DE29903873U1 - Elektrisches Gerät, insbesondere Hubmagnet - Google Patents
Elektrisches Gerät, insbesondere HubmagnetInfo
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Description
Kuhnke GmbH
Lütjenburger Straße 101
23714 Malente
Lütjenburger Straße 101
23714 Malente
Elektrisches Gerät, insbesondere Hubmagnet
Die Erfindung geht aus von einem elektrischem Gerät, insbesondere einem
Hubmagneten, mit mindestens einer elektrisch bestrombaren Spule, einem, von
magnetischen Feldlinien durchflutbaren, weichmagnetischen Jochkreis, welcher die Spule wenigstens teilweise umgreift, mit einem Kern, der mindestens
teilweise in die Spule eintaucht, und der unter Anlage am Jochkreis ortsfest mit
diesem verbunden ist, ferner mit einem Anker, der axialbewegbar in die Spule hineinragt, wobei der Anker bei unbestromter Spule eine erste Position einnimmt
und durch Bestromung der Spule eine zweite Position einnimmt, daß der Anker mit Riegelmittel zusammenwirkt und der Anker in wenigstens einer seiner
Positionen durch das Riegelmittel entriegelbar oder verriegelbar ist, wobei das Riegelmittel bei unbestromter Spule eine erste Position bzw. bei bestromter
Spule eine zweite Position einnimmt.
In der DE 196 25 657 A1 wird ein elektrisches Gerät mit einem Riegelmittel
beschrieben. Dieses Riegelmittel ist ein schwenkbeweglicher Teil des Jochkreises
und - in bestromten Zustand annähernd achsparallel - über die gesamte Länge der Spule hinausgehend angeordnet. Im Bereich des aus der
Spule austretenden Ankers ist dieses Riegelmittel abgewinkelt, wobei das abgewinkelte
Teil über die Mittenachse des elektrischen Gerätes hinausragt. In
diesem abgewinkelten Teil des Riegelmittels ist eine Ausnehmung so eingebracht,
daß der Anker einerseits in unbestromtem Zustand axial frei beweglich ist, andererseits in bestromtem Zustand der Spule verriegelt ist. Zur Bewegungsfreigabe
des Ankers wird u. a. durch eine quer zur Achsrichtung angeordnete Feder genutzt, deren Federkraft das Riegelmittel in unbestromtem Zustand
der Spule in eine entriegelte Position bringt. Wird die Spule bestromt, bewegt sich aufgrund der elektromagnetischen aufgebrachten Kraft zum einen
der Anker axial in die Spule hinein, zum anderen wird das Riegelmittel gleichzeitig
gegen die Wirkung der Feder, ebenfalls durch die elektromagnetische Kraft, in die Ausnehmung des Ankers zum Eingriff gebracht. In dieser Position
ist der Anker durch das Riegelmittel gesichert, so daß der Anker auch einer externen auf den Anker einwirkenden - und der elektromagnetischen Kraft entgegengerichteten
Kraft in der verriegelten Position verbleibt.
Dieses elektrische Gerät weist den Nachteil auf, daß bei einer entsprechend
großen, der elektromagnetischen Kraft entgegengerichteten externen Kraft auf den Anker das Riegelmittel den Anker derart verriegelt, daß bei Stromfreischaltung
der Spule die Feder nicht in der Lage ist, den Anker zuverlässig zu entriegeln. Eine Erhöhung der Federkraft verbietet sich, da diese wiederum der
elektromagnetisch aufzubringenden Kraft entgegenwirkt. Weiterhin ist der magnetische
Fluß im Bereich der Verschwenkbarkeit des Riegelmittels, das ein direkter Teil des Jochkreises ist, stark gestört, da hier mehrere funktionserforderliche
Luftspalte durch die Feldlinien zu überbrücken sind. Dieses reduziert den Wirkungsgrad des Gerätes merklich.
