DE29910417U1 - Reflektorleuchte - Google Patents
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Description
Stuttgart, 14.06.1999 P73 54Gm Rk/pa
Anmelder:
Sidler GmbH & Co. Bismarckstraße 72 D-72072 Tübingen
Vertreter:
Kohler Schmid + Partner Patentanwälte GbR Ruppmann s t raße 27
D-70565 Stuttgart
Reflektorleuchte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere für Fahrzeuge, mit einer Lichtquelle, mit einem Reflektor für von
der Lichtquelle abgestrahltes Licht und mit einer vor der Lichtquelle angeordneten Lichtscheibe.
Eine derartige Leuchte ist beispielsweise durch die DE 43 18 848 C2 bekanntgeworden.
Bei der aus der DE 43 18 848 C2 bekannten Leuchte ist als Lichtquelle eine Glühlampe vorgesehen, die eine Reflektoröffnung
durchgreifend in einem Sockel befestigt ist.
Für Kraftfahrzeuge sind weiterhin Zusatzblinkleuchten bekannt, in deren Gehäuse entweder eine weiße oder gelbe Glühlampe
eingesetzt ist. Auf das Gehäuse wird dann bei weißer Glühlampe eine gelbe oder bei gelber Glühlampe eine glasklare
Lichtscheibe aufgesetzt, die das direkt von der Glühlampe abgestrahlte Licht durch optische Mittel in gewünschter Weise
verteilt. Bedingt durch die helle Glühwendel der Glühlampe ist die Lichtverteilung in der Leuchte allerdings sehr
ungleichmäßig, so daß der Betrachter aus jeder Position den hellen Lichtschwerpunkt der Wendel sieht. Um diesen Effekt
etwas zu mildern, können auf der Lichtscheibe optische Mittel (Kugeln, Prismen,...) vorgesehen werden, die das Licht
gleichmäßiger verteilen.
Gerade bei Fahrzeugleuchten wird in zunehmendem Maß das Zeigen der verwendeten Technik (sog. Technik-Design) gefordert.
Da dafür Klarglaslichtscheiben ohne optische Mittel eingesetzt werden müssen, verschlechtert sich bei Fahrzeugleuchten
wiederum die angestrebte gleichmäßigere Ausleuchtung und setzt zudem den Einsatz von gelben Glühlampen voraus.
Außerdem sind inzwischen Zusatzblinkleuchten mit Leuchtdioden (LEDs) verfügbar, bei denen das Licht in einen Lichtleiter
eingekoppelt und über entsprechende Prismen wieder ausgekoppelt wird. Eine solche Zusatzblinkleuchte weist zwar
die oben genannten Nachteile einer Glühlampe nicht auf, be-
nötigt aber sehr viele LEDs und einen aufwendig konstruierten und damit teuren Lichtleiter. Außerdem ist die Ausleuchtung,
bedingt durch die Auskoppelprismen, streifenförmig,
d.h. ebenfalls ungleichmäßig.
Als Heckleuchten sind schließlich noch Signalleuchten mit Glühlampen, Reflektoren und glasklaren Lichtscheiben bekannt,
die keine zusätzlichen optischen Mittel aufweisen. Solche Heckleuchten funktionieren nur mit Glühlampen, da nur
diese genügend Licht zur Seite hin abstrahlen und somit den Reflektor beleuchten. Da bei LEDs das meiste Licht in Achsrichtung
abgestrahlt und der Reflektor daher kaum beleuchtet wird, läßt sich dieses für Heckleuchten bekannte Verfahren
auf LEDs nicht anwenden.
Es ist demgegenüber die Aufgabe der Erfindung, eine Leuchte der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß auch
ohne zusätzliche optische Mittel zur Lichtstreuung an der Lichtscheibe eine sehr gleichmäßig ausgeleuchtete Leuchtfläche
erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen
Reflektor und Lichtscheibe eine insbesondere lichtundurchlässige Trägerplatte befestigt ist, auf deren dem Reflektor
zugewandten Rückseite die Lichtquelle angeordnet ist.
