DE29913104U1 - Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine - Google Patents
Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine AuslegersiebdruckmaschineInfo
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Description
Beschreibung
Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine
Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine
Die Erfindung betrifft Schlitten und eine Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine, wobei die Schlitten einen Längsschlitten und einen Querschlitten umfassen, die Profile aus Aluminium enthalten und durch ihre hohe Steifigkeit andere Funktionskomponenten stabil tragen können, wobei der Querschlitten von einem Antriebsmotor mit Untersetzungsgetriebe zum Ab- und Aufbewegen angetrieben wird, so daß die Anforderungen nach hoher Druckgeschwindigkeit und -genauigkeit erfüllt werden. Der Querschlitten ist über zwei Schienensätze mit der Führungsplatte des Längsschlittens verbunden, an der eine Antriebsstange des Antriebsmotors befestigt ist, so daß die Feinverstellung der Druckdicke durch die Feinverstellung der Relativbewegung zwischen dem Querschlitten und der Führungsplatte erfolgt.
Bei der Auslegersiebdruckmaschine handelt es sich um eine wichtige Druckmaschine, insbesondere zum Drucken von Schaltplatten. Die Auslegersiebdruckmaschine besteht im wesentlichen aus einem Maschinenständer, einem Drucktisch im vorderen Bereich eines Maschinenbetts, einem Längsschlitten im hinteren Bereich des Maschinenbetts, der zwei zylinderförmige Führungen umfaßt, und einem Querschlitten, der auf der vorderen Seite des Längsschlittens angeordnet ist und zum Ab- und Aufbewegen angetrieben werden kann, wobei an der vorderen Seite des Querschlittens ein hin- und herverfahrbarer Druckkopf vorgesehen ist und die beiden Seiten des Querschlittens jeweils mit einem Ausleger für eine Einspannvorrichtung versehen sind. Der Querschlitten, der Druckkopf, der rechte und linke Ausleger und die Einspannvorrichtung befinden sich alle vor dem Längsschlitten und werden von diesem getragen. Diese herkömmliche Auslegersiebdruckmaschine weist jedoch folgende Nachteile auf:
1. Die zwei zylinderförmigen Führungen des Längsschlittens weisen eine unzureichende Steifigkeit auf, wodurch eine Biegung der zylinderförmigen Führungen verursacht werden kann, die 0.1 bis 0.2
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m/m beträgt, so daß die Anforderungen nach hoher Druckgeschwindigkeit und -genauigkeit nicht erfüllt werden können.
2. Der Querschlitten ist aus Aluminium gegossen, so daß die Steifigkeit unzureichend ist. Wenn der Fahrweg zu lang ist, kann eine Verformung verursacht werden, wodurch das Hin- und Herfahren des Druckkopfs beeinträchtigt wird. Außerdem bietet dieser Querschlitten keinen Aufnahmeraum für andere Funktionskomponenten, so daß diese leicht beschädigt werden können.
3. Bei der herkömmlichen Auslegersiebdruckmaschine wird eine pneumatische Antriebsvorrichtung verwendet, deren Antriebskraft und Geschwindigkeit unzureichend sind, so daß die Anforderung nach hoher Leistung nicht erfüllt werden kann.
