DE29906535U1 - Aufzugstür - Google Patents
AufzugstürInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Aufzugstür mit mindestens einem an einer Türöffnung verschiebbaren Türblatt, welches aus einer durchsichtigen Scheibe besteht.
In den letzten Jahren hat die Zahl durchsichtiger (gläserner) Aufzüge sehr stark zugenommen. Gläserne Aufzüge erwecken u.a. bei Kindern den Wunsch, in den Aufzugsschacht hinunterzublicken. Diese Personen begeben sich daher sehr nahe an die geschlossene Aufzugstür und lehnen sich mit den Innenseiten der Handflächen gegen die Türblätter, um steil herunterblicken zu können. Wenn die Aufzugskabine die Tür erreicht hat und die Tür sich öffnet, kommt es gelegentlich zu Handverletzungen dadurch, daß eine an der Tür haftende Hand zwischen Türblatt und Zarge gequetscht wird. Dabei ist zu berücksichtigen, daß eine etwas feuchte Hand auf einer Glasscheibe nicht gleitet, sondern haftet, so daß die sich abstützende Person bei ungünstiger Ab-
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Stützung des Körpergewichts die Hand nicht auf der Scheibe verschieben oder sie von der Scheibe abheben kann. Daher sind durchsichtige Scheiben an Aufzugstüren aus Sicherheitsgründen äußerst bedenklich. Eine Abhilfe, die darin bestehen würde, eine Lichtschranke oder einen anderen Detektor "vor der Aufzugstüre anzuordnen, hätte den Nachteil, daß eine solche Sicherheitsvorrichtung nicht nur im Ernstfall ansprechen würde, sondern auch bereits dann, wenn eine Person sich nahe der Tür aufhält ohne diese jedoch zu berühren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aufzugstür mit durchsichtigem Türblatt zu schaffen, bei der Verletzungen sich abstützender Hände während des plötzlichen Öffnungsvorganges vermieden werden.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Aufzugstür ist die durchsichtige Scheibe mit einem Flächenberührungsdetektor versehen, der auf Berühren reagiert und mit einer Auswerteelektronik verbunden ist, welche im Berührungsfall eine Öffnungsbewegung der Scheibe verhindert. Dadurch wird sichergestellt, daß die Scheibe, wenn sie mit der Hand berührt wird, nicht bewegt werden kann. Der Flächenberührungsdetektor ist auf einer größeren Detektionsflache unterbrechungslos wirksam, so daß er jegliche Berührung in einem größeren Flächenbereich erkennt. Im Berührungsfall bewirkt der Flächenberührungsdektor ein stillsetzen des Türblattes, so daß keinerlei Verletzungen auftreten können. Hierdurch ist es möglich, durchsichtige Aufzugstüren unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften zu verwenden.
Die erfindungsgemäße Aufzugstür erfordert keine umfangreichen Änderungen der bisherigen durchsichtigen Aufzugstüren. Im einfachsten Fall wird lediglich eine durchsichtige Sensorfolie
···· il
aufgeklebt. Damit kann die Sicherungsfunktion auch durch Nachrüsten bestehender Aufzugstüren erreicht werden. Eine solche Sensorfolie hat durchsichtige oder aus äußerst dünnen Drähten bestehende Leiterbahnen.
Der Berührungsdetektor muß sich nicht notwendigerweise an dem Türblatt befinden, sondern er kann auch oder zusätzlich an der die Türöffnung seitlich begrenzenden Zarge angebracht sein. Hierbei wird von der Erkenntnis Gebrauch gemacht, daß ein sich öffnendes Türblatt, an dem eine Hand abgestützt ist, die Hand irgendwann gegen die seitliche Zarge drückt und spätestens dann den Türantrieb abschaltet. Der Berührungsdetektor kann auch aus einer an der Zarge vorgesehenen langgestreckten Schaltleiste bestehen, wie sie üblicherweise auch an der Unterkante von Rolltoren vorgesehen ist. Ein solcher Berührungsdetektor ist an der Innenkante der Türöffnung angeordnet, und zwar hinter derjenigen Zarge, hinter dem das Türblatt während des Öffnungsvorgangs verschwindet.
Der Flächenberührungsdetektor kann auch in die als Verbundscheibe ausgebildete Scheibe integriert sein. Solche Scheiben, die elektrische Schalteinrichtungen enthalten, sind beispielsweise von Touch Screens bei Computern bekannt. Sie enthalten durchsichtige Leiterbahnen, die bei leichtem Druck gegeneinander gedrückt werden und dadurch einen elektrischen Kontakt herstellen.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer Aufzugstür,
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Fig. 2 eine schematische Draufsicht der Aufzugstür nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht einer anderen Aufzugstür, die als Teleskoptür ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Draufsicht eines weiteren Ausführungsbeispieles einer zentral öffnenden Aufzugstür, und
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel der Leiterbahnen eines kapazitiven Flächenberührungsdetektors.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fign. 1 und 2 weist die Aufzugstür zwei senkrechte Zargen 10,11 auf, welche eine Türöffnung 12 seitlich begrenzen. Die Aufzugstür weist zwei zentral öffnende Türblätter 13,14 auf, welche hinter den Zargen 10,11 und entsprechenden Paneelen 15,16 bewegbar sind. In Fig. 2 ist eine auf den Aufzug außerhalb des Aufzugsschachts wartende Person 17 dargestellt.
Die Türblätter 13,14 bestehen aus durchsichtigem Glas, insbesondere Verbund-Sicherheitsglas. Die Türblätter werden durch (nicht dargestellte) Motorantriebe bewegt.
