DE29907032U1 - Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse - Google Patents
Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder AbdeckmasseInfo
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Telefon: (030) 474113 56. Telefax: (030) 474113 57
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Optosys GmbH Berlin
Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere Vergußoder
Abdeckmasse
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen
Masse, insbesondere Verguß- oder Abdeckmasse, beispielsweise anwendbar bei der Herstellung
von Baugruppen für die Kommunikationsindustrie. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der Erfindung
ist das Vergießen und Abdecken von Speichermodulen für PC.
, c Zur Aufnahme und zum Ausbringen zähplastischer Massen, wie Dichtungsmassen, Kleber und
dergleichen sind Kartuschen bekannt. Diese Kartuschen weisen einen aus einem elastischen
Werkstoff bestehenden zylindrischen Kartuschenkörper auf, der an einem Ende eine Stirnwand
mit einem davon abstehenden Auslaßstutzen aufweist. Das gegenüberliegende andere Ende des
Kartuschenkörpers weist eine Öffnung auf. In diese Öffnung wird die Masse eingefüllt. An-
2Q schließend wird diese Öffnung mit einem flexiblen Kolben abdichtend verschlossen. Der Kolben
füllt den Querschnitt des Kartuschenkörpers vollständig aus. Bekannte Kolben weisen eine gewölbte
Kolbenbrust auf, deren Rand mit einer im wesentlichen zylindrischen Umfangsfläche
verbunden ist. Von der Umfangsfläche stehen mehrere Dichtlippen schräg nach außen ab. Der
Kolben, der an seiner Rückseite offen ist, weist in seinem Innern einen Stützrand auf. Gegen
diesen Stützrand wird in der Regel der Teller eines Auspreßwerkzeuges gesetzt, um den Kolben
im Kartuschenkörper vorzuschieben und damit die Masse aus dem Kartuschenkörper auszubringen.
Derartige Kartuschen haben sich zum Ausbringen von zähplastischen Massen, die aus einer
Komponente bestehen, bewährt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Ausbringen von mehrkomponentigen Massen
zu schaffen, mit der das Ausbringen derselben auch bei einem geringem Auslaßquerschnitt
zuverlässig, d. h. ohne Trennung der Komponenten und bei guter Gewährleistung der Dosierung
°° erfolgen kann. Insbesondere soll eine Trennung der Komponenten Harzphase und Füllstoff
vermieden werden.
-2-
Diese Aufgabe ist mit einer Einrichtung dadurch gelöst, dass sie eine Vorrichtung zur Erzeugung
eines Auspreßdruckes aufweist, die mit einer nachgeordneten Einheit zum Ausbringen der
mehrkomponentigen Masse in Wirkverbindung steht.
Die Vorrichtung zur Erzeugung eines dosierten Auspreßdruckes ist als ein Hubkolbenzylinder
ausgebildet. Vorzugsweise ist der Hubkolbenzylinder mit dem Medium Druckluft betrieben. Es
ist aber durchaus möglich, auch ein anderes Medium als Druckluft einzusetzen. Die eingesetzte
Druckluft wird bei dieser Lösung zusätzlich genutzt, um vor dem Auspreßdruckstück ein Luft-
Q polster aufzubauen.
Die Einheit zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse zeichnet sich dadurch aus, dass sie
ein starres Gehäuse in Form eines Hohlzylinders aufweist, in dem eine flexibel ausgebildete Kartusche
mit der zum Ausbringen vorgesehenen Masse angeordnet ist. Das Ende des Hohlzylinders
ist dichtend mit der Vorrichtung zur Erzeugung des Auspreßdruckes verbunden. Die Stirnwand
des Hohlzylinders ist durch einen Auslaßstutzen des Kartuschenkörpers gebildet.
Aus Platzgründen bietet es sich an, die Vorrichtung zur Erzeugung des Auspreßdruckes direkt
über der Einheit zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse anzuordnen.