4. Bei der herkömmlichen Auslegersiebdruckmaschine ist ein Drehgriff der Feinverstellung der Druckdicke auf der Stirnseite des Längsschlittens angeordnet und mit einer Gewindestange verbunden, die an einen Zylinder angeschlossen ist. Druch Drehen des Drehgriffs wird die Höhe des Zylinders verstellt, wodurch die Höhe des Querschlittens auch verändert wird. Jedoch ist die Lage des Drehgriffs zu hoch, so daß die Handhabung schwer ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Schlitten und eine Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine zu schaffen, wobei ein Längsschlitten zwei gegenüberstehende Profile aus Aluminium und ein Querschlitten ein Profil aus Aluminium umfaßt, indem das Profil einen Querschnitt mit hoher Steifigkeit aufweist, um andere Funktionskomponenten stabil tragen zu können, so daß die Anforderungen nach hoher Druckgeschwindigkeit und -genauigkeit erfüllt werden.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, Schlitten und eine Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine zu schaffen, wobei der Längsschlitten und der Querschlitten von einem Antriebsmotor mit Untersetzungsgetriebe angetrieben werden, der im unteren Bereich des Maschinenständers angeordnet ist und dessen Antriebsstange an der Führungsplatte des Längsschlittens befestigt ist, die mit dem Querschlitten
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verbunden ist, wodurch der Querschlitten mit hoher Geschwindigkeit ab und auf bewegt werden kann.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, Schlitten und eine Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine zu schaffen, wobei der Querschlitten über zwei Schinenensätze mit einer Führungsplatte verbunden ist, die auf Stahlschienen des Längsschlittens gleiten kann und an der die Antriebsstange des Antriebsmotors befestigt ist, so daß die Feinverstellung der Druckdicke durch die Feinverstellung der
&iacgr;&ogr; Relativbewegung zwischen dem Querschlitten und der Führungsplatte
erfolgt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Wie aus Figur 1 und 2 ersichtlich, besteht die Erfindung im wesentlichen aus einem Maschinenständer (10), einem Drucktisch (20), einem Querschlitten (30) und einem Längsschlitten (40). An beiden Enden des Querschlittens (30) ist jeweils ein Ausleger (50) mit Zubehör, wie eine Einspannvorrichtung, befestigt. An der vorderen Seite des Querschlittens (30) ist ein hin- und herfahrbarer Druckkopf (nicht dargestellt) vorgesehen. Der Drucktisch (20) ist im vorderen Bereich eines Maschinenbetts (11) und der Längsschlitten (40) ist im hinteren Bereich des Maschinenbetts (11) vorgesehen, wobei sich der Längsschlitten (40) hinter dem Querschlitten
(30) befindet und den Querschlitten (30) ab und auf bewegen kann. Wie aus Figur 3, 4 und 5 ersichtlich, umfaßt der Längsschlitten (40) zwei gegenüberstehende Profile (41) aus Aluminium, die von einem längeren Profil abgeschnitten werden können und die gleiche Länge aufweisen. Die Profile (41) weisen vorzugsweise einen [-förmigen Querschintt auf, wobei die Länge größer als die Breite ist. Ein längsverlaufender Abschnitt (411) weist an beiden Enden jeweils einen Schenkel (413) auf. Im Querschnitt des Profils, einschließlich von Schenkeln (413), sind eine Vielzahl von D-förmigen Aussparungen (414) vorgesehen, um die Festigkeit und Steifigkeit des Profils zu erhöhen. Die Breite des längsverlaufenden Abschnitts (411) kann einem dreieinhalbfachen der der herkömmlichen zylinderförmigen Führung entsprechen, wodurch eine höhere Biegefestigkeit erreicht wird. Daher kann der Querschnitten (30) stabil gestützt und schnell bewegt
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werden. Im Querschnitt des Profils kann weiterhin eine Vielzahl von C-förmigen Profillöchern (415) vorgesehen sein, die zu Schraubenlöchern bearbeitet werden können, um einen oberen Querbalken (42) am oberen Ende der Profile (41) anzuschrauben. Am unteren Ende der Profile (41) kann ein Unterteil (43) geschraubt werden, das wiederum auf das Maschinenbett (11) geschraubt wird, so daß die parallel verlaufenden Profile (41) mit dem oberen Querbalken (42) und dem Unterteil (43) einfach zusammengebaut werden können.
&iacgr;&ogr; An der Innenseite der Profile (41), d.h. zwischen den Schenkeln (413), ist eine Längsführung (416) ausgeformt, auf der eine Stahlschiene (44) für den Schlitten (45) befestigt wird. Zwei gegenüberstehende Schlitten (45) sind über eine Führungsplatte (46) miteinander verbunden, die durch die Stützung der Profile (41) stabil ab und auf bewegt werden kann.
