DE29912306U1 - An einem Fahrzeug befestigbarer Stoßfänger - Google Patents
An einem Fahrzeug befestigbarer StoßfängerInfo
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- B60R19/26—Arrangements for mounting bumpers on vehicles comprising yieldable mounting means
- B60R19/34—Arrangements for mounting bumpers on vehicles comprising yieldable mounting means destroyed upon impact, e.g. one-shot type
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen an einem Fahrzeug befestigbaren Stoßfänger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Stoßfänger ist beispielsweise aus der DE 196 06 538 Al bekannt.
Dabei weist jedes Aufnahmeteil einen Flansch auf, der an dem Fahrzeug befestigbar ist, sowie eine Anschlußplatte, die dem Flansch gegenüberliegend angeschlossen ist und an der der Querträger angeschraubt ist.
Allerdings ist diese konstruktive Ausgestaltung sowohl in der Herstellung als auch in der Montage relativ aufwendig und kostenintensiv, da die Anschlußplatte als separates Teil in einem komplizierten Formgebungsverfahren hergestellt werden muß.
Der Einsatz einer solchen Anschlußplatte stellt sich darüber hinaus insofern als weiterer Nachteil dar, als sie einer grundsätzlich angestrebten Gewichtsreduzierung aller Bauteile im Wege steht.
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Anmeldetext vom 13.07.99 Seite 2
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stoßfänger der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß er einfacher und kostengünstiger herstell- und montierbar und sein Gewicht verringert wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Stoßfänger gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Durch diese konstruktive Ausgestaltung kann auf den Einsatz einer Anschlußplatte vollständig verzichtet werden.
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Hierdurch ergeben sich Herstellungs- und Montagevorteile, die zu einer Senkung der Herstellungskosten des Stoßfängers führen.
In an sich bekannter Weise weist das Aufhahmeteil ein Rohrstück auf, das zur Absorption von Aufprallenergie als Stülprohr ausgebildet sein kann oder auf seiner dem Querträger abgewandten Seite eine Querschnittsverengung aufweist, die im Zusammenspiel mit einem Ziehring, der Bestandteil des Flansches ist, für eine Engergieabsorption im Aufprallfall sorgt.
Mit der dem Querträger zugeordneten Stirnseite ist das Rohrstück unslösbar mit dem Querträger verbunden. Dabei kann die Verbindung durch Schweißen, Kleben, Hartlöten oder dergleichen erfolgen.
Als Schweißarten sind Schmelzschweißen, Induktivschweißen, Reibschweißen oder andere geeignete Verfahren denkbar.
Neben der erwähnten einfacheren Herstellung und Montage des Stoßfängers durch die erfindungsgemäße Maßnahme, führt der dadurch bedingte Verzicht auf die Anschlußplatte zu einer Gewichtseinsparung, die, wie erwähnt, gerade im Automobilbau angestrebt wird.
Anmeldetext vom 13.07.99 Seite 3
Da solche Stoßfänger in großen Stückzahlen hergestellt werden, ist der durch die Erfindung bedingte geringere Fertigungsaufwand von besonderer Bedeutung.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Stoßfänger in einer Vorderansicht
Fig. 2 den Stoßfänger in einer geschnittenen Draufsicht
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Fig. 3 einen Schnitt durch den Stoßfänger gemäß der Linie III in Figur 1.
In den Figuren ist ein Teil eines an einem Fahrzeug befestigbaren Stoßfängers dargestellt, der zwei Aufhahmeteile 2 aufweist, die an einem nicht dargestellten Fahrzeug festlegbar sind und mittels derer Aufprallenergie absorbierbar ist.
Jedes Aumahmeteil 2 weist einen Flansch 4 auf, der an dem Fahrzeug befestigbar ist, sowie ein Rohrstück 3, das in dem Flansch 4 geführt ist.
Im Überdeckungsbereich mit dem Rohrstück 2 ist der Flansch 4 als Ziehring 5 ausgebildet, dessen lichter Durchmesser geringer ist als der Außendurchmesser des außerhalb des Ziehringes 5 liegenden Bereiches des Rohrstückes 3.