Es besteht die Aufgabe, ein elektromagnetisches Gerät, insbesondere einen
Hubmagnet und im folgenden Hubmagnet genannt, dahingehend zu verbessern, daß eine sichere Verriegelung bzw. Entriegelung des Ankers in vorgegebener
Position erreicht wird. Gleichzeitig soll die Verriegelung durch eine vorbestimmte
erhöhte externe Krafteinwirkung auf den Anker gezielt ohne elektromagnetisch Einflußnahme aufgehoben werden können.
Die Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 dadurch
gelöst, daß das Riegelmittel wenigstens teilweise aus weichmagnetischem Werkstoff besteht und am/im Jochflansch querbeweglich zur Längsachse
des Ankers gelagert und wenigstens teilweise von magnetischen Feldlinien durchflutbar und hierdurch bewegbar ist, und daß das Riegelmittel und der Anker
durch Bestromung der Spule aus einer jeweils ersten Position in eine jeweils
zweite Position bringbar ist, wobei der Anker durch das Riegelmittel in wenigstens einer seiner jeweiligen Positionen verriegelt oder entriegelt ist.
Hierbei steht das Riegelmittel mit dem Jochkreis wenigstens teilweise in flächigem
Kontakt bzw. in Wirkkontakt und ist durch Bestromung der Spule quer zur Längsachse des Ankers, jedoch entlang der Längsachse des Riegelmittels und
unter Überwindung eines Arbeitsluftspaltes bewegbar. Die elektromagnetisch bedingte Bewegung des Riegelmittels quer zur Längsachse des Ankers erfolgt
gegen die Kraft einer Feder, die in vorgegebener Weise das Riegelmittel in unbestromtem Zustand in seine jeweilige Ausgangsposition, die sogenannte
erste Position bringt. Durch Bestromung der Spule wird aufgrund des elektromagnetischen
Einflusses und der entsprechenden magnetischen Durchflutung des Riegelmittels die Federkraft überwunden und das Riegelmittel bewegt sich
unter Überwindung des Arbeitsluftspaltes in die mögliche zweite Position. Das Riegelmittel wirkt mit einer hierzu korrespondierenden Ausnehmung in einem
entsprechend ausgestaltetem Teilabschnitt am Außenumfang des axialbeweglichen Ankers in der Weise zusammen, daß das Riegelmittel zur Verriegelung
hierin wenigstens teilweise in Eingriff und zur Entriegelung in Ausgriff gebracht
wird. Es hat sich bewährt, die Ausnehmung als umlaufende, konkav gestaltete
Nut in den Anker einzubringen und das Riegelmittel an der dem Anker zugekehrten Stirnseite konvex auszubilden. Hierbei weist die dem Anker zugewendete
Stirnfläche des Riegelmittels vorzugsweise eine kugelförmige Ausgestaltung auf, die mit der Ausnehmung des Ankers korrespondiert, so daß ein störungsfreier
Eingriff in die Ausnehmung des Ankers bzw. Ausgriff des Riegelmittels aus der Ausnehmung des Ankers erfolgt. Abhängig von der vorgegebe-
nen Eingrifftiefe des Riegelmittels in die Ausnehmung des Ankers ist es möglich,
daß das Riegelmittel durch eine vorbestimmte, externe, auf den Anker einwirkende Kraft aus der Verriegelung des Ankers in Ausgriff zu bringen ist.
