DE29909500U1 - Lademechanismus für das Bindeband einer Bindemaschine - Google Patents
Lademechanismus für das Bindeband einer BindemaschineInfo
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Taichung City, TAIWAN, R.O.C.
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und
9F-4, No. 112 See. 2, Chung Shan N. Rd.,
Taipei, TAIWAN, R.O.C.
Taipei, TAIWAN, R.O.C.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Bindemaschine und im
besonderen auf einen Lademechanismus für das Bindeband der Bindemaschine.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 wird eine herkömmliche Bindemaschine mit
einem Bindeband 10 beladen, welches auf einer Spule 11 aufgewickelt ist, derart,
daß das Bindeband 10 in die Bindemaschine hineingeführt wird über eine Mehrzahl von Führungsrollen 12. Das Beladen des Bindebandes 10 wird manuell ausgeführt
und ist dementsprechend unwirtschaftlich und zeitraubend. Außerdem ist die Einrichtung zur Beladung des Bindebandes 10 hinsichtlich ihres Aufbaues
kompliziert und dementsprechend kostenaufwendig.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es liegt dementsprechend der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Bindemaschine mit einem wirkungsvollen Mechanis-
• ·
■· *
mus zur Beladung des BindebaHdds zu.versehen,«der^einfach aufgebaut ist und
ein Beladen des Bindebandes rasch und einfach ermöglicht.
Des weiteren soll gemäß der Erfindung eine Bindemaschine bereitgestellt werden,
deren Mechanismus zur Beladung des Bindebandes einfach aufgebaut und dementsprechend
kostengünstig ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen
des erfindungsgemäßen Mechanismus auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer herkömmlichen Einrichtung zur
Beladung des Bindebandes einer Bindemaschine,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
des Mechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung in Betrieb,
Fig. 5 eine weitere schematische Darstellung der bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung in Betrieb,
Fig. 6 eine weitere schematische Darstellung der bevorzugten Ausfüh
rungsform gemäß der vorliegenden Erfindung in Betrieb und
Fig. 7 eine schematische Darstellung des Bindebandes, mit welchem die
Bindemaschine gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vollständig beladen ist.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, befindet sich der Lademechanismus gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung an einem Bandspeicherschlitz 21 einer Bindemaschine 20. Der Bandspeicherschlitz 21 wird gebildet durch eine Positionierplatte
20 sowie eine Positionsbegrenzungsplatte 23. Die Positionierplatte 22 ist
&iacgr;&ogr; in der Nähe einer Ecke auf der Unterseite ihrer Oberfläche mit einer Antriebsrolle
25 versehen, welche über einen Motor 24 angetrieben wird. In der Nähe der Antriebsrolle
25 befindet sich eine getriebene Rolle 26. Mit der Positionierplatte 22 ist schwenkbar ein Hauptführungsstab 27 verbunden. Die getriebene Rolle 26 trägt
einen aufrechten Hilfsführungsstab 28. Der Hauptführungsstab 27 steht an seinem
unteren Ende mit einem Steuerstab 30 in Verbindung, welcher einen Berührungsschalter
29 zum Starten und Anhalten des Motors 24 zu betätigen vermag. Der Hilfsführungsstab 28 ist gegenüber dem Hauptführungsstab 27 geneigt. In der Nähe
der Antriebsrolle 25 befindet sich ein Betätigungsstab 22, welcher durch den Motor 31 angetrieben wird, um den Hauptführungsstab 27 zu schieben und aufwärts
zu schwenken, so daß er sich mit dem Hilfsführungsstab 28 verbindet. Nachdem der Hauptführungsstab 27 und der Hilfsführungsstab 28 miteinander
vereinigt sind, befindet sich dort ein Freiraum 33 für die Antriebsrolle 25 und die
getriebene Rolle 26 zur Führung des Bindebandes 10, so daß dieses nach oben geladen werden kann. Der Hilfsführungsstab 28 trägt an seinem oberen Ende einen
Anschlagblock 40. Der Hauptführungsstab 27 ist an seinem oberen Ende mit einer Ausnehmung 271 versehen, die mit dem Anschlagblock 40 zur Anlage führbar
ist, wenn der Hauptführungsstab 27 und der Hilfsführungsstab 28 miteinander verbunden sind, derart, daß dort ein Freiraum 33 entsteht, durch welchen das Bindeband
10 hindurchgeführt wird. Die Positionsbegrenzungsplatte 23 besteht vorzugsweise aus einem transparenten Material.
