DE29903592U1 - Flüssigkeitsgefäß - Google Patents
FlüssigkeitsgefäßInfo
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- H05B3/82—Fixedly-mounted immersion heaters
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Description
PATENTANWÄLTE *..*.:.» ..* ,.*
DiPLiNG HEINER LICHTI
DIPL.-PHYS. dr. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760 DIPL-ING. HARTMUT LASCH TELEFON: (0721)943281S TELEFAX: (0721)9432840
Fritz Eichenauer GmbH & Co.KG
Georg-Todt-Str. 1-3
Georg-Todt-Str. 1-3
D-76870 Kandel
24. Februar 1999 16094.1 Le/kr
Flüssigkeitsgefäß
Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeitsgefäß mit einer im unteren Bereich eines im wesentlichen zylindrischen
Mantels dicht eingesetzten Bodenplatte.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Flüssigkeit sgef äß mit einem austauschbaren Boden, wie sie insbesondere
bei Wasserkochern gegeben sind, bei denen der austauschbare Boden mit einem elektrischen Rohrheizkörper
versehen ist und, bei Ausfall desselben, ausgetauscht werden muß. Die Stromversorgung des Rohrheizkörpers bei
einem derart ausgebildeten Wasserkocher kann zum einen über ein festverbundenes Anschlußkabel vom Stromnetz her
erfolgen oder aber über Steckkontakte zu an sich bekannten Basisstationen, bei denen dann ggf. auch ein Temperaturregel-
und Sicherheitsschalter integriert ist.
Die einsetzbaren Böden derartiger Wasserkocher bestehen
0 üblicherweise aus Edelstahl, auf denen die Rohrheizkörper aufgelötet sind. Demgegenüber bestehen in der Regel die
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Mäntel der Wasserkocher aus Kunststoff und es müssen besondere Maßnahmen im Bodeneinbau vorgesehen werden,
insbesondere Isoliermaßnahmen, damit die zulässigen Temperaturen für den Kunststoff durch den über den Rohrheizkörper
erhitzten Boden nicht überschritten werden. Andererseits müssen relativ hohe Heizleistungen angestrebt
werden, damit die sich im Gefäß befindende Flüssigkeit schnell erhitzt werden kann. Der Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde ein Flüssigkeitsgefäß mit einer neuen Bodenbefestigung zu schaffen, die zwar grundsätzlich
bei den bekannten und bisher eingesetzten Mantelmaterialien verwendbar ist, insbesondere sich aber zur
Festlegung des Bodens bei sehr spröden und starren Mantelmaterialien eignet.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem Flüssigkeitsgefäß der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß der Mantel 2 oberhalb der Bodenplatte 9 ein Wiederlager 6,7 für diese aufweist, daß unterhalb der
Bodenplatte 9 im Mantel 2 eine Ringnut 16 ausgebildet ist und daß in dieser Ringnut ein teilkreisförmiger Federring
15 eingesetzt ist.
Erfindungsgemäß wird die zur Befestigung der den Heizkörper
tragenden Bodenplatte erforderliche Elastizität vom Mantel, wie dies bei Kunststoff- und auch Metallmänteln
in gewissem Maße der Fall ist, fortgenommen und dem die Bodenplatte anpressenden Federring zugewiesen. Hierdurch
ermöglicht die Erfindung insbesondere den Einsatz von Mänteln aus sehr spröden und starren Materialien, wie
insbesondere Glas, Keramik und Porzellan, aus denen bisher Mäntel für Wasserkocher nicht oder nur mit sehr
hohem Aufwand gefertigt werden konnten. Erfindungsgemäß ist daher insbesondere vorgesehen, daß der Mantel 2 aus
Glas, Keramik oder Porzellan besteht. Der Federring besteht dabei vorzugsweise aus einem federnden Metall,
wie Stahl; er kann aber auch aus Kunststoff bestehen.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Federring 15 an seinem Innenumfang aus einer Hauptebene
heraus gegen die Bodenplatte 9 gebogene Federlaschen 13 aufweist.
