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DE29908743U1 - Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab - Google Patents

Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab

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DE29908743U1
DE29908743U1 DE29908743U DE29908743U DE29908743U1 DE 29908743 U1 DE29908743 U1 DE 29908743U1 DE 29908743 U DE29908743 U DE 29908743U DE 29908743 U DE29908743 U DE 29908743U DE 29908743 U1 DE29908743 U1 DE 29908743U1
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DE29908743U
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Kitz Maschbau GmbH
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Kitz Maschbau GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/045Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts
    • F16B37/046Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates specially adapted for fastening in channels, e.g. sliding bolts, channel nuts with resilient means for urging the nut inside the channel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
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    • F16B7/187Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements with sliding nuts or other additional connecting members for joining profiles provided with grooves or channels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

Beschreibung: G 99 048
Maschinenbau Kitz GmbH 53844 Troisdorf/Bergheim
Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab
Die Erfindung betrifft eine Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab, der mindestens eine hinterschnittene und über einen Öffnungsschlitz von der 5 Außenseite her zugängliche Längsnut aufweist, wobei die Lasche verschieblich in die Längsnut des Profilstabes einsetzbar ist und mindestens eine mit dem Öffnungsschlitz korrespondierende und die Lasche durchsetzende Gewindebohrung aufweist, in die ein Befestigungsmittel, wie eine Schraube, von der Außenseite des Profilstabes durch den Öffnungsschlitz einschraubbar ist, und das Haltemittel an der dem Nutgrund der Längsnut zugewandten Unterseite der Lasche angeordnet ist, mittels dessen die in die Längsnut eingesetzte Lasche unter Erzeugung einer Selbsthemmung am Nutgrund der Längsnut abstützbar ist, so daß die Lasche gegen selbsttätiges Verschieben in der Längsnut sicherbar ist.
Profilstäbe der eingangs genannten Art mit über einen Öffnungsschlitz zugänglichen Längsnuten finden als Konstruktionsprofile für die Herstellung von Maschinenteilen, Einrichtungsgegenständen und vielem mehr nach Art eines Baukastensystems vielfältige Verwendung. Bei der hierbei erforderlichen Verbindung mehrerer solcher Profilstäbe miteinander werden Verbindungselemente in Form von Laschen verwendet, die in die Längsnuten der Profilstäbe einsetzbar sind und das Einschrauben von Befestigungsmitteln,
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wie Schrauben ermöglichen, um beispielsweise aneinander anzufügende Profilstäbe mittels Winkeln od. dgl. fest zu verschrauben.
Hierbei stellt sich jedoch regelmäßig das Problem, daß die Lasche frei innerhalb der Längsnut des Profilstabes verschiebbar ist, was zwar an sich für eine individuelle Auswahl der Befestigungspunkte erwünscht ist, jedoch beim Einsetzen einer solchen Lasche in einen vertikal ausgerichteten Profilstab zur Folge hat, daß diese der Schwerkraft folgend innerhalb der Längsnut des Profilstabes nach unten fällt, was die gewünschte Positionierung und Befestigung des weiteren Profilstabes unnötig erschwert.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, solche als Lasche ausgebildete Verbindungselemente mit einem Haltemittel auszustatten, welches eine Selbsthemmung der Lasche innerhalb der Längsnut des Profilstabes erzeugt, so daß diese bei vertikalem Einsatz in der Profilnut nicht innerhalb der Längsnut des Profilstabes nach unten fällt. Man hat hierdurch die Möglichkeit, die Lasche schon vor der Befestigung an die in etwa gewünschte Stelle zu schieben und dort vorzupositionieren, was eine wesentliche Montageerleichterung darstellt.
Ein solches aus dem Stand der Technik bekanntgewordenes Haltemittel besteht aus einem gebogenen Federclip aus einem geeigneten Federstahl, welcher an der dem Nutgrund der Längsnut zugewandten Unterseite der Lasche aufgeclipst wird und unter Erzeugung einer Selbsthemmung die Lasche elastisch am Nutgrund der Längsnut abstützt. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß das Aufsetzen des Federclips auf die Unterseite der Lasche eine gewisse Geschicklichkeit erfordert und relativ aufwendig ist und überdies die Herstellung des Federclips aus einem mehrfach abgebogenen Federstahl unerwünscht aufwendig ist.
