DE29907308U1 - Bügelaufhänger für flächige Materialien - Google Patents
Bügelaufhänger für flächige MaterialienInfo
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Description
Bügelaufhänger für flächige Materialien
Die Erfindung betrifft einen Bügelaufhänger, mit dem
flächige Materialien wie beispielsweise Matten beziehungsweise Fußmatten eines Kraftfahrzeuges hängend
gelagert beziehungsweise zum Verkauf angeboten werden können.
STAND DER TECHNIK
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Aufhänger und auch Bügelaufhänger sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Bekannte
Bügelaufhänger besitzen einen stabförmigen Körper, an dem ein Bügel angeformt beziehungsweise als separates Teil
befestigt ist. Über den Bügelaufhänger können Teile wie beispielsweise Teile einer Oberbekleidung übergehängt und
dadurch hängend gelagert werden. Darüber hinaus können solche Bügelaufhänger mit clipsartigen Klemmen ausgestattet
sein. Diese Klemmen sind aus unterschiedlichen Materialien hergestellt und beweglich an dem Aufhänger befestigt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen möglichst wirtschaftlich herzustellenden Bügelaufhänger für flächige Materialien
bereitzustellen, der handhabungsmäßig möglichst keine Kompromisse erforderlich macht und der trotzdem voll
funktionsfähig ist.
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23. April 1999
23. April 1999
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs
gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Bügelaufhänger zeichnet sich dadurch
aus, dass an ihm eine Klemmvorrichtung vorhanden ist, die als separates Teil zu der eigentlichen Aufhängevorrichtung
und außerdem lose an der Aufhängevorrichtung vorhanden ist. Durch die zweiteilige, nicht konstruktiv miteinander
verbundene Ausbildung der beiden Teile, aus denen der Bügelaufhänger zusammengesetzt ist, nämlich einerseits der
Klemmvorrichtung und andererseits der Aufhängevorrichtung, können diese beiden Teile aus dem jeweils am besten
geeigneten Material hergestellt werden. Die beiden Teile müssen nämlich unterschiedlichen Anforderungen entsprechen.
So ist die Aufhängevorrichtung ein statisches, im allgemeinen unflexibles Teil, während die Klemmvorrichtung
bewegliche Teile aufweisen muss, um die Klemmwirkung erzeugen zu können. Die lose Verbindung der beiden Teile
macht eine "Montage", d.h. einen aufwendigen Zusammenbau der beiden Teile überflüssig.
Als einfache Möglichkeit zum Anbringen der Klemmvorrichtung an der Aufhängevorrichtung hat sich eine Konstruktion
herausgestellt, bei der die Klemmvorrichtung an der Aufhängevorrichtung anhängbar ist. Entsprechend der Schwere
und geometrischen Ausbildung der an der Bügelaufhängung anzuhängenden flächigen Materialien können eine oder mehrere
Klemmvorrichtungen an der Aufhängevorrichtung vorhanden sein beziehungsweise an die Aufhängevorrichtung angehängt werden.
Nach einer auch in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besitzt die Klemmvorrichtung zumindest zwei
Klemmbügel. Diese Klemmbügel können dann beispielsweise an 35
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den freien Enden eines platten- beziehungsweise stabförmig geformten Aufhängeteils angebracht wie insbesondere
angehängt werden.
Die Aufhängevorrichtung wie insbesondere das Aufhängeteil ist vorzugsweise als plattenförmiges Teil mit zur
Plattenebene symmetrischer Ausbildung geformt. Durch diese zur Plattenebene symmetrische Ausbildung kann die Aufhängevorrichtung
als Kunststoffteil und dabei insbesondere als Spritzgussteil äußerst rationell und preiswert hergestellt
werden. Auch das Spritzguss-Werkzeug lässt sich bei dem plattenartigen Teil einfach konzipieren, da aufwendige
Werkzeugteile wie Schieber, Kernzüge und dergleichen konstruktiv aufwendige Komponenten nicht erforderlich sind.
Ein derartiges Kunststoffteil kann aus sehr kostengünstigem
Recyclingmaterial hergestellt werden.
