DE29910414U1 - Säscharanordnung - Google Patents
SäscharanordnungInfo
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Description
PATENTAN WÄW£ *··"
Dipl.-lng. A. Wasmeier Dipl.-Ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patentamt und Markenamt Zwei brücken str.
80297 München D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
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(0941)79 20 85 (0941)79 20 86 (0941)79 5106
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H/g 19.037
Datum
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14. Juni 1999 W/He
Anmelder:
Horsch Maschinen GmbH
Gut Sitzenhof 1
92421 Schwandorf
Gut Sitzenhof 1
92421 Schwandorf
Titel:
Säscharanordnung
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839
Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg
A19037.DOC
14.6.99 09:25
Die Neuerung betrifft eine Säscharanordnung für schlepperbetriebene Sämaschinen mit Dreipunktanhängung.
Es sind Kombinationen aus Säscharen und Druckrollen bei Sämaschinen bekannt, bei denen die Säschare einstellbar unter Zugfeder- oder Druckfederwirkung stehen. Derartige bekannte Säscharanordnungen haben mechanische Drehpunkte bzw. Lagerstellen, die im Betrieb einem hohen Verschleiß ausgesetzt sind, mit dem Resultat, daß eine regelmäßige Wartung und/oder Auswechslung erforderlich ist. Auch ist beim Stand der Technik nachteilig, daß die Druckrollen stets hinter den Scharen angeordnet sind.
Des weiteren ist bekannt, die Scheiben von Säscharen in einer Gummifederung aufzuhängen. Hierzu werden Gummileisten an den Trägerarmen eingesetzt, die dem System die notwendige Beweglichkeit geben und die Scheiben und Schare im Betrieb vor Schäden schützen. Derartige Gummileisten sind zur Vorspannung bzw. Federung der Schare bestimmt.
Aufgabe der Neuerung ist, eine Säscharanordnung vorzuschlagen, die keine mechanischen Drehteile oder Lagerstellen am Scharrahmen erforderlich macht, die eine Druckeinstellung der Schare ermöglicht, und die verhindert, daß die Schareinheit beim Anheben nach unten fällt.
Gemäß der Neuerung weist eine Säscharanordnung ohne mechanische Drehpunkte bzw. Lagerstellen eine Tiefenführungs- und Druckradanordnung pro radförmigem Säschar, Gummifederelemente zur Lagerung und Druckeinstellung des Säschars sowie ein Anschlagrohr auf, das mit dem Schartragrohr als Einheit so zusammenwirkt, daß beim Ausheben der Säscharanordnung eine Bewegung nach unten verhindert wird. Mit der neuerungsgemäßen Säscharanordnung werden die Tiefenführungs- und Druckräder wahlweise vor, neben oder hinter der Säscharanordnung angeordnet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind die in Richtung der Schar achse nebeneinander angeordneten Säscharanordnungen mit unterschiedlichen Armlängen und darauf abgestimmten unterschiedlichen Gummifederbreiten ausgebildet, damit sichergestellt ist, daß gleicher Druck an den einzelnen Scharanordnungen erzielt wird.
Des weiteren sind nach der Neuerung die Gummifederelemente austauschbar ausgebildet, so daß damit unterschiedliche Schardruckbereiche einstellbar sind. Auch können die Gummifederelemente mit unterschiedlichen Shorehärten ausgestattet sein, so daß eine Anpassung an betriebliche Gegebenheiten möglich ist. Vorzugsweise bestehen die Gummifederelemente aus mehreren Gummischnüren, die auf ein Vierkantrohr diagonal gegenüberliegend aufgesetzt sind.
Das Schartragrohr ist relativ zum Scharrahmenträgerarm verdrehbar angeordnet. Damit ist der Schardruck einstellbar. Durch höhenverstellbare Anordnung des Schartragrohres ist die Schartiefe einstellbar. Des weiteren ist die Radtiefe dadurch einstellbar, daß der das Tiefenführungs- und Druckrad aufnehmende Tragarm mit dem Schararm über ein arretierbares Gelenk verbunden ist, das ein Federelement aufweisen kann, damit eine Abfederung des Druck- und Tiefenführungsrades erreicht wird.
Die neuerungsgemäße Säscharanordnung umfaßt eine Kombination aus Schar, Schararm, Gummi- oder Kunststoff-Federelement und Anschlag. Die Anordnung ist so ausgelegt, daß sie ohne bewegliche mechanische Teile, wie z.B. mechanische Drehpunkte, ausgestattet ist, damit der Verschleiß so gering wie möglich gehalten werden kann. Hierzu sind die einzelnen Scharscheiben am Schartragrohr höhenverstellbar befestigt und über Gummifederelemente elastisch nachgiebig gelagert. Diese Gummifederelemente sind z.B. als Gummistäbe ausgebildet, die in Form von diagonal versetzten Gummischnüren am Vierkant-Rohr des Schartragrohres angeordnet sind, z.B. angepreßt sind und die eine begrenzte Beweglichkeit der Scharanordnung gegenüber dem Tragrohr ergeben und damit gegen Beschädigungen schützen. Der Schararm bzw. das
Schartragrohr weist einen Ansatz, eine Verlängerung oder dergl. auf, die mit dem rahmenfesten Anschlagrohr in Eingriff kommt, wenn die Scharanordnung ausgehoben wird, z.B. das gesamte System über das Dreipunkt-Anlenksystem des Schleppers angehoben wird.
