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DE29907032U1 - Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse - Google Patents

Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse

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DE29907032U1
DE29907032U1 DE29907032U DE29907032U DE29907032U1 DE 29907032 U1 DE29907032 U1 DE 29907032U1 DE 29907032 U DE29907032 U DE 29907032U DE 29907032 U DE29907032 U DE 29907032U DE 29907032 U1 DE29907032 U1 DE 29907032U1
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DE
Germany
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pressure piece
mass
designed
pressure
dispensing
Prior art date
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Application number
DE29907032U
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English (en)
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Swissbit Germany De GmbH
Original Assignee
Optosys Berlin GmbH
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Publication date
Application filed by Optosys Berlin GmbH filed Critical Optosys Berlin GmbH
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Publication of DE29907032U1 publication Critical patent/DE29907032U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/015Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes with pneumatically or hydraulically actuated piston or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
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    • B05C17/00576Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes characterised by the construction of a piston as pressure exerting means, or of the co-operating container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

". ßatentarSwai I . I 11 !
BfiRNDftlEM/iNN^DJpT'fiTgtFrf)" "!
Schönhauser Straße 108 . D-13127 Berlin
Telefon: (030) 474113 56. Telefax: (030) 474113 57
Optosys GmbH Berlin
Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere Vergußoder Abdeckmasse
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere Verguß- oder Abdeckmasse, beispielsweise anwendbar bei der Herstellung von Baugruppen für die Kommunikationsindustrie. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der Erfindung ist das Vergießen und Abdecken von Speichermodulen für PC.
, c Zur Aufnahme und zum Ausbringen zähplastischer Massen, wie Dichtungsmassen, Kleber und
dergleichen sind Kartuschen bekannt. Diese Kartuschen weisen einen aus einem elastischen Werkstoff bestehenden zylindrischen Kartuschenkörper auf, der an einem Ende eine Stirnwand mit einem davon abstehenden Auslaßstutzen aufweist. Das gegenüberliegende andere Ende des Kartuschenkörpers weist eine Öffnung auf. In diese Öffnung wird die Masse eingefüllt. An-
2Q schließend wird diese Öffnung mit einem flexiblen Kolben abdichtend verschlossen. Der Kolben
füllt den Querschnitt des Kartuschenkörpers vollständig aus. Bekannte Kolben weisen eine gewölbte Kolbenbrust auf, deren Rand mit einer im wesentlichen zylindrischen Umfangsfläche verbunden ist. Von der Umfangsfläche stehen mehrere Dichtlippen schräg nach außen ab. Der Kolben, der an seiner Rückseite offen ist, weist in seinem Innern einen Stützrand auf. Gegen diesen Stützrand wird in der Regel der Teller eines Auspreßwerkzeuges gesetzt, um den Kolben im Kartuschenkörper vorzuschieben und damit die Masse aus dem Kartuschenkörper auszubringen.
Derartige Kartuschen haben sich zum Ausbringen von zähplastischen Massen, die aus einer Komponente bestehen, bewährt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Ausbringen von mehrkomponentigen Massen zu schaffen, mit der das Ausbringen derselben auch bei einem geringem Auslaßquerschnitt zuverlässig, d. h. ohne Trennung der Komponenten und bei guter Gewährleistung der Dosierung °° erfolgen kann. Insbesondere soll eine Trennung der Komponenten Harzphase und Füllstoff vermieden werden.
-2-
Diese Aufgabe ist mit einer Einrichtung dadurch gelöst, dass sie eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Auspreßdruckes aufweist, die mit einer nachgeordneten Einheit zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse in Wirkverbindung steht.
