DE29910051U1 - Eindeckschablone zum Eindecken eines Daches mit Dachziegeln - Google Patents
Eindeckschablone zum Eindecken eines Daches mit DachziegelnInfo
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Description
35488 20/Ia Erlus Baustoffwerke AG
Hauptstraße 106
5
Hauptstraße 106
5
84088 Neufahrn
Beschreibung
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Die Erfindung betrifft eine Eindeckschablone zum Eindecken eines Daches mit unterschiedlich gefärbten und/oder profilierten Dachziegeln.
Es ist seit langem und weithin bekannt, Dachziegel in verschiedenen Farben und Farbtönen herzustellen und zu verwenden. Je nach Geschmack und in bestimmtem Ausmaß auch entsprechend der Vorschrift von Baubehörden werden seitens Bauherren zum Eindecken des Daches Dachziegel einer bestimmten Farbe und/oder Form gewählt. Jedoch wird regelmäßig das Dach durchgehend mit Dachziegeln der gewählten gleichbleibenden Farbe eingedeckt.
Es kann Interesse daran bestehen, von der Beibehaltung einer einheitlichen Farbgebung für Dächer abzuweichen, um deren Aussehen lebendiger zu gestalten. Hierzu eignet sich die Verwendung von unterschiedlich gefärbten und/oder profilierten Dachziegeln auf ein und demselben Dach, in dem insoweit unterschiedlich gestaltete Dachziegel nach vorbestimmten Mustern aufgelegt werden. Derartige Muster können zur Erzielung des jeweils gewünschten Effekts von vornherein, zum Beispiel am Reißbrett des Architekten, festgelegt werden, wobei zugleich auch die Anzahl
unterschiedlicher Farben und/oder Profilierungen der Dachziegel zu bestimmen ist.
Für den Dachdecker kann es Schwierigkeiten bereiten, das vorbestimmte, auf dem Dach zu verwirklichende Muster beim Auflegen der Dachziegel umzusetzen. Denn insbesondere bei größeren Dächern und in der Anfangsphase des Eindeckvorganges fehlt es an dem Überblick, mit welcher Farbe und/oder mit welchem Relief als Profilierung ein Dachziegel gerade aufzulegen ist. Hat der Dachdecker sich hierbei getäuscht, so kann ein nachträglicher Austausch der Dachziegel oder gar ein Umdecken erforderlich werden.
Um dies zu vermeiden, schlägt die Erfindung als Hilfsmittel für den Dachdecker eine Eindeckschablone nach Anspruch 1 vor, durch welche die Reihenfolge von Farbe und/oder Reliefprofilierung in der gerade aufzulegenden Dachziegelreihe auf einem Band in natürlicher Größe, d. h. entsprechend der einzudeckenden Dachlänge, festgelegt ist.
Zur Erzielung eines ausgewählten Verlegemusters der Dachziegel wird vor dem eigentlichen Eindeckvorgang auf dem Dachstuhl, zweckmäßigerweise an den zur Halterung der Dachziegel vorgesehenen Dachlatten, von Dachlattenreihe zu Dachlattenreihe abwechselnd ein erfindungsgemäßes Band als Eindeckschablone ausgelegt. Das Auslegen kann erfolgen jeweils unmittelbar vor dem Beginn einer neuen Dachziegelreihe, aber auch von vornherein durchgehend für das ganze Dach von der Traufe bis zum First entsprechend dem zur Verfügung stehenden Verlegeplan. Grundsätzlich kann die bandartige Eindeckschablone von dem Dachdecker nach dem Auflegen eines entsprechenden Dachziegels auf der dem Dachziegel entsprechenden Länge wieder entfernt, z. B. aufgerollt werden. Da das aber umständlich ist, wird die Eindeckschablone auf dem Dachstuhl befestigt und kann dort verbleiben. Zur Befestigung können auf der Unterseite des Bandes in vorbestimmten Abständen Klebeflächen vorgesehen sein, die an die Oberseite von Dachsparren oder Dachlatten
angedrückt werden. Diese Klebeflächen sind im Nichtgebrauchszustand, bei dem die Eindeckschablone zweckmäßigerweise zu einer Rolle aufgewickelt ist, mit einer Kaschierung bedeckt, die ein Zusammenkleben verhindert.