Die Einheit zum dosierten Ausbringen der mehrkomponentigen Masse zeichnet sich nach einem
weiteren Merkmal dadurch aus, dass das in dem Kartuschenkörper verschiebbare Druckstück
eine spezielle Ausbildung aufweist. Diese spezielle Ausbildung besteht zum einen darin, dass es
unelastisch ausgebildet ist. Mit der unelastischen Ausbildung wird zugleich sichergestellt, dass
B bei Druckbeaufschlagung das Druckstück sich nicht verformt und damit Fehldosierungen wegen
Undichtheiten ausgeschlossen sind. Die spezielle Ausbildung ist auch dadurch charakterisiert,
dass zur Abdichtung gegenüber der Kartuschenwand das verschiebbare Druckstück an seinem
Umfang eine elastische Abdichtung aufweist. Vorzugsweise ist die elastische Abdichtung in
Form eines Rundringes ausgebildet. Der Rundring ist vorzugsweise an der der Masse zugewand-
°® ten Seite des Druckstückes angeordnet. Die gewählte neue Form der Abdichtung gewährleistet
zugleich, dass die Verguß- und Abdeckmasse nicht entmischt wird.
In einer Modifizierung kann das Druckstück auch eine elastische Ausbildung aufweisen, wobei
zur Abdichtung gegenüber der Kartuschenwand das Druckstück eine elastische Dichtung in
Form eines Rundringes aufweist. Der Rundring ist vorzugsweise an der Brustseite des Druckstückes,
also an der der Masse zugewandten Seite, angeordnet.
-3-
Weiterhin ist die spezielle Ausbildung des Druckstückes dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare
Druckstück an seiner Brustseite eine konkave Ausbildung aufweist.
Diese konkave Ausbildung sichert ab, dass die Vergußmasse bei der Druckbeaufschlagung nach
5
innen geführt wird. Ein anderer Vorteil dieser konkaven Ausbildung besteht darin, dass nach
dem Einsetzen des verschiebbaren Druckstückes in den Kartuschenkörper ein Luftpolster unter
dem konkaven Teil verbleibt. Dieses Luftpolster wird während des Dosiervorganges komprimiert.
Nach Abschalten des Dosierdruckes entspannt sich dieses Luftpolster und das Druckn
stück wird angehoben, so dass das Druckstück eine oszillierende Bewegung in Längsrichtung
der Kartusche ausführt. Diese oszillierende Bewegung wirkt einer Separierung der Verguß- und
Abdeckmasse entgegen.
In einer modifizierten Ausbildung ist die Brustseite des Druckstückes parallel zur Rückseite desj
c selben ausgeführt. Auch bei einer ebenen Fläche der Brustseite ist das Ausbringen der Vergußoder
Abdeckmasse noch möglich.
Schließlich liegt ein weiteres Merkmal der speziellen Ausbildung des Druckstückes darin, dass
das Druckstück mit einer axialen Bohrung versehen ist. Vorzugsweise ist diese Bohrung abdichtend
ausgebildet. Diese Bohrung dient zur Einstellung eines reproduzierbaren Luftvolumens. Die
Bohrung kann beispielsweise mit einem Gewinde versehen und durch eine Schraube abgedichtet
sein.
Die Übertragung des Dosierdruckes aus dem Kolbenzylinder erfolgt-.vorzugsweise direkt mit der
Kolbenstange auf das Druckstück, wobei die Übertragung nicht als starre Verbindung ausgebildet
ist. Die Kolbenstange bildet vorzugsweise eine punktuelle Auflage an dem Druckstück. Es
besteht aber auch die Möglichkeit, insbesondere zur Vermeidung des Verkantens des Druckstückes,
zwischen Druckstück und Kolbenstange ein flexibles Element anzuordnen. Diese Maßnahme
soll sicherstellen, dass der elastische Ring gleichmäßig am Umfang die Abdichtung gewährleistet.
Die vorgesehenen Maßnahmen gewährleisten auch bei einem geringem Auslaßquerschnitt eine
gute Dosierung der auszubringenden mehrkomponentigen Masse. Darüber hinaus hat sich die
Einrichtung besonders bewährt bei auszubringenden mehrkomponentigen Massen, bei denen
eine Trennung der Komponenten vermieden und damit die Zuverlässigkeit des Vergusses erhöht
wird.
