DE29906392U1 - Toilettenvorrichtung - Google Patents
ToilettenvorrichtungInfo
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
- E03D9/00—Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
- E03D9/02—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
- E03D9/03—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing consisting of a separate container with an outlet through which the agent is introduced into the flushing water, e.g. by suction ; Devices for agents in direct contact with flushing water
- E03D9/031—Devices connected to or dispensing into the flushing pipe
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E03D9/02—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
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Description
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
89 577/P/Ro D 4SI 27 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
9. April 1999
Gebrauchsmusteranmeldung
Heinrich Klimse Lohkamp 12 45721 Haltern
Toilettenvorrichtung
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Toilettenvorrichtung mit WC-Becken und Spülwasserversorgung, wobei ein die Spülwasser-Versorgung
mit dem WC-Becken verbindendes Spülrohr vorgesehen ist und wobei ein Reingungsmittelspender zur portionsweisen
Abgabe von Reinigungsmittel für die Reinigung des WC-Beckens vorgesehen ist. - Es ist erforderlich, das
WC-Becken zumindest von Zeit zu Zeit mit einem Reinigungsmittel zu reinigen. Insoweit ist es bekannt, daß das WC-Becken
bei jeder Spülung automatisch mit einem Reinigungsmittel beaufschlagt wird.
Bei der aus der Praxis bekannten Toilettenvorrichtung der eingangs genannten Art, von der die Erfindung ausgeht, ist
das Reinigungsmittel in fester Form bzw. in Form eines Reinigungsmittelsteines in einer Halterung unter dem Rand des
WC-Beckens angeordnet. Beim Spülvorgang bzw. bei Beaufschlagung des WC-Beckens mit Spülwasser wird ein Teil des
0 Spülwassers an dem Reinigungsmittel vorbeigeleitet und eine Portion Reinigungsmittel wird von dem Spülwasser aufgenommen
und in das WC-Becken mitgeführt. Diese Anordnung hat jedoch den beachtlichen Nachteil, daß das WC-Becken nur
teilweise mit dem Reinigungsmittel durchspült wird. Es wird nämlich nur der relativ kleine Teil des WC-Beckens von dem
reinigungsmittelhaltigen Spülwasser erfaßt, der in Spülrichtung
des Spülwassers hinter der Halterung mit dem Reinigungsmittel liegt. Insoweit wird auch ein relativ kleiner
Teil der WC-Beckens mit Spülwasser einer verhältnismäßig hohen Reinigungsmittelkonzentration beaufschlagt. Das führt
dazu, daß ein größerer Teil des Reinigungsmittels für
diesen Bereich des WC-Beckens gar nicht erforderlich ist bzw. ungenutzt in den Abfluß des WC-Beckens gespült wird.
Dies ist zum einen unwirtschaftlich und belastet zum anderen in unnötiger Weise die Umwelt. Die Bereiche des WC-Beckens,
die von dem reinigungsmittelhaltigen Spülwasser nicht erfaßt werden, müssen in der Regel in aufwendiger und
unangenehmer Weise manuell gereinigt werden. Diese manuelle Reinigung ist insbesondere deshalb aufwendig und umständlich,
weil bestimmte Bereiche des WC-Beckens nur schwer zugänglich sind. - Diese bekannte Toilettenvorrichtung zeichnet
sich fernerhin durch den Nachteil aus, daß sich mit dem Reinigungsmittelspender die Menge des Reinigungsmittels
nicht dosieren läßt.
