DE29907072U1 - Austauschbares Signalkabel für Mobiltelefone - Google Patents
Austauschbares Signalkabel für MobiltelefoneInfo
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Description
B 35.447-DE/40/hs
E. Lead Electronic Co., Ltd.
No. 52, Lane 563, Chang-Tsao Rd., Chang-Hua, Taiwan, R.O.C,
Die Erfindung betrifft ein austauschbares Signalkabel für die Verbindung einer sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung mit allen Typen von Mobiltelefonen. Auf diese Weise kann die Freisprecheinrichtung universell für alle
Typen von Mobiltelefonen durch einen einfachen Austausch des im Gebrauch befindlichen Signalkabels verwendet werden. Mit
anderen Worten bezieht die Erfindung insbesondere auf ein Signalkabel für eine Freisprecheinrichtung, das mit
Leichtigkeit wahlweise ausgetauscht werden kann, um alle Typen von Mobiltelefonen an eine einzige Freisprecheinrichtung
anzupassen. Das Signalkabel ist mit einem ersten, an das Mobiltelefon anschließbaren Verbindungsstecker und einem
zweiten, an die Freisprecheinrichtung anschließbaren Verbindungsstecker ausgestattet. Ein Wahl-Decodierer-IC bzw.
Schaltung ist entweder in dem ersten Verbindungsstecker für das Mobiltelefon oder in dem zweiten Verbindungsstecker für die
Freisprecheinrichtung untergebracht und nimmt die Signale gemäß den durch ein Standard-Kommunikationsprotokoll für jeden Typ
von Mobiltelefon eingestellten Codes auf. Auf diese Weise kann
durch einfachen Ausstausch des Signalkabels eine Freisprecheinrichtung universell für alle Arten von
Mobiltelefonen angewendet werden.
Gewöhnlich wird ein Signalkabel zwischen einer sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung und einem speziellen Mobiltelefontyp verwendet, der mit Codes betätigt wird, die durch ein
spezielles Kommunikationsprotokoll für Mobiltelefone definiert sind. Um eine sprachgesteuerte oder manuell gesteuerte
Freisprecheinrichtung kompatibel mit einem Mobiltelefon zu machen, müssen von dem Mobiltelefon ausgesandte
Kommunikationscodes erfolgreich durch die Freisprecheinrichtung decodiert werden. Um eine sprachgesteuerte oder manuell
gesteuerte Freisprecheinrichtung für alle Arten von Mobiltelefonen, die mit verschiedenen Codeprotokollen arbeiten,
anwendbar zu machen, wird ein austauschbares Signalkabel vorgeschlagen, das für einen speziellen Mobiltelefontyp
geeignet ist. Ein solches Signalkabel kann mit Leichtigkeit wahlweise ersetzt werden, um die sprachgesteuerte oder manuell
gesteuerte Freisprecheinrichtung für alle Arten von Mobiltelefonen einsetzbar zu machen.
Mobiltelefone werden weltweit benutzt, und in modernen Großstädten trägt ein hoher Anteil der Leute ein Mobiltelefon
mit sich. Viele Mobiltelefontypen mit unterschiedlichen Funktionen werden mit zunehmender Geschwindigkeit schnell auf
den Markt geworfen, und ihre periphere Ausstattung wird ebenso schnell entwickelt und überall auf den Markt geworfen.
Freisprecheinrichtungen zur Verwendung in einem Fahrzeug sind in den letzten Jahren am meisten gebräuchlich. Sie werden von
den Abnehmern wegen der damit gegebenen Sicherheit und Bequemlichkeit in einem fahrenden Fahrzeug gerne angenommen.