Die Vorrichtung zur Erzeugung eines dosierten Auspreßdruckes ist als ein Hubkolbenzylinder ausgebildet. Vorzugsweise ist der Hubkolbenzylinder mit dem Medium Druckluft betrieben. Es ist aber durchaus möglich, auch ein anderes Medium als Druckluft einzusetzen. Die eingesetzte Druckluft wird bei dieser Lösung zusätzlich genutzt, um vor dem Auspreßdruckstück ein Luft-
Q polster aufzubauen.
Die Einheit zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein starres Gehäuse in Form eines Hohlzylinders aufweist, in dem eine flexibel ausgebildete Kartusche mit der zum Ausbringen vorgesehenen Masse angeordnet ist. Das Ende des Hohlzylinders ist dichtend mit der Vorrichtung zur Erzeugung des Auspreßdruckes verbunden. Die Stirnwand des Hohlzylinders ist durch einen Auslaßstutzen des Kartuschenkörpers gebildet.
Aus Platzgründen bietet es sich an, die Vorrichtung zur Erzeugung des Auspreßdruckes direkt über der Einheit zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse anzuordnen.
Die Einheit zum dosierten Ausbringen der mehrkomponentigen Masse zeichnet sich nach einem weiteren Merkmal dadurch aus, dass das in dem Kartuschenkörper verschiebbare Druckstück eine spezielle Ausbildung aufweist. Diese spezielle Ausbildung besteht zum einen darin, dass es unelastisch ausgebildet ist. Mit der unelastischen Ausbildung wird zugleich sichergestellt, dass
B bei Druckbeaufschlagung das Druckstück sich nicht verformt und damit Fehldosierungen wegen
Undichtheiten ausgeschlossen sind. Die spezielle Ausbildung ist auch dadurch charakterisiert, dass zur Abdichtung gegenüber der Kartuschenwand das verschiebbare Druckstück an seinem Umfang eine elastische Abdichtung aufweist. Vorzugsweise ist die elastische Abdichtung in Form eines Rundringes ausgebildet. Der Rundring ist vorzugsweise an der der Masse zugewand- °® ten Seite des Druckstückes angeordnet. Die gewählte neue Form der Abdichtung gewährleistet
zugleich, dass die Verguß- und Abdeckmasse nicht entmischt wird.
In einer Modifizierung kann das Druckstück auch eine elastische Ausbildung aufweisen, wobei zur Abdichtung gegenüber der Kartuschenwand das Druckstück eine elastische Dichtung in
Form eines Rundringes aufweist. Der Rundring ist vorzugsweise an der Brustseite des Druckstückes, also an der der Masse zugewandten Seite, angeordnet.
-3-
Weiterhin ist die spezielle Ausbildung des Druckstückes dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Druckstück an seiner Brustseite eine konkave Ausbildung aufweist.
Diese konkave Ausbildung sichert ab, dass die Vergußmasse bei der Druckbeaufschlagung nach 5
innen geführt wird. Ein anderer Vorteil dieser konkaven Ausbildung besteht darin, dass nach
dem Einsetzen des verschiebbaren Druckstückes in den Kartuschenkörper ein Luftpolster unter dem konkaven Teil verbleibt. Dieses Luftpolster wird während des Dosiervorganges komprimiert. Nach Abschalten des Dosierdruckes entspannt sich dieses Luftpolster und das Druckn stück wird angehoben, so dass das Druckstück eine oszillierende Bewegung in Längsrichtung
der Kartusche ausführt. Diese oszillierende Bewegung wirkt einer Separierung der Verguß- und Abdeckmasse entgegen.
In einer modifizierten Ausbildung ist die Brustseite des Druckstückes parallel zur Rückseite desj c selben ausgeführt. Auch bei einer ebenen Fläche der Brustseite ist das Ausbringen der Vergußoder Abdeckmasse noch möglich.
Schließlich liegt ein weiteres Merkmal der speziellen Ausbildung des Druckstückes darin, dass das Druckstück mit einer axialen Bohrung versehen ist. Vorzugsweise ist diese Bohrung abdichtend ausgebildet. Diese Bohrung dient zur Einstellung eines reproduzierbaren Luftvolumens. Die Bohrung kann beispielsweise mit einem Gewinde versehen und durch eine Schraube abgedichtet sein.
Die Übertragung des Dosierdruckes aus dem Kolbenzylinder erfolgt-.vorzugsweise direkt mit der Kolbenstange auf das Druckstück, wobei die Übertragung nicht als starre Verbindung ausgebildet ist. Die Kolbenstange bildet vorzugsweise eine punktuelle Auflage an dem Druckstück. Es besteht aber auch die Möglichkeit, insbesondere zur Vermeidung des Verkantens des Druckstückes, zwischen Druckstück und Kolbenstange ein flexibles Element anzuordnen. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass der elastische Ring gleichmäßig am Umfang die Abdichtung gewährleistet.
