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DE29908787U1 - Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite - Google Patents

Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite

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Publication number
DE29908787U1
DE29908787U1 DE29908787U DE29908787U DE29908787U1 DE 29908787 U1 DE29908787 U1 DE 29908787U1 DE 29908787 U DE29908787 U DE 29908787U DE 29908787 U DE29908787 U DE 29908787U DE 29908787 U1 DE29908787 U1 DE 29908787U1
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DE
Germany
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piece
fiber
visible side
jewellery
visible
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29908787U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schober GmbH Werkzeug und Maschinenbau
Original Assignee
Schober GmbH Werkzeug und Maschinenbau
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Publication date
Application filed by Schober GmbH Werkzeug und Maschinenbau filed Critical Schober GmbH Werkzeug und Maschinenbau
Priority to DE29908787U priority Critical patent/DE29908787U1/de
Publication of DE29908787U1 publication Critical patent/DE29908787U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C27/00Making jewellery or other personal adornments
    • A44C27/001Materials for manufacturing jewellery
    • A44C27/005Coating layers for jewellery
    • A44C27/007Non-metallic coatings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C27/00Making jewellery or other personal adornments
    • A44C27/001Materials for manufacturing jewellery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite, insbesondere Brosche, Ring oder Anhänger.
Nach dem Stand der Technik werden Schmuckstücke der vorbezeichneten Art im Regelfall aus Edelmetall hergestellt, um durch Glanz und Farbe oder durch Oberflächenmusterung das ästhetische Empfinden des Betrachters anzusprechen. Ein Nachteil dieser bekannten Schmuckstücke sind die hohen Kosten für die Edelmetalle sowie die zum Teil aufwendige Metallbearbeitung. Eine Möglichkeit, diese Nachteile wenigstens zum Teil zu vermeiden, besteht darin, die Grundkörper der Schmuckstücke aus unedlem Metall herzustellen und dann mit entsprechend edlem Metall zu beschichten. Besonders dann, wenn ansprechende Oberflächenmuster erzeugt werden sollen, wird der Herstellaufwand durch die vorgenannte Beschaffenheit nur zum Teil verringert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Schmuckstücke der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine Vielfalt von Oberflächenmustern zulassen, hohe Haltbarkeit aufweisen und gleichzeitig mit geringen Herstellkosten erzeugt werden können.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Schmuckstück der eingangs genannten Art im wesentlichen aus Faserverbundmaterial besteht und der Oberflächenbereich der Sichtseite als flächig sichtbares Geflecht, Gewebe, Gestick oder Gestrick der Verbundfaser ausgebildet ist und mit einer transparenten Außenbeschichtung aus Matrixmaterial oder Lack versehen ist.
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Die erfindungsgemäße Gestaltung eines Schmuckstücks gibt die Möglichkeit, aus den in vielfältiger Struktur als Halbzeug zur Verfügung stehenden Fasermaterialien optisch ansprechende Oberflächen zu gestalten, wobei der Herstellungsprozeß der für faserverstärkte Bauteile hinlänglich bekannte und leicht rationalisierbare Prozeß ist. Es muß lediglich die gewünschte Form des Schmuckstücks, also z. B. Platte, Ring oder andere gewünschte Raumform als Faserverbundwerkstoff hergestellt werden und darauf geachtet werden, daß die als Sichtseite gewünschte Oberfläche die vorgesehene Struktur der Verbundfaser enthält. Dabei kann es sich um ein- oder mehrlagigen Schichtaufbau handeln. Als Fasermaterial eignen sich die für Faserverbundwerkstoffe bekannten Glas-, Kohle-, oder Aramidfasern, wobei auch Mischformen zur Anwendung kommen können. Bekannte Matrixmaterialien, wie Epoxydharz, Phenolharz, Thermoplaste oder Duroplaste ergeben bei Verwendung entsprechend glattflächiger Formen ohne weiteres die gewünschte transparente Außenbeschichtung. Alternativ kann eine solche Außenbeschichtung auch durch einen Lack erreicht werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schmuckstücks sind in der bzw. den Sichtseiten Ausnehmungen vorgesehen, in denen Edelmetall- oder Edelsteineinsätze eingesetzt sind. Durch eine solche Gestaltung wird die Vielfalt der erreichbaren optischen Eindrücke noch erhöht. Vorteilhaft ist es, wenn die Edelmetalleinsätze bündig mit der Oberfläche der Sichtseite des Faserverbundmaterials abschließt, da hierdurch die glatte Oberfläche der Sichtseite erhalten bleibt. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schmuckstücks besteht darin, daß im Fall von Edelmetalleinsätzen diese zylindrische oder prismatische Form aufweisen und den Durchgangsbohrungen des Faserverbundkörpers eingepaßt sind. Die Einpassung kann dabei bereits bei der Herstellung des Faserverbundkörpers, also dem Laminieren erfolgen, oder dadurch, daß die Bohrungen im fertigen Faserverbund körper hergestellt werden, und danach die Edelmetalleinsätze eingebracht werden. Eine weitere, mit geringem Herstellaufwand erreichbare
ba-fr
Oberflächenvariation besteht darin, daß die transparente Oberflächenbeschichtung aus Matrixmaterial oder Lack glänzende Metallpartikel, wie Metallflitter oder Metallfäden aufweist, die in diese Oberflächenbeschichtung eingebettet sind.
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung kann die Möglichkeit, die ein Faserverbundwerkstoff bezüglich der Herstellung von Formenvielfalt bietet, genutzt werden, indem laminierte Faserverbundplatten räumlich gekrümmt, vorzugsweise in Wellenform gestaltet werden. Solche Faserverbundplatten lassen sich sehr dünn und leicht ausbilden, ohne daß auf die gewünschte optische Oberflächenstruktur verzichtet werden müßte, wie das z. B. bei der Gestaltung aus Metall der Fall wäre. Insoweit eignen sich entsprechend ausgebildete Schmuckstücke besonders als Anhänger.
Schließlich liegt eine weitere Gestaltungsmöglichkeit eines erfindungsgemäßen Schmuckstücks darin, daß die flächig sichtbaren Geflechte, Gewebe, Gesticke oder Gestricke mit Fasersträngen unterschiedlicher Stärke ausgeführt sind.
Alternativ zu der Anwendung von Harz, Thermoplast oder Duroplast als Matrixmaterial ist die Verwendung von Silikon als Außenbeschichtung vorteilhaft. Diese Alternative ist eine im Hinblick auf Herstellkosten besonders günstige Lösung, wobei die geringere Härte in Kauf genommen wird.
In den beigefügten Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Schmuckstücke dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Fingerring mit einer ebenflächigen Sichtseite 1, in der die
Struktur des Fasergewebes 2 der Verbundfaser sichtbar ist,
Fig. 2 einen Ring entsprechend der Gestaltung nach Fig. 1, jedoch mit
einem in einer Ausnehmung 4 der Sichtseite 1 eingesetzten Edelstein- oder Edelmetalleinsatz 3.
ba-fr
Der in Fig. 3 gezeigte Ring entspricht seiner Form nach dem Ring gem. Fig. 1, ist jedoch mit einer Durchgangsbohrung 41 versehen, die von der ebenen Sichtfläche 1 ausgeht und im zylindrischen Außenumfang 8 des Rings mündet. In diese Durchgangsbohrung ist ein Edelmetalleinsatz eingepaßt, der bündig mit den jeweiligen
Außenflächen abschließt. Auf diese Weise ergibt sich eine besondere haltbare und dennoch optisch ansprechende Gestaltung des Schmuckstücks.
In Fig. 4 ist ein Schmuckstück in Form einer laminierten, räumlich gekrümmten
Faserverbundplatte gezeigt, bei dem das flächig sichtbare Gewebe 2 aus unterschiedlichen Fasern erzeugt ist. Solche räumlich gekrümmten, laminierten Faserverbundplatten können sehr dünn sein, ohne daß die Haltbarkeit dadurch beeinträchtigt ist, so daß sie auf diese Weise als Anhänger besonders geeignet sind. Der in der
Figur gezeigte Anhänger ist mit einem Aufhängebügel 7 versehen.
In Fig. 5 schließlich ist eine ebene laminierte Faserverbundplatte in Quadratform gezeigt, deren Oberflächenstruktur wiederum durch ein Gewebe gestaltet ist. Solche Gewebe können als Leinen-, Köper- oder
Atlasbindung ausgebildet sein. Auch diese Schmuckplatte ist mit einem Aufhängebügel 7 versehen.
ba-fr