Dieses Phänomen wird als "Communication on move" bezeichnet. Eine solche Freisprecheinrichtung ist jedoch nicht ideal genug,
um die Sicherheit beim Fahren zu erhöhen, wenn das Mobiltelefon
• · t
trotz seiner Einrichtung für den Fahrer betrieben wird. Es gibt noch versteckte Gefahrenquellen beim Fahren, insbesondere wenn
beim Fahren mit dem Mobiltelefon gewählt werden soll. Um dieses Problem zu lösen, wird ein sprachgesteuertes Wählsystem oder
eine Wähltastatur, die am Lenkrad befestigt ist, vorgeschlagen. Jedoch haben die herkömmlichen sprachgesteuerten oder manuell
gesteuerten Freisprecheinrichtungen beim praktischen Gebrauch folgende Nachteile:
1. Verschiedene Typen von Mobiltelefonen bzw. Mobiltelefone von verschiedenen Herstellern nehmen Codes an, die durch
verschiedene Kommunikationsprotokolle definiert sind, d.h. die mit den Wähltastaturen für 0, 1, 2 ...9, SEND, END usw.
assoziierten Wählcodes ändern sich von Mobiltelefon zu Mobiltelefon. Daher müssen die Hersteller für jeden Typ von
Mobiltelefon eine spezielle sprachgesteuerte oder manuell gesteuerte Freisprecheinrichtung bereitstellen. Das erhöht
die Produktionskosten und den Lagerbestand für die vielen Arten von Freisprecheinrichtungen.
2. Eine Familie kann mehr als ein Mobiltelefon unter ihren
Mitgliedern haben, so daß mehr als ein Typ von Freisprecheinrichtungen verkauft werden müßte. Wenn ein
Mobiltelefon gegen ein neues ausgetauscht wird, muß wieder eine neue Freisprecheinrichtung installiert werden, was
einen unnötigen Geldverlust bedeutet.
3. Fahrzeuge, die unter dem Schlagwort "Communication on move" laufen, haben als Standardeinrichtung eine
Freisprecheinrichtung, die in Verbindung mit einem Audio-Stereo-System des Fahrzeugs steht. Wenn daher das Problem
der Kompatibilität der Freisprecheinrichtung mit einem
Mobiltelefon nicht gelöst werden kann, d.h. das
Mobiltelefon eines Fahres nicht kompatibel mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs ist, ist der Fahrer
bzw. die Fahrerin nicht in der Lage, die Vorteile einer solchen Ausrüstung zu nutzen.
Mit der Erfindung wird dieser Nachteil bei herkömmlichen sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtungen gelöst mit einem Signalkabel, das einen Wahl-Decodierer-IC bzw. Schaltung hat, die für jedes
individuelle Mobiltelefon in Verbindung mit der sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung in das Signalkabel integriert ist. Daher erlaubt ein einfacher Austausch der Signalkabel eine
universelle Anpassung der sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten Freisprecheinrichtung an alle Typen von
Mobiltelefonen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein austauschbares Signalkabel zu schaffen, das jeweils einen
speziellen Wahl-Decodierer-IC bzw. Schaltung enthält für eine Kombination mit einer sprachgesteuerten oder manuell
gesteuerten Freisprecheinrichtung. Jedes Signalkabel ist für einen speziellen Mobiltelefontyp bestimmt, so daß einfach durch
Auswahl des für den speziellen Mobiltelefontyp richtigen Signalkabels ein Betrieb mit Codes sichergestellt werden kann,
die entsprechend den verschiedenen internationalen Kommunikationsprotokollen für Mobiltelefone eingestellt sind.
Auf diese Weise wird die Freisprecheinrichtung für alle Mobiltelefontypen einsetzbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung. In der Zeichnung stellen dar:
• · · · · mm
Fig. 1 ein Bild zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit einer sprachgesteuerten
Freisprecheinrichtung,
Fig. 2 ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der betriebsgemäßen Verbindung der vorliegenden Erfindung mit einer sprachgesteuerten
Fig. 2 ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der betriebsgemäßen Verbindung der vorliegenden Erfindung mit einer sprachgesteuerten
Freisprecheinrichtung,
Fig. 3 ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung in Kombination mit einer
Fig. 3 ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung in Kombination mit einer
manuell gesteuerten Einrichtung, Fig. 4 eine manuell gesteuerte Einrichtung im Gebrauch mit
der vorliegenden Erfindung, Fig. 5 einen Verbindungsstecker des Signalkabels der
vorliegenden Erfindung, in den ein Wahl-Decodierer-
IC bzw. Schaltung integriert ist, Fig. 6 einen anderen Verbindungsstecker des Signalkabels
der vorliegenden Erfindung, in den ein Wahl-
Docodierer-IC bzw. Schaltung integriert ist, Fig. 7 eine Aufnahmebox zwischen zwei VerbindungsSteckern
des Signalkabels der vorliegenden Erfindung und Fig. 8 ein Blockdiagramm der vorliegenden Erfindung in
Verbindung mit einem Audio-Stereo-System eines Fahrzeuges zur Anzeige von Botschaften.