Hierdurch wird erreicht, daß der Federring nicht unmittelbar an der Bodenplatte anliegen muß und die Bemaßungen
von dieser, dem Federring und der Nut, in der der Federring einsitzt mit geringen Toleranzen ausgebildet sein
müssen, damit der Federring als solcher die Anpresskräfte zum dichten Festlegen der Bodenplatte am Wiederlager
bewirkt, wobei zwischen diesem und der Bodenplatte in der Regel eine Ringdichtung vorgesehen ist, sieht eine bevorzugte
Ausbildung vor, daß der Federring 15 an seinem Innenumfang aus einer Hauptebene heraus gegen die Boden-0
platte 9 gebogene Federlaschen 13 aufweist.
An den die Kreisform des Federringes untertreffenden
Bereich desselben, dort also, wo im Federring ein Spalt ausgebildet ist, sind vorzugsweise Laschen mit Bohrungen
vorgesehen, in die ein Werkzeug eingesetzt werden kann, mittels derer der Federring zum Einsetzen in den Mantel
an dieser Stelle zusammengezogen und damit entgegen seiner Federwirkung sein Durchmesser reduziert werden
kann.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Federring 15 mit Durchbrüchen zur Befestigung von
Schrauben 22 zur Festlegung eines unteren Abschlußbodens 19 versehen ist, wobei insbesondere die Durchbrüche 17a
in am Federring 15 vorgesehenen Schraubhülsen 18 ausgebildet sind.
Weiterbildung des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsgefäßes
sehen vor, daß der Mantel 2 von einer Isolierschicht 21 umgeben ist und daß der Mantel 2 und ggf. die Isolierlage
23 von einem zusätzlichen Dickraummantel 24 umgeben sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen aus der nachfolgenden Beschreibung, in
der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei
zeigt:
Figur 1 Den unteren Bereich eines erfin
dungsgemäßen Flüssigkeitsgefäßes im Schnitt;
Figur 2 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Federring zum Ver
spannen der Bodenplatte eines erfindungsgemäßen Gefäßes;
Figur 3 das Detail A der Figur 1 in vergrößerter Darstellung.
Das erfindungsgemäße Flüssigkeitsgefäß 1 weist im dargestellten
Ausführungsbeispiel einen wesentlichen zylindrischen Mantel 2 aus einem spröden Material wie Keramik,
0 Porzellan oder Glas auf. Der Mantel 2 weist im unteren Bereich4, aber mit Abstand zur unteren Stirnseite 5 einen
nach innen ragenden Ringvorsprung 6 auf, der auf seiner Unterseite eine radial ausgerichtete, achssenkrechte
Anlagefläche 7 für einen, den unteren Abschluß des Hohl-
• *
raumes 8 des Gefäßes l bildende Bodenplatte 9 bildet.
Zwischen Bodenplatte 9 und Ringfläche 7 ist eine Dichtung 11 angeordnet. Die Bodenplatte 9 kann, wie im dargestellten
Ausführungsbeispiel eines Wasserkochers an ihrer Unterseite mit einem Rohrheizkörper 12 versehen sein.
Die Bodenplatte 9 wird gegen die ein Wiederlager bildende Ringfläche 7 des Vorsprungs 6 des Mantels 2 durch nach
oben gebogene Laschen 13 eines teilkreisförmigen, mit einer Unterbrechung 14 versehenen Federringes 15 gedrückt.
Hierzu ist nach unten mit Abstand zur Ringfläche 7 und Anlageposition an dieser der Bodenplatte 9 unterhalb
derselben im auf der Innenseite des Mantels 2 eine Ringnut 16 ausgebildet, deren Breite unter Berücksichtigung
von Toleranzen der Stärke des Federringes 15 entspricht. Neben den Laschen 13 weist der Federring 15
weiterhin Ansätze 16 auf, in denen Bohrungen 17 ausgebildet sind. Die Bohrungen 17 können als einfache Durchbrüche
in den Ansätzen 18 ausgebildet sein, es können aber auch an diesen mit Innengewinden versehene Schraubhülsen
18 befestigt sein.