Eine weitere aus dem Stand der Technik bekanntgewordene Lösung zur Ausbildung eines solchen Haltemittels schlägt vor, an der dem Nutgrund der
Längsnut zugewandten Unterseite der Lasche eine Ausnehmung vorzusehen, in der eine federbelastete Stahlkugel gelagert ist, die ebenfalls die Lasche unter Erzeugung einer Selbsthemmung elastisch am Nutgrund der Längsnut abstützt. Die Herstellung einer solchen mit einer federbelasteten Stahlkugel ausgestatteten Lasche ist jedoch derart aufwendig, daß sie in keinem wirtschaftlich sinnvollen Verhältnis zum gesamten Produktwert mehr steht.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Lasche mit Haltemittel der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei welcher das Haltemittel besonders einfach anzubringen und überdies mit besonders niedrigen Herstellungskosten herstellbar ist, so daß insgesamt eine besonders preiswerte und dennoch zuverlässig gegen ein selbsttätiges Verschieben innerhalb der Längsnut gesicherte Lasche mit einem solchen Haltemittel erhalten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit eine Lasche gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Haltemittel als Einsteckteil mit einem von der Unterseite der Lasche her in die Gewindebohrung der Lasche einsteckbaren Einsteckbereich und einem hieran anschließenden und im eingesteckten Zustand über die Unterseite der Lasche hervorragenden Kopfbereich ausgebildet ist.
Das erfindungsgemäß als Einsteckteil ausgebildete Haltemittel ist sehr preiswert herstellbar und läßt sich mit besonders geringem Aufwand durch simples Einstecken in die in der Lasche ausgebildete Gewindebohrung von der Unterseite der Lasche ausgehend an dieser anbringen. Hierbei kommt der Kopfbereich des Einsteckteiles in einer solchen Position zu liegen, daß er über die Unterseite der Lasche vorsteht und diese beim Einschieben in die Längsnut
des Profilstabes unter Erzeugung der gewünschten Selbsthemmung am Nutgrund der Längsnut abstützt. Gleichzeitig ist von der dem Nutgrund abgewandten Oberseite der Lasche her ein Einschrauben der Befestigungsmittel, beispielsweise einer Schraube, in die Gewindebohrung 5 ohne weiteres möglich. Es ist daher möglich, die Lasche auch bei vertikalem Einsatz in einem entsprechend vertikal ausgerichteten Profilstab schon in die gewünschten Position beispielsweise für die Befestigung eines weiteren Profilstabes zu schieben, in der diese dann aufgrund der erzeugten Selbsthemmung selbsttätig verbleibt. Nachfolgend kann durch den Öffnungsschlitz von der Außenseite her das Befestigungsmittel, wie eine Schraube, in die Gewindebohrung der Lasche eingeschraubt werden und die gewünschte Befestigung bewirkt werden. Durch entsprechenden Krafteinsatz sind auch noch Korrekturen der Position vor der endgültigen Befestigung der Lasche möglich, da nach Überwindung der vom Einsteckteil erzeugten Selbsthemmung die Lasche nach wie vor frei innerhalb der Längsnut des Profilstabes verschiebbar ist.
Bei entsprechend tiefem Einschrauben des Befestigungsmittels in die Gewindebohrung der Lasche wird das von der Unterseite derselben her eingesteckte Einsteckteil in entgegengesetzter Richtung wieder aus der Gewindebohrung herausgeschoben und im Freiraum zwischen der Lasche und dem Nutgrund deformiert oder gar zerstört, was jedoch problemlos in Kauf genommen werden kann, da dann bereits die gewünschte Verbindung z. B. zwischen den Profilstäben bewirkt worden ist und die Funktion des Einsteckteiles nicht länger benötigt wird.
Um ein stets einfaches Einschrauben von Befestigungsmitteln, wie einer Schraube, in die mit dem Einsteckteil versehene Gewindebohrung zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß der Einsteckbereich des Einsteckteiles eine geringere Länge als die Tiefe der Gewindebohrung der Lasche aufweist. Somit bleiben auch bei eingestecktem Einsteckteil in die Gewindebohrung noch mindestens ein Gewindegang derselben von der Oberseite der Lasche her
zugänglich und eine Schraube od. dgl. kann problemlos angesetzt und eingeschraubt werden.