Der magnetisch leitende Jochflansch ist so gestaltet, daß er einen magnetischen
Widerstandsbereich, z. B. durch gezielte Querschnittsschwächungen des Jochflansches, aufweist. In diesen Widerstandsbereich wird das Riegelmittel,
das wenigstens teilweise aus magnetisch leitendem Werkstoff besteht, derart eingebracht, daß das Riegelmittel entlang seiner Längsachse eine axiale
Bewegungsfreiheit unter Bildung bzw. Überwindung eines Arbeitsluftspaltes aufweist. Durch die Kraft einer Feder wird das Riegelmittel in eine erste Position
gebracht, bei der der gewollte Arbeitsluftspalt als veränderbarer magnetischer Widerstand gebildet wird. Durch Bestromung der Spule durchflutet ein
Teil der magnetischen Feldlinien das Riegelmittel und übt eine größere, der Kraft der Feder entgegengerichtete Kraft auf das Riegelmittel aus. Hierdurch
bewegt sich das Riegelmittel gegen die Kraft der Feder, überwindet den Arbeitsluftspalt
und kommt in seiner zweiten Position zur Anlage. Innerhalb der Spule ist der axialbewegliche Anker unter Bildung eines Anker-Arbeitsluftspaltes
gelagert und wird z. B. durch die Kraft eines federnden Elementes, durch eine Feder, in eine erste Ankerposition gebracht. Bei Bestromung
der Spule wird beispielsweise das die ersten Ankerposition verriegelnde Riegelmittel durch elektromagnetische Einwirkung in Ausgriff aus der zugehörigen
Ausnehmung des Ankers gebracht, wodurch die axiale Ankerbewegungsfreigabe erfolgt. Der Anker seinerseits überwindet nun, ebenfalls durch die
elektromagnetische Einwirkung seinen Anker-Arbeitsluftspalt unter gleichzeitiger
Abgabe einer nutzbaren Kraft.
Das Riegelmittel ist in einer ersten beispielhaften Ausführungsform an einer
äußeren, der Spule abgewandten Fläche des Jochflansches angeordnet. Hierbei weist der Jochflansch eine den Jochflanschquerschnitt schwächende Ausnehmung
auf, in welcher das Riegelmittel und die zugeordnete Feder unter BiI-
dung eines Arbeitsluftspaltes bewegbar gelagert sind. Eine Abdeckung 8 bietet
einerseits Schutz vor Verunreinigung und nimmt andererseits einen Teil des Riegelmittels und der Feder in einer zugehörigen Ausnehmung auf.
In einer anderen Ausführung ist das Riegelmittel in einer Ausnehmung des
Spulenkörperflansches entlang der Längsachse des Riegelmittels bewegbar gelagert. Korrespondierend und deckungsgleich hierzu weist der Jochflansch
ebenfalls eine Ausnehmung auf, in welcher das Riegelmittel unter Bildung eines Arbeitsluftspaltes bewegbar gelagert ist. Diese Ausführung baut im Vergleich
zum erstgenannten Ausführungsbeispiel in Richtung der Längsachse des Ankers kürzer, da der Jochflansch gleichzeitig als Abdeckung dient und
somit die separate Abdeckung der erstgenannten Ausführung entfällt.
In einer wiederum anderen Ausführung des Hubmagneten ist der Anker in einem
vorgegebenen Teilabschnitt mit zwei Ausnehmungen versehen, die mit der dem Anker zugekehrten Stirnfläche eines jeweiligen Riegelmittels korrespondieren.
Eines der Riegelmittel ist elektromagnetisch in Eingriff, das andere
Riegelmittel elektromagnetisch in Ausgriff bringbar. Hierbei läßt sich der Anker
in seinen beiden Positionen, d. h., in unbestromten bzw. in bestromten Zustand
der Spule durch ein jeweils zugehöriges Riegelmittel verriegeln.
Für den unbestromten Zustand gilt beispielsweise, daß das betreffende Riegelmittel
durch die Druckkraft einer Druckfeder in die zugehörige Ausnehmung des Ankers in Eingriff gebracht ist, wodurch gleichzeitig ein Arbeitsluftspalt für
das Riegelmittel gebildet ist. Der Jochflansch ist im Bereich dieses Riegelmittels
bzw. das Riegelmittel ist so gestaltet, daß beim Bestromen der Spule die
magnetischen Feldlinien das Riegelmittel wenigstens teilweise durchfluten. Die elektromagnetisch auf das Riegelmittel einwirkende Kraft ist so groß, daß sich
das Riegelmittel unter Überwindung der Kraft der zugehörigen Druckfeder und unter Überwindung des zugehörigen Arbeitsluftspaltes vom Anker weg bewegt
und die Ausnehmung freigibt - und somit die axiale Bewegungsfreigabe erfolgt.