Das erfindungsgemäße Flüssigkeitsgefäß ist weiterhin an
seiner Unterseite mit einem Abschlußboden 19 versehen, der im dargestellten Ausführungsbeispiel in einer Ringausnehmung
21 an der Stirnseite 5 des Mantels 2 einliegt und mittels in die Durchbrüche 16 oder Schraubmuttern 18
eingeschraubte Schrauben 22 ebenfalls am Federring 15 festgelegt ist.
Der Mantel 2 kann ggf. auf seiner Außenseite mit einer Isolierung 23 versehen sein, die wiederum ggf. mit einem
dickeren Mantel 24 umgeben sein kann.
Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsgefäßes
geschieht in folgender Weise.
Nach Herstellung der beschriebenen Einzelteile wird die Bodenplatte 9 unter Zwischenlage der Dichtung 7 auf den
Vorsprung 6 aufgelegt. Anschließend wird in die Bodenöffnung
des Mantels 2 der Federring 15 unter radialem Zusammenpressen eingebracht, sobald die Federlaschen 13
an der unteren Seite der Bodenplatte 9 zur Anlage gelangen, werden sie in ihrer Federwirkung nach unten
gedrückt. Sobald der Federring 15 auf die Höhe der Nut 16 gelangt, kann er sich unter seiner Federwirkung in diese
radial ausdehnen und schnappt in diese ein, wobei die Federlaschen 13 unter ihrer Federwirkung den Boden 9 fest
gegen die radiale Ringfläche 7 unter Vermittlung der Dichtung 11 andrücken.
Anschließend wird der Außenboden 19 aufgelegt und mittels der Schrauben 22 in den Durchbrüchen 17a bzw. den
Schraubhülsen 18 der Ansätze 17 festgeschraubt. Im weiteren kann dann ggf. das so geschaffene Flüssigkeitsgefäß
mit Isolation und Dickraummantel versehen werden.
* · h I-
PATENTANWÄLTE '.s'.:.. ..*..*
DiPL-iNG. HEINER LlCHTI
DiPL-PHYS. dr. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
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D-76870 Kandel
24. Februar 1999 16094.1 Le/bu
1 Flüssigkeitsgefäß
2 Mantel
4 unterer Bereich
5 Stirnseite
6 Wiederlager/Ringvorsprung
7 Wiederlager/Ringflache/Anlagefläche
8 Hohlraum
9 Bodenplatte
11 Dichtung
12 Rohrheizkörper
13 Federlaschen
14 Unterbrechung
15 Federring
16 Nut
17 Bohrungen 17a Durchbrüche
18 Schraubhülsen
19 Abschlußboden
21 Isolierschicht
22 Schrauben
23 Isolierlage
24 Dickraummantel
Claims (1)
- SchutzansprücheFlüssigkeitsgefäß mit einer im unteren Bereich eines im wesentlichen zylindrischen Mantels dicht eingesetzten Bodenplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) oberhalb der Bodenplatte (9) ein Wiederlager (6, 7) für diese aufweist, daß unterhalb der Bodenplatte (9) im Mantel (2) eine Ringnut (16) ausgebildet ist und daß in dieser Ringnut ein teilkreisformiger Federring (15) eingesetzt ist.Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (15) an seinem Innenumfang aus einer Hauptebene heraus gegen die Bodenplatte (9) gebogene Federlaschen (13) aufweist.Gefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Federring (15) mit Durchbrüchen zur Befestigung von Schrauben (22) zur Festlegung einesunteren Abschlußbodens (19)' versehen ist.4. Gefäß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (17a) in am Federring (15) vorgesehenen Schraubhülsen (18) ausgebildet sind.5. Gefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) aus Glas, Keramik oder Porzellan besteht.6. Gefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) von einer Isolierschicht (21) umgeben ist.7. Gefäß nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) und ggf. die Isolierlage (23) von einem zusätzlichen Dickraummantel (24) umgeben sind.
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2000
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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Effective date: 20020712 |
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Owner name: EICHENAUER HEIZELEMENTE GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: FRITZ EICHENAUER GMBH & CO. KG, 76870 KANDEL, DE Effective date: 20030707 |
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| R071 | Expiry of right |