DE29907856U1 - Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln - Google Patents
Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an MöbelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und
Schiebeelementen, wie beispielsweise Jalousien, Rolläden oder Schiebetüren,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Führungsvorrichtungen sind an bzw. in Möbeln, insbesondere Schrankmöbeln, vorzusehen, wenn diese mit verschiebbaren
bzw. gleitenden Jalousien, Schiebetüren oder dergleichen Gleit- oder Schiebeelementen ausgestattet werden. In der Praxis sind verschiedene Arten von
Führungsvorrichtungen bekannt, die auf den jeweiligen Möbelkorpus auf-oder in
diesen hineingesetzt werden. Sie beinhalten jeweils zumindest eine U-schienenförmige
Gleitbahn, in der das Gleit- oder Schiebeelement geführt wird. Manche Führungsvorrichtungen sind ohne Veränderung am Möbelkorpus auf diesen
aufsetzbar, bei anderen hingegen muß eine Nut in den Möbelkorpus eingefräst werden, in die die Gleitbahn eingelassen werden kann.
Eine bereits bekannte, gattungsgemäße Führungsvorrichtung besteht aus zwei Elementen,
nämlich einem am Möbelkorpus befestigbaren Basisprofil und einem mit dem Basisprofil verbindbaren Abdeckprofil, das nach der Montage des Basisprofils
die Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben, mit denen das Basisprofil am Möbelkorpus befestigt wurde, abdeckt und verblendet. Die Gleitbahn, in der
die Gleit- oder Schiebeelemente geführt werden, wird bei diesen Führungsvorrichtungen
durch das paßgenaue Zusammensetzen des Basisprofils und des Abdeckprofils erhalten. Dabei bildet das Basisprofil die eine Wandung und den Bodenbereich
und das Abdeckprofil die andere Wandung der im wesentlich U-schienenförmigen
Gleitbahn aus. Diese Führungsvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie ganz speziell auf das aufzunehmende Gleit- oder Schiebeelement abgestimmt
sein müssen, da die Form der Gleitbahn durch das Basisprofil und die Abdeckung festgelegt ist und insofern nicht dem jeweiligen Gleit- oder Schiebeelement angepaßt
werden kann.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine gattungsgemäße Führungsvorrichtung
zu schaffen, die preisgünstig hergestellt werden kann sowie auf einfache Weise an den jeweiligen Einsatzzweck anpaßbar ist und somit grundsätzlich
eine Option zur Aufnahme verschiedenartiger Gleit- oder Schiebeelemente ermöglicht.
Dieses Problem wird durch eine Führungsvorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Ausbildung der Gleitbahn als in eine Ausnehmung des Basisprofils lösbar
eingesetztes separates Schienenelement können Basisprofile und ggf. Abdeckprofile
standarisiert für verschiedene Arten von Gleit- und Schiebeelementen einheitlich
in großer Menge als Meterware hergestellt werden, während allein das separate Schienenelement in verschiedenen Ausführungen für die unterschiedlichen
Gleit- oder Schiebeelemente vorgesehen werden muß. Da weniger unterschiedliche Werkzeuge vorhanden sein müssen, verringern sich die Herstellkosten
erheblich. Wegen der für alle Ausführungsformen gleichen Grundelemente vereinfacht sich auch die Lagehaltung.