Die Lichtquelle ist über eine möglichst kleine Trägerplatte gehalten und von außen nicht sichtbar. Es wird kein direktes
Licht nach außen abgestrahlt, sondern die Lichtquelle leuchtet entgegen der eigentlichen Lichtrichtung der Leuchte auf
den Reflektor, so daß eine gleichmäßige Lichtverteilung erzielt wird. Die Vorderseite der Trägerplatte, die durch eine
klare Lichtscheibe hindurch von außen sichtbar ist, kann z.B. mit einem Schriftzug (Firmenname, Autotyp, ...) versehen
sein. Ist dies nicht erwünscht, so ist auch eine Ausführung der Lichtscheibe im Zweikomponenten-Spritzverfahren zur
Abdeckung der Trägerplatte denkbar.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
ist die Trägerplatte an der Lichtscheibe befestigt. Die Trägerplatte kann an der Innenseite der Lichtscheibe über
jedwede Verbindungsart, z.B. über eine Klebe-, Clips-, Steck- oder Stemmverbindung, angebracht sein. Diese Einheit
kann dann auf den Reflektor bzw. das Leuchtengehäuse aufgesetzt werden. Vor dem Verbinden der Lichtscheibe mit dem
Leuchtengehäuse kann ein Funktionstest durchgeführt und bei einem Defekt die Trägerplatte noch ausgetauscht werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Kontaktierung der Trägerplatte dadurch erfolgt, daß Lichtscheibe und Gehäuse
miteinander verbunden werden. Dazu sind an der Trägerplatte, insbesondere auf ihrer Rückseite, Anschlußkontakte der
Lichtquelle vorgesehen, die bei befestigter Trägerplatte durch Gegenkontakte des Leuchtengehäuses elektrisch kontaktiert
sind.
Die Trägerplatte kann z.B. entweder zwischen feststehenden
Gegenkontakten und der Lichtscheibe festgeklemmt oder an feststehenden Gegenkontakten befestigt sein, z.B. indem die
Trägerplatte mit Federklammern an die Gegenkontakte angeklemmt ist.
Damit die Gegenkontakte mit einem gewissen Kontaktdruck an den Anschlußkontakten der Trägerplatte anliegen, ist es von
Vorteil, wenn die Gegenkontakte in Richtung auf die Träger-
• ·
platte beweglich gelagert und mittels Federkraft vorgespannt sind.
Solche beweglich gelagerten Gegenkontakte können durch Kontaktfedern
gebildet sein. Da im Falle von LEDs als Lichtquelle die Erwärmung der Trägerplatte einen negativen Einfluß
auf die Helligkeit und Farbe der LEDs hat, sollte der Wärmeübergang von den Gegenkontakten auf die Trägerplatte
gering sein. Daher ist es von Vorteil, wenn die Gegenkontakte nur mit einer kleinen Kontaktfläche an der Trägerplatte
anliegen und selbst nur eine geringe thermische Masse haben. Ein Beispiel für solche Kontaktfedern sind z.B. Schraubenfedern.
Vorzugsweise sind die beweglich gelagerten Gegenkontakte in Führungen geführt, die sich im Innenraum des Reflektors in
Richtung auf die Trägerplatte erstrecken. Beispielsweise können die Führungen in säulenartigen Gehäusevorsprüngen des
Reflektorgehäuses vorgesehen sein, die sich parallel zur Reflektorachse
vom Reflektorgrund erheben und sogar bis über den Reflektorrand vorstehen können.
Insbesondere wenn die Lichtquelle LEDs umfaßt, sind Vorwiderstände
für die LEDs erforderlich. Bei bevorzugten Ausführungsformen ist der Gegenkontakt dann entweder selbst ein
Widerstandsbauelement oder ist der beweglich gelagerte Gegenkontakt elektrisch leitend an einem Widerstandsbauelement
abgestützt. Diese Vorwiderstände für die LEDs brauchen nicht
auf der Trägerplatte untergebracht zu werden, sondern können z.B. in den Führungen der Gegenkontakte gelagert sein. Dadurch
kann die Trägerplatte entsprechend kleiner ausgeführt und ihre Lichtabschattung verringert werden. Außerdem hat
die Erwärmung der Widerstände einen negativen Einfluß auf
die Helligkeit und Farbe der LEDs. Über entsprechende Kontaktstifte
der Leuchte kann die Wärme der Widerstände an Kabel und Stecker abgegeben werden.