Der Betätigungsstab 32 befindet sich in der Nähe der Antriebsrolle 25 zu einer
Zeit, wenn der Betätigungsstab 32 sich unter dem Hauptführungsstab 27 befindet, welcher horizontal angeordnet ist am Boden des Bandspeicherschlitzes 21.
Entsprechend der Darstellung in den Fig. 3 und 4 wird, bevor das Bindeband 10 in
das Innere des Bandführungsschlitzes 21 geführt wird, der Motor 31 gestartet, um
den Betätigungsstab 32 anzutreiben und diesen aufwärts zu schwenken, derart, daß der Hauptführungsstab 27 durch den Betätigungsstab 32 derart gedrückt wird,
daß dieser aufwärts geschwenkt wird, um sich mit dem Hilfsführungsstab 28 zu verbinden. Sobald der Hauptführungsstab 27 und der Hilfsführungsstab 28 miteinander
verbunden sind, wird der Motor 31 angehalten. In der Zwischenzeit wird das
Bindeband 10 von der Spule 11 abgezogen, derart, daß das Bindeband 10 zwisehen
die Antriebsrolle 25 und die getriebene Rolle 26 geführt wird. Dabei wird das Bindeband 10 in den Freiraum 33 hineingeführt, der zwischen dem Hauptführungsstab
27 und dem Hilfsführungsstab 28 gebildet wird. Der Motor 24 kann dann gestartet werden, um die Antriebsrolle 25 derart anzutreiben, daß die getriebene
Rolle 26 durch die Antriebsrolle 25 in Drehung versetzt wird, um somit das Bindeband
10 entlang des Freiraumes 33 abzurollen und in das Bandladesystem der Bindemaschine 20 hineinzuführen. Da das Ende des Bindebandes 10 gehalten
wird, fährt das Bindeband 10 fort aufwärts zu rollen, so daß hierdurch das Bindeband
10 in den Freiraum 33 hineingeschoben wird und ein vorspringendes Band
101 bildet, welches den Hauptführungsstab 27 nach unten schwenkt. Der Betätigungsstab
32 ist angeschlossen und schwenkt abwärts. In der Zwischenzeit wird
der Hauptführungsstab 27 durch das Gewicht des Bindebandes 10 nach unten geführt, wie die Fig. 7 zeigt, bis zu einer Zeit, wenn der Steuerstab 30 den Berührungsschalter
29 berührt, so daß der Motor 24 abgeschaltet wird. Dies führt dazu, daß das Bindeband 10 aufhört durch die Antriebsrolle 25 und die getriebene Rolle
26 gerollt zu werden. Der Ladevorgang des Bindebandes 10 ist somit vollständig.
Die vorliegende Erfindung besitzt Vorteile, die nachfolgend noch erläutert werden
sollen.
Der Hilfsführungsstab 28 ist in entsprechender Weise geneigt, um somit sicherzustellen,
daß der Schwerpunkt des Hauptführungsstabes 27 leicht nach unten gerichtet ist in Richtung auf die Rückstellung, nachdem sich der Hauptführungsstab
27 mit dem Hilfsführungsstab 28 verbunden hat. Dies führt dazu, daß das Bindeband
10 ein vorspringendes Band 101 bildet, mittels welchem der Hauptführungs-
rungsstab 27 zurückgedrückf .Wird.! .Ein" edlelner Mechanismus, wie er zuvor beschrieben
wurde, ist hinsichtlich seines Aufbaues relativ einfach.
Das Bindeband 10 gemäß der Erfindung wird durch die Antriebsrolle 25 und die
getriebene Rolle 26 derart betätigt, daß das Bindeband 10 automatisch nach oben
geführt wird über den Freiraum 33, der durch den Hauptführungsstab 27 und den Hilfsführungsstab 28 gebildet wird, die miteinander verbunden sind. Damit vollzieht
sich die Führung des Bindebandes 10 gemäß der Erfindung einfach und rasch.
Die Positionsbegrenzungsplatte 23 gemäß der Erfindung besteht aus einem
transparenten Material, so daß der Vorgang des Ladens des Bindebandes 10 mit bloßem Auge beobachtet werden kann.
