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DE29911093U1 - Schaltungsträgeranordnung - Google Patents

Schaltungsträgeranordnung

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DE29911093U1
DE29911093U1 DE29911093U DE29911093U DE29911093U1 DE 29911093 U1 DE29911093 U1 DE 29911093U1 DE 29911093 U DE29911093 U DE 29911093U DE 29911093 U DE29911093 U DE 29911093U DE 29911093 U1 DE29911093 U1 DE 29911093U1
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Germany
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carrier
contact
circuit
electrical
carriers
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DE29911093U
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English (en)
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DE29911093U priority Critical patent/DE29911093U1/de
Publication of DE29911093U1 publication Critical patent/DE29911093U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/7082Coupling device supported only by cooperation with PCB
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0091Housing specially adapted for small components
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/721Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures cooperating directly with the edge of the rigid printed circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Combinations Of Printed Boards (AREA)

Description

Schaltungsträgeranordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsträgeranordnung bestehend aus zumindest zwei jeweils eine gegenständliche Einheit bildenden Trägern mit elektrischen/elektronischen Komponenten.
Schaltungsträgeranordnungen mit mehreren einzelnen Trägern, auf denen in einen Schaltkreis integriert elektrische und/oder elektronische Komponenten angeordnet sind, werden u. a. zur besseren Ausnutzung eines zur Verfügung stehenden Einbauraumes bei beengten Einbauraum-Verhältnissen eingesetzt. Ist für eine Schaltungsträgeranordnung ausreichend Einbauraum vorhanden, sind die elektrischen /elektronischen Komponenten auf einem einzigen Träger angeordnet. Bei einem Einsatz mehrerer Träger besteht die Notwendigkeit, daß diese erst in ihrer Gesamtheit die gewünschte elektronische Schaltungsanordnung ergeben, so daß eine elektrische Kontaktierung zwischen den einzelnen Trägern bzw. zwischen den jeweilig miteinander zusammenwirkenden elektrischen und/oder elektronischen Komponenten der einzelnen Träger hergestellt werden muß. Herkömmlich werden die einzelnen Träger, die in unterschiedlichen Ebenen liegend zueinander angeordnet sein können, unter Verwendung von Kontaktstiften miteinander verlötet. Nachteilig ist bei einer solchen Kontaktierung jedoch, daß eine spätere Trennung der einzelnen Träger voneinander nicht möglich ist, und daß zur Erstellung der elektrischen Verbindung ein oder mehrere Lötvorgänge notwendig sind. Ferner ist be-
-2-
kannt, mehrere Schaltungsträger durch elektrische Steckkontakte miteinander zu verbinden, wobei dem einen Schaltungsträger eine Steckbuchsenleiste und dem anderen Schaltungsträger eine entsprechend ausgebildete Steckerleiste zugeordnet ist. Dies mag zweckmäßig sein, wenn eine Vielzahl von elektrischen Verbindungen zwischen einzelnen Trägern hergestellt werden müssen. Der Einsatz von Steckverbindern ist jedoch bei einer Verbindung von nur wenigen Anschlüssen aufwendig und überdies wird für die elektrischen Steckverbindungsteile zusätzlicher Einbauraum benötigt.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Schaltungsträgeranordnung dergestalt weiterzubilden, daß zumindest zwei jeweils eine gegenständliche Einheit bildende Träger auf einfache Weise unter günstiger Ausnutzung eines zur Verfügung stehenden Einbauraumes miteinander verbindbar und elektrisch kontaktierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schaltungsträgeranordnung gelöst, bestehend aus zumindest zwei jeweils eine gegenständliche Einheit bildenden, miteinander verbindbaren Trägern mit elektrischen und/oder elektronischen Komponenten und mit Mitteln zum Erstellen einer elektrischen Verbindung zwischen den