In Figur 1, 5, 6, und 7 ist der Querschlitten (30) gezeigt, der an der vorderen Seite mit einem hin- und herfahrbaren Druckkopf (60) versehen ist (Figur 7). Der Querschlitten (30) besteht im wesentlichen aus einem Schlittenbett (31), einer Stützstange (32), Stahlschienen (33), einer Abdeckung (34), Auslegersitzen (35), optoelektrischen Schaltern (36) und einem Riemen (37). Das Schlittenbett (31) ist als Profil aus Aluminium ausgebildet, das je nach Größe des Maschinenbetts von einem längeren Profil abgeschnitten werden kann. Das Schlittenbett (41) weist vorzugsweise einen [-förmigen Querschintt auf, der durch einen längeren längsverlaufenden Abschnitt (311) und zwei querverlaufende Schenkel (312) gebildet ist. Im Querschnitt des Profils sind eine Vielzahl von D-förmigen Aussparungen (313) vorgesehen, um die Festigkeit und Steifigkeit des Profils zu erhöhen. Im Querschnitt des Profils kann weiterhin eine Vielzahl von C-förmigen Profillöchern (415) vorgesehen sein, die zu Schraubenlöchern bearbeitet werden können, um die Auslegersitze (35) an den beiden Enden des Schlittenbetts (31) zu befestigen. An der Innenseite des Schlittenbetts (31), d.h. zwischen den Schenkeln, sind zwei Querführungen (315) angeformt, auf denen jeweils eine Stahlschiene (33) befestigt ist. In der Mitte der Innenseite des Schlittenbetts (31) ist eine Querleiste (316) angeformt, um eine Stützstange (32) mittels Schrauben zu befestigen, die einen -förmigen Querschnitt aufweist. Die Verbindung und Relativbeziehung zwischen den Stahlschienen (33), dem Riemen (37) und
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dem Druckkopf (60) sind wie herkömmlich ausgeführt und werden daher nicht detailliert beschrieben. Eine Öffnung (321) der Stützstange (32) ist auf einen Schlitz (341) der Abdeckung (34) ausgerichtet. Ein oberer und unterer Flansch (322) der Stützstange (32) liegen an der Innenseite der Abdeckung (34) an, wobei die Abdeckung (34) an diesen Stellen mit Löchern (342) versehen ist, so daß die Stützstange (32) und die Abdeckung (34) mittels Schrauben miteinander verbunden werden können, um Vibration und Geräusch durch die Abdeckung (34) zu vermeiden. Die Stützstange (32) und die Abdeckung (34) können ebenfalls als Profil aus &iacgr;&ogr; Aluminium ausgebildet und von einem längeren Profil abgeschnitten werden.
In dem Schlittenbett (31) und der Stützstange (32) sind Kanäle vorgesehen, die als Schutzkanäle für z.B. Luftdruckleitung bzw. Druckluftleitungen und Stromleitung dienen, um eine Unordnung der Leitungen zu vermeiden und um die Installierung und Pflege der Maschine zu vereinfachen. Insbesondere können optoelektrische Schalter (36) in der Stützstange (32) angeordnet werden, um einen Endpunkt für das Hin- und Herfahren des Druckkopfs zu steuern. Vor Betrieb der Siebdruckmaschine soll die Lage der optoelektrischen Schalter (36) anhand der Größe des Druckguts verstellt werden. Daher müssen die optoelektrischen Schalter (36) verschiebar sein und nach der Verstellung wieder verrriegelt werden, um eine Beschädigung der Einspannvorrichtung zu vermeiden, die durch Lösen der optoelektrischen Schalter verursacht wird. Wie aus Figur 8 ersichtlich, umfaßt der optoelektrische Schalter (36) ein Vorderteil (361) und ein Hinterteil (362), die sich an beiden Seiten der Öffnung (321) befinden und mittels einer Stellschraube (363) miteinander verbunden sind, von denen zwei Schenkel (323) eingeklemmt werden. Zwei optoelektrische Sensoren (364) sind mittels Schrauben an beiden Seiten des Hinterteils (362) befestigt und ragen aus der Öffnung (321) heraus, so daß sie sich direkt auf den Schlitz (341) ausrichten und somit die Lage des Druckkopfs (60) direkt erfassen können. Zum Verstellen kann man durch den Schlitz der Abdeckung (34) mittels eines Schraubenziehers die Stellschraube (363) lockern, anschließend die optoelektrischen Schalter horizontal bewegen und danach die Stellschraube wieder festziehen, so daß die Verstellung allein mit einer Hand und einem Schraubenzieher durchgeführt werden kann. Die Stromleitungen der optoelektrischen Schalter (36) können in der
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Stützstange (32) untergebracht werden, um eine Verknotung und Beschädigung zu vermeiden. Daher dient die Stützstange (32) einerseits zur Stützung der Abdeckung (34) und andererseits zur Anordnung der optoelektrischen Schalter (36).