Zusammenfassend befindet sich ein Mechanismus zum Laden eines Bindebandes
einer Bindemaschine an dem Bandspeicherschlitz, welcher sich in der Bindemaschine
befindet und durch eine Positionierplatte sowie eine Positionsbegrenzungsplatte gebildet wird. Die Positionierplatte ist mit einer Antriebsrolle versehen,
welche durch einen Motor angetrieben wird, sowie einer getriebenen Rolle, die sich in der Nähe der Antriebsrolle befindet. Die Positionierplatte besitzt eine
Schwenkverbindung mit einem Hauptführungsstab. Das Antriebsrad ist an einem Hilfsführungsstab befestigt. Der Hauptführungsstab ist an einen Steuerstab angeschlossen
zur Betätigung eines Berührungsschalters, welcher den Schaltkreis des Antriebsmotors steuert. Der Hilfsführungsstab besitzt eine geneigte Richtung auf
den Hauptführungsstab zu. Der Hauptführungsstab wird durch einen Betätigungsstab
geschoben, welcher über einen Motor angetrieben wird, derart, daß der Hauptführungsstab nach oben geschwenkt wird, um sich mit dem Hilfsführungsstab
zu verbinden. Hierdurch wird ein Freiraum gebildet, in welchen das Bindeband durch die Antriebsrolle und die getriebene Rolle hineingeführt und damit geladen
wird.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich
bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters
handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (4)
1. Lademechanismus für das Bindeband einer Bindemaschine,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Mechanismus am Bandspeicherschlitz (21) innerhalb der Bindemaschine
(20) befindet und gebildet wird durch eine Positionierplatte (22) sowie eine Positionsbegrenzungsplatte (23), wobei die Positionierplatte (22)
an einer unteren Ecke mit einer Antriebsrolle (26) versehen ist, die von einem Motor (24) angetrieben wird, während sich eine getriebene Rolle (26)
in der Nähe der Antriebsrolle (25) befindet und die Positionierplatte (22) schwenkbar mit einem Hauptführungsstab (27) verbunden ist, wobei die
getriebene Rolle (26) an einem aufrechten Hilfsführungsstab (28) befestigt ist und der Hauptführungsstab (27) mit seinem unteren Ende an einen
Steuerstab (30) zur Betätigung eines Schalters (29), welcher den Schaltkreis des Motors (24) steuert, angeschlossen ist, während der Hilfsführungsstab
(28) in Richtung auf den Hauptführungsstab (27) geneigt ist und der Hauptführungsstab (27) durch einen Betätigungsstab (22), welcher von
einem Motor (31) angetrieben wird, derart betätigbar ist, daß der Hauptführungsstab
(27) nach oben schwenkt zur Verbindung mit dem Hilfsführungsstab 28, unter Bildung eines Freiraumes (33) zur Aufnahme des von der
Antriebsrolle (25) und der getriebenen Rolle (26) geführten zu ladenden Bindebandes (10).
2. Lademechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Betätigungsstab (32) sich in der Nähe der Antriebsrolle (25) zu einer Zeit befindet, wenn der Betätigungsstab (32) sich unter dem Hauptführungsstab
(27) befindet, der horizontal am Boden des Bandspeicherschlitzes (21) angeordnet
ist.
3. Lademechanismus nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hilfsführungsstab (28) an seinem oberen Ende einen An-
schlagblock (40) trägt* mid .der HaJptfwnrungsstab (27) an seinem oberen
Ende eine Ausnehmung (271) aufweist, welche mit dem Anschlagblock (40) zu einer Zeit zur Anlage führbar ist, wenn der Hauptführungsstab (27) durch
den Betätigungsstab (32) aufwärts geschwenkt ist zur Verbindung mit dem Hilfsführungsstab (28) unter Bildung des Freiraumes (33).
4. Lademechanismus nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positionsbegrenzungsplatte (23) aus einem transparenten Material besteht.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (2)
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| US09/318,070 US6030166A (en) | 1999-05-24 | 1999-05-24 | Mechanism for loading a lashing tape of a binding machine |
| DE29909500U DE29909500U1 (de) | 1999-05-24 | 1999-05-31 | Lademechanismus für das Bindeband einer Bindemaschine |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021009 |
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