Gleichzeitig fährt der Anker in seine zweite Position, in welcher er durch das
weitere Riegelmittel verriegelt wird. Die Verriegelung durch dieses weitere Riegelmittel
erfolgt ebenfalls durch die elektromagnetische Krafteinwirkung und unter Überwindung des zugehörigen Arbeitsluftspaltes, diesmal jedoch gegen
die Kraft einer Zugfeder. Das Riegelmittel bewegt sich in Richtung Anker, wird mit der zugehörigen Ausnehmung des Ankers in Eingriff gebracht und verriegelt
diesen in seiner zweiten Position.
Wird die Spule stromlos geschaltet, wirkt zunächst die Zugfeder des verriegelnden
weiteren Riegelmittels, so daß dieses aus der Ausnehmung des Ankers in Ausgriff gebracht wird. Somit kann der Anker durch die Kraft der ihm
zugeordneten Feder in seine erste Position zurückfahren. In dieser nun neuen,
ersten Position des Ankers wirkt die Druckfeder auf das dieser Ankerposition zugeordnete Riegelmittel, so daß dieses ohne elektromagnetische Wirkung
wieder in der korrespondierenden Ausnehmung des Ankers in Eingriff gebracht wird und den Anker in dieser Position verriegelt.
Die Anordnung der Riegelmittel geschieht sinnvollerweise so, daß sich jeweils
zwei funktionell gleiche Riegelmittel z. B. die mit Druckfedern um 180° gegenüberliegen,
daß die in ihrer Funktion hierzu invertierten Riegelmittel, die mit Zugfedern, jeweils um 90° zu denen mit Druckfedern versetzt sind, sich jedoch
ebenfalls um 180° gegenüberliegen.
In einer weiteren Ausführung ist der Hubmagnet nur mit einem Riegelmittel versehen,
welches diesen bei bestromter Spule, also in der zweiten Ankerposition, verriegelt.
In einer wiederum anderen Ausführung ist der Hubmagnet nur mit einem Riegelmittel
versehen, das diesen bei unbestromter Spule, also in der ersten Ankerposition,
verriegelt.
• · t ·
Anhand der Zeichnung wird der Hubmagnet beispielhaft beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Hubmagneten im Axialschnitt mit unbestromter Spule,
Fig. 2 den selben Hubmagneten, jedoch bei bestromter Spule, Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen weiteren Hubmagneten bei unbestromter
Spule,
Fig. 4 zeigt den selben Hubmagneten gemäß Fig. 3, jedoch bei bestromter
Fig. 4 zeigt den selben Hubmagneten gemäß Fig. 3, jedoch bei bestromter
Spule,
Fig. 5 zeigt einen Hubmagneten im Teilschnitt, der in beiden Ankerpositionen
Fig. 5 zeigt einen Hubmagneten im Teilschnitt, der in beiden Ankerpositionen
verriegelbar ist, bei bestromter Spule.
Fig. 6 zeigt den Hubmagneten gemäß Fig. 5, jedoch bei unbestromter Spule.
Fig. 6 zeigt den Hubmagneten gemäß Fig. 5, jedoch bei unbestromter Spule.
In Fig. 1 ist der Hubmagnet 1 im Halbschnitt entlang der Längsachse X-X dargestellt.
Der Hubmagnet besteht aus einer Spule 2, die durch die Spulenflansche 2.1 und 2.2 in ihrer axialen Länge begrenzt ist. Entlang ihrer Längsachse
X-X weist die Spule eine durchgehende Ausnehmung auf, in die einerseits ein magnetisch leitender Kern 4 ortsfest und andererseits ein magnetisch leitender
Anker 6 axialbeweglich eingebracht ist. Die Spule 2 wird von einem Jochkreis aus ebenfalls weichmagnetischem Werkstoff umgriffen. Der Kern 4 kommt im
Bereich 5 zur möglichst spaltfreien form- und/oder kraftschlüssigen Anlage am
Jochkreis 3.