In Figur 9 ist eine Rückansicht der Erfindung gezeigt. Wie dargestellt, besteht die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung aus einem Antriebsmotor (70) mit Untersetzungsgetriebe in Verbindung mit der Führungsplatte (46), den Profilen (41) und den Stahlschienen (44). Der
&iacgr;&ogr; Antriebsmotor (70) ist handelsüblich und auf einer kreuzverschiebbaren Fußplatte (12) im Maschinenständer (10) angeordnet, wobei ein Antriebsarm (71) des Antriebsmotors (70) mit einer Antriebsstange (72) drehbar verbunden ist, die durch das Maschinenbett (11) und das Unterteil (43) hindurchgeht und in der Mitte der Rückseite der Führungsplatte (46) befestigt ist. Der Antriebsmotor (70) und die Antriebsstange (72) können in Verbindung mit dem Längsschlitten (40) die Führungsplatte (46) und die Querschlitten (30) zum stabilen und schnellen Ab- und Aufbewegen antreiben. In Figur 10 ist ein anderes Ausführungsbeispiel gezeigt, das sich von dem Ausführungsbeispiel in Figur 9 nur dadurch unterscheidet, daß der Antriebsmotor (70) auf dem Maschinenbett (11) angeordnet ist, wobei das Ausführungsbeispiel in Figur 9 bevorzugt ist. In Figur 11 ist die Arbeitsweise des Antriebsarms (71) und der Antriebsstange (72) des Ausführungsbeispiels in Figur 9 und in Figur 12 ist die Arbeitsweise des Antriebsarms (71) und der Antriebsstange (72) des Ausführungsbeispiel in Figur 10 gezeigt. Die Antriebsstange (72) schließt mit der Vertikalen einen Winkel (&THgr;) bzw. (&THgr;') ein, wobei der Winkel (&THgr;) kleiner ist. Dies bedeutet, daß die Wirkungskraft am oberen Ende (73) der Antriebsstange größer ist, wenn die Antriebskraft des Antriebarms (71) gleich bleibt, d.h. die mechanische Leistung ist größer. Daher ist es bevorzugt, den Antriebsmotor (70) im unteren Bereich der Maschine anzuordnen.
Wie aus Figur 1 und 7 ersichtlich, ist an der vorderen Seite des Querschlittens (30) der Druckkopf (60) angeordnet und stützt den rechten und linken Ausleger (50) die Einspannvorrichtung. Beim Ab- und Aufbewegen des Querschlittens (30) ist die Druckdicke durch den unteren Endpunkt entschieden, so daß die Feinverstellvorrichtung für die Ab- und
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Aufbewegung des Querschlittens (30) der Feinverstellvorrichtung für die Druckdicke entspricht.
Wie aus Figur 1, 13, und 14 ersichtlich, umfaßt die erfindungsgemäße Feinverstellvorrichtung (80) zwei Schienensätze (81) und eine Verstelleinrichtung (82). Die zwei Schienensätze (81) befinden sich zwischen der Führungsplatte (46) und dem Schlittenbett (31) und besteht jeweils aus zwei Schienen, die gegenübereinander bewegt werden können. In den längsverlaufenden Vertiefungen (461) auf den beiden Seiten der
&iacgr;&ogr; Führungsplatte (46) sind die zwei Schienensätze (81) angeordnet, wobei eine Schiene des Schienensatzes (81) mittels Schrauben auf der Führungsplatte (46) und die andere Schiene mittels Schrauben auf einer Stützleiste (317) an der Rückseite des Schlittenbetts (31) befestigt ist, wodurch die Führungsplatte (46) und das Schlittenbett (31) miteinander
verbunden sind und gegenübereinander bewegt werden können. Die Verstelleinrichtung (82) dient zum Steuern der Relativbewegung zwischen der Führungsplatte (46) und dem Schlittenbett (31). Wie aus Figur 13, 14, 15 und 16 ersichtlich, ist ein &Ggr;-förmiges Gestell (821) in der Mitte der Stirnseite der Führungsplatte (46) angeordnet, wobei auf dem horizontalen Teil des Gestells (821) ein Drehgriff (822) vorgesehen ist, der mit einer Gewindestange (824) verbunden ist, deren unteres Ende auf der Stirnseite des Schlittenbetts (30) befestigt ist. Durch Drehen des Drehgriffs (822) kann das Schlittenbett gegenüber der Führungsplatte (46) ab und auf bewegt werden. Unter dem Drehgriff (822) kann ein Zahlenanzeiger (823) vorgesehen werden, der die Feinverstellung durch den Drehgriff (822) mit Zahlen anzeigt, so daß die Feinverstellung leicht erfolgen kann. Um in Betrieb eine Vibration zu vermeiden, kann eine griffartige Schraube (83) vorgesehen werden, die einfach festgezogen oder gelockert werden kann, wodurch die Führungsplatte (46) und das Schlittenbett (31) gesperrt oder gegenübereinander bewegt werden können, d.h. die Schraube wird zum Feinverstellen gelockert und nach Feinverstellen wieder festgezogen, so daß die Feinverstellung sehr einfach ist.
