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DE29909530U1 - Antrieb für eine Druckmaschine - Google Patents

Antrieb für eine Druckmaschine

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DE29909530U1
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Germany
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motor
drive
drive motor
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DE29909530U
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Manroland AG
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/004Electric or hydraulic features of drives
    • B41F13/0045Electric driving devices
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/0094Structural association with other electrical or electronic devices
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/106Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with dynamo-electric brakes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/18Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor
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Description

[Gebrauchsmusteranmeldung]
[Bezeichnung der Erfindung] Antrieb für eine Druckmaschine
101770.doc / 38400 Byte / 27.05.99 11:42:12
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[Beschreibung]
Die Erfindung betrifft einen Antrieb für eine Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[Stand der Technik]
Druckmaschinen und insbesondere Bogenoffsetdruckmaschinen werden durch Motore angetrieben, über welche sowohl ein gesteuertes Beschleunigen als auch Verzögern (Bremsen) möglich ist. Weit verbreitet sind Gleichstrommotore, die über Stromrichter im sogenannten 4-Quadtrantenbetrieb gefahren werden können. Das Beschleunigen und Verzögern ist in jeder Drehrichtung des Motors möglich. Ist der Antriebsmotor der Druckmaschine als Gleichstrommotor ausgeführt, so weist der Stromrichter einen gesteuerten Gleichrichter auf, um entsprechend der zu fahrenden Drehzahl den Motor mit Gleichstrom zu beaufschlagen. Aus der DE 44 13 047 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bremsüberwachung des Gleichstrommotors einer Druckmaschine bekannt. Das Bremsen erfolgt hier generatorisch, d.h. die beim Bremsen erzeugte elektrische Energie wird wieder in das Netz rückgespeist.
Zunehmend werden zum Antrieb elektrischer Geräte und Maschinen Asynchron-0 motoren mit vorgeschalteten Frequenzumrichtem zur stufenlosen Drehzahlverstellung verwendet. Bei einem Frequenzumrichter wird die Wechselspannung des Stromnetzes zunächst in einem Gleichspannungszwischenkreis gewandelt, um dann ausgehend von dieser Gleichspannung die Bestromung des Asynchronmotors mit der gewünschten Frequenz vorzunehmen. 25
Die üblicherweise mit einem Gleichspannungszwischenkreis aufgebauten Frequenzumrichter erlauben den Betrieb der Elektromotoren im 4-Quarantenbetrieb (Treiben und Bremsen in beiden Drehrichtungen) in sehr einfacher Weise. Beim (generatorischen) Bremsen muß die im Gleichspannungszwischenkreis anfallende 0 elektrische Energie in irgendeiner Form abgeführt werden. Analog zu der Energierückspeisung bei Gleichstrommotoren kann bei entsprechender Ausrüstung eines Frequenzumrichters die beim Bremsen anfallende elektrische Energie wieder zurück ins Netz geführt werden. Dazu benötigt der Frequenzumrichter jedoch einen gesteuerten Gleichrichter, was den Geräteaufwand und die An-
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Schaffungskosten erhöht.
Eine weitere Möglichkeit ist die Umsetzung der beim Bremsen anfallende Energie in Wärme. Dazu ist ein entsprechend dimensionierter Bremswiderstand vorzusehen. Dies reduziert die Gerätekosten, es ergeben sich keine negativen Netzrückwirkungen und im Bedarfsfall ist eine leichtere Anbindung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung bei schwachen Netzen möglich.
[Aufgabe der Erfindung]
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Antrieb für eine Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derartig zu erweitern, so daß gerade bei Verwendung eines Asynchronmotors mit Frequenzumrichter ein Bremsen über einen Bremswiderstand in einfacher und in den Geräteaufwand reduzierender Weise möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich auf den Unteransprüchen.
[Beispiele]
0 Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß dem Antriebsmotor ein der Kühlluft dieses Antriebsmotors ausgesetzter Bremswiderstand zugeordnet, derart, daß die die Abwärme des Antriebsmotors aufnehmende Kühlluft auch die bedarfsweise am Bremswiderstand anfallende Wärmeenergie aufnehmen kann.
5 Die vorliegende Erfindung wird vorzugsweise bei als Asynchronmotoren ausgebildeten Antriebsmotoren verwendet. Gerade bei derartigen Antrieben ist eine Ausbildung der Bremseinrichtung mit Netzrückspeisung nicht rentabel. Der in dem Kühlluftstrom des Antriebsmotors (Asynchronmotor) stromabwärts integrierte Bremswiderstand kann so ohne eigene (zusätzliche) Kühleinrichtung betrieben 0 werden. Die beim Betrieb einer Druckmaschine nicht sehr häufig auftretenden hohen Bremsleistungen können so durch die dem Antriebsmotor zugeordnete Kühleinrichtung als Abwärme aufgenommen werden.