-4-
Dieser Maßnahme kommt insbesondere eine erhöhte Bedeutung bei einem zuverlässigen Verguß
bzw. einer zuverlässigen Abdeckung kleiner elektronischer Baugruppen oder Module zu, wie z.
B. Speichermodule für PC.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher
erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Einrichtung; eine mögliche Ausbildung C
mehrkomponentigen Masse.
mehrkomponentigen Masse.
Fig. 2 eine mögliche Ausbildung des Druckstückes der Einheit zum Ausbringen der
In Fig. 1 ist schematisch und im Schnitt die Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen
Masse dargestellt. Die Vorrichtung 1 zur Erzeugung eines Auspreßdruckes ist
^ c beispielsweise direkt über der Einheit 4 zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse angeordnet
und über eine Flanschverbindung abdichtend fixiert. Dabei ist die Vorrichtung 1 zur Erzeugung
des Auspreßdruckes als Hubkolbenzylinder 2 ausgebildet. Die Hubkolbenstange 3 des
Hubkolbenzylinders 2 verschiebt bei Druckbeaufschlagung das Druckstück 7 in Richtung des
Auslasses. Die Hubkolbenstange 3 liegt am Druckstück 7 nur als punktuelle Auflage an. Es ist
a'so keine starre Verbindung vorgesehen, um ein Verkanten des Druckstückes 7 beim Verschieben
zu vermeiden. Die Einheit 4 zum Ausbringen der mehrkomponentigen Masse ist als Hohlzylinder
5 ausgebildet. In diesem Hohlzylinder 5 ist eine flexibel ausgebildete mit der auszubringenden
Masse gefüllte Kartusche angeordnet. In dem Kartuschenkörper 6 ist als Abschlußelement
ein Druckstück 7 verschiebbar angeordnet. Das Druckstück 7 weist eine spezielle Ausbildung
auf. Über eine abdichtbare axiale Bohrung 8 ist der Aufbau eines dosierten Luftpolsters
auf der Brustseite des Druckstückes möglich. Diese Maßnahme kann dadurch noch positiv beeinflußt
werden, wenn die Brustseite des Druckstückes 7 eine konkave Ausbildung 9 aufweist.
An der Stirnseite der Einheit 4 tritt die Masse über einen nicht dargestellten Auslaßstutzen aus.
Fig. 2 veranschaulicht in einer Schnittansicht eine spezielle Ausbildungsform des Druckstückes
7. Das Druckstück 7 ist mit einer axialen Bohrung 8 versehen, welche dazu dient, ein dosiertes
Luftpolster vor der Brustseite des Druckstückes 7 aufzubauen. Beim Einsetzen des Druckstückes
7 in den Kartuschenkörper 6 wird dieses so tief eingeschoben, daß der als Dichtung 10
wirkende Rundring gerade die Vergußmasse berührt. Danach wird die Bohrung 8 vor Beginn des
Auspreßvorganges, beispielsweise durch Eindrehen einer Schraube, abgedichtet. Die Brustseite
des Druckstückes 7, dass ist die der Masse zugewandte Seite, weist vorzugsweise eine konkave
Ausbildung 9 auf.
-&dgr;-
Dadurch wird bei der Druckbeaufschlagung die auszubringende Masse nach innen geführt. Weiter
soll mit dieser konkaven Ausbildung 9 erreicht werden, dass nach dem Einsetzen des Druckstückes
7 in den Kartuschenkörper 6 ein Luftpolster unter dem Druckstück 7 verbleibt. Dieses
Luftpolster wird während des Dosiervorganges komprimiert.
Nach Abschalten des Dosierdruckes entspannt sich das Luftpolster und das Druckstück 7 wird
geringfügig angehoben, so dass das Druckstück 7 eine oszillierende Bewegung in Längsrichtung
der Kartusche ausführt. Diese Bewegung wirkt einer Separierung der Vergußmasse entgegen.
