DE29908769U1 - Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinander - Google Patents
Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinanderInfo
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Description
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Anmelder:
1. Hans Niedermayer
Blankensteinstraße 36
70437 Stuttgart
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2. Ivan Mallinowski
Villstraße 10
52441 Linnich
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3. Helmut Basler
Hauptstr. 4 3039002 19 05.1999
73034 Eislingen/Fils U9d ' 99a
Titel: Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen
an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinander
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen
aneinander, z. B. von Griffen an Schubladen oder von einem Möbelkorpus an einem anderen. Ein solches
Befestigungselement ist im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben. Die Erfindung betrifft ferner einen damit
zusammenwirkenden Befestigungsstift.
Man befestigt heutzutage im Allgemeinen den Griff an der Frontplatte einer Schublade derart, dass in das Ende des
Griffes, der an einer Schubladen-Frontplatte anliegen soll, von der Schubladeninnenseite her eine Schraube in die
Griffenden eingeschraubt wird. Diese wird durch eine Bohrung in der Frontplatte hindurchgeführt. Es ist also
erforderlich, in die Frontplatte Durchgangslöcher zu bohren und anschließend von der Innenseite der Frontplatte her die
Schrauben zu verschrauben. Dieses ist für eine Serienherstellung in der Möbelindustrie (z. B. bei
Küchenmöbeln) sehr aufwendig. Es erfordert Zeit, zumal man zur Innenseite der Schublade nicht ungehindert Zugang hat.
Die innen sichtbaren Köpfe der Schrauben an der Innenseite der Frontplatte stören optisch und behindern, wenn sie
nicht genau versenkt sind, sondern etwas über die Fläche hervorstehen, die Handhabung. Ferner sind sie typische
Schmutzablageflächen. Dasselbe gilt für die Befestigung von Möbelteilen aneinander, also z. B. zweier Möbelkorpusse
aneinander.
Aufgabe der Erfindung ist es, Befestigungselemente zu entwickeln, die eine einfache Montage - ggf.
Selbstmontage - durch den Benutzer, ermöglichen und qualitativ verbessert sind. Es soll auch ein einfaches
Lösen der Verbindung ohne Zerstörung der Bauteile oder aufwendige Demontage möglich sein.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung dieser Aufgabe mit einem
Befestigungselement mit den Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruches 1.
Der Befestigungsstift ist mit einem Bauteil (z. B. einem Griff) verbunden und wird in das Befestigungselement, im
Prinzip ein Dübel, eingeführt. Dieses sitzt in einem Sackloch oder Durchgangsloch in der Schublade oder in einem
Möbelteil. Der Befestigungsstift drückt zunächst mit seinem
zylindrischen Einführbereich den radial verengten und geschlitzten Befestigungsbereich des Befestigungselements
so weit auseinander, dass es mit seinen Außenflächen fest an die Innenwand des Sackloches in der Frontplatte
angepresst wird und sich dort ggf. mit Hilfe der an seiner Außenseite angebrachten Vorsprünge festkrallt. Bei weiterem
Einführen des Befestigungsstiftes in den Dübel - also
nachdem der Dübel in dem Sackloch bereits fest verankert ist - verformt der an dem Befestigungsstift vorgesehene
Bund den Eingangsbereich des Dübels zwischen dessen Frontfläche und der Ringnut. Die Elastizität der Bauteile
ist so bestimmt, dass dies mit einem normalen Kraftaufwand, d. h. durch Eindrücken, ohne besondere Werkzeuge möglich
ist, z. B. mit einer Kraft von 20 kg. Dann schnappt der Bund in die Ringnut ein, wobei die Tendenz des während des
Eindrückvorgangs sich verformenden elastischen Materials des Eingangsbereichs des Dübels und/oder des Bundes, seine
nicht verformte Position anzunehmen, auf der letzten Wegstrecke des Eindrückweges des Befestigungsstiftes in den
Dübel dazu führt, dass der Befestigungsstift sich selbst in
die Durchgangsöffnung des Dübels bis zum formschlüssigen
Sitz des Bundes in der Ringnut des Dübels "einzieht". Dieser Einschnapp- oder Selbsteinzieheffekt begünstigt die
Montage bzw. zieht die miteinander zu befestigenden Bauteile aneinander, so dass nach außen auch keine
unschönen ungleichmäßigen Fugen oder Abstände entstehen. Der Einschnappeffekt ist deutlich feststellbar, so dass die
Person, die den Befestigungsvorgang durchführt, deutlich merkt, dass die Befestigung erfolgt ist. In dieser
endgültigen Befestigungslage hat auch der Befestigungsstift
eine exakt definierte Lage im Dübel, so dass die Abmessungen so bestimmt werden können, dass der
Befestigungsstift den Griff in eine Anschlagsituation an der Frontfläche des Dübels bzw. der mit dieser bündigen
Oberfläche des Möbelteils (Schublade) zieht. Die Montage kann auch einfach durch Ausziehen mit einer vorbestimmbaren
Kraft wieder gelöst werden, und zwar wieder unter elastischer Verformung des Bundes und/oder des Materials
zwischen Ringnut und Frontfläche des Dübels. Die dazu erforderliche Kraft beträgt z. B. 50 kg.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und ihrer vorteilhaften Weiterbildungen werden im Folgenden anhand
der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 Befestigungsstift 1 und Dübel 2 vor dem Einstecken;
Fig. 2 Befestigungsstift 1 und Dübel 2 während der 1.
