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DE29907856U1 - Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln - Google Patents

Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln

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DE29907856U1
DE29907856U1 DE29907856U DE29907856U DE29907856U1 DE 29907856 U1 DE29907856 U1 DE 29907856U1 DE 29907856 U DE29907856 U DE 29907856U DE 29907856 U DE29907856 U DE 29907856U DE 29907856 U1 DE29907856 U1 DE 29907856U1
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Germany
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sliding
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furniture
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FENNEL GmbH
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FENNEL GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/0652Tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/08Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane consisting of two or more independent parts movable each in its own guides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen, wie beispielsweise Jalousien, Rolläden oder Schiebetüren, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Führungsvorrichtungen sind an bzw. in Möbeln, insbesondere Schrankmöbeln, vorzusehen, wenn diese mit verschiebbaren bzw. gleitenden Jalousien, Schiebetüren oder dergleichen Gleit- oder Schiebeelementen ausgestattet werden. In der Praxis sind verschiedene Arten von Führungsvorrichtungen bekannt, die auf den jeweiligen Möbelkorpus auf-oder in diesen hineingesetzt werden. Sie beinhalten jeweils zumindest eine U-schienenförmige Gleitbahn, in der das Gleit- oder Schiebeelement geführt wird. Manche Führungsvorrichtungen sind ohne Veränderung am Möbelkorpus auf diesen aufsetzbar, bei anderen hingegen muß eine Nut in den Möbelkorpus eingefräst werden, in die die Gleitbahn eingelassen werden kann.
Eine bereits bekannte, gattungsgemäße Führungsvorrichtung besteht aus zwei Elementen, nämlich einem am Möbelkorpus befestigbaren Basisprofil und einem mit dem Basisprofil verbindbaren Abdeckprofil, das nach der Montage des Basisprofils die Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben, mit denen das Basisprofil am Möbelkorpus befestigt wurde, abdeckt und verblendet. Die Gleitbahn, in der
die Gleit- oder Schiebeelemente geführt werden, wird bei diesen Führungsvorrichtungen durch das paßgenaue Zusammensetzen des Basisprofils und des Abdeckprofils erhalten. Dabei bildet das Basisprofil die eine Wandung und den Bodenbereich und das Abdeckprofil die andere Wandung der im wesentlich U-schienenförmigen Gleitbahn aus. Diese Führungsvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie ganz speziell auf das aufzunehmende Gleit- oder Schiebeelement abgestimmt sein müssen, da die Form der Gleitbahn durch das Basisprofil und die Abdeckung festgelegt ist und insofern nicht dem jeweiligen Gleit- oder Schiebeelement angepaßt werden kann.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine gattungsgemäße Führungsvorrichtung zu schaffen, die preisgünstig hergestellt werden kann sowie auf einfache Weise an den jeweiligen Einsatzzweck anpaßbar ist und somit grundsätzlich eine Option zur Aufnahme verschiedenartiger Gleit- oder Schiebeelemente ermöglicht.
Dieses Problem wird durch eine Führungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Ausbildung der Gleitbahn als in eine Ausnehmung des Basisprofils lösbar eingesetztes separates Schienenelement können Basisprofile und ggf. Abdeckprofile standarisiert für verschiedene Arten von Gleit- und Schiebeelementen einheitlich in großer Menge als Meterware hergestellt werden, während allein das separate Schienenelement in verschiedenen Ausführungen für die unterschiedlichen Gleit- oder Schiebeelemente vorgesehen werden muß. Da weniger unterschiedliche Werkzeuge vorhanden sein müssen, verringern sich die Herstellkosten erheblich. Wegen der für alle Ausführungsformen gleichen Grundelemente vereinfacht sich auch die Lagehaltung.