Die dem Kern 4 gegenüberliegende Seite der Spule wird an ihrer äußeren
Spulenflanschseite durch einen Jochflansch 3.1 aus weichmagnetischem Werkstoff abgeschlossen. Der Jochflansch weist seinerseits ebenfalls eine
zentrische Durchbrechung auf, welche der Anker 6 axialbeweglich, den Jochflansch
jedoch nicht berührend, durchdringt. Auf der der Spule 2 abgewandten Jochflanschseite 13 sind dem Hubmagneten eine Teil 7, 9 einer Verriegelung
zugeordnet. Die Verriegelung besteht einerseits aus einer Ausnehmung 12.2 in
einem Teilbereich 11 des Ankers 6, in welche hiermit korrespondierende Riegelmittel
7 in Eingriff oder in Ausgriff bringbar sind. Diese Riegelmittel 7 bestehen ebenfalls aus weichmagnetischem Werkstoff und sind quer zur Längsachse
X - X angeordnet. Die Riegelmittel 7 ihrerseits sind entlang ihrer eigenen Achse, die vorzugsweise rechtwinklig zur Achse X-X liegt, unter Bildung eines
Arbeitsluftspaltes Ar beweglich. In unbestromtem Zustand der Spule werden
die Riegelmittel 7 durch eine Zugfeder 9 in einer ersten Position R I, von der Ankeroberfläche beabstandet, gehalten. Eine mögliche Bewegung der Riegelmittel
7 ist somit ausschließlich in Richtung auf die Achse X-X zum Anker 6 hin möglich. Eine Abdeckung 8 fixiert die Riegelmittel derart, daß lediglich die
eine Bewegungsrichtung der Riegelmittel 7 quer zur Längsachse X-X unter Überwindung des Arbeitsluftspaltes Ar möglich ist. Somit stützt sich das Riegelmittel
einerseits auf der Anlage 3.11 am Jochflansch 3.1 ab, andererseits an
der der Spule zugewandten inneren Seite 8.1 der Abdeckung 8.
Durch ein federndes Element 10, z. B. eine Druckfeder, wird der Anker 6 in unbestromtem
Zustand in die Position AI gebracht. Hierbei ist die Ausnehmung 12.2 mit dem Riegelmittel 7 in Ausgriff.
Wird die Spule 2 bestromt, baut sich ein elektromagnetisches Feld auf, wodurch
einerseits der Anker 6 aus der Position A I in die Position A Il bewegt wird. Die Differenz zwischen den Positionen A I und A Il ist der Hub des Hubmagneten,
der auf diesem Weg eine nutzbare Kraft zur Verfügung stellt.
Die Feldlinien Fe des magnetischen Feldes durchfluten in vorgegebener Weise
auch das Riegelmittel 7, auf das nunmehr eine elektromagnetische Kraft ausgeübt wird. Diese elektromagnetische Kraft wirkt gegen die Kraft der Zugfeder
9 in Richtung des Ankers 6 in der Weise, daß das Riegelmittel 7 in bestromtem Zustand mit der Ausnehmung 12.2 in Eingriff gebracht wird, wie dieses aus Fig.
2 ersichtlich ist.
In Fig. 3 wird ebenfalls in einem Halbschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel
gezeigt. Der Hubmagnet ist prinzipiell aufgebaut, wie zu den Fig. 1 und 2 beschrieben,
weist jedoch in Hinblick auf die Verriegelung vorteilhafte Unterschiede auf:
Der Spulenkörperflansch 14 ist an seiner der Spule 2 abgewandten Seite mit
einer Ausnehmung 18 für die Aufnahme und Anlage des Riegelmittels 7 versehen.