Die Lichtquelle kann eine oder mehrere nebeneinander angeordnete LEDs umfassen, wobei die Anordnung und Anzahl der
Lichtquellen beliebig gewählt werden können. Anstelle von LEDs sind auch Miniatur-Glühlampen, z.B. SMD-Glühlampen
(SMD: surface mounted device) möglich.
Eine noch gleichmäßigere Lichtverteilung ergibt sich, wenn der Reflektor aus einzelnen lichtstreuenden Reflektorflächen
(Kugel-, Paraboloid-, Freiformflächen,...) gebildet ist, an
denen das auftreffende Licht in einen geeigneten Raumwinkel reflektiert wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend
genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen
Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende
Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Leuchte in einem Längsschnitt;
Fig. 2 die Leuchte der Fig. 1 in einer Schnittansicht gemäß II-II in Fig. 1;
Fig. 3 in einer Detailansicht ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leuchte; und
Fig. 4 in einer Detailansicht ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leuchte.
Die in Fig. 1 gezeigte Leuchte 1 umfaßt ein Leuchtengehäuse 2, dessen konkave Innenoberfläche als verspiegelter Reflektor
3 ausgebildet ist. Der Reflektor 3 ist aus einzelnen mit konvexen oder konkaven, etwa kugel- oder paraboloidförmigen
Reflektorflächen 4 gebildet. Auf das Leuchtengehäuse 2 ist
eine Lichtscheibe 5 aufgesetzt, an deren Innenseite eine lichtundurchlässige, möglichst kleine Trägerplatte 6 befestigt
ist. Auf ihrer dem Reflektor 3 zugewandten Rückseite trägt die Trägerplatte 6 die Lichtquelle 7 der Leuchte 1,
die entgegen der eigentlichen Lichtrichtung der Leuchte 1 direkt auf den Reflektor 3 leuchtet. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
ist die Lichtquelle 7 durch mehrere LEDs 8 gebildet. Ebenfalls auf der Rückseite der Trägerplatte 6 sind
die Anschlußkontakte der LEDs 8 vorgesehen, die bei aufgesetzter Lichtscheibe 5 an entsprechenden Gegenkontakten 9
des Leuchtengehäuses 2 elektrisch leitend anliegen.
An der Rückseite des Leuchtengehäuses 2 ist ein Steckergehäuse 10 mit zwei eingepreßten Kontaktstiften 11 vorgesehen,
das mit dem Leuchtengehäuse 2 verschweißt ist, um Wasserdichtheit zu erreichen. Vom Reflektorgrund erheben sich parallel
zur Reflektorachse zwei säulenförmige Gehäusevorsprünge
12, die bis über den Reflektorrand vorstehen. In jedem Gehäusevorsprung 12 verläuft eine in Richtung auf die Lichtscheibe
5 offene Führung 13, in die jeweils ein Kontaktstift 11 etwas hineinragt. In diese Führungen 13 ist jeweils ein
Widerstandsbauelement 14 (Bauform Mini MeIf) eingeschoben,
das auf dem Kontaktstift 11 aufliegt und so mit diesem elektrisch verbunden ist. Danach sind die Gegenkontakte 9 in die
Führungen 13 eingeschoben, die dann auf den Widerstandsbauelementen 14 aufliegen und diese somit elektrisch kontaktieren.
Im Ausführungsbeispiel der Fign. 1 und 2 sind die Gegenkontakte 9 durch zwei Schraubenfedern gebildet, die einenends
an den Widerstandsbauelementen 14 abgestützt sind. Anderenends stehen sie aus den Gehäusevorsprüngen 12 vor und liegen
elektrisch leitend an den Anschlußkontakten der Trägerplatte 6 mit einer gewissen Federkraft an, um einen ausreichenden
Kontaktdruck sicherzustellen . Die Kontaktierung der Anschlußkontakte der Trägerplatte 6 mit den Gegenkontakten 9
erfolgt also dann, wenn das Leuchtengehäuse 2 und die Einheit aus Lichtscheibe 5 und Trägerplatte 6 miteinander verbunden
werden. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Trägerplatte 6 an der Lichtscheibe 5 über eine Rastverbindung 15 befestigt.