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Mit der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung ist es möglich, einen Möbelkorpus bereits vor Auswahl des gewünschten Gleit- oder Schiebeelementes mit dem Basisprofil zu versehen. Diese bereits mit Basisprofil vorkonfektionierten Möbel müssen später je nach Kundenwunsch nur noch mit dem entsprechenden Schiebeelement und dem Abdeckprofil komplettiert werden. Auch ist es möglich, ein beispielsweise zunächst mit Schiebetüren ausgestattetes Möbel später zu einem Jalousiemöbel umzufunktionieren, ohne daß das Basisprofil entfernt werden muß, da nur ein Austausch des an die andere Nutzung angepaßten Schienenelementes erforderlich ist. Da es sich bei dem Schienenelement um ein separates Teil handelt, ist es auch möglich, ein Schienenelement mit von der Länge des Basisprofils abweichender Länge zu verwenden und beispielsweise das Schienenelement über das Basiselement heraus in den Möbelkorpus hineinragen zu lassen, um eine bessere Führung des Gleit- oder Schiebeelementes zu erreichen, wie es beispielsweise bei Jalousien von Vorteil oder sogar notwendig ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen und den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die im folgenden erläutert werden; es zeigen
Fig. 1 ein Möbel mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen und
einer darin geführten Jalousie, teilweise und im Schnitt,
Fig. 2 ein Möbel mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen in
einer anderen Ausführungsform und darin geführten Schiebetüren, teilweise und im Schnitt,
Fig. 3 ein Basisprofil einer erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht aus Richtung IV auf den Gegenstand in Fig. 3,
Fig. 5 ein Schienenelement der erfindungsgemäßen Führungsvorrich
tung,
Fig. 6 eine Ansicht aus Richtung Vl auf den Gegenstand in Fig. 5,
Fig. 7 ein anderes Schienenelement mit angeformtem Abdeckprofil,
Fig. 8 eine Ansicht aus Richtung VIII auf den Gegenstand in Fig. 7,
Fig. 9 ein Abdeckprofil der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung
und
Fig. 10 eine Ansicht aus Richtung X auf den Gegenstand in Fig. 9.
Der Möbelkorpus 1 des in Fig. 1 teilweise dargestellten Schrankmöbels ist an seiner Ober- und Unterseite mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen versehen, in denen eine Jalousie 2 verschieblich geführt ist. Die Führungsvorrichtungen bestehen jeweils aus einem Basisprofil 3 einem Abdeckprofil 4 und einem Schienenelement 5', die einzeln in den Figuren 3 bis 6, 9 und 10 näher dargestellt sind.
Zur Montage der Führungsvorrichtung am Möbelkorpus 1 wird zunächst das Basisprofil 3 mit dem Möbelkorpus 1 verbunden. Das Basisprofil 3 ist dazu als Winkelprofil mit einem äußeren Schenkel 6, der an der Vorderkante 7 des Möbelkorpus 1 anliegt, und einem dazu abgewinkelten inneren Schenkel 8 ausgestaltet, der
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an der Innenseite 9 des Möbelkorpus 1 zur Anlage kommt. Der innere Schenkel 8 weist in definierten Abständen Löcher 10 auf, durch die eine Verschraubung mit dem Möbelkorpus 1 erfolgt. Die Schraubenköpfe 11 sind dabei in einer hinteren Ausnehmung 12 des Basisprofils 3 versenkt. Eine vordere Ausnehmung 13 des Basisprofils 3 dient der lösbaren Aufnahme des Schienenelementes 5'. Dieses ist in zweckmäßiger Weise zur einfachen werkzeuglosen Montage und Demontage in der Ausnehmung 13 verrastbar, wozu sowohl die Ausnehmung 13, als auch das Schienenelement 5' aufeinander abgestimmte Vorsprünge 14 aufweisen. Auch das in den Fig. 9 und 10 abgebildete Abdeckprofil 4 ist zur einfachen Montage mit dem Basisprofil 3 verrastbar ausgebildet. Es greift dazu zweckmäßig mit angeformten Stegen 15 in die hintere Ausnehmung 12 des Basisprofils 3 ein, wobei die Stege 1 5 und die Wandungen der hinteren Ausnehmung 12 für die Verrastung ebenfalls entsprechende Vorsprünge 14 aufweisen.