Um die Klemmvorrichtung beziehungsweise die Klemmbügel anhängen zu können, können nach einer auch in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsform entsprechende Nute in das
plattenförmige Teil der Aufhängevorrichtung eingeformt sein.
In diese Nute kann jeweils eine Klemmvorrichtung wie ein Klemmbügel von oben her eingehängt werden.
Der Klemmbügel oder ganz allgemein die Klemmvorrichtung können ebenfalls aus Kunststoff hergestellt werden. Aufgrund
der zweiteiligen Ausbildung von Klemmvorrichtung einerseits und Aufhängevorrichtung andererseits, kann für den Klemmbügel
ein anderes Material als für die Aufhängevorrichtung verwendet werden. Auf diese Weise kann materialmäßig die bei
einem Klemmbügel erforderliche Elastizität berücksichtigt werden. Außerdem kann durch eine unterschiedliche
Querschnittsgestaltung des Klemmbügels Einfluss auf die
Stärke der Elastizität des Klemmbügels genommen werden.
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Bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
eines erfindungsgemäßen Bügelaufhängers ist die Klemmwirkung des flächigen Materials zwischen dem jeweils einen Bügelarm
eines Klemmbügels und zwischen dem plattenförmigen Teil der Aufhängevorrichtung gegeben. Damit das flächige Material wie
beispielsweise die Fußmatte eines Kraftfahrzeuges nicht aus dem Bügelaufhänger herausrutscht, können an der Innenseite
des Bügelarms und an der Außenseite der Aufhängevorrichtung Vorsprünge vorhanden sein. Diese Vorsprünge können
einteiliger Bestandteil der Aufhängevorrichtung einerseits beziehungsweise des Bügelarms andererseits sein. Es ist aber
auch möglich, alternativ oder zusätzlich zu den Vorsprüngen materialfremde Elemente wie Nägel, Stifte und dergleichen
zur Erhöhung des Klemmeffektes an den entsprechenden Teilen
vorzusehen. Die Vorsprünge selber können eine halbkugel- oder eine zylinderförmige Form aufweisen. Außerdem können
sie Sägezahn-, Dreiecks- und/oder Pyramiden- beziehungsweise Kegel-Formen besitzen. Die Vorsprünge können darüber hinaus
punktartig oder in Form von längeren Rippen ausgebildet sein. Die gegenseitige Anordnung der Vorsprünge kann
linienförmig oder haufenförmig verteilt und dabei symmetrisch oder asymmetrisch an dem betreffenden Teil
angeordnet beziehungsweise verteilt sein.
Die Klemmvorrichtung oder beispielsweise der Klemmbügel kann so geformt sein beziehungsweise derartige Anlegeflächen
besitzen, dass er durch entsprechende Handlingsgeräte gleichermaßen maschinell aufgespreizt werden kann. Auf diese
Weise kann eine maschinelle Bestückung der Bügelaufhänger mit flächigen Materialien wie insbesondere mit
Kraftfahrzeug-Matten ermöglicht werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
durch die in den Ansprüchen weiter angegebenen Merkmale sowie aus den nachstehenden Ausführungsbeispielen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bügelaufhängers nach der Erfindung mit noch nicht an ihn angehängten
Klemmbügeln,
Fig. 2 eine Ansicht aus Richtung 2-2 der Fig. 1 auf den Bügelaufhänger mit Andeutung der an ihm mittels
Klemmbügel zu haltender Matten,
Fig. 2a einen Schnitt durch den Bügelaufhänger der Fig. 2 längs der Linie 2a - 2a,
Fig. 2b bis 2 d
drei andere mögliche Querschnittsformen für einen Bügelaufhänger,
Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich der von Fig. 1, mit an der Aufhängevorrichtung anhängenden Matten,
Fig. 4 eine Ansicht aus Richtung des Pfeils 4 von Fig. 3 und
Fig. 5 eine schematisierte Darstellung eines auf einer Aufhängevorrichtung angehängten Klemmbügels beim
Einstecken von mehreren Matten in die Aufhängevorrichtung.
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WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Ein Bügelaufhänger 10 besitzt ein plattenförmiges Teil 12,
in das zwei Klemmbügel 14 eingehängt werden können.
