DE29908620U1 - Profil - Google Patents
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Classifications
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- E06B7/23—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B7/2305—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
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Description
Profil
Die Erfindung betrifft ein Profil zum Einsatz in Rahmen von Fenstern, Türen und dergleichen,
wobei eine durch die Rahmen gebildete Rahmenöffnung mit einem Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen abgedeckt ist, und wobei die Rahmen in Längsrichtung wenigstens
eine Nut aufweisen, deren Öffnung durch zwei parallel zur Oberfläche der Rahmen verlaufende
Stege verengt ist.
Im bekannten Stand der Technik dienen derartige Rahmen, deren Rahmenöffnung mit
einem Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen abgedeckt ist, als Insektenschutz für die dahinterliegenden
Räume.
Als in dem Rahmen zu haltendes Material wird bei diesem Einsatz eine Kunststoffgaze
verwendet.
Bekannt sind Anwendungen, mit den die Kunststoffgaze durch ein Kederseil in dem Rahmen
befestigt werden kann. Dieses Kederseil verklemmt die Kunststoffgaze auf dem Rahmen,
wobei durch das umfängliche Einziehen des Kederseils zusammen mit dem Rand der Kunststoffgaze die die Rahmenöffnung bedeckende Kunststoffgaze einer gewissen Spannung
unterliegt.
Nachteilig bei diesem Verfahren wird gesehen, daß es eines nicht unerheblichen Krafteinsatzes
bedarf, um das Kederseil zusammen mit dem Rand der Gaze in die Kedernut einzupassen.
Weiterhin nachteilig ist die Tatsache, daß die Gaze nicht gleichmäßig über die gesamte Fläche der Rahmenöffnung verteilt werden kann, was das optische Bild sehr stark
beeinträchtigt.
Da diese Kunststoffgaze nicht ganzjährig in dem betroffenen Fenster- bzw. Türrahmen
eingebracht sein soll, kann die Demontage aus dem betreffenden Rahmen nur durch ein
mühevolles Aufknoten oder durch Zerstören des Kederseiles erreicht werden.
Die nächsten Schwierigkeiten bei der Befestigung der Gaze stellen sich dann, wenn die
betroffenen Fenster- bzw. Türrahmen größere Dimensionen annehmen, bei denen der Kraftaufwand für das Verspannen des Kederseiles noch erheblich höher ist.
Weiterhin zählt zum bekannten Stand der Technik die Möglichkeit, die Kunststoffgaze am
Fenster lösbar mit Hilfe eines Klettbandes zu befestigen, welches an seiner rückwärtigen
Seite mit einer Klebeschicht versehen ist.
Hierdurch läßt sich sehr einfach sauber und kostenfreundlich an der Innenseite des Fenster-
bzw. Türrahmens der Klettverschluß neben der Fensterdichtung umlaufend über den gesamten Rahmen aufbringen, wobei die Gaze dann einfach und ohne großen Kraftaufwand
auf den Klettverschluß befestigt werden kann.
Bei diesem Verfahren wird als nachteilig gesehen, daß die Befestigung des Klettbandes
über einen Klebestreifen auf der meist glatten Oberfläche des Fenster- bzw. Türrahmens
nicht sehr beständig ist. Bei Anliegen von größeren Windlasten auf der Fläche der Rahmenöffnung
des Fenster- bzw. Türrahmens kann es hier zur Ablösung des Klettbandes und damit zur Ablösung der Kunststoffgaze kommen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß
die an dem Klettband befestigte Kunststoffgaze über die Fensterdichtung geführt werden
muß und daß bei komplett abgedeckten Fenster- bzw. Türrahmen die Dichtwirkung des
Dichtprofiles nicht mehr hundertprozentig gewährleistet ist.
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, den bisher bekannten
Stand der Technik dahingehend zu verbessern, daß hier eine Befestigungsmöglichkeit für
ein eine Rahmenöffnung abdeckendes Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen aufgezeigt
wird, die einfach montierbar und demontierbar ist, die kostengünstig herstellbar ist und die
die Dichtigkeit des Fenster- bzw. Türrahmens nicht beeinträchtigt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß das Profil den äußeren Rand des Gewebes,
Netzes, Vlieses und dergleichen kraftschlüssig in der Nut des Rahmens fixiert und in
den vorbekannten Rahmen der Fenster, Türen und dergleichen mit einem daran zu befestigenden
Gewebe, Vlies, Netz und dergleichen zur Bedeckung einer durch den Rahmen gebildeten Rahmenöffnung bei geschlossenem Flügel des Fensters, der Tür und dergleichen
diese gegen den Rahmen abdichtet.
