DE29909594U1 - Gravierbock - Google Patents
GravierbockInfo
- Publication number
- DE29909594U1 DE29909594U1 DE29909594U DE29909594U DE29909594U1 DE 29909594 U1 DE29909594 U1 DE 29909594U1 DE 29909594 U DE29909594 U DE 29909594U DE 29909594 U DE29909594 U DE 29909594U DE 29909594 U1 DE29909594 U1 DE 29909594U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- stand according
- engraving
- locking
- engraving stand
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 27
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D7/00—Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
- B28D7/04—Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups for supporting or holding work or conveying or discharging work
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/14—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
- B25H1/16—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top in height
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B3/00—Artist's machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two- dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B3/06—Accessories, e.g. tool or work holders
- B44B3/065—Work holders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Gravierbock nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Gravierböcke sind vielfach bekannt und werden insbesondere von Steinmetzen zur Bearbeitung von Steinblöcken benutzt. Die Gravierböcke dienen nicht dem Transport des Steins, sondern dessen Aufnahme in im wesentlichen vertikaler, jedoch leicht geneigter Orientierung, so daß die Vorderseite dem Steinmetz gut zugänglich ist und von ihm bearbeitet werden kann. Die Gravierböcke weisen in der Regel ein Gestell auf, welches an seiner Unterseite mehrere Rollen aufweist und hierdurch verfahrbar ist. Das Gestell lagert einen höhenverstellbaren Rahmen, der seinerseits den zu bearbeitenden Stein aufnimmt. Die Verschiebung des den Stein aufnehmenden Rahmens gegenüber dem Gestell erfolgt in der Regel hydraulisch mit Hilfe einer Fußpumpe und eines zwischen Gestell und Rahmen angeordneten Hydraulikzylinders.
Nachteilig bei den bekannten Gravierböcken ist die ungenügende und wenig flexible Sicherung des Rahmens gegenüber dem Gestell gegen Heruntergleiten. Üblicherweise wird lediglich ein Sicherungskeil oder eine Sicherungsstange eingeschwenkt, wodurch nur ein einziger Sicherheitsabstand zum Boden definiert wird. Anpassungen an verschiedene Steinhöhen sind nicht möglich.
Es besteht daher die Aufgabe, einen Gravierbock so weiterzubilden, daß bei hoher Betriebssicherheit Steine verschiedener Höhe an jeder Stelle bequem bearbeitet werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher erläutert, welche zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines Gravierbockes;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Sperrklinkenanordnung des Gravierbocks aus Fig. 1 aus Blickrichtung B;
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht des Hubzylinders des Gravierbocks aus Fig. 1 mit aufgesetzter Verlängerungsstange.
Der in Figur 1 dargestellte Gravierbock besteht im wesentlichen aus einem Gestell 1, an dessen unterem Ende mehrere Laufräder 14 angeordnet sind, von denen nur zwei dargestellt sind. Die beiden dargestellten Laufräder 14 sind an horizontal verlaufenden Zinken 16 gelagert, die ihrerseits mit Teleskopstangen verbunden sind, welche innerhalb des gestellfesten Querträgers 13 gleitend verschiebbar sind. Die Teleskopstangen lassen sich also aus dem als Vierkantrohr ausgebildeten Querträger 13 herausziehen und wieder in diesen hineinschieben, so daß sich der Abstand der Räder 14 voneinander vergrößert bzw. verkleinert. Auf diese Weise ist eine Spurverbreiterung des Gravierbocks und damit eine erhöhte Stabilität bei Belastung gewährleistet. Die nicht dargestellten hinteren Räder können über eine ähnliche Einrichtung verfugen.
