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DE29912978U1 - Rotierendes Werkzeug für industrielle Zwecke - Google Patents

Rotierendes Werkzeug für industrielle Zwecke

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Publication number
DE29912978U1
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DE
Germany
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cutting edges
working part
tool according
cutting
contour
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29912978U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Busch & Co Kg De
Original Assignee
Busch & Co & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Busch & Co & Co GmbH filed Critical Busch & Co & Co GmbH
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Publication of DE29912978U1 publication Critical patent/DE29912978U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/002Rotary tools without insertable or exchangeable parts, except the chucking part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/02Milling-cutters characterised by the shape of the cutter
    • B23C5/10Shank-type cutters, i.e. with an integral shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C2210/00Details of milling cutters
    • B23C2210/08Side or top views of the cutting edge
    • B23C2210/084Curved cutting edges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C2210/00Details of milling cutters
    • B23C2210/08Side or top views of the cutting edge
    • B23C2210/088Cutting edges with a wave form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C2210/00Details of milling cutters
    • B23C2210/32Details of teeth
    • B23C2210/326File like cutting teeth, e.g. the teeth of cutting burrs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

Bezeichnung Rotierendes Werkzeug für industrielle
Zwecke
Beschreibung
5
Im Handwerk und in der Industrie werden rotierende, spanabhebende Werkzeuge verwendet, die einen Spannschaft und ein Arbeitsteil aufweisen, das mit Schneiden versehen ist, die auf dem Arbeitsteil axial oder wendelartig verlaufend angeordnet sind.
Hier ist von Bedeutung, daß Materialien mit sehr unterschiedlichen Zerspanungseigenschaften zu bearbeiten sind, wie beispielsweise Leichtmetalle, Stahl, Grauguß, NE-Metalle, Nikkel-Chrom-Legierungen und Kunststoffe. Ein Problem bei der Herstellung derartiger Werkzeuge ist dadurch gegeben, daß das Arbeitsteil jeweils nur einen geringen Durchmesser zwischen 2,8 und 8,0 mm aufweist. Für den Spannschaft sind Durchmesser in Abstufungen 3,0, 6,0 und 12,0 mm üblich.
Derartige rotierende Werkzeuge werden in der Industrie maschinen- oder handgeführt eingesetzt, wobei im letzteren Falle in der Regel ohne Kühlung gearbeitet wird. Es sind Umdrehungszahlen von bis zu 80.000 min"1 bei Werkzeugdurchmessern von 5,0 mm durchaus nicht unüblich, bei gleichzeitig erheblichen Vorschüben. Trotz hochwertiger Werkzeugmaterialien wie Hartmetall, teilweise auch mit Beschichtungen, sind die Standzeiten der rotierenden Werkzeuge bei härtesten Einsatzbedingungen recht kurz. Hierzu tragen schwer spanbare Mate-0 rialien entscheidend bei. So sind z. B. bei der Überholung von Triebwerksschaufeln von Düsentriebwerken Standzeiten von lediglich 3 Minuten üblich.
Es ist Aufgabe der Neuerung ein rotierendes Werkzeug für die 5 industrielle Anwendung zu schaffen, daß hohen Anforderungen an Laufruhe, Vibrationsfreiheit, Präzision, d. h. Rundlaufgenauigkeit und Genauigkeit der Schneidengeometrie, Schneidleistung und Lebensdauer, sowie in bezug auf das Arbeitsergeb-
• i i . ! ! ·* !Si!
nis, d. h. eine hohe Formgenauigkeit und Oberflächengüte genügt.
Gemäß der Neuerung wird für die industrielle Verwendung ein rotierend einzusetzendes Werkzeug mit einem Spannschaft und mit einem Arbeitsteil vorgeschlagen, das in seiner Projektion senkrecht zur Drehachse zumindest über einen Teil seiner Länge eine gekrümmt verlaufende Kontur aufweist und das mit Schneiden versehen ist, die jeweils mit einer unter einem Freiwinkel &agr; zur Schneidebene ausgerichteten Freifläche versehen sind, wobei die Schneiden jeweils durch nebeneinander angebrachte Kerben unterbrochen sind und dadurch jeweils entsprechend nebeneinander angeordnete Einzelschneiden gebildet werden.
Eine Schneidengestaltung mit Freiwinkeln und mit einer Unterbrechung der Schneiden durch eine Folge von Kerben ist für derartige Werkzeuge mit zumindest teilweise gekrümmter Kontur des Arbeitsteils, insbesondere aber für Werkzeuge mit einer 0 Kontur, die über die volle Arbeitsteillänge gekrümmt verläuft, bisher noch nicht bekannt geworden. Es hat sich hierbei herausgestellt, daß derartige rotierende Werkzeuge eine deutliche Verbesserung in Handhabung, Präzision, Effektivität, Lebensdauer und Oberflächengüte der bearbeiteten Fläche bieten.
Weitere Merkmale vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
0 Die Neuerung wird anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 stark vergrößert einen Fräser in gekrümmter
Kontur des Arbeitsteils, 35
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer Schneide mit positivem Spanwinkel,
• · I)·
Fig. 3 eine vergrößerte Darstelluncf einer Schneide mit negativem Spanwinkel,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Schneide nach dem Stand der Technik,
Fig. 5 unterschiedliche Konturen von Arbeitsteilen.
Der in Fig. 1 stark vergrößert dargestellte Fräser weist einen Spannschaft 1 und ein Arbeitsteil 2 auf, mit einem Durchmesser von beispielsweise weniger als 8 mm. Das Arbeitsteil 2 weist in seiner Projektion senkrecht zur Drehachse 3 über seine gesamte Länge L eine gekrümmt verlaufende Kontur auf, die ausgehend von einem großen Durchmesserbereich am Schaft 1 in einer abgerundeten Spitze - wie hier dargestellt - oder auch in einer scharfen Spitze ausläuft. Das Arbeitsteil 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Vielzahl rechtsdrehend wendelartig verlaufender Schneiden 0 4 versehen, die jeweils durch nebeneinander angeordnete Kerben 5 unterbrochen sind, so daß jeweils entsprechend nebeneinander angeordnete Einzelschneiden 4.1 gebildet werden. Die Schneiden 4 können aber auch geradlinig oder linksdrehend wendelartig verlaufen und je nach vorgesehener Drehrichtung rechtsschneidend, wie dargestellt, oder linksschneidend ausgebildet sein. Die jeweils eine Schneide 4 in Einzelschneiden 4.1 unterbrechenden Kerben 5 sind nun in bezug auf die benachbarten Schneiden 4 so angeordnet, daß sie in ihrer Ausrichtung (Linienzug 5.1) wendel-artig verlaufend die Schnei-0 den 4 kreuzen und bei dem dargestellten Beispiel Zusatzschneiden 5.2 bilden.
Wie aus dem Teilquerschnitt in Fig. 2 ersichtlich, weisen die Schneiden 4.1 bei der durch den Pfeil 8 angedeuteten Drehrichtung jeweils eine unter einem Freiwinkel &agr; zur Schneidebene 4.2 ausgerichtete Freifläche 6 auf. Der Freiwinkel &agr; liegt bei etwa 3° bis 10°. Der zugehörige Spanwinkel &ggr; beträgt - 2° bis + 10°, vorzugsweise 0° bis 4°. Fig. 3 zeigt
einen Fräserzahn mit negativem Spanwinkel &ggr;. Damit ergibt sich im Eingriffsbereich des Fräsers im zu bearbeitenden Material ein deutlich stärkerer Zahnquerschnitt mit entsprechend größerer Festigkeit. Dies ist im Vergleich zu Fig. 4, die eine herkömmliche Zahnform zeigt, deutlich zu erkennen.
Die Kerben 5 dienen als Spanbrecher oder bilden bei einer Kreuzverzahnung Zusatzschneiden 5.2, die entsprechend gegenläufig dem Linienzug 5.1 folgen.
Die vorstehend beschriebene und anhand eines Ausführungsbeispiels in Fig. 2 und 3 dargestellte Schneidengeometrie führt in Verbindung mit Nuten oder den Kerben 5, die auch die Zusatzschneiden 5.2 in Form einer Kreuzverzahnung bilden können überraschend zu eindeutig besseren Ergebnissen in bezug auf Handhabung und Lebensdauer des Werkzeugs sowie Effektivität der Zerspanungsleistung und einer hervorragenden Oberflächengüte der bearbeiteten Oberfläche.
0 In Fig. 5 sind unterschiedliche Konturen für das Arbeitsteil 2 dargestellt, wie sie vorteilhaft in Verbindung mit der neuerungsgemäßen Schneidengeometrie eingesetzt werden. Bei allen Konturen ist zumindest der Bereich am freien Ende des Arbeitsteiles abgerundet, d. h. gekrümmt ausgebildet.
Die wendelartigen Verläufe der Einzelschneiden 4 können nun im Bereich des freien Endes des Arbeitsteils 2 zentral oder in Gruppen auslaufen.