Weiterhin ist es aus der Praxis bekannt, das Reinigungsmittel bzw. einen Reinigungsmittelspender in den Spülkasten
der Toilettenvorrichtung einzuhängen. Diese Ausführungsform
zeichnet sich insbesondere dann durch beachtliche Nachteile aus, wenn die Toilettenvorrichtung längere Zeit nicht be-0
nutzt wurde. Dann taucht das in fester Form ausgeführte Reinigungsmittel nämlich ständig in das Spülwasser im Spülkasten
.ein und mit der Zeit wird das gesamte Reinigungsmittel von dem Spülwasser aufgelöst und aufgenommen. Wenn
dann ein Spülvorgang folgt, wird Spülwasser mit hoher Reinigungsmittelkonzentration
in das WC-Becken geleitet und anschließend in den Abfluß geführt. Es versteht sich, daß
hiermit eine unerwünscht hohe Umweltbelastung verbunden ist und im übrigen in sehr unwirtschaftlicher Weise das Reinigungsmittel
sehr rasch verbraucht wird.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, eine Toilettenvorrichtung der eingangs genannten
Art anzugeben, mit der eine effektive und vollständige Reinigung des WC-Beckens auf ökonomische und ökologische Weise
möglich ist.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung eine Toilettenvorrichtung der eingangs beschriebenen Art,
welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Reinigungsmittelspender
an dem Spülrohr angeschlossen und zur dosierten Abgabe von Reinigungsmittel an das das Spülrohr durchströmende
Spülwasser eingerichtet ist. Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist die Toilettenvorrichtung ein
bodenständiges WC-Becken auf und ist zweckmäßigerweise ein Spülkasten auf dem Putz oder auf den Fliesen einer zugeordneten
Wand angeordnet. Nach einer anderen Ausführungsform
der Erfindung weist die Toilettenvorrichtung ein wandhängendes WC-Becken auf und ist zweckmäßigerweise der Spülkasten
unter dem Putz bzw. unter den Fliesen angeordnet.
0 Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
somit die Spülwasserversorgung einen Spülkasten zur Aufnahme eines vorgegebenen Vorrates an Spülwasser auf. Nach
einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist im Rahmen der Spülwasserversorgung eine Druckspüleinrich-5
tung bzw. ein Druckspüler vorgesehen.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das Reinigungsmittel in dem Reinigungsmittelspender in fester Form vorliegt und
durch Beaufschlagung des Spülwassers portionsweise abgelöst 0 und von dem Spülwasser mitgeführt wird. Das Reinigungsmittel
liegt vorzugsweise in Form eines Reinigungsmittel-
steines vor. Dieses feste Reinigungsmittel löst sich nach
und nach in dem Spülwasser auf und kann somit mit dem Spülwasser portionsweise in das WC-Becken eingeführt werden.
Nach sehr bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weist
der Reinigungsmittelspender ein Spendergehäuse mit Spendermantel, Spenderboden und Spenderdeckel auf und ist das Reinigungsmittel
in dem Spendergehäuse aufgenommen und ragt ein Teil des Spendergehäuses in das Spülrohr hinein. Bei
dem Spendergehäuse handelt es sich zweckmäßigerweise um ein längliches, bevorzugt zylinderförmiges Spendergehäuse. Das
Reinigungsmittel ist vorzugsweise in Form eines Reinigungsmittelsteines in dem Spendergehäuse aufgenommen. Der Spenderdeckel
ist zweckmäßigerweise abnehmbar, damit Reinigungsmittel in das Spendergehäuse nachgefüllt werden kann.
Bevorzugt handelt es sich bei dem Spenderdeckel um einen Schraubdeckel. Insoweit liegt es im Rahmen der Erfindung,
daß Spendermantel und Spenderdeckel ein entsprechendes Gewinde aufweisen. Das Spendergehäuse kann als Spülrohrab-0
zweigung an dem Spülrohr angeordnet sein bzw. als abgezweigter Rohrstutzen an dem Spülrohr vorgesehen sein.
Zweckmäßigerweise ragt ein Teil des Spendergehäuses bis zu 10 bis 2 0 % des Spülrohrdurchmessers in das Spülrohr
hinein.