Phase (Spreizung des Dübels) des Einsteckens;
Fig. 3 Befestigungsstift 1 und Dübel 2 nach Abschluss
der 2. Phase (Einschnappen), also in eingestecktem Zustand;
Fig. 4 zwei zusammengebaute Möbeleinheiten.
Fig. 1 zeigt das Befestigungssystem, bestehend aus dem
Befestigungsstift 1 und dem Dübel 2. Der Befestigungsstift
1 ist mit einem Griff 5 verbunden. Der Dübel 2 ist in ein Sackloch 3 eines Möbelteils (z. B. der Frontplatte einer
Schublade· 4) eingesetzt. Im allgemeinen Sinne sind Möbelteil 4 und Griff 5 Befestigungspartner, die mittels
des Stift/Dübel-Systems miteinander, und zwar in möglichst
einfacher Weise zu verbinden sind. Die Verbindung des Griffes 5 mit dem Befestigungsstift 1 erfolgt z. B. derart,
dass der Befestigungsstift 1 in den Griff 5 eingeschraubt
ist. Anstelle an dem Griff 5 kann aber der Befestigungsstift 1 an einem anderen Möbelteii befestigt
Der Befestigungsstift 1 hat einen zylindrischen Einführbereich 10. Das Ende 1' ist gerundet. Auf der dem
Ende 1' entgegengesetzten Seite weist der Befestigungsstift
1 einen Bund 6 auf. Dieser Bund stellt eine radiale Erweiterung dar, vorzugsweise, aber nicht zwingend, mit
kreissegmentförmigem Querschnitt. Der Bund 6 ist in einem
Abstand h von der Anschlagfläche 5' angeordnet. ■
Der Dübel 2 ist hohlzylindrisch mit einer Durchgangsöffnung
7 ausgebildet. Die Linie 2' ist von der Oberfläche 4' des Möbelteils 4 etwa 1/4 der Länge des Dübels entfernt. Von
dieser Linie 2' bis zum Ende ist der Dübel geschlitzt, im Ausführurqsbeispiel mit vier Schlitzen, von denen die
Schlitze 11, 12, 13 sichtbar und dargestellt sind. Der geschlitzte Befestigungsbereich 14 ist auf seiner
Außenseite zur Verankerung mit Vorsprüngen 15 versehen.
Innerhalb des geschützen Befestigungsbereiches 14 befindet
sich ein radial verengter Bereich 16. "Radial verengt" bedeutet, dass der Durchmesser Dl der Durchgangsöffnung 7
des Dübels 2 innerhalb dieses Bereiches IG geringer als der Durchmesc^r D2 der Durchgangsöffnung 7 im nicht geschützen
Bereich 17 ist. Der Durchmesser D2 ist im Wesentlichen gleich dem Durchmesser des Befestigungsstiftes 1 im
Einführbereich 10, so dass der Befestigungsstift 1 mit
seinem Einführbereich 10 problemlos in den nicht geschlitzten Eingangsbereich 17 des Dübels 2 eingeführt
werden kann, beim Einführen in den radial verengten Bereich 16 den Dübel 2 jedoch aufweitet.