Die Übertragung des Dosierdruckes auf das Druckstück 7 erfolgt über die Hubkolbenstange 3
des Hubkolbenzylinders 2. Die Hubkolbenstange 3 ist nicht direkt, d. h. nicht starr mit dem
Druckstück 7 verbunden. Insbesondere zur Vermeidung des Verkantens des Druckstückes 7
bildet die Hubkolbenstange 3 nur eine punktuelle Auflage an dem Druckstück 7. Es besteht aber
auch die Möglichkeit, zwischen der Hubkolbenstange 3 und dem Druckstück 7 ein flexibles
Element anzuordnen. Damit soll erreicht werden, dass der als Dichtung 10 wirkende elastische
Ring gleichmäßig über den Umfang des Kartuschenkörpers 6 die Abdichtung gewährleistet.
Optosys GmbH Berlin
Gbm Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse,
Bezugszeichenaufstellung
| 1 | Vorrichtung |
| 2 | Hubkolbenzylinder |
| 3 | Hubkolbenstange |
| 4 | Einheit |
| 5 | Hohlzylinder |
| 6 | Kartuschenkörper |
| 7 | Druckstück |
| 8 | Bohrung |
| 9 | konkave Ausbildung |
| 10 | Dichtung |
Claims (14)
1. Einrichtung zum dosierten Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer
Verguß- oder Abdeckmasse, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung (1) zur Erzeugung
eines Auspreßdruckes aufweist, der eine Einheit (3) zum Ausbringen der mehrkomponentigen
Masse nachgeordnet ist und die Vorrichtung (1) und die Einheit (3) in Wirkverbindung stehen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zur Erzeugung
eines Auspreßdruckes als ein Hubkolbenzylinder (2) ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubkolbenzylinder (2)
mit dem Medium Luft betreibbar ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich-2
O
net, dass die Einheit (4) zum Ausbringen der Masse ein starres Gehäuse in Form eines Hohlzylinders
(5) aufweist, dass das Ende des Hohlzylinders dichtend mit der Vorrichtung (1) verbunden
ist, dass die Stirnseite des Hohlzylinders (5) durch einen Auslaßstutzen eines Kartuschenkörpers
(6) gebildet ist.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass in dem als Hohlzylinder (5) ausgebildeten Gehäuse eine flexibel ausgebildete mit der
auszubringenden Masse gefüllte Kartusche angeordnet ist und dass in dem Kartuschenkörper (6)
als Abschlußelement ein Druckstück (7) verschiebbar angeordnet ist
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Wirkverbindung zwischen der Hubkolbenstange (3) der Vorrichtung (1) und dem
Druckstück (7) der Einheit (4) als eine punktuelle Auflage an dem Druckstück (7) ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das in dem Kartuschenkörper (6) angeordnete Druckstück (7) eine spezielle Ausbildung
aufweist.
-2-
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Druckstück (7) starr ausgebildet ist und an seinem Umfang eine elastische Dichtung
(10) aufweist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Druckstück (7) elastisch ausgebildet ist und an seinem Umfang eine elastische
Dichtung (10) aufweist.
-^q 10. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die elastische Dichtung (10) in der Form eines Rundringes ausgebildet und an der
der Masse zugewandten Seite des Druckstückes (7) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Druckstück (7) an seiner Brustseite eine konkave Ausbildung (9) aufweist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Brustseite des Druckstückes (7) parallel zur Rückseite desselben ausgebildet
ist.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Druckstück (7) eine axiale Bohrung (8) aufweist.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-5
zeichnet, dass die Bohrung (8) abdichtbar ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29907032U DE29907032U1 (de) | 1999-04-15 | 1999-04-15 | Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE29907032U1 true DE29907032U1 (de) | 1999-07-15 |
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ID=8072473
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| DE29907032U Expired - Lifetime DE29907032U1 (de) | 1999-04-15 | 1999-04-15 | Einrichtung zum Ausbringen einer mehrkomponentigen Masse, insbesondere einer Verguß- oder Abdeckmasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29907032U1 (de) |
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1999
- 1999-04-15 DE DE29907032U patent/DE29907032U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19990826 |
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