Mit einer derartigen Ausbildung wird die Tiefeneinstellung der Säschare erreicht, indem Anschlagrohr und Schararm als Einheit nach oben und unten verstellt werden. Eine weitere Tiefenverstellung wird durch Einstellen der Arbeitshöhe der Druckrolle gegenüber der Scharanordnung erreicht.
Die parallel zueinander angeordneten Schararme, die die Schare aufnehmen, haben nach einer speziellen Ausführung der Neuerung abwechselnd versetzt zueinander unterschiedliche Länge, und die die Schararme aufnehmenden Schartragrohre weisen, um gleiche Druckbedingungen an den Scharen zu erzielen, Gummifederelemente unterschiedlicher Breite bzw. Größe bzw. unterschiedlicher Härte auf, so daß den längeren Schararmen breitere oder härtere Gummifederelemente und den kürzeren Schararmen schmalere oder weniger harte Gummifederelemente zugeordnet sind.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Sämaschine mit Dreipunkt-Aufhängung, Fig. 2 die Säscharanordnung nach der Neuerung,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung die Gummifederelemente im Schartragrohr mit
Anschlag, und
Fig. 4 eine schematische Darstellung paralleler Schararme unterschiedlicher Schararmlänge und unterschiedlich breiter Gummifederelemente.
Fig. 4 eine schematische Darstellung paralleler Schararme unterschiedlicher Schararmlänge und unterschiedlich breiter Gummifederelemente.
Die Sävorrichtung 1 weist eine Vorrichtung 2 zum Verstellen des Schardruckes in Form einer am Maschinenrahmen 3 befestigten Verstellvorrichtung auf. Der Maschinenrahmen 3 ist mit einer Dreipunkt-Anhängung 4. die von einem (nicht dargestellten)
Schlepper aufgenommen und verfahren wird. Die Sävorrichtung 1 besteht aus der Säscharanordnung 5, die an einem Schartragrohr 6 mit Schararmen 7 befestigt ist, und die radförmige Säschare 8 mit Saatgutzuführung 9 aufweist, ferner an Tragarmen 10 befestigte Tiefenführungs- und Druckräder 11, die über arretierbare Gelenke 12 mit den Schararmen 7 verbunden sind. Am Schartragrohr 6 als durchgehender Achse sind die Schararme 7 befestigt und zwischen Schartragrohr 6 und Außenkörper sind die Gummifederelemente 13, 13' in Form von Gummileisten angeordnet, die die Schare elastisch nachgiebig am Maschinenrahmen festlegen. Anstatt aus Gummi können die Federelemente auch aus geeignetem Kunststoff bestehen.
Von dem Schartragrohr 6 bzw. dem Außenkörper ausgehend und sich nach hinten erstreckend ist ein Anschlagelement 14 angeordnet, das mit dem Anschlagrohr 15 in Eingriff kommt, wenn die Sävorrichtung angehoben wird, damit sie nicht nach unten kippen kann. Mit 16, 17 ist an der Verstelleinheit 2 eine Ritzel-Zahnstangen-Vorrichtung zur Höhenbewegung der Sävorrichtung bzw. des Schararmes 7 vorgesehen.
Fig. 3 zeigt schematisch den Schararm 7 mit dem Schartragrohr 6 und den Gummifederelementen 13, 13' sowie dem Anschlag 14, der mit dem Maschinenrahmen 4 in Eingriff kommt, wenn die Maschine angehoben wird. Aus der Darstellung nach Fig. 4 ergibt sich die Ausbildung der parallelen Schararme 7 unterschiedlicher Länge, wobei die Schararme 7a größere Länge als die Schararme 7b haben, und unterschiedlicher Breite der Gummifederelemente 13, wobei die Federelemente 13a eine größere Breite als die Federelemente 13b haben.
Claims (9)
1. Säscharanordnung ohne Drehteile für eine Sämaschine, mit Tiefenführungs- und Druckrad (11) pro radförmigem Säschar (8), mit Gummifederelementen (13, 13') zur Lagerung und Druckeinstellung des Säschars (8) und mit einer Anschlagvorrichtung (14), die mit dem Schartragrohr (6) als Einheit zusammenwirkt, derart, daß beim Ausheben der Säscharanordnung eine Bewegung nach unten verhindert wird.
2. Säscharanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tiefenführungs- und Druckrad (11) wahlweise vor, neben oder hinter der Säscharanordnung (1) angeordnet ist.
3. Säscharanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Richtung der Scharachse nebeneinander befindlichen Säscharanordnungen (1) unterschiedliche Armlängen und darauf abgestimmte unterschiedliche Gummifederbreiten aufweisen.
4. Säscharanordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummifederelemente (13, 13') austauschbar ausgebildet sind und damit verschiedene Schardrucke erzielbar sind.
5. Säscharanordnung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummifederelemente (13, 13') jeweils aus mehreren Gummischnüren bestehen, die auf ein Vierkant-Rohr diagonal gegenüberliegend aufgesetzt sind.
6. Säscharanordnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schartragrohr (6) relativ zum Scharrahmenträgerarm verdrehbar ausgebildet und damit der Schardruck einstellbar ist.
7. Säscharanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schartragrohr (6) höhenverstellbar angeordnet und damit die Schartiefe einstellbar ist.
8. Säscharanordnung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der das Tiefenführungs- und Druckrad (11) aufnehmende Tragarm mit den Schararmen (7) über ein arretierbares Gelenk (12) verbunden und damit die Radtiefe einstellbar ist.
9. Säscharanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das arretierbare Gelenk (12) ein Federelement aufweist, das eine Abfederung des Tiefenführungs- und Druckrades (11) ergibt.
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