Das plattenförmige Teil 12 besitzt ein ebenflächiges
Plattenteil 16 mit beidseitig aufgesetzten Versteifungsrippen 18. Das plattenförmige Teil 12 ist,
bezogen auf seine Plattenebene 21, symmetrisch aufgebaut.
Die aus Fig. 1 ersichtliche Seitenansicht des Teils 12 entspricht damit identisch der rückwärtigen Sicht dieses
Teils 12.
In den beiden seitlichen Endbereichen des Plattenteils 16 ist jeweils von oben eine Nut 20, 22 eingeformt. Die beiden
Nute reichen bis zur Versteifungsrippe 18. Die Versteifungsrippe 18 könnte auch um die Nute herumlaufen und
dieselben von unten und von den Seiten einrahmen.
Von der Mitte des Plattenteils 16 ragt nach oben ein an dem Plattenteil 16 angeformtes Hakenteil 24 aus. Das Hakenteil
24 besitzt eine Rippenplatte 26, die sich aus der Versteifungsrippe 18 nach oben hin bogenförmig erstreckt.
Seitlich an der Rippenplatte 26 ist ein rippenförmiges
Wandteil 28 ausgebildet, das aus dem Plattenteil 16 herausgeformt ist. Das plattenförmige Teil 12 besitzt im
Bereich seiner Rippenplatte 2 6 die gleiche Breite wie im Bereich seiner Versteifungsrippe 18. Außerdem entspricht die
Breite des Plattenteils 16 der Breite des rippenförmigen Wandteils 28. Auch das Hakenteil 24 ist symmetrisch zur
Plattenebene 21 geformt.
Aus Gründen einer Materialeinsparung kann im mittleren Bereich des plattenförmigen Teils 12, dem Hakenteil 24
gegenüberliegend, eine Aussparung vorgesehen werden. Eine
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mögliche Aussparung 29 ist in Figur 1 gestrichelt angedeutet. Trotz einer solchen Aussparung 29 würde das Teil
12 noch eine ausreichende Plattensteifigkeit besitzen.
Unterhalb der Nute 20, 22 kragen von jeder Seite des Plattenteils 16 jeweils mehrere, im vorliegenden
Beispielsfall vier Vorsprünge 30, 32 aus. Die Vorsprünge 30 beziehungsweise 32 sind untereinanderliegend einteilig mit
dem Plattenteil 16 verbunden. Die Vorsprünge 30, 32 sind im vorliegenden Fall Pyramiden mit dreieckiger Grundfläche.
Derartige Vorsprünge 30, 32 sind auch auf der Rückseite des Plattenteils 16 vorhanden.
Die in das plattenförmige Teil 12 einhängbaren Klemmbügel 14
besitzen einen bogenförmigen Körper 33, der in zwei nach außen voneinander weg gerichteten Bügelenden 34, 36 endet.
Im Anschlussbereich der Bügelenden 34, 3 6 mit dem bogenförmigen Körper 33 ist jeweils ein nach innen
auskragender Vorsprung 38, 39 ausgeformt.
Der aus Kunststoffmaterial hergestellte Klemmbügel 14 ist
elastisch verformbar. So lassen sich seine beiden Bügelenden 34, 3 6 voneinander weg bewegen und damit sein bogenförmiger
Körper 33 aufweiten.
Mit dem Klemmbügel 14 können Matten wie beispielsweise Fußmatten 40 eines Kraftfahrzeuges an dem plattenförmigen
Teil 12 hängend befestigt werden. Dazu kann eine Fußmatte 40 oder, wie Fig. 5 verdeutlicht, mehrere wie insbesondere zwei
0 solche Fußmatten 40 auf jeder Seite des plattenförmigen
Teils 12 vorhanden sein. Die Fußmatten 40 werden dabei zwischen den von dem Plattenteil 16 seitlich herausragenden
Vorsprüngen 30 beziehungsweise 32 und dem jeweiligen Bügelende 34 beziehungsweise 3 6 und des dort vorhandenen
nach innen auskragenden Vor Sprungs 38 beziehungsweise 39
gehalten. Während bei der in Fig. 2 und 4 dargestellten _g_
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Variante die jeweilige Fußmatte 40 mit ihrer Rückenseite 40.1 an den Vorsprüngen 30 beziehungsweise 32 und mit ihrer
Schlingen- beziehungsweise Borsten-Seite 40.2 an dem Klemmbügel
14 anliegt, liegen bei der in Fig. 5 dargestellten Variante die jeweils seitlich eingeschobenen beiden Fußmatten
40 mit ihren Rückenseiten 40.1 flach aneinander.