Die auf der Eindeckschablone befindliche Angabe der Farbe und/oder Profilierung des beim fortschreitenden Eindecken jeweils aufzulegenden Dachziegels kann durch eine entsprechende Farbmarkierung bzw. Abbildung der Profilierung vorliegen. Demzufolge braucht der Dachdecker nur den jeweils in Farbe bzw. Profilierung mit der Angabe übereinstimmenden Dachziegel von einem der Dachziegelstöße zu greifen und aufzulegen. Die Angabe der jeweiligen Farbe bzw. Profilierung kann auf der Eindeckschablone aber auch durch schriftliche Benennung der Farbe bzw. Bezeichnung der Profilierung, die von dem Dachziegelhersteller gewählt ist, gegeben sein.Damit ist die Eindeckschablone unabhängig von Farbnuancen oder Farbtönen zur Erzielung eines bestimmten Farbmusters brauchbar. Das kann von Vorteil sein, wenn die Wahl der zur Erzielung des Musters zu verwendenden Grundfarben (rot, braun, schwarz usw.) grundsätzlich feststeht, diese jedoch bei den tatsächlich eingesetzten Dachziegeln in verschiedenen Nuancen vorliegen sollen. Dann könnten durch fehlende Farbübereinstinunung zwischen Dachziegel und Eindeckschablone Verwechslungen auftreten, die somit vermieden sind.
Wesentlich für die Eindeckschablone ist, daß sie bezüglich der darauf markierten Abstände auf die tatsächliche Breite der aufzulegenden Dachziegel abgestimmt ist und auch der Eindecklänge des Daches entspricht. Die Eindeckschablone kann allerdings auch eine geringere Länge aufweisen dann, wenn über die Eindecklänge die zur Erzielung des gewünschten Musters notwendige Folge von Farben und/oder Profilierungen sich wiederholt. In diesem Fall können gleiche Eindeckschablonen entsprechend geringerer Länge
nacheinander verwendet bzw. hintereinander ausgelegt werden.
Je nach der Art des zu erzielenden Musters im eingedeckten Dach, das beispielsweise auch Figuren umfassen kann, muß ein ganzer Satz von Eindeckschablonen vorliegen, der die in den einzelnen Dachziegelreihen auftretenden Folgen von Dachziegeln umfaßt. Hierbei ist es zweckmäßig, die in Richtung Traufe/First aufeinanderfolgenden Eindeckschablonen bezüglich ihrer Reihenfolge so zu markieren, daß sie bei dem Auslegen auf dem Dachstuhl nicht verwechselt werden können. Beispielsweise kann daran gedacht sein, dem vorhandenen Gesamt-Verlegeplan des Daches, der das Muster zeigt, für jede Dachziegelreihe eine Markierung zuzuordnen, die sich auf der Eindeckschablone wiederfindet. Diese Markierung kann im einfachsten Fall eine Reihe fortlaufender Zahlen sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Dachstuhls;
Fig. 2 ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Eindeckschablone, und
Fig. 3 ein Beispiel eines Verlegeplans für die Dacheindeckung mit Dachziegeln unterschiedlicher Farbe.
Der in Fig. 1 gezeigte Dachstuhl ist aus Dachsparren 1 aufgebaut, von denen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur die firstseitigen Dachsparren gezeigt sind. Weiterhin umfaßt der Dachstuhl in Längsrichtung verlaufende Dachlatten, an denen in bekannter Weise aufzulegende Dachziegel mittels Einhängenasen festgelegt werden. Die Dachlatten 2 sind hier durchgehend gezeigt; sie können
jedoch wie üblich aus einzelnen Dachlattenabschnitten zusammengesetzt sein.
Fig. 3 zeigt einen Verlegeplan, der zur Erzielung eines bestimmten Farbmusters des eingedeckten Daches die Verwendung von Dachziegeln mit drei unterschiedlichen Farben vorsieht. Die drei unterschiedlichen Farben sind in Fig. 3 durch ein helles und ein mittleres Grau sowie Schwarz wiedergegeben. Das Muster an sich und dessen Farbgebung spielen für die vorliegende Erfindung keine Rolle; es dient nur zur Erläuterung des Zusammenhangs zwischen dem Verlegeplan und der Eindeckschablone gemäß Fig. 2. In dem Verlegeplan gem. Fig. 3 sind die einzelnen Dachziegelreihen mit den fortlaufenden Buchstaben a,b,c ...
bezeichnet.
Gemäß Fig. 2 weist die Eindeckschablone in Form eines Bandes 3 unterschiedlich gefärbte Abschnitte 4 auf, deren Breite weitgehend der tatsächlichen Breite der zu verlegenden (nicht gezeigten) Dachziegel entspricht. Die Länge des Bandes 3 entspricht der Eindecklänge des Daches zwischen den firstseitigen Sparren 1. Die Abschnitte 4 sind entsprechend der Farbreihenfolge der in einer bestimmten Dachziegelreihe aufzulegenden Dachziegel gefärbt. (In Fig.