An den Querträger 13 schließt sich nach hinten eine (nicht dargestellte) etwa rechteckige Basis an, an deren hinterem Ende die (ebenfalls nicht dargestellten) Laufräder 14 gelagert sind. Nach oben verlaufen im wesentlichen vertikale Vierkantrohre 17, die mit dem Querträger 13, der Basis und untereinander verschweißt sind. Die vertikalen Vierkantrohre 17 weisen eine Führung für einen Rahmen 2 auf, der entlang dieser vertikalen Vierkantrohre 17 nach oben und unten verschiebbar ist. Die Verschiebung erfolgt nicht exakt von oben nach unten, da die vertikalen Vierkantrohre 17 leicht geneigt ist, jedoch im wesentlichen in vertikaler Richtung. Der Rahmen weist
an seiner Unterseite Zinken 18 auf, die nach vorn, also senkrecht zur Zeichenebene, herausstehen und einen zu bearbeitenden Stein aufnehmen können.
Die Verschiebung des Rahmens 2 gegenüber dem Gestell 1 erfolgt hydraulisch mit Hilfe eines Hubzylinders 10, der entweder mit einer Pumpe oder manuell durch ein Pedal betätigbar ist. Zum Ablassen des Rahmens 2 gegenüber dem Gestell 1 ist ein (nicht dargestelltes) Ablaßventil vorgesehen.
Um den Rahmen 2 gegenüber dem Gestell 1 in möglichst vielen Verschiebestellungen sichern zu können ist eine Sperrklinkenanordnung vorgesehen, wie Sie im einzelnen in Figur 2 dargestellt ist. An dem vertikalen Vierkantrohr 17 des Rahmens 2 ist ein horizontal nach innen verlaufender rahmenfester Zapfen 7 angebracht, vorzugsweise angeschweißt. Um diesen Zapfen ist eine Buchse drehbar gelagert, mit deren Außenseite eine Sperrklinke 4 durch Verschweißen fest verbunden ist. Die Sperrklinke 4 weist an ihrem hinteren Ende einen Betätigungshandgriff 6 auf, der leicht gewinkelt angeordnet ist und hat an ihrem vorderen Ende eine Keilform zum Eingriff in eine sägezahnförmige Rastleiste 3, welche ihrerseits fest mit dem Gestell 1 verbunden ist. Die Sperrklinke 4 weist darüberhinaus an einem Querhebel 18 eine Aufhahmeöse 8 für ein Ende einer Schraubenfeder 5 auf, deren anderes Ende von einer am Rahmen 2 angeordneten Öse 9 aufgenommen wird. Parallel zum Zapfen 7 weist der Rahmen 2 darüber hinaus einen unterhalb der Sperrklinke angeordneten Anschlag 20 für die Sperrklinke 4 auf.
Der obere Teil des zur Höhenverstellung des Rahmens 2 gegenüber dem Gestell 1 benötigten Hydraulikzylinders 10 ist in Figur 3 dargestellt. Der Hydraulikzylinder 10 weist an seinem oberen Ende eine Befestigungsvorrichtung 11 auf, die entweder unmittelbar an dem Rahmen 2 befestigt werden kann. Alternativ hierzu kann eine Verlängerungsstange 12 aufgesetzt werden, deren anderes Ende wiederum mit dem Rahmen 2 verbindbar ist. Die Verbindung zwischen Verlängerungsstange 12 und Befestigungsvorrichtung 11 am Hubzylinder 10 ist in Figur 3 nur schematisch dargestellt. Die Verbindung zwischen dem oberen Ende der Verlängerungsstange 12
und dem Rahmen 2 erfolgt, wie in den Figuren 1 und 3 dargestellt, mit Hilfe eines Querbolzens 19, der nach dem Einführen durch Aufhahmebohrungen im Rahmen 2 und einer Querbohrung in der Verlängerungsstange 12 bzw. im Hubzylinder 10 in an sich bekannter Weise gegen seitliches Herausrutschen gesichert wird, beispielsweise mit Stiften oder Splinten.
Zur Sicherung des auf dem Rahmen 2 befindlichen Steins kann dieser zusätzlich einen die Oberseite des zu bearbeitenden Steins übergreifenden Arretierbolzen aufweisen; dieser ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Ebenso kann der Gravierbock weitere Sicherungsmittel aufweisen, die ein Abrutschen des Rahmens 2 gegenüber dem Gestell 1 unter einen bestimmten Wert verhindern.