Der große Vorteil wird darin gesehen, daß das hier verwendete Befestigungsmittel für beispielsweise
eine Kunststoffgaze gleichzeitig bei geschlossenem Rahmen als Dichtmittel fungiert. Hier müssen keine separaten Befestigungselemente, wie z.B. Seile, Klettbänder
etc., investiert werden, sondern es kann bei Bedarf die im Rahmen befindliche Dichtung
aus der Öffnung entfernt, die Kunststoff gaze über den Rahmen gelegt und danach durch
das Eindrücken der Dichtung in die zugehörige Nut die Kunststoff gaze im betroffenen Fenster-
bzw. Türrahmen befestigt werden.
Ein Vorteil wird darin gesehen, daß an das Profil entgegengesetzt zur Dichtlippe ein von der
Basis wegragender Fuß einstückig angeformt ist, der an seinem freien Ende pfeilförmig
ausgebildet ist. Hierdurch wird ein einfaches Eindrücken des Profiles in den Fenster bzw.
Türrahmen erreicht, und wobei gleichzeitig das Profil fest aber trotzdem lösbar in dem
Rahmen angebracht ist. In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist das Profil
wenigstens einen von dem rechtwinkelig zur Basis positionierten Fuß wenigstens einen
Profilabschnitt auf, der in etwa parallel zur Basis abragt und der rund, mehreckig oder hohl
ausgebildet sein kann. Durch diese Ausführung kann die Fixierung der Kunststoffgaze in
der im Rahmen befindlichen Nut noch weiter verstärkt werden, so daß zum einen keine die
Optik trübende Faltenbildung der Kunststoffgaze auftritt und zum anderen bei entsprechender
Belastungen, wie z.B. durch Wind, keine Veränderungen in diesem System auftreten.
Die Geometrie dieses Profilabschnittes kann so ausgeführt werden, daß die zur Fixierung
der Kunststoffgaze notwendige Haltekraft des Profiles den jeweiligen Rahmengrößen und
Anforderungen entsprechend dimensioniert werden kann.
Bei der Befestigung der Kunststoffgaze mit dem erfindungsgemäßen Profil zeigten sich
selbst bei Prüfungen und Belastungen von 900 Pa/m2, dies entspricht etwa einer Windlast
von 140 km/h, keinerlei Verzerrungen an der Kunststoff gaze am Fenster- bzw. Türrahmen.
Sollte dennoch eine Korrektur der Position der Kunststoffgaze sich als notwendig erweisen,
dann kann durch einfaches und leichtes partielles Herausziehen des erfindungsgemäßen
Profils aus der Nut des Fenster- bzw. Türrahmen und Nachziehen der Kunststoffgaze, die
Spannung der Kunststoffgaze im Fenster- bzw. Türrahmen wiederhergestellt werden.
Zur Fixierung der gespannten Kunststoff gaze wird danach das erfindungsgemäße Profil
einfach in die Nut des Fenster- bzw. Türrahmens wieder eingedrückt.
&iacgr;!
Ein weiterer Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß wenigstens in eine zur Basis
parallel verlaufende Fläche des freien Endes des Fußes des Profiles eine Vertiefung eingebracht
ist. Diese ist so positioniert und dimensioniert, daß ein Herausziehen bzw. Herausdrücken der Dichtung bei mechanischen Belastungen durch die Kunststoffgaze
verhindert werden kann. Die Dimensionierung des Fußes des Profiles, in dem diese Vertiefung
eingebracht ist, ist wiederum abhängig von dem zum Einsatz kommenden Rahmen für Fenster bzw. Türen sowie der in diesen Rahmen eingebrachten Nut.
Dieser Teil des Fußes, der in etwa eine harpunenartige Form hat, stützt sich durch seine
gewählte Geometrie an den zur Rahmenöffnung am nächsten verlaufenden die Nut verengenden
Steg ab.