2 sind als Farben nur weiß und schwarz wiedergegeben; für die Umsetzung des Verlegeplans gemäß Fig. 3 müssen entsprechend die Farbabschnitte drei unterschiedliche Farben aufweisen).
Die bandartige Eindeckschablone 3 ist im Nichtgebrauchszustand, d. h. vor der Auslegung und Befestigung auf dem Dachstuhl, zu einer Rolle 5 aufgewickelt, die in einer Schachtel oder Kassette enthalten sein kann. Auf der (nicht gezeigten) Schachtel ist als Hinweis der jeweilige Buchstabe a, b, c' ... angegeben, der die Zuordnung zu dem Verlegeplan gemäß Fig. 3 ergibt. Dementsprechend muß aus einem vorliegenden Satz von Eindeckschablonen 3 zur Umsetzung des Verlegeplans auf den Dachlatten in deren
Reihenfolge a, b, c ... eine entsprechende Eindeckschablone a, b, c ... ausgelegt und befestigt werden. Die in Fig. 2 gezeigte Eindeckschablone 3 ist ein Beispiel für eine dieser Eindeckschablonen mit der Zuordnung a, b, c ... .
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Die Eindeckschablone 3 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch eine Kunststoff-Fdoolie gebildet und kann nach dem Eindecken des Daches auf den Dachlatten 2 verbleiben.
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Claims (10)
1. Eindeckschablone zum Eindecken eines Daches mit unterschiedlich gefärbten und/oder profilierten Dachziegeln in Form eines auf dem Dachstuhl (1, 2) befestigbaren, in Eindeckrichtung auslegbaren Bandes (3), auf dem in den Dachziegeln entsprechenden Abständen die Farbe und/oder die Profilierung der jeweils aufzulegenden Dachziegel angegeben ist.
2. Eindeckschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe und/oder Profilierung der Dachziegel jeweils schriftlich angegeben ist.
3. Eindeckschablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbe und/oder Profilierung der Dachziegel durch jeweils eine mit dem aufzulegenden Dachziegel übereinstimmende Farbmarkierung bzw. Abbildung der Profilierung angegeben ist.
4. Eindeckschablone nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Angabe der Farbe und/oder Profilierung in der Breite der Dachziegel entsprechenden, auf dem Hand vorgesehenen Abschnitten (4) enthalten ist.
5. Eindeckschablone nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Band zur Befestigung an dem Dachstuhl an seiner Unterseite Klebeflächen aufweist.
6. Eindeckschablone nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeflächen in Abständen vorgesehen und durch eine Schutzfolie kaschiert sind.
7. Eindeckschablone nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band im Nichtgebrauchszustand zu einer Rolle aufgewickelt ist und einen Hinweis (a, b, c . . .) auf die Art der aufzulegenden Dachziegelfolge trägt.
8. Eindeckschablone nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Band in einem Behälter aufgenommen ist und der Behälter den Hinweis trägt.
9. Satz von Eindeckschablonen nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zur Erzielung eines Eindeckmusters des Daches, der Bänder (3) mit einer für jede Dachlattenreihe (2) bestimmten, jeweils dem Eindeckmuster entsprechenden unterschiedlichen Folge von Farb- bzw. Profilierungsangaben umfaßt.
10. Satz von Eindeckschablonen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Satz ein Verlegeplan zugeordnet ist und jedes Band (3) des Satzes einen Hinweis in Übereinstimmung mit dem Verlegeplan trägt.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20210525U1 (de) | 2002-07-02 | 2002-09-19 | Hanitzsch, Holger, 01445 Radebeul | Montageband, insbesondere für den Trockenbau und die Dacheindeckung |
| DE102008029985A1 (de) * | 2008-06-24 | 2009-12-31 | Wittgens, Alexandra | Verfahren zum Eindecken von Dachsteinen und Eindeckmaßband |
-
1999
- 1999-06-09 DE DE29910051U patent/DE29910051U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1999-07-15 DE DE29912111U patent/DE29912111U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
| DE20210525U1 (de) | 2002-07-02 | 2002-09-19 | Hanitzsch, Holger, 01445 Radebeul | Montageband, insbesondere für den Trockenbau und die Dacheindeckung |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE29912111U1 (de) | 1999-11-11 |
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