Der Jochflansch 3.10 weist an seiner der Spule zugewandten Seite 13.1
ebenfalls eine Ausnehmung 17 zur Aufnahme und Anlage des Riegelmittels 7 auf. Die Ausnehmungen 17 und 18 sind deckungsgleich und so ausgebildet,
daß das Riegelmittel innerhalb dieser Ausnehmungen entlang der Riegelmittelachse
bewegbar ist, d. h., quer zur Längsachse X-X. Fig. 3 zeigt, wie bereits
in Fig. 1 beschrieben, die unbestromte Position des Hubmagneten. Die Zugfeder 9 hält die Riegelmittel 7 auf Abstand vom Anker 6, so daß zwischen der
zeichnerisch dargestellten konvexen Ausbildung der dem Anker 6 zugewandten Stirnseite des Riegelmittels 7 und der korrespondierenden Ausnehmung
12.2 des Ankers ein Arbeitsluftspalt Ar gegeben ist. Durch das federnde Element
10 wird der Anker in seine unbestromte Position Al gebracht, wodurch ein
weiterer Arbeitsluftspalt AA gegeben ist. Bei Bestromung der Spule 2 werden
durch die elektromagnetischen Kräfte die Luftspalte Aa und AR überwunden und
der Anker wird in der angezogenen Position A Il verriegelt, Fig. 4.
Der Vorteil dieser Ausführung liegt darin, daß der Hubmagnet kürzer bauen
kann, da die Abdeckung 8 gem. Fig. 1 und 2 entfällt. Gleichzeitig ergibt sich auch durch Fortfall dieses einen Teiles eine entsprechende Preisreduzierung.
In den Fig. 5 und 6 ist eine weitere beispielhafte Ausführung des Hubmagneten
in bestromtem bzw. in unbestromtem Zustand dargestellt. Dieser Hubmagnet
ermöglicht die Verriegelung in beiden Ankerpositionen A I und A II, d. h., in unbestromtem
und bestromtem Zustand.
In den Fig. 1 bis 4 wurde die Verriegelung beispielhaft ausschließlich in bestromtem
Zustand, die Ankerposition A II, erläutert, im folgenden wird ein weiterer erfinderischer Gedanke beschrieben, bei welchem auch eine Verriegelung
in unbestromtem Zustand, in der Ankerposition A I, gegeben ist.
Fig. 6 zeigt einen entsprechenden Hubmagneten in unbestromtem Zustand.
Der Anker 6 weist in einem vergrößerten Teilbereich 11 die beabstandeten-Ausnehmungen
12.1 und 12.2 auf. Der Anker befindet sich in unbestromtem Zustand in seiner Position A I. Das Riegelmittel 7.1 ist zwischen dem Spulenkörperflansch
14 und dem Jochflansch 3.10 entlang der Längsachse des Riegelmittels 7.1 und unter Bildung eines Arbeitsluftspaltes AR beweglich gelagert.
Das federnde Element ist in dieser Ausführung eine Druckfeder 9.1, die sich
unter Vorspannung an der Innenseite des Jocheskreises 3 und am Riegelmittel 7.1 derart abstützt, daß die konvexe Stirnseite des Riegelmittels mit der Ausnehmung
12.1 in Eingriff ist und somit der Anker 6 in seiner axialen Bewegungsmöglichkeit
verriegelt ist. Der Jochflansch 3.10 weist einen magnetischen
Widerstand 19 auf, der zum Anker 6 hin durch eine magnetisch leitende
Brücke 16 wenigstens zum Teil wieder aufgehoben wird. Der magnetische Widerstand
wird durch eine Querschnittsreduzierung, z. B. durch eine Durchbrechung des Jochflansches in diesem Bereich erreicht. Die Durchbrechung kann
durch einen magnetisch nichtleitenden Verschluß wieder verschlossen werden, z. B. durch einen Kunststoffstopfen.
