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DE29908210U1 - Gassack - Google Patents

Gassack

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Publication number
DE29908210U1
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DE
Germany
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gas bag
seam
bag according
strip
fabric parts
Prior art date
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DE29908210U
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English (en)
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TRW Occupant Restraint Systems GmbH
Original Assignee
TRW Occupant Restraint Systems GmbH
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Publication date
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Publication of DE29908210U1 publication Critical patent/DE29908210U1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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    • B60R2021/23595Sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

PRINZ & PARTNERg;/
PATENTANWÄLTE Manzingerweg 7
EUROPEANPATENTATTORNEYS D-81241 München
EUROPEANTRADEMARKATTORNEYS Tel. +49 89 89 69 80
7. Hai 1999
TRW Occupant Restraint Systems GmbH
& Co KG
Industriestraße 20
D-73553 Alfdorf
5
Unser Zeichen: T 8886 DE
HD/Hc
Gassack
15
Die Erfindung betrifft einen Gassack für den Insassenschutz in Fahrzeugen.
Bei den gängigen Gassack-Konstruktionen sind mehrere flächige Gewebeteile durch eine Naht oder mehrere Nähte miteinander verbunden. Beim Entfaltungsvorgang sind die Nähte einer hohen Zugbelastung ausgesetzt. Durch diese Zugbelastung werden die in die Gewebeteile gestochenen Nahtlöcher aufgeweitet. An den aufgeweiteten Nahtlöchern entweichen heiße Füllgase, die eine thermische Beanspruchung der Gewebeteile und des Nähfadens zur Folge haben. Druckverluste aufgrund des Abströmens von Gasen durch die aufgeweiteten Nahtlöcher müssen durch entsprechende Dimensionierung des Gasgenerators kompensiert werden. Diese Mängel herkömmlicher Gassack-Konstruktionen wurden bisher in Kauf genommen, weil Nahtverbindungen geeignet sind, mit geringem technischen Aufwand reproduzierbare Eigenschaften über einen großen Temperaturbereich von - 40° C bis + 105° C über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren zu gewährleisten. Auch die Recycling-Eigenschaften der herkömmlichen Gassack-Konstruktionen sind günstig.
Durch die Erfindung wird ein Gassack für den Insassenschutz in Fahrzeugen zur Verfügung gestellt, bei dem mit geringem zusätzlichen Aufwand das Abströmen von Gasen an den Nähten weitgehend verhindert wird. Gemäß der Erfindung ist entlang der Naht mindestens ein die Naht abdichtender Materiälstreifen angeordnet. Die durch den Materialstreifen gegebene Dichtwirkung verhindert das Austreten von Gas insbesondere im Bereich der Nahtlöcher, da diese von dem Material dieses Materialstreifens verschlossen werden. Die zur Ausbildung des Materialstreifens verwendete Substanz muß ausreichend hitzebeständig und zudem flexibel sein, um die Faltungs- und Entfaltungseigenschaften des Gassacks nicht zu beeinträchtigen. Bei vorteilhaften Ausführungsformen wird der Materialstreifen aus einer Substanz auf synthetischer Polymer- oder Silikat-Basis gebildet. Der Materialstreifen kann als gasdichtes Band ausgebildet sein, das mit wenigstens einem der Gewebeteile in Verbund gebracht ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird aber der Materialstreifen aus einem flüssigen oder pastösen Material gebildet, das vorzugsweise mit einem Druckverfahren auf den Gewebeteilen aufgebracht wird. Besonders zweckmäßig ist der Auftrag der Substanz mittels Offset-Druck, wobei die flüssige oder pastöse Substanz mittels einer dem Nahtbild entsprechenden Matrize aufgerakelt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 schematisch einen Schnitt durch die Wandung eines Gassacks im Bereich zweier übereinanderliegender, durch eine Naht miteinander verbundener Gewebeteile;
30
Figur 2 eine Schnittansicht analog Figur 1, jedoch bei einer Ausführungsvariante;
Figur 3 eine analoge Schnittansicht einer weiteren Ausführungs-Variante; und
-3-
Figur 4 eine schematische Draufsicht eines Gcwebeteils zur Herstellung des Gassacks.
Die Figur 1 zeigt zwei übereinanderliegende Gewebeteile 10, 12, die durch eine Nahtverbindung miteinander verbunden sind. Die Nahtverbindung besteht aus zwei parallelen Nähten 14, 16, die im Abstand von einigen Millimetern nebeneinander angeordnet sind. Zwischen den Gewebeteilen 10, 12 ist ein Materialstreifen 18 angeordnet. Dieser Materialstreifen 18 besteht aus einer Substanz, die auch unter hoher thermischer Beanspruchung eine Abdichtung der Naht insbesondere im Bereich der Nahtlöcher gewährleistet. Die Substanz, aus welcher der Materialstreifen 18 gebildet wird, muß darüber hinaus eine hohe Flexibilität bzw. geringe Streifigkeit des Materialstreifens zur Folge haben. Gut geeignet ist eine Substanz auf synthetischer Polymer- oder Silikat-Basis. Diese Substanz kann im flüssigen oder paslosen Zustand auf wenigstens einem der beiden Gewebeteile 10, 12 aufgebracht werden.
Bpi der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform füllt der Materialstreifen 18 den Raum zwischen den Nähten 14, 16 und ist seitlich über diese hinaus ausgedehnt.
Bei der in Figur 2 gezeigten Ausführungsvariante bleibt der Raum
zwischen den Nähten 14, 16 frei. Je ein Materialslreifen 18a, 18b ist
zwischen den Gewebeteilen 10, 12 neben einer Naht 14. 16 außenseitig von dieser angeordnet.
Bei der in Figur 3 gezeigten Ausl'ührungsvariante sind zwei
Materialstreifen 18c, 18d einander gegenüberliegend außenseitig auf den Gewebeteilen 10, 12 angeordnet. Sie überdecken jeweils den Flächenbereich zwischen den Nähten 14, 16 und sind seitlich über diese hinaus ausgedehnt.
Der Materialstreifen kann als Band aufgebracht und mit wenigstens
einem der Gewebeteile in Verbund gebracht werden. Besonders vorteilhaft ist aber die in Figur 4 gezeigte Ausführungsform, bei welcher ein Materialstreifen 18e im Bereich der herzustellenden Naht, d.h.
insbesondere entlang dem Umfang eines Gewebeteils 10 mit einem
-4-
Druckverfahren aufgebracht ist. insbesondere mit einem Offset-Druckverfahren, bei dem eine flüssige oder pastöse Substanz mittels einer Matrize auf dem Gewebeteil aufgcrakelt wird.