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Nach sehr bevorzugter Ausführungsform der Erfindung weist
das Spendergehäuse im Bereich des Spenderbodens zumindest zwei Öffnungen für den Durchtritt von Spülwasser auf. Die
genannten Öffnungen sind dabei zweckmäßigerweise im spen-0 derbodennahen Bereich des Spendermantels und/oder in dem
Spenderboden selbst vorgesehen. Die Öffnungen sind bevor-
zugt als Bohrungen in dem Spendermantel und/oder in dem Spenderboden ausgebildet.
Nach bevorzugter Ausführungsform, der im Rahmen der Erfindung
besondere Bedeutung zukommt, weist der Reinigungsmittelspender ein einstellbares Dosierelement auf, mit
welchem die vom Spülwasser aufgenommene und mitgeführte Reinigungsmittelmenge einstellbar ist. Es liegt insoweit im
Rahmen der Erfindung, daß mit dem Dosierelement die Menge des Spülwassers, die das Reinigungsmittel in dem Reinigungsmittelspender
beaufschlagt, eingestellt werden kann. Vorzugsweise wird mit einem solchen Dosierelement die Öffnungsweite
einer Öffnung oder mehrerer Öffnungen eingestellt, welche Öffnungen im Bereich des Spenderbodens des
Spendergehäuses angeordnet sind. Bei dem Dosierelement mag es sich beispielsweise um einen Drehschieber handeln. Die
Dosierung der Reinigungsmittelmenge ist jedoch auch ohne Drehschieber möglich. Eine solche Dosiermöglichkeit kann
beispielsweise durch eine unterschiedliche Größe und/oder 0 Anzahl der Öffnungen für den Spülwassereintritt einerseits
und den Spülwasseraustritt andererseits verwirklicht werden.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Reinigungsmittelspender
im Bereich eines Spülrohrbogens des Spülrohres vor dem WC-Becken angeordnet ist. Insoweit ist zweckmäßigerweise
zwischen dem Reinigungsmittelspender und dem WC-Becken noch ein Spülrohrabschnitt angeordnet, der mindestens
10 cm lang ist und in dem eine effektive Durchmischung von Spülwasser und Reinigungsmittel stattfindet.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine sehr wirksame und vollständige Reinigung des WC-Beckens möglich
ist, wenn ein erfindungsgemäßer Reinigungsmittelspender in einer Toilettenvorrichtung eingesetzt wird. Mit Hilfe
dieses Reinigungsmittelspenders können auch schwer zugängliche Bereiche des WC-Beckens erreicht und effektiv gereinigt
werden. Insbesondere werden schwer zugängliche Randbereiche des WC-Beckens bei jedem Spülvorgang mit
reinigungsmittelhaltigem Spülwasser beaufschlagt. Insoweit
entfällt eine umständliche und sehr unangenehme manuelle Reinigung dieser schwer zugänglichen Bereiche des WC-Beckens.
Dies ist ein sehr beachtlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Toilettenvorrichtung. Das Reinigungsmittel
wird erfindungsgemäß bereits vor dem Erreichen des WC-Beckens in dem Spülwasser verteilt bzw. mit dem Spülwasser
vermischt und das reinigungsmittelhaltige Spülwasser wird dann gleichmäßig in alle Bereiche des WC-Beckens
verteilt. Mit dem erfindungsgemäßen Reinigungsmittelspender kann eine dosierte Abgabe von Reinigungsmittel erzielt
0 werden, so daß bei jedem Spülvorgang nur die gerade erforderliche Menge an Reinigungsmittel an das Spülwasser abgegeben
wird bzw. von dem Spülwasser mitgeführt wird. Insoweit arbeitet die erfindungsgemäße Toilettenvorrichtung im
Hinblick auf den Reinigungsmittelverbrauch wirtschaftlich und kostengünstig. Zudem wird umweltfreundlich gearbeitet,
weil keine unnötigen überschüssigen Mengen an Reinigungsmittel in den Abfluß abgegeben werden. Es ist auch zu
betonen, daß lediglich einfache und wenig aufwendige Maßnahmen erforderlich sind, um Toilettenvorrichtungen mit dem
erfindungsgemäßen Reinigungsmittelspender auszurüsten. Diese Maßnahmen sind vor allem kostengünstig.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Toilettenvorrichtung
und
Fig. 2 den Ausschnitt A aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung
.