Die Bearbeitung eines Steins mit dem erfindungsgemäßen Gravierbock erfolgt wie folgt.
Zunächst wird der Stein auf die Zinken 18 am Rahmen 2 aufgelegt, und zwar mit der zu bearbeitenden Seite nach vorn. Das Auflegen erfolgt in an sich bekannter Weise, beispielsweise von einem Sackkarren aus oder durch einen Kran. Anschließend wird der Hubzylinder 10 betätigt, so daß sich der Rahmen 2 gegenüber dem Gestell 1 nach oben verschiebt und der Stein angehoben wird, und zwar solange bis der zu bearbeitende Bereich des Steins sich in einer für den Steinmetz bequemen Stellung befindet. Handelt es sich um einen hohen Stein, so erfolgt während des Bearbeitungsvorgangs mehrmals eine Höhenverstellung, wobei beispielsweise zunächst der obere Bereich des Steins und anschließend der untere Bereich bearbeitet werden.
Zur Bearbeitung des oberen Bereichs des Steins wird der Rahmen 2 gerade so weit angehoben, daß sich dieser obere Bereich in einer bequemen Stellung befindet. Durch die sägezahnförmige Ausbildung der Rastleiste 3 gelangt die Sperrklinke 4 dabei nach und nach in jede Verriegelungsposition der Rastleiste 3 wobei sie auf den Schrägflächen, die den einzelnen Rastnasen zugeordnet sind gleitet. Dies erfolgt nach Art einer Ratsche. Sobald sich der Stein in der Arbeitsposition befindet wird das
Ablaßventil des Hydraulikzylinders 10 betätigt und der Rahmen 2 rutscht geringfügig nach unten bis die Sperrklinke 4 in einer der Rastnasen der Rastleiste 3 einrastet und mit ihrer Rückseite auf dem Anschlag 20 aufliegt. In dieser Stellung kann der Stein bearbeitet werden.
Ist anschließend der untere Bereich des Steins zu bearbeiten wird der Hydraulikzylinder wieder betätigt und der Rahmen 2 weiter nach oben gefahren. Sobald der Hydraulikzylinder 10 maximal ausgefahren ist, was jedoch noch nicht zur weiteren, bequemen Bearbeitung der Unterseite des Steins ausreicht, wird das Öffnungsventil wiederum betätigt und die Sperrklinkenvorrichtung rastet ein. In dieser Stellung kann der Hydraulikzylinder 10 weitgehend abgelassen werden, da das gesamte Gewicht des Rahmens 2 mit dem darauf liegenden Stein nur noch über die Sperrklinkenanordnung getragen wird, wobei vorher selbstverständlich die Verbindung zwischen dem oberen Ende des Hubzylinders und dem Rahmen 2 gelöst werden muß. Nach dem Einfahren des Hubzylinders kann eine Verlängerungsstange 12 auf dessen oberes Ende aufgesetzt werden und mit ihrem freien Ende mit dem Haltebolzen 10 am Rahmen 2 befestigt und dort mit Splinten oder Sicherungsringen gegen seitliches Herausrutschen gesichert werden. Sobald dies erfolgt ist kann der Hubzylinder 10 wieder betätigt und der Rahmen 2 daraufhin weiter angehoben werden bis in eine Position, die einen bequemen Zugang zur Unterseite des Steins ermöglicht. Das Ablassen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Mit dem erfindungsgemäßen Gravierbock ist es also sowohl möglich, den Rahmen in verschiedenen vertikalen Einstellungen sicher zu fixieren als auch sehr hohe Steine zu bearbeiten, da durch die Sperrklinkensicherung eine Verlängerung des Hubzylinders bei aufgelagertem Stein möglich ist.