Es wird Bezug auf die Figuren 1,2 und 3 genommen. Dort ist ein Signalkabel 1 der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit
einer sprachgesteuerten bzw. manuell gesteuerten Freisprecheinrichtung 3 gezeigt. Das Signalkabel 1 hat eine
flexible Schnur 11, die an einem Ende einen in einen Signalausgangsanschluß 21 des Mobiltelefons 2 passenden ersten
Verbindungsstecker 12 aufweist. Das Signalkabel 1 hat am anderen Ende einen in den Anschluß der Freisprecheinrichtung 3
• · 4
passenden zweiten Verbindungsstecker 13. Der erste Verbindungsstecker 12 hat Kupplungsstifte 121 entsprechend den
Ausgangsbuchsen des Signalausgangsanschlusses 21.
Ein Wahl-Decodier-IC bzw. Schaltung 14 ist entweder in dem in
das Mobiltelefon einsteckbaren ersten Verbindungsstecker 12
oder in dem an die Freisprecheinrichtung anschließbaren zweiten Verbindungsstecker 13 untergebracht, wie dies in den Figuren
5,6 gezeigt ist. Der Wahl-Decodier-IC bzw. Schaltung 14 in
einem Signalkabel kann die Standardcodes, die von einer über das Signalkabel mit dem Mobiltelefon verbundenen
sprachgesteuerten bzw. manuell gesteuerten Freisprecheinrichtung angenommen werden, wie z.B. die Codes für
0, 1, 2, ... 9, SEND, END, usw., in Codes umsetzen, die nach einem speziellen Kommunikationsprotokoll für das in Betrieb
befindliche Mobiltelefon eingestellt sind. Daher ist für jeden Typ von Mobiltelefonen ein spezieller Wahl-Decodier-IC bzw.
Schaltung vorgesehen. Jedoch werden die im allgemeinen durch die Freisprecheinrichtung angenommenen Codes durch ein
Standard-Kommunikationsprotokoll eingestellt.
Wie oben beschrieben, wird der Wahl-Decodierer-IC oder
Schaltung des Signalkabels 1 zusammen mit der Freisprecheinrichtung 3, wie in Figur 2, gezeigt, verwendet.
Die Freisprecheinrichtung 3 hat eine Stromversorgungs- und
Ladeschaltung 31, eine Verstärker- und Verarbeitungsschaltung 32 für das akustische Signal, eine Steuerschaltung 33 für das
akustische Signal, eine Sprachidentifikationsschaltung 34, eine Eingangssteuerschaltung 35 zur Sprachidentifikation, eine
Verstärkerschaltung 37 für das Mikrofon, ein Mikrofon 36 und einen Lautsprecher 38.
Bevor jemand die Freisprecheinrichtung 3 zum phonischen Wählen verwendet, muß zuerst das Einstellen durchgeführt werden. Mit
anderen Worten muß zuerst der anzuwählende Name bzw. Firmenname mit Hilfe des Mikrofons 36 eingegeben werden, worauf die
Eingangsschaltung 35 für die Sprachidentifikation verwendet wird, um die entsprechende Telefonnummer einzugeben. Beim
Ausführen einer phonischen Wahl spricht der Benutzer den Namen oder den Firmennamen in das Mikrofon 36, der durch die
Sprachidentifikationsschaltung 34 identifiziert und einer voreingegebenen Telefonnummer zugeordnet wird. Dann wird die
Nummer an den Wahl-Decodierer-IC oder Schaltung abgegeben und
in Codes umgesetzt, die für den Wahlvorgang speziell an den besonderen Typ des Mobiltelefons angepaßt sind. Daher ist für
jeden Typ eines Mobiltelefons bzw. Mobilfunktelefons ein
spezielles Signalkabel 1 nötig. Um dieses Problem zu lösen, wird der Wahl-Decodierer-IC oder Schaltung 14 in dem
Signalkabel 1 untergebracht. Daher bedeutet der Austausch eines Signalkabels 1 dieser Art gleichzeitig einen Ersatz des Wahl-Decodierer-IC
oder Schaltung 14, so daß die Freisprecheinrichtung universell für jeden Typ von
Mobiltelefonen anwendbar ist.