Erfindungsgemäß ist an jedem Türblätter 13,14 ein Flächenberührungsdetektor 18 vorgesehen, der eine größere Fläche des Türblatts bedeckt. Der Flächenberührungsdetektor 18 erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Fläche des Türblatts, jedoch kann er auch auf denjenigen Flächenbereich beschränkt werden, der für Kinder und Jugendliche normalerweise mit der Hand erreicht wird. Der Flächenberührungsdektektor 18 besteht im vorliegenden Fall aus einer durchsichtigen Folie, die auf das jeweilige Türblatt 13,14 aufgeklebt ist.
Jewells ein weiterer Flächenberührungsdetektor 19 ist auf die Innenfläche der Zarge 10 aufgeklebt. Die Innenflächen der Zargen sind die einander zugewandten Flächen, welche die Türöffnung begrenzen.
Eine Person, die die Hand gegen ein Türblatt legt und sich abstützt, löst den jeweiligen Berührungsdetektor aus. Dies führt dazu, daß der Antrieb der Türblätter stillgesetzt oder am Anlaufen gehindert wird. Auf diese Weise werden Handquetschungen im Bereich zwischen Türblätter und Zarge vermieden.
Fig. 3 zeigt zwei Türblätter 23,24, die eine Teleskoptür bilden, wobei während des Öffnungsvorganges das schnellere Türblatt 24 sich hinter das langsamere Türblatt 23 schiebt. Im Öffnungszustand befinden sich beide Türblätter 23,24 in dem an die Zarge 10 angrenzenden Bereich, wobei die Türöffnung 12 freiliegt. Auch hier sind an den Vorderseiten der Türblätter 23,24 flächenförmige Berührungsdetektoren 18 aufgebracht. Ein weiterer Berührungsdetektor 19 befindet sich an der Innenseite derjenigen Zarge 10, hinter der im Öffnungszustand die Türblätter 23,24 verschwinden. Ein Berührungsdetektor ist an der gegenüberliegenden Zarge 11 nicht erforderlich.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Aufzugstür mit zwei zentral öffnenden Türblättern 13,14, wobei jedes Türglas aus einer mehrschichtigen Verbundscheibe besteht. Diese Verbundscheibe enthält eine aus Glas bestehende Basisscheibe 25 und eine Frontscheibe 26 von geringerer Stärke. Zwischen der Basisscheibe und der Frontscheibe 26 befindet sich eine dünne durchsichtige Platte oder Folie 27. Die Folie 27 ist mit der in Fig. 5 dargestellten Leiterstruktur versehen. Auf ihr sind erste Leiterbahnen 28 und zweite Leiterbahnen 29 angebracht, wobei die ersten Leiterbahnen 28 und die zweiten Leiterbahnen 29 jeweils eine kammförmige Struktur bilden. Die ersten Leiterbahnen und die zweiten Leiterbahnen sind miteinander verzahnt, jedoch
nicht direkt miteinander verbunden. Auf diese Weise bilden die ersten und die zweiten Leiterbahnen 28,29 einen Kondensator, der eine bestimmte Kapazität hat, wobei sich zwischen den ersten und den zweiten Leiterbahnen ein elektrisches Feld aufbaut, wenn durch eine Auswerteelektronik 30 eine Spannung zwischen die ersten und die zweiten Leiter gelegt wird. Bei Annäherung einer Hand ändert sich die Kapazität des Kondensators, was von der Auswerteelektronik 30 erkannt wird. Die Auswerteelektronik 30 veranlaßt daraufhin das Stillsetzen des Türantriebes.
Abweichend von den beschriebenen Ausführungsbeispielen sind andere Ausführungsformen von flächenhaftenden Berührungsdetektoren möglich. So kann beispielsweise ein Berührungsdetektor aus mehreren Scheiben bestehen, die einander kreuzende durchsichtige Leiterbahnen aufweisen, welche in gegenseitigen Kontakt gebracht werden, wenn ein Druck ausgeübt wird. Andere Möglichkeiten bestehen darin, zwischen den Scheiben ein Luftpolster vorzusehen, aus dem Luft verdrängt wird, wenn ein Druck auf die vordere Scheibe ausgeübt wird. Diese Luftverdrängung kann zum Detektieren der Berührung ausgewertet werden. Schließlich ist es auch möglich, einen Berührungsdetektor auf der Rückseite der Scheibe vorzusehen.
An den Türblättern sind jeweils flächenhafte Berührungsdetektoren vorgesehen. Die Berührungsdetektoren 19 an den Zargen können in gleicher Weise ausgebildet sein wie die Berührungsdetektoren an den Türblättern, jedoch ist es auch möglich, eine Kontaktleiste jeweils an dem von der Zarge und dem Türblatt begrenzten Spalt vorzusehen.
Claims (4)
1. Aufzugstür mit mindestens einer eine Türöffnung (12) seitlich begrenzenden Zarge (10, 11) und mindestens einem an der Türöffnung (12) verschiebbaren Türblatt (13, 14; 23, 24), wobei das Türblatt aus einer durchsichtigen Scheibe besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe und/oder die Zarge (10, 11) einen Berührungsdetektor (18, 19) aufweist, der auf Berühren reagiert und mit einer Auswerteelektronik (30) verbunden ist, welche im Berührungsfall eine Öffnungsbewegung der Scheibe verhindert.
2. Aufzugstür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Berührungsdetektor (18) aus einer flächenhaft auf die Scheibe oder Zarge aufgeklebten Sensorfolie besteht.
3. Aufzugstür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Berührungsdetektor in die als Verbundscheibe ausgebildete Scheibe integriert ist.
4. Aufzugstür nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der flächenhafte Berührungsdetektor (18, 19) durchsichtige oder aus dünnem Draht bestehende Leiterbahnen enthält, die eine von außen zu beeinflußende Kapazität bilden.
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