Trägern, umfassend dem einen Träger zugeordnete, oberflächlich freiliegende, mit den elektrischen und/oder elektronischen Komponenten dieses Trägers in elektrischer Verbindung stehenden Kontaktflächen und dem anderen Träger zugeordneten, mit den elektrischen und/oder elektronischen Komponenten dieses Trägers in elektrischer Verbindung stehenden Kontaktgliedern, wobei die Kontaktglieder dergestalt ausgebildet sind, daß sich eine Kontaktierung mit den Kontaktflächen beim Verbinden der beiden Träger einstellt und die elektrischen Verbindungselemente - Kontaktglieder und Kontaktflächen während ihrer Kontaktierung unter einer gegeneinander gerichteten Vorspannung stehen.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung umfaßt ein Träger von zwei elektrisch miteinander zu verbindenden Trägern oberflächlich freiliegende Kontaktflächen. Dem anderen Träger sind Kontaktglieder, beispielsweise Kontaktklammern oder Kontaktlaschen zugeordnet, die nach Erstellen der elektrischen Verbindung unter Vorspannung stehend auf den
-3-
Kontaktflächen aufliegen. Das Vorsehen von oberflächlich freiliegenden, als Anschlüsse dienende Kontaktflächen auf der Oberseite des einen Trägers ist realisierbar, ohne daß zusätzliche Aufbauten, wie beispielsweise Stecker- oder Buchsenleisten notwendig sind. Ferner stellt sich durch diese Maßnahme der Vorteil ein, daß eine Kontaktierung durch die dem anderen Träger zugeordneten Kontaktglieder im Gegensatz zu einer Stekkerverbindung aus unterschiedlichen Richtungen heraus möglich ist. Daher kann vorgesehen sein, daß das Kontaktglied auf die Kontaktfläche aufgeschoben oder auch auf diese abgesenkt werden kann. Eine einzige &iacgr;&ogr; Kontaktfläche kann daher von unterschiedlich ausgebildeten Kontaktglieder kontaktiert werden, so daß die erfindungsgemäße elektrische Kontaktierung sich insbesondere für einen modular aufgebauten Schaltungsträger eignet, der in Abhängigkeit von der jeweils gewünschten Ausgestaltung aus unterschiedlich einzelnen Trägern zusammengesetzt wird.
Zweckmäßigerweise weist der eine Träger zwei parallel und mit Abstand zueinander angeordnete Trägerbereiche auf, in denen die einzelnen Kontaktflächen angeordnet sind. Zwischen den beiden Trägerbereichen ist der andere Träger in seiner mit dem ersten Träger verbundenen Stellung vorgesehen. Diese Schaltungsträgeranordnung erlaubt eine besonders gute Ausnutzung eines zur Verfügung stehenden Einbauraumes. In die zueinander weisenden Seiten der parallel angeordneten Trägerbereiche des einen Trägers können Führungsnuten eingebracht sein, in denen der andere Träger geführt ist. Durch dieses Eingreifen des einen Trägers in die Führungen des anderen Trägers ist die Verbindung zwischen den beiden Trägern hergestellt.
Die Kontaktflächen des einen Trägers sind bevorzugt in seinem Randbereich vorgesehen, so daß diese beispielsweise mit den Trägerrand umgreifende Kontaktklammern kontaktierbar sind. Eine solche Ausgestaltung ist vorgesehen, wenn die Kontaktflächen auf voneinander wegweisenden Seiten zweier parallel zueinander angeordneter Trägerbereiche vorgesehen sind. Sind die Kontaktbereiche dagegen zueinander weisend angeordnet, können diese durch an elastisch ausgebildeten Laschen angeordnete Kontaktwülste des anderen Trägers kontaktiert werden. Randlich angeordnete Kontaktflächen können zum Rand des Trägers hin durch einen Rastwulst begrenzt sein, so daß der andere Träger mit seinen über den Rastwulst geführten Kontaktgliedern verrastet an dem die Kontaktflächen
-A-
aufweisenden Träger gehalten ist. Die elektrischen Verbindungsmittel übernehmen sodann auch die Funktion einer mechanischen Verriegelung der beiden Träger miteinander.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sowie Weiterbildungen sind Bestandteil der übrigen Unteransprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
&iacgr;&ogr; Fig. 1: einen schematisierten Querschnitt durch eine Schaltungsträ
geranordnung und
Fig. 2: eine Frontansicht einer weiteren Schaltungsträgeranord
nung.