Figuren 3 und 4 veranschaulichen ein Signalkabel 1, das einen Wahl-Decodierer-IC oder Schaltung 14 der vorliegenden Erfindung
in Verbindung mit einer von außen angesteuerten Freisprecheinrichtung und einem von außen wählenden Keyboard
hat. Wenn ein Benutzer mit dem am Lenkrad 6 angeordneten Keyboard 9 wählt, führt der Wahl-Decodierer-IC oder Schaltung
14 die Umsetzung der gewählten Nummer des Mobiltelefons 2 in Codes gemäß den Standard-Kommunikationsprotokoll-Codes 39 für
Mobiltelefone 2 aus, z.B. Codes für 0, 1, 2 ... 9, SEND, END usw. Daher hat jeder Mobiltelefontyp sein eigenes Signalkabel
1. Somit bedeutet der Einbau eines Wahl-Decodierer-IC oder
Schaltung 14 in ein Signalkabel 1, daß mit dem Signalkabel 1
gleichzeitig der Wahl-Decodierer-IC oder Schaltung 14
ausgetauscht wird. Mit einem derartigen Signalkabel kann die Freisprecheinrichtung universell für alle Mobiltelefontypen
eingesetzt werden.
Wie es aus Figur 7 hervorgeht, kann, falls der Platz in dem an
das Mobiltelefon angeschlossenen ersten VerbindungsStecker 12
oder in dem an die Freisprecheinrichtung angeschlossenen zweiten Verbindungsstecker 13 zu klein ist, um den Wahl-Decodierer-IC
oder Schaltung 14 und seine zugehörigen Schaltungen aufzunehmen, eine Aufnahmebox 15 zur Unterbringung
des Wahl-Decodierer-IC bwz. Schaltung alternativ zwischen dem ersten Verbindungsstecker 12 und dem zweiten Verbindungsstecker
13 vorgesehen werden. Dies ist eine andere Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
In Figur 8 ist eine weitere-Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung veranschaulicht. Alle geläufigen Typen von Mobiltelefonen haben ein Display, das die ankommenden
Rufnummern und verschiedene Arten von Botschaften anzeigt. Wenn jedoch eine Freisprecheinrichtung in einem Fahrzeug verwendet
wird, befindet sich das Mobiltelefon gewöhnlich außerhalb der Sichtweite, so daß keine Botschaften abgelesen werden können.
Um dieses Problem zu lösen, kann ein Mobiltelefon 2 mit dem Audio-Stereo-System eines Fahrzeugs kombiniert werden, so daß
ankommende Rufnummern auf dem LCD-Display 8 angezeigt oder akustisch wiedergegeben werden. Hier besteht aber das Problem,
daß die meisten Mobiltelefonsysteme unterschiedliche Kommunikationsprotokolle haben, wodurch die universelle
Anwendung einer Freisprecheinrichtung unmöglich wird.
Um eine Lösung für dieses Problem zu erhalten, wird ein
Decodier-IC oder Schaltung 16 einstückig in ein Signalkabel 1 eingesetzt, das für einige Mobiltelefontypen mit der
Verarbeitung durch den Wahl-Decodierer-IC bzw. Schaltung 14
kompatibel ist. Die Arbeitsweise beruht auf dem gleichen Prinzip. Mit anderen Worten werden die durch ein spezielles
Kommunikationsprotokoll der Botschaft oder ankommenden, in einem Display des Audio-Stereo-Systems des Fahrzeugs gezeigten
Rufnummern definierten Codes als Standardmuster eingestellt, wonach ein spezieller Decodier-IC oder Schaltung 16 für jeden
Typ des Mobiltelefons 2 konstruiert wird, das mit für
verschiedene Kommunikationsprotokolle eingestellten Codes arbeitet, wodurch die Codes für 0, 1, 2 ... 9, SEND, END und
usw. des Mobiltelefons 2 in Codes der eingestellten Standardmuster umgesetzt werden. Daher werden mit Hilfe der
Standard-Kommunikationsprotokoll-Codes 39 Botschaften auf dem LCD-Display 8 eines Audio-Stereo-Systems des Fahrzeugs
angezeigt oder akustisch abgegeben. Somit ist jedes Mobiltelefon 2 mit einem speziellen Signalkabel 1 für eine
universale Verbindung mit einer gewöhnlichen Freisprecheinrichtung ausgerüstet. Daher wird ein Decodier-IC
oder Schaltung 16 bei der Produktion direkt in einem Signalkabel 1 untergebracht, so daß ein Decodier-IC oder
Schaltung 16 automatisch ausgetauscht wird, wenn das Signalkabel 1 ausgetauscht wird, wodurch eine universelle
Anwendung der Freisprecheinrichtung für alle Mobiltelefone möglich ist.