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Mit der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung ist es möglich, einen Möbelkorpus
bereits vor Auswahl des gewünschten Gleit- oder Schiebeelementes mit dem Basisprofil zu versehen. Diese bereits mit Basisprofil vorkonfektionierten Möbel
müssen später je nach Kundenwunsch nur noch mit dem entsprechenden Schiebeelement
und dem Abdeckprofil komplettiert werden. Auch ist es möglich, ein beispielsweise zunächst mit Schiebetüren ausgestattetes Möbel später zu einem
Jalousiemöbel umzufunktionieren, ohne daß das Basisprofil entfernt werden muß, da nur ein Austausch des an die andere Nutzung angepaßten Schienenelementes
erforderlich ist. Da es sich bei dem Schienenelement um ein separates Teil handelt,
ist es auch möglich, ein Schienenelement mit von der Länge des Basisprofils abweichender Länge zu verwenden und beispielsweise das Schienenelement über
das Basiselement heraus in den Möbelkorpus hineinragen zu lassen, um eine bessere
Führung des Gleit- oder Schiebeelementes zu erreichen, wie es beispielsweise bei Jalousien von Vorteil oder sogar notwendig ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus den Unteransprüchen und
den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die im folgenden erläutert werden; es zeigen
Fig. 1 ein Möbel mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen und
einer darin geführten Jalousie, teilweise und im Schnitt,
Fig. 2 ein Möbel mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen in
einer anderen Ausführungsform und darin geführten Schiebetüren, teilweise und im Schnitt,
Fig. 3 ein Basisprofil einer erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Ansicht aus Richtung IV auf den Gegenstand in Fig. 3,
Fig. 5 ein Schienenelement der erfindungsgemäßen Führungsvorrich
tung,
Fig. 6 eine Ansicht aus Richtung Vl auf den Gegenstand in Fig. 5,
Fig. 7 ein anderes Schienenelement mit angeformtem Abdeckprofil,
Fig. 8 eine Ansicht aus Richtung VIII auf den Gegenstand in Fig. 7,
Fig. 9 ein Abdeckprofil der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung
und
Fig. 10 eine Ansicht aus Richtung X auf den Gegenstand in Fig. 9.
Der Möbelkorpus 1 des in Fig. 1 teilweise dargestellten Schrankmöbels ist an
seiner Ober- und Unterseite mit erfindungsgemäßen Führungsvorrichtungen versehen,
in denen eine Jalousie 2 verschieblich geführt ist. Die Führungsvorrichtungen bestehen jeweils aus einem Basisprofil 3 einem Abdeckprofil 4 und einem
Schienenelement 5', die einzeln in den Figuren 3 bis 6, 9 und 10 näher dargestellt
sind.
Zur Montage der Führungsvorrichtung am Möbelkorpus 1 wird zunächst das Basisprofil
3 mit dem Möbelkorpus 1 verbunden. Das Basisprofil 3 ist dazu als Winkelprofil mit einem äußeren Schenkel 6, der an der Vorderkante 7 des Möbelkorpus
1 anliegt, und einem dazu abgewinkelten inneren Schenkel 8 ausgestaltet, der
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an der Innenseite 9 des Möbelkorpus 1 zur Anlage kommt. Der innere Schenkel 8
weist in definierten Abständen Löcher 10 auf, durch die eine Verschraubung mit
dem Möbelkorpus 1 erfolgt. Die Schraubenköpfe 11 sind dabei in einer hinteren
Ausnehmung 12 des Basisprofils 3 versenkt. Eine vordere Ausnehmung 13 des
Basisprofils 3 dient der lösbaren Aufnahme des Schienenelementes 5'. Dieses ist
in zweckmäßiger Weise zur einfachen werkzeuglosen Montage und Demontage in der Ausnehmung 13 verrastbar, wozu sowohl die Ausnehmung 13, als auch das
Schienenelement 5' aufeinander abgestimmte Vorsprünge 14 aufweisen. Auch das
in den Fig. 9 und 10 abgebildete Abdeckprofil 4 ist zur einfachen Montage mit
dem Basisprofil 3 verrastbar ausgebildet. Es greift dazu zweckmäßig mit angeformten
Stegen 15 in die hintere Ausnehmung 12 des Basisprofils 3 ein, wobei die
Stege 1 5 und die Wandungen der hinteren Ausnehmung 12 für die Verrastung
ebenfalls entsprechende Vorsprünge 14 aufweisen.
Zur zusätzlichen Fixierung des Schienenelementes 5 in der vorderen Ausnehmung
13 kann dieses, wie in Fig. 5 dargestellt, in definierten Abständen Löcher
16 aufweisen, durch die Schrauben in den Boden 17 der vorderen Ausnehmung
13 eingedreht werden können. Da der äußere Schenkel 6 des Basisprofils 3 teilweise
hohl ausgebildet ist, hat der Boden 17 der vorderen Ausnehmung 13 eine
rückwärtige Materialverdickung 18, die den Schrauben Halt bietet, und eine im
Boden 1 7 ausgesparte Kimme 19, die eine Führung für senkrechtes Eindringen der
Schrauben bildet.