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Figuren
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Lage des erfindungsgemäßen Längsschlittens und Querschlittens auf dem Maschinenbett.
Figur 2 zeigt eine weitere perspektivische Darstellung der Lage des erfindungsgemäßen Längsschlittens und Querschlittens auf dem Maschinenbett.
Figur 3 zeigt eine perspektivische Darstellung des Zusammenbaus des erfindungsgemäßen Längsschlittens und Querschlittens.
Figur 4 zeigt eine Querschnittdarstellung des erfindungsgemäßen Längsschlittens.
Figur 5 zeigt eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Längsschlittens.
Figur 6 zeigt eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Querschlittens.
Figur 7 zeigt eine Querschnittdarstellung des erfindungsgemäßen Querschlittens.
Figur 8 zeigt eine Explosionsdarstellung der Stützstange des erfindungsgemäßen Querschlittens und der darin angeordneten Funktionskomponenten.
Figur 9 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung.
Figur 10 zeigt eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung.
Figur 11 zeigt eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung.
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Figur 12 zeigt eine schematische Darstellung der Arbeitsweise des weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung.
5 Figur 13 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Feinverstellvorrichtung für die Druckdicke.
Figur 14 zeigt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Feinverstellvorrichtung für die Druckdicke.
Figur 15 zeigt eine Seitenansicht Feinverstellvorrichtung für die Druckdicke.
der erfindungsgemäßen
Figur 16 zeigt eine weitere Seitenansicht der erfindungsgemäßen Feinverstellvorrichtung für die Druckdicke.
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Bezugszeichenliste
10 Maschinenständer
11 Maschinenbett 12 Fußplatte
20 Drucktisch
30 Querschlitten
31 Schlittenbett
311 längsverlaufender Abschnitt
&iacgr;&ogr; 312 querverlaufender Schenkel
313 D-förmige Aussparung
314 C-förmiges Profilloch
315 Querführung
316 Querleiste 317 Stützleiste
32 Stützstange
321 Öffnung
322 Flansch
323 Schenkel
33 Stahlschiene
34 Abdeckung
341 Schlitz
342 Loch
35 Auslegersitz
36 optoelektrischer Schalter
361 Vorderteil
362 Hinterteil
363 Stellschraube
364 optoelektrischer Sensor 37 Riemen
40 Längsschlitten
41 Profil
411 längsverlaufender Abschnitt
413 Schenkel
414 &Pgr;-förmige Aussparung
415 C-förmiges Profilloch
416 Längsführung
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| 42 | Querbalken |
| 43 | Unterteil |
| 44 | Stahlschiene |
| 45 | Schlitten |
| 46 | Führungsplatte |
| 461 | längsverlaufende Vertiefung |
| 50 | Ausleger |
| 60 | Druckkopf |
| 70 | Antriebsmotor |
| 71 | Antriebsarm |
| 72 | Antriebsstange |
| 73 | oberes Ende |
| &thgr;, &thgr;' | Winkel |
| 80 | Feinverstellvorrichtung |
| 81 | Schienensatz |
| 82 | Verstellvorrichtung |
| 821 | &Ggr;-förmiges Gestell |
| 822 | Drehgriff |
| 823 | Zahlenanzeiger |
| 824 | Gewindestange |
| 83 | griffartige Schraube |
Claims (9)
1. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine, die einen Längsschlitten, einen Querschlitten, eine Antriebsvorrichtung und eine Feinverstellvorrichtung für eine Druckdicke, sowie deren Verbindung und Beziehung umfaßt, wobei
der Längsschlitten (40) zwei gegenüberstehende Profile (41) aus Aluminium umfaßt, an denen jeweils eine Stahlschiene (44) angeordnet ist, die über eine Führungsplatte (46) miteinander verbunden sind, die wiederum über zwei sperrbare Schienensätze (81) mit dem Querschlitten (30) verbunden ist,