Bedingt durch diese gewählte Geometrie kann die zu befestigende Kunststoffgaze fest und
sicher im Rahmen fixiert und gehalten werden, wobei gleichzeitig eine gewisse Spannung
der befestigten Kunststoffgaze realisiert ist, so daß diese bei Belastungen z.B. durch Wind
bzw. Regen nicht gegen die hinter ihr positionierte Glasscheibe bewegen und diese beschmutzen
kann.
Für das zum Einsatz kommende Profil hat sich als vorteilhaft herausgestellt, daß es wenigstens
eine von seiner Basis wegragende einstückig angeformte Dichtlippe aufweist. Hierdurch
kann eine optimale Dichtfunktion des Fenster- bzw. Türrahmens erreicht werden, wobei diese Dichtfunktion unabhängig davon, ob eine Kunststoffgaze und dergleichen
eingespannt worden ist oder nicht, gegeben ist.
Damit diese Funktionalität gewährleistet werden kann, ist dieses Profil vorteilhafterweise im
Koextrusionsverfahren hergestellt, so daß zum einen von der Basis wegragende Dichtlippen
aus einem weichen elastischen Material hergestellt sind, während die Basis und der
an dieser befestigte Fuß, aufgrund der geforderten mechanischen Eigenschaften, aus
einem härteren Material hergestellt sind.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Profil an schematischen Darstellungen, welche
die Erfindung nicht beschränken, näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 Querschnittszeichnung des Profils
Figur 2 Querschnittszeichnung eines weiteren Profils
Figur 3 Einbausituation
In Figur 1 ist das erfindungsgemäße Profil 1 dargestellt. Dieses ist aufgebaut aus einer
Basis 10 und einem Fuß 30. Dieser Fuß 30 ist in dieser Ausführungsform nahezu rechtwinkelig
zur Basis 10 angeordnet. Am freien Ende 31 des Fußes 30 ist dieser pfeilförmig ausgebildet.
Zwischen dem freien Ende 31 des Fußes 30 und der Basis 10 ist der Profilabschnitt
32 angeformt, der in etwa parallel zur Basis 10 verläuft und der in dieser Ausführungsform
als Vollprofilabschnitt ausgeführt ist. Dieser Profilabschnitt 32 kann in weiteren
Ausführungsformen auch hohl sein, wobei die Außenkontur wahlweise rund oder mehreckig
sein kann. Unterhalb des Profilabschnittes 32 ist eine Vertiefung 33 in das eine freie Ende
31 des Fußes 30 eingebracht. Diese Vertiefung 33 mit dem wulstartigen Überstand 35
gewährleistet ebenso wie der auf der gegenüberliegenden Seite des freien Endes 31 des
Fußes 30 befindliche Wulst 34 eine sichere und feste Position des Profiles 1 in der Nut, da
sowohl der Abschnitt 35 als auch der Abschnitt 34 in der Einbausituation die parallel zur
Oberfläche des Rahmens verlaufenden Stege hintergreifen. Der Abstand zwischen der
Unterseite 101 der Basis 10 und dem wulstartigen Überstand 35 sowie zwischen der Wulst
34 und der Unterseite 101 der Basis 10 entspricht im wesentlichen der Wandstärke der
parallel zum Rahmen verlaufenden Stege. Die Vertiefung 33 an dem pfeilförmigen freien
Ende 31 des Fußes 30 kann aber auch in die Wulst 34 des Fußes 30 eingebracht sein.
In Figur 2 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Profils 1 dargestellt.
Diese weist in diesem Ausführungsbeispiel zwei von der Basis 10 wegragende Dichtlippen
20, 21 auf, die aus einem weicheren Material gefertigt sind. Die erste Dichtlippe 20 ist vorteilhafterweise
an der Außenkante der Basis 10 angebracht und weist ebenso wie die Dichtung 21, welche in einem bestimmten Abstand von ihr beabstandet ist, eine gewisse
Krümmung auf, durch die bei geschlossenem Fenster eine Dichtwirkung realisiert werden
kann. Entgegengesetzt zu den Dichtlippen 20, 21 ragt der Fuß 30 von der Basis 10 weg.