Der Kopfbereich des Einsteckteiles weist eine solche Höhe auf, daß er in eingesteckter Position des Einsteckbereiches innerhalb der Gewindebohrung der Lasche in einer solchen Höhe über die Unterseite der Lasche hervorragt, daß er unter einer vorzugsweise elastischen Deformation am Nutgrund der Längsnut zur Anlage kommt, so daß die gewünschte Selbsthemmung erzeugt wird. Hierbei ist insbesondere die Ausbildung des Kopfbereiches nach Art eines Pilzkopfes mit einer kuppeiförmigen und elastisch deformierbaren Gestalt vorteilhaft.
Um den Kopfbereich des Einsteckteiles in der gewünschten und an die Dimension der Längsnut angepaßten Höhe über die Unterseite der Lasche hervorragen zu lassen, kann überdies gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung im Übergangsbereich zwischen dem Kopfbereich und dem Einsteckbereich eine radial über den Einsteckbereich vorstehende Anlageschulter vorgesehen sein, die bei in die Gewindebohrung der Lasche eingestecktem Einsteckbereich an der Unterseite der Lasche anlegbar ist und auf diese Weise den Einsteckweg des Einsteckbereiches in die Gewindebohrung begrenzt. Sobald die Anlageschulter an der Unterseite der Lasche anliegt, steht dann der Kopfbereich in der für die Erzeugung der Selbsthemmung gewünschten Höhe über die Unterseite der Lasche hervor, was eine besonders einfache Montage ergibt. Es ist dann nämlich lediglich notwendig, den Einsteckbereich des Einsteckteiles in die Gewindebohrung soweit einzustecken, bis die Anlageschulter an der Unterseite der Lasche anliegt.
Der Einsteckbereich des im Rahmen der Erfindung vorgeschlagenen Einsteckteiles kann verschiedenste Gestaltungen aufweisen, sofern er lediglich einen leicht klemmenden Sitz innerhalb der Gewindebohrung ermöglicht, so daß das Einsteckteil nicht selbsttätig aus der Gewindebohrung der Lasche
herausfallen kann, gleichzeitig aber mit vertretbarem Kraftaufwand in diese hineingedrückt werden kann.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß der Einsteckbereich des Einsteckteiles von mindestens einem in die Gewindebohrung der Lasche klemmend einsteckbaren Steg gebildet ist. Dieser Steg weist vorzugsweise eine geringfügig größere Breite als der Innendurchmesser der Gewindebohrung auf. Selbstverständlich können jedoch auch mehrere Stege, beispielsweise zwei sich überkreuzende und in Form eines „X" zueinander angeordnete Stege vorgesehen sein.
Weiterhin ist es möglich, daß der Einsteckbereich des Einsteckteiles zylindrisch oder auch leicht konisch ausgebildet ist und klemmend in die Gewindebohrung der Lasche einsetzbar ist. In diesem Fall weist der Einsteckbereich vorteilhaft einen geringfügig größeren Außendurchmesser als der Innendurchmesser der Gewindebohrung auf.
Das Einsetzen des Einsteckbereiches in die Gewindebohrung der Lasche kann darüber hinaus nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch erleichtert werden, daß der Einsteckbereich an seinem dem Kopfbereich angewandten Ende angefast ausgebildet ist, was das Einführen in die Gewindebohrung erleichtert.
Zur Erzielung eines festen Sitzes des in die Gewindebohrung eingesteckten Einsteckbereiches kann auch vorgesehen sein, den Einsteckbereich außenseitig mit einer reibungserhöhenden Oberflächenprofilierung und/oder -beschichtung auszubilden. Auch der Kopfbereich des im Rahmen der Erfindung vorgeschlagenen Einsteckteiles kann eine solche reibungserhöhende Oberflächenprofilierung und/oder -beschichtung aufweisen, um die vom Kopfbereich bei Anlage am Nutgrund der Längsnut erzeugte Selbsthemmung der Lasche weiter zu erhöhen.