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Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Bremswiderstand direkt am Gehäuse des Antriebsmotors montiert ist und von der Kühlluft des Motors durchströmt wird. Dies bringt als Vorteil, daß der Bremswiderstand leicht anbringbar ist, ohne daß eine wesentliche Änderung des Motors bzw. des den Motor aufnehmenden Gehäuses nötig ist. Für den Bremswiderstand ist lediglich ein eigenes Gehäuse vorzusehen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorsehen, daß der Bremswiderstand an der dem Eintritt der Kühlluft durch den Motor abgewandten Seite des Motors am vorderen Lagerschild befestigt ist. Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung durchströmt die dem Antriebsmotor zugeführte Kühlluft zunächst den Motor und dann den nur kurzzeitig mit hoher Wärmeleistung betriebenen Bremswiderstand. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Abwärme des Bremswiderstandes direkt nach außen geführt wird, ohne daß dadurch andere Motorteile erwärmt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Bremswiderstand in Form von Widerstandsdraht mäanderförmig in dafür vorgesehenen Nuten des Gehäusemantels eingelegt ist. Die den Wider-0 standsdraht aufnehmenden Nuten sind außerhalb der Statorwicklung des Motors angeordnet. Dieser hat den Vorteil, daß eine große Fläche zur Wärmeableitung zur Verfügung steht. Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung werden durch die dem Motor zugeführte Kühlluft zunächst die dauerhaft erwärmten Motorteile (Rotorwicklung / Kurzschlußkäfig) gekühlt. Der Bremswiderstand ist auch in diesem Fall stromabwärts im Kühlluftstrom angeordnet.
Den zuvorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung ist gemeinsam, daß der Brems- bzw. Ballastwiderstand als kurzzeitig belastetes Bauteil am Ende der Wärmekette angeordnet wird und so durch die vom Antriebsmotor durchdrungene Kühlluft permanent gekühlt wird. Die Dimensionierung des Bremsbzw. Ballastwiderstandes erfolgt derartig, daß auch die größte beim Bremsen anfallende Wärmeenergie (z.B. Not-Aus-Bremsung bei voller Drehzahl) aufgenommen werden kann.
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Des weiteren erfolgt die Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 Prinzipiell einen Frequenzumrichter mit Gleichspan-
nungszwischenkreis, und
Fig. 2-4 drei mögliche Anordnungen des Bremswiderstandes
am Antriebsmotor.
Fig. 1 zeigt prinzipiell die Komponenten eines Frequenzumrichters 2, der dem als Asynchronmotor ausgebildeten Antriebsmotor 1 vorgeschaltet ist und in den durch an sich bekannten Komponenten eine Gleichrichtung der Netzspannung in eine Gleichspannung 4 eines Gleichspannungszwischenkreises erfolgt. Die Gleichspannung 4 des Gleichspannungszwischenkreises wird dann über schaltbare Stromventile in der gewünschten Frequenz als dreiphasige Wechselspannung dem Antriebsmotor 1 zugeführt.
In Abhängigkeit der Gleichspannung 4 des Gleichspannungszwischenkreises des Frequenzumrichters 2 wird als Bremschopper ein Schalter 3 betätigt, so daß die 0 im Gleichspannungszwischenkreis anfallende überschüssige elektrische Leistung (beim Bremsen des Antriebsmotors 1) an einen nachgeschalteten Bremswiderstand 5 abgegeben werden kann.
Fig. 2 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Der als Asyn-5 chronmotor ausgeführte Antriebsmotor 1 weist ein Gehäuse 6 auf, welches die Welle 11 des Motors lagert. Auf der Welle 11 sind die Rotorwicklung bzw. der Kurzschlußkäfig 12, ein Geber 14 für die Frequenz- bzw. Drehzahlsteuerung sowie eine Bremse 15 angeordnet. Die Welle 11 nebst Rotorwicklung 12 umgebend ist innerhalb des Gehäuses 6 die Statorwicklung 13 angeordnet, über welche die Bestromung des Antriebsmotors 1 seitens des Frequenzumrichters 2 (Fig. 1) erfolgt.
An dem den Geber 14 sowie die Bremse 15 des Motors 1 aufnehmenden Teil des Gehäuses 6 ist ein Gebläse 7 in einem Gehäuseteil angeordnet, über welches
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über einen Kühllufteintritt 8 Außenluft angesaugt und durch den Motor 1 geblasen wird.
An der dem Geber 14 sowie der Bremse 15 abgewandten Seite des Motors befindet sich ein erster Kühlluftaustritt 9 im Gehäuse 6. Außerhalb des Gehäuses 6 ist der Bremswiderstand 5 angeordnet, so daß die aus dem Kühlluftaustritt 9 aus dem Gehäuse 6 austretende Luft für die Kühlung des Bremswiderstandes 5 zur Verfügung steht. Der Bremswiderstand 5 (das Gehäuse des Bremswiderstandes 5) weist einen weiteren Kühlluftaustritt 10 auf, so daß nun die durch den Bremswiderstand 5 erwärmte Luft nach außen abgegeben werden kann.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung zeigt Fig. 3. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Bremswiderstand 5 am vorderen, am dem Geber 14 und Bremse 15 gegenüberliegenden Seite angeordneten Lagerschild des Gehäuses 6 des Motors 1 angeordnet. Die vom Gebläse 7 über den Kühl lufteintritt 8 in das Gehäuse eingeleitete Kühlluft durchströmt zunächst die Motorteile, um dann anschließend die beim Bremsen anfallende Verlustwärme des Bremswiderstandes 5 aufzunehmen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung sind die Kühlluftaustritte 9 direkt dem Bremswiderstand 5 gegenüber liegend am Gehäuse 6 0 angeordnet.
Ein drittes bevorzugtes Anführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig. 4. In dem die Statorwicklung 13 aufnehmenden Gehäusemantel sind mäanderförmig Nuten eingearbeitet, in welchen den Bremswiderstand 5 bildender Widerstandsdraht eingelegt ist. In diesem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist der Bremswiderstand 5 quasi konzentrisch zur Rotorwicklung 12 / Statorwicklung 13 außerhalb der Statorwicklung 13 angeordnet. Auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung durchströmt die Kühlluft des Gebläses 7 zunächst den Innenteil des Motors 1, um daraufhin ebenfalls durch die Kühlluftaustritte 9 wieder aus dem Gehäuse 6 auszutreten.
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Bezugszeichenliste
1 Antriebsmotor (Asynchronmotor)
2 Frequenzumrichter (Steuerung) 3 Schalter
4 Gleichspannung (Gleichspannungzwischenkreis)
5 Bremswiderstand (Ballastwiderstand)
6 Gehäuse (Antriebsmotor 1)
7 Gebläse
8 Kühllufteintritt
9 Kühlluftaustritt (Gehäuse 6)
10 Kühlluftaustritt (Bremswiderstand 5)
11 Welle (Antriebsmotor 1)
12 Rotorwicklung (Kurzschlußkäfig) 13 Statorwicklung
14 Geber (Drehzahl/Drehwinkel)
15 Bremse (Antriebsmotor 1)
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Claims (7)