Die vorgesehenen Maßnahmen gewährleisten auch bei einem geringem Auslaßquerschnitt eine gute Dosierung der auszubringenden mehrkomponentigen Masse. Darüber hinaus hat sich die Einrichtung besonders bewährt bei auszubringenden mehrkomponentigen Massen, bei denen
eine Trennung der Komponenten vermieden und damit die Zuverlässigkeit des Vergusses erhöht wird.
-4-
Dieser Maßnahme kommt insbesondere eine erhöhte Bedeutung bei einem zuverlässigen Verguß bzw. einer zuverlässigen Abdeckung kleiner elektronischer Baugruppen oder Module zu, wie z. B. Speichermodule für PC.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Einrichtung; eine mögliche Ausbildung C
mehrkomponentigen Masse.
Fig. 2 eine mögliche Ausbildung des Druckstückes der Einheit zum Ausbringen der
In Fig. 1 ist schematisch und im Schnitt die Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse dargestellt. Die Vorrichtung 1 zur Erzeugung eines Auspreßdruckes ist
^ c beispielsweise direkt über der Einheit 4 zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse angeordnet und über eine Flanschverbindung abdichtend fixiert. Dabei ist die Vorrichtung 1 zur Erzeugung des Auspreßdruckes als Hubkolbenzylinder 2 ausgebildet. Die Hubkolbenstange 3 des Hubkolbenzylinders 2 verschiebt bei Druckbeaufschlagung das Druckstück 7 in Richtung des Auslasses. Die Hubkolbenstange 3 liegt am Druckstück 7 nur als punktuelle Auflage an. Es ist a'so keine starre Verbindung vorgesehen, um ein Verkanten des Druckstückes 7 beim Verschieben zu vermeiden. Die Einheit 4 zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse ist als Hohlzylinder 5 ausgebildet. In diesem Hohlzylinder 5 ist eine flexibel ausgebildete mit der auszubringenden Masse gefüllte Kartusche angeordnet. In dem Kartuschenkörper 6 ist als Abschlußelement ein Druckstück 7 verschiebbar angeordnet. Das Druckstück 7 weist eine spezielle Ausbildung auf. Über eine abdichtbare axiale Bohrung 8 ist der Aufbau eines dosierten Luftpolsters auf der Brustseite des Druckstückes möglich. Diese Maßnahme kann dadurch noch positiv beeinflußt werden, wenn die Brustseite des Druckstückes 7 eine konkave Ausbildung 9 aufweist. An der Stirnseite der Einheit 4 tritt die Masse über einen nicht dargestellten Auslaßstutzen aus.
Fig. 2 veranschaulicht in einer Schnittansicht eine spezielle Ausbildungsform des Druckstückes
7. Das Druckstück 7 ist mit einer axialen Bohrung 8 versehen, welche dazu dient, ein dosiertes Luftpolster vor der Brustseite des Druckstückes 7 aufzubauen. Beim Einsetzen des Druckstückes 7 in den Kartuschenkörper 6 wird dieses so tief eingeschoben, daß der als Dichtung 10 wirkende Rundring gerade die Vergußmasse berührt. Danach wird die Bohrung 8 vor Beginn des Auspreßvorganges, beispielsweise durch Eindrehen einer Schraube, abgedichtet. Die Brustseite des Druckstückes 7, dass ist die der Masse zugewandte Seite, weist vorzugsweise eine konkave Ausbildung 9 auf.
-&dgr;-
Dadurch wird bei der Druckbeaufschlagung die auszubringende Masse nach innen geführt. Weiter soll mit dieser konkaven Ausbildung 9 erreicht werden, dass nach dem Einsetzen des Druckstückes 7 in den Kartuschenkörper 6 ein Luftpolster unter dem Druckstück 7 verbleibt. Dieses Luftpolster wird während des Dosiervorganges komprimiert.
Nach Abschalten des Dosierdruckes entspannt sich das Luftpolster und das Druckstück 7 wird geringfügig angehoben, so dass das Druckstück 7 eine oszillierende Bewegung in Längsrichtung der Kartusche ausführt. Diese Bewegung wirkt einer Separierung der Vergußmasse entgegen.
Die Übertragung des Dosierdruckes auf das Druckstück 7 erfolgt über die Hubkolbenstange 3 des Hubkolbenzylinders 2. Die Hubkolbenstange 3 ist nicht direkt, d. h. nicht starr mit dem Druckstück 7 verbunden. Insbesondere zur Vermeidung des Verkantens des Druckstückes 7 bildet die Hubkolbenstange 3 nur eine punktuelle Auflage an dem Druckstück 7. Es besteht aber auch die Möglichkeit, zwischen der Hubkolbenstange 3 und dem Druckstück 7 ein flexibles Element anzuordnen. Damit soll erreicht werden, dass der als Dichtung 10 wirkende elastische Ring gleichmäßig über den Umfang des Kartuschenkörpers 6 die Abdichtung gewährleistet.
Optosys GmbH Berlin
Gbm Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse,
Bezugszeichenaufstellung
1 Vorrichtung
2 Hubkolbenzylinder
3 Hubkolbenstange
4 Einheit
5 Hohlzylinder
6 Kartuschenkörper
7 Druckstück
8 Bohrung
9 konkave Ausbildung
10 Dichtung