Eine solche Erhöhung der Selbsthemmung kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung auch dadurch erreicht werden, daß der Kopfbereich des Einsteckteiles geschlitzt ausgebildet ist und in mehrere Sektoren unterteilt ist, die insgesamt eine höhere elastische Rückstellkraft bei Deformation infolge der Anlage am Nutgrund der Längsnut aufweisen.
Um insbesondere auch eine großtechnische Herstellung des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Einsteckteiles zu besonders niedrigen Herstellungskosten zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, das Einsteckteil integral aus einem elastisch deformierbaren thermoplastischen Kunststoff nach dem Spritzgußverfahren herzustellen. Hierbei können praktisch alle nach dem Spritzgußverfahren verarbeitbaren Kunststoffe, beispielsweise auf Basis Polypropylen zum Einsatz kommen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 die Aufsicht auf einen Profilstab mit in eine Längsnut eingesetzter
erfindungsgemäßer Lasche,
20
Figur 2a einen Schnitt durch ein Einsteckteil der erfindungsgemäßen Lasche gemäß Figur 1,
Figur 2b einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Einsteckteiles,
Figur 3 in perspektivischer Darstellung das Einsetzen einer
erfindungsgemäßen Lasche in einen Profilstab,
Figur 4 in perspektivischer Darstellung eine weitere Ausführungsform
eines Einsteckteiles,
Figur 5 in perspektivischer Darstellung das Einsteckteil gemäß Figur 2a,
Figur 6 ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lasche,
Figur 7, die Unteransicht des Einsteckteiles gemäß Pfeil U in Figur 2a,
Figur 8 eine weitere Ausführungsform eines Einsteckteiles in der
Unteransicht.
In der Figur 1 ist ein Profilstab 1 dargestellt, der beispielsweise als Konstruktionselement in einem Profilsystem zur Herstellung verschiedenster Maschinenteile und dergleichen mehr Verwendung findet. Der Profilstab 1 ist beispielsweise aus einem stranggepreßten Aluminiumprofil hergestellt und weist einen Kernbereich 11 mit einer zentralen, sich in Längserstreckung des Profilstabes 1 erstreckenden Kernbohrung 12 sowie vier an den Eckbereichen des Profilkerns 11 nach außen vorstehende Stege 13 auf, deren Profilenden 14 jeweils pfeilförmig abgewinkelt ausgebildet sind. Zwischen den einzelnen Stegen 13 sind insgesamt vier in Längserstreckung des Profilstabes 1 verlaufende Längsnuten 10 ausgebildet, die außenseitig von den abgewinkelten Stegenden 14 mit Hinterschnitt begrenzt werden, wobei zwischen den abgewinkelten Stegenden 14 je ein in Längserstreckung des Profilstabes 1 verlaufender Öffnungsschlitz 100 ausgebildet ist, über den die hinterschnittenen Längsnuten 10 von der Außenseite des Profilstabes 1 her zugänglich sind. Der Profilkern 1 1 bildet hierbei jeweils in dem Öffnungsschlitz 100 gegenüberliegenden Bereich der Längsnut 10 den entsprechenden Nutgrund 102 der Längsnuten 10 aus.
Um mehrere solcher Profilstäbe zu einem Maschinenteil od. dgl. verbinden zu können, werden Verbindungselemente benötigt, etwa um die in der Figur 6 dargestellte Verbindung zwischen dem Profilstab 1 und einem gleich aufgebauten Profilstab 1a herzustellen.
Zu diesem Zweck werden in eine jeweils geeignete Längsnut 10 der Profilstäbe 1 und 1a Verbindungselemente in Form von Laschen 2 eingesetzt, die entlang der Längserstreckung der Längsnuten 10 des Profilstabes 1 frei verschieblich sind.
5
Die Lasche 2, siehe hierzu auch die vergrößerte Darstellung gemäß Figur 1 weist hierbei eine etwa quaderförmige Gestalt und eine die Lasche von deren Oberseite 21 bis zur Unterseite 20 durchgehend durchsetzende Gewindebohrung 23 auf, die bei in die Längsnut 10 des Profilstabes 1 eingesetzter Lasche 2 mit dem Öffnungsschlitz 100 der Längsnut kommuniziert, so daß von der Außenseite des Profilstabes 1 her ein Befestigungselement durch den Öffnungsschlitz 100 in die Gewindebohrung 23 der Lasche 2 ausgehend von deren Oberseite 21 eingeschraubt werden kann.