Die Durchgangsöffnung 7 weist im nicht geschlitzten Eingangsbereich 17 eine Innennut 20 auf, deren Querschnitt
gleich dem Querschnitt des Bundes 16 am Stift 1 ist.
Führt man nun, wie in Fig. 2 gezeigt, den Stift in die Durchgangsbohrung 7 des Dübels 2 ein, so erfolgt eine
Aufweitung oder Aufspreizung des geschlitzten Befestigungsbereiches 14, sobald der Einführbereich 10 in
den radial verengten Bereich 16 eintritt. Dies ist die Folge davon, dass der Durchmesser D1 kleiner als der
Durchmesser D2. Der Dübel 2 wird dann aufgeweitet. Die Vorsprünge 15 verankern sich im Sackloch 3.
Der Dübel 2 ist aus elastischem Material, z. B. Nylon. Die Elastizität dieses Materials und die Abmessungen des Bundes
6 einerseits und der Ringnut 20 andererseits sind so aufeinander abgestimmt, dass der Bund 6 in die
Durchgangsöffnung 7 eingedrückt werden kann, und zwar unter
elastischer Verformung des Bereiches 21 zwischen der Ringnut 2 0 und der mit der Oberfläche 4' des Möbelteils
bündigen Frontfläche 25 des Dübels 2. Sobald dabei die Stelle des Bundes 6, die den größten Durchmesser hat, in
den Bereich der Ringnut 20 eintritt, wirkt die Tendenz des elastisch verformten Bundes 6 und/oder Bereiches 21, in
seine nicht verformte Ausgangslage zurückzukehren, derart, dass dadurch eine Kraft entsteht, die den Befestigungsstift
1 weiter in die Durchgangsöffnung 7 hineinzieht, bis der Bund 6 in die Ringnut 2 0 in einen formschlüssigen Sitz
"einschnappt". Dies ist bei der Handhabung deutlich wahrnehmbar. Der geschilderte Einschnappeffekt ist somit
auch ein Selbstmontage- und SelbstJustiereffekt. Dies ist
in Fig. 3 dargestellt.
Wichtig ist dabei, dass beim Eindrücken des Befestigungsstiftes 1 das Auseinanderdrücken des
Befestigungsbereiches 14 und damit die feste Verankerung des Dübels 2 im Sackloch 3 zeitlich vor dem Eintritt des
Bunds 6 in den Eingangsbereich 17 erfolgt, so dass also die jeweils erforderlichen Kräfte nicht gleichzeitig
aufgebracht werden müssen. Vielmehr wird die Einschubkraft von z. B. ca. 2 0 kg zuerst den Dübel 2 im Sackloch 4 durch
Spreizung verankern und erst danach den Bund 6 in den Eingangsbereich 17 bis zur Nut 20 eindrücken. Dasselbe gilt
vice versa beim Herausziehen des Befestigungsstiftes, also
der Demontage.
Fig. 4 zeigt den Aufbau und Zusammenbau zweier Möbeleinheiten 400 und 500. Beide Möbeleinheiten sind aus
Platten 40 - 43 bzw. 50 - 53 mit Hilfe von Befestigungssystemen (A, B, C, D) zusammengesetzt, die im
Einzelnen in Fig. 4 nicht dargestellt, sondern nur mit strichpunktierten Kreisen angedeutet sind. Sie werden durch
Befestigungsstifte 1 und Dübel 2 gemäß Fig. 1-3 gebildet.
Die beiden Möbeleinheiten 400 und 500 werden zudem durch Befestigungssysteme E und F zusammengehalten. Hier ist der
beschriebene Effekt, dass die beiden Teile sich (Befestigungsstift 1, Dübel 2) zueinander ziehen, besonders
vorteilhaft, da auf diese Weise sichtbare oder gar schiefe Fugen zwischen den Einheiten, die durch Unebenheiten im
Boden verursacht sind, vermieden bzw. ausgeglichen werden. Ferner sind an den Innenseiten keine Schrauben mehr
ersichtlich.