Claims (13)
1. Gravierbock mit einem Gestell (1) und einem Rahmen (2) zur Aufnahme eines zu bearbeitenden Steins, wobei der Rahmen (2) in einer Führung des Gestells (1) im wesentlichen vertikal verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) mindestens eine in Verschieberichtung angeordnete sägezahnförmige Rastleiste (3) mit einer Vielzahl von Raststufen aufweist und der Rahmen (2) eine Sperrklinke (4) aufweist, welche in jeder Raststufe verriegelbar ist und gegen die Wirkung einer zwischen Rahmen (2) und Sperrklinke (4) wirkenden Feder (5) aus der Raststufe bewegbar ist.
2. Gravierbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) zwei an seinen Vertikalseiten angeordnete sägezahnförmigen Rastleisten (3) aufweist, denen jeweils eine Sperrklinke (4) zugeordnet ist.
3. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (4) einen Betätigungshandgriff (6) aufweist.
4. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (4) eine Buchse aufweist, die um einen rahmenfesten Zapfen (7) drehbar gelagert ist sowie eine Aufnahmeöse (8) für ein Ende der als Schraubenfeder ausgebildeten Feder (5), deren anderes Ende von einer am Rahmen (2) angeordneten Öse (9) aufgenommen ist.
5. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) gegenüber dem Gestell (1) hydraulisch mittels eines Hydraulikzylinders (10) verschiebbar ist, der zwischen Gestell (1) und Rahmen (2) wirkt.
6. Gravierbock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (10) eine Befestigungsvorrichtung (11) aufweist, an der entweder unmittelbar der Rahmen (2) oder eine Verlängerungsstange (12) zwischen Hydraulikzylinder (10) und Rahmen (2) befestigbar ist.
7. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) unterhalb der Führung einen horizontalen Querträger (12) aufweist, an dem zwei Räder (14) angeordnet sind, welche jeweils von einer Teleskopstange gelagert werden, die zur Spurverstellung im Querträger (12) horizontal verschiebbar angeordnet und mit diesem arretierbar sind.
8. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Gestell (1) im Bereich der Führung ein Anschlag angeordnet ist, der in einer ersten Stellung in die Bewegungsbahn des Rahmens (2) diesen arretierend eingreift und in einer zweiten Stellung sich außerhalb dieser Bewegungsbahn befindet.
9. Gravierbock nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Rahmen (2) höhenverstellbar ein die Oberseite des zu bearbeitenden Steins übergreifender Arretierbolzen angeordnet ist.
10. Gravierbock nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskopstangen und der Querträger (13) jeweils von Vierkantrohren gebildet werden.
11. Gravierbock nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (13) im Verschiebebereich jeder Teleskopstange jeweils mindestens eine Bohrung aufweist, die Teleskopstangen mehrere Bohrungen aufweisen, die jeweils mit der einen Bohrung zur Flucht bringbar sind und Haltebolzen vorgesehen sind, die durch die Bohrungen am Querträger (13) und an den Teleskopstangen steckbar sind.
12. Gravierbock nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (14) von horizontal verlaufenden, gabelförmigen Zinken der Teleskopstangen gelagert werden.
