DE29912464U1 - Haltevorrichtung - Google Patents
HaltevorrichtungInfo
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Description
2086 G
eines Schmuckbäumchens
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung zur Ab-Stützung und vertikalen Ausrichtung eines Schmuckbäumchens, insbesondere eines Miniaturchristbaumes, mit einem auf den Erdboden oder auf einer im wesentlichen ebenen Fläche eines Gegenstandes zu liegenden Träger und einem dem Stamm des Schmuckbäumchens zugeordneten, vom Träger gehaltenen Verankerungs- und Ausrichtmittel.
Bei der Aufstellung von kleinen Schmuckbäumen tritt häufig das Problem auf, dass die handelsüblichen Christbaumständer zu kompliziert sind, zu klobig wirken oder gar nicht für die kleinen Stammdurchmesser von Miniaturchristbäumen ausgelegt sind.
Auch sind den Ausrichtmöglichkeiten der bekannten Christbaumständer durch deren Klemm- oder Schraubvorrichtungen Grenzen gesetzt. Gerade bei kleinen Bäumchen ist aber oftmals der Wuchs nicht gerade und somit ist eine stufenlose Ausrichtung des Bäumchens wünschenswert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung für Schmuckbaumchen zur Verfügung zu stellen, die mit einfachen Mitteln eine stufenlose Ausrichtung des Schmuckbäumchens erlaubt, einfach herzustellen ist und dabei kostengünstig und einfach zu bedienen ist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Träger durch eine wenigstens mehrere Zentimeter starke, in der Gesamtbreite den Stammdurchmesser überragende Platte ausgebildet ist, und das Verankerungs- und Ausrichtmittel durch einen einerseits den Träger über wenigstens einen Teil der gesamten Stärke des Trägers durchdringenden und andererseits über eine vorbestimmte Strecke an der oberen Plattenoberfläche im wesentlichen senkrecht zur unteren Plattenoberfläche aus dem Träger ragenden, nach Befestigung des Schmuckbäumchens zumindest ab-
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schnittsweise in den Stamm des Schmuckbäumchens eindringenden Metallstift ausgebildet ist.
Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Metallstift durch einen handelsüblichen Bolzen oder Nagel ausgebildet, welcher an der dem Schmuckbäumchen zugewandten Seite mit einer Spitze versehen ist. Hierdurch ist ein einfaches Aufstecken des Schmuckbäumchens gewährleistet. Durch die geeignet gewählte Plastizitzät des Metallstiftes ist ein einfaches Ausrichten des aufgesetzten Bäumchens durch Verbiegen des Metallstiftes möglich.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Sicherungsmittel vorgesehen, das in einer zur Metallstiftachse geneigten, im wesentlichen parallel zur oberen Plattenoberfläche liegenden Ebene angeordnet ist, wobei das Sicherungsmittel durch eine An- oder Ausformung des Metallstiftes oder als ein eigenständiges Teil mit einer Durchtrittsöffnung oder Aufnahme für den Metallstift gebildet ist. Hierdurch ist gewährleistet, dass beim Aufstecken des Bäumchens der Metallstift nicht wieder an der unteren Plattenoberfläche heraustritt, sondern in seiner Lage zum Träger fixiert bleibt.
Gemäß einer weiterhin vorteilhaften und daher bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Metallstift durch einen handelsüblichen Gewindebolzen (Schraube) ausgebildet, welcher an der dem Schmuckbäumchen zugewandten Seite mit einer Spitze versehen ist. Hierdurch ist ein einfaches Aufdrehen oder Aufstecken des Bäumchens möglich. Die Ausrichtung ist wieder durch Verbiegen des Metallstiftes einfach ermöglicht. Dem folgend ist dem Gewindebolzen an der dem Schmuckbäumchen zugewandten Seite der Platte ein Sicherungsring zugeordnet. Hierdurch ist wiederum gewährleistet, dass beim Aufstecken oder Aufdrehen des Bäumchens der Gewindebolzen nicht wieder an der unteren Plattenoberfläche heraustritt, sondern in seiner Lage zum Träger fixiert ist.