Je nach Anforderung kann die Klemmwirkung des Klemmbügels 14 vergrößert oder verkleinert werden. Dies ist beispielsweise
durch unterschiedliche Querschnittsgestaltung seines bogenförmigen Körpers 33 möglich. In Fig. 2a ist der in Fig.
2 dargestellte rechteckförmige Querschnitt des bogenförmigen Körpers 33 dargestellt. In Fig. 2b besitzt der bogenförmige
Körper 33.1 einen schmalen Rechteckquerschnitt 33.2 mit angeformtem Rechtecksteg 33.3. In Fig. 2c ist an dem
schmalen Rechteckquerschnitt 33.2 ein Kreisquerschnitt 32.4 über einen Halsquerschnitt 33.5 ausgebildet. Der Querschnitt
gemäß Fig. 2d besitzt einen schmalen Rechteckquerschnitt 33.2, an dem seitlich ein linker Steg 33.6 und ein rechter
Steg 33.7 auskragen und dadurch einen U-Querschnitt schaffen.
An dem in Fig. 5 dargestellten Klemmbügel 14.5 sind seitlich zwei Schultern 50, 52 ausgeformt. Durch Drücken einerseits
mit einer mittigen Kraft 56 auf den Bügel 14.5 und Drücken andererseits mit zwei Kräften 58, 60 in Gegenrichtung zur
Kraft 56 an den beiden Schultern 50, 52 können die beiden Bügelenden 34.5, 3 6.5 voneinander weg gespreizt werden
(Pfeile 62, 64). Der Öffnungsbereich 54 (Fig. 2, 5) zwischen den beiden Bügelenden 34, 36 beziehungsweise 34.5 und 36.5
vergrößert sich dadurch, so dass auch mehrere wie beispielsweise zwei Fußmatten 40 zwischen den beiden
Bügelenden 34.5 und 36.5 jeweils eingeschoben werden können.
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Das Aufspreizen der Klemmbügel 14 beziehungsweise 14.5 erfolgt in deren auf dem plattenförmigen Teil 12
aufsitzenden Zustand. Bei der in Fig. 5 dargestellten Konfiguration lassen sich in die beiden Spalte 66, 68, die
zwischen den Bügelenden 34.5 beziehungsweise 36.5 und dem plattenförmigen Teil 12.5 vorhanden sind, jeweils zwei, mit
ihren Rückenteilen 40.1 flach aneinanderliegende Fußmatten 40 von unten her einschieben. Nach voll eingeschobenen
Fußmatten 40 wird die Krafteinwirkung 58, 60, 56 beendet, so dass die beiden Bügelenden 3 4.5, 36.5 wieder zurückschwenken
und dadurch die zwischen ihnen befindlichen Matten 40 halten
können.
Das in Fig. 5 dargestellte plattenförmige Teil 12.5 unterscheidet sich von dem plattenförmigen Teil 12 (Fig. 1)
im Wesentlichen darin, dass seine Vorsprünge 30.5 beziehungsweise 32.5 in der Seitenansicht eine rechteckige
Ansichtsfläche besitzen. Die Grundfläche, mit der sie an das Plattenteil 16 anschließen, ist wie bei der Darstellung
gemäß Fig. 1 dreieckförmig.