13. Gravierbock nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag zwischen seinen beiden Stellungen schwenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909594U DE29909594U1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Gravierbock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909594U DE29909594U1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Gravierbock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29909594U1 true DE29909594U1 (de) | 2000-10-12 |
Family
ID=8074250
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29909594U Expired - Lifetime DE29909594U1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Gravierbock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29909594U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1736393A1 (de) * | 2005-06-22 | 2006-12-27 | Hajdar Ademaj | Tragbock, insbesondere für Langmaterial |
| CN102133717A (zh) * | 2011-03-31 | 2011-07-27 | 苏州市新大地五金制品有限公司 | 工作台伸缩式支撑腿 |
| CN112518683A (zh) * | 2020-11-19 | 2021-03-19 | 中车大同电力机车有限公司 | 支撑架 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9100451U1 (de) * | 1991-01-15 | 1991-04-04 | HerHof Natursteinwerk GmbH, 6336 Solms | Vorrichtung zum Bearbeiten der Oberfläche von Werkstücken, vorzugsweise Steinen |
| DE4410762A1 (de) * | 1994-03-28 | 1995-10-05 | Gdg Geraetebau Gmbh | Beschriftungssystem |
| DE19701146A1 (de) * | 1996-01-15 | 1997-10-30 | Willy Nelles | Vorrichtung zum Spalten, Schneiden oder Sägen von großformatigen Steinen |
-
1999
- 1999-06-01 DE DE29909594U patent/DE29909594U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9100451U1 (de) * | 1991-01-15 | 1991-04-04 | HerHof Natursteinwerk GmbH, 6336 Solms | Vorrichtung zum Bearbeiten der Oberfläche von Werkstücken, vorzugsweise Steinen |
| DE4410762A1 (de) * | 1994-03-28 | 1995-10-05 | Gdg Geraetebau Gmbh | Beschriftungssystem |
| DE19701146A1 (de) * | 1996-01-15 | 1997-10-30 | Willy Nelles | Vorrichtung zum Spalten, Schneiden oder Sägen von großformatigen Steinen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1736393A1 (de) * | 2005-06-22 | 2006-12-27 | Hajdar Ademaj | Tragbock, insbesondere für Langmaterial |
| CN102133717A (zh) * | 2011-03-31 | 2011-07-27 | 苏州市新大地五金制品有限公司 | 工作台伸缩式支撑腿 |
| CN112518683A (zh) * | 2020-11-19 | 2021-03-19 | 中车大同电力机车有限公司 | 支撑架 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2601565B2 (de) | Sicherheits-Sperrvorrichtung für Stützarme eines Fahrzeuges, insbesondere eines fahrbaren Krans | |
| DE3620964A1 (de) | Vorrichtung zum ueberfuehren schwerer lasten von einem lagerort an einen anderen | |
| DE3049687C2 (de) | ||
| DE102006062771B4 (de) | Hubstützenbock, insbesondere für einen Universaltragrahmen | |
| DE3742296C2 (de) | ||
| DE9405184U1 (de) | Flaschenwagen zum Transport von Stahlflaschen | |
| DE29909594U1 (de) | Gravierbock | |
| EP0265882B1 (de) | Vorrichtung zum Anschliessen eines Heckbaggers an eine Baumaschine | |
| DE4205940A1 (de) | Ausbaugestell mit liegendkufen-aushebevorrichtung | |
| DE2405601A1 (de) | Greifvorrichtung zum handhaben von hochkantstehenden brammen | |
| DE10022874A1 (de) | Fahrzeug zum Lösen und Absaugen von Verunreinigungen aus Straßenabfläufen | |
| EP2450213B1 (de) | Vorrichtung zum Anheben und Absenken eines auf teleskopierbaren Rungen abgestützten Daches eines Nutzfahrzeugs | |
| DE202016104234U1 (de) | Höheneinrichtbares Seitenteil für ein Pflegebett | |
| EP1736393B1 (de) | Tragbock, insbesondere für Langmaterial | |
| DE10223599B4 (de) | Container | |
| DE3314630A1 (de) | Stuetze fuer das bauwesen zum vertikalen abstuetzen einer deckenschalung | |
| DE102005025802A1 (de) | Hubvorrichtung und Hubsystem | |
| DE102022101295B3 (de) | Hebevorrichtung zum Heben und Senken von Fahrzeugen sowie Hebebühne mit solchen Hubvorrichtungen | |
| DE20113396U1 (de) | Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von Platten | |
| DE20007780U1 (de) | Vorrichtung zum Richten einer Fahrzeugkarosserie | |
| DE20013914U1 (de) | Holzspaltgerät mit Vorrichtung zum Ankippen von Spaltmaterial | |
| DE2339196C3 (de) | Bodenbearbeitungsvorrichtung | |
| DE202023107248U1 (de) | Untergestell für einen Arbeits- oder Montagetisch | |
| DE1298940C2 (de) | Grabenverbaugeraet | |
| DE2249309A1 (de) | Teleskopierbarer kranausleger mit verriegelungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001116 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021126 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050808 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20080101 |