (2) des Rahmens (1) gelagert sind, die jeweils eine umfangsseitige Verzahnung (17) aufweisen, wobei zwischen den gegenüberliegenden Verzahnungen (17) ein auf einer Antriebswelle (13) drehfest gelagertes Zahnrad (16) vorgesehen ist.
2. Drahtspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wickelbolzen (3) stirnseitige, in Lagerbuchsen (11) eingreifende Zapfen (10) umfaßt.
3. Drahtspanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wickelbolzen (3) innerhalb des Rahmens (1) angeordnete, die Wickelfläche (8) in ihrer Länge begrenzende zylindrische Anschläge (9) aufweist.
4. Drahtspanner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Anschläge (9) jedes Wickelbolzens (3) umfangsseitig mit der Verzahnung (17) versehen ist.
5. Drahtspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (16) der Antriebswelle (13) und die Verzahnungen (17) der Wickelbolzen (3) selbsthemmend zusammenwirken.
6. Drahtspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (13) in Lagerbuchsen (11) eingesetzt und mittels an den Lagerbuchsen (11) anliegenden Querstiften (14) in axialer Richtung festgelegt ist.
7. Drahtspanner nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (13) einen stirnseitigen Betätigungsansatz (15) für einen Schraubenschlüssel aufweist.
8. Drahtspanner nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerbuchse (11) mit einem Bund (12) versehen ist, der auf der Außenseite des Rahmens (1) anliegt.
9. Drahtspanner nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wobei dem einen Betätigungsansatz (19) aufweisenden Wickelbolzen (3) eine Rasteinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel zueinander beabstandete Wickelbolzen (3) zwischen die langen Schenkel (2) des Rahmens (1) eingesetzt sind.
10. Drahtspanner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung mehrere gleichmäßig auf dem Umfang des Wickelbolzens (3) im Bereich der Schenkel (2) des Rahmens (1) angeordnete Rastnasen (20) umfaßt, die unter Spannung des Drahtes (7) an einer Anschlagfläche (22) einer die Wickelbolzen (3) mit Spiel aufnehmenden schneckenförmigen Bohrung (18) zur Anlage kommen.
11. Drahtspanner nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) gegenüberliegende Langlöcher (5) in den kurzen Schenkeln (6) aufweist.
12. Drahtspanner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Langlöcher (7) vertikal zu den Wickelbolzen (3) ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29914731U DE29914731U1 (de) | 1999-08-23 | 1999-08-23 | Drahtspanner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29914731U DE29914731U1 (de) | 1999-08-23 | 1999-08-23 | Drahtspanner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29914731U1 true DE29914731U1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=8077875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29914731U Expired - Lifetime DE29914731U1 (de) | 1999-08-23 | 1999-08-23 | Drahtspanner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29914731U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2430204A (en) * | 2005-09-19 | 2007-03-21 | Shadow Robot Company Ltd | Adjustable profiled connector for filamentous material |
| EP2933401A1 (de) * | 2014-03-22 | 2015-10-21 | Carl Stahl Gmbh | Einrichtung zum Spannen von Strangelementen |
-
1999
- 1999-08-23 DE DE29914731U patent/DE29914731U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2430204A (en) * | 2005-09-19 | 2007-03-21 | Shadow Robot Company Ltd | Adjustable profiled connector for filamentous material |
| GB2430204B (en) * | 2005-09-19 | 2010-07-28 | Shadow Robot Company Ltd | Coupling devices and apparatuses incorporating the same |
| EP2933401A1 (de) * | 2014-03-22 | 2015-10-21 | Carl Stahl Gmbh | Einrichtung zum Spannen von Strangelementen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000113 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021204 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20051025 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20080301 |