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Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung für Schmuckbäumchen mit einem Nagel;
Figur 2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung für Schmuckbäumchen mit einer Schraube und einem Sicherungsring; und
Figur 3 ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung für Schmuckbäumchen mit einem dem Metallstift zugeordneten Sicherungsmittel .
Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 für ein Schmuckbäumchen 2 mit einem Träger 3, der durch eine wenigstens mehrere Zentimeter starke Baumscheibe (also einem zylinderförmigen ausgesägtem Stammabschnitt eines Baumes), die in ihren Durchmesser den Stammdurchmesser des Miniaturchristbaum überragt, ausgebildet ist. Das Schmuckbäumchen 2 wird hierbei durch das im Beispiel durch einen Nagel 5 ausgebildete Verankerungs- und Ausrichtmittel in seiner Lage fixiert. Eine Ausrichtung 9 des Baumes gegenüber der Platte bzw. dem nicht näher dargestellten Erdboden, oder Gegenstand, auf dem die Platte liegt, ist hierbei durch Festhalten der Platte und gleichzeitigem Kraftansatz an das aufgesetzte Schmuckbäumchen ermöglicht. Das Aufsetzen des Schmuckbäumchens 2 wird durch die Spitze 5a des Metallstiftes 5 erleichtert. Das Metall, aus dem der Metallstift 5 besteht ist vorteilhafterweise so gewählt, dass der Metallstift plastisch verformbar ist, wobei er nicht schon durch die Schwerkraft des Schmuckbäumchens verformt wird. Der Metallstift 5 durch-
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dringt im Sinne der Erfindung einerseits den Träger 3 und andererseits teilweise den unteren Teil des Stammes 4 des aufgesetzten Schmuckbäumchens 2. Somit ist ein einfaches vertikales Ausrichten des aufgesetzten Schmuckbäumchens 2 möglich, was durch Pfeile angedeutet ist.
Im dargestellten Beispiel ist die Platte 3 aus Holz gefertigt. Holz hat den Vorteil, dass es den üblicherweise auftretenden Schwerkräften des Schmuckbäumchens, welche vermittels des Metallstiftes übertragen werden, widersteht, aber ein einfaches Durchtreiben des Metallstiftes ermöglicht. Es ist somit ein idealer Werkstoff für die Platte der Haltevorrichtung. Um das Durchtreiben des Metallstiftes weiterhin zu vereinfachen, kann eine Bohrung durch die Platte 3 vorteilhaft sein.
Damit die Haltevorrichtung 1 auch ästhetischen Ansprüchen genügt, ist die Platte 3 durch eine runde Baumscheibe aus dem Stamm eines Baumes gefertigt, wobei die Platte an ihren Außenseiten die Rinde 3c des Baumes aufweist.
Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, bei dem der Metallstift 6 durch eine eine Spitze 6a aufweisende Schraube 6 ausgebildet ist. Damit die Schraube 6 in ihrer Position gehalten wird, insbesondere auch beim Aufstecken oder Aufdrehen des Schmuckbäumchens, ist ein handelsüblicher Sicherungsring 8 vorgesehen.
In Figur 3 ist eine weitere Ausgestaltung der Erfindung gezeigt, bei der der Metallstift 5 ein Sicherungsmittel 7 aufweist, was ein einfaches Aufstecken des Schmuckbäumchens 2 auf den Metallstift 5 ermöglicht. Das Sicherungsmittel 7 verhindert hierbei beim Aufstecken des Schmuckbäumchens 2, dass der Metallstift 5 wieder an der unteren Plattenoberfläche 3b heraustritt; der Metallstift 5 bleibt somit mit einfachsten Mitteln in seiner Lage zum Träger 3 fixiert.
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In allen Figuren bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche
oder analoge Bestandteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
oder analoge Bestandteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Der Träger 3 kann bei allen Ausführungsformen der Erfindung neben einer scheibenförmigen Ausbildung auch eine quadratische, rechteckige, oder insbesondere auch kreuzförmige Gestaltung
besitzen.
besitzen.