Bei Jalousiemöbeln muß die Jalousie zum Öffnen des Möbels innerhalb des Möbels
aufgerollt oder im Möbelkorpus in nach hinten verlaufenden Gleitbahnen weitergefüht werden. Um auch das Anbringen dieser nach hinten weiterführenden
Gleitbahnen zu vereinfachen, ist die vordere Ausnehmung 13 des Basisprofils
3 im Bereich des äußeren Schenkels 6 vor dem Möbelkorpus 1 angeordnet. Dies
ermöglicht es, den Boden 17 der vorderen Ausnehmung 13 in der selben Ebene,
wie die Anlagefläche 20 des inneren Schenkel 8 an der Innenseite 9 des Möbelkorpus
1, vorzusehen. Diese Ebene ist in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie 21 verdeutlicht. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann das Schienenelement 51
über das Basisprofil 3 hinaus in einem angeformten oder angesetzten Radius in den Möbelkorpus 1 hinein verlängert werden, wodurch eine kontinuierliche Führung
der Jalousie gewährleistet ist. Die Verlängerung des Schienenelementes 5' kann dabei in einfacher Weise auf der Innenseite 9 des Korpus 1 beispielsweise
verschraubt oder verklebt werden, da keine Höhenunterschiede zwischen der Korpusinnenseite und der Unterseite 22 des Schienenelementes 5' im Basisprofil
3 zu überbrücken sind. Die Verlängerung des Schienenelementes 5' kann daher mit diesem identisch ausgebildet sein. Insbesondere ist es nicht erforderlich, im
Möbelkorpus 1 einen Nut oder Ausfräsung anzubringen.
Sofern das Basisprofil 3 dabei so gestaltet ist, daß die Breite 23 seines äußeren
Schenkels 6 größer als die Breite 24 der Gleitbahn ist, kann das Gleit- oder Schiebeelemet
in vorteilhafter Weise vor dem Möbelkorpus 1 angeordnet werden, so daß der Stauraum im Inneren des Möbels nicht verringert wird.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Führungsvorrichtung
dargestellt, wobei mit der Ausführungsform aus Fig. 1 übereinstimmende Elemente der Führungsvorrichtung mit übereinstimmenden Bezugsziffern versehen
sind. Die in Fig. 2 dargestellte Führungsvorrichtung ist im Unterschied zu der Führungsvorrichtung aus Fig. 1 für die Aufnahme von Schiebetüren 25 vorgesehen.
Das dort dargestellte Schienenelement 5" ist daher als Doppelschiene mit zwei Gleitbahnen 55 ausgebildet. Hierbei erweist sich wiederum die Gestaltung
des Basisprofils 3 mit einer hinteren und einer vorderen Ausnehmung 12,13 als
Vorteilhaft, da diese entsprechenden Raum für die Anordnung je einer der beiden
Gleitbahnen 55 bilden.
Auch bei dieser Ausführungsform kann das Schienenelement 5" mit dem Basisprofil
3 verrastet werden. Dazu weist die Doppelschiene 5" zwischen den beiden Gleitbahnen 55 einen Rast- oder Klemmsteg 26 auf, der bei der dargestellten
Ausführungsform die fehlende Breite von der hinteren Gleitbahn 55 bis zur Breite der hinteren Ausnehmung 12 überbrückt und mit einem Vorsprung 14 in
Zusammenwirken mit einem weiteren Vorsprung 14 der hinteren Gleitbahn 55 in den Vorsprüngen 14 der hineren Ausnehmung 12 einrasten kann.
Wegen ihrer Gesamtbreite bietet sich die Doppelschiene 5" dazu an, wie dargestellt
einstückig mit dem Abdeckprofil gefertigt zu werden, da die hintere Gleitbahn 55 bereits die Verschraubung des Basisprofils 3 mit dem Korpus 1 überdeckt.