Zur zusätzlichen Fixierung des Schienenelementes 5 in der vorderen Ausnehmung 13 kann dieses, wie in Fig. 5 dargestellt, in definierten Abständen Löcher 16 aufweisen, durch die Schrauben in den Boden 17 der vorderen Ausnehmung 13 eingedreht werden können. Da der äußere Schenkel 6 des Basisprofils 3 teilweise hohl ausgebildet ist, hat der Boden 17 der vorderen Ausnehmung 13 eine rückwärtige Materialverdickung 18, die den Schrauben Halt bietet, und eine im Boden 1 7 ausgesparte Kimme 19, die eine Führung für senkrechtes Eindringen der Schrauben bildet.
Bei Jalousiemöbeln muß die Jalousie zum Öffnen des Möbels innerhalb des Möbels aufgerollt oder im Möbelkorpus in nach hinten verlaufenden Gleitbahnen weitergefüht werden. Um auch das Anbringen dieser nach hinten weiterführenden Gleitbahnen zu vereinfachen, ist die vordere Ausnehmung 13 des Basisprofils 3 im Bereich des äußeren Schenkels 6 vor dem Möbelkorpus 1 angeordnet. Dies
ermöglicht es, den Boden 17 der vorderen Ausnehmung 13 in der selben Ebene, wie die Anlagefläche 20 des inneren Schenkel 8 an der Innenseite 9 des Möbelkorpus 1, vorzusehen. Diese Ebene ist in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie 21 verdeutlicht. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann das Schienenelement 51 über das Basisprofil 3 hinaus in einem angeformten oder angesetzten Radius in den Möbelkorpus 1 hinein verlängert werden, wodurch eine kontinuierliche Führung der Jalousie gewährleistet ist. Die Verlängerung des Schienenelementes 5' kann dabei in einfacher Weise auf der Innenseite 9 des Korpus 1 beispielsweise verschraubt oder verklebt werden, da keine Höhenunterschiede zwischen der Korpusinnenseite und der Unterseite 22 des Schienenelementes 5' im Basisprofil 3 zu überbrücken sind. Die Verlängerung des Schienenelementes 5' kann daher mit diesem identisch ausgebildet sein. Insbesondere ist es nicht erforderlich, im Möbelkorpus 1 einen Nut oder Ausfräsung anzubringen.
Sofern das Basisprofil 3 dabei so gestaltet ist, daß die Breite 23 seines äußeren Schenkels 6 größer als die Breite 24 der Gleitbahn ist, kann das Gleit- oder Schiebeelemet in vorteilhafter Weise vor dem Möbelkorpus 1 angeordnet werden, so daß der Stauraum im Inneren des Möbels nicht verringert wird.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung dargestellt, wobei mit der Ausführungsform aus Fig. 1 übereinstimmende Elemente der Führungsvorrichtung mit übereinstimmenden Bezugsziffern versehen sind. Die in Fig. 2 dargestellte Führungsvorrichtung ist im Unterschied zu der Führungsvorrichtung aus Fig. 1 für die Aufnahme von Schiebetüren 25 vorgesehen. Das dort dargestellte Schienenelement 5" ist daher als Doppelschiene mit zwei Gleitbahnen 55 ausgebildet. Hierbei erweist sich wiederum die Gestaltung des Basisprofils 3 mit einer hinteren und einer vorderen Ausnehmung 12,13 als
Vorteilhaft, da diese entsprechenden Raum für die Anordnung je einer der beiden Gleitbahnen 55 bilden.
Auch bei dieser Ausführungsform kann das Schienenelement 5" mit dem Basisprofil 3 verrastet werden. Dazu weist die Doppelschiene 5" zwischen den beiden Gleitbahnen 55 einen Rast- oder Klemmsteg 26 auf, der bei der dargestellten Ausführungsform die fehlende Breite von der hinteren Gleitbahn 55 bis zur Breite der hinteren Ausnehmung 12 überbrückt und mit einem Vorsprung 14 in Zusammenwirken mit einem weiteren Vorsprung 14 der hinteren Gleitbahn 55 in den Vorsprüngen 14 der hineren Ausnehmung 12 einrasten kann.