[Schutzansprüche]
1. Antrieb für eine Druckmaschine, insbesondere Bogenoffsetdruckmaschine, mit einem Antriebsmotor sowie einer dem Antriebsmotor vorgeordneten und einen Umrichter beinhaltenden Steuerung, wobei durch den Antriebsmotor in Verbindung mit der Steuerung ein Beschleunigen sowie ein Bremsen der Druckmaschine erfolgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Antriebsmotor (1) ein mit der Steuerung (2) verbundener und der Kühlluft des Antriebsmotor (1) ausgesetzter Bremswiderstand (5) zugeordnet ist, über welchen die beim Bremsen der Druckmaschine anfallende Leistung abführbar ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
0 daß der Antriebsmotor (1) als Asynchronmotor mit vorgeordnetem
Frequenzumrichter (2) ausgebildet ist.
3. Antrieb nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremswiderstand (5) über einen vorgeordneten Schwellwertschalter (3) mit dem Gleichspannungszwischenkreis des Frequenzumrichters (2) verbunden ist.
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4. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremswiderstand (5) außerhalb des Gehäuses (6) des Antriebsmotors (1) angebracht und über Kühlluftaustrittöffnungen (9) mit der Kühlluft des Motors (1) beaufschlagbar ist.
5. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 -3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremswiderstand (5) innerhalb des Gehäuses (6) und auf der einem dem Gebläse (7) des Motors (1) abgewandten Seite des Antriebsmotors (1) angeordnet ist.
6. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 -3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremswiderstand (5) in Form von Widerstandsdraht in einem die Sta-0 torwicklung (13) umgebenden Gehäusemantel angebracht ist.
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandsdraht in mäanderförmig den Gehäusemantel umgebenden Nuten eingelegt ist.
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Date Code Title Description
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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20050630

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20070709

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Owner name: MANROLAND AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MAN ROLAND DRUCKMASCHINEN AG, 63075 OFFENBACH, DE

Effective date: 20080819

R071 Expiry of right