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite, insbesondere
Brosche, Ring oder Anhänger, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus Faserverbundmaterial besteht und der Oberflächenbereich der Sichtseite (1) als flächig sichtbares Geflecht, Gewebe, Gestick oder Gestrick (2) der Verbundfaser ausgebildet ist und mit einer transparenten Außenbeschichtung aus Matrixmaterial oder Lack versehen ist.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fasermaterial Glas-, Kohle- oder Aramidfaser ist.
3. Schmuckstück nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Matrixmaterial Epoxydharz, Phenolharz, ein Termoplast oder Duroplast ist.
4. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der (den) Sichtseite(n) (1) Ausnehmungen (4) vorgesehen sind, in denen Edelmetall- oder Edelsteineinsätze (3) eingesetzt sind.
5. Schmuckstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Edelmetalleinsätze eine bündig mit der Oberfläche (31) der Sichtseite (1) des Faserverbundmaterials abschließende Oberfläche aufweisen.
6. Schmuckstück nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall von Edelmetalleinsätzen diese zylindrische oder prismatische Form aufweisen und in Durchgangsbohrungen (41) des Faserverbundkörpers eingepaßt sind.
ba-fr
* a
a 3
7. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die transparente Oberflächenbeschichtung aus Matrixmaterial oder Lack glänzende Metallpartikel, wie Metallflitter oder Metallfäden eingebettet sind.
8. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es als laminierte Faserverbundplatte (10) ausgebildet ist.
9. Schmuckstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die laminierte Faserverbundplatte räumlich gekrümmt ist, vorzugsweise Wellenform aufweist.
10. Schmuckstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die flächig sichtbaren Geflechte, Gewebe, Gesticke oder Gestricke (2) aus Fasersträngen unterschiedlicher Stärke bestehen.
ba-fr
DE29908787U 1999-05-19 1999-05-19 Schmuckstück mit wenigstens einer flächigen Sichtseite Expired - Lifetime DE29908787U1 (de)

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