der Querschlitten (30) ein Schlittenbett (31) aufweist, das als Profil aus Aluminium ausgebildet ist und einem ausreichenden Innenraum für andere Funktionskomponenten aufweist,
die Antriebsvorrichtung einen Antriebsmotor (70) umfaßt, dessen Antriebsstange (72) durch das Maschinenbett (11) und ein Unterteil (43) hindurchgeht und in der Mitte einer Rückseite der Führungsplatte (46) befestigt ist, wodurch die Führungsplatte (46) zum Ab- und Aufbewegen angetrieben werden kann, und
die Feinverstellvorrichtung (80) für eine Druckdicke zwei Schienensätze (81) und eine Verstelleinrichtung (82) umfaßt, wobei die Schienensätze (81) die Führungsplatte (46) und den Querschlitten (30) verbinden und die Verstelleinrichtung (82) auf der Stirnseite der Führungsplatte (46) angeordnet ist, wodurch die Führungsplatte (46) und die Querschlitten (30) gegenübereinander verstellt werden können, so daß eine Verstellung der Druckdicke erreicht wird.
der Längsschlitten (40) zwei gegenüberstehende Profile (41) aus Aluminium umfaßt, an denen jeweils eine Stahlschiene (44) angeordnet ist, die über eine Führungsplatte (46) miteinander verbunden sind, die wiederum über zwei sperrbare Schienensätze (81) mit dem Querschlitten (30) verbunden ist,
der Querschlitten (30) ein Schlittenbett (31) aufweist, das als Profil aus Aluminium ausgebildet ist und einem ausreichenden Innenraum für andere Funktionskomponenten aufweist,
die Antriebsvorrichtung einen Antriebsmotor (70) umfaßt, dessen Antriebsstange (72) durch das Maschinenbett (11) und ein Unterteil (43) hindurchgeht und in der Mitte einer Rückseite der Führungsplatte (46) befestigt ist, wodurch die Führungsplatte (46) zum Ab- und Aufbewegen angetrieben werden kann, und
die Feinverstellvorrichtung (80) für eine Druckdicke zwei Schienensätze (81) und eine Verstelleinrichtung (82) umfaßt, wobei die Schienensätze (81) die Führungsplatte (46) und den Querschlitten (30) verbinden und die Verstelleinrichtung (82) auf der Stirnseite der Führungsplatte (46) angeordnet ist, wodurch die Führungsplatte (46) und die Querschlitten (30) gegenübereinander verstellt werden können, so daß eine Verstellung der Druckdicke erreicht wird.
2. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitten zwei Profile aus Aluminium, zwei Stahlschienen, einen Schlitten, einen oberen Querbalken und ein Unterteil umfaßt, wobei die Profile (41) aus Aluminium einen [-förmigen Querschnitt aufweisen und beabstandet einander gegenüberstehen, deren oberes Ende mit dem oberen Querbalken (42) und deren unteres Ende mit dem Unterteil (43) verbunden sind, das auf das Maschinenbett (11) geschraubt ist, und daß der längsverlaufende Abschnitt (411) im Querschnitt des Profils länger ist und sich in der Längsrichtung des Maschinenbetts (11) befindet, und im Querschnitt eine Vielzahl von □-förmigen Aussparungen (414) und C- förmigen Profillöchern (415) vorgesehen sind, die zu Schraubenlöchern bearbeitet werden können, um sich mit dem oberen Querbalken (42) und dem Unterteil (43) zu verbinden.
3. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (41) aus Aluminium von einem längeren Profil abgeschnitten werden können und die gleiche Länge aufweisen, und daß die □-förmigen Aussparungen (414) und C-förmigen Profillöchern (415) je nach Bedarf der Festigkeit vorgesehen sind.
4. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschlitten ein Schlittenbett, eine Stützstange, zwei Stahlschienen, eine Abdeckung, zwei Auslegersitze, zwei optoelektrische Schalter und einen Riemen umfaßt, wobei Stahlschienen (33), ein Riemen (37), optoelektrischen Schalter (36) mit Leitungen im Schlittenbett (31) angeordnet sind und von einer Abdeckung (34) abgedeckt werden, daß das Schlittenbett (31) als Profil aus Aluminium ausgebildet ist, das einen [-förmigen Querschnitt aufweist, und im Querschnitt eine Vielzahl von □-förmigen Aussparungen (313), in denen die Leitungen aufgenommen werden können, und C-förmige Profillöchern (314) vorgesehen sind, die zu Schraubenlöchern bearbeitet werden können, um Auslegersitze (35) an beiden Enden des Schlittenbetts (31) zu befestigen, daß an der Innenseite des Schlittenbetts (31) zwei Querführungen (315) angeformt sind, auf denen jeweils eine Stahlschiene (33) befestigt ist, und in der Mitte der Innenseite des Schlittenbetts (31) eine Querleiste (316) angeformt ist, um eine Stützstange (32) mittels Schrauben zu befestigen, die einen -förmigen Querschnitt aufweist und deren Öffnung (321) auf den Schlitz (341) der Abdeckung (34) ausgerichtet ist, wobei ein oberer und ein unterer Flansch (322) der Stützstange (32) an der Innenseite der Abdeckung (34) anliegen, die Abdeckung (34) an diesen Stellen mit Löchern (342) versehen ist, so daß die Stützstange (32) und die Abdeckung (34) mittels Schrauben miteinander verbunden werden können, und die optoelektrischen Sensoren aus der Öffnung (321) der Stützstange (32) herausragen, so daß sie sich direkt auf den Schlitz (341) der Abdeckung (34) ausrichten.
5. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der optoelektrische Schalter (36) ein Vorderteil (361) und ein Hinterteil (362) umfaßt, die sich an den beiden Seiten der Öffnung (321) der Stützstange (32) befinden und mittels einer Stellschraube (363) miteinander verbunden sind, von denen zwei Schenkel (323) eingeklemmt werden, und daß zwei optoelektrische Sensoren (364) mittels Schrauben an beiden Seiten des Hinterteils (362) befestigt sind und aus der Öffnung (321) der Stützstange (32) herausragen, wobei man zum Verstellen durch den Schlitz (341) der Abdeckung (34) mittels eines Schraubenziehers die Stellschraube (363) lockert, anschließend den optoelektrischen Schalter horizontal bewegt und danach die Stellschraube wieder festzieht.
6. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung einen Antriebsmotor (70) umfaßt, der im unteren Bereich des Maschinenständers (10) angeordnet ist und dessen Antriebsarm (71) mit einer Antriebsstange (72) verbunden ist, die durch das Maschinenbett (11) und das Unterteil (43) hindurchgeht und in der Mitte der Rückseite der Führungsplatte (46) befestigt ist, wobei der Antriebsmotor (70) auf einer kreuzverschiebbaren Fußplatte (12) im Maschinenständer (10) angeordnet ist.
7. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinverstellvorrichtung (80) für eine Druckdicke einen Drehgriff (822) umfaßt, der auf der Stirnseite der Führungsplatte (46) angeordnet ist und mit einer Gewindestange (824) verbunden ist, deren unteres Ende auf der Stirnseite des Schlittenbetts (31) des Querschlittens (30) befestigt ist, wobei durch Drehen des Drehgriffs (822) das Schlittenbett (31) gegenüber der Führungsplatte (46) ab und auf bewegt werden kann.
8. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden der Führungsplatte (46) jeweils eine griffartige Schraube (83) vorgesehen werden kann, die einfach festgezogen oder gelockert werden kann, wodurch die Führungsplatte (46) und das Schlittenbett (31) gesperrt oder gegenübereinander bewegt werden können.
9. Schlitten und Antriebsvorrichtung für eine Auslegersiebdruckmaschine nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Drehgriff (822) ein Zahlenanzeiger (823) vorgesehen werden kann, der die Feinverstellung durch den Drehgriff (822) mit Zahlen anzeigt.
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| R207 | Utility model specification |
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| R071 | Expiry of right |