Das freie Ende 31 des Fußes 30 des Profils 1 weist in dieser Ausführungsform gegenüber
der Unterseite 101 der Basis 10 zwei Vertiefungen 33, 331 auf.
HS
Diese Vertiefungen 33, 331 mit den wulstartigen Überständen 35, 351, die dem freien Ende
31 des Fußes 30 ein pfeilförmiges Design verleihen, führen zu einem sicheren und festen
Halt des Profilesi in der Nut des Fenster- bzw. Türrahmens.
In Figur 3 wird schematisch die Einbausituation in einem Rahmen 4 dargestellt, an dem der
zweite Rahmen 70 des Fensters 100 getrennt durch das Profil 1 anliegt. Das zu befestigende
Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen 6 wird über die Nut 41 des Rahmens 4 gelegt und
danach das freie Ende 31 des Fußes 30 des Profils 1 in die Nut 41 des Rahmens 4 eingepreßt.
Die Wulst 34 und der wulstartige Überstand 35 des Fußes 30 des Profils 1 sind von
dem Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen 6 umschlossen und hintergreifen an den parallel
zur Oberfläche des Rahmens 4 verlaufenden Stegen 411, 412, welche die Öffnung der Nut
41 verengen. In dem hier dargestellten Zustand ist das Fenster 100 geschlossen, so daß
der Rahmen 70 an den Dichtlippen 20, 21 des Profils 1 anliegt und so das Fenster 100
nach außen abgedichtet ist. Das Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen 6 ist an allen vier
Seiten des Fensters 100 durch ein Profil 1 straff befestigt, so daß auch bei größeren Fensterflächen
das Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen 6 nicht mit der Scheibe 50 des Rahmens 70 des Fensters 100 in Berührung kommen kann.
- Schutzansprüche -
Claims (6)
1. Profil zum Einsatz in Rahmen von Fenstern, Türen und dergleichen, wobei eine durch
die Rahmen gebildete Rahmenöffnung mit einem Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen
abgedeckt ist, und wobei die Rahmen in Längsrichtung wenigstens eine Nut aufweisen,
deren Öffnung durch zwei parallel zur Oberfläche der Rahmen verlaufende Stege verengt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil (1) den äußeren Rand des Gewebes, Netzes, Vlieses und dergleichen
(6) kraftschlüssig in der Nut (41) des Rahmens (4) fixiert und in dem vorbekannten
Rahmen (4) der Fenster, Türen und dergleichen mit einem daran zu befestigenden Gewebe, Netz, Vlies und dergleichen (6) zur Bedeckung einer durch den Rahmen (4)
gebildeten Rahmenöffnung bei geschlossenem Flügel (70) des Fensters, der Tür und
dergleichen diese gegen den Rahmen (100) abdichtet.
2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an das Profil (1) ein von der
Basis (10) wegragender Fuß (30) einstückig angeformt ist, der an seinem freien Ende
(31) pfeilförmig ausgebildet ist.
3. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von
dem rechtwinkelig zur Basis (10) positionierten Fuß (30) des Profiles (1) wenigstens ein
Profilabschnitt (32) in etwa parallel zur Basis (10) abragt, der rund, mehreckig oder hohl
ausgebildet ist.
4. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
in eine zur Basis (10) parallel verlaufende Fläche des freien Endes (31) des Fußes (30) des Profiles (1) eine Vertiefung (33) eingebracht ist.
5. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil (1) wenigstens eine von seiner Basis (10) wegragende einstückig angeformte
Dichtlippe (20) aufweist.
6. Profil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil (1) im Coextrusionsverfahren hergestellt ist.
Rehau, den 30.04.1999
dr.schi-zd/zkmi
dr.schi-zd/zkmi
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29908620U DE29908620U1 (de) | 1999-05-15 | 1999-05-15 | Profil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29908620U DE29908620U1 (de) | 1999-05-15 | 1999-05-15 | Profil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29908620U1 true DE29908620U1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=8073591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29908620U Expired - Lifetime DE29908620U1 (de) | 1999-05-15 | 1999-05-15 | Profil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29908620U1 (de) |
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- 1999-05-15 DE DE29908620U patent/DE29908620U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990909 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20000113 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020805 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20051201 |