Fig. 6 zeigt den Hubmagneten in dem Augenblick, in dem sich durch Bestromung
der Spule 2 die Feldlinien Fe aufbauen, die magnetische Kraft jedoch noch
nicht erreicht ist, um eine Bewegung des Riegelmittels 7.1 gegen die Kraft der Druckfeder 9.1 zu bewirken. Wird der Fluß der Feldlinien Fe vom Kern 4 ausgehend
verfolgt, so erkennt man, daß diese aus dem Kern 4 austreten, den Arbeitsluftspalt Aa überwinden, um den Anker 6 zu durchfluten und sich im Bereich
des Riegelmittels 7.1 aufzuteilen. Ein Teil der Feldlinien Fe durchflutet
direkt das Riegelmittel 7.1 vom Anker 6 her, ein weiterer Anteil der Feldlinien
Fe gelangt vom Anker 6 in die magnetisch leitende Brücke 16, hin in das Riegelmittel
7.1. Zwischen der dem Anker 6 abgewandten Stirnfläche des Riegelmittels
7.1 und seinem, die Bewegungsmöglichkeit begrenzendem Anschlag ist der Arbeitsluftspalt Ar ausgebildet, der von den Feldlinien zu überbrücken ist,
um dann den magnetischen Kreis über den Jochkreis 3 zum Kern 4 hin zu schließen.
Die elektromagnetisch wirkende Kraft ist im Bereich des Riegelmittels 7.1 so
groß, daß mit entsprechend vorbestimmter Sicherheit das Riegelmittel 7.1 gegen die Kraft der Feder 9.1 bewegt wird und hierdurch das Riegelmittel in Ausgriff
aus der Ausnehmung 12.1 gelangt.
Ist das Riegelmittel 7.1 in Ausgriff aus der Ausnehmung 12.1, kann die elektromagnetisch
wirkende Kraft unter Überwindung des Arbeitsluftspaltes AA den
Anker 6 am Kern 4 zur Anlage bringen, wie in Fig. 5 gezeigt. Der Verlauf der Feldlinien Fe in Fig. 5 erfolgt im Bereich der Verriegelung derart, daß die Feldlinien
Fe nunmehr vom Anker 6 austretend, die magnetisch leitende Brücke 16
durchfluten und in das Riegelmittel 7.1 eintreten. Da der Arbeitsluftspalt AR im
entriegelten Zustand durch das Riegelmittel 7.1 überwunden ist, treten die
Feldlinien Fe vom Riegelmittel 7.1 direkt an der Anlage des Riegelmittels 7.1 in
den Jochflansch 3.10 ein.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Hubmagnet so ausgebildet, daß
der Anker 6 in seiner ersten Position A I bzw. in seiner zweiten Position A Il verriegelt ist. Diese Ausführung entspricht einer Kombination der Fig. 1 bis 4
mit der Ausgestaltung gem. der Fig. 5 und 6.
Claims (15)
1. Elektrisches Gerät (1), insbesondere Hubmagnet, mit mindestens einer
elektrisch bestombaren Spule (2), einem, von magnetischen Feldlinien (Fe)
durchflutbaren, weichmagnetischen Jochkreis (3), welcher die Spule (2) wenigstens teilweise umgreift, mit einem Kern (4), der mindestens teilweise
in die Spule (2) eintaucht, und der unter Anlage (5) am Jochkreis (3) ortsfest mit diesem verbunden ist, ferner mit einem Anker (6), der axialbewegbar
in die Spule (2) hineinragt, wobei der Anker (6) bei unbestromter Spule (2) eine erste Position (A I) einnimmt und durch Bestromung der Spule (2)
eine zweite Position (A II) einnimmt, daß der Anker (6) mit Riegelmittel (7, 7.1) zusammenwirkt und der Anker (6) in wenigstens einer seiner Positionen
(A I, A H) durch das Riegelmittel entriegelbar oder verriegelbar ist, wobei
das Riegelmittel (7, 7.1) bei unbestromter Spule (2) eine erste Position (R I) bzw. bei bestromter Spule eine zweite Position (R II) einnimmt, dadurch
gekennzeichnet, daß das Riegelmittel (7, 7.1) wenigstens teilweise aus weichmagnetischem Werkstoff besteht und am/im Jochflansch (3.1,
3.10) querbeweglich zur Längsachse (X - X) des Ankers (6) gelagert und
wenigstens teilweise von magnetischen Feldlinien (Fe) durchflutbar und
hierdurch bewegbar ist, und daß das Riegelmittel (7, 7.1) und der Anker (6) durch Bestromung der Spule (2) aus einer jeweils ersten Position (A I, R I)
in eine jeweils zweite Position (A II, R II) bringbar ist, wobei der Anker (6) durch das Riegelmittel (7, 7.1) in wenigsten einer seiner jeweiligen Positionen
(A I, A II) verriegelt oder entriegelt ist.
2. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Riegelmittel (7, 7.1) mit dem Jochflansch (3.1, 3.10) wenigstens teilweise
in flächiger Anlage (3.11) ist und durch Bestromung der Spule quer zur
Längsachse (X - X) des Ankers (6) bewegbar ist.
3. Elektrisches Gerät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß durch Stromfreischaltung der Spule (2) das Riegelmittel (7, 7.1) und der Anker (6) aus der jeweils zweiten Position (A II, R II) in die jeweils erste
Position (A I1 R I) bringbar sind.
4. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittels (7, 7.1) durch die Kraft eines federnden Elementes (9, 9.1) seine erste Position (R I) einnimmt.
5. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ankers (6) durch die Kraft eines federnden Elementes (10) seine erste Position (A I) einnimmt.
6. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ankers (6) durch eine von außen auf den Anker einwirkende Kraft (F) in seine erste Position (A I) bringbar ist.
7. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittel (7, 7.1) in verriegelter Position (R II) mit mindestens einem korrespondierend ausgestaltetem Teilabschnitt (11)
des Ankers (6) verriegelnd zusammenwirkt.
8. Elektrisches Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mit
dem Riegelmittel (7, 7.1) korrespondierende Teilabschnitt (11) des Ankers
(6) eine Ausnehmung (12) im Anker (6) ist.
9. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittel (7,.7.1) an einer äußeren, der Spule (2) abgewandten Fläche (3.11) des Jochflansches (3.1) angeordnet ist.
10. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittel (7..7.1) zwischen dem Spulenkörperflansch (14) und den Jochflansch (3.10) angeordnet ist.
11. Elektrisches Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Riegelmittel (7, 7.1) in einem, dem Spulenkörperflansch (14) zugewandten Bereich (15) des Jochflansches (3.10) angeordnet ist.
12. Elektrisches Gerät nach Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich (15) des Jochflansches (3.10) und/oder der zugehörige
Spulenkörperflansch (14) wenigstens teilweise Ausnehmungen (17, 18) zur
beweglichen Aufnahme des Riegelmittels (7,.7.1) aufweisen.
13. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittel (7) durch Bestromung der Spule (2) eine verriegelnde Position (R II) einnimmt und den Anker (6) verriegelt.
14. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelmittel (7.1) durch Bestomung der Spule (2) eine entriegelnde Position (R I) einnimmt und der Anker axial beweglich ist.
15. Elektrisches Gerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anker (6) in der jeweiligen Position (A I, A II) durch zugeordnete Riegelmittel (7,.7.1) verriegelt ist, und daß die Riegelmittel (7,
7.1) den Anker (6) zum Durchfahren von einer Position in eine andere Position entriegeln.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29903873U DE29903873U1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Elektrisches Gerät, insbesondere Hubmagnet |
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| DE29903873U DE29903873U1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Elektrisches Gerät, insbesondere Hubmagnet |
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| DE29903873U1 true DE29903873U1 (de) | 1999-06-02 |
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Family Applications (1)
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| DE29903873U Expired - Lifetime DE29903873U1 (de) | 1999-03-04 | 1999-03-04 | Elektrisches Gerät, insbesondere Hubmagnet |
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| Country | Link |
|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990715 |
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| R163 | Identified publications notified |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070913 |
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| R071 | Expiry of right |