Die Vorsprünge 30, 32 können unterschiedliche Gestalt haben und an unterschiedlichen Stellen des Plattenteils 16
angebracht sein, wie vorstehend bereits erwähnt ist. 25
Claims (1)
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23. April 1999-1-ANSPRÜCHE01) Bügelaufhänger (10) für flächige Materialien (40), - mit einer Aufhängevorrichtung (12) , die mit einer Klemmvorrichtung (14) für die flächigen Materialien (40) ausgestattet ist,dadurch gekennzeichnet, dass - die Klemmvorrichtung (14) ein zu der Aufhängevorrichtung (12) separates Teil ist und lose an der Aufhängevorrichtung (12) vorhanden ist.02) Bügelaufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - die Klemmvorrichtung (14) an der Aufhängevorrichtung (12) anhängbar ist.03) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - die Klemmvorrichtung (14) zumindest zweifach an der Aufhängevorrichtung (12) vorhanden ist.04) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - die Klemmvorrichtung (14) zumindest zwei Klemmbügel besitzt.05) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 0 - die Aufhängevorrichtung (12) ein plattenförmiges Teil mit zur Plattenebene (21) symmetrischer Ausbildung ist.BECK-31gDE
23. April 1999-2-06) Bügelaufhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass- zumindest zwei voneinander beabstandete Nute (20, 22) in dem plattenförmigen Teil (12) vorhanden sind, - in jeder Nut (20, 22) eine Klemmvorrichtung (14) bzw. ein Klemmbügel einhängbar ist.07) Bügelaufhänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass - das plattenförmige Teil (12) sich bis in den Klemmbereich eines in ihn eingehängten Bügels (14) erstreckt.08) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- Vorsprünge (30, 32, 38, 39) an der Aufhängevorrichtung (12) bzw. an dem plattenförmigen Teil vorhanden sind.09) Bügelaufhänger nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass- die Vorsprünge (30, 32) im Bereich einer eingehängten Klemmvorrichtung (14) bzw. eines eingehängten Bügels vorhanden sind.10) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- die Aufhängevorrichtung (12) aus Kunststoff, insbesondere aus recycelbarem Kunststoff besteht.11) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- die freien Bügelenden (34, 36) des Klemmbügels voneinander nach außen weggebogen sind.BECK-3igDE .*:.:. . : 11.1. . ·..;·..!23. April 1999 .:.. I '..* I ..* .·'-3 —12) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- zumindest ein nach innen auskragender Vorsprung (38, 39) am Bügelschenkel vorhanden ist.13) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- der Klemmbügel aus Kunststoff oder metallischem Material besteht.14) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass- eine Widerlagerausbildung (50, 52) am Bügelschenkel so vorhanden ist, dass durch Drücken gegen die Widerlagerausbildung (50, 52) eine den betreffenden Bügelschenkel aufschwenkende bzw. aufgeschwenkt haltende Kraft (58, 60) aufbringbar ist.15) Bügelaufhänger nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet, dass- die Widerlagerausbildung (50, 52) durch einen Vorsprung bzw. Rücksprung am Bügelschenkel herstellbar ist.16) Bügelaufhänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch seine Ausbildung zum Anhängen von Matten, insbesondere Fußmatten (40) für Kraftfahrzeuge.17) Bügelaufhänger nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet, dass- zumindest ein Paar von ebenflächig aneinanderliegenden Matten (40) an den Bügelaufhänger einklemmbar anhängbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29907308U DE29907308U1 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Bügelaufhänger für flächige Materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29907308U DE29907308U1 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Bügelaufhänger für flächige Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29907308U1 true DE29907308U1 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=8072674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29907308U Expired - Lifetime DE29907308U1 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Bügelaufhänger für flächige Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29907308U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7389885B2 (en) * | 2007-03-30 | 2008-06-24 | David F. MacNeil | Hanger with ratcheting sliding-jaw clamps |
| US7753241B2 (en) | 2008-06-17 | 2010-07-13 | Macneil Ip Llc | Hanger with double ratcheting sliding-jaw clamps |
-
1999
- 1999-04-24 DE DE29907308U patent/DE29907308U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7389885B2 (en) * | 2007-03-30 | 2008-06-24 | David F. MacNeil | Hanger with ratcheting sliding-jaw clamps |
| US7753241B2 (en) | 2008-06-17 | 2010-07-13 | Macneil Ip Llc | Hanger with double ratcheting sliding-jaw clamps |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990902 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20021031 |