Claims (9)
1. Haltevorrichtung (1) zur Abstützung und vertikalen Ausrichtung eines Schmuckbäumchens (2), insbesondere eines Miniaturchristbaumes, mit einem auf den Erdboden oder auf einer im wesentlichen ebenen Fläche eines Gegenstandes zu liegenden Träger (3) und einem dem Stamm (4) des Schmuckbäumchens zugeordneten, vom Träger gehaltenen Verankerungs- und Ausrichtmittel, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger durch eine wenigstens mehrere Zentimeter starke, in der Gesamtbreite den Stammdurchmesser überragende Platte (3) ausgebildet ist, und das Verankerungs- und Ausrichtmittel durch einen einerseits den Träger (3) über wenigstens einen Teil der gesamten Stärke des Trägers durchdringenden und andererseits über eine vorbestimmte Strecke an der oberen Plattenoberfläche (3a) im wesentlichen senkrecht zur unteren Plattenoberfläche (3b) aus dem Träger ragenden, nach Befestigung des Schmuckbäumchens (2) zumindest abschnittsweise in den Stamm (4) des Schmuckbäumchens eindringenden Metallstift (5, 6) ausgebildet ist.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstift (5 oder 6) aus einem plastisch verformbaren Metall besteht.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstift durch einen handelsüblichen Bolzen oder Nagel (5) ausgebildet ist, welcher an der dem Schmuckbäumchen (2) zugewandten Seite (3a) mit einer Spitze (5a) versehen ist.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstift durch einen handelsüblichen Gewindebolzen (Schraube) (6) ausgebildet ist, welcher an der dem Schmuckbäumchen (2) zugewandten Seite mit einer Spitze (6a) versehen ist.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungsmittel (7) vorgesehen ist, das in einer im wesentlichen parallel zur oberen Plattenoberfläche (3a) liegenden Ebene angeordnet ist, wobei das Sicherungsmittel (7) durch eine An- oder Ausformung des Metallstiftes (5) oder als ein eigenständiges Teil mit einer Durchtrittsöffnung oder Aufnahme für den Metallstift gebildet ist.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gewindebolzen (6) an der dem Schmuckbäumchen (2) zugewandten Seite der Platte (3) ein Sicherungsring (8) zugeordnet ist.
7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (3) aus Holz- oder Kunststoffmaterial gefertigt ist.
8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (3) zur Aufnahme des Metallstiftes (5, 6) eine Bohrung zur im wesentlichen spielfreien Lagerung desselben aufweist.
9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (3) durch eine runde Scheibe ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29912464U DE29912464U1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Haltevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29912464U DE29912464U1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Haltevorrichtung |
Publications (1)
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| DE29912464U1 true DE29912464U1 (de) | 1999-10-07 |
Family
ID=8076252
Family Applications (1)
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| DE29912464U Expired - Lifetime DE29912464U1 (de) | 1999-07-21 | 1999-07-21 | Haltevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29912464U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20003200U1 (de) | 2000-02-23 | 2000-06-21 | Grabosch, Reinhold, Dr., 80807 München | Christbaumständer |
| FR2942383A1 (fr) * | 2009-02-25 | 2010-08-27 | Alain Cochet | Dispositif permettant de maintenir un sapin de noel debout sur une buche en bois "socle" et pouvoir regler sa verticalite |
| EP3075289A1 (de) * | 2015-03-30 | 2016-10-05 | Skaerbaek Smede -&Maskinvaerksted Aps | Christbaumständer |
-
1999
- 1999-07-21 DE DE29912464U patent/DE29912464U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20003200U1 (de) | 2000-02-23 | 2000-06-21 | Grabosch, Reinhold, Dr., 80807 München | Christbaumständer |
| FR2942383A1 (fr) * | 2009-02-25 | 2010-08-27 | Alain Cochet | Dispositif permettant de maintenir un sapin de noel debout sur une buche en bois "socle" et pouvoir regler sa verticalite |
| EP3075289A1 (de) * | 2015-03-30 | 2016-10-05 | Skaerbaek Smede -&Maskinvaerksted Aps | Christbaumständer |
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