Fig. 1 zeigt eine Toilettenvorrichtung mit WC-Becken 1 und Spülwasserversorgung. Die Spülwasserversorgung weist im
Ausführungsbeispiel einen Spülkasten 2 zur Aufnahme eines vorgegebenen Vorrates an Spülwasser auf. Das WC-Becken 1
ist im Ausführungsbeispiel als bodenständiges WC-Becken 1 ausgebildet und der Spülkasten 2 ist auf dem Putz bzw. auf
den Fliesen einer nicht dargestellten zugeordneten Wand angeordnet. Der Spülkasten 2 ist über ein Spülrohr 3 mit dem
WC-Becken 1 verbunden. Bei Betätigung eines Betätigungsele-0 mentes 4 wird eine vorgegebene Menge Spülwasser durch das
Spülrohr 3 in das WC-Becken 1 geleitet.
Die in den Figuren dargestellte Toilettenvorrichtung ist mit einem Reinigungsmittelspender 5 zur portionsweisen Abgäbe
von Reinigungsmittel 6 für die Reinigung des WC-Beckens 1 ausgestattet. Erfindungsgemäß ist der Reinigungsmittelspender
5 an dem Spülrohr 3 angeschlossen und zur dosierten Abgabe von Reinigungsmittel 6 an das das Spülrohr 3
durchströmende Spülwasser eingerichtet. Vorzugsweise und im 0 Ausführungsbeispiel nach den Figuren liegt das Reinigungsmittel
6 in dem Reinigungsmittelspender 5 in fester Form
vor, zweckmäßigerweise in Form eines Reinigungsmittelsteines, und wird das Reinigungsmittel 6 durch Beauf schlagungdes
Spülwassers portionsweise abgelöst und von dem Spülwasser mitgeführt. Nach bevorzugter Ausführungsform und im
Ausführungsbeispiel nach den Figuren weist der Reinigungsmittelspender 5 ein Spendergehäuse 7 mit Spendermantel 8,
Spenderboden 9 und Spenderdeckel 10 auf. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Spendergehäuse
7 um ein zylinderförmiges Gehäuse. Der Spenderdeckel
10 ist zweckmäßigerweise als abnehmbarer Deckel, im Ausführungsbeispiel als Schraubdeckel, ausgebildet. Zwischen dem
Schraubdeckel und dem Spendermantel 8 ist im Ausführungsbeispiel ein Dichtungselement 11 vorgesehen. An den als
Schraubdeckel . ausgeführten Spenderdeckel 10 schließt im Ausführungsbeispiel (Fig. 2) im übrigen ein Federelement 12
an, von welchem der Reinigungsmittelstein beaufschlagt und in Richtung Spenderboden 9 gedrückt wird.
Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel ist das Spendergehäuse
7 abgewinkelt an dem Spülrohr 3 befestigt. Der Winkel &agr; zwischen Spendergehäuse 7 und Spülrohr 3 beträgt vorzugsweise
40 bis 80°, bevorzugt 50 bis 70° und sehr bevorzugt 60°. Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel ragt ein Teil
des Spendergehäuses 7 in das Spülrohr 3 hinein (Fig. 2) .