Claims (7)

1. Rotierend einzusetzendes Werkzeug für industrielle Zwecke mit einem Spannschaft (1) und mit einem Arbeitsteil (2), das in seiner Projektion senkrecht zur Drehachse (3) zumindest über einen Teil seiner Länge (L) eine gekrümmt verlaufende Kontur aufweist und das mit Schneiden (4) versehen ist, die jeweils mit einer unter einem Freiwinkel α zur Schneidebene (4.1) ausgerichteten Freifläche (6) versehen sind, wobei die Schneiden (4) jeweils durch nebeneinander angebrachte Kerben (5) unterbrochen sind und dadurch jeweils entsprechend nebeneinander angeordnete Einzelschneiden (4.1) gebildet werden.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (4) bezogen auf die Drehachse (3), wendelartig auf dem Arbeitsteil (2) verlaufen.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (5) einem die Schneiden (4) kreuzenden Linienzug (5.1) folgend angebracht sind.
4. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur des Arbeitsteils (2) über die gesamte Länge (L) gekrümmt ist.
5. Werkzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur des Arbeitsteils (2) über die gesamte Länge (L) gekrümmt ist, wobei die Krümmung unterschiedliche Krümmungsradien aufweist.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Freiwinkel α etwa 3° bis 10° beträgt.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanwinkel γ -2 bis +10° beträgt.
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