DE299106C - - Google Patents
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- DE299106C DE299106C DENDAT299106D DE299106DA DE299106C DE 299106 C DE299106 C DE 299106C DE NDAT299106 D DENDAT299106 D DE NDAT299106D DE 299106D A DE299106D A DE 299106DA DE 299106 C DE299106 C DE 299106C
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- antenna
- capacitor
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F21/00—Variable inductances or transformers of the signal type
- H01F21/12—Variable inductances or transformers of the signal type discontinuously variable, e.g. tapped
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
Description
Es ist bereits in dem Hauptpatent 298413 näher ausgeführt, daß sich die dort beschriebene
Kopplungsanordnung besonders gut für Empfangsapparate der drahtlosen Telegraphie
eignet.
Im praktischen Betriebe hat es sich nun herausgestellt, daß es bei Empfängern vorteilhaft
ist, für die Feinabstimmung eine Korrektur vorzunehmen. Dieses wird nach vorliegender
Erfindung durch Kapazitätsveränderung, und zwar dadurch bewirkt, daß die Rohabstimmung
der Empfangsanordnung zunächst nach dem Prinzip des Hauptpatentes durch Regelung
der beiden induktiv miteinander gekopperten Spulen erfolgt, beispielsweise mittels
eines beide Spulen gleichzeitig regelnden Schalters, während die Feinabstimmung
durch einen mit der Antenne in Reihe geschalteten Drehkondensator vorgenommen wird.
Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Anordnung ist in der Fig. 1 dargestellt. -Die Antenne
Ä wird durch einen Stufenschalter mit den einzelnen Teilbeträgen der Kopplungsselbstinduktion K1 zur Herstellung einer be-
liebigen Wellenlänge verbunden. Die Feineinstellung der Antenne auf .die, verlangte
Welle erfolgt mittels Drehkondensator C1. Mit der Spule K1 ist die Spule K2 des Detektorkreises
gekoppelt. Der Detektorkreis enthält außer der Kopplungsspule K2, die gemäß
den Bedingungen des Hauptpatentes in verschiedene Gruppen geteilt ist, den Blockkondensatof
B mit parallel geschaltetem Telephon und den Detektor D. Die beiden Kopplungs-Spulen
K1 und /C2 können, wie bereits erwähnt,
durch einen gemeinschaftlichen Stufenschalter bewegt werden, so daß die Abstimmung
auf die verlangte Welle zunächst durch Einschaltung dieses gemeinschaftlichen Schalters,
und die Feinabstimmung dann durch Nachkorrektur des Kondensators C1 erfolgen
kann.
Um größtmöglichste Störungsfreiheit zu erhalten, kann die Schaltung entsprechend der
Fig. 2 abgeändert werden. In diesem Falle ist der Sekundärkreis, welcher bei Fig. 1
aperiodisch ist,'.zu einem Schwingungskreise : ausgestaltet, der gemäß dem Hauptpatent
eine Kapazität CA enthält, die gleich derjenigen
der Antennenkapazität ist, und ; ferner eine Selbstinduktion LA, die gleich derjenigen
der Antennenselbstinduktion ist. Die Selbst-. induktion LA wird ebenso wie bei dem Haupt-'
patent außerhalb der eigentlichen Kopplungsspule K2 angeordnet. Außer der Kapazität
CA enthält der Detektorkreis noch -die regelbare Kapazität C2, welche zweckmäßig
gleich der Kapazität des Antennenkondensators C1 ist.. Der Sekundärkreis besteht somit
aus der abgestuften Kopplungsspule K2, einem
Blockkondensator B mit parallel geschaltetem Telephon T, der Antennenselbstinduktion LA,
dem Abstimmkondensator C2, der Antennenkapazität CA und dem Detektor D. Der De-"
tektor D ist parallel zu den beiden Kapazitäten CA und C2 geschaltet. Wenn der Kondensator
C2 gleich der Antennenkapazität ist, so können nicht nur die Selbstinduktionsveränderungen
in beiden Kreisen wiederum mit
ίο einem Griff bzw. mit einem Schalter bewirkt
werden, sondern es können auch die beiden Abstimmkondensatoren C1 und C2 auf eine
gemeinschaftliche Achse gesetzt und gemeinschaftlich bewegt werden.
Man erhält so eine Empfangseinrichtung mit außerordentlich störungsfreiem Sekundärkreis,
bei dem die Abstimmung auf die gewünschte Wellenlänge in äußerst einfacher Weise, nur durch eine Bewegung der beiden
Selbstinduktionen, und die Feinkorrektur nur. durch eine gemeinsame Änderung der
Kapazitäten bewirkt wird.
Claims (2)
1. Kopplungsanordnung für die drahtlose Telegraphie, nach Patent 298413, dadurch
gekennzeichnet, daß außer den beiden induktiv miteinander gekoppelten und in bestimmter Gesetzmäßigkeit veränderlichen
Spulen in den Antennenkreis ein Drehkondensator zur Feinabstimmung geschaltet
ist. ■
2. Ausführungsform der Kopplungsanordnung nach Anspruch 1 mit einem den"
Detektor enthaltenden sekundären Schwingungskreis zur Erzielung einer großen
Störungsfreiheit, gekennzeichnet durch einen regelbaren Kondensator, der zwecks Feinabstimmung parallel zum Detektor
geschaltet und gemeinschaftlich mit dem Antennenkondensator bewegt wird, wobei
Antennenkapazität und Selbstinduktion als gesonderte Größen im sekundären Kreise eingefügt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299106C true DE299106C (de) |
Family
ID=553238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT299106D Active DE299106C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299106C (de) |
-
0
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