Auf diese Weise ist es möglich, beispielsweise die in der Figur 6 dargestellte Verbindung eines sich vertikal erstreckenden Profilstabes 1 mit einem sich horizontal erstreckenden Profilstab 1a herzustellen. Hierzu wird jeweils in den Profilstab 1 und den Profilstab 1a eine solche Lasche 2 in jeweils geeignete und einander zugewandte Längsnuten 10 der Profilstäbe 1,1a eingeschoben und sodann kann über einen Winkel 3 mit zwei rechtwinklig zueinander in den jeweiligen Winkelschenkeln 30, 31 angeordneten Befestigungsbohrungen 32 je eine Schraube 5 unter Zwischenlage einer Unterlegscheibe 6 in die Gewindebohrungen 23 der Laschen 2 eingeschraubt werden, wodurch die Verbindung bewirkt ist.
Bei herkömmlich ausgebildeten Laschen als Verbindungselement für die Profilstäbe stellt sich jedoch aufgrund der freien Verschieblichkeit derselben innerhalb der Längsnut 10 das Problem, daß insbesondere beim sich vertikal erstreckenden Profilstab 1 die zunächst in die Längsnut 10 einzubringende Lasche 2 der Schwerkraft folgend in Pfeilrichtung V vertikal nach unten
innerhalb der Längsnut 10 herunterfällt, was die Montage des Profilstabes 1a in einer gewünschten Position am Profilstab 1 erschwert.
Um dieses Herunterfallen der Lasche 2 in Pfeilrichtung V zu verhindern, ist von der dem Nutgrund 102 der Aufnahmenut 10 zugewandten Unterseite 20 der Lasche 2 her ein etwa pilzkopfartig ausgebildetes Einsteckteil 4 in die Gewindebohrung 23 der Lasche 2 eingesteckt, siehe hierzu wiederum Figur 1.
Das Einsteckteil 4 ist beispielsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff nach dem Spritzgußverfahren integral hergestellt und umfaßt einen zylindrischen Einsteckbereich 40, eine hieran anschließende und den zylindrischen Einsteckbereich 40 radial überkragende Auflageschulter 41 sowie einen hieran anschließenden kuppeiförmigen und elastisch deformierbaren Kopfbereich 42, siehe Figuren 2a und 5.
Dieses Einsteckteil 4 wird vor dem Einsetzen der Lasche 2 in die ausgewählte Längsnut 10 des Profilstabes 1 mit seinem Einsteckbereich 40 in die Gewindebohrung 23 der Lasche 2 von der Unterseite 20 her eingesteckt, bis die radial überkragende Anlageschulter 41 an der Unterseite 20 der Lasche 2 zur Anlage kommt und den Einschubweg für das Einsteckteil 4 in die Gewindebohrung 23 selbsttätig begrenzt. Sodann ragt über die Unterseite 20 der Lasche 2 nur noch der Auflagesteg 21 und der hieran anschließende kuppeiförmige Kopfbereich 42 des Einsteckteiles 4 hervor und die Lasche 2 kann in die ausgewählte Längsnut 10 eingeschoben werden, was in Figur 3 anhand der Pfeile P dargestellt ist.