Bei einem aufprallbedingten axialen Verschieben des Rohrstückes 3 in Richtung des Flansches 4 wird durch die mittels des Ziehringes 5 bewirkte Querschnitts-Verengung des Rohrstückes 3 die entstehende Aufprallenergie absorbiert.
Bei einem aufprallbedingten axialen Verschieben des Rohrstückes 3 in Richtung des Flansches 4 wird durch die mittels des Ziehringes 5 bewirkte Querschnitts-Verengung des Rohrstückes 3 die entstehende Aufprallenergie absorbiert.
Anmeldetext vom 13.07.99 Seite 4
Statt dieser Ausbildung des Rohrstückes 3 in Kombination mit dem Flansch 4 kann auch eine an sich bekannte Ausbildung des Rohrstückes 3 als Stülprohr vorgesehen sein, mit der gleichfalls Aufprallenergie absorbiert werden kann.
An dem dem Flansch 4 gegenüberliegenden Ende ist an dem Rohrstück 3 ein Querträger 1 durch Schweißen befestigt. Die entsprechende Schweißnaht ist mit dem Bezugszeichen 6 versehen.
Der Querträger 1 erstreckt sich brückenartig über beide Aumahmeteile 2, die paral-IeI und mit Abstand zueinander angeordnet sind. Dabei liegen die Stirnseiten der Rohrstücke 2 an der Innenseite des Mittelschenkels des im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Querträgers 1 an, der die Stirnseite der Rohrstücke 3 vollständig überdeckt.
Statt durch Schweißen können die Aumahmeteile 2 auch durch andere unlösbare Befestigungen mit dem Querträger 1 verbunden sein, beispielsweise durch Hartlöten, Kleben oder dergleichen.
Claims (7)
1. An einem Fahrzeug befestigbarer Stoßfänger, mit fahrzeugseitig festlegbaren, Aufprallenergie absorbierenden Aufnahmeteilen (2) sowie einem Querträger (1), der an den Aufnahmeteilen (2) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeteile (2) unlösbar mit dem Querträger (1) verbunden sind.
2. Stoßfänger nach Anspruch 1, bei dem jedes Aufnahmeteil (2) ein Rohrstück (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (3) mit einer Stirnseite unlösbar am Querträger (1) angeschlossen ist.
3. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) mit dem Querträger (1) verschweißt ist.
4. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) mit dem Querträger (1) verlötet ist.
5. Stoßfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) mit dem Querträger (1) verklebt ist.
6. Stoßfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (3) als Stülprohr ausgebildet ist.
7. Stoßfänger nach Anspruch 2, bei dem das Rohrstück (3) in einem kraftfahrzeugseitig befestigbaren Flansch (4) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser einen Ziehring (5) aufweist, durch den das Rohrstück (3) bei einem Aufprall querschnittsverengend schiebbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29912306U DE29912306U1 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | An einem Fahrzeug befestigbarer Stoßfänger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29912306U DE29912306U1 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | An einem Fahrzeug befestigbarer Stoßfänger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29912306U1 true DE29912306U1 (de) | 1999-09-09 |
Family
ID=8076141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29912306U Expired - Lifetime DE29912306U1 (de) | 1999-07-14 | 1999-07-14 | An einem Fahrzeug befestigbarer Stoßfänger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29912306U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007060113A1 (de) * | 2007-12-13 | 2009-06-18 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Stoßfängers und Stoßfänger |
| DE102007061954A1 (de) * | 2007-12-21 | 2009-07-02 | Daimler Ag | Bremsscheibe und Verfahren zu deren Herstellung |
Citations (4)
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| FR2238341A5 (en) | 1973-07-19 | 1975-02-14 | Alsthom | Bellows type vehicle shock absorber - shape of individual elements maintained between given limits |
| DE8010342U1 (de) | 1980-09-04 | Witzenmann Gmbh Metallschlauch- Fabrik Pforzheim, 7530 Pforzheim | Stoßfänger für Kraftfahrzeuge | |
| DE4120222C2 (de) | 1991-06-19 | 1993-06-09 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart, De | |
| DE19511868A1 (de) | 1995-03-31 | 1996-10-02 | Daimler Benz Ag | Stoßstange |
-
1999
- 1999-07-14 DE DE29912306U patent/DE29912306U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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