Claims (14)

1. Gassack für den Insassenschutz in Fahrzeugen, mit wenigstens einer zwei Gewebeteile verbindenden Naht, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Naht mindestens ein die Naht abdichtender Materialstreifen angeordnet ist.
2. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen zwischen den durch die Naht verbundenen Gewebeteilen angeordnet ist.
3. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen außenseitig auf die durch die Naht verbundenen Gewebeteilen aufgebracht ist.
4. Gassack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen beidseitig auf den Gewebeteilen angeordnet ist.
5. Gassack nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen seitlich über die Naht hinaus ausgedehnt ist.
6. Gassack nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Naht aus wenigstens zwei parallelen Nahtlinien besteht und jede der Nahtlinien durch einen Materialstreifen abgedichtet ist.
7. Gassack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen den Nahtlinien im wesentlichen frei von Materialstreifen ist.
8. Gassack nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus einer im wesentlichen gasdichten Materialschicht gebildet ist.
9. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus einem im wesentlichen gasdichten Band gebildet ist, das mit wenigstens einem der Gewebeteile in Verbund gebracht ist.
10. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus einem flüssigen oder pastösen Material gebildet ist.
11. Gassack nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige oder pastöse Material mit einem Druckverfahren auf wenigstens einem der Gewebeteile aufgebracht ist.
12. Gassack nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus einer Substanz auf Silikat-Basis gebildet ist.
13. Gassack nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen aus einer Substanz auf synthetischer Polymer-Basis gebildet ist.
14. Gassack nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen eine geringere Steifigkeit als die durch eine Naht verbundenen Gewebeteile aufweist.
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