Claims (14)

Berlin, den 15.04.99 Optosys GmbH Berlin Schutzansprüche
1. Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung (1) zur Erzeugung eines Auspreßdruckes aufweist, der eine Einheit (3) zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse nachgeordnet ist und die Vorrichtung (1) und die Einheit (3) in Wirkverbindung stehen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zur Erzeugung eines Auspreßdruckes als ein Hubkolbenzylinder (2) ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubkolbenzylinder (2) mit dem Medium Luft betreibbar ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-2 O
net, dass die Einheit (4) zum Ausbringen der Masse ein starres Gehäuse in Form eines Hohlzylinders (5) aufweist, dass das Ende des Hohlzylinders dichtend mit der Vorrichtung (1) verbunden ist, dass die Stirnseite des Hohlzylinders (5) durch einen Auslaßstutzen eines Kartuschenkörpers (6) gebildet ist.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem als Hohlzylinder (5) ausgebildeten Gehäuse eine flexibel ausgebildete mit der auszubringenden Masse gefüllte Kartusche angeordnet ist und dass in dem Kartuschenkörper (6) als Abschlußelement ein Druckstück (7) verschiebbar angeordnet ist
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkverbindung zwischen der Hubkolbenstange (3) der Vorrichtung (1) und dem Druckstück (7) der Einheit (4) als eine punktuelle Auflage an dem Druckstück (7) ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem Kartuschenkörper (6) angeordnete Druckstück (7) eine spezielle Ausbildung aufweist.
-2-
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (7) starr ausgebildet ist und an seinem Umfang eine elastische Dichtung (10) aufweist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (7) elastisch ausgebildet ist und an seinem Umfang eine elastische Dichtung (10) aufweist.
-^q 10. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Dichtung (10) in der Form eines Rundringes ausgebildet und an der der Masse zugewandten Seite des Druckstückes (7) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (7) an seiner Brustseite eine konkave Ausbildung (9) aufweist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brustseite des Druckstückes (7) parallel zur Rückseite desselben ausgebildet ist.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (7) eine axiale Bohrung (8) aufweist.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-5 zeichnet, dass die Bohrung (8) abdichtbar ausgebildet ist.
DE29907032U 1999-04-15 1999-04-15 Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse Expired - Lifetime DE29907032U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19990826

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Effective date: 20021011

R081 Change of applicant/patentee

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Free format text: FORMER OWNER: OPTOSYS GMBH BERLIN, 12681 BERLIN, DE

Effective date: 20030827

R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 20040911