Wegen ihrer Gesamtbreite bietet sich die Doppelschiene 5" dazu an, wie dargestellt einstückig mit dem Abdeckprofil gefertigt zu werden, da die hintere Gleitbahn 55 bereits die Verschraubung des Basisprofils 3 mit dem Korpus 1 überdeckt. Wie in den Fig. 2, 7 und 8 erkennbar, ist die Doppelschiene 5" daher ähnlich dem separaten Abdeckprofil 4 (Fig. 1, 9 und 10) nach hinten bis zur Innenseite 9 des Möbelkorpus 1 verlängert. Selbstverständlich ist diese einteilige Ausbildung von Schienenelement 5" und Abdeckprofil 4 auch bei Schienenelementen mit nur einer Gleitbahn möglich.
Die erfindungsgemäße Führungsvorrichtung ist besonders geeignet, nachträglich in bereits bestehende Möbel eingesetzt zu werden, da keine Veränderung am Möbelkorpus erforderlich ist. Je zwei Führungsvorrichtungen können mit rechtwinklig dazu angeordneten angepaßten Anschlagprofilen zu einem kompletten Rahmen ergänzt werden, der von außen auf die Vorderkante 7 des Möbelkorpus aufgesetzt werden kann. Falls keine Anschlagprofile verwendet werden oder diese die Seiten des Führungsvorrichtung nicht bedecken, können diese durch Abdeckkappen verschlossen werden. Als Führungsvorrichtung für Jalousie 2 eignet sich
diese nicht nur für die in Fig. 1 dargestellte Version einer Horizontaljalousie, sondern bei seitlicher Anordnung der Führungsvorrichtungen auch zur Aufnahme von Vertikaljalousien.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen, wie beispielsweise Jalousien (2), Rolläden oder Schiebetüren (25), in zumindest einer U-schienenförmigen Gleitbahn an Möbeln mit einem am Möbelkorpus (1) befestigbaren Basisprofil (3) und einem mit diesem verbindbaren Abdeckprofil (4) zur Abdeckung der Befestigung des Basisprofils am Möbelkorpus (1), dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn in einem separaten Schienenelement (5) ausgebildet ist, das lösbar in eine Ausnehmung (12,13) des Basisprofils (3) eingesetzt ist.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisprofil eine vordere (13) und eine weitere hintere Ausnehmung (12) aufweist.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenelement (5) zur Aufnahme von Schiebetüren (25) als Doppelschiene (5") mit zwei Gleitbahnen (55) ausgebildet ist.
-2 -
4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gleitbahn (55) der Doppelschiene (5") in der vorderen (13) und die andere in der hinteren Ausnehmung (12) des Basisprofils (3) angeordnet ist.
5. Führungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelschiene (5") zwischen den beiden Gleitbahnen (55) einen Rast- oder Klemmsteg (26) aufweist.
6. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenelement (5) in der Ausnehmung (12,13) verrastbar ausgebildet ist.
7. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckprofil (4) mit dem Basisprofil (3) verrastbar ausgebildet
8. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenelement (5) einstückig mit dem Abdeckprofil (4) ausgebildet ist.
9. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem das Basisprofil (3) einen an der Innenseite (9) des Möbelkorpus (1) anliegenden inneren Schenkel (8) und einen dazu abgewinkelten an der Vorderkante (7) des Möbelkorpus (1) anliegenden äußeren Schenkel (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Ausnehmung (13) im Bereich des äußeren Schenkels (6) des Basisprofils (3) vor dem Möbelkorpus (1) angeordnet ist und sich der Boden (17) der vorderen Ausnehmung (13) in der Ebene (21) der Anlagefläche (20) des inneren Schenkels (8) an der Innenseite (9) des Möbelkorpus (1) erstreckt.
10. Führungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (23) des äußeren Schenkels (6) des Basisprofils (3) größer als die Breite (24) der Gleitbahn ist.
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