Da die als Vorwiderstände für die LEDs 8 dienenden Widerstandsbauelemente
14 nicht auf der Trägerplatte 6 untergebracht sind, kann die Trägerplatte 6 entsprechend kleiner
ausgeführt und dadurch ihre Lichtabschattung verringert werden. Über die Kontaktstifte 11 kann die Wärme der Vorwiderstände
an Kabel und Stecker abgegeben werden. Über die Schraubenfedern ist außerdem der Wärmeübergang von den Widerstandsbauelementen
14 auf die Trägerplatte 6 verringert. Das von den LEDs 8 abgestrahlte Licht wird an den einzelnen
konvexen Reflektorflächen 4 in einen großen Raumwinkel reflektiert
bzw. gestreut, so daß sich insgesamt eine gleichmäßige Lichtverteilung ergibt.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel stehen aus den Gehäusevorsprüngen 12 feststehende Gegenkontakte 16 vor,
an deren abgewinkelten freien Enden 17 die Trägerplatte 6 mit ihren Anschlußkontakten anliegt. Über Federklammern 18,
die die Enden 17 und die Trägerplatte 6 seitlich umgreifen, ist die Trägerplatte 6 an den feststehenden Gegenkontakten
16 fixiert.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem in den Gehäusevorsprüngen 19 Gegenkontakte 2 0 in Form
von Kontaktstiften gegen die Wirkung von Schraubenfedern 21
verschiebbar geführt sind. Die Kontaktstifte kontaktieren
die Anschlußkontakte der Trägerplatte 6 mit einem von der Federkraft der Schraubenfedern 21 abhängigen Kontaktdruck.
Wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 können die Schraubenfedern 21 an Widerstandsbauelementen abgestützt sein. Es ist
aber auch denkbar, daß die Gegenkontakte 20 selbst als Widerstandselemente ausgebildet sind.
Claims (11)
1. Leuchte (1), insbesondere für Fahrzeuge, mit einer Lichtquelle (7), mit einem Reflektor (3) für von der
Lichtquelle (7) abgestrahltes Licht und mit einer vor der Lichtquelle (7) angeordneten Lichtscheibe (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Reflektor (3) und Lichtscheibe (5) eine
insbesondere lichtundurchlässige Trägerplatte (6) befestigt ist, auf deren dem Reflektor (3) zugewandten
Rückseite die Lichtquelle (7) angeordnet ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) an der Lichtscheibe (5) befestigt
ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trägerplatte (6), insbesondere auf
ihrer Rückseite, Anschlußkontakte der Lichtquelle (7) vorgesehen sind, die bei befestigter Trägerplatte (6)
durch Gegenkontakte (9; 16; 20) elektrisch kontaktiert sind.
4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) an feststehenden Gegenkontakten
(16) befestigt ist.
5. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) zwischen feststehenden Gegenkontakten
und der Lichtscheibe (5) festgeklemmt ist.
6. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (9; 20) in Richtung auf die Trägerplatte
(6) beweglich gelagert und mittels Federkraft vorgespannt sind.
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglich gelagerten Gegenkontakte (9) durch Kontaktfedern,
vorzugsweise Schraubenfedern, gebildet sind.
8. Leuchte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die beweglich gelagerten Gegenkontakte (9; 20) in Führungen (13) geführt sind, die sich im Innenraum
des Reflektors (3) in Richtung auf die Trägerplatte (6) erstrecken.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenkontakt entweder selbst ein Widerstandsbauelement ist oder der beweglich gelagerte
Gegenkontakt (9) elektrisch leitend an einem Widerstandsbauelement (14) abgestützt ist.
10. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (7) mehrere
nebeneinander angeordnete LEDs (8) umfaßt.
11. Leuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (3) aus einzelnen
lichtstreuenden Reflektorflächen (4) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29910417U DE29910417U1 (de) | 1999-06-15 | 1999-06-15 | Reflektorleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29910417U DE29910417U1 (de) | 1999-06-15 | 1999-06-15 | Reflektorleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29910417U1 true DE29910417U1 (de) | 1999-08-12 |
Family
ID=8074816
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29910417U Expired - Lifetime DE29910417U1 (de) | 1999-06-15 | 1999-06-15 | Reflektorleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29910417U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990923 |
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| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F21S0001020000 Ipc: F21S0008100000 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021008 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050715 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070723 |
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| R071 | Expiry of right |