Wie in den Fig. 2, 7 und 8 erkennbar, ist die Doppelschiene 5" daher ähnlich dem separaten Abdeckprofil 4 (Fig. 1, 9 und 10) nach hinten bis zur Innenseite
9 des Möbelkorpus 1 verlängert. Selbstverständlich ist diese einteilige Ausbildung
von Schienenelement 5" und Abdeckprofil 4 auch bei Schienenelementen mit nur einer Gleitbahn möglich.
Die erfindungsgemäße Führungsvorrichtung ist besonders geeignet, nachträglich
in bereits bestehende Möbel eingesetzt zu werden, da keine Veränderung am Möbelkorpus erforderlich ist. Je zwei Führungsvorrichtungen können mit rechtwinklig
dazu angeordneten angepaßten Anschlagprofilen zu einem kompletten Rahmen ergänzt werden, der von außen auf die Vorderkante 7 des Möbelkorpus
aufgesetzt werden kann. Falls keine Anschlagprofile verwendet werden oder diese die Seiten des Führungsvorrichtung nicht bedecken, können diese durch Abdeckkappen
verschlossen werden. Als Führungsvorrichtung für Jalousie 2 eignet sich
diese nicht nur für die in Fig. 1 dargestellte Version einer Horizontaljalousie, sondern
bei seitlicher Anordnung der Führungsvorrichtungen auch zur Aufnahme von Vertikaljalousien.
Claims (10)
1. Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen, wie beispielsweise
Jalousien (2), Rolläden oder Schiebetüren (25), in zumindest einer U-schienenförmigen
Gleitbahn an Möbeln mit einem am Möbelkorpus (1) befestigbaren Basisprofil (3) und einem mit diesem verbindbaren Abdeckprofil (4) zur
Abdeckung der Befestigung des Basisprofils am Möbelkorpus (1), dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitbahn in einem separaten Schienenelement (5) ausgebildet ist, das lösbar in eine Ausnehmung (12,13) des Basisprofils (3) eingesetzt
ist.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisprofil
eine vordere (13) und eine weitere hintere Ausnehmung (12) aufweist.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schienenelement (5) zur Aufnahme von Schiebetüren (25) als Doppelschiene (5") mit zwei Gleitbahnen (55) ausgebildet ist.
-2 -
4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
eine Gleitbahn (55) der Doppelschiene (5") in der vorderen (13) und die andere in der hinteren Ausnehmung (12) des Basisprofils (3) angeordnet ist.
5. Führungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Doppelschiene (5") zwischen den beiden Gleitbahnen (55) einen Rast- oder Klemmsteg (26) aufweist.
6. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schienenelement (5) in der Ausnehmung (12,13) verrastbar
ausgebildet ist.
7. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckprofil (4) mit dem Basisprofil (3) verrastbar ausgebildet
8. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schienenelement (5) einstückig mit dem Abdeckprofil (4) ausgebildet ist.
9. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem das Basisprofil
(3) einen an der Innenseite (9) des Möbelkorpus (1) anliegenden inneren Schenkel (8) und einen dazu abgewinkelten an der Vorderkante (7) des Möbelkorpus
(1) anliegenden äußeren Schenkel (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Ausnehmung (13) im Bereich des äußeren Schenkels (6) des Basisprofils
(3) vor dem Möbelkorpus (1) angeordnet ist und sich der Boden (17) der
vorderen Ausnehmung (13) in der Ebene (21) der Anlagefläche (20) des inneren Schenkels (8) an der Innenseite (9) des Möbelkorpus (1) erstreckt.
10. Führungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite (23) des äußeren Schenkels (6) des Basisprofils (3) größer als die Breite (24)
der Gleitbahn ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29907856U DE29907856U1 (de) | 1999-05-04 | 1999-05-04 | Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29907856U DE29907856U1 (de) | 1999-05-04 | 1999-05-04 | Führungsvorrichtung zur Aufnahme von Gleit- und Schiebeelementen an Möbeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29907856U1 true DE29907856U1 (de) | 1999-07-08 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Effective date: 20021203 |