Zusammengefaßt kann gesagt werden, daß das Signalkabel der vorliegenden Erfindung einen Wahl-Decodierer-IC bzw. Schaltung
enthält, um die Codes eines Standard-Kommunikationsprotokolls für eine Freisprecheinrichtung umzusetzen, wie z.B. die für 0,
1, 2 ... 9, SEND, END usw. stehenden Codes, in Codes, die mit
• * i *
&Iacgr;&ogr;
den erzeugten Codes der Mobiltelefone verschiedener Typen kompatibel sind, die auf unterschiedliche
Kommunikationsprotokolle beruhen. Auf diese Weise kann durch einfachen Austausch eines Signalkabels eine
Freisprecheinrichtung für alle Typen von Mobiltelefonen angewendet werden, wodurch die Produktionskosten für die
Freisprecheinrichtungen gesenkt werden und die Abnehmer beim Kauf der Freisprecheinrichtungen ebenfalls Geld sparen.
Claims (3)
1. Austauschbares Signalkabel (1) zur Verbindung einer sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung (3) mit jedem Typ von Mobiltelefonen (2), wobei eine flexible Schnur vorgesehen
ist, die an einem Ende einen ersten Verbindungsstecker (12) zum Anschluß an einen Signalausgang eines
Mobiltelefons (2) und am anderen Ende einen zweiten Verbindungsstecker (13) zum Anschluß an eine
sprachgesteuerte oder manuell gesteuerte Freisprecheinrichtung (3) hat,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder im ersten Verbindungsstecker (12) des
Signalkabels oder im zweiten Verbindungsstecker (13) des
Signalkabels ein Wahl-JDecodier-IC bzw. Schaltung (14)
integriert ist, um die Standard-Kommunikationsprotokoll-Codes, wie z.B. 0, 1, 2 ... 9, SEND, END usw., die von
der sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten Freisprecheinrichtung angenommen werden, in kompatible
Kommunikationsprotokoll-Codes (die für 0, 1, 2 ... 9, SEND, END stehen) umzusetzen, die jeweils für ein
entsprechendes Mobiltelefon definiert sind, so daß die sprachgesteuerte oder manuell gesteuerte
Freisprecheinrichtung universell für alle Mobiltelefontypen verwendet werden kann, indem einfach
ein spezieller Signalkabeltyp ausgewählt wird.
2. Austauschbares Signalkabel zur Verbindung einer sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung mit jedem Typ von Mobiltelefonen
nach Anspruch 1, wobei das Signalkabel (1) mit einer Aufnahmebox (15) ausgestattet ist, die zur Aufnahme des
Wahl-Decodierer-IC bzw. Schaltung und anderer damit in
Verbindung stehender Schaltungen zwischen dem ersten Verbindungsstecker (12) und dem zweiten
Verbindungsstecker (13) angeordnet ist.
3. Austauschbares Signalkabel zur Verbindung einer sprachgesteuerten oder manuell gesteuerten
Freisprecheinrichtung mit jedem Typ von Mobiltelefonen gemäß Anspruch 1, wobei jeder Wahl-Decodierer-IC bzw.
Schaltung (bzw. ein neu eingebauter Decodierer-IC bzw. Schaltung) jeweils die Kommunikationsprotokoll-Codes für
einen speziellen Mobiltelefontyp in die eingestellten Standard-Kommunikationsprotokoll-Codes umwandeln kann, so
daß ankommende Rufnummern oder Botschaften auf einem Display angezeigt oder über ein akustisches System eines
Audio-Stereo-Systems im Fahrzeug wiedergegeben werden können.
Priority Applications (3)
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