Die Höhe H des kuppeiförmigen Kopfbereiches 42 ist hierbei so gewählt, daß sie größer als der zwischen der Unterseite 20 der Lasche und dem Nutgrund 102 der Längsnut 10 verbleibende Raum ausgebildet ist, so daß der kuppeiförmige Kopfbereich 42 des Einsteckteiles 4 beim Einstecken der Lasche in die Längsnut 10 elastisch entgegen Pfeilrichtung K in Figur 1 deformiert wird, was auch anhand eines Vergleichs des tatsächlich
eingenommenen Verlaufs des kuppeiförmigen Kopfbereiches 42 gegenüber dem strichliert und mit T gekennzeichneten entspannten Verlauf des Kopfbereiches 42 deutlich wird. Infolge der elastischen Materialeigenschaften des kuppeiförmigen Kopfbereiches 42 stellt sich somit eine Rückstellkraft in Pfeilrichtung K ein, da die Lasche 2 sich elastisch am Nutgrund 102 der Längsnut 10 abstützt. Hierdurch wird eine Selbsthemmung der Lasche 2 in der Längsnut 10 in der Weise hervorgerufen, daß diese nicht mehr frei innerhalb der Längsnut 10 verschiebbar ist und insbesondere nicht in der Figur 6 dargestellten Weise in Richtung Pfeil V der Schwerkraft folgend in einem vertikalen Profilstab 1 entlang der Längsnut 10 sich selbsttätig verschieben kann. Es ist somit möglich, bei der Montage eines Profilstabes 1a am Profilstab 1 die Laschen 2 vorab in die gewünschte Position zu bewegen, in der diese aufgrund der vom Einsteckteil 4 erzeugten Selbsthemmung selbsttätig verharren, wenngleich eine nachträgliche Korrektur der Position durch Überwindung dieser Selbsthemmung bei entsprechendem äußeren Krafteinsatz ohne weiteres ermöglicht ist.
Durch das in die Gewindebohrung 23 von der Unterseite 20 der Lasche 2 her eingesteckte Einsteckteil 4 wird das Einschrauben der Schrauben 5 zur Herstellung der Verbindung in keiner Weise beeinträchtigt. Zum einen ist die Länge L des Einsteckbereiches 40 so gewählt, daß sie geringer als die Tiefe G der Gewindebohrung 26 ist. Hierdurch bleiben von der Oberseite 21 der Lasche 2 her noch einige Gewindegänge zum Einschrauben der Schraube 5 frei und die Schraube 5 drückt beim vollständigen Einschrauben in die Gewindebohrung 23 das von der Unterseite 20 her eingesetzte Einsteckteil 4 entgegen seiner Einsteckrichtung, d. h. in Richtung auf den Nutgrund 102 wieder aus der Gewindebohrung 23 heraus, was durch die elastischen Materialeigenschaften des Einsteckteiles 4 ohne weiteres möglich ist. Gegebenenfalls wird das Einsteckteil 4 auch beim vollständigen Einschrauben der Schraube 5 in die Gewindebohrung 23 so stark verdrängt, daß es zerstört wird, jedoch ist dies unerheblich, da dann bereits die gewünschte Verbindung beispielsweise über den dargestellten Winkel 3 zwischen den Profilstäben 1
und 1a hergestellt worden ist und die Funktion des Einsteckteiles 4 nicht mehr erforderlich ist. Sobald nämlich die gewünschte Verbindung hergestellt ist, liegt die Oberseite 21 der Lasche 2 unter Zugkrafteinwirkung der Schraube 5 an den abgewinkelten Stegenden 14 des Profilstabes 1 an und hält zuverlässig die eingenommene Position.
Neben der in den Figuren 2a und 5 dargestellten Ausführungsform des Einsteckteiles 4 zur Erzeugung der Selbsthemmung der Lasche 2 innerhalb der Längsnut 10 des Profilstabes 1 sind auch vielfältige andere Ausgestaltungsformen denkbar, von denen eine beispielsweise in der Figur 2b dargestellt ist. Hierbei ist der Kopfbereich 42 weniger stark kuppeiförmig ausgebildet und besitzt in seinem Übergangsbereich zum Einsteckbereich 40 eine integral angeformte Anlageschulter 41 für die Begrenzung der Einschubtiefe des Einsteckbereiches 40. Zum leichteren Einstecken des Einsteckteiles 4 kann darüber hinaus auch das dem Kopfbereich 42 abgewandte Ende 400 des Einsteckbereiches 40 leicht angefast ausgebildet sein, wodurch das Einstecken des Einsteckteiles 4 in die Gewindebohrung 23 der Lasche 2 erleichtert wird.
Ferner ist es möglich, wie in Figur 4 dargestellt, den Kopfbereich 42 des Einsteckteiles 4 geschlitzt, beispielsweise mit Kreuzschlitzen 43 auszuführen, wodurch der Kopfbereich in mehrere Sektoren unterteilt wird und sich hieraus eine höhere Elastizität des Kopfbereiches für die Erzeugung einer Selbsthemmung der Lasche 2 in der Längsnut 10 erzielen läßt.