Eine Schaltungsträgeranordnung 1 umfaßt zwei einzelne, jeweils als gegenständliche Einheit ausgebildete Träger 2, 3, die in Figur 1 in ihrer zusammengesetzten Stellung und somit miteinander verbunden dargestellt sind. Der Träger 2 ist insgesamt U-förmig ausgebildet und umfaßt zwei parallel zueinander angeordnete Trägerbereiche 4, 5, so daß durch den Träger 2 ein Hohlraum eingeschlossen ist. Der die Trägerbereiche 4, 5 des Trägers 2 verbindende Trägerbereich liegt in Figur 1 oberhalb der Zeichenebene. Der Träger 2 besteht insgesamt aus einer flexiblen Leiterplatte L, die im Bereich der Trägerbereiche 4, 5 sowie in dem die Trägerbereiche 4, 5 verbindenden Trägerbereich durch innenseitig aufgeklebte Aussteifungsplatten A ausgesteift ist. Die flexible Leiterplatte L beinhaltet eine Leiterbahnstruktur und trägt unterschiedliche elektronische Komponenten E. Teil der Leiterbahnstruktur der Leiterplatte L sind oberflächlich freiliegende Kontaktflächen K1, K2, die im vorderen Randbereich des Trägers 2 angeordnet sind.
Innenseitig sind in die Aussteifungsplatten A jeweils gegenüberliegend Führungsnuten 6, 7 eingebracht.
Der Träger 3 besteht aus einer starren Leiterplatte 8, dessen Breite so bemessen ist, daß die Leiterplatte 8 in die Führungsnuten 6, 7 des Trägers 2 einschiebbar ist. Die Leiterplatte 8 dient als Batteriehalter, so daß auf der Leiterplatte 8 entsprechende Kontaktlaschen 9 zur Aufnahme ei-
• ·
-5-
ner nicht näher dargestellten Batterie angeordnet sind. Auf der Leiterplatte 8 ist ferner die Leistungselektronik untergebracht. Mit der Leiterbahnstruktur des Trägers 3 verbunden sind als Kontaktglieder ausgebildete Kontaktklammern 10, 11, die im eingeschobenen Zustand des Trägers 3 in den Träger 2 vorderseitig die Trägerbereiche 4, 5 umgreifen und mit einer gewissen Vorspannung auf der freien Oberfläche der Kontaktflächen K1, K2 aufliegen. Die Vorspannung der Kontaktklammern 10, 11 resultiert aus den Materialeigenschaften der Klammern 10, 11. Die Kontaktklammern 10, 11 sind etwa U-förmig ausgebildet, wobei der äußere Schenkel &iacgr;&ogr; ausgestellt ist, um ein Einführen der vorderen Randbereiche der Trägerbereiche 4, 5 zu erleichtern.
Gestrichelt sind in Figur 1 Rastwülste W dargestellt, die vorgesehen sein können, wenn eine Verriegelung des Trägers 3 mit Hilfe der Kontaktklammern 10,11 erwünscht ist.
Figur 2 zeigt in einer Frontansicht eine weitere Schaltungsträgeranordnung 12, deren einer Träger 13 ebenfalls U-förmig ausgebildet ist. Die Innenseiten der Trägerbereiche weisen mehrere übereinander liegende Führungen F auf, in die unterschiedliche und auch mehrere weitere Träger 14, 15 mit gleicher oder auch unterschiedlicher Bestückung einschiebbar sind. Der Übersicht halber sind die elektrischen Komponenten des Trägers 12 in Figur 2 nicht abgebildet. Eine Kontaktierung der Träger 14, 15 mit dem Träger 12 erfolgt in der zu Figur 1 beschriebenen Art und Weise.
Aus der Beschreibung der Erfindung wird deutlich, daß mit der erfindungsgemäßen Schaltungsträgeranordnung eine besonders günstige Ausnutzung eines eng begrenzten Einbauraumes möglich ist, wobei die Montage der einzelnen Schaltungsträger und deren elektrische Kontaktierung ohne weiteres und auch maschinell herstellbar ist. Aus diesem Grunde eignet sich die erfindungsgemäße Schaltungsträgeranordnung, etwa wie in den Figuren dargestellt, zur Verwendung in einem einer Tür zugeordneten elektronischen Schließsystem, bei dem in den Türknäufen elektrische/elektronische Komponenten untergebracht sind. Mit der dargestellten Schaltungsträgeranordnung kann dieser eng begrenzte Einbauraum zur Unterbringung der benötigten elektrischen/elektronischen Komponenten sehr umfassend genutzt werden.
-6-Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 Schaltungsträgeranordnung
2 Träger
3 Träger
4 Trägerbereich
5 Trägerbereich
6 Führungsnut
7 Führungsnut
8 Leiterplatte
9 Kontaktlasche
10 Kontaktklammer
11 Kontaktklammer
12 Schaltungsträgeranordnung
13 Träger
14 Träger
15 Träger
A Aussteifungsplatte
E Elektronische Komponente
F Führung
K1, K2 Kontaktfläche
L Flexible Leiterplatte
W Rastwulst