·■»
13
1 Befestigungsstift
1' Ende des Stiftes, gerundet
2 Dübel, Befestigungselement 2' · Linie
3 Sackloch
4 Möbelteil
4' Oberfläche von 4
5 Griff
5' Anschlagflache von 5
6 Bund
7 Durchgangsöffnung in 10 Einführbereich von 1 11, 12, 13 Schlitze
14 Befestigungsbereich (geschlitzt) von
15 Vorsprünge auf der Außenseite von
16 radial verengter Bereich der
Durchgangsöffnung 7
17 (nicht geschlitzter) Eingangsbereich von
2 0 Nut in 17
21 Bereich zwischen Nut 20 und Frontfläche des
Eingangsbereiches 17
25 Frontfläche von 2
3 0 Anschlagfläche des Sackloches
14
30' Anschlagfläche des Randes
31 Rand des Eingangsbereiches
40-43, 50-53 Platten
AjB1C(D1E,? Befestigungssysteme
400 Möbeleinheit
500 Möbeleinheit
Claims (5)
1. Befestigungselement zur Befestigung eines Möbelteils (4) an einem mit einem Befestigungsstift (1)
versehenen Bauteil (5) oder an einem weiteren Möbelteil derart, dass das Befestigungselement (2) im
Wesentlichen zylindrische Bauform und eine Durchgangsöffnung (7) aufweist, die einen
Eingangsbereich (17) und daran anschließend (ab 2') einen mit Schlitzen (11, 12, 13) versehenen
Befestigungsbereich (14) mit einer radialen Verengung (16) aufweist, wobei der Innendurchmesser des
Eingangsbereichs (17) im Wesentlichen gleich dem Durchmesser des Einführbereiches (10) des
Befestigungsstiftes (1) ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Durchgangsöffnung (7) im Eingangsbereich (17) eine radial sich erweiterende Ringnut (20) aufweist,
dass zumindest der Bereich (20) des Befestigungselements (2) zwischen Ringnut (20) und
Frontfläche (25) des Befestigungselements (2) aus beim Eindrücken eines am Befestigungsstift (1) angebrachten
Bundes (6) sich elastisch verformendem Material besteht, so dass der Bund (6) in der Ringnut (20)
formschlüssig aufnehmbar ist.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des radial verengten
Bereichs (16) des Befestigungselements (2) von dessen Frontfläche (25) so bestimmt ist, dass beim Einführen
des Befestigungsstiftes (1) der Eintritt des Bundes
(6) in den Bereich (21) zwischen Frontfläche (25) und Ringnut (20) erst erfolgt, wenn der Einführbereich
(10) des Befestigungsstiftes (1) eine Spreizung des verengten Bereiches (16) bewirkt hat.
3. Befestigungsstift (1) zur Befestigung eines mit dem
Befestigungsstift verbundenen Möbelteils (4) an einem
Bauteil (5) oder einem weiteren Möbelteil unter Verwendung eines in ein Loch (3) des Möbelteils (4)
eingesetzten Befestigungselementes (1) nach Anspruch oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Befestigungsstift einen zylindrischen Einführbereich
(10) und einen sich daran anschließenden Bund (6) aufweist.
4. Befestigungsstift nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bund (6) elastisch verformbar ist.
5. Möbeleinheit (400, 500), gebildet durch mindestens zwei Möbelteile (40 - 43, 50 - 53), die aneinander
dadurch lösbar befestigt sind, dass ein Möbelteil ein Befestigungselement (2) nach Anspruch 1 oder 2 und das
andere Möbelteil einen Befestigungsstift {1} nach
Anspruch 3 oder 4 aufweist und der Befestigungsstift
(1) in das Befestigungselement (2) eingeführt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29908769U DE29908769U1 (de) | 1999-05-19 | 1999-05-19 | Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinander |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29908769U DE29908769U1 (de) | 1999-05-19 | 1999-05-19 | Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinander |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29908769U1 true DE29908769U1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=8073687
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29908769U Expired - Lifetime DE29908769U1 (de) | 1999-05-19 | 1999-05-19 | Befestigungselement zur Befestigung von Bauteilen an Möbelteilen oder Möbelteilen aneinander |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29908769U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202015008847U1 (de) * | 2015-12-22 | 2017-03-23 | Grass Gmbh | Befestigungsvorrichtung |
-
1999
- 1999-05-19 DE DE29908769U patent/DE29908769U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE202015008847U1 (de) * | 2015-12-22 | 2017-03-23 | Grass Gmbh | Befestigungsvorrichtung |
| US10844892B2 (en) | 2015-12-22 | 2020-11-24 | Grass Gmbh | Fastening device |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990916 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20021017 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20051201 |