Auch ist es möglich, anstelle des in der Figur 2a dargestellten und aus der Figur 7 in der Unteransicht ebenfalls ersichtlichen zylindrischen Einsteckbereiches 40 diesen aus einem oder mehreren, beispielsweise sich X-förmig überkreuzenden Stegen 401, 402 auszubilden, siehe hierzu Figur 8. In jedem Fall ist die Breite der Stege 401, 402 bzw. der Außendurchmesser des zylindrischen Einsteckbereiches 40 geringfügig größer als der Innendurchmesser der Gewindebohrung 23 ausgeführt, so daß das Einsteckteil
*■ * 1
4 leicht klemmend in die Gewindebohrung 23 eingesetzt werden kann, so daß es einerseits nicht selbsttätig aus der Gewindebohrung 23 herausfallen kann, andererseits aber mit geringem Kraftaufwand und auf einfache Weise von Hand in die Gewindebohrung 23 der Lasche 2 einsetzbar ist.
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Claims (10)

Schutzansprüche: G 99 048
1. Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab, der mindestens eine hinterschnittene und über einen Offnungsschlitz von der Außenseite her zugängliche Längsnut aufweist, wobei die Lasche verschieblich in die Längsnut des Profilstabes einsetzbar ist und mindestens eine mit dem Offnungsschlitz korrespondierende und die Lasche durchsetzende Gewindebohrung aufweist, in die ein Befestigungsmittel, wie eine Schraube, von der Außenseite des Profilstabes durch den Öffnungsschlitz einschraubbar ist, und das Haltemittel an der dem Nutgrund der Längsnut zugewandten Unterseite der Lasche angeordnet ist, mittels dessen die in die Längsnut eingesetzte Lasche unter Erzeugung einer Selbsthemmung am Nutgrund der Längsnut abstützbar ist, so daß die Lasche gegen selbsttätiges Verschieben in der Längsnut sicherbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel als Einsteckteil (4) mit einem von der Unterseite (20) der Lasche (2) her in die Gewindebohrung (23) der Lasche (2) einsteckbaren Einsteckbereich (40) und einem hieran anschließenden und im eingesteckten Zustand über die Unterseite (20) der Lasche hervorragenden Kopfbereich (42) ausgebildet ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckteil (4) mit einem kuppeiförmigen und elastisch deformierbaren Kopfbereich (42) ausgebildet ist.
3. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckteil (4) im Übergangsbereich zwischen dem Kopfbereich (42) und dem Einsteckbereich (40) eine radial über den Einsteckbereich (40) vorstehende Anlageschulter (41) aufweist, die bei in die Gewindebohrung (23) der Lasche (2) eingestecktem Einsteckbereich (40) an der Unterseite (20) der Lasche (2) anlegbar ist.
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckbereich (40) des Einsteckteiles (4) von mindestens einem in die Gewindebohrung (23) der Lasche (2) klemmend einsteckbaren Steg gebildet ist.
5. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckbereich (40) des Einsteckteiles (4) zylindrisch oder konisch ausgebildet ist und klemmend in die Gewindebohrung (23) der Lasche (2) einsetzbar ist.
6. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckbereich (40) des Einsteckteiles (4) an seinem dem Kopfbereich (42) abgewandten Ende (400) angefast
5 ausgebildet ist.
7. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckbereich (40) des Einsteckteiles (4) eine geringere Länge (L) als die Tiefe (G) der Gewindebohrung (23) der Lasche
(2) aufweist.
8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteckbereich (40) und/oder der Kopfbereich (42) des Einsteckteiles (4) außenseitig mit einer reibungserhöhenden Oberflächenprofilierung und/oder -beschichtung ausgebildet ist.
9. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfbereich (42) des Einsteckteiles (4) geschlitzt ausgebildet ist.
10. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckteil (4) integral aus einem elastisch
deformierbaren thermoplastischen Kunststoff nach dem
Spritzgußverfahren hergestellt ist.
DE29908743U 1999-05-18 1999-05-18 Lasche mit Haltemittel für einen Profilstab Expired - Lifetime DE29908743U1 (de)

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