5 Zweckmäßigerweise und im Ausführungsbeispiel weist das Spendergehäuse 7 im Bereich des Spenderbodens 9 zumindest
zwei Öffnungen 13, 14 für den Durchtritt von Spülwasser auf. Im Ausführungsbeispiel sind die als Bohrungen ausgebildeten
Öffnungen 13, 14 im Spendermantel 8 und im Spen-0 derboden 9 vorgesehen. Bei einem Spülvorgang dringt Spülwasser
durch die obere spülkastenseitige Öffnung 13 in das
Spendergehäuse 7 ein und beaufschlagt das Reinigungsmittel 6. Dadurch wird ein Teil des Reinigungsmittels 6 in dem
Spülwasser aufgelöst bzw. von dem Spülwasser mitgeführt. Das reinigungsmittelhaltige Spülwasser tritt dann durch die
Öffnung 14 wieder aus dem Spendergehäuse 7 aus. Es liegt im Rahmen der Erfindung, eine Mehrzahl solcher Öffnungen 13,
14 in dem Spendergehäuse vorzusehen. Nach bevorzugter, nicht dargestellter Ausführungsform der Erfindung kann die
Öffnungsweite der Öffnungen 13, 14 mit Hilfe eines Dosierelementes
eingestellt werden. Hierbei mag es sich beispielsweise um einen nicht dargestellten Drehschieber oder
um ein ähnliches Regulierungselement handeln.
Vorzugsweise und im Ausführungsbeispiel ist der Reinigungsmittelspender
5 im Bereich des Spülrohrbogens 15 in dem Spülrohr 3 vor dem WC-Becken 3 angeordnet. Es liegt im Rahmen
der Erfindung, daß im Anschluß an den Reinigungsmittelspender 5 noch ein Spülrohrabschnitt 16 vorgesehen
ist, der vorzugsweise mindestens 10 bis 2 0 cm lang ist und 0 in dem eine Durchmischung von Reinigungsmittel 6 und Spülwasser
stattfinden kann.
Claims (8)
1. Toilettenvorrichtung mit WC-Becken (1) und Spülwasserversorgung,
wobei ein die Spülwasserversorgung mit dem WC-Becken (1) verbindendes Spülrohr (3) vorgesehen ist,
wobei ein Reinigungsmittelspender (5) zur portionsweisen Abgabe von Reinigungsmittel (6) für die Reinigung des WC-Beckens
(1) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Reinigungsmittelspender (5) an dem Spülrohr (3) angeschlossen
und zur dosierten Abgabe von Reinigungsmittel (6) an das das Spülrohr (3) durchströmende Spülwasser eingerichtet
ist.
2. Toilettenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-0
zeichnet, daß die Spülwasserversorgung einen Spülkasten (2) zur Aufnahme eines vorgegebenen Vorrates an Spülwasser aufweist
.
3. Toilettenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülwasserversorgung eine Druckspüleinrichtung
aufweist.
4. Toilettenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmittel (6) in dem
Reinigungsmittelspender (5) in fester Form vorliegt und
Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
durch Beaufschlagung des Spülwassers portionsweise abgelöst
und von dem Spülwasser mitgeführt wird.
5. Toilettenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsmittelspender (5)
ein Spendergehäuse (7) mit Spendermantel (8), Spenderboden (9) und Spenderdeckel (10) aufweist, daß das Reinigungsmittel
(6) in dem Spendergehäuse (7) aufgenommen ist und daß ein Teil des Spendergehäuses (7) in das Spülrohr hineinragt.
6. Toilettenvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spendergehäuse (7) im Bereich des Spenderbodens
(9) zumindest zwei Öffnungen (13, 14) für den Durchtritt von Spülwasser aufweist.
7. Toilettenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsmittelspender (5) ein einstellbares Dosierelement aufweist, mit welchem die
0 vom Spülwasser aufgenommene und mitgeführte Reinigungsmittelmenge einstellbar ist.
8. Toilettenvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsmittelspender (5)
im Bereich eines Spülrohrbogens (15) vor dem WC-Becken (1) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906392U DE29906392U1 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Toilettenvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906392U DE29906392U1 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Toilettenvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29906392U1 true DE29906392U1 (de) | 1999-07-01 |
Family
ID=8072024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29906392U Expired - Lifetime DE29906392U1 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Toilettenvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29906392U1 (de) |
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- 1999-04-10 DE DE29906392U patent/DE29906392U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990812 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20000210 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020829 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20051026 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20071024 |
|
| R071 | Expiry of right |