Claims (7)

1. Schaltungsträgeranordnung, bestehend aus zumindest zwei jeweils eine gegenständliche Einheit bildenden, miteinander verbindbaren Trägern (2, 3; 13, 14, 15) mit elektrischen und/oder elektronischen Komponenten (E) und mit Mitteln zum Erstellen einer elektrischen Verbindung zwischen den Trägern (2, 3; 13, 14, 15), umfassend dem einen Träger (2, 13) zugeordnete, oberflächlich freiliegende, mit den elektrischen und/oder elektronischen Komponenten (E) dieses Trägers (2, 13) in elektrischer Verbindung stehenden Kontaktflächen (K1, K2) und dem anderen Träger (3; 14, 15) zugeordneten, mit den elektrischen und/oder elektronischen Komponenten dieses Trägers in elektrischer Verbindung stehenden Kontaktgliedern (10, 11), wobei die Kontaktglieder (10, 11) dergestalt ausgebildet sind, daß sich eine Kontaktierung mit den Kontaktflächen (K1, K2) beim Verbinden der beiden Träger (2, 3; 13, 14, 15) einstellt und die elektrischen Verbindungselemente - Kontaktglieder (10, 11) und Kontaktflächen (K1, K2) - während ihrer Kontaktierung unter einer gegeneinander gerichteten Vorspannung stehen.
2. Schaltungsträgeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Träger (2, 13) zwei parallel und mit Abstand zueinander angeordnete Trägerbereiche (4, 5) aufweist, in denen die Kontaktflächen (K1, K2) angeordnet sind, zwischen welchen Trägerbereichen (4, 5) der andere Träger (3; 14, 15) in seiner mit dem ersten Träger verbundenen Stellung angeordnet ist.
3. Schaltungsträgeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die zueinander weisenden Seiten des einen Trägers (2, 13) Führungsnuten (6, 7; F) eingebracht sind, in denen der andere Träger (3; 14, 15) geführt ist.
4. Schaltungsträgeranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Träger (2) aus einer bereichsweise ausgesteiften flexiblen Leiterplatte (L) besteht.
5. Schaltungsträgeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktglieder als Kontaktklammern (10, 11) ausgebildet sind, die zur Kontaktierung der dem anderen Träger (2, 13) zugeordneten Kontaktflächen (K1, K2) randlich den anderen Träger (2, 13) umgreifen.
6. Schaltungsträgeranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (K1, K2) zum Rand des Trägers (2) hin durch einen Rastwulst (W) begrenzt sind.
7. Schaltungsträgeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsträgeranordnung Teil eines einer Tür zugeordneten elektronischen Schließsystems ist, wobei die Schaltungsträgeranordnung innerhalb eines Drehknaufes der Tür angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008015627A1 (de) * 2008-03-26 2009-10-01 Kiekert Ag Komponententräger für elektrische/elektronische Bauteile sowie zugehöriges Herstellungsverfahren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1257235B (de) 1965-02-23 1967-12-28 Buchungsmaschinenwerk Veb Baueinheit mit in mehreren Ebenen angeordneten gedruckten Leiterplatten
DE7145497U (de) 1971-12-03 1972-03-09 Bbc Ag Vorrichtung zur Steckbefestigung von Platten, insbesondere Leiterplatten, auf einer Grundplatte von elektronischen Geräten
GB1468519A (en) 1973-09-24 1977-03-30 Cannon Electric Great Britain Electrical component assemblies
US5650917A (en) 1996-10-09 1997-07-